Dachsanierung zweier Schulen, Leistungen der Objektplanung

Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden

Leistungen der Objektplanung für Gebäude, §§ 33 ff. HOAI.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-04.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-06-04 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2018-06-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 64-858/18
Kurze Beschreibung: Leistungen der Objektplanung für Gebäude, §§ 33 ff. HOAI.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden
Postanschrift: Gustav-Stresemann-Ring 15
Postleitzahl: 65189
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.wiesbaden.de 🌏
E-Mail: wi-ds@stadtbauplan.de 📧
Telefon: +49 6151-99570 📞
Fax: +49 6151-995730 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16362cc2b94-12e69d3f67b7948b 🌏
URL der Teilnahme: http://www.had.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-04 📅
Einreichungsfrist: 2018-07-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 105-239966
ABl. S-Ausgabe: 105

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 220 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Wiesbaden plant die Dachsanierung zweier Schulen in der Wiesbadener Innenstadt.
Die Anton-Gruner-Schule ist eine Betreuende Grundschule mit ca. 200 Schülern, wurde 1844 eingweiht und ist somit das älteste Schulgebäude der Stadt Wiesbaden. Die IGS Kastellstraße ist eine 3-zügige integrierte Gesamtschule mit Ganztagsangebot mit rund 450 Schülern. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut.
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Beide Gebäude sind Kulturdenkmäler, die Maßnahmen sind daher formal durch die Denkmalschutzbehörde zu genehmigen.
Das Gebäude der Anton-Gruner-Schule ist 4-geschossig und befindet sich im Bergkirchenviertel an der Lehrstraße. Das Dach ist als Satteldach ausgführt mit einigen Gauben und Dachausstiegsluken, und Ziergiebeln. Die Dacheindeckung besteht aus Asbestzementplatten, der horizontale Abschluss der Gauben ist derzeit mit Bitumenbahnen belegt. Das Dach zeigt starke Anzeichen von Verwitterung und ist großflächig bemoost. Partiell weisen Verblechungen (z. B. Kehlen, Rinnen) Risse auf.
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Das Gebäude der IGS Kastellstraße ist 4-geschossig, das Dach ist als Walmdach ausgeführt und verfügt über einige Gauben und Dachausstiegsluken sowie an der Ost- und Westseite jeweils über ein Türmchen mit Kegeldach. Auf der Westseite des Daches betreibt die ESWE eine Photovoltaikanlage.
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Das Dach ist mit 30/30 Faserzement-Dachplatten „Eifelplatte“ (Hersteller Eternit) gedeckt, die laut Herstelleangaben asbestfrei sind.
Die Platten brechen unter Last sehr schnell, teilweise auch unter natürlichen Lasten wie Windlasten und Witterung; Teile der Dacheindeckung wurden daher bereits flickenartig ausgebessert.
Für beide zu sanierenden Dächer liegt bisher kein detailliertes Schadenskataster vor, die Ermittlung des Sanierungsumfangs ist im Auftragsvolumen des ausführenden Büros enthalten.
Eine ausführliche Fotodokumentation sowie nähere Beschreibungen der beiden Dächer liegen den Bekanntmachungsunterlagen bei.
Die Anforderungen an die Einbindung in die Umgebung sind als gering anzusehen, weil die Kubatur der Gebäude nicht verändert wird. Planungsinhalt ist rein der Funktionsbereich dach mit Deckung und Dachraum. Die gestalterischen Anforderungen ergeben sich aus den Anforderungen der Denkmalpflege und werden vom Auftraggeber wie auch die konstruktiven Anforderungen als „mittel“ angesehen. Der Anteil technsicher Ausrüstung ist gering.
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Die beiden Schulen liegen nur ca. 500 m auseinander, daher sind bei gleichzeitiger Ausführung Synergieeffekte zu erwarten.
Vergeben werden sollen Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI, LPH 1-9. Das Gesamtbudget (KG 300-400) liegt bei ca. 2,02 Mio. EUR netto.
Gesucht werden in diesem Verfahren Planer, die nach der Bezuschlagung sofort mit der Bearbeitung beginnen können. Für die Fertigstellung der beiden Maßnahmen ist Sommer 2019 anvisiert.
Weitere Informationen zu diesem Projekt sind den Anlagen zu dieser Bekanntmachung zu entnehmen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 220 000 EUR 💰
Dauer: 24 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wiesbaden

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) oder eine einheitliche europäische Eigenerklärung EEE (wird nicht vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt) zu verwenden. Der Teilnahmeantrag ist ausgefüllt und fristgerecht einzureichen (elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge in Textform nach §126b mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt). Die Bewerbungsunterlagen sind unter www.HAD.de herunterzuladen. Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung,
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— im Teilnahmeantrag ist ein für die Teilnahme an diesem Verfahren bevollmächtigter Vertreter zu benennen,
— bei jurist. Personen ist ein aktueller Handelsregisterauszug erforderlich. In Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern (NU)),
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— der Nachweis der Berufszulassung als Architekt ist zu erbringen (bei einer juristischen Person von einer bei dieser im Angestelltenverhältnis stehenden Person),
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft),
— Angaben zur wirtschaftl. Verknüpfung mit Dritten (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft und der NU),
— Angabe des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag an einen NU zu erteilen beabsichtigt gem. § 46 Abs. 3 Nr.10 VgV. Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit u. Fachkunde bei anderen Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) zu führen. Die vom NU zu erbringenden Leistungen sind nach Art und Umfang im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für den NU im Wege der Aufklärung anzufordern,
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— Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 42 Abs.1 VgV und §§ 123,124 GWB wird durch die Unterschrift des bevollm. Vertreters im Teilnahmeantrag versichert,
— Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) (wird durch die Unterschrift des bevollm. Vertreters im Bewerbungsbogen versichert).
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Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten.
Hinweise:
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen,
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— nach Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung führt eine Veränderung in der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft in der Regel zur Nichtberücksichtigung des Angebots, sofern damit zugleich eine inhaltliche Veränderung des abgegebenen Angebots verbunden ist.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen (Objektplanungsleistungen für Gebäude) für Einzelbewerber oder Bewerber in Bewerbergemeinschaft in Summe der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel. Die Umsätze von Nachunternehmern werden nicht berücksichtigt,
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— aktuelle Anzahl der fachlich qualifizierten Mitarbeiter sowie im Mittel der letzten 3 Jahre. Die Mitarbeiterzahlen von Nachunternehmern werden nicht berücksichtigt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
— Ein Umsatz in Höhe von 0,25 Mio. EUR netto im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gilt als Mindesteignung.
Alternativ:
— 3 fachlich qualifizierte Mitarbeiter aktuell sowie im Mittel der letzten 3 Jahre gilt als Mindesteignung.
Das Nichterreichen der geforderten Werte führt zum Ausschluss - Wertungspunkte werden nicht vergeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Referenzen zu Bauen im Bestand mit anspruchsvollen Anforderungen (Denkmalschutz o. ä. historische Gestaltungsanforderungen – mit grafischem Nachweis),
— Referenzen für öffentliche Auftraggeber bzw. Anwendung des öffentlichen Vergaberechts.
Die eingereichten Referenzen werden in allen Kategorien gewertet, deren geforderte Merkmale nachvollziehbar erfüllt sind. Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Die eingereichten Referenzprojekte müssen, um gewertet werden zu können, folgende Anforderungen erfüllen:
— Leistungszeitraum: Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2011,
— Leistungsumfang: mind. 75 % der HOAI-Grundleistungen der Objektplanung für Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI,
— Größe: Mindestgröße 250 000 Mio. EUR netto KG 300 + 400.
Bei einem Nichtvorliegen der geforderten Werte kann die jeweilige Referenz nicht gewertet werden.
Ein weiterer Bestandteil der Mindesteignung, bei deren Nichtvorliegen ein Ausschluss aus dem weiteren Verfahren erfolgt, ist das Vorliegen mindestens zweier wertbarer Referenzen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Gemäß § 49 und § 60 Abs. 2 HBO (Hessische Bauordnung) ist eine Bauvorlageberechtigung erforderlich.
Gefordert wird der Nachweis der Berufszulassung als Architekt (siehe auch III.1.1); bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes vorzulegen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. Euro für sonstige Schäden (siehe auch III.1.1).
Sollte die aktuelle Versicherungssumme nicht dem geforderten Wert entsprechen, so genügt (neben der Vorlage des Versicherungsscheins) die Zusicherung durch Unterschrift im Teilnahmeantrag, im Auftragsfalle die Versicherungssumme auf den geforderten Wert anzuheben.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl aus dem Teilnahmewettbewerb werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und zu einer Vergabeverhandlung eingeladen.
Punkte (max. 100) werden dabei auf folgende Kriterien vergeben:
— 2 Referenzen zu Bauen im Bestand (Sanierung, Modernisierung, Umbau) mit anspruchsvollen Anforderungen an den Denkmalschutz o.ä. historische Gestaltungsanforderungen - mit grafischem Nachweis): 30 Punkte je wertbarer Referenz, max. 60 Punkte,
— 2 Referenzen für öffentliche Auftraggeber (Anwendung des öffentlichen Vergaberechts): 20 Punkte je wertbarer Referenz, max. 40 Punkte.
Die eingereichten Referenzen werden nur gewertet, wenn sie innerhalb der letzten 7 Jahre abgeschlossen wurden, d.h. ohne LPH 9 nicht vor 2011, mindestens 75 % der HOAI-Grundleistungen der Objektplanung für Gebäude gemäß §§ 33ff. HOAI erbracht wurden und die Projekte jeweils eine Mindestgröße von 250.000 Euro netto KG 300+400 aufweisen können.
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Sollten mehr als die gewünschte Anzahl Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber.
Hinweise:
— Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des AG oder des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden,
— zu den einzelnen Referenzen sind jeweils nachvollziehbare und plausible Angaben in dem Teilnahmeantrag zu machen (Projektbeschreibung, Leistungsumfang und Zeitraum, etc.), sowie durch graphische Nachweise zu ergänzen (max. auf 2 DIN A4 Seiten),
— Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben,
— es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des Teilnahmeantrages (oder der einheitlichen europäischen Eigenerklärung EEE) benannt und beschrieben sind,
— eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in verschiedenen Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der "Anlage Referenzprojekte" doppelt ausgedruckt/eingereicht werden, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden,
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— die Bewerbungsunterlagen sollen nicht gebunden/spiraliert sein oder in Ordnern eingereicht werden, Heftstreifen oder Büroklammern werden vorgezogen,
— geforderte Eignungsnachweise (§ 46 Abs. 3 und § 49 VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-10-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1. Projektteam/Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Projektanalyse/ Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45,00
Gewichtung des Preises: 15,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hochbauamt
Internetadresse: www.wiesbaden.de 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16362cc2b94-12e69d3f67b7948b 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtbauplan GmbH
Postanschrift: Rheinstraße 40-42
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.stadtbauplan.de 🌏
URL der Teilnahme: www.had.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 105-239966 (2018-06-04)