Der Auftraggeber plant im Bereich der Gemarkungen Sandau und Wulkau, im Zuge der Deichrückverlegung, einen Deichneubau in neuer Trasse auf rd. 3.440 m Länge.
Das Deichbauvorhaben liegt im Landkreis Stendal, in Sachsen-Anhalt.
Ziel dieser Planung sind Maßnahmen zur Verkehrssicherung der Bauzuwegungen an allen öffentlichen Landes- und Bundesstraßen, für den Zeitraum zwischen April 2018 bis Dezember 2021.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-09) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Otto-von-Guericke-Straße 5
Postort: Magdeburg
Postleitzahl: 39104
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabestelle Nord
Telefon: +49 391-5810📞
E-Mail: vergabestelle.nord@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de📧
Fax: +49 391-5811226 📠
Region: Magdeburg, Kreisfreie Stadt🏙️
URL: http://www.lhw.sachsen-anhalt.de🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.evergabe-online.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere Art: Landesbetrieb
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Deichrückverlegung Sandau Süd - Baulos 011: Verkehrssicherung
18/N/0002/GN
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Fernstraßen und Straßen📦
Kurze Beschreibung:
“Der Auftraggeber plant im Bereich der Gemarkungen Sandau und Wulkau, im Zuge der Deichrückverlegung, einen Deichneubau in neuer Trasse auf rd. 3 440 m...”
Kurze Beschreibung
Der Auftraggeber plant im Bereich der Gemarkungen Sandau und Wulkau, im Zuge der Deichrückverlegung, einen Deichneubau in neuer Trasse auf rd. 3 440 m Länge.
Das Deichbauvorhaben liegt im Landkreis Stendal, in Sachsen-Anhalt.
Ziel dieser Planung sind Maßnahmen zur Verkehrssicherung der Bauzuwegungen an allen öffentlichen Landes- und Bundesstraßen, für den Zeitraum zwischen April 2018 bis Dezember 2021.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 21840.24 💰
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Verkehrsregelung📦
Ort der Leistung: Stendal🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Sandau
Beschreibung der Beschaffung: — 6 Kreuzungsbereiche Bundesstraße / Bauzuwegung.
Vergabekriterien
Preis
Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
“Die Unterlagen in Papierform (einschl. Datenträger) können auch kostenpflichtig mit
Angabe des Verwendungszwecks unter I.1) abgefordert werden:
Preis: 11,00...”
Zusätzliche Informationen
Die Unterlagen in Papierform (einschl. Datenträger) können auch kostenpflichtig mit
Angabe des Verwendungszwecks unter I.1) abgefordert werden:
Preis: 11,00 EUR
Zahlungsbedingungen und -weise:
Empfänger: LHW; Kontonummer: 81001530; BLZ: 810 000 00 Deutsche Bundesbank;
Verwendungszweck: ASGN180002
IBAN: DE84810000000081001530; BIC-Code: MARKDEF1810
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 014-027800
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: 18/N/0002/GN
Titel: Deichrückverlegung Sandau Süd – Baulos 011: Verkehrssicherung
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-22 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: EGGERS Umwelttechnik GmbH
Postanschrift: Zum Schöpfwerk 13
Postort: Wittenberge
Postleitzahl: 19322
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Prignitz🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 21840.24 💰
“Für jeglichen elektronischen Schriftverkehr bzw. Bewerberanfragen ist ausschließlich die E-Mail-Adresse vergabestelle.nord@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de zu verwenden!”
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Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt des Landes Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber bzw. Bieter über die Ablehnung ihrer Bewerbung bzw. über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und bei Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg mindestens 10 Kalendertage ansonsten mindestens 15 Kalendertage vergangen sind. Vor der Antragstellung muss der Bewerber/ Bieter in der Regel den Vergaberechtsverstoß unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber gerügt haben, d. h. ohne schuldhaftes Verzögern bzw. bei einem Vergabeverstoß, der auf Grund der Bekanntmachung erkennbar war, innerhalb der Bewerbungsfrist und bei Verstößen, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, innerhalb der Frist für die Angebotsabgabe. Ein Nachprüfantrag ist zudem unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2018/S 132-299878 (2018-07-09)