Bestrahlungsplanungssystem zur perkutanen Teletherapie für die Klinik für Strahlentherapie des Universitätsklinikums Halle (Saale) AöR

Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR – Kaufmännische Direktion

Es ist geplant ein Bestrahlungsplanungssystem (BPS) zur perkutanen Teletherapie zu beschaffen. An der Klinik für Strahentherapie werden drei Linearbeschleuniger betrieben. Die Klinik verfügt über einen eigenen Planungs-CT und hat über das Klinikums-PACS direkten Zugriff auf MRT- und PET- Daten.
Als Onkologie-Informations-System (OIS) fungiert langjährig das System „MOSAIQ“ der Fa. Elekta.
Das neu zu beschaffende BPS sollte hinsichtlich der Hard- u. Software dem bereits im klinischen Einsatz befindlichen Ausstattungsgrad entsprechen.
Neben der Planung der unterschiedlichen konventionellen Therapieformen sollte das BPS in der Lage sein, Dosisverteilungen für alle modernen volumetrischen dynamischen Bestrahlungstechniken (VMAT, IMRT) für Photonen- und Elektronenstrahlung zu berechnen. Darüber hinaus wird gefordert, dass zukünftig eine vollständige Integration von Modulen zur Dosisberechnung von Protonenstrahlung in das BPS möglich ist.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-03-23 Auftragsbekanntmachung
2018-08-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-03-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Ausstattung und Ausrüstung für Strahlentherapie
Referenznummer: Hal_UK_08/2018
Kurze Beschreibung:
Es ist geplant ein Bestrahlungsplanungssystem (BPS) zur perkutanen Teletherapie zu beschaffen. An der Klinik für Strahentherapie werden drei Linearbeschleuniger betrieben. Die Klinik verfügt über einen eigenen Planungs-CT und hat über das Klinikums-PACS direkten Zugriff auf MRT- und PET- Daten. Als Onkologie-Informations-System (OIS) fungiert langjährig das System „MOSAIQ“ der Fa. Elekta. Das neu zu beschaffende BPS sollte hinsichtlich der Hard- u. Software dem bereits im klinischen Einsatz befindlichen Ausstattungsgrad entsprechen. Neben der Planung der unterschiedlichen konventionellen Therapieformen sollte das BPS in der Lage sein, Dosisverteilungen für alle modernen volumetrischen dynamischen Bestrahlungstechniken (VMAT, IMRT) für Photonen- und Elektronenstrahlung zu berechnen. Darüber hinaus wird gefordert, dass zukünftig eine vollständige Integration von Modulen zur Dosisberechnung von Protonenstrahlung in das BPS möglich ist.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Ausstattung und Ausrüstung für Strahlentherapie 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Medizinsoftwarepaket 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR – Kaufmännische Direktion
Postanschrift: Ernst-Grube-Straße 30
Postleitzahl: 06120
Postort: Halle (Saale)
Kontakt
Internetadresse: http://www.medizin.uni-halle.de 🌏
E-Mail: vergabe@uk-halle.de 📧
Telefon: +49 345-5575020 📞
Fax: +49 345-5571016 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=192467 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-23 📅
Einreichungsfrist: 2018-04-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 061-134417
ABl. S-Ausgabe: 61
Zusätzliche Informationen
Achtung: Es handelt sich bei der vorliegenden Bekanntmachung um eine Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrages zum genannten Verfahren. Hierfür sind zwingend die Unterlagen zum Teilnahmeantrag bei www.evergabe-online.de (siehe Link in dieser Bekanntmachung) herunterzuladen und gemäß der Bekanntmachung und der Teilnahmeunterlagen abzugeben. Möchte der Bewerber über mögliche Änderungen der Teilnahmeunterlagen oder Berwerberfragen und -antworten automatisch informiert werden, ist er verpflichtet, eine E-Mail mit Aufforderung um automatische Mitteilung an vergabe@uk-halle.de zu senden. Macht er dies nicht, ist der Bewerber verpflichtet, sich über mögliche Änderungen und Bieterfragen regelmäßig auf der e-Vergabeplattform unter www.evergabe-online.de selbstständig zu informieren.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es ist geplant ein Bestrahlungsplanungssystem (BPS) zur perkutanen Teletherapie zu beschaffen. An der Klinik für Strahentherapie werden drei Linearbeschleuniger betrieben. Die Klinik verfügt über einen eigenen Planungs-CT und hat über das Klinikums-PACS direkten Zugriff auf MRT- und PET- Daten.
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Als Onkologie-Informations-System (OIS) fungiert langjährig das System „MOSAIQ“ der Fa. Elekta.
Das neu zu beschaffende BPS sollte hinsichtlich der Hard- u. Software dem bereits im klinischen Einsatz befindlichen Ausstattungsgrad entsprechen.
Neben der Planung der unterschiedlichen konventionellen Therapieformen sollte das BPS in der Lage sein, Dosisverteilungen für alle modernen volumetrischen dynamischen Bestrahlungstechniken (VMAT, IMRT) für Photonen- und Elektronenstrahlung zu berechnen. Darüber hinaus wird gefordert, dass zukünftig eine vollständige Integration von Modulen zur Dosisberechnung von Protonenstrahlung in das BPS möglich ist.
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Der Umfang der Hard- und Softwareausstattung:
Hardware: 3 x Planungsworkstation, 2 x Workstation zur Konturierung und Planevaluation, 1 x Server, 2 x Farbdrucker, 5 x Monitore, 27 Zoll + Tastatur und Maus, jeweils.
Software: 3 x V-MAT/IMRT Lizenzen, Photonen, 3 x 3-dim. Planungslizenzen, Photonen, 1 x Lizenz f. Elektronenberechnung.
Dauer: 60 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Universitätsklinikum Halle (Saale)
Funktionsgebäude 16, U02, Raum 24/25
Ernst-Grube-Str. 40
06120 Halle (Saale)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Neben den unter III.2.2 für die Teilnahme erforderliche Dokumente:
2. ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärung zur Eignung des Teilnehmers (hier sind Informationen zur persönlichen Lage, sowie zu zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen gem. § 123 und 124 GWB auszufüllen);
7. Sofern für Teilbereiche Subunternehmer/Nachunternehmer eingesetzt werden, ist die Anlage Erklärung zum Nachunternehmereinsatz LVG auszufüllen und unterschrieben beizufügen. Zusätzlich liegen von jedem Nachunternehmer die ausgefüllten Anlagen wie oben genannt von Nr. 3 bis Nr. 6 unterschrieben und ausgefüllt vor;
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8. Sofern sie eine Bietergemeinschaft bilden, ist die Anlage zur Bietergemeinschaft auszufüllen und zu unterschreiben. Zusätzlich liegen von jedem Bieter der Bietergemeinschaft die ausgefüllten Anlagen wie oben genannt von Nr. 3 bis Nr. 6 unterschrieben und ausgefüllt vor.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2. ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärung zur Eignung des Teilnehmers (hier sind Informationen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auszufüllen);
9. wenn möglich Kopie eines aktuellen Auszuges (nicht älter als 3 Monate) aus dem Gewerbezentralregister;
10. Firmenprofil (informativ);
11. Eigenerklärung Referenzliste über alle vergleichbaren Referenzprojekte in Deutschland bzw. deutschsprachigem Raum der letzten 3 Jahre bzgl. der geforderten Aufgabenstellung dieser Ausschreibung mit Angabe jeweils der Auftraggeber, Kontaktdaten (Adresse, Ansprechpartner, Telefonnummer), Zeitraum der Lieferung, Angabe über Zeitraum der Servicebetreuung, Art und Umfang der Leistung (unter Angabe der Mengen und Software die vergleichbar mit diesem Auftrag sind). (informativ);
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12. Eigenerklärung zu mind. 3 vergleichbaren abgeschlossenen (in Bezug auf Gegenstand der Ausschreibung) vergleichbaren Referenzprojekte auf dem Gebiet der Bestrahlungsplanung in Deutschland bzw. deutschsprachigem Raum innerhalb der letzten 5 Jahre abgeschlossen (Echtbetrieb aufgenommen) haben. mit Angabe des Auftraggebers, des Zeitpunktes der Aufnahme des Echtbetriebs und Zeitraum Servicebetreuung, Ansprechpartner und dessen Telefonnummer sowie Beschreibung der Art und des Umfangs der Leistungserbringung (Mengen und Software die vergleichbar mit Auftrag sind) gemäß tabellarischer Vorgabe des UKH
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Mindeststandards:
Siehe Mindestanforderungen zu 12. und auf dem entsprechenden Referenzformblatt des UKH.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
2. ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärung zur Eignung des Teilnehmers (hier sind Informationen zur technischen Leistungsfähigkeit auszufüllen);
13. gültiger Nachweis über CE-Zertifizierung für das Gesamtsystem entsprechend der Zweckbestimmung als Bestrahlungsplanungssystem gem. MPG;
14. Gültiger Nachweis/Zertifizierung über ein Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001 des Unternehmens (Hersteller des Bestrahlungsplanungssystems) oder Vergleichbares;
15. Darstellung (Eigenerklärung) der Serviceleistungen (Reaktionszeiten, Servicehotline, Standorte für Support, Erreichbarkeiten. Mindestens Angabe des Teilnehmers über das Vorhandensein einer relevanten deutschsprachige Hotline und Servicezeiten (Erreichbar und besetzt mindestens Montag bis Freitag 8.00 bis 16.00);
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16. Eigenerklärung, dass der Bieter sicherstellt, dass der Echtbetrieb bis zum 30.4.2019 aufgenommen wird;
17. Systembeschreibung/Datenblätter für die im Auftrag vorgesehene Softwarelösung.
Mindeststandards: Sind beschrieben.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Darlegung der besonderen Bedingungen: Der Bieter hat neben den unter III.1.1-3 aufgeführten Nachweisen außerdem folgende Dokumente, Eigenerklärungen/Ergänzende Vertragsbedingungen den Teilnahmeunterlagen beizufügen:
1. unterschriebener Teilnahmeantrag;
2. ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärung zur Eignung des Teilnehmers;
3. ausgefüllte und unterschriebene Bewerbererklärung des Landes Sachsen-Anhalt (Erklärung Abschnitt 2) (oder Präqualifikation);
4. unterschriebene Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit LVG;
5. unterschriebene Eigenerklärung zur Beachtung der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) LVG;
6. Ergänzende Vertragsbedingungen gem. §§ 12, 17,18 LVG LSA;
18. vollständiger Teilnahmeantrag und alle zugehörigen Anschreiben und Anlagen zusätzlich auf einer CD/DVD/Datenträger mit allen digitalisierten Originalunterlagen (PDF in elektronisch durchsuchbarer Form).
Weiteres Siehe Vergabeunterlagen 2. Phase.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-05-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-07-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsbereich I – Vergabestelle; Frau Tina Billert (Bitte bei Fragen zur Ausschreibung ausschließlich an diese Kontaktstelle wenden)
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=192467 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Teilnahmeanträge/Angebote sind in Papierform einzureichen an: Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR
Postanschrift: Magdeburger Str. 24
Postleitzahl: 06112
Kontaktperson: Geschäftsbereich I – Vergabestelle; Zu Händen Frau Tina Billert
Land: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt 🏙️

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Halle (Saale)
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 345-5141529 📞
Fax: +49 345-5141115 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: „Der Antrag ist unzulässig, soweit:
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1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften,die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 061-134417 (2018-03-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Medizinsoftwarepaket
Referenznummer: TED83/2018-100511
Kurze Beschreibung:
Es ist geplant ein Bestrahlungsplanungssystem (BPS) zur perkutanen Teletherapie zu beschaffen. An der Klinik für Strahentherapie werden drei Linearbeschleuniger betrieben. Die Klinik verfügt über einen eigenen Planungs-CT und hat über das Klinikums-PACS direkten Zugriff auf MRT- und PET- Daten. Als Onkologie-Informations-System (OIS) fungiert langjährig das System „MOSAIQ“ der Fa. Elekta. Das neu zu beschaffende BPS sollte hinsichtlich der Hard- u. Software dem bereits im klinischen Einsatzbefindlichen Ausstattungsgrad entsprechen. Neben der Planung der unterschiedlichen konventionellen Therapieformen sollte das BPS in der Lage sein, Dosisverteilungen für alle modernen volumetrischen dynamischen Bestrahlungstechniken (VMAT, IMRT)für Photonen- und Elektronenstrahlung zu berechnen. Darüber hinaus wird gefordert, dass zukünftig eine vollständige Integration von Modulen zur Dosisberechnung von Protonenstrahlung in das BPS möglich ist.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Medizinsoftwarepaket 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Halle (Saale) – Kaufmännische Direktion
Postanschrift: Ernst-Grube-Str. 30
Postort: Halle
Kontakt
Internetadresse: http://uk-halle.de 🌏
Telefon: +49 345-557-5020 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 157-359812
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 061-134417
ABl. S-Ausgabe: 157

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das neu zu beschaffende BPS sollte hinsichtlich der Hard- u. Software dem bereits im klinischen Einsatzbefindlichen Ausstattungsgrad entsprechen.
Neben der Planung der unterschiedlichen konventionellen Therapieformen sollte das BPS in der Lage sein, Dosisverteilungen für alle modernen volumetrischen dynamischen Bestrahlungstechniken (VMAT, IMRT)für Photonen- und Elektronenstrahlung zu berechnen. Darüber hinaus wird gefordert, dass zukünftig eine vollständige Integration von Modulen zur Dosisberechnung von Protonenstrahlung in das BPS möglich ist.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 06120 Halle (Saale9

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Systemspezifikation, Wartung und Service
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Preis (Gewichtung): 40

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-31 📅
Name: RaySearch Laboratories AB (publ)
Postanschrift: Friedrichstr. 154
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsbereich I – Vergabestelle; Frau Tina Billert

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: „Der Antrag ist unzulässig“ soweit:
1) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 157-359812 (2018-08-14)