Der im Süden Hannovers verlaufende Südschnellweg (B3) ist für den Großraum Hannover von großer verkehrlicher Bedeutung, da er als Ost-West-Tangente zwischen der BAB 2 und der BAB 7 ein wesentlicher Bestandteil der überregionalen Erschließung ist. Es ist ein kompletter Um-/Ausbau des Streckenabschnitts erforderlich. Im Zuge des Um-/Ausbaus wird nach derzeitiger Planung ein zweiröhriger Tunnel hergestellt. Dieser ist mit den Portallagen westlich der Schützenallee und östlich der Hildesheimer Straße geplant. Die Trassierung folgt weitestgehend der heutigen Trassierung des Südschnellweges. Die Tunnellänge beträgt ca. 800 m. Die Baukosten für den Tunnel betragen ca. 130 Mio. EUR (brutto). Die anrechenbaren Kosten für die Tunnelausrüstung betragen ca. 8 Mio. EUR (netto). Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für die Tunnelausstattung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-11-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 03_013333_178688
Kurze Beschreibung:
Der im Süden Hannovers verlaufende Südschnellweg (B3) ist für den Großraum Hannover von großer verkehrlicher Bedeutung, da er als Ost-West-Tangente zwischen der BAB 2 und der BAB 7 ein wesentlicher Bestandteil der überregionalen Erschließung ist. Es ist ein kompletter Um-/Ausbau des Streckenabschnitts erforderlich. Im Zuge des Um-/Ausbaus wird nach derzeitiger Planung ein zweiröhriger Tunnel hergestellt. Dieser ist mit den Portallagen westlich der Schützenallee und östlich der Hildesheimer Straße geplant. Die Trassierung folgt weitestgehend der heutigen Trassierung des Südschnellweges. Die Tunnellänge beträgt ca. 800 m. Die Baukosten für den Tunnel betragen ca. 130 Mio. EUR (brutto). Die anrechenbaren Kosten für die Tunnelausrüstung betragen ca. 8 Mio. EUR (netto).
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für die Tunnelausstattung.
Der im Süden Hannovers verlaufende Südschnellweg (B3) ist für den Großraum Hannover von großer verkehrlicher Bedeutung, da er als Ost-West-Tangente zwischen der BAB 2 und der BAB 7 ein wesentlicher Bestandteil der überregionalen Erschließung ist. Es ist ein kompletter Um-/Ausbau des Streckenabschnitts erforderlich. Im Zuge des Um-/Ausbaus wird nach derzeitiger Planung ein zweiröhriger Tunnel hergestellt. Dieser ist mit den Portallagen westlich der Schützenallee und östlich der Hildesheimer Straße geplant. Die Trassierung folgt weitestgehend der heutigen Trassierung des Südschnellweges. Die Tunnellänge beträgt ca. 800 m. Die Baukosten für den Tunnel betragen ca. 130 Mio. EUR (brutto). Die anrechenbaren Kosten für die Tunnelausrüstung betragen ca. 8 Mio. EUR (netto).
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für die Tunnelausstattung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Region Hannover
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
— Unterlagen können auf folgender Internetseite heruntergeladen werden: http://vergabe.niedersachsen.de
— Anfragen zum Verfahren bitte nur über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3),
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3) einzureichen,
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis Maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY6YAS7
— Anfragen zum Verfahren bitte nur über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3),
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3) einzureichen,
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis Maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY6YAS7
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der im Süden Hannovers verlaufende Südschnellweg (B3) ist für den Großraum Hannover von großer verkehrlicher Bedeutung, da er als Ost-West-Tangente zwischen der BAB 2 und der BAB 7 ein wesentlicher Bestandteil der überregionalen Erschließung ist. Es ist ein kompletter Um-/Ausbau des Streckenabschnitts erforderlich. Im Zuge des Um-/Ausbaus wird nach derzeitiger Planung ein zweiröhriger Tunnel hergestellt. Dieser ist mit den Portallagen westlich der Schützenallee und östlich der Hildesheimer Straße geplant. Die Trassierung folgt weitestgehend der heutigen Trassierung des Südschnellweges. Die Tunnellänge beträgt ca. 800 m. Die Baukosten für den Tunnel betragen ca. 130 Mio. EUR (brutto). Die anrechenbaren Kosten für die Tunnelausrüstung betragen ca. 8 Mio. EUR (netto).
Der im Süden Hannovers verlaufende Südschnellweg (B3) ist für den Großraum Hannover von großer verkehrlicher Bedeutung, da er als Ost-West-Tangente zwischen der BAB 2 und der BAB 7 ein wesentlicher Bestandteil der überregionalen Erschließung ist. Es ist ein kompletter Um-/Ausbau des Streckenabschnitts erforderlich. Im Zuge des Um-/Ausbaus wird nach derzeitiger Planung ein zweiröhriger Tunnel hergestellt. Dieser ist mit den Portallagen westlich der Schützenallee und östlich der Hildesheimer Straße geplant. Die Trassierung folgt weitestgehend der heutigen Trassierung des Südschnellweges. Die Tunnellänge beträgt ca. 800 m. Die Baukosten für den Tunnel betragen ca. 130 Mio. EUR (brutto). Die anrechenbaren Kosten für die Tunnelausrüstung betragen ca. 8 Mio. EUR (netto).
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für die Tunnelausstattung.
— Technische Ausrüstung (Tunnelausrüstung) Lph 1 bis 3, optional Lph 5 – 6 für die Anlagengruppen,
1 (Pumpenanlagen / Löschwasserversorgung / DEA),
3 (Tunnellüftung und Raumbelüftung der Betriebsgebäude),
— Technische Ausrüstung (Tunnelausrüstung) Lph 5 – 6 für die Anlagengruppen 1, 3, 4, 5 und 8 gemäß § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15, Ziffer 15.1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr – Zentrale Geschäftsbereiche Göttinger Chaussee 76 A 30453 Hannover Hannover, B 3 Südschnellweg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Bestätigung der Versicherung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird,
— Nachweis gemäß § 45 (4) Nr. 4 VgV: Jahresumsatz (Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages) des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Näheres siehe Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb (Interessensbestätigung).
Mindeststandards:
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von je mind. 3 000 000 EUR Deckungssumme. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt.
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von je mind. 3 000 000 EUR Deckungssumme. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV: Angaben des Bewerbers/Unternehmens über vergleichbare Referenzprojekte (Referenzen des Unternehmens seit 2013 (Leistungen (Lph 2 und 3) zwischen 2013 und Einreichung des Teilnahmeantrags abgeschlossen), Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum, Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner).
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV: Angaben des Bewerbers/Unternehmens über vergleichbare Referenzprojekte (Referenzen des Unternehmens seit 2013 (Leistungen (Lph 2 und 3) zwischen 2013 und Einreichung des Teilnahmeantrags abgeschlossen), Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum, Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner).
Nähere Angaben zu den Anforderungen an die Referenzen für den Bewerber/das Unternehmen siehe Unterlage „Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb", Ziffer 7.2 „Maßgebende Kriterien und Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge",
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV: Nachweis der Qualifikation der gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV anzugebenden Person(en), insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2013 (Leistungen (Lph 2 und 3) zwischen 2013 und Einreichung des Teilnahmeantrags abgeschlossen, für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom jeweiligen Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner); dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden 3 Personen vorzulegen:
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV: Nachweis der Qualifikation der gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV anzugebenden Person(en), insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2013 (Leistungen (Lph 2 und 3) zwischen 2013 und Einreichung des Teilnahmeantrags abgeschlossen, für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom jeweiligen Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner); dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden 3 Personen vorzulegen:
1) Projektleiter;
2) Hauptverantwortlicher Planer TA Anlagengruppe 3;
3) Hauptverantwortlicher Planer TA Anlagengruppe 4.
Nähere Angaben zu den Anforderungen an die Referenzen für die vorgesehenen Bearbeiter siehe Unterlage „Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb", Ziffer 7.2 „Maßgebende Kriterien und Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge".
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 6 VgV: Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. berufliche Befähigung.
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 8 VgV: Angabe der Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gesamt) und Anzahl der Beschäftigten im Bereich der geforderten Dienstleistung,
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 9 VgV: Angabe technische Ausstattung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt,
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 3 VgV: Angaben zur Gewährleistung der Qualität,
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 10 VgV: Angabe der Leistungen anderer Unternehmen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es gelten die Ausschlussgründe nach § 123 (1) Nr. 1 bis 10 GWB und § 123 (4) GWB sowie § 124 (1) Nr. 2 GWB.
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
Näheres siehe Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb (Interessensbestätigung).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Referenzen des Bewerbers (Unternehmen): 30 %,
— Referenzen des Projektleiters: 25 %,
— Referenzen des hauptverantwortlichen Planers TA Anlagengruppe…
… 3: 17,5 %,
… 4: 17,5 %,
— Umsatz bei vergleichbaren Leistungen: 5 %
— Gesamteindruck der Bewerbung: 5 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
— Anfragen zum Verfahren bitte nur über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3),
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3) einzureichen,
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis Maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY6YAS7
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Fax: +49 413115-2943 📠
Internetadresse: http://www.mw.niedersachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren Unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr – Zentrale Geschäftsbereiche
Postanschrift: Göttinger Chaussee 76 A
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30453
Telefon: +49 5113034-01📞
E-Mail: evergabe-z@nlstbv.niedersachsen.de📧
Fax: +49 5113034-2099 📠
Internetadresse: http://www.strassenbau.niedersachsen.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 232-530306 (2018-11-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-09-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 599883.39 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Technische Ausrüstung (Tunnelausrüstung) Lph 5-6 für die Anlagengruppen 1, 3, 4, 5 und 8 gemäß § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15, Ziffer 15.1.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr – Zentrale Geschäftsbereiche Göttinger
Chaussee 76 A
30453 Hannover
B 3 Südschnellweg
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Organisation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Mündlicher Vortrag im Verhandlungsgespräch zum projektspezifischen Bearbeitungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schriftliche Ausführungen zum projektspezifischen Bearbeitungskonzept
Beantwortung der projektspezifischen Fachfragen
Preis (Gewichtung): 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-09-04 📅
Name: ILF Consulting Engineers Austria GmbH
Postort: Rum bei Innsbruck
Land: Österreich 🇦🇹
Innsbruck
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 599883.39 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2019/S 181-441532 (2019-09-18)