Beschaffung von 2 Stück Messanhängern mit der dazugehörigen Messtechnik (AWI)

DB Netz AG (Bukr 16)

Beschaffung von 2 Stück Messanhängern mit der dazugehörigen Messtechnik (AWI)

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-20.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-12-20 Auftragsbekanntmachung
2019-10-31 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-12-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schienengebundene Instandhaltungs- oder Arbeitswagen
Referenznummer: 18FEF36902
Kurze Beschreibung: Beschaffung von 2 Stück Messanhängern mit der dazugehörigen Messtechnik (AWI)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schienengebundene Instandhaltungs- oder Arbeitswagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Schienengebundene Instandhaltungs- oder Arbeitswagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG (Bukr 16)
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 7
Postleitzahl: 60486
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: juergen.jr.schmitt@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 5713935661 📞
Fax: +49 5713931220 📠
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=LLaEXOVvJUA%3d 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-20 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-22 📅
Datum des Beginns: 2019-08-16 📅
Datum des Endes: 2020-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 247-571238
ABl. S-Ausgabe: 247
Zusätzliche Informationen
Die folgenden Bestandteile der Vergabeunterlagen: Vertragsentwurf mit Anlagen, das technische Lastenheft, das Angebotsformblatt und die Bewertungsmatrix enthalten besonders schutzwürdige und vertrauliche Informationen. Der Auftraggeber stellt diese Unterlagen daher nicht ab sofort zum Download zur Verfügung. Die benannten Unterlagen werden nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs nur den ausgewählten Unternehmen zur Verfügung gestellt. Erforderlich ist zudem, dass die Unternehmen dem Auftraggeber die vertrauliche Behandlung der Unterlagen mittels einer vom Unternehmen unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung zugesichert haben. Die zu unterschreibende Vertraulichkeitserklärung ist Teil der zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Mit Ausnahme der vorgenannten besonders vertraulichen Unterlagen, sind die übrigen Vergabeunterlagen unter folgender Adresse ab sofort abrufbar:https://bieterportal.noncd.db.de/portal/. Jede gemäß III.1.1) bis III.1.3) abzugebende Eigenerklärung muss mit einer eingescannten Unterschrift Versehen abgegeben werden. Der Bewerber nutzt für die Einreichung des Teilnahmeantrages das Portal der E-Vergabeplattform, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und erforderliche Begleitdokumente und Anlagenhochzuladen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Entwicklung, Herstellung und Lieferung von zwei Anhänger für die automatisierte Weicheninspektion auf den Strecken der DB Netz AG incl. der auf den Anhängern befindlichen Messtechnik.
Einige wesentliche technische Daten (nicht abschließend):
— Die Fahrzeuge sind nicht selbstangetrieben,
— Höchstgeschwindigkeit beträgt gezogen 100 km/h und geschoben 80 km/h,
— Selbsttätig, indirekt wirkenden mehrlösige Druckluftbremse.
— Die Messtechnik ist in der Lage:
—— Gleisgeometrieparameter,
—— Schienenquerprofile.
Messtechnisch und berührungslos unter Last zu erfassen.
— Aufzeichnung der Rohdaten zur Weiterverarbeitung,
— Daten-, Energie- und ggfs. Druckluftversorgung des Messsystems erfolgen innerhalb des Messwagens autark,
— Messfahrtgeschwindigkeit in Weichen beträgt max. 60 Km/h.
Beschreibung der Optionen:
Bis zu 2 weitere Messanhänger mit der dazugehörigen Messtechnik (AWI) als Lieferoption und technische Optionen gemäß Lastenheft.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Nachweise oder Eigenerklärungen müssen vom Wettbewerbsteilnehmer in deutscher Sprache erbracht und mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden:
1) Vorlage der Eigenerklärung (abzufordern über das Bieterportal – Link siehe I 3.));
2) aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) sofern das Unternehmen nach HGB eintragungspflichtig ist. Andernfalls vergleichbares Dokument zum Nachweis der ordnungsgemäßen Anmeldung des Gewerbes.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise oder Eigenerklärungen müssen vom Wettbewerbsteilnehmer in deutscher Sprache erbracht und mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden:
1) aktuelle Bankauskunft;
2) Folgende Angaben als Eigenerklärung gemäß der Mustervorlage „Bietereigenerklärung_Finanzkennzahlen“ bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre; Eigenkapital, kurzfristige Verbindlichkeiten, langfristiges Fremdkapital, Gesamtkapital, Anlagevermögen, kurzfristige Forderungen, liquide Mittel, Fremdkapitalzinsen, Gewinn vor Steuern und Gesamtumsatz; Die Mustervorlage kann über das Bieterportal angefordert werden;
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3) Nachweis/Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz und den Umsatz bezüglich vergleichbarer Leistungen (Schienenfahrzeugen / Nebenfahrzeugen), bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre;
4) Nachweis/Eigenerklärung über die Anzahl der Mitarbeiter im Unternehmen, bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Der Auftraggeber verzichtet auf die Einreichung der unter III.1.2) geforderten Eigenerklärungen und Nachweise, sofern der Bewerber diese jeweilige Eigenerklärung/diesen jeweiligen Nachweis inhaltsgleich im Rahmen der Lieferantenqualifizierung im Lieferantenportal der DB AG vorgelegt hat und die dort eingereichten Erklärungen und Nachweise noch gültig sind und seither keine Änderungen eingetreten sind.
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In diesem Fall hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag seine erfolgreiche Qualifizierung im Lieferantenportal der DB AG bzw. seine Antragstellung zur Qualifizierung (sofern die Qualifizierung selbst noch nicht vorliegt) nachzuweisen und schriftlich zu versichern, dass die dort eingereichten Erklärungen und Nachweise (a) noch gültig sind und (b) seither keine Änderungen eingetreten sind und (c) identisch zu den in III.1.2) geforderten Unterlagen sind.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
A) Konstruktions- und Zulassungskompetenz für den mitteleuropäischen Markt:
1) Der Bewerber muss mindestens ein Schienenfahrzeug/Nebenfahrzeug im Sinne der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) beim EBA oder eines vergleichbaren Verfahrens in einem Mitglieds oder Beitrittsstaat der EU oder der Schweiz innerhalb der letzten 6 Jahre zugelassen haben;
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2) Nachweise/Eigenerklärungen über die in den letzten 6 Jahren erbrachten Leistungen hinsichtlich der Fertigung von Schienenfahrzeugen/Nebenfahrzeugen in einem Mitglieds oder Beitrittsstaat der EU oder der Schweiz, gegliedert nach Menge/Bauart und Auftraggeber;
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3) Nachweis/Eigenklärung, dass für den Auftrag eine qualifizierte Konstruktionsabteilung vorhanden und eingesetzt wird;
4) Nachweis/Eigenerklärung zur technischen Ausstattung der Konstruktionsabteilung, wie z. B. EDV Programme, Prüflabore usw.
5) Nachweis/Eigenerklärung über die in den letzten 4 Jahren erbrachten Leistungen hinsichtlich der Fertigung und Montage von messtechnischen Einrichtungen zur Fahrwegmessung oder ähnlichen Anlagen.
B) Infrastruktur und Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise/Eigenerklärungen über das kapazitative Leistungsspektrum und die dazu gehörige technische Ausstattung sind vom Bewerber zu erbringen:
6) Nachweis der Qualifizierung für das Schweißen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen nach DIN EN15085-2: „Zertifikat zum Schweißen nach DIN EN 15085-2“ in der erforderlichen Zertifizierungsstufe.
7) Nachweis/Eigenerklärung über die technische Ausstattung für den Korrosionsschutz sowie der Vorbereitung für die Beschichtung an Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen.
8) Nachweis/Eigenerklärung, dass die für diesen Auftrag vorgesehene Infrastruktur und das Personal verfügbar ist, Trennung nach „vorhanden“ und „noch aufzubauen“, gegliedert nach Hallenfläche, technischer Ausstattung und Qualifizierung des Personals;
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C) Qualität:
9) Nachweis über ein zertifiziertes Qualitätsmanagement- System nach den Anforderungen der DIN EN ISO9001 des Werkes, in dem die jeweilige Leistung erbracht werden soll;
10) Vorlage einer gültigen Einstufung des Bewerbers zur Beurteilung der Qualitätsfähigkeit von mindestens „Q2“ durchgeführt durch die Qualitätssicherung der Deutschen Bahn AG. Sollte bei Ablauf der Teilnahmefrist noch keine gültige Einstufung von mind. „Q2“ vorliegen, wird dem Bewerber die Gelegenheit eingeräumt, diese spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist beim Auftraggeber nachzureichen.
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Hierzu ist es erforderlich, dass der Bewerber sich bis zum Ablauf der Teilnahmefrist unter folgendem Link im Lieferantenportal der DB AG in der Warengruppe „10609010 Schienenfahrzeuge für Infrastruktur Neubau“ registriert.
Informationen zum Lieferantenportal unter:
D) Lieferantenmanagement
11) Vorlage einer gültigen Einstufung des Bewerbers zur Beurteilung der Qualitätsfähigkeit von mindestens „Q2“ für die Warengruppe „10609010 Schienenfahrzeuge für Infrastruktur Neubau“ durchgeführt durch die Qualitätssicherung der Deutschen Bahn AG.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Bewerber, die bei Ablauf der Teilnahmefrist noch nicht über eine gültige Lieferantenqualifizierung der DBAG in der Warengruppe „10609010 Schienenfahrzeuge für Infrastruktur Neubau“ verfügen, sind verpflichtet, diese Qualifizierung spätestens mit Abgabe des ersten Angebots beim Auftraggeber nachzureichen. Hierzu ist es erforderlich, dass der Bewerber sich bis zum Ablauf der Teilnahmefrist unter folgendem Link im Lieferantenportal der DB AG in der Warengruppe „10609010 Schienenfahrzeuge für Infrastruktur Neubau“ registriert.
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Mindeststandards:
E). Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende unwiderrufliche Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen.
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Der Auftraggeber verzichtet auf die Einreichung der unter III.1.3) geforderten Eigenerklärungen und Nachweise, sofern der Bewerber diese jeweilige Eigenerklärung / diesen jeweiligen Nachweis inhaltsgleich im Rahmen der Lieferantenqualifizierung im Lieferantenportal der DB AG vorgelegt hat und die dort eingereichten Erklärungen und Nachweise noch gültig sind und seither keine Änderungen eingetreten sind.
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In diesem Fall hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag seine erfolgreiche Qualifizierung im Lieferantenportal der DB AG bzw. seine Antragstellung zur Qualifizierung (sofern die Qualifizierung selbst noch nicht vorliegt) nachzuweisen und schriftlich zu versichern, dass die dort eingereichten Erklärungen und Nachweise (a) noch gültig sind und (b) seither keine Änderungen eingetreten sind und (c) identisch zu den in III.1.3) geforderten Unterlagen sind.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Siehe III.1.1 bis III.1.3
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bürgschaft für Mängelansprüche (Gewährleistungsbürgschaft) gemäß Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit einem bevollmächtigtem Vertreter zugelassen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung einzureichen, in der:
— die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— alle Mitglieder der Bietergemeinschaft aufgeführt sind,
— der für das Vergabeverfahren, den Abschluss des Vertrages sowie die Durchführung des Verfahrens als vertragsbevollmächtigter Vertreter ausdrücklich benannt ist.
In der Bietergemeinschaftserklärung ist ferner verbindlich zu erklären:
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder dem Auftraggeber gegenüber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften und,
— der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung für den Auftragnehmer anzunehmen oder Zahlungen nach dessen schriftlicher Weisung zu leisten.
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe III.1.6) und III.1.7)

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-02-06 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Schmitt, Jürgen
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=LLaEXOVvJUA%3d 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEF2– Einkauf Schienenfahrzeuge und Schienenfahrzeugteile
Postanschrift: Pionierstraße 10
Postort: Minden
Postleitzahl: 32423
Land: Minden-Lübbecke 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die folgenden Bestandteile der Vergabeunterlagen: Vertragsentwurf mit Anlagen, das technische Lastenheft, das Angebotsformblatt und die Bewertungsmatrix enthalten besonders schutzwürdige und vertrauliche Informationen. Der Auftraggeber stellt diese Unterlagen daher nicht ab sofort zum Download zur Verfügung. Die benannten Unterlagen werden nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs nur den ausgewählten Unternehmen zur Verfügung gestellt. Erforderlich ist zudem, dass die Unternehmen dem Auftraggeber die vertrauliche Behandlung der Unterlagen mittels einer vom Unternehmen unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung zugesichert haben. Die zu unterschreibende Vertraulichkeitserklärung ist Teil der zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Mit Ausnahme der vorgenannten besonders vertraulichen Unterlagen, sind die übrigen Vergabeunterlagen unter folgender Adresse ab sofort abrufbar:https://bieterportal.noncd.db.de/portal/.
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Jede gemäß III.1.1) bis III.1.3) abzugebende Eigenerklärung muss mit einer eingescannten Unterschrift Versehen abgegeben werden.
Der Bewerber nutzt für die Einreichung des Teilnahmeantrages das Portal der E-Vergabeplattform, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und erforderliche Begleitdokumente und Anlagenhochzuladen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2018/S 247-571238 (2018-12-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Beschaffung von 2 Stück Messanhängern mit der dazugehörigen Messtechnik (AWI).
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 213-524249
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 247-571238
ABl. S-Ausgabe: 213
Zusätzliche Informationen
Vergabeverfahren: Beschaffung von 2 Stück Messanhängern mit der dazugehörigen Messtechnik (AWI) Vergabevorgang Nr.: 18FEF36902 Bekanntmachung: 2018/ S 247-571238 Die Auswertung der eingegangenen Angebote hat, auch unter Berücksichtigung der durchgeführten Aufklärungsgespräche, zu dem Ergebnis geführt, dass keines der Angebote vollständig den zwingenden technischen und kommerziellen Anforderungen der Vergabeunterlagen genügt. Aus diesen Gründen wurde das o. g. Verhandlungsverfahren eingestellt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Entwicklung, Herstellung und Lieferung von 2 Anhänger für die automatisierte Weicheninspektion auf den Strecken der DB Netz AG incl. der auf den Anhängern befindlichen Messtechnik.
— Selbsttätig, indirekt wirkenden mehrlösige Druckluftbremse,
messtechnisch und berührungslos unter Last zu erfassen.

Referenz
Zusätzliche Informationen
Vergabeverfahren: Beschaffung von 2 Stück Messanhängern mit der dazugehörigen Messtechnik (AWI)
Vergabevorgang Nr.: 18FEF36902
Bekanntmachung: 2018/ S 247-571238
Die Auswertung der eingegangenen Angebote hat, auch unter Berücksichtigung der durchgeführten Aufklärungsgespräche, zu dem Ergebnis geführt, dass keines der Angebote vollständig den zwingenden technischen und kommerziellen Anforderungen der Vergabeunterlagen genügt.
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Aus diesen Gründen wurde das o. g. Verhandlungsverfahren eingestellt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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Quelle: OJS 2019/S 213-524249 (2019-10-31)