Bundesstadt Bonn, SGB-263838, Erweiterung, Umbau und Sanierung der Pestalozzischule in ein Stadtarchiv -Ingenieurleistungen - Technische Ausrüstung-

Referat Vergabedienste

Bundesstadt Bonn, SGB-263838, Erweiterung, Umbau und Sanierung der Pestalozzischule in Stadtarchiv und -museum - Ingenieurleistungen technische Gebäudeausrüstung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-03-14 Auftragsbekanntmachung
2018-10-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-03-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: SGB-263838
Kurze Beschreibung:
Bundesstadt Bonn, SGB-263838, Erweiterung, Umbau und Sanierung der Pestalozzischule in Stadtarchiv und -museum - Ingenieurleistungen technische Gebäudeausrüstung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Referat Vergabedienste
Postanschrift: Berliner Platz 2
Postleitzahl: 53111
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bonn.de 🌏
E-Mail: referatvergabedienste@bonn.de 📧
Telefon: +49 22877-4343 📞
Fax: +49 22877-3602 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYYFYK26 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYYFYK26 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-14 📅
Einreichungsfrist: 2018-04-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 053-117555
ABl. S-Ausgabe: 53
Zusätzliche Informationen
Planung voraussichtlich ab August/September 2018, Ausführungszeitraum voraussichtlich 2019 - 2021; Gesetzliche Grundlagen für den Auftrag bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB in Verbindung mit den Allgemeinen Vertragsbedingungen der Bundesstadt Bonn.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Projekt umfasst die Erweiterung, den Umbau und die Sanierung der denkmalgeschützten Pestalozzischule. Die Pestalozzischule wird seit dem Schuljahr 2013/14 nicht mehr für den Schulbetrieb genutzt. Nun soll an dieser Stelle ein neues kulturelles Zentrum entstehen. Mit dem Stadtmuseum (Gebäude IV im Lageplan) und dem Stadtarchiv mit der Stadthistorischen Bibliothek (Gebäude IV+D im Lageplan) werden insgesamt zwei Institutionen zusammengeführt. Für das Depot des Stadtarchivs (Gebäude V, III im Lageplan) sowie für die Dauerausstellungen (Gebäude II+D, I im Lageplan) wird ein Neubau errichtet. Das Stadtarchiv Bonn wird auf dem Areal der ehemaligen Pestalozzischule, Am Alten Friedhof/Budapester Straße geplant und errichtet. Die Planungsleistung der Haustechnik umfasst die Bearbeitung der Anlagengruppen Abwasser, Wasser und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Förderanlagen sowie Gebäudeautomation gem. §53 ff HOAI.
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Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Auftrag kann verlängert werden bis zum Abschluss der Gesamtbaumaßnahmen.
Zusätzliche Informationen:
Planung voraussichtlich ab August/September 2018, Ausführungszeitraum voraussichtlich 2019 - 2021;
Gesetzliche Grundlagen für den Auftrag bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB in Verbindung mit den Allgemeinen Vertragsbedingungen der Bundesstadt Bonn.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bitte laden Sie sich zur Teilnahme den unter www.vmp-rheinland.de vorbereiteten Teilnahmeantrag herunter. Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen: Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung und Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, Erklärung zu Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen und deren berufliche Qualifikation, Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bitte laden Sie sich zur Teilnahme den unter www.vmp-rheinland.de vorbereiteten Teilnahmeantrag herunter. Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen: Erklärung zur bestehenden Berufshaftpflichtversicherung oder der Bestätigung dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird und eine Erklärung über den gemittelten Jahresumsatz des Bewerbers für entsprechende Dienstleistungen in den Geschäftsjahren 2015, 2016, 2017.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bitte laden Sie sich zur Teilnahme den unter www.vmp-rheinland.de vorbereiteten Teilnahmeantrag herunter. Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
— Erklärungen über vergleichbare Leistungen:
Eine Liste der wesentlichen in den Jahren 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017 erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind: Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit der erbrachten Dienstleistung, sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers der Dienstleistung mit Kontaktdaten,
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— Erklärung über die Technische Projektleitung:
Eine Erklärung mit Angaben über die Technische Projektleitung und deren Qualifikation in Form eines fachlichen Lebenslaufs mit Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen sowie Angaben über die Berufserfahrung in Jahren,
— Erklärung zu Beschäftigten und Führungskräften:
Eine Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den Jahren 2015, 2016, 2017 Beschäftigten sowie die Anzahl der Führungskräfte in den Jahren 2015, 2016, 2017 ersichtlich ist,
— Erklärung zur technischen Ausstattung:
Eine Erklärung zur technischen Ausstattung, die für die Dienstleistung zur Verfügung steht. Angabe der im Büro verwendeten Planungs- und Berechnungssoftware, Angaben über möglichen Datenaustausch mittels dxf-Schnittstelle (oder entsprechend kompatibel), Angaben zu GAEB-Schnittstellen und Angabe der vorhandenen Hardware,
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— Erklärung zur Gewährleistung der Qualität der Dienstleistung:
Eine Erklärung über die Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität der Dienstleistung,
— Erklärung zu eventuellem Unterauftrag:
Eine Erklärung, welche Teile des Auftrags der Bewerber oder Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt,
Mindeststandards:
Bei mindestens einem der Referenzprojekte des Bewerbers muss die Maßnahme mit hohen klimatischen Anforderungen (zum Beispiel Vollklimatisierung) ausgeführt worden sein. Mindestens ein Referenzobjekt muss für einen kommunalen Auftraggeber ausgeführt worden sein. Nicht-Erfüllung der Mindestbedingungen führt zum Ausschluss.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Vorbehalt für den Berufsstand Ingenieur /-in. So ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) TN-berechtigt sind in den EWR-/WTO/GPA-Staaten ansässige nat. Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht befugt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur /-in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als solcher tätig zu werden. Juristische Personen sind als Bewerber zuzulassen, wenn Sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach der o.g. Voraussetzung benennen können (§ 75 VgV);
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2) Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn bei jedem Mitglied die in Ziffer 1.) genannte Anforderung für den jeweiligen Leistungsbereich erfüllt ist;
3) Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrags anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzungen nach Nr 1.+ 2. erfüllen und ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Gewährleistung der gesamtschuldnerischen Haftung auch über die Auflösung der ARGE hinaus ist durch eine verb. Erkl. nachzuweisen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden, wird auf mind. 3 und max. 5 Bewerber begrenzt. Objektive Kriterien (Eignungskriterien) für die Auswahl der begrenzten Zahl der Bewerber sind (Wertungsmatrix siehe Beschaffungsunterlagen):
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a) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Gewichtung 10 %: Gemittelter Jahresumsatz für entsprechende Dienstleistungen aus den Jahren 2015, 2016 und 2017; vgl. Anlage zu Ziffer 2.2 des Teilnahmeantrags;
b) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 90 %, unterteilt in:
— Gewichtung 50 %:
Referenzen Sanierungs-, Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen sowie Erweiterungsneubauten von Bestandsobjekten.
Aus den Jahren 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017 von ausgeführten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind:
Mindestbedingungen:
1) Bei mindestens einem Referenzprojekt muss die Maßnahme mit hohen klimatischen Anforderungen zum Beispiel Vollklimatisierung (im Bereich Heizen, Kühlen und Befeuchten) ausgeführt worden sein;
2) Mindestens ein Referenzobjekt muss für einen kommunalen Auftraggeber ausgeführt worden sein.
Nicht-Erfüllung der Mindestbedingungen führt zum Ausschluss.
— Gewichtung 10 %:
Qualifikation Technische/r Projektleiter/in, der/die das Projekt durchführt, mit fachl. Lebenslauf und Referenzen aus dem Leistungsbereich Sanierung,
— Gewichtung 5 %: Berufserfahrung Technische/r Projektleiter/in, der/die das Projekt durchführt,
— Gewichtung 10 %: Anzahl der Mitarbeiter und Führungskräfte in den Jahren 2015, 2016 und 2017 (Durchschnitt gemittelt),
— Gewichtung 15 %: Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität der Dienstleistung.
Es erfolgt je (Teil-) Kriterium eine Bewertung des Zielerreichungsgrades gemäß Wertungsmatrix der Vergabeunterlagen.
Der Erreichungsgrad wird mit den Punktzahlen 0 (niedrigste Bewertung) bis 10 (höchste Bewertung) bewertet unter Beachtung der jeweiligen prozentualen Gewichtung die anteilige Bewertungszahl berechnet. Die Einzelergebnisse (anteilige Bewertungssummen) werden addiert und auf Grundlage der Gesamtsumme die Bewerberfolge ermittelt.
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Die 3 bzw. 5 Bewerber mit den höchsten Bewertungssummen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet das Los.
Grundsätzliche Kriterien:
1) Die maximale Anzahl der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft ist auf 2 begrenzt;
2) Die Anzahl der Unterauftragnehmer ist auf 1 begrenzt.
Bewerber, die die v. g. grundsätzlichen Kriterien nicht erfüllen, werden aus dem Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-05-11 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.bonn.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYYFYK26 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Mehrfachbewerbungen werden ausgeschlossen.
a) Die Bewerbungsunterlagen sind nach der im Teilnahmeantrag vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu gliedern. Zur Bewertung ist eine schriftliche Aussage zu jedem Unterpunkt des Teilnahmeantrags notwendig;
b) Die Bewerbung ist in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs mithilfe elektronischer Mittel nach § 10 Vergabeverordnung, postalisch oder direkt zu übermitteln. Bei postalischer oder direkter Übermittlung ist diese in einem verschlossenen, von außen gekennzeichneten Umschlag beim Auftraggeber einzureichen (VgV § 53). Zur Kennzeichnung ist der im Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellte Aufkleber zu verwenden;
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c) Es werden ausschließlich nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht beim Auftraggeber eingereicht wurden. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurück gegeben;
d) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen, und ist, nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien, die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß §75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
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Bekanntmachungs-ID: CXPTYYFYK26.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473116 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472889 📠
Internetadresse: www.bezreg-koeln.nrw.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)verwiesen.
§ 160 Einleitung, Antrag.
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
(1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
(4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 053-117555 (2018-03-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bundesstadt Bonn, SGB-263838, Erweiterung, Umbau und Sanierung der Pestalozzischule in Stadtarchiv und -museum – Ingenieurleistungen technische Gebäudeausrüstung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 203-462864
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 053-117555
ABl. S-Ausgabe: 203
Zusätzliche Informationen
Planung voraussichtlich ab August/September 2018, Ausführungszeitraum voraussichtlich Ende 2018 – 2021; Gesetzliche Grundlagen für den Auftrag bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB in Verbindung mit den Allgemeinen Vertragsbedingungen der Bundesstadt Bonn.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Planung voraussichtlich ab August/September 2018, Ausführungszeitraum voraussichtlich Ende 2018 – 2021;
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-02 📅
Name: Doelle Ingenieurbüro für Gebäudetechnik GmbH
Postanschrift: Dillenburger Strr. 83
Postort: Köln
Postleitzahl: 51105
Land: Deutschland 🇩🇪
Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPTYYFYJWE

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2018/S 203-462864 (2018-10-17)