Aktuell wird das Management von Angebotsdaten weitgehend manuell mit punktueller Unterstützung einzelner, jedoch nicht integriert arbeitender Teilsysteme durchgeführt. Insbesondere bei der strategischen Netz- und Linienplanung und beim qualitativen und quantitativen Vergleich von Planungsvarianten gibt es derzeit nur ungenügende IT-Unterstützung. Die BVG hat sich daher das Ziel gesetzt, diese Prozesse weiter zu standardisieren, indem sie in einem standardisierten Planungssystem abgebildet und durch qualifizierte IT-gestützte. Methoden und Algorithmen unterstützt werden. Damit soll eine Beschleunigung der Planungsprozesse bei gleichzeitiger Erhöhung der Planungsqualität und –transparenz. Insbesondere in Bezug auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der betrieblichen Umsetzung erreicht werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-07.
Auftragsbekanntmachung (2018-05-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Branchenspezifisches Softwarepaket
Referenznummer: FEM-SE2/18/00434
Kurze Beschreibung:
Aktuell wird das Management von Angebotsdaten weitgehend manuell mit punktueller Unterstützung einzelner, jedoch nicht integriert arbeitender Teilsysteme durchgeführt. Insbesondere bei der strategischen Netz- und Linienplanung und beim qualitativen und quantitativen Vergleich von Planungsvarianten gibt es derzeit nur ungenügende IT-Unterstützung.
Die BVG hat sich daher das Ziel gesetzt, diese Prozesse weiter zu standardisieren, indem sie in einem standardisierten Planungssystem abgebildet und durch qualifizierte IT-gestützte.
Methoden und Algorithmen unterstützt werden. Damit soll eine Beschleunigung der Planungsprozesse bei gleichzeitiger Erhöhung der Planungsqualität und –transparenz.
Insbesondere in Bezug auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der betrieblichen Umsetzung erreicht werden.
Aktuell wird das Management von Angebotsdaten weitgehend manuell mit punktueller Unterstützung einzelner, jedoch nicht integriert arbeitender Teilsysteme durchgeführt. Insbesondere bei der strategischen Netz- und Linienplanung und beim qualitativen und quantitativen Vergleich von Planungsvarianten gibt es derzeit nur ungenügende IT-Unterstützung.
Die BVG hat sich daher das Ziel gesetzt, diese Prozesse weiter zu standardisieren, indem sie in einem standardisierten Planungssystem abgebildet und durch qualifizierte IT-gestützte.
Methoden und Algorithmen unterstützt werden. Damit soll eine Beschleunigung der Planungsprozesse bei gleichzeitiger Erhöhung der Planungsqualität und –transparenz.
Insbesondere in Bezug auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der betrieblichen Umsetzung erreicht werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Branchenspezifisches Softwarepaket📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) / Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR)
Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bvg.de🌏
E-Mail: einkauf.se2@bvg.de📧
Fax: +49 3025620358 📠
URL der Dokumente: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-05-07 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-08 📅
Datum des Beginns: 2018-10-01 📅
Datum des Endes: 2019-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 088-198531
ABl. S-Ausgabe: 88
Zusätzliche Informationen
1) Verfahrensablauf
Mit dieser Bekanntmachung wird neben den Unterlagen, die u. a. für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind, aus sicherheitsrelevanten Gründen eine Verschwiegenheitsvereinbarung veröffentlicht.
Nach Vollständigkeitsprüfung der unter Pkt. III.1) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Nachweise wird auf Basis der aufgeführten Daten die Eignung der Bewerber geprüft.
Teilnahmeanträge, zur Prüfung der Eignung, müssen bis zum Ende der Bewerbungsfrist, 21.5.2018 bei der unter Pkt. I.1 der Bekanntmachung genannten Stelle eingereicht werden. Bitte beachten Sie, dass ohne das Vorliegen der ausgefüllten und unterzeichneten Verschwiegenheitsvereinbarung keine Wertung des Teilnahmeantrages erfolgt.
Entsprechend §41 Abs. 1 SektVO können die Bewerber bereits ab der Bekanntmachung sämtliche Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt für den Teilnahmewettbewerb (sowie Unterlagen für die Angebotsabgabe bzw. Verhandlungsphase) unter dem unter Punkt I.3 genannten Link abrufen. Ausgenommen sind die Vergabeunterlagen, die Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse enthalten. Dies trifft auf die interne Daten zu, welche zum Nachweis einiger Funktionen im Rahmen der Verhandlungen benötigt werden.
Da die Vergabeunterlagen digital zur Verfügung gestellt werden, ist zwingend eine E-Mail-Adresse für deren Empfang anzugeben.
Die Beantwortung evt.Fragen, die die Erstellung des Teilnahmeantrages oder diesbezüglichen Unterlagen betreffen, erfolgt ausschließlich per Download unter dem in der Bekanntmachung Ziffer I.3) angegebenen Link. Bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist sind interessierte Unternehmen daher verpflichtet, regelmäßig und selbständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten. Ein separater Hinweis durch die Vergabestelle erfolgt nicht.
Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie LV-Änderungen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden nur unter dem in der Bekanntmachung Ziffer I.3) angegebenen Link veröffentlicht. Die Beantwortung evt. Fragen, die die Angebotserstellung betreffen, erfolgt nur, sofern die Fragen bis spät. 20.6.2018 bei der unter I.1) genannten Stelle eingereicht werden.
Angebotsfrist ist der 27.6.2018, 24.00.
Die Angebote sind schriftlich (in Papier- und Dateiform (Stick/CD)) einzureichen.
Die BVG behält sich vor, den Zuschlag auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote ohne Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen.
2) weitere für den Bieter/für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft und für etwaige Subunternehmer mit dem Angebot einzureichende Erklärungen:
— Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG sowie,
— Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV).
3) weitere zusätzliche Angaben:
Zu Ziff. II.2.5) Zuschlagskriterien.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
Mit dieser Bekanntmachung wird neben den Unterlagen, die u. a. für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind, aus sicherheitsrelevanten Gründen eine Verschwiegenheitsvereinbarung veröffentlicht.
Nach Vollständigkeitsprüfung der unter Pkt. III.1) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Nachweise wird auf Basis der aufgeführten Daten die Eignung der Bewerber geprüft.
Teilnahmeanträge, zur Prüfung der Eignung, müssen bis zum Ende der Bewerbungsfrist, 21.5.2018 bei der unter Pkt. I.1 der Bekanntmachung genannten Stelle eingereicht werden. Bitte beachten Sie, dass ohne das Vorliegen der ausgefüllten und unterzeichneten Verschwiegenheitsvereinbarung keine Wertung des Teilnahmeantrages erfolgt.
Entsprechend §41 Abs. 1 SektVO können die Bewerber bereits ab der Bekanntmachung sämtliche Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt für den Teilnahmewettbewerb (sowie Unterlagen für die Angebotsabgabe bzw. Verhandlungsphase) unter dem unter Punkt I.3 genannten Link abrufen. Ausgenommen sind die Vergabeunterlagen, die Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse enthalten. Dies trifft auf die interne Daten zu, welche zum Nachweis einiger Funktionen im Rahmen der Verhandlungen benötigt werden.
Da die Vergabeunterlagen digital zur Verfügung gestellt werden, ist zwingend eine E-Mail-Adresse für deren Empfang anzugeben.
Die Beantwortung evt.Fragen, die die Erstellung des Teilnahmeantrages oder diesbezüglichen Unterlagen betreffen, erfolgt ausschließlich per Download unter dem in der Bekanntmachung Ziffer I.3) angegebenen Link. Bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist sind interessierte Unternehmen daher verpflichtet, regelmäßig und selbständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten. Ein separater Hinweis durch die Vergabestelle erfolgt nicht.
Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie LV-Änderungen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden nur unter dem in der Bekanntmachung Ziffer I.3) angegebenen Link veröffentlicht. Die Beantwortung evt. Fragen, die die Angebotserstellung betreffen, erfolgt nur, sofern die Fragen bis spät. 20.6.2018 bei der unter I.1) genannten Stelle eingereicht werden.
Angebotsfrist ist der 27.6.2018, 24.00.
Die Angebote sind schriftlich (in Papier- und Dateiform (Stick/CD)) einzureichen.
Die BVG behält sich vor, den Zuschlag auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote ohne Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen.
2) weitere für den Bieter/für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft und für etwaige Subunternehmer mit dem Angebot einzureichende Erklärungen:
— Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG sowie,
— Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV).
3) weitere zusätzliche Angaben:
Zu Ziff. II.2.5) Zuschlagskriterien.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aktuell wird das Management von Angebotsdaten weitgehend manuell mit punktueller Unterstützung einzelner, jedoch nicht integriert arbeitender Teilsysteme durchgeführt. Insbesondere bei der strategischen Netz- und Linienplanung und beim qualitativen und quantitativen Vergleich von Planungsvarianten gibt es derzeit nur ungenügende IT-Unterstützung.
Aktuell wird das Management von Angebotsdaten weitgehend manuell mit punktueller Unterstützung einzelner, jedoch nicht integriert arbeitender Teilsysteme durchgeführt. Insbesondere bei der strategischen Netz- und Linienplanung und beim qualitativen und quantitativen Vergleich von Planungsvarianten gibt es derzeit nur ungenügende IT-Unterstützung.
Die BVG hat sich daher das Ziel gesetzt, diese Prozesse weiter zu standardisieren, indem sie in einem standardisierten Planungssystem abgebildet und durch qualifizierte IT-gestützte.
Methoden und Algorithmen unterstützt werden. Damit soll eine Beschleunigung der Planungsprozesse bei gleichzeitiger Erhöhung der Planungsqualität und –transparenz.
Insbesondere in Bezug auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der betrieblichen Umsetzung erreicht werden.
Software zum Managen von Angebotsdaten
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle unter Ziff. III.1.1) – III.1.3) aufgeführten Nachweise und Erklärungen (ggf. von den zuständigen Stellen/Behörden des jeweiligen Herkunftslandes ausgestellte Bescheinigungen) sind zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Hierfür ist das Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung Varianten 1-3“, das direkt über den unter Ziff. I.3) genannten Link zur Verfügung gestellt ist und selbständig heruntergeladen werden kann, zwingend zu verwenden.
Darin sind von den Bewerbern in der oben beschriebenen Form („Eigenerklärungen zur Eignung Varianten 1-3“) unter anderem Erklärungen zu folgenden Themen abzugeben:
— Eintragungen ins Korruptionsregister,
— Eintragung in das Berufs-/Handelsregister,
— Berufsstand,
— Berufsgenossenschaft inkl. Beitragszahlung.
Von den Bewerbern sind neben der „Eigenerklärung zur Eignung Varianten 1-3“) drei Referenzprojekte kurz zu skizzieren, welche die Umsetzung einer Software zum Managen von Angebotsdaten in einem Umfang von mindestens 50 Linien je Referenzprojekt beinhalten.
Von den Bewerbern sind neben der „Eigenerklärung zur Eignung Varianten 1-3“) drei Referenzprojekte kurz zu skizzieren, welche die Umsetzung einer Software zum Managen von Angebotsdaten in einem Umfang von mindestens 50 Linien je Referenzprojekt beinhalten.
Weiterhin ist nachzuweisen, dass in den letzten drei Jahren ein Mindestumsatz von einer Mio. EUR erzielt wurde und die Mitarbeiterzahl >10 Mitarbeiter war.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von den Bewerbern sind im Rahmen der oben unter III.1.1) am Anfang beschriebenen Form (Eigenerklärung zur Eignung Varianten 1-3) folgende Erklärungen abzugeben:
— Bestehen und Höhe einer Betriebshaftpflicht-/ Berufshaftpflichtversicherung,
— Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren bzgl. vergleichbarer Leistungen,
— Bilanzen und GuV der letzten 3 Jahre,
— Zahlung von Steuern und Abgaben
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Von den Bewerbern sind im Rahmen der oben unter III.1.1) am Anfang beschriebenen Form (Eigenerklärung zur Eignung Varianten 1-3) folgende Erklärungen abzugeben:
— die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personale sind entsprechend qualifiziert,
— jahresdurchschnittliche Menge an Beschäftigten (letzte 3 Jahre).
Es sind drei Referenzprojekte kurz zu skizzieren, welche die Umsetzung einer Software zum Managen von Angebotsdaten in einem Umfang von mindestens 50 Linien je Referenzprojekt beinhalten.
Weiterhin ist nachzuweisen, dass in den letzten drei Jahren ein Mindestumsatz von einer Mio. EUR erzielt wurde und die Mitarbeiterzahl >10 Mitarbeiter war.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Rechtsform, die eine gesamtschuldnerische Haftung der an der etwaigen Bietergemeinschaft beteiligten Bieter gewährleistet.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Vertrag nebst seinen Anlagen 1 bis 7,
— die Leistungsbeschreibung in Form des Lastenhefts der BVG,
— das Zuschlagsschreiben der BVG und die darin in Bezug genommenen Dokumente, insbesondere das Angebot des AN einschließlich des Preisblattes/Vergütungszusammenfassung,
— das jeweils vom AG genehmigte Pflichtenheft,
— die Zusätzlichen Vertragsbedingungen der BVG für die Ausführung von Leistungen,
— die VOL/B in der bei Vertragsschluss gültigen Fassung,
— das BGB unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Verfahren
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-05-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-11-01 📅
Mit dieser Bekanntmachung wird neben den Unterlagen, die u. a. für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind, aus sicherheitsrelevanten Gründen eine Verschwiegenheitsvereinbarung veröffentlicht.
Nach Vollständigkeitsprüfung der unter Pkt. III.1) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Nachweise wird auf Basis der aufgeführten Daten die Eignung der Bewerber geprüft.
Teilnahmeanträge, zur Prüfung der Eignung, müssen bis zum Ende der Bewerbungsfrist, 21.5.2018 bei der unter Pkt. I.1 der Bekanntmachung genannten Stelle eingereicht werden. Bitte beachten Sie, dass ohne das Vorliegen der ausgefüllten und unterzeichneten Verschwiegenheitsvereinbarung keine Wertung des Teilnahmeantrages erfolgt.
Teilnahmeanträge, zur Prüfung der Eignung, müssen bis zum Ende der Bewerbungsfrist, 21.5.2018 bei der unter Pkt. I.1 der Bekanntmachung genannten Stelle eingereicht werden. Bitte beachten Sie, dass ohne das Vorliegen der ausgefüllten und unterzeichneten Verschwiegenheitsvereinbarung keine Wertung des Teilnahmeantrages erfolgt.
Entsprechend §41 Abs. 1 SektVO können die Bewerber bereits ab der Bekanntmachung sämtliche Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt für den Teilnahmewettbewerb (sowie Unterlagen für die Angebotsabgabe bzw. Verhandlungsphase) unter dem unter Punkt I.3 genannten Link abrufen. Ausgenommen sind die Vergabeunterlagen, die Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse enthalten. Dies trifft auf die interne Daten zu, welche zum Nachweis einiger Funktionen im Rahmen der Verhandlungen benötigt werden.
Entsprechend §41 Abs. 1 SektVO können die Bewerber bereits ab der Bekanntmachung sämtliche Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt für den Teilnahmewettbewerb (sowie Unterlagen für die Angebotsabgabe bzw. Verhandlungsphase) unter dem unter Punkt I.3 genannten Link abrufen. Ausgenommen sind die Vergabeunterlagen, die Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse enthalten. Dies trifft auf die interne Daten zu, welche zum Nachweis einiger Funktionen im Rahmen der Verhandlungen benötigt werden.
Da die Vergabeunterlagen digital zur Verfügung gestellt werden, ist zwingend eine E-Mail-Adresse für deren Empfang anzugeben.
Die Beantwortung evt.Fragen, die die Erstellung des Teilnahmeantrages oder diesbezüglichen Unterlagen betreffen, erfolgt ausschließlich per Download unter dem in der Bekanntmachung Ziffer I.3) angegebenen Link. Bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist sind interessierte Unternehmen daher verpflichtet, regelmäßig und selbständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten. Ein separater Hinweis durch die Vergabestelle erfolgt nicht.
Die Beantwortung evt.Fragen, die die Erstellung des Teilnahmeantrages oder diesbezüglichen Unterlagen betreffen, erfolgt ausschließlich per Download unter dem in der Bekanntmachung Ziffer I.3) angegebenen Link. Bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist sind interessierte Unternehmen daher verpflichtet, regelmäßig und selbständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten. Ein separater Hinweis durch die Vergabestelle erfolgt nicht.
Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie LV-Änderungen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden nur unter dem in der Bekanntmachung Ziffer I.3) angegebenen Link veröffentlicht. Die Beantwortung evt. Fragen, die die Angebotserstellung betreffen, erfolgt nur, sofern die Fragen bis spät. 20.6.2018 bei der unter I.1) genannten Stelle eingereicht werden.
Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie LV-Änderungen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden nur unter dem in der Bekanntmachung Ziffer I.3) angegebenen Link veröffentlicht. Die Beantwortung evt. Fragen, die die Angebotserstellung betreffen, erfolgt nur, sofern die Fragen bis spät. 20.6.2018 bei der unter I.1) genannten Stelle eingereicht werden.
Angebotsfrist ist der 27.6.2018, 24.00.
Die Angebote sind schriftlich (in Papier- und Dateiform (Stick/CD)) einzureichen.
Die BVG behält sich vor, den Zuschlag auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote ohne Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen.
2) weitere für den Bieter/für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft und für etwaige Subunternehmer mit dem Angebot einzureichende Erklärungen:
— Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG sowie,
— Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV).
3) weitere zusätzliche Angaben:
Zu Ziff. II.2.5) Zuschlagskriterien.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
a) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB [Informations- und Wartepflicht] bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
a) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB [Informations- und Wartepflicht] bleibt unberührt,
b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
d) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.