Az.045-Bewachung-St.-Martin-Str. 53-55-05-loh-32/2018

Landeshauptstadt München Vergabestelle 1 Abteilung 5

Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss eines Dienstleistungsvertrages über Objektschutz- und Revierdienste im Amt für Soziale Sicherung
St.-Martin-Straße 53-55 in 81369 München

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-08-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-08-08 Auftragsbekanntmachung
2018-11-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-08-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss eines Dienstleistungsvertrages über Objektschutz- und Revierdienste im Amt für Soziale Sicherung St.-Martin-Straße 53-55 in 81369 München
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München Vergabestelle 1 Abteilung 5
Postanschrift: Birkerstr. 18
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de 🌏
E-Mail: abteilung5.vergabestelle1@muenchen.de 📧
Telefon: +49 08923330460 📞
Fax: +49 08923330478 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-08 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 152-349728
ABl. S-Ausgabe: 152
Zusätzliche Informationen
Es besteht eine Option auf jährliche Verlängerung bis 30.11.2023.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss eines Dienstleistungsvertrages über Objektschutz- und Revierdienste im Amt für Soziale Sicherung
St.-Martin-Straße 53-55 in 81369 München
Sicherheitsdienstleistungen:
Objektschutz- und Revierdienste
Dauer: 24 Monate
Zusätzliche Informationen: Es besteht eine Option auf jährliche Verlängerung bis 30.11.2023.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung:
1) Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
— Eintrag ins Handelsregister (sofern gesetzlich nötig)
— Gewerbeanmeldung,
— Erlaubnis nach § 34 a GewO.
2) Wirt. und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angabe von Umsatzzahlen der letzten 3 Gesch.jahre.
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit mind folgenden Deckungssummen:
Personenschäden: 1 000 000 EUR
Sachschäden: 500 000 EUR
Schlüsselverluste: 15 000 EUR
Abhandenkommen bewachter Sachen 15 000 EUR
Reine Vermögensschäden 12 500 EUR
3) Techn. und berufliche Leistungsfähigkeit.
Der Bewerber/Bieter muss als Referenz mindestens 3 in vergleichbarer Art und vergleichbarem Rechnungswert zufriedenstellend erbrachte Leistungen (mind. 1 Jahr, nicht älter als 3 Jahre) vorweisen.
Die Vergabestelle 1 Abteilung 5 kann für sie erbrachte Leistungen auch ohne Angabe berücksichtigen, ein Anspruch besteht nicht.
Benennung Beschäftigtenzahlen, Fluktuationsquote, Anzahl Einsatzfahrzeuge

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Hauptmerkmale des Vergabeverfahrens: Zuschlagskriterium: Günstigster Preis.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Fragen sind schriftlich, per Fax (089/233-30478) oder E-Mail (abteilung5.vergabestelle1@muenchen.de) an die Vergabestelle 1 bis spätestens 5.9.2018 zu richten. Verbindliche Antworten erfolgen schriftlich oder werden als Konkretisierung zur Leistungsbeschreibung unter www.muenchen.de/vgst1 bis 12.9.2018 veröffentlicht.
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Nach gesonderter Aufforderung sind in der Eigenerklärung genannten Angaben grundsätzlich innerhalb von 3 Arbeitstagen nachzuweisen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Einwirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bewerber/Bieterüber den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
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Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber derVergabestelle innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerber/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammeranstreben können.
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Sofern die Auftraggeberin einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Mitteilung des Auftraggeberin ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 152-349728 (2018-08-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-11-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 221-506684
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 152-349728
ABl. S-Ausgabe: 221

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-06 📅
Name: 110 Sicherheitsdienstleistungs GmbH
Postanschrift: Inselkammerstr. 4
Postort: Unterhaching
Postleitzahl: 82008
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8962809063 📞
Land: München, Landkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages/Loses entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages/Loses. Dieser Wert wird gemäß Artikel 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er unter anderem den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt. Da es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0,01 EUR eingegeben.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Einwirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
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Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerber/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammeranstreben können.
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Quelle: OJS 2018/S 221-506684 (2018-11-13)