Beschaffung von Multigas-Prüfgasgeneratoren

Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW

Das LANUV NRW beabsichtigt die Beschaffung von Multigas-Prüfgasgeneratoren.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-12-18 Auftragsbekanntmachung
2019-05-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-12-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Messgeräte und Steuer- und Überwachungsanlagen
Referenznummer: 19312/42/ÖTEU
Kurze Beschreibung: Das LANUV NRW beabsichtigt die Beschaffung von Multigas-Prüfgasgeneratoren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Messgeräte und Steuer- und Überwachungsanlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Analysegeräte 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Essen, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW
Postanschrift: Leibnizstraße 10
Postleitzahl: 45659
Postort: Recklinghausen
Kontakt
Internetadresse: http://www.lanuv.nrw.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@lanuv.nrw.de 📧
Telefon: +49 2361 / 305-0 📞
Fax: +49 2361/305-3268 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS7YY7YDN7/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS7YY7YDN7 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-18 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 246-563473
ABl. S-Ausgabe: 246
Zusätzliche Informationen
Verfahren: Das Vorhaben wird im Wege einer Verhandlungsvergabe mit vorherigem Teilnahmewettbewerb durchgeführt, da die Bedürfnisse des Auftraggebers nicht ohne die Anpassung bereits verfügbarer Lösungen erfüllt werden können. Es werden Verhandlungsgespräche durchgeführt. Fristen: Bei den Fristen gem. Nr. 4.2 bis 4.4. der Vergabebestimmungen für den Teilnahmewettbewerb handelt es sich um die voraussichtlichen Fristen als Orientierungshilfe. Anpassungen sind möglich. Die endgültigen Fristen werden im Verlauf des Verfahrens bekanntgegeben. Bekanntmachungs-ID: CXS7YY7YDN7
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Vertragslaufzeit beginnt am Tag nach der Zuschlagserteilung und beträgt 7 Jahre. Für beauftragte Abrufe behält dieser Vertrag bis zur Leistungserbringung auch nach dem Ende der Vertragslaufzeit seine Gültigkeit.
Im Jahr 2019 sollen zunächst 2 Multigas-Prüfgasgeneratoren aus der Rahmenvereinbarung abgerufen werden, welche einen 4 - 6 monatigen Probebetrieb bestehen müssen. Anschließend beträgt die geschätzte Abnahmemenge pro Jahr voraussichtlich 12 Multigas-Prüfgasgeneratoren.
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Bei dieser Angabe handelt es sich um eine Schätzung. Der tatsächliche Bedarf kann den o. g. Bedarf sowohl über- als auch unterschreiten und wird nicht garantiert. Ein Anspruch auf einen Mindestumsatz / eine Mindestabnahmemenge besteht nicht.
Das finale Angebot muss grundsätzlich den Anforderungen der Leistungsbeschreibung entsprechen. Sollte sich während des Probebetriebes jedoch herausstellen, dass technische Umsetzungen in der Praxis nicht praktikabel sind und sollten Modifikationen an dem Gerät nach dem Probebetrieb noch erforderlich werden, wird auf § 2 VOL/B (Formular 512_EU) verwiesen. Der Auftraggeber und der Auftragnehmer verpflichten sich einvernehmlich zusammenzuarbeiten, um eine Lösung für die Leistungsanpassung zu finden.
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Dauer: 84 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 45133 Essen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Beantwortung eines Firmenfragenkatalogs zur Eintragung in Berufs- und Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen sind, in dem es ansässig ist sowie zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft;
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b) Eigenerklärung Ausschlussgründe (Formular 521_EU), ggf. auch von den anderen Mitgliedern der Bietergemeinschaft und allen Nachunternehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Beantwortung eines Firmenfragenkatalogs zur Eintragung in eine Berufshaftpflichtversicherung
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Beantwortung eines Firmenfragenkatalogs für die Erklärung, dass ausreichend personelle, finanzielle und technischen Kapazitäten zur Verfügung stehen;
2) Vorlage des „Formblattes Referenzen“, ggf. auch von den anderen Mitgliedern der Bietergemeinschaft und allen Nachunternehmen:
Angabe von mind. einer Referenz und max. fünf Referenzen jeweils in den Bereichen
— Bau von Prüfgassystemen, analytischen Systemen oder elektronischen Systemen der letzten 3 Jahre und
— Entwicklung von Prüfgassystemen, analytischen Systemen oder elektronischen Systemen der letzten 3 Jahre.
3) Zusätzlich zu dem Formblatt Referenzen hat der Bieter zu allen angegebenen Referenzen eine Projektskizze einzureichen (max. 10), in welcher das Projekt auf max. einer DIN-A 4-Seite beschrieben wird. Diese Projektskizzen dienen der Bewertung gem. Nr. 8.3 der Vergabebestimmungen. Kann der Bieter in einer Referenz den Bau und die Entwicklung von Prüfgassystemen, analytischen Systemen oder elektronischen Systemen gleichzeitig nachweisen genügt eine Projektskizze mit der Angabe, dass sie den Bau und die Entwicklung gleichzeitig beschreibt;
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4) der Projektleiter ist namentlich zu benennen. Er muss über eine dreijährige Berufserfahrung im Bereich analytischer oder elektronischer Systeme verfügen. Des Weiteren muss er die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. Eine kurze Darstellung zur Person mit Beschreibung der über mind. 3 Jahre währenden Berufserfahrung ist vorzulegen.
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Soweit während der Auftragsbearbeitung ein anderer als der im Angebot benannte Projektleiter eingesetzt werden soll, bedarf diese Änderung der vorherigen Zustimmung des Auftraggebers. Die Zustimmung wird erteilt, wenn die Person, die die Tätigkeit übernehmen soll, die vorgenannten Anforderungen erfüllt.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllt der Bewerber die unter Nr. 8.2 der Vergabebestimmungen genannten Voraussetzungen ist er geeignet. Nicht geeignete Bewerber werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im Anschluss werden aus dem Kreis aller geeigneten Bewerber höchstens 5 ausgewählt, die zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Gehen bei dem Auftraggeber weniger als 5 Teilnahmeanträge ein, werden alle geeigneten Bewerber aufgefordert. Für die Auswahl der maximal 5 Bewerber bewertet der Auftraggeber die eingereichten Referenzen des Bewerbers gem. Nr. 8.2 Buchst. b der Vergabebestimmungen nach folgenden Kriterien:
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— Anzahl der eingereichten Referenzen
Können die Bewerber für die beiden Bereiche jeweils fünf Referenzen einreichen, erhalten sie insgesamt 10 Punkte (5 Punkte für jeden Bereich). Kann ein Bewerber für einen Bereich nur 4, 3, 2 oder eine Referenz einreichen, erhält er für diesen Bereich 4, 3, 2 oder 1 Punkt.
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— Güte / Komplexität der eingereichten Referenzen
Alle vom Bewerber eingereichten Referenzen (max. 10) werden vom Auftraggeber nach Ihrer Güte und Komplexität bewertet (0-10 Punkte je Referenz). Die Prüfung erfolgt auf Grundlage der Projektskizzen.
— Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem Leistungsgegenstand
Alle vom Bewerber eingereichten Referenzen (max. 10) werden vom Auftraggeber nach Ihrer Vergleichbarkeit mit dem Leistungsgegenstand bewertet (0-10 Punkte je Referenz). Die Prüfung erfolgt auf Grundlage der Projektskizzen.
Maximal kann ein Bewerber, der in beiden Bereichen jeweils fünf Referenzen einreicht, 210 Punkte erzielen. Die fünf Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert.
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
— Geräte werden in Messcontainer (MC) eingebaut - bestehender RV für Kauf von MC (Laufzeit 7 Jahre) - Abruf der Geräte ist abhängig von dem Abruf der MC. - Geräte müssen für reibungslosen Betrieb untereinander austauschbar sein (einheitliche Geräte), sonst: hoher Mehraufwand und Gefahr von Fehlbedienungen - Geräte werden speziell für die Anforderungen des LUQS-Messnetzes des LANUV NRW angepasst.
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Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
— Geräte werden in Messcontainer (MC) eingebaut - bestehender RV für Kauf von MC (Laufzeit 7 Jahre) - Abruf der Geräte ist abhängig von dem Abruf der MC. - Geräte müssen für reibungslosen Betrieb untereinander austauschbar sein (einheitliche Geräte), sonst: hoher Mehraufwand und Gefahr von Fehlbedienungen - Geräte werden speziell für die Anforderungen des LUQS-Messnetzes des LANUV NRW angepasst.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-01-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle – FB 15
Internetadresse: www.lanuv.nrw.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS7YY7YDN7/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Verfahren:
Das Vorhaben wird im Wege einer Verhandlungsvergabe mit vorherigem Teilnahmewettbewerb durchgeführt, da die Bedürfnisse des Auftraggebers nicht ohne die Anpassung bereits verfügbarer Lösungen erfüllt werden können. Es werden Verhandlungsgespräche durchgeführt.
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Fristen:
Bei den Fristen gem. Nr. 4.2 bis 4.4. der Vergabebestimmungen für den Teilnahmewettbewerb handelt es sich um die voraussichtlichen Fristen als Orientierungshilfe. Anpassungen sind möglich. Die endgültigen Fristen werden im Verlauf des Verfahrens bekanntgegeben.
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Bekanntmachungs-ID: CXS7YY7YDN7

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 251-411-1691 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de 📧
Fax: +49 251-411-2165 📠
Quelle: OJS 2018/S 246-563473 (2018-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Das Lanuv NRW beabsichtigt die Beschaffung von Multigas-Prüfgasgeneratoren.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 090-215511
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 246-563473
ABl. S-Ausgabe: 90
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS7YY7YDUS

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Vertragslaufzeit beginnt am Tag nach der Zuschlagserteilung und beträgt 7 Jahre.
1) Standardversion (ca. 60 Stück in der gesamten Vertragslaufzeit);
2) Erweiterungsversion (ca. 14 Stück in der gesamten Vertragslaufzeit).
Die Erweiterungsversion zeichnet sich durch 2 weitere Prüfgaskomponenten aus.
Zusätzlich zu den beiden Geräten soll in dem Angebot die Nachrüstung der Standardversion auf die Erweiterungsversion berücksichtigt werden, für den Fall, dass ein bereits abgerufenes Standardgerät (Standardversion) auf den Stand der Erweiterungsversion nachgerüstet werden muss (ca. 5 Mal während der gesamten Vertragslaufzeit erforderlich).
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Der Auftraggeber kann die Standardversionen, die Erweiterungsversionen und die Nachrüstungen der Standardversion auf die Erweiterungsversion unabhängig voneinander je nach Bedarf abrufen.
Im Jahr 2019 sollen zunächst 2 Multigas-Prüfgasgeneratoren als Standardvariante (Pos. 1 des Leistungsverzeichnisses) aus der Rahmenvereinbarung abgerufen werden, welche einen 4-6 monatigen Probebetrieb bestehen müssen. Das finale Angebot muss grundsätzlich den Anforderungen der Leistungsbeschreibung entsprechen. Sollte sich während des Probebetriebes jedoch herausstellen, dass technische Umsetzungen in der Praxis nicht praktikabel sind und sollten Modifikationen an dem Gerät nach dem Probebetrieb noch erforderlich werden, wird auf § 2 VOL/B (Formular 512_EU) verwiesen. Der Auftraggeber und der Auftragnehmer verpflichten sich einvernehmlich zusammenzuarbeiten, um eine Lösung für die Leistungsanpassung zu finden.
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Bei der voraussichtlichen Abnahmemenge, welche auch im Leistungsverzeichnis dargestellt ist, handelt es sich um eine Schätzung. Der tatsächliche Bedarf kann den o. g. Bedarf sowohl über – als auch unterschreiten und wird nicht garantiert. Ein Anspruch auf einen Mindestumsatz/eine Mindestabnahmemenge besteht nicht. Der Auftragnehmer verpflichtet sich die abgerufenen Leistungen unabhängig von der geforderten Menge zu den vereinbarten Bedingungen zu erbringen. Der jeweilige Leistungsabruf der hier ausgeschriebenen Leistungen erfolgt ausschließlich durch das LANUV NRW an den Auftragnehmer. Folglich werden auch nur solche Leistungen vergütet, die ausschließlich durch textliche Beauftragung des LANUV NRW erfolgten. Während der gesamten Vertragslaufzeit können die tatsächlichen Leistungsabrufe nur in dem Umfange getätigt werden, wie dem Lanuv NRW Haushaltsmittel zur Bewirtschaftung zur Verfügung stehen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50.00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-24 📅
Name: Umwelttechnik MCZ GmbH
Postort: Bad Nauheim
Land: Deutschland 🇩🇪
Wetteraukreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 134 GWB – Informations- und Wartepflicht
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist;
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(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an;
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(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.
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§ 135 GWB – Unwirksamkeit
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber.
1) gegen § 134 verstoßen hat …
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgr. der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
§ 168 GWB – Entscheidung der Vergabekammer
(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken,
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(2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden. Hat sich das Nachprüfungsverfahren durch Erteilung des Zuschlags, durch Aufhebung oder durch Einstellung des Vergabeverfahrens oder in sonstiger Weise erledigt, stellt die Vergabekammer auf Antrag eines Beteiligten fest, ob eine Rechtsverletzung vorgelegen hat. § 167 Absatz 1 gilt in diesem Fall nicht.
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Quelle: OJS 2019/S 090-215511 (2019-05-07)