Die Bezirkskliniken Mittelfranken beabsichtigen, auf dem Gelände des Klinikums in Fürth im Bereich der „ehemaligen Kinderklinik“, die im Vorlauf zur Baumaßnahme abgebrochen wurde, eine dezentrale Klinik der Fachrichtung Psychiatrie mit 100 Betten zu schaffen, um die notwendige dezentrale wohnortnahe Versorgung für psychisch kranke Menschen in der Kernregion Stadt Fürth - Landkreis Fürth – Nürnberg zu verbessern.
Die Projektkosten (Kostengruppen 200 – 700) werden mit ca. 30 000 000,00 EUR brutto veranschlagt.
Die Architektenleistungen sind bereits bis Leistungsphase 4 erbracht, der Bauantrag wurde eingereicht. Die Leistungsstufe 1 wird daher nur in Teilen zu tragen kommen. Beauftragt werden stufenweise die Leistungsstufen 1-5 des Leistungsbildes Projektsteuerung gemäß Projektsteuerungsvertrag HAV-KOM, konkretisiert durch die zusätzlichen Vertragsbestimmungen zum Projektsteuerungsvertrag. Das Projektkommunikationssystem (PKS) ist vom AN zu stellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-18) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Bezirkskliniken Mittelfranken
Postanschrift: Am Europakanal 71
Postort: Erlangen
Postleitzahl: 91056
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner
Telefon: +49 94129734-10📞
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de📧
Fax: +49 94129734-11 📠
Region: Erlangen, Kreisfreie Stadt🏙️
URL: www.bezirkskliniken-mfr.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere Art: Kommunalunternehmen
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ersthonorar – Bezirkskliniken Mittelfranken - PK Fürth - PS
212/18
Produkte/Dienstleistungen: Projektmanagement im Bauwesen📦
Kurze Beschreibung:
“Die Bezirkskliniken Mittelfranken beabsichtigen, auf dem Gelände des Klinikums in Fürth im Bereich der „ehemaligen Kinderklinik“, die im Vorlauf zur...”
Kurze Beschreibung
Die Bezirkskliniken Mittelfranken beabsichtigen, auf dem Gelände des Klinikums in Fürth im Bereich der „ehemaligen Kinderklinik“, die im Vorlauf zur Baumaßnahme abgebrochen wurde, eine dezentrale Klinik der Fachrichtung Psychiatrie mit 100 Betten zu schaffen, um die notwendige dezentrale wohnortnahe Versorgung für psychisch kranke Menschen in der Kernregion Stadt Fürth – Landkreis Fürth – Nürnberg zu verbessern.
Die Projektkosten (Kostengruppen 200 – 700) werden mit ca. 30 000 000,00 EUR brutto veranschlagt.
Die Architektenleistungen sind bereits bis Leistungsphase 4 erbracht, der Bauantrag wurde eingereicht. Die Leistungsstufe 1 wird daher nur in Teilen zu tragen kommen. Beauftragt werden stufenweise die Leistungsstufen 1-5 des Leistungsbildes Projektsteuerung gemäß Projektsteuerungsvertrag HAV-KOM, konkretisiert durch die zusätzlichen Vertragsbestimmungen zum Projektsteuerungsvertrag. Das Projektkommunikationssystem (PKS) ist vom AN zu stellen.
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Währungscode: EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): 612386.5
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (höchstes Angebot): 972577.5
Das Kommunalunternehmen Bezirkskliniken Mittelfranken ist eines der größten Klinikunternehmen der Region Mittelfranken im Bereich der Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik sowie Neurologie und Geriatrische Rehabilitation.
Die Bezirkskliniken Mittelfranken beabsichtigen, auf dem Gelände des Klinikums in Fürth im Bereich der „ehemaligen Kinderklinik“, die im Vorlauf zur Baumaßnahme abgebrochen wurde, im Rahmen eines Bauberechtigungs- und Nutzungsvertrags eine dezentrale Klinik der Fachrichtung Psychiatrie mit 100 Betten zu schaffen, um die notwendige dezentrale wohnortnahe Versorgung für psychisch kranke Menschen in der Kernregion Stadt Fürth – Landkreis Fürth – Nürnberg zu verbessern. Die sich daraus ergebenden Vereinbarungen zwischen dem Klinikum Fürth und den Bezirkskliniken Mittelfranken sind über einen Bauberechtigungs- und Nutzungsvertrag geregelt.
Entsprechend dem fachlichen Konzept vom 31.8.2012 mit abgestimmtem Raum- und Funktionsprogramm vom 4.11.2013 bzw. 25.11.2013 sollen 4 Pflegestationen mit je 25 Betten, den notwendigen Therapieflächen für Ergo- und Beschäftigungstherapie und Funktionsflächen geschaffen werden. Die Behandlungsschwerpunkte liegen im Bereich der Allgemeinpsychiatrie (25 Betten), der Gerontopsychiatrie (25 Betten), der Suchtmedizin (25 Betten) sowie der Psychosomatik (25 Betten).
Die Nutzfläche der neuen Einrichtung beträgt nunmehr ca. 3 914 m. Das Gebäude der neuen Psychiatrischen Klinik soll als insgesamt dreigeschossiges Gebäude, davon 2 Geschosse oberirdisch sowie ein Hanggeschoss/Untergeschoss (UG + E + 1), neu entstehen.
Gemäß Vertrag wird dem Klinikum Fürth die Möglichkeit eingeräumt, das entstandene Gebäude zu einem späteren Zeitpunkt zu überbauen. In der Planung ist die Option der Überbauung mit einem Geschoss durch die Bezirkskliniken Mittelfranken und einem weiteren, jeweils in gleicher Struktur wie die Geschosse darunter (Psychiatrische Pflege), zu berücksichtigen.
Der Neubau wäre damit nach Aufstockung E+2.
Die Projektkosten (Kostengruppen 200 – 700) werden mit ca. 30 000 000,00 EUR brutto veranschlagt.
Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Vergabeverfahren zu beginnen. Die Vertragslaufzeit beträgt 3 Jahre. Weiterführende Unterlagen werden im Rahmen des Verfahrens zur Verfügung gestellt.
Die Architektenleistungen sind bereits bis Leistungsphase 4 erbracht, der Bauantrag wurde eingereicht. Die Leistungsstufe 1 wird daher nur in Teilen zu tragen kommen. Beauftragt werden –stufenweise – die Leistungsstufen 1-5 des Leistungsbildes Projektsteuerung gemäß Projektsteuerungsvertrag HAV-KOM, konkretisiert durch die zusätzlichen Vertragsbestimmungen zum Projektsteuerungsvertrag. Das Projektkommunikationssystem (PKS) ist vom Auftragnehmer zu stellen.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0 Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0 Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0 Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 4.0 Qualität der Präsentation
Preis (Gewichtung): 20
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Leistungsstufe 1 (wird teilweise beauftragt)
Stufe 2: Leistungsstufe 2
Stufe 3: Leistungsstufe 3
Stufe 4: Leistungsstufe...”
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 105-240007
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-08 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 4
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: BPM Bau- und Projektmanagement Hartl GmbH
Postanschrift: Schellberg 1
Postort: Pfarrkirchen
Postleitzahl: 84347
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Rottal-Inn🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Währungscode: EUR 💰
Niedrigstes Angebot: 612386.50
Höchstes Angebot: 972577.50
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYYXQQ
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken – Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2018/S 203-462976 (2018-10-18)