Der Bauherr ist Eigentümer des in Traunstein gelegenen Geländes, auf dem in den nächsten 3 – 7 Jahren der Bildungscampus St. Michael entstehen soll. Er plant sowohl die Sanierung bereits bestehender Gebäude als auch diverse Neubaumaßnahmen auf dem Gelände. Im Einzelnen plant der Bauherr auf dem Campusgelände ein insgesamt aus sechs „Teilprojekten“ bestehendes Bauvorhaben zu realisieren: Das Teilprojekt 1 umfasst den Neubau des Internatsgebäudes (Seminaristengebäude), den Neubau des 4-gruppigen Kindergartens sowie den Neubau der katholischen Frühförderung. Teilprojekt 2 umfasst die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie den Neubau der Parkierungsanlage. Teilprojekt 3 betrifft den Neubau des Forumsgebäudes. Teilprojekt 4 umfasst die übergeordnete Planung der gesamten Freianlagen, Teilprojekt 5 die Erstellung eines übergeordneten Logistikkonzeptes einschließlich der Abbruchplanung und Teilprojekt 6 die übergeordnete Infrastrukturplanung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-06-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-05-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Der Bauherr ist Eigentümer des in Traunstein gelegenen Geländes, auf dem in den nächsten 3 – 7 Jahren der Bildungscampus St. Michael entstehen soll. Er plant sowohl die Sanierung bereits bestehender Gebäude als auch diverse Neubaumaßnahmen auf dem Gelände. Im Einzelnen plant der Bauherr auf dem Campusgelände ein insgesamt aus sechs „Teilprojekten“ bestehendes Bauvorhaben zu realisieren:
Das Teilprojekt 1 umfasst den Neubau des Internatsgebäudes (Seminaristengebäude), den Neubau des 4-gruppigen Kindergartens sowie den Neubau der katholischen Frühförderung.
Teilprojekt 2 umfasst die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie den Neubau der Parkierungsanlage.
Teilprojekt 3 betrifft den Neubau des Forumsgebäudes.
Teilprojekt 4 umfasst die übergeordnete Planung der gesamten Freianlagen,
Teilprojekt 5 die Erstellung eines übergeordneten Logistikkonzeptes einschließlich der Abbruchplanung und
Teilprojekt 6 die übergeordnete Infrastrukturplanung.
Der Bauherr ist Eigentümer des in Traunstein gelegenen Geländes, auf dem in den nächsten 3 – 7 Jahren der Bildungscampus St. Michael entstehen soll. Er plant sowohl die Sanierung bereits bestehender Gebäude als auch diverse Neubaumaßnahmen auf dem Gelände. Im Einzelnen plant der Bauherr auf dem Campusgelände ein insgesamt aus sechs „Teilprojekten“ bestehendes Bauvorhaben zu realisieren:
Das Teilprojekt 1 umfasst den Neubau des Internatsgebäudes (Seminaristengebäude), den Neubau des 4-gruppigen Kindergartens sowie den Neubau der katholischen Frühförderung.
Teilprojekt 2 umfasst die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie den Neubau der Parkierungsanlage.
Teilprojekt 3 betrifft den Neubau des Forumsgebäudes.
Teilprojekt 4 umfasst die übergeordnete Planung der gesamten Freianlagen,
Teilprojekt 5 die Erstellung eines übergeordneten Logistikkonzeptes einschließlich der Abbruchplanung und
Teilprojekt 6 die übergeordnete Infrastrukturplanung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Traunstein🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Erzbischöfliches Studienseminar St. Michael Traunstein
Postanschrift: Kardinal-Faulhaber-Straße 6
Postleitzahl: 83278
Postort: Traunstein
Kontakt
Internetadresse: http://www.studienseminar-stmichael.de/🌏
E-Mail: weber@hitzler-ingenieure.de📧
Telefon: +49 89/25559513📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E63233637🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-05-11 📅
Einreichungsfrist: 2018-06-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-12 📅
Datum des Beginns: 2018-08-01 📅
Datum des Endes: 2022-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 090-203664
ABl. S-Ausgabe: 90
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Bauherr ist Eigentümer des in Traunstein gelegenen Geländes, auf dem in den nächsten 3 – 7 Jahren der Bildungscampus St. Michael entstehen soll. Er plant sowohl die Sanierung bereits bestehender Gebäude als auch diverse Neubaumaßnahmen auf dem Gelände. Im Einzelnen plant der Bauherr auf dem Campusgelände ein insgesamt aus sechs „Teilprojekten“ bestehendes Bauvorhaben zu realisieren:
Der Bauherr ist Eigentümer des in Traunstein gelegenen Geländes, auf dem in den nächsten 3 – 7 Jahren der Bildungscampus St. Michael entstehen soll. Er plant sowohl die Sanierung bereits bestehender Gebäude als auch diverse Neubaumaßnahmen auf dem Gelände. Im Einzelnen plant der Bauherr auf dem Campusgelände ein insgesamt aus sechs „Teilprojekten“ bestehendes Bauvorhaben zu realisieren:
Das Teilprojekt 1 umfasst den Neubau des Internatsgebäudes (Seminaristengebäude), den Neubau des 4-gruppigen Kindergartens sowie den Neubau der katholischen Frühförderung.
Teilprojekt 2 umfasst die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie den Neubau der Parkierungsanlage.
Teilprojekt 3 betrifft den Neubau des Forumsgebäudes.
Teilprojekt 4 umfasst die übergeordnete Planung der gesamten Freianlagen,
Teilprojekt 5 die Erstellung eines übergeordneten Logistikkonzeptes einschließlich der Abbruchplanung und
Teilprojekt 6 die übergeordnete Infrastrukturplanung.
Für den Neubau des Internatsgebäudes (Seminaristengebäude), den Neubau des 4-gruppigen Kindergartens sowie den Neubau der katholischen Frühförderung sind folgende Leistungen zu vergeben:
— Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI.
Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt.
Zunächst werden die Leistungsphasen 1+2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gemäß § 34 HOAI beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die Beauftragung weiterer Leistungen bzw. Stufen besteht als Option ohne Anspruch darauf.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Traunstein
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV).
2.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB.
3.) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen.
5.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
5.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einem durchschnitlichen Umsatz ≥ 750 000 EUR/a erzielt. – (Wichtung 5 %).
2.) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einer durchschnittlichen Gesamtmitarbeiterzahl ≥ 10 Personen erzielt. – (Wichtung 5 %).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einer durchschnittlichen Gesamtmitarbeiterzahl ≥ 10 Personen erzielt. – (Wichtung 5 %).
3.) Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (in jedem Fall kumulativ) in Höhe von 5 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für sonstige Schäden (und müssen in jedem Versicherungsjahr 2-fach zur Verfügung stehen. Die zulässige Selbstbeteiligung darf 1 % der Versicherungssumme nicht überschreiten) bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3.) Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (in jedem Fall kumulativ) in Höhe von 5 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für sonstige Schäden (und müssen in jedem Versicherungsjahr 2-fach zur Verfügung stehen. Die zulässige Selbstbeteiligung darf 1 % der Versicherungssumme nicht überschreiten) bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV: In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (= Kosten der Kgr. 200-700, DIN 276, brutto), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
1.) Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV: In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (= Kosten der Kgr. 200-700, DIN 276, brutto), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
2.) Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden, wird wie folgt vorgegangen:
Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 3 Geschäftsjahren (die Vergabestelle weist darauf hin, dass ausnahmsweise auch länger zurückreichende Referenzen (ab 1.1.2013 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung) ebenfalls berücksichtigt werden), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). - (Wichtung 90 %).
Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 3 Geschäftsjahren (die Vergabestelle weist darauf hin, dass ausnahmsweise auch länger zurückreichende Referenzen (ab 1.1.2013 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung) ebenfalls berücksichtigt werden), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). - (Wichtung 90 %).
Referenzprojekte die vor 2013 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— das Referenzprojekt wurde unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt,
— bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine…
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Größenordnung vergleichbar (Gesamtkosten (Kgr. 200-700) ≥ 12 Mio. EUR brutto),
— durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 34 HOAI) erbracht,
— derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder das Projekt ist bereits abgeschlossen Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Projektgegenstand (= kurze, jedoch aussagekräftige Projektdarstellung),
— Gesamtprojektkosten (Kgr. 200-700, DIN 276) brutto,
— erbrachte Leistungsphasen.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn 3 Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn 3 Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
3.) Benennung der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen.
4.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ bzw. „Architekt“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden. Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 1 VgV.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ bzw. „Architekt“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden. Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 1 VgV.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.1.1) bis III.1.3) anhand objektiver Kriterien.
Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Erzdiözese München und Freising, Stiftung Erzbischöfliches Studienseminar
Kontakt
Kontaktperson: Jochen Weber
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E63233637🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Erzdiözese München und Freising KdöR – Vergabestelle
Postanschrift: Schrammerstr. 3, 2. Stock
Postort: München
Postleitzahl: 80333
Kontaktperson: Erzbischöfliches Ordinariat – Vergabestelle
E-Mail: vst@eomuc.de📧
Land: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Internetadresse: http://www.erzbistum-muenchen.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen. Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Unterlagen stehen unter https://www.subreport.de/E63233637 zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über subreport-Portal bis spätestens 8 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der Internetadresse https://www.subreport.de/E63233637 bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der Homepage unter https://www.subreport.de/. Den Bewerbern, die sich freiwillig registrieren, werden die verbindliche Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen per E-Mail zugesandt. Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen. Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des eigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o.ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem veschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen. Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Unterlagen stehen unter https://www.subreport.de/E63233637 zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über subreport-Portal bis spätestens 8 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der Internetadresse https://www.subreport.de/E63233637 bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der Homepage unter https://www.subreport.de/. Den Bewerbern, die sich freiwillig registrieren, werden die verbindliche Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen per E-Mail zugesandt. Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen. Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des eigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o.ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem veschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahlunter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen. Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahlunter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen. Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2018/S 090-203664 (2018-05-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 2018/S 090-203664
Kurze Beschreibung:
Der Bauherr ist Eigentümer des in Traunstein gelegenen Geländes, auf dem in den nächsten 3-7 Jahren der Bildungscampus St. Michael entstehen soll. Er plant sowohl die Sanierung bereits bestehender Gebäude als auch diverse Neubaumaßnahmen auf dem Gelände.
Der Bauherr ist Eigentümer des in Traunstein gelegenen Geländes, auf dem in den nächsten 3-7 Jahren der Bildungscampus St. Michael entstehen soll. Er plant sowohl die Sanierung bereits bestehender Gebäude als auch diverse Neubaumaßnahmen auf dem Gelände.
Gesamtwert des Auftrags: 910 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Objektplanung, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden die Leistungsphasen 1+2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gemäß § 34 HOAI beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Objektplanung, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden die Leistungsphasen 1+2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gemäß § 34 HOAI beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postleitzahl: 80538
Telefon: +49 8921762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 8921762847 📠
Internetadresse: http://www.regierung-oberbayern.de🌏 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Regierung von Oberbayern, VOB-Stelle
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bmbf.de/🌏
Quelle: OJS 2019/S 069-163172 (2019-04-04)