Im Rahmen der Sanierung des Deutschen Museums wurden besonders große oder empfindliche Exponate, die nicht demontiert oder beräumt werden konnten, während der Sanierung im Gebäude verblieben und wurden zu deren Schutz in 21 Einhausungen geschützt. Die Größe der Einhausungen reichen von 1,80 x 1,50 x 1,50 m bis zu 7,00 x 3,50 x 4,80 m. Die Neueröffnung des 1. Realisierungsteiles (RA1) ist für Mitte 2020 geplant. Diese Einhausungen müssen nun wieder abgebaut und entsorgt werden. Aus Gründen des Bauablaufes müssen die Einhausungen teilweise noch während des Baustellenbetriebes entfernt werden, um Arbeiten zu ermöglichen die sonst aus Platzgründen nicht durchführbar sind. Da der Schutz der Exponate jedoch aufrechterhalten werden muss ist eins der Exponate (Rakete, Nr. 17) nach dem Entfernen der Einhausung mit einem flexiblen, dünneren Material wieder zu schützen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-06-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Zimmer- und Tischlerarbeiten
Referenznummer: 18.094.00
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Sanierung des Deutschen Museums wurden besonders große oder empfindliche Exponate, die nicht demontiert oder beräumt werden konnten, während der Sanierung im Gebäude verblieben und wurden zu deren Schutz in 21 Einhausungen geschützt. Die Größe der Einhausungen reichen von 1,80 x 1,50 x 1,50 m bis zu 7,00 x 3,50 x 4,80 m.
Die Neueröffnung des 1. Realisierungsteiles (RA1) ist für Mitte 2020 geplant.
Diese Einhausungen müssen nun wieder abgebaut und entsorgt werden. Aus Gründen des Bauablaufes müssen die Einhausungen teilweise noch während des Baustellenbetriebes entfernt werden, um Arbeiten zu ermöglichen die sonst aus Platzgründen nicht durchführbar sind. Da der Schutz der Exponate jedoch aufrechterhalten werden muss ist eins der Exponate (Rakete, Nr. 17) nach dem Entfernen der Einhausung mit einem flexiblen, dünneren Material wieder zu schützen.
Im Rahmen der Sanierung des Deutschen Museums wurden besonders große oder empfindliche Exponate, die nicht demontiert oder beräumt werden konnten, während der Sanierung im Gebäude verblieben und wurden zu deren Schutz in 21 Einhausungen geschützt. Die Größe der Einhausungen reichen von 1,80 x 1,50 x 1,50 m bis zu 7,00 x 3,50 x 4,80 m.
Die Neueröffnung des 1. Realisierungsteiles (RA1) ist für Mitte 2020 geplant.
Diese Einhausungen müssen nun wieder abgebaut und entsorgt werden. Aus Gründen des Bauablaufes müssen die Einhausungen teilweise noch während des Baustellenbetriebes entfernt werden, um Arbeiten zu ermöglichen die sonst aus Platzgründen nicht durchführbar sind. Da der Schutz der Exponate jedoch aufrechterhalten werden muss ist eins der Exponate (Rakete, Nr. 17) nach dem Entfernen der Einhausung mit einem flexiblen, dünneren Material wieder zu schützen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Zimmer- und Tischlerarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-05-03 📅
Einreichungsfrist: 2018-06-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-05 📅
Datum des Beginns: 2018-07-01 📅
Datum des Endes: 2019-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 087-195540
ABl. S-Ausgabe: 87
Zusätzliche Informationen
Bieter sind nicht zugelassen
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Sanierung des Deutschen Museums wurden besonders große oder empfindliche Exponate, die nicht demontiert oder beräumt werden konnten, während der Sanierung im Gebäude verblieben und wurden zu deren Schutz in 21 Einhausungen geschützt. Die Größe der Einhausungen reichen von 1,80 x 1,50 x 1,50 m bis zu 7,00 x 3,50 x 4,80 m.
Im Rahmen der Sanierung des Deutschen Museums wurden besonders große oder empfindliche Exponate, die nicht demontiert oder beräumt werden konnten, während der Sanierung im Gebäude verblieben und wurden zu deren Schutz in 21 Einhausungen geschützt. Die Größe der Einhausungen reichen von 1,80 x 1,50 x 1,50 m bis zu 7,00 x 3,50 x 4,80 m.
Die Neueröffnung des 1. Realisierungsteiles (RA1) ist für Mitte 2020 geplant.
Diese Einhausungen müssen nun wieder abgebaut und entsorgt werden. Aus Gründen des Bauablaufes müssen die Einhausungen teilweise noch während des Baustellenbetriebes entfernt werden, um Arbeiten zu ermöglichen die sonst aus Platzgründen nicht durchführbar sind. Da der Schutz der Exponate jedoch aufrechterhalten werden muss ist eins der Exponate (Rakete, Nr. 17) nach dem Entfernen der Einhausung mit einem flexiblen, dünneren Material wieder zu schützen.
Diese Einhausungen müssen nun wieder abgebaut und entsorgt werden. Aus Gründen des Bauablaufes müssen die Einhausungen teilweise noch während des Baustellenbetriebes entfernt werden, um Arbeiten zu ermöglichen die sonst aus Platzgründen nicht durchführbar sind. Da der Schutz der Exponate jedoch aufrechterhalten werden muss ist eins der Exponate (Rakete, Nr. 17) nach dem Entfernen der Einhausung mit einem flexiblen, dünneren Material wieder zu schützen.
Die vorhandenen Einhausungen müssen demontiert, das Material aus dem Gebäude gebracht und entsorgt werden.
Das Arbeiten in einem denkmalgeschützten Gebäude und an historischen Exponaten erfordert eine besonders hohe Vorsicht und Sorgfalt. Während der Demontage ist darauf zu achten, dass die geschützten und eingehausten Bauteile keinesfalls beschädigt oder verschmutzt werden, gleiches gilt für die neu fertiggestellten Ausstellungsräume. Da die Einhausungen seit dem Jahr 2016 im Baustellenbereich stehen sind diese mit Baustaub verschmutzt. Dieser muss vor Beginn der Demontagearbeiten durch absaugen und eine Feuchtreinigung entfernt werden.
Das Arbeiten in einem denkmalgeschützten Gebäude und an historischen Exponaten erfordert eine besonders hohe Vorsicht und Sorgfalt. Während der Demontage ist darauf zu achten, dass die geschützten und eingehausten Bauteile keinesfalls beschädigt oder verschmutzt werden, gleiches gilt für die neu fertiggestellten Ausstellungsräume. Da die Einhausungen seit dem Jahr 2016 im Baustellenbereich stehen sind diese mit Baustaub verschmutzt. Dieser muss vor Beginn der Demontagearbeiten durch absaugen und eine Feuchtreinigung entfernt werden.
Folgende Arbeitsschritte sind unter anderen durchzuführen:
Absaugen der Einhausung (alle Seiten).
− Feuchtreinigung der Einhausung (alle Seiten).
− Demontage der Beplankung.
− Entfernen der Folie.
− Demontage des Holzrahmenbaus.
Im Fall der Einhausung Nr. 16 (Rakete) muss nach dem Entfernen der massiven Einhausung das Exponat erneut mit einer PE-Schaumfolie (Stärke 9 mm) geschützt werden.
Alle für die Ausführung der Arbeiten notwendigen Betriebsmittel, Hilfsmittel, Gerüste, Hubsteiger oder ähnliches sind im Angebotspreis mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Es gelten die entsprechenden EU-Richtlinien bzw. in Deutschland gültigen DIN/EN-Normen, sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik. Aufstellen, Vorhalten, Instandhalten von Arbeitsgeräten und Beseitigen von entstehenden Abfällen sind mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Es gelten die entsprechenden EU-Richtlinien bzw. in Deutschland gültigen DIN/EN-Normen, sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik. Aufstellen, Vorhalten, Instandhalten von Arbeitsgeräten und Beseitigen von entstehenden Abfällen sind mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Bei der Verbringung der Exponate im Gebäude ist besonders auf die einzuhaltenden Bodenbelastungen zu achten.
Der Zeitpunkt der Demontagen unterliegt einem von der Projektsteuerung des Deutschen Museums ausgearbeiteten Zeitplan.
Der Gesamt-Zeitplan für den Einräumprozess der Neuen Ausstellungen ist sehr eng getaktet, daher sind alle vorgesehenen Leistungen zwingend im vorgegebenen Zeitraum durchzuführen, um den Eröffnungstermin nicht zu gefährden. Änderungen von Seiten des Auftraggebers sind möglich und werden ca. 2 Wochen vor Ausführung bekannt gegeben.
Der Gesamt-Zeitplan für den Einräumprozess der Neuen Ausstellungen ist sehr eng getaktet, daher sind alle vorgesehenen Leistungen zwingend im vorgegebenen Zeitraum durchzuführen, um den Eröffnungstermin nicht zu gefährden. Änderungen von Seiten des Auftraggebers sind möglich und werden ca. 2 Wochen vor Ausführung bekannt gegeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Beim Auftragnehmer
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Angaben gemäß Formblatt L 124 EU
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Eignungskriterien gemäß Formblatt L 124 EU
Technische und berufliche Fähigkeiten: Eignungskriterien gemäß Formblatt L 124 EU
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-07-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-06-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: Deutsches Museum
Museumsinsel 1
80538 München
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen
Die Angebotsabgabe ist sowohl elektronisch über die Vergabeplattform des Bundesbeschaffungsamtes unterwww.evergabe-online.de als auch postalisch unter Verwendung des Kennzettels möglich.
Hinweis gemäß § 11 a (3) VgV:
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89-21762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 89-21762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei.
Der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der.
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Postleitzahl: 80538
Quelle: OJS 2018/S 087-195540 (2018-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 77169.47 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutsches Museum
Museumsinsel 1
80538 München
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-18 📅
Name: F. Stamm GmbH
Postanschrift: Freirodaer Weg 9-11
Postort: Schkeuditz
Postleitzahl: 04435
Land: Deutschland 🇩🇪 Altötting
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 77169.47 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Deutsches Museum Bau 1 – Bauprojekte Zukunftsinitiative
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Postleitzahl: 80538
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 208-475266 (2018-10-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-09-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 18.094.00 Demontage und Entsorgung von Einhausungen
Referenznummer: 18.094.00
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Sanierung des Deutschen Museums wurden besonders große oder empfindliche Exponate, die nicht demontiert oder beräumt werden konnten, während der Sanierung im Gebäude verblieben und wurden zu deren Schutz in 21 Einhausungen geschützt. Die Größe der Einhausungen reichen von 1,80 x 1,50 x 1,50 m bis zu 7,00 x 3,50 x 4,80 m. Die Neueröffnung des 1. Realisierungsteiles (RA1) ist für Mitte 2020 geplant. Diese Einhausungen müssen nun wieder abgebaut und entsorgt werden. Aus Gründen des Bauablaufes müssen die Einhausungen teilweise noch während des Baustellenbetriebes entfernt werden, um Arbeiten zu ermöglichen die sonst aus Platzgründen nicht durchführbar sind. Da der Schutz der Exponate jedoch aufrechterhalten werden muss ist eins der Exponate (Rakete, Nr. 17) nach dem Entfernen der Einhausung mit einem flexiblen, dünneren Material wieder zu schützen.
Im Rahmen der Sanierung des Deutschen Museums wurden besonders große oder empfindliche Exponate, die nicht demontiert oder beräumt werden konnten, während der Sanierung im Gebäude verblieben und wurden zu deren Schutz in 21 Einhausungen geschützt. Die Größe der Einhausungen reichen von 1,80 x 1,50 x 1,50 m bis zu 7,00 x 3,50 x 4,80 m. Die Neueröffnung des 1. Realisierungsteiles (RA1) ist für Mitte 2020 geplant. Diese Einhausungen müssen nun wieder abgebaut und entsorgt werden. Aus Gründen des Bauablaufes müssen die Einhausungen teilweise noch während des Baustellenbetriebes entfernt werden, um Arbeiten zu ermöglichen die sonst aus Platzgründen nicht durchführbar sind. Da der Schutz der Exponate jedoch aufrechterhalten werden muss ist eins der Exponate (Rakete, Nr. 17) nach dem Entfernen der Einhausung mit einem flexiblen, dünneren Material wieder zu schützen.
Produkte/Dienstleistungen: Reparatur- und Wartungsdienste📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 91141.32 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 18.094.00
Beschreibung der Beschaffung:
Die vorhandenen Einhausungen müssen demontiert, das Material aus dem Gebäude gebracht und entsorgt werden.
Das Arbeiten in einem denkmalgeschützten Gebäude und an historischen Exponaten erfordert eine besonders hohe Vorsicht und Sorgfalt. Während der Demontage ist darauf zu achten, dass die geschützten und eingehausten Bauteile keinesfalls beschädigt oder verschmutzt werden, gleiches gilt für die neu fertiggestellten Ausstellungsräume. Da die Einhausungen seit dem Jahr 2016 im Baustellenbereich stehen sind diese mit Baustaub verschmutzt. Dieser muss vor Beginn der Demontagearbeiten durch absaugen und eine Feuchtreinigung entfernt werden.
Folgende Arbeitsschritte sind unter anderen durchzuführen:
- Absaugen der Einhausung (alle Seiten)
- Feuchtreinigung der Einhausung (alle Seiten)
- Demontage der Beplankung
- Entfernen der Folie
- Demontage des Holzrahmenbaus
Im Fall der Einhausung Nr. 16 (Rakete) muss nach dem Entfernen der massiven Einhausung das Exponat erneut mit einer PE-Schaumfolie (Stärke 9 mm) geschützt werden.
Alle für die Ausführung der Arbeiten notwendigen Betriebsmittel, Hilfsmittel, Gerüste, Hubsteiger oder ähnliches sind im Angebotspreis mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Es gelten die entsprechenden EU-Richtlinien bzw. in Deutschland gültigen DIN/EN-Normen, sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik. Aufstellen, Vorhalten, Instandhalten von Arbeitsgeräten und Beseitigen von entstehenden Abfällen sind mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Bei der Verbringung der Exponate im Gebäude ist besonders auf die einzuhaltenden Bodenbelastungen zu achten.
Der Zeitpunkt der Demontagen unterliegt einem von der Projektsteuerung des Deutschen Museums ausgearbeiteten Zeitplan.
Der Gesamt-Zeitplan für den Einräumprozess der Neuen Ausstellungen ist sehr eng getaktet, daher sind alle vorgesehenen Leistungen zwingend im vorgegebenen Zeitraum durchzuführen, um den Eröffnungstermin nicht zu gefährden. Änderungen von Seiten des Auftraggebers sind möglich und werden ca. 2 Wochen vor Ausführung bekannt gegeben.
Die vorhandenen Einhausungen müssen demontiert, das Material aus dem Gebäude gebracht und entsorgt werden.
Das Arbeiten in einem denkmalgeschützten Gebäude und an historischen Exponaten erfordert eine besonders hohe Vorsicht und Sorgfalt. Während der Demontage ist darauf zu achten, dass die geschützten und eingehausten Bauteile keinesfalls beschädigt oder verschmutzt werden, gleiches gilt für die neu fertiggestellten Ausstellungsräume. Da die Einhausungen seit dem Jahr 2016 im Baustellenbereich stehen sind diese mit Baustaub verschmutzt. Dieser muss vor Beginn der Demontagearbeiten durch absaugen und eine Feuchtreinigung entfernt werden.
Folgende Arbeitsschritte sind unter anderen durchzuführen:
- Absaugen der Einhausung (alle Seiten)
- Feuchtreinigung der Einhausung (alle Seiten)
- Demontage der Beplankung
- Entfernen der Folie
- Demontage des Holzrahmenbaus
Im Fall der Einhausung Nr. 16 (Rakete) muss nach dem Entfernen der massiven Einhausung das Exponat erneut mit einer PE-Schaumfolie (Stärke 9 mm) geschützt werden.
Alle für die Ausführung der Arbeiten notwendigen Betriebsmittel, Hilfsmittel, Gerüste, Hubsteiger oder ähnliches sind im Angebotspreis mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Es gelten die entsprechenden EU-Richtlinien bzw. in Deutschland gültigen DIN/EN-Normen, sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik. Aufstellen, Vorhalten, Instandhalten von Arbeitsgeräten und Beseitigen von entstehenden Abfällen sind mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Bei der Verbringung der Exponate im Gebäude ist besonders auf die einzuhaltenden Bodenbelastungen zu achten.
Der Zeitpunkt der Demontagen unterliegt einem von der Projektsteuerung des Deutschen Museums ausgearbeiteten Zeitplan.
Der Gesamt-Zeitplan für den Einräumprozess der Neuen Ausstellungen ist sehr eng getaktet, daher sind alle vorgesehenen Leistungen zwingend im vorgegebenen Zeitraum durchzuführen, um den Eröffnungstermin nicht zu gefährden. Änderungen von Seiten des Auftraggebers sind möglich und werden ca. 2 Wochen vor Ausführung bekannt gegeben.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postanschrift: Museumsinsel 1
Postleitzahl: 80538
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2018-07-01 📅
Datum des Endes: 2019-10-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: keine
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: keine
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 18.094.00 Demontage und Entsorgung von Einhausungen
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-18 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 6397.06 EUR 💰
Kennung des Angebots: 18.094.00 Demontage und Entsorgung von Einhausungen NV03
Leiter der anbietenden Partei ✅
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: F. Stamm GmbH
Nationale Registrierungsnummer: USt-IdNr:DE141624058
Postanschrift: Freirodaer Weg 9-11
Postleitzahl: 04435
Postort: Schkeuditz
Region: Nordsachsen
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@fstamm.com📧
Telefon: +49 34204 64180📞
Fax: +49 34204 62510 📠
URL: https://www.fstamm.com🌏
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR)
Nationale Registrierungsnummer: USt-IdNr:DE129523605
Abteilung: Bauabteilung
Postanschrift: Museumsinsel 1
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Bauabteilung
E-Mail: bauabteilung@deutsches-museum.de📧
Telefon: +49 89 2179658📞
Fax: +49 89 2179461 📠
URL: https://www.deutsches-museum.de🌏 Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Die Angebotsabgabe ist sowohl elektronisch über die Vergabeplattform des Bundesbeschaffungsamtes unter www.evergabe-online.de als auch postalisch unter Verwendung des Kennzettels möglich.
Hinweis gemäß § 11 a (3) VgV:
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Die Angebotsabgabe ist sowohl elektronisch über die Vergabeplattform des Bundesbeschaffungsamtes unter www.evergabe-online.de als auch postalisch unter Verwendung des Kennzettels möglich.
Hinweis gemäß § 11 a (3) VgV:
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern
Nationale Registrierungsnummer: USt-IdNr:DE811335517
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Kontaktperson: Vergabekammer Südbayern
Telefon: +49 89 21762411📞
Fax: +49 89 21762847 📠
URL: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-09-10+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Aufgrund der allgemeinen Verzögerungen im Bauablauf waren weiterhin staubintensive Arbeiten im Umfeld von Vitrinen und Exponaten gegeben. Nach Rückbau der Einhausungen gem. Hauptauftrag musste ein leichter Staubschutz vorgesehen werden. Im Leistungsumfang dieses Nachtrags war die Lieferung und Montage der Neuverkleidung mit Spinnvlies, sowie die Kosten für An- und Abfahrt beinhaltet. Diese zusätzliche Leistung war nicht Bestandteil im ursprünglichen Leistungsverzeichnis. Ein Wechsel des Auftragnehmers im Rahmen einer Neuausschreibung kann aus wirtschaftlichen und technischen Gründen nicht erfolgen und wäre mit erheblichen Schwierigkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten verbunden gewesen.
Aufgrund der allgemeinen Verzögerungen im Bauablauf waren weiterhin staubintensive Arbeiten im Umfeld von Vitrinen und Exponaten gegeben. Nach Rückbau der Einhausungen gem. Hauptauftrag musste ein leichter Staubschutz vorgesehen werden. Im Leistungsumfang dieses Nachtrags war die Lieferung und Montage der Neuverkleidung mit Spinnvlies, sowie die Kosten für An- und Abfahrt beinhaltet. Diese zusätzliche Leistung war nicht Bestandteil im ursprünglichen Leistungsverzeichnis. Ein Wechsel des Auftragnehmers im Rahmen einer Neuausschreibung kann aus wirtschaftlichen und technischen Gründen nicht erfolgen und wäre mit erheblichen Schwierigkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten verbunden gewesen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0000
Neuer Wert
Text:
NV03 Neuverkleidung 3 Exponate nach Rückbau Einhausung
Der Wert dieser Auftragsänderung beträgt 6.397,06 Euro netto.
Der Gesamtauftragswert vor dieser Änderung beträgt 84.744,26 Euro netto.
Der Gesamtauftragswert nach dieser Änderung beträgt 91.141,32 Euro netto.
NV03 Neuverkleidung 3 Exponate nach Rückbau Einhausung
Der Wert dieser Auftragsänderung beträgt 6.397,06 Euro netto.
Der Gesamtauftragswert vor dieser Änderung beträgt 84.744,26 Euro netto.
Der Gesamtauftragswert nach dieser Änderung beträgt 91.141,32 Euro netto.
Quelle: OJS 2024/S 178-547681 (2024-09-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-09-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 18.094.00 Demontage und Entsorgung von Einhausungen - NV04
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 95116.32 EUR 💰
Beschreibung
Titel: 18.094.00 Demontage und Entsorgung von Einhausungen
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 3 975 EUR 💰
Kennung des Angebots: 18.094.00 Demontage und Entsorgung von Einhausungen - NV04
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-09-18+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Im Bauverlauf waren zusätzliche Leistungen für die Demontage der verlagerten Einhausung in der Ausstellung Brückenbau erforderlich. Wegen erheblicher Bauzeitverzögerungen ist der ursprünglich durch museumsinternes Personal geplante Rückbau nicht möglich. Diese zusätzliche Leistung war nicht Bestandteil im ursprünglichen Leistungsverzeichnis. Ein Wechsel des Auftragnehmers im Rahmen einer Neuausschreibung kann aus wirtschaftlichen und technischen Gründen nicht erfolgen und wäre mit erheblichen Schwierigkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten verbunden gewesen.
Im Bauverlauf waren zusätzliche Leistungen für die Demontage der verlagerten Einhausung in der Ausstellung Brückenbau erforderlich. Wegen erheblicher Bauzeitverzögerungen ist der ursprünglich durch museumsinternes Personal geplante Rückbau nicht möglich. Diese zusätzliche Leistung war nicht Bestandteil im ursprünglichen Leistungsverzeichnis. Ein Wechsel des Auftragnehmers im Rahmen einer Neuausschreibung kann aus wirtschaftlichen und technischen Gründen nicht erfolgen und wäre mit erheblichen Schwierigkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten verbunden gewesen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0000
Neuer Wert
Text:
NV04 Abbau der verlagerten Einhausungen in der Ausstellung Brückenbau
Der Wert dieser Auftragsänderung beträgt 3.975,00 Euro netto.
Der Gesamtauftragswert vor dieser Änderung beträgt 91.141,32 Euro netto.
Der Gesamtauftragswert nach dieser Änderung beträgt 95.116,32 Euro netto.
NV04 Abbau der verlagerten Einhausungen in der Ausstellung Brückenbau
Der Wert dieser Auftragsänderung beträgt 3.975,00 Euro netto.
Der Gesamtauftragswert vor dieser Änderung beträgt 91.141,32 Euro netto.
Der Gesamtauftragswert nach dieser Änderung beträgt 95.116,32 Euro netto.