Beschaffung von Funkstreifenwagen (Utility)

Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW

Der Auftrag umfasst die Lieferung und Umrüstung von mindestens 848 Funkstreifenwagen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-12-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-10-14 Auftragsbekanntmachung
2019-02-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-10-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Polizeifahrzeuge
Referenznummer: LZPD / Funkstreifenwagen (Utility) CXPNYD0Y7S8
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Lieferung und Umrüstung von mindestens 848 Funkstreifenwagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Polizeifahrzeuge 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Duisburg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
Postanschrift: Schifferstraße 10
Postleitzahl: 47059
Postort: Duisburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.polizei.nrw.de/lzpd 🌏
E-Mail: aul.verg@aulinger.eu 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPNYD0Y7S8 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPNYD0Y7S8 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-14 📅
Einreichungsfrist: 2018-12-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 200-453963
ABl. S-Ausgabe: 200
Zusätzliche Informationen
Die Anwesenheit der Bieter oder ihrer Bevollmächtigten bei Öffnung der Angebote ist nicht zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Lieferung und Umrüstung von mindestens 848 Funkstreifenwagen. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass nur begrenzt Haushaltmittel für dieses Vergabeverfahren zur Verfügung stehen. Dies bedeutet, dass der Auftraggeber sich vorbehält, die Ausschreibung aufzuheben und den Zuschlag nicht zu erteilen, wenn die entsprechenden Haushaltsmittel aufgrund der Angebote in einem Maße überstiegen werden, die die Vergabe als unwirtschaftlich erscheinen lassen. Nach der durchgeführten Marktanalyse und des hieraus ersichtlichen Preisniveaus geht der Auftraggeber nicht davon aus, dass eine Aufhebung erforderlich erscheint. Der Abruf weiterer Fahrzeuge über die vorgesehene Mindestabnahmemenge hinaus ist abhängig von der Zurverfügungstellung entsprechender Haushaltsmittel innerhalb der Vertragslaufzeit. Diese beträgt ab Zuschlagserteilung fest 3 Jahre. Zudem ist eine Option über eine einmalige Verlängerung der Rahmenvereinbarung über den Zeitraum eines Jahres vorgesehen.
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Der Auftraggeber stellt einen Lieferplan zur Verfügung, der die Mindestabnahmemenge umfasst. Soweit weitere Fahrzeuge abgenommen werden können, wird der Lieferplan fortgeschrieben. Auf die vertraglichen Regelungen hierzu wird verwiesen.
Es ist nicht damit zu rechnen, dass innerhalb der Vertragslaufzeit mehr als 1 200 Fahrzeuge abgenommen werden (voraussichtlicher maximaler Bedarf des Auftraggebers). Eine Lieferverpflichtung über diesen Bedarf sieht der Vertrag allerdings – mit entsprechenden Abstimmungsregelungen im Hinblick auf die Lieferung darüber hinausgehender Fahrzeuge – vor. Hinsichtlich der Ausrüstung des Fahrzeugs mit Allradantrieb wird darauf hingewiesen, dass der Bezug solcher Fahrzeuge ebenfalls abhängig von der Zurverfügungstellung von Haushaltsmitteln ist; hinzu kommen taktisch und einsatzbezogene Erwägungen, die Fahrzeug abhängig sind. Eine Mindestabnahmemenge kann daher bislang nicht vorgegeben werden. Als weiterer Ausrüstungsgegenstand ist ein dritter MP-Waffenkoffer anzubieten. Der Erwerb ist abhängig von taktischen Erwägungen und der Zurverfügungstellung von entsprechenden Haushaltsmitteln (Option). Hinweis: Der Abruf zusätzlicher MP-Waffenkoffer bleibt auch ohne Abnahme von Fahrzeugen vorbehalten.
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Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Einmalige Verlängerung der Rahmenvereinbarung über den Zeitraum eines Jahres.
Beschreibung der Optionen:
Zudem ist eine Option über eine einmalige Verlängerung der Rahmenvereinbarung über den Zeitraum eines Jahres vorgesehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Duisburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen; der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, noch vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß abgegeben/eingereicht worden sind. Die unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind erforderlich:
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1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten gleichnamigen Formulars II erbracht werden;
2) Aktueller Ausdruck aus dem Handels- oder Berufsregister oder einem gleichwertigen Verzeichnis;
3) Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formblatt III „Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG“ zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die unter Ziffer III.1.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern. Im Übrigen gilt das unter Ziffer III.1.1 Ausgeführte. Geforderte Erklärungen / Nachweise sind:
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1) Eigenerklärung zum Unternehmen, das den polizeispezifischen Ausbau der Fahrzeuge übernimmt unter Berücksichtigung folgender Punkte: Namen, Hauptsitz und Gründungsjahr des Bieters, Geschäftsfelder, Mitgliedschaft im Fachverband, Erreichbarkeit im Notfall, Regelarbeitszeit im Unternehmen und Nennung der Gesamtzahl aller Mitarbeiter. Für die Darstellung des Unternehmens ist das Formular IV „Eigenerklärung zum Unternehmen“ zu verwenden. Soweit erforderlich, sind die darin genannten Erklärungen in separaten Nachweisen beizubringen;
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2) Erklärung zum Umsatz des Unternehmens in EUR jeweils bezogen auf den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Hierfür ist das Formular V „Erklärung zum Umsatz“ zu verwenden und vollständig auszufüllen. Hinweis: Der Bieter muss für alle 3 Jahre tatsächlich erreichte Umsatzzahlen nachweisen können. Eine „Null-Erklärung“ führt zum Ausschluss.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die unter Ziffer III.1.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern. Im Übrigen gilt das unter ZifferIII.1.1 Ausgeführte. Geforderte Erklärungen / Nachweise sind:
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1) Es sind Referenzen des Unternehmens nachzuweisen, die folgende Erfahrungsnachweise beinhalten:
Mindestens 2 Referenzen über vergleichbare Aufträge innerhalb der letzten 6 Jahre (Stichtag 1.1.2012), die folgendes umfassen, inklusive einer aussagekräftigen Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts: Ausstattung von Einsatzfahrzeugen der Polizei, koloriert oder zivil mit Funk- und Sondersignalfunktion.
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Für die Feststellung der Vergleichbarkeit müssen mindestens 10 Fahrzeuge je Auftrag geliefert und ausgerüstet worden sein.
Für die Referenzen gilt, dass eine Benennung des Auftraggebers und eines Ansprechpartners sowie Benennung des Auftragswertes und des Ausführungszeitraumes vorzunehmen ist. Hierfür ist das Formular VI „Referenzen des Unternehmens“ zu verwenden.
Soweit ein Bieter für Leistungen Nachunternehmer einsetzen will, auf die der Betrieb des Bieters eingerichtet ist, hat er diese unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen in dem Formular VII zu benennen.
Beruft sich ein Bieter darüber hinaus für den Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auch auf Referenzen von Nachunternehmern für Leistungen, auf die der Betrieb des Bieters nicht eingerichtet ist, sind diese unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen, der Namen der Nachunternehmer sowie des Namens und der Telefonnummer des Ansprechpartners des jeweiligen Nachunternehmers in dem Formular VIII zu benennen.
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Zusätzlich ist für diese Nachunternehmer gesondert das Formular II „Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“ sowie das Formular VI „Referenzen des Unternehmens“ bezogen auf seine Teilleistung auszufüllen. Die geforderten Nachweise sind vom Bieter dem Angebot beizufügen. Zudem hat der Bieter vor Auftragsvergabe den Namen des Nachunternehmers zu benennen und eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers beizufügen, in dem der Nachunternehmer bestätigt, dass er über Art und Umfang der Leistung ausreichend informiert ist und im Auftragsfall die Leistungen übernehmen wird.
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Mindeststandards:
Mindestens 2 Referenzen über vergleichbare Aufträge innerhalb der letzten 6 Jahre (Stichtag 1.1.2012). Es müssen mindestens 10 Fahrzeuge je Auftrag geliefert und ausgerüstet worden sein.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Auf die Ausführungsbestimmungen nach dem TVgG NRW wird hingewiesen. Diese werden als Besondere Vertragsbedingungen der Vergabeunterlage beigefügt. Alle genannten Formulare sind den Vergabeunterlagen beigefügt.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-05-06 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-12-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Zusätzliche Informationen:
Die Anwesenheit der Bieter oder ihrer Bevollmächtigten bei Öffnung der Angebote ist nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: AULINGER Rechtsanwälte I Notare
Internetadresse: www.polizei.nrw.de/lzpd 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPNYD0Y7S8 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: AULINGER Rechtsanwälte I Notare
Postanschrift: Frankenstraße 348
Postort: Essen
Postleitzahl: 45133
Land: Essen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.aulinger.eu 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Im Rahmen dieser Ausschreibung ist die Technische Leistungsbeschreibung und Anlagen dazu als Verschlusssachen (VS-NfD „Nur für den Dienstgebrauch“) eingeordnet worden. Aufgrund dessen, ist es erforderlich, durch die interessierten Unternehmen eine besondere Vertraulichkeitserklärung zu erhalten, bevor die entsprechenden Unterlagen zur Verfügung gestellt werden dürfen. Daher ist es notwendig, dass vorab das Formular „Verpflichtung VS-NfD“, das der Vergabeunterlage beigefügt ist, unterschrieben über den Kommunikationsbereich der Kontaktstelle des Auftraggebers (siehe dazu Ziffer 1.2 der Angebotsbedingungen) eingereicht wird.
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Der Bieter hat zu erklären, dass:
— ihm bewusst ist, dass ihm während des Laufs des Vergabeverfahrens und der etwaigen Vertragsausführung Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD) zur Kenntnis gelangen werden.
— er das beigefügte Merkblatt über die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD) zur Kenntnis genommen hat und er sowie seine Mitarbeiter zur Einhaltung verpflichtet. Die strafrechtlichen und vertraglichen Konsequenzen bei Zuwiderhandlung sind bewusst;
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— er während der Dauer des Vergabeverfahrens und darüber hinaus, insbesondere während der Dauer des Vertrages, aber auch nach Kündigung, Auflösung oder Ablauf des Vertrages, den Schutz aller in seinem Besitz kommenden und befindlichen oder ihm zur Kenntnis gelangter Verschlusssachen gemäß den einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften gewährleistet;
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— er von Unterauftragnehmern, denen im Zuge des Vergabeverfahrens oder der Vertragsausführung Verschlusssachen durch ihm zur Kenntnis gelangen, eine Erklärung gleichen Inhalts einholen und diese dem Auftraggeber vorlegen wird und erst dann eine Weitergabe von Verschlusssachen erfolgt.
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Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0Y7S8

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingangder Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt werden. Nach Ablauf dieser Fristist der Antrag unzulässig.
Quelle: OJS 2018/S 200-453963 (2018-10-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-02-04)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-02-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 026-057730
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 200-453963
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
Im Rahmen dieser Ausschreibung ist die Technische Leistungsbeschreibung und Anlagen dazu als Verschlusssachen (VS-NfD „Nur für den Dienstgebrauch“) eingeordnet worden. Aufgrund dessen, ist es erforderlich, durch die interessierten Unternehmen eine besondere Vertraulichkeitserklärung zu erhalten, bevor die entsprechenden Unterlagen zur Verfügung gestellt werden dürfen. Daher ist es notwendig, dass vorab das Formular „Verpflichtung VS-NfD“, das der Vergabeunterlage beigefügt ist, unterschrieben über den Kommunikationsbereich der Kontaktstelle des Auftraggebers (siehe dazu Ziffer 1.2 der Angebotsbedingungen) eingereicht wird. Der Bieter hat zu erklären, dass — ihm bewusst ist, dass ihm während des Laufs des Vergabeverfahrens und der etwaigen Vertragsausführung Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD) zur Kenntnis gelangen werden. — er das beigefügte Merkblatt über die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD) zur Kenntnis genommen hat und er sowie seine Mitarbeiter zur Einhaltung verpflichtet. Die strafrechtlichen und vertraglichen Konsequenzen bei Zuwiderhandlung sind bewusst. — er während der Dauer des Vergabeverfahrens und darüber hinaus, insbesondere während der Dauer des Vertrages, aber auch nach Kündigung, Auflösung oder Ablauf des Vertrages, den Schutz aller in seinem Besitz kommenden und befindlichen oder ihm zur Kenntnis gelangter Verschlusssachen gemäß den einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften gewährleistet. — er von Unterauftragnehmern, denen im Zuge des Vergabeverfahrens oder der Vertragsausführung Verschlusssachen durch ihm zur Kenntnis gelangen, eine Erklärung gleichen Inhalts einholen und diese dem Auftraggeber vorlegen wird und erst dann eine Weitergabe von Verschlusssachen erfolgt. Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0YPSM
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es ist nicht damit zu rechnen, dass innerhalb der Vertragslaufzeit mehr als 1 200 Fahrzeuge abgenommen werden (voraussichtlicher maximaler Bedarf des Auftraggebers). Eine Lieferverpflichtung über diesen Bedarf sieht der Vertrag allerdings – mit entsprechenden Abstimmungsregelungen im Hinblick auf die Lieferung darüber hinausgehender Fahrzeuge – vor. Hinsichtlich der Ausrüstung des Fahrzeugs mit Allradantrieb wird darauf hingewiesen, dass der Bezug solcher Fahrzeuge ebenfalls abhängig von der Zurverfügungstellung von Haushaltsmitteln ist; hinzu kommen taktisch und einsatzbezogene Erwägungen, die Fahrzeug abhängig sind. Eine Mindestabnahmemenge kann daher bislang nicht vorgegeben werden. Als weiterer Ausrüstungsgegenstand ist ein dritter MP-Waffenkoffer anzubieten. Der Erwerb ist abhängig von taktischen Erwägungen und der Zurverfügungstellung von entsprechenden Haushaltsmitteln (Option). Hinweis: der Abruf zusätzlicher MP-Waffenkoffer bleibt auch ohne Abnahme von Fahrzeugen vorbehalten.
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Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Aulinger Rechtsanwälte I Notare

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Bieter hat zu erklären, dass
— er das beigefügte Merkblatt über die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD) zur Kenntnis genommen hat und er sowie seine Mitarbeiter zur Einhaltung verpflichtet. Die strafrechtlichen und vertraglichen Konsequenzen bei Zuwiderhandlung sind bewusst.
Mehr anzeigen
— er während der Dauer des Vergabeverfahrens und darüber hinaus, insbesondere während der Dauer des Vertrages, aber auch nach Kündigung, Auflösung oder Ablauf des Vertrages, den Schutz aller in seinem Besitz kommenden und befindlichen oder ihm zur Kenntnis gelangter Verschlusssachen gemäß den einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften gewährleistet.
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Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0YPSM
Quelle: OJS 2019/S 026-057730 (2019-02-04)
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