Beschaffung von tragbaren Effektoren zur Abwehr von sUAS der Class 1
Bundesamt für Ausrüstung und Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Beschaffung und Einführung von tragbaren Effektoren zur Abwehr von sUAS Class 1
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-28.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2018-11-28 | Auftragsbekanntmachung |
| 2019-07-04 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2018-11-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Verschiedene Waffen
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verschiedene Waffen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung und Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.baainbw.de 🌏
E-Mail: baainbwk2.3@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 261-400-14222 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-11-28 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 232-531395
ABl. S-Ausgabe: 232
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Beschaffung und Einführung von tragbaren Effektoren zur Abwehr von sUAS Class 1
Menge oder Umfang:
Dauer: 6 Monate
Referenznummer: QK2CBIA163HZ047
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Sonstige besondere Bedingungen:
Verfahren
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2019-01-21 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: BAAINBw K2.3
Frau M. Weber
Adresse des Käuferprofils: http://www.baainbw.de 🌏
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Strasse 1
Kontaktperson: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) – E1.3 – Angebotssammelstelle
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Quelle: OJS 2018/S 232-531395 (2018-11-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Verschiedene Waffen
Menge oder Umfang:
Herstellung und Lieferung von insgesamt 30 handgetragenen Effektoren (davon 8 EA für Zwecke der Abnahme und ggf. Qualifikation vorab an WTD 91) zur Abwehr von sUAS (small Unmanned Aerial Systems) Class 1 (Micro, Mini und Small [jedoch nur bis zu 25 kg] auf Basis der Spezifikation der im Bestand der Bw befindlichen tragbaren Schutzausstattung zur Drohnenabwehr (Effektor HP 47+) mit der VersNr.: 5865-12-408-6201 nebst Ladegerät, Ersatzbatterien sowie Ersatzteilerstattung für das erste Jahr der Nutzung.Darüber hinaus sind zu liefern: Materialgrundinformationen für die Katalogisierung, Einsatz- und Bedienhandbücher, gerätebezogene GefährdungsbeurteilungenBasisanforderungen an die zu beschaffenden tragbaren C-sUAS Effektoren:— die tragbaren C-sUAS Effektoren sollen im Verbund mit zu beschaffenden C-sUAS-Systemen zur Detektion, Klassifizierung/Identifikation und Abwehr oder autonom eingesetzt den Schutz der Soldatinnen und Soldaten im Einsatz erhöhen,— der tragbare C-sUAS Effektor muss durch gezieltes Aussenden von Störfunkwellen mit definiertem Abstrahlkegel in RC- und GNSS-relevanten Frequenzbereichen abzuwehrende sUAS wirksam und dauerhaft blockieren/stören,— die zu erzielende Störreichweite ist dynamisch und abhängig von der Entfernung sUAS/Pilot und Effektor. Es ist eine größtmögliche Abhalteentfernung zu realisieren,— die gesetzlichen Forderungen an die Sicherheitsabstände gemäß EMFV-2016, DGUV V15 und EU-Ratsempfehlung 1999/519/EG müssen eingehalten werden,— Unerwünschte Wechselwirkungen mit anderen (Waffen-) Systemen im Einsatz sollen vermieden werden,— die tragbaren Effektoren werden von den Einsatzkontingenten im Außenbereich eingesetzt und müssen in den Klimazone A1 bei 1200W/m2 Sonneneinstrahlung nach Stanag 4370 uneingeschränkt funktionsfähig sein. Dies schließt die Staubresistenz ein. Darüber hinaus sollen tragbare Effektoren auch in den Klimazonen A2, A3, B2, C1 und M2 nach Stanag 4370 einsetzbar sein,— das Gewicht des vom Bediener zu tragenden Effektors mit allen seinen funktionsrelevanten Komponenten (ohne TULB) soll 10 kg nicht übersteigen,— die Spannungsversorgung soll mittels austauschbarer Batterien sichergestellt werden und eine Betriebsdauer im Standby von 10 Stunden und im aktiven Betrieb von 1 Stunde gewährleisten— die Farbgebung für die tragbaren Effektoren wird nach den Vorgaben des EinsFüKdoBw festgelegt,— die tragbaren Effektoren müssen in für Land-, See- und Lufttransport geeigneten TULB verpackt sein,— die tragbaren Effektoren sollen in KFZ mitgeführt werden können. Zunächst wird lediglich das Mitführen, verstaut in den TULB gefordert.Hinweise zu Prüfungen des öAGFür den Fall, dass ein neues Produkt zur Einführung kommt, wird mit Beteiligung des späteren Nutzers die Erfüllung der geforderten Leistungen/Funktionalitäten, sicherheitsrelevante und ergonomische Aspekte unter einsatznahen Bedingungen geprüft und ggf. die Leistungsgrenzen ausgetestet. (Szenarien für die Überprüfung der Leistungsfähigkeit des C-sUAS-Systems werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes vorgelegt.)Die Forderung bezüglich dem Mitführen sowie einer Nutzung aus Fahrzeugen heraus erfordert entsprechende Qualifikationen und Zulassungen.Frequenzfreigaben und Zulassungen für die aktiv strahlenden Systemanteile sind für die Vergleichserprobung durch die Hersteller bei der Bundesnetzagentur zu beantragen.Frequenzfreigaben und Zulassungen (RF und GNSS) für bei WTD 91 relevante Belange werden durch den AG bei der Narfa DEU beantragt.Die Leistungsmerkmale des Produktes werden gegen die Leistungsdaten/ Eigenschaften der eingeführten tragbaren Schutzausstattung zur Drohnenabwehr (Effektor HP47+) mit der VersNr.: 5865-12-408-6201 unter Verwendung von sUAS, Class 1 (micro und mini heavy) getestet. (Die Verwendung findenden sUAS werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes bekannt gegeben.)
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verschiedene Waffen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung und Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.baainbw.de 🌏
E-Mail: baainbwk2.3@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 261-400-14222 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-11-28 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 232-531395
ABl. S-Ausgabe: 232
Zusätzliche Informationen
— Der Teilnahmeantrag mit allen seinen Anlagen ist in vierfacher Ausführung (1 Original und 2 Kopien in Papierform, sowie 1 Ausfertigung auf CD-ROM) in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat in einem verschlossenen Umschlag ausschließlich an die unter Anhang A III) aufgeführte Stelle zu erfolgen und ist unter expliziter Nennung des Aktenzeichens wie folgt zu kennzeichnen,
— „nicht Öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren; Bearbeitungsnummer Q/K2CB/IA163/HZ047 „MINUSMA 015H handgetragene Effektoren zur Abwehr von sUAS Class 1“, Schlusstermin: 3.1.2019 14.00 Uhr“,
— per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt,
— die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag zu unterzeichnen ist. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen.
— Bei dieser Veröffentlichung werden keine Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Erst nach fristgemäßem Eingang des Teilnahmeantrags mit den geforderten Dokumenten und Prüfung derselben durch die ausschreibende Stelle werden die Vergabeunterlagen verschickt,
— die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per E-Mail unter Angabe des Aktenzeichens und nur an folgende E-Mail-Adresse zu erfolgen: BAAINBwK2.3@bundeswehr.org. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 21. Dezember 2018 (14:00 Uhr) eingegangen sind. Mündliche/fernmündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet,
— die Bewerber können dem Auftraggeber eine E-Mail-Adresse übersenden, um die Beantwortung der Bewerberfragen sicher zu stellen.
Eine anderweitige Veröffentlichung der Beantwortung der Bewerberfragen ist nicht vorgesehen.
— die Bewerber sollen die zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend,
— die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten,
— die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen der Verhandlung bleiben vorbehalten,
— die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist zugelassen,
— der Bewerber hat sicherzustellen, dass E-Mails mit einem Datenvolumen von mindestens 50 MB empfangen werden können.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Beschaffung und Einführung von tragbaren Effektoren zur Abwehr von sUAS Class 1
Menge oder Umfang:
Herstellung und Lieferung von insgesamt 30 handgetragenen Effektoren (davon 8 EA für Zwecke der Abnahme und ggf. Qualifikation vorab an WTD 91) zur Abwehr von sUAS (small Unmanned Aerial Systems) Class 1 (Micro, Mini und Small [jedoch nur bis zu 25 kg] auf Basis der Spezifikation der im Bestand der Bw befindlichen tragbaren Schutzausstattung zur Drohnenabwehr (Effektor HP 47+) mit der VersNr.: 5865-12-408-6201 nebst Ladegerät, Ersatzbatterien sowie Ersatzteilerstattung für das erste Jahr der Nutzung.
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Darüber hinaus sind zu liefern: Materialgrundinformationen für die Katalogisierung, Einsatz- und Bedienhandbücher, gerätebezogene Gefährdungsbeurteilungen
Basisanforderungen an die zu beschaffenden tragbaren C-sUAS Effektoren:
— die tragbaren C-sUAS Effektoren sollen im Verbund mit zu beschaffenden C-sUAS-Systemen zur Detektion, Klassifizierung/Identifikation und Abwehr oder autonom eingesetzt den Schutz der Soldatinnen und Soldaten im Einsatz erhöhen,
— der tragbare C-sUAS Effektor muss durch gezieltes Aussenden von Störfunkwellen mit definiertem Abstrahlkegel in RC- und GNSS-relevanten Frequenzbereichen abzuwehrende sUAS wirksam und dauerhaft blockieren/stören,
— die zu erzielende Störreichweite ist dynamisch und abhängig von der Entfernung sUAS/Pilot und Effektor. Es ist eine größtmögliche Abhalteentfernung zu realisieren,
— die gesetzlichen Forderungen an die Sicherheitsabstände gemäß EMFV-2016, DGUV V15 und EU-Ratsempfehlung 1999/519/EG müssen eingehalten werden,
— Unerwünschte Wechselwirkungen mit anderen (Waffen-) Systemen im Einsatz sollen vermieden werden,
— die tragbaren Effektoren werden von den Einsatzkontingenten im Außenbereich eingesetzt und müssen in den Klimazone A1 bei 1200W/m2 Sonneneinstrahlung nach Stanag 4370 uneingeschränkt funktionsfähig sein. Dies schließt die Staubresistenz ein. Darüber hinaus sollen tragbare Effektoren auch in den Klimazonen A2, A3, B2, C1 und M2 nach Stanag 4370 einsetzbar sein,
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— das Gewicht des vom Bediener zu tragenden Effektors mit allen seinen funktionsrelevanten Komponenten (ohne TULB) soll 10 kg nicht übersteigen,
— die Spannungsversorgung soll mittels austauschbarer Batterien sichergestellt werden und eine Betriebsdauer im Standby von 10 Stunden und im aktiven Betrieb von 1 Stunde gewährleisten
— die Farbgebung für die tragbaren Effektoren wird nach den Vorgaben des EinsFüKdoBw festgelegt,
— die tragbaren Effektoren müssen in für Land-, See- und Lufttransport geeigneten TULB verpackt sein,
— die tragbaren Effektoren sollen in KFZ mitgeführt werden können. Zunächst wird lediglich das Mitführen, verstaut in den TULB gefordert.
Hinweise zu Prüfungen des öAG
Für den Fall, dass ein neues Produkt zur Einführung kommt, wird mit Beteiligung des späteren Nutzers die Erfüllung der geforderten Leistungen/Funktionalitäten, sicherheitsrelevante und ergonomische Aspekte unter einsatznahen Bedingungen geprüft und ggf. die Leistungsgrenzen ausgetestet. (Szenarien für die Überprüfung der Leistungsfähigkeit des C-sUAS-Systems werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes vorgelegt.)
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Die Forderung bezüglich dem Mitführen sowie einer Nutzung aus Fahrzeugen heraus erfordert entsprechende Qualifikationen und Zulassungen.
Frequenzfreigaben und Zulassungen für die aktiv strahlenden Systemanteile sind für die Vergleichserprobung durch die Hersteller bei der Bundesnetzagentur zu beantragen.
Frequenzfreigaben und Zulassungen (RF und GNSS) für bei WTD 91 relevante Belange werden durch den AG bei der Narfa DEU beantragt.
Die Leistungsmerkmale des Produktes werden gegen die Leistungsdaten/ Eigenschaften der eingeführten tragbaren Schutzausstattung zur Drohnenabwehr (Effektor HP47+) mit der VersNr.: 5865-12-408-6201 unter Verwendung von sUAS, Class 1 (micro und mini heavy) getestet. (Die Verwendung findenden sUAS werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes bekannt gegeben.)
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Referenznummer: QK2CBIA163HZ047
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
1) Für Zwecke d. Abnahme u. Qualifikation, WTD 91, Am Schießplatz 1, 49716 Meppen;
2) Empfängerdepot, Materialbewirtschaftungszentrum Einsatz der Bw, SiE/Minusma, Am Horner Holz, 27432 Bremervörde – Hesedorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Bezeichnung des Bewerber-/Bieterunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon und Faxnummer,
— Angaben zur Eigentümerstruktur,
— Aktueller Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als ein Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in Ziffer IV.3.4 dieser Bekanntmachung,
— Unterschriebene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular BAAINBw-B-V 034; kann unter http://www.baainbw.de/portal/a/baain/start/vergabe/angebot bezogen werden),
— Unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber-/Bieter bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB (Formular BAAINBw-B-V 031; kann unter http://www.baainbw.de/portal/a/baain/start/vergabe/angebot bezogen werden),
— Unterschriebene formlose Eigenerklärung, dass der Bieter den Auftraggeber…
… bereits im laufenden Vergabeverfahren über jede Änderung seiner Organisation (bspw. Eigentümerstruktur, Umstrukturierung, Ausgliederungen) informiert,
… vor Zuschlagserteilung auf Aufforderung vollständig und lückenlos über seine geplante Lieferkette und alle für den Auftraggeber relevanten Nachunternehmer informiert. - Nachweis der Befähigung nach AQAP 2110,
— Unterlagen in einer anderen als der deutschen Sprache ist eine Übersetzung beizufügen.
— Bezeichnung des Unterauftragnehmers mit Firma und Anschrift,
— Unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB (Formular BAAINBw-B-V 031; kann unter http://www.baainbw.de/portal/a/baain/start/vergabe/angebot bezogen werden),
— Der Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/
Konzernverbundener Unternehmer) bedienen, ungeachtet des Rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen,
— zum Nachweis der Eignung hat der Bieter diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziffer III.2.2) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/
Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft,
— mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass Ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen (z. B. durch eine Verpflichtungserklärung) zur
Verfügung steht,
— ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bieter zu, Nachweise auf Verlangen spätestens vor
Zuschlagserteilung vorzulegen,
— Geschäftsbericht des Unternehmens der letzten 3 Abgeschlossenen Geschäftsjahre,
— aktuelle Bankerklärung mit Aussagen zum Zahlungsverhalten, zur Geschäftsverbindung/Kontoführung, zu den finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnissen und zur Kreditbeurteilung. Aktuell sind Bankerklärungen aus den letzten 6 Monaten, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in IV.3.4.) dieser Bekanntmachung,
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— Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) und den Umsatz für den durch den Auftragsgegenstand genutzten Geschäftsbereich der letzten 3 Geschäftsjahre,
— der Auftraggeber behält sich vor, einen Gewerbezentralregisterauszug über den Bieter einzuholen,
— sofern eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft (BewGe)/Bietergemeinschaft (BieGe) erfolgen soll, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der BewGe/BieGe unterzeichnete Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Ziffer III.1.3) dieser Bekanntmachung) im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGe/BieGe, ein bevollmächtigten Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt,
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— die vorstehend genannten Erklärungen sind sowohl von dem Bewerber/Bieter als auch von allen Mitgliedern der BewGe/ BieGe abzugeben,
— Eigenerklärung, dass im Auftragsfall ein Versicherungsschutz (industrieübliche Betriebshaftpflicht) besteht, deren Höhe jeweils 1 Mio. Euro pro Schadenfall für Personen- und
Sachschäden, im Falle der Kumulation von Schadensereignissen jedoch 7 Mio. Euro pro Jahr nicht unterschreitet.
— Der Bewerber/Bieter kann sich zum Nachweis seiner Technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/ Konzernverbundener Unternehmer) bedienen, ungeachtet des Rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen,
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— ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber/Bieter zu, Nachweise auf Verlangen spätestens vor Zuschlagserteilung vorzulegen,
— zum Nachweis der Erfahrung mit in Ziffer II.1.5) vergleichbaren Leistungen sind mindestens 2 Referenzaufträge aus den letzten 5 Geschäftsjahren aufzuführen. Die Referenzaufträge müssen noch nicht abgeschlossen sein, aber die Leistung muss mindestens zu 50 % des Auftragsvolumens erbracht sein. Vergleichbare Leistungen in diesem Sinne sind C-UAS Störausstattungen.
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Folgende Angaben sind pro Referenz zu machen:
— Kurze Darstellung der Referenztätigkeit einschließlich des Auftraggebers (mit Einstufung als öffentlich bzw. privat), des Leistungsortes, des Leistungszeitraums, des eingesetzten Personals (Anzahl und Qualifikation), des Auftragswerts (ca. Angaben bzw. Größenordnung ausreichend),
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— Darstellung der (Teil-) Aufgaben des Unternehmens im jeweiligen Referenzprojekt/-auftrag und dessen Einbindung in das Gesamtprojekt und ihrer Vergleichbarkeit mit der in Ziffer II 1.5) genannten Tätigkeit,
— Benennung eines Ansprechpartners beim Referenzgeber mit Name, Adresse und Telefonnummer.
Geforderte Kautionen und Garantien:
— Mit Vertragsschluss wird die Übergabe einer selbstschuldnerischen Bürgschaft eines deutschen Kreditinstituts oder eines deutschen Versicherungsunternehmens in Höhe von 10 % des Angebotspreises zur Absicherung der Vertragserfüllung und Mängelhaftung gefordert,
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— der Bewerber verpflichtet sich spätestens mit Vertragsschluss eine Industriehaftpflichtversicherung abzuschließen.
Wird in den Vergabeunterlagen, im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb mitgeteilt. (Siehe Ziffer VI.3 Zusätzliche Angaben)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend
Sonstige besondere Bedingungen:
Vorlage von Eigenerklärungen des Bewerbers,
— dass die Auflagen der Anlage 4 des Geheimschutzhandbuches berücksichtigt werden (die Anlage kann unter https://bmwi-sicherheitsforum.de/ghb/formulare/317.0.0.1.0.html abgerufen werden),
— dass für die Abwicklung der Verträge und die Kommunikation mit dem Auftraggeber nur Personal vorgesehen ist, das die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht,
— dass die geforderten NATO-Qualitätssicherungsrichtlinien AQAP 2110 eingehalten und angewandt werden,
— dass der Bewerber den Auftraggeber im Auftragsfall über jede geplante Änderung in seiner Lieferkette sowie bei seinen Nachunternehmern im Voraus informiert und diese mit dem Auftraggeber abstimmt,
— dass die Leistungsgegenstände nicht den ITAR- und EAR-Regularien unterfallen,
— dass die Bereitschaft zur Durchführung von Unterstützungsleistungen bei Erstinbetriebnahme des Systems sowie im Rahmen der späteren Nutzung im Einsatzland besteht,
— dass ein anerkannter, dem Stand der Technik entsprechender Sicherheitsprozess angewandt wird,
— dass die gesetzlichen Forderungen an die Sicherheitsabstände gemäß EMFV-2016, DGUV V15 und EU-Ratsempfehlung 1999/519/EG eingehalten werden,
— dass alle im Produkt verwendeten Materialien REACh (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) konform sind,
— dass der Bewerber für die Realisierung des Projektes über die technischen und personellen Kompetenzen, Erfahrungen und Fertigkeiten zur Entwicklung und Fertigung von Produkten zur Abwehr von UAS verfügt.
Verfahren
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2019-01-21 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: BAAINBw K2.3
Frau M. Weber
Adresse des Käuferprofils: http://www.baainbw.de 🌏
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Strasse 1
Kontaktperson: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) – E1.3 – Angebotssammelstelle
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
— Der Teilnahmeantrag mit allen seinen Anlagen ist in vierfacher Ausführung (1 Original und 2 Kopien in Papierform, sowie 1 Ausfertigung auf CD-ROM) in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat in einem verschlossenen Umschlag ausschließlich an die unter Anhang A III) aufgeführte Stelle zu erfolgen und ist unter expliziter Nennung des Aktenzeichens wie folgt zu kennzeichnen,
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— „nicht Öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren; Bearbeitungsnummer Q/K2CB/IA163/HZ047 „MINUSMA 015H handgetragene Effektoren zur Abwehr von sUAS Class 1“, Schlusstermin: 3.1.2019 14.00 Uhr“,
— per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt,
— die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag zu unterzeichnen ist. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen.
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— Bei dieser Veröffentlichung werden keine Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Erst nach fristgemäßem Eingang des Teilnahmeantrags mit den geforderten Dokumenten und Prüfung derselben durch die ausschreibende Stelle werden die Vergabeunterlagen verschickt,
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— die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per E-Mail unter Angabe des Aktenzeichens und nur an folgende E-Mail-Adresse zu erfolgen: BAAINBwK2.3@bundeswehr.org. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 21. Dezember 2018 (14:00 Uhr) eingegangen sind. Mündliche/fernmündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet,
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— die Bewerber können dem Auftraggeber eine E-Mail-Adresse übersenden, um die Beantwortung der Bewerberfragen sicher zu stellen.
Eine anderweitige Veröffentlichung der Beantwortung der Bewerberfragen ist nicht vorgesehen.
— die Bewerber sollen die zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend,
— die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten,
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— die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen der Verhandlung bleiben vorbehalten,
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— die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist zugelassen,
— der Bewerber hat sicherzustellen, dass E-Mails mit einem Datenvolumen von mindestens 50 MB empfangen werden können.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht
§ 135 Unwirksamkeit
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Quelle: OJS 2018/S 232-531395 (2018-11-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-04)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 129-317741
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 232-531395
ABl. S-Ausgabe: 129
Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Auftragsvergabe
Name: H.P. Marketing & Consulting Wüst GmbH
Postanschrift: Grootkoppel 9
Postort: Reinfeld
Postleitzahl: 23858
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: swicker@hp-jammer.de 📧
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Quelle: OJS 2019/S 129-317741 (2019-07-04)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 129-317741
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 232-531395
ABl. S-Ausgabe: 129
Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
2) Empfängerdepot, Materialbewirtschaftungszentrum Einsatz der Bw, SiE/MINUSMA, Am Horner Holz, 27432 Bremervörde – Hesedorf.
Auftragsvergabe
Name: H.P. Marketing & Consulting Wüst GmbH
Postanschrift: Grootkoppel 9
Postort: Reinfeld
Postleitzahl: 23858
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: swicker@hp-jammer.de 📧
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Quelle: OJS 2019/S 129-317741 (2019-07-04)
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