Beauftragter zur Umsetzung der städtebaulichen Gesamtmaßnahme „Zentralort Illingen 2030“

Gemeinde Illingen

Die Gemeinde Illingen benötigt Unterstützung bei der Gesamtmaßnahme und von einzelnen städtebaul. Maßnahmen im Ortskern i.V.m. der Umsetzung des ISEKs „Zentralort Illingen 2030“. Eine wichtige Teilmaßnahme ist das Projekt „Freifläche im Höllgelände“, für welches der Planungsauftrag Anfang Februar 2018 erteilt worden ist. Das zu betreuende Gebiet umfasst den Bereich des ISEKs für den Zentralort, das Ortszentrum und in geringem Umfang anliegende Bereiche.
Die Aufgaben des Beauftragten umfassen die Betreuung der o. g. Maßnahmen, einschl. der kaufmännischen Betreuung und Steuerung der Gesamtmaßnahme, der Koordinierung von Akteuren, die Abrechnung des Verfügungsfonds sowie von Fördermitteln und Zuwendungen, insb. vor dem Hintergrund der Anforderungen des nationalen, wie des EU-Fördermittelprogrammes. Zeitgleich schreibt die Gemeinde die Funktion des Zentrumsmanagers für das selbe Gebiet aus, woraus sich ein zukünftiger Abstimmungsbedarf ergeben wird.
Weiteres unter II.2.4).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-06-13 Auftragsbekanntmachung
2018-12-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-06-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtplanung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Illingen benötigt Unterstützung bei der Gesamtmaßnahme und von einzelnen städtebaul. Maßnahmen im Ortskern i.V.m. der Umsetzung des ISEKs „Zentralort Illingen 2030“. Eine wichtige Teilmaßnahme ist das Projekt „Freifläche im Höllgelände“, für welches der Planungsauftrag Anfang Februar 2018 erteilt worden ist. Das zu betreuende Gebiet umfasst den Bereich des ISEKs für den Zentralort, das Ortszentrum und in geringem Umfang anliegende Bereiche. Die Aufgaben des Beauftragten umfassen die Betreuung der o. g. Maßnahmen, einschl. der kaufmännischen Betreuung und Steuerung der Gesamtmaßnahme, der Koordinierung von Akteuren, die Abrechnung des Verfügungsfonds sowie von Fördermitteln und Zuwendungen, insb. vor dem Hintergrund der Anforderungen des nationalen, wie des EU-Fördermittelprogrammes. Zeitgleich schreibt die Gemeinde die Funktion des Zentrumsmanagers für das selbe Gebiet aus, woraus sich ein zukünftiger Abstimmungsbedarf ergeben wird. Weiteres unter II.2.4).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Neunkirchen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Illingen
Postanschrift: Hauptstraße 86
Postleitzahl: 66557
Postort: Illingen
Kontakt
Internetadresse: https://www.illingen.de/ 🌏
E-Mail: pascal.meiser@illingen.de 📧
Telefon: +49 6825409251 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E12267633 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-13 📅
Einreichungsfrist: 2018-07-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 112-255252
ABl. S-Ausgabe: 112
Zusätzliche Informationen
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden (siehe auch unten) und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Formblätter werden ausgeschlossen. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft. Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich. Die Formblätter, die im Rahmen der Bewerbungsphase zu verwenden und vollständig auszufüllen sind, können auf subreport heruntergeladen werden. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder: — die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Formblätter nebst beigefügten Nachweisen, — oder alternativ eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter: https://www.evergabe.de/assets/images-cms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber sicher zu stellen ist) als vorläufigen Nachweis vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen. 3) Wichtig: Um regelmäßig über Informationen und (anonymisierte) Rückfragen anderer Bieter in Kenntnis gesetzt zu werden, ist eine Registrierung über www.subreport.de zu empfehlen. Diese erfolgt i. d. R. beim Herunterladen der zur Verfügung gestellten Unterlagen auf subreport einmalig und ist für die Bieter kostenfrei. Rückfragen müssen stets schriftlich, vorzugsweise über subreport oder per E-Mail, an die unter I.3) genannte Stelle (agstaUMWELT GmbH, vergabe@agsta.de) gestellt werden. Es obliegt den Bewerbern, sich regelmäßig über etwaige Rückfragen zu informieren. 4) In der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntm. sowie die auf subreport zur Verfügung gestellten Informationen und Unterlagen hinaus keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können. 5) Der unter II.1.5 angegebene Gesamtwert bezieht sich auf die voraussichtlich verfügbaren Fördermittel für den zu vergebenden Auftrag.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Illingen benötigt Unterstützung bei der Gesamtmaßnahme und von einzelnen städtebaul. Maßnahmen im Ortskern i.V.m. der Umsetzung des ISEKs „Zentralort Illingen 2030“. Eine wichtige Teilmaßnahme ist das Projekt „Freifläche im Höllgelände“, für welches der Planungsauftrag Anfang Februar 2018 erteilt worden ist. Das zu betreuende Gebiet umfasst den Bereich des ISEKs für den Zentralort, das Ortszentrum und in geringem Umfang anliegende Bereiche.
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Die Aufgaben des Beauftragten umfassen die Betreuung der o. g. Maßnahmen, einschl. der kaufmännischen Betreuung und Steuerung der Gesamtmaßnahme, der Koordinierung von Akteuren, die Abrechnung des Verfügungsfonds sowie von Fördermitteln und Zuwendungen, insb. vor dem Hintergrund der Anforderungen des nationalen, wie des EU-Fördermittelprogrammes. Zeitgleich schreibt die Gemeinde die Funktion des Zentrumsmanagers für das selbe Gebiet aus, woraus sich ein zukünftiger Abstimmungsbedarf ergeben wird.
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Weiteres unter II.2.4).
Geschätzter Gesamtwert: 300 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Illingen geht davon aus, dass ein Bewerber mit der ausgeschriebenen grundsätzlichen Leistung aufgrund seiner Tätigkeit bei anderen vergl. Stadtentwicklungsprojekten als (Sanierungs-) Beauftragter vertraut ist. Dessen ungeachtet erfolgt eine Auflistung der wesentlichen Leistungsbereiche:
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— Unterstützung und Betreuung der Gemeinde bei der Durchführung von Maßn. aus dem ISEK „Zentralort Illingen 2030, 1. Fortschreibung“ im Rahmen des nationalen Förderprogramms „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ und des EU-Förderprogramms EFRE – „Integrierte nachhaltige Stadtentwicklung“. Zur Durchführung zählen die Vorbereitung, Antragsstellung, Projektsteuerung und Abrechnung.
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Die i. F. aufgeführten Leistungsbereiche für die städtebaul. Gesamtmaßn. Zentralort Illingen 2030 werden von der Gemeinde nach Bedarf abgerufen. Zu den Aufgaben des Auftragnehmers gehören insbes.:
— enge Koordinierung, Prozesssteuerung und Abstimmung mit dem Auftraggeber und weiteren Akteuren (z. B. Freiraumpl., Fördermittelgeber, Zentrumsmanager, politische Gremien, priv. Investoren, Bev. etc.), sowie Vorhalten und Pflege einer gemeinsamen elektr. Kommunikations-Plattform (Server) für das Gesamtprojekt „Freifläche im Höllgelände“,
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— Konkretisierung des Mittelbedarfs, Vorbereitung, Durchführung, Begleitung der städtebaulichen Gesamtmaßnahme sowie von diversen Einzelmaßn.,
— Aufstellung, Fortschreibung, Kontrolle der Terminpl., sowie der Kosten- und Finanzierungspl. (Liquiditätspl.), auch Ausarbeitung von Finanzierungsvorschlägen unter Nutzung flankierender Förderprogramme und von Ansätzen für PPP-Maßn.,
— Dokumentation und Berichtwesen, Erstellung von Tätigkeits- und Sachstandsberichten, regelmäßige Berichterstattung,
Erstellung von Förderanträgen, Genehmigungen, jährliche Programm- und Mittelpl. und -Anmeldung, Abbrechnungen, Wirtschaftsplänen,
— ggf. Öffentlichkeitsarbeit/ Beteiligung,
— Mitwirken beim Auftrags- und Vertragswesen, sofern dies keine juristische Leistung erfordert,
— Unterstützung und Vorbereitung von Maßn. zur Neuordnung, wie notw. Grunderwerbsmaßn. durch die Gemeinde, Vorbereitung/Abgrenzung von Vermessungsarbeiten, Unterstützung der Gemeinde bei der Umsiedlung von Bewohnern/Betrieben,
— Unterstützung und Vorbereitung von Erschließungs- und Ordnungsmaßn., wie Abstimmung mit Dritten, Begleitung, Abnahme, Abrechnung,
— Beratung beim Aufstellen kommunaler Bauleitpläne und anderer formeller und informeller Planungsinstrumente und bei der Durchführung von Maßn. des besonderen Städtebaurechts; Mitwirkung bei der Erarbeitung, Einführung und Umsetzung einer Förder- und Modernisierungs-RL,
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– Abwicklung der Förderung von priv. Investitionen einschl. des gesamten Rechnungswesens.
Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen. Die Gemeinde plant, ebenfalls die Leistungen für das Zentrumsmanagement in einer gesonderten Ausschreibung zu vergeben. Für diese beiden zu vergebenen Aufträge ergeben sich Überschneidungen. Zu gegebener Zeit wird ein Abstimmungsbedarf notwendig sein. Um eine Doppelförderung zu vermeiden, kann es im Laufe der Leistungserbringung zu einer Konkretisierung der Abgrenzung der Aufgabenbereiche zwischen Beauftragtem und Zentrumsmanager kommen. Die o. g. Leistungen sind deswegen weder als vollständig noch als abschließend zu betrachten sondern beschreiben das Hauptaufgabenfeld des Auftragnehmers des vorliegenden Auftrages.
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Die Leistungen werden zunächst für 3 Jahre vergeben. Vorbehaltlich der weiteren Fördermittelverfügbarkeit ist eine Auftragsverlängerung von weiteren 2 Jahren geplant. Auf diese Verlängerung besteht seitens des Auftragnehmers kein Rechtsanspruch.
Mehrfachbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag sind nicht zulässig.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Nach Ablauf der ersten 3 Jahre ist eine Verlängerung von bis zu 2 Jahren möglich, vorbehaltlich der Entscheidungen der politischen Gremien und der Fördermittelgeber.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE - "Integrierte nachhaltige Stadtentwicklung"
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 66557 Illingen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe auch III.2.1).
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfüfung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften (BG) sind die Formblätter von den Mitbewerbern ebenfalls auszufüllen. Ferner sind in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die BG/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
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1) Allgemeine Angaben zum Bewerber/der BG sowie zu Aufbau und Arbeitsschwerpunkten des Büros gemäß Formblatt. Es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können;
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2) Bei Bewerbergemeinschaften auszufüllen: Verbindliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft;
3) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/der BG tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen;
4) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen;
5) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum Stichtag 1.5.2018, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, ggf. weitere Mitarbeiter unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter sind mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung (z. B. durch persönliche Referenzen und Qualifikationen) und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen;
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6) Angaben über eine beabsichtigte Weitergabe des Auftrags oder eines Teils des Auftrags (Beschreibung des betreffenden Aufgabenteils und Benennung des Leistungserbringers);
7) Eigenerklärung der Bewerber/der BG nach Ablauf der 3-jährigen Vertragslaufzeit, auch die Leistungen für 2 weitere Jahre (siehe II.2.7) zu erbringen;
8) Eigenerklärung, dass der Bewerber/die BG im Falle der Auftragserteilung eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Abs. 1 des Saarländischen Tariftreuegesetzes abgibt.
Die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter sind für die Angaben zu verwenden (siehe auch VI.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei BG jeweils von allen Mitgliedern der BG.
1) Eigenerklärung und aktuelle Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter als 6 Monate);
2) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung des Bewerbers (und seiner Mitbewerber), die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Weitere nachzuweisende Voraussetzung: jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden.) Die auf subreport herunterzuladenden Formblätter sind für die Angaben zu verwenden (siehe auch VI.3). Die geforderten Nachweise sind als Anlagen beizufügen.
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Mindeststandards: s. o.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der techn. Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen. Die Angaben zu den Ref. sind in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Je Ref. kann von den Bewerbern zusätzl. zum genannten Formblatt max. 1 DIN A4 Seite für weitere Ausführungen genutzt werden, um nachvollziehbar eine Vergleichbarkeit mit den geforderten Kriterien darzustellen. Darüber hinausgehendes Material (graphische Darstellungen, Planunterlagen o.ä.) ist nicht erforderl. u. wird nicht gewertet.
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Grundsätzl. Voraussetzungen für die Wertbarkeit von Ref. zu den Kriterien (R-1) bis (R-4):
— Vollständigkeit/Nachvollziehbarkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben,
— Bearbeitungszeit mind. 2 Jahre: die Bearbeitung ist ganz oder teilws. im Zeitraum von 2.2011 bis zum Zeitpunkt der Bekanntm. dieser Veröffentl. erbracht worden; d. h. bei (R-1), (R-2) und (R-4): die Ref. müssen noch nicht abgeschlossen sein, sie müssen aber bereits mind. seit 2 Jahren bearbeitet werden / bei (R-3) gilt: Ganz bearbeitet oder begonnen seit 02/2011,
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— Vergleichbarkeit der Ref. mit dem zu vergebenden Auftrag (auch hinsichtlich der Projektdimensionen).
Es dürfen grundsätzl. mehr Ref. als erforderl. genannt werden, dann ist in den Formblättern anzugeben, welche Ref. unter (R-1) bis (R-4) je gewertet werden sollen. Die übrigen genannten Ref. gehen dann nicht in die Wertung ein.
Eine Ref., die für (R-1) benannt wird, kann auch für (R-2) und (R-4) benannt werden, wenn die Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben.
Die Bewerbungen mit den höchsten Bewertungszahlen werden aufgefordert, am weiteren Verf. teilzunehmen. Folgende Kriterien werden der Bewertung zugrunde gelegt:
(R-1) Ref. für Tätigkeiten als Gebiets- oder Sanierungsbeauftragter im Rahmen von Städtebauförderprogr. und im Rahmen von städtebaul. Gesamtmaßn. (Mindestanforderung, d. h. mind. 1 Ref. ist zu benennen).
Gewertet werden max. 3 Ref. mit je 10 Punkten, Wertung ges. max. 30 Punkte.
Mögliche Zusatzpunkte zu (R-1): Bei dem Städtebauförderprogr., in dessen Rahmen die Beauftragung erfolgt ist, handelt es sich um das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ (keine Mindestanforderung).
Oder:
Das Referenzprojekt wurde im Rahmen des seit 2014 laufenden EFRE-Programms „Integrierte nachhaltige Stadtentwicklung“ beauftragt (keine Mindestanforderung).
Es können je Ref. je 3 Zusatzpunkte, also insg. 9 Zusatzpunkte erreicht werden.
(R-2) Ref. für die Begleitung von Maßn. im Rahmen von Städtebauförderprogr., bei denen ein Mitwirken bei der:
a) Akquisition staatlicher Fördermittel,
b) Aufstellen eines Kosten-/Wirtschaftlichkeitsplanes,
c) Abrechnung der Fördermittel,
Wesentlicher Bestandteil der Leistung war. Die Erbringung der Leistungen zu a), b) und c) ist durch textl. Beschreibung nachvollziehbar darzulegen.
Gewertet werden max. 2 Ref. mit je 10 Punkten, Wertung ges. max. 20 Punkte.
Mögliche Zusatzpunkte zu (R-2): Bei der betreuten Maßn. handelt es sich nachvollziehbar nicht nur um Einzelmaßn., sondern um eine Gesamtmaßn., bestehend aus mehreren unterschiedl. Einzelmaßn. Es können je Ref. (Gesamtmaßn.) je 5 Zusatzpunkte, also insges. 10 Zusatzpunkte erreicht werden.
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(R-3) Das Bewerberbüro (bzw. seine Mitarbeiter) verfügt über Erfahrungen/Referenzen in der Erstellung von formellen, informellen oder sonstigen städtebaul. Planungen. Gewertet wird 1 Ref. aus diesem Bereich (also Tekos, ISEKs oder B-Pläne sowie die Erstellung von städtebaul. Instrumenten, wie Modernisierungs-RL u. ä.) mit 5 Punkten.
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(R-4) Erfahrungen in der Betreuung priv. Maßn. im Rahmen von Städtebauförderprogr., bei denen im Rahmen einer Gesamtmaßn. oder bei Einzelmaßn. der Kontakt zu priv. Maßnahmenträgern gesteuert wurde (z. B. Verwaltung von Verfügungsfonds in Bezug auf Einzelmaßn., Beratungs-/Abstimmungsgespräche u. ä.). Gewertet werden max. 2 Ref. mit je 5 Punkten, Wertung ges. max. 10 Punkte.
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Insg. können max. 84 Punkte erreicht werden.
Mindeststandards: s.o.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Gesucht ist ein Büro, welches über langjährige Erfahrungen im Bereich Stadtentwicklung und insbesondere Städtebauförderung in Kommunen mit vergleichbarem Maßstab verfügt. Dies wird mit den o. g. Referenzen abgefragt.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung + III.1.2) wirtschaftl. + finanz. Leistungsfähigkeit geforderten Nachweise u. Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen. Hierfür sollen die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter verwendet werden.
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Darüber hinaus sind die unter III.1.3) techn. u. berufl. Leistungsfähigkeit genannten Nachweise zu erbringen. Hierfür sollen ebenfalls die Formblätter verwendet werden, die weitere Informationen enthalten. Eine Bewertung erfolgt anhand der unter III.1.3) ausführlich beschriebenen Kriterien. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert, am weiteren Verfahren teilzunehmen. Folgende Kriterien werden bei der Bewertung der Bewerbungen zugrunde gelegt:
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(R-1) Referenzen für Tätigkeiten als Gebiets- oder Sanierungsbeauftragter im Rahmen von Städtebauförderprogrammen und im Rahmen von städtebaul. Gesamtmaßnahmen (Mindestanforderung, d. h. mind. 1 Referenz ist zu benennen).
Gewertet werden max. 3 Referenzen mit je 10 Punkten, Wertung gesamt max. 30 Punkte.
Mögliche Zusatzpunkte zu (R-1):
Bei dem Städtebauförderprogramm, in dessen Rahmen die Beauftragung erfolgt ist, handelt es sich um das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ (keine Mindestanforderung).
oder:
Das Referenzprojekt wurde im Rahmen des seit 2014 laufenden EFRE-Programms „Integrierte nachhaltige Stadtentwicklung“ beauftragt (keine Mindestanforderung).
Es können je Referenz je 3 Zusatzpunkte, also insgesamt 9 Zusatzpunkte erreicht werden.
(R-2) Referenzen für die Begleitung von Maßnahmen im Rahmen von Städtebauförderprogrammen, bei denen ein Mitwirken bei der:
a) Akquisition staatlicher Fördermittel,
b) Aufstellen eines Kosten-/Wirtschaftlichkeitsplanes,
c) Abrechnung der Fördermittel,
Wesentlicher Bestandteil der Leistung war. Die Erbringung der Leistungen sowohl zu a), b) und c) ist durch textl. Beschreibung (siehe Formblatt) nachvollziehbar darzulegen.
Gewertet werden max. 2 Referenzen mit je 10 Punkten, Wertung gesamt max. 20 Punkte.
Mögliche Zusatzpunkte zu (R-2): Bei der betreuten Maßnahme handelt es sich nachvollziehbar nicht nur um Einzelmaßnahmen, sondern um eine Gesamtmaßnahme, bestehend aus mehreren unterschiedlichen Einzelmaßnahmen. Es können je Referenz (Gesamtmaßnahme), auf die das zutrifft, je 5 Zusatzpunkte, also insgesamt 10 Zusatzpunkte erreicht werden.
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(R-3) Das Bewerberbüro (bzw. seine Mitarbeiter) verfügt über Erfahrungen/Referenzen in der Erstellung von formellen, informellen oder sonstigen städtebaulichen Planungen. Gewertet wird max. 1 Referenz aus diesem Bereich (also Tekos, ISEKs oder B-Pläne sowie die Erstellung von städtebaul. Instrumenten, wie Modernisierungsrichtlinien u. ä.) mit 5 Punkten.
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(R-4) Erfahrungen in der Betreuung privater Maßnahmen im Rahmen von Städtebauförderprogrammen, bei denen im Rahmen einer Gesamtmaßnahme oder bei Einzelmaßnahmen der Kontakt zu privaten Maßnahmenträgern gesteuert wurde (z. B. Verwaltung von Verfügungsfonds in Bezug auf Einzelmaßnahmen, Beratungs-/Abstimmungsgespräche u. ä.). Gewertet werden max. 2 Referenzen mit je 5 Punkten, Wertung gesamt max. 10 Punkte.
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Insgesamt können max. 84 Punkte erreicht werden.
Die Referenzen, die unter (R-1) genannt werden, können auch zu (R-2), und/oder (R-4) genannt werden, wenn die zu den einzelnen Kriterien formulierten Anforderungen auf sie zutreffen.
Damit die genannten Referenzen wertbar sind, müssen die downloadbaren Formblätter vollständig und nachvollziehbar ausgefüllt werden. Referenzen müssen in der Zeit von Februar 2011 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung begonnen oder erbracht sein.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Ausführungen des Bieters in Hinblick auf die Aufgabenstellung, Herangehensweise an das Projekt, Vorstellungen zu Projektorg., Ablauf u. Prozessgestaltung im Auftragsfall
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen zur Sicherung von Kosten/Terminen im Auftragsfall, sowie zur Abstimmung (int./ext. Komm. v. a. mit dem AG) an einem umgesetzten vergleichb. Beispiel
Personelle Besetzung: Projektleiter und Stellvertreter, deren Eindruck in der Präsentation sowie persönl. Erfahrungen in der Begleitung von Städtebaufördermaßnahmen
Qualität der Präsentation im Bietergespräch
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Gewichtung des Preises: 10

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Gemeinde Illingen, Fachbereich 5 – Wirtschaft, Umwelt und Entwicklung
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E12267633 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: agsta UMWELT GmbH
Postanschrift: Saarbrücker Str. 178
Postort: Völklingen
Postleitzahl: 66333
Kontaktperson: Claudia Lennartz
Telefon: +49 6898/33077 📞
E-Mail: vergabe@agsta.de 📧
Land: Regionalverband Saarbrücken 🏙️
Internetadresse: www.agsta.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Agsta Umwelt GmbH
Postort: Vöklingen

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.
2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden (siehe auch unten) und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Formblätter werden ausgeschlossen.
Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft. Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich.
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Die Formblätter, die im Rahmen der Bewerbungsphase zu verwenden und vollständig auszufüllen sind, können auf subreport heruntergeladen werden. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
Mehr anzeigen
— die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Formblätter nebst beigefügten Nachweisen,
— oder alternativ eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter: https://www.evergabe.de/assets/images-cms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber sicher zu stellen ist) als vorläufigen Nachweis vorzulegen.
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Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen.
3) Wichtig: Um regelmäßig über Informationen und (anonymisierte) Rückfragen anderer Bieter in Kenntnis gesetzt zu werden, ist eine Registrierung über www.subreport.de zu empfehlen. Diese erfolgt i. d. R. beim Herunterladen der zur Verfügung gestellten Unterlagen auf subreport einmalig und ist für die Bieter kostenfrei. Rückfragen müssen stets schriftlich, vorzugsweise über subreport oder per E-Mail, an die unter I.3) genannte Stelle (agstaUMWELT GmbH, vergabe@agsta.de) gestellt werden. Es obliegt den Bewerbern, sich regelmäßig über etwaige Rückfragen zu informieren.
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4) In der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntm. sowie die auf subreport zur Verfügung gestellten Informationen und Unterlagen hinaus keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
5) Der unter II.1.5 angegebene Gesamtwert bezieht sich auf die voraussichtlich verfügbaren Fördermittel für den zu vergebenden Auftrag.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6815014994 📞
E-Mail: vergabekammer@wirtschaft.saarland.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Abs. 3 GWB.
Der Antrag ist unzulässig soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2018/S 112-255252 (2018-06-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Illingen benötigt Unterstützung bei der Gesamtmaßnahme und von einzelnen städtebaul. Maßnahmen im Ortskern i. V. m. der Umsetzung des ISEKs „Zentralort Illingen 2030“. Eine wichtige Teilmaßnahme ist das Projekt „Freifläche im Höllgelände“, für welches der Planungsauftrag Anfang Februar 2018 erteilt worden ist. Das zu betreuende Gebiet umfasst den Bereich des ISEKs für den Zentralort, das Ortszentrum und in geringem Umfang anliegende Bereiche. Die Aufgaben des Beauftragten umfassen die Betreuung der o. g. Maßnahmen, einschl. der kaufmännischen Betreuung und Steuerung der Gesamtmaßnahme, der Koordinierung von Akteuren, die Abrechnung des Verfügungsfonds sowie von Fördermitteln und Zuwendungen, insb. vor dem Hintergrund der Anforderungen des nationalen, wie des EU-Fördermittelprogrammes. Zeitgleich schreibt die Gemeinde die Funktion des Zentrumsmanagers für das selbe Gebiet aus, woraus sich ein zukünftiger Abstimmungsbedarf ergeben wird. Weiteres unter II.2.4)
Mehr anzeigen
Gesamtwert des Auftrags: 300 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 242-553251
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 112-255252
ABl. S-Ausgabe: 242

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Illingen benötigt Unterstützung bei der Gesamtmaßnahme und von einzelnen städtebaul. Maßnahmen im Ortskern i. V. m. der Umsetzung des ISEKs „Zentralort Illingen 2030“. Eine wichtige Teilmaßnahme ist das Projekt „Freifläche im Höllgelände“, für welches der Planungsauftrag Anfang Februar 2018 erteilt worden ist. Das zu betreuende Gebiet umfasst den Bereich des ISEKs für den Zentralort, das Ortszentrum und in geringem Umfang anliegende Bereiche.
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Weiteres unter II.2.4)
— Erstellung von Förderanträgen, Genehmigungen, jährliche Programm- und Mittelpl. und -Anmeldung, Abbrechnungen, Wirtschaftsplänen,
— Abwicklung der Förderung von priv. Investitionen einschl. des gesamten Rechnungswesens.

Verfahren
Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 10

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-31 📅
Name: Kern Plan GmbH
Postanschrift: Kirchstraße 12
Postort: Illingen
Postleitzahl: 66557
Land: Deutschland 🇩🇪
Neunkirchen 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 168 480 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2018/S 242-553251 (2018-12-13)