Depotneubau des Dreiländermuseums Lörrach – TA ELT

Stadt Lörrach Fachbereich Grundstücks- und Gebäudemanagement

Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Elektroplanungsleistungen nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 für den geplanten Depotneubau des Dreiländermuseums Lörrach.h.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-10-26 Auftragsbekanntmachung
2018-11-20 Ergänzende Angaben
2019-05-31 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-10-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Elektroplanungsleistungen nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 für den geplanten Depotneubau des Dreiländermuseums Lörrach.h.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen im Elektrobereich 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Lörrach 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Lörrach Fachbereich Grundstücks- und Gebäudemanagement
Postanschrift: Luisenstr. 16
Postleitzahl: 79539
Postort: Lörrach
Kontakt
Internetadresse: http://www.loerrach.de 🌏
E-Mail: n.calnan@loerrach.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E37316799 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E37316799 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-26 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 209-477754
ABl. S-Ausgabe: 209
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mit zugehörigen Anlagen 1 bis 9. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag (Bewerbungsformular mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen) ist elektronisch im Vergabeportal hochzuladen. Als verbindliche Einreichung genügt die bloße elektronische Abgabe über das Vergabeportal. Die Unterzeichnung des Antrags kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Für die Unterschrift in Textform ist nur der Name der natürlichen Person, die das Angebot bzw. den Teilnahmeantrag einreicht, an der dafür vorgesehenen Stelle in den Unterlagen anzugeben (nicht der Firmenname). Eine elektronische Signatur ist grundsätzlich nicht erforderlich. Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s.I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u.Ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über welche die Kommunikation ausschließlich im eVergabeportal erfolgt. Teilnahmeanträge, die formlos, in Papierform oder per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 Absatz 1 VgV). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei sein. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich über das Vergabeportal (Bieterkommunikation) darauf hinzuweisen. Rückfragen per E-Mail, per Fax sowie telefonische Rückfragen oder Rückfragen per Brief werden nicht beantwortet. Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist 19.11.2018, 12.00 Uhr. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 24.11.2018. Sämtliche Unterlagen für das Verfahren werden vollständig elektronisch zur Verfügung gestellt. Die Informationen zur Umsetzung der datenschutzrechtlichen Vorgaben nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen der Stadt Lörrach ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt. Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens folgende Unterlagen zur Verfügung zu stellen: Mustervertrag über HOAI-Leistungen, Zuschlagskriterien und weiterer Ablauf des Verfahrens. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros bzw. Nachunternehmer haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 0.01 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Für das Dreiländermuseum in Lörrach soll ein neues Museumsdepot entstehen. Das Grundstück liegt im Plangebiet Brombach Ost, für das derzeit ein Bebauungsplan erstellt wird (im Planentwurf Flurstück 18). Im zukünftigen Gewerbegebiet gelegen soll das Sammlungsdepot sowohl als Lärmschutzriegel wie auch als gestalterischer Übergang zwischen den Gewerbeflächen und der umliegenden Wohnbebauung fungieren.
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Als Grundlage für die Planung dient das detailliert ausgearbeitete Raumprogramm, welches durch das Büro Moduldepot in Zusammenarbeit mit den Museumsmitarbeitern ermittelt wurde. Das detaillierte Raumprogramm wird mit den Bewerbungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
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Im Ergebnis wird das neue Depot ca. 2 700 Quadratmeter Grundfläche für Lager- und Funktionsräume benötigen. Darin eingeschlossen sind dann auch Räume für Quarantäneaufbewahrung, Anlieferung und Restaurierungsarbeiten. Aber auch Arbeitsräume für Mitarbeiter, Projektpartner und Besucher sowie Verkehrs- und Nebennutzflächen müssen in dem Neubau sinnvoll und raumsparend untergebracht werden.
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Generell sind bei einem Depotneubau für die Depot- und Funktionsbereiche keine Fensterflächen angedacht, wohingegen die Büro- und Studienraumbereiche sowie die Nebennutzflächen nach den geltenden Arbeitsstättenrichtlinien zu erstellen sind. Die besonderen Anforderungen an die jeweiligen Räume sind im Raumprogramm aufgeführt.
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Planungsbeginn soll im März 2019 sein.
Der Ausführungsbeginn richtet sich nach dem Planungsfortschritt und ist für Juli 2020 geplant und soll im März 2022 abgeschlossen sein.
Für das Projekt sollen durch die Stadt Lörrach Zuschüsse beantragt werden. Die Beantragung der Zuschüsse muss spätestens bis Ende Juni 2019 erfolgen. Vor diesem Hintergrund muss eine vorläufige Kostenschätzung und Vorplanung bis Anfang Mai 2019 erstellt werden. Nach einer Überarbeitungszeit bis Anfang Juni 2019 muss die endgültige Kostenschätzung, die Vorplanung, der Terminplan und der Mittelabflussplan bis Mitte Juni 2019 (Abschluss der Leistungsphase 2) vorliegen.
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Aufgrund der Komplexität des Projektes – insbesondere der Technischen Ausrüstung – ist eine intensive Einbindung der einzelnen Fachplaner erforderlich.
Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichen Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gem. gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV für Elektroplanungsleistungen nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53. Das zweistufige Verfahren beinhaltet den öffentlichen Teilnahmewettbewerb (1. Stufe: Auswahlphase) und die Verhandlungsphase (2. Stufe: Angebotsabgabe und Verhandlungsgespräche).
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Dauer: 40 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor. Mit Abschluss des Vertrages für die Elektroplanungsleistungen werden zunächst die Leistungsphasen 1 – 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4 – 8 und Leistungsphase 9 sollen optional beauftragt werden.
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Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lörrach

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder anderes mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.
Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister, falls zutreffend.
Nachweis des besonderen Berufsstandes, § 75 (1) und (3) VgV Bei natürlichen Personen erfüllen die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis für Tragwerksplanung verfügt, dessen Anerkennung den Vorgaben von Berufsqualifikationen entspricht, die berechtigen in der Bundesrepublik Deutschland als Tragwerksplaner_in tätig zu werden.
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Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe eine verantwortliche Berufsangehörige bzw. einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß den Anforderungen, die an natürliche Personen gestellt werden, benennen.
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Für die Durchführung der Aufgabe ist eine verantwortliche bevollmächtigte Vertretung, Projektleitung und stellvertretende Projektleitung namentlich benennen.
Der Auftraggeber wird für die ausgewählten Bewerber bis zur Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 a Gewerbeordnung) anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformular (Punkte 2 und 3) und den Anlagen 1 bis 9 der Bewerbungsunterlagen. Nachfolgend erfolgt eine Kurzbeschreibung:
Bewerbungsformular:
— Angaben zum Bewerber
(Name, Rechtsform, Handelsregisternummer bei juristischen Personen, Angaben zur Person bei Einzelunternehmen, bevollmächtigter Vertretung bei Bewerbergemeinschaften und GmbH mit Vor- und Nachnamen (Druckbuchstaben, leserlich), Projektleitung, Anschrift.
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— Vorzulegende Nachweise/Anlagen (Anlagen 1 bis 9)
(Berufshaftpflichtversicherung, Erklärungen gem. § 48 (3) – (6), § 46 (2), 47 (1), § 46 (3) Nr.1 und Nr. 8 VgV, Verpflichtungserklärung zu LTMG)
Mindeststandards: KO-Kriterien des Bewerbungsformulars unter Punkte 1 und 2
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformular (Punkte 2 und 3) und den Anlagen 1 bis 9 der Bewerbungsunterlagen. Nachfolgend erfolgt eine Kurzbeschreibung.
Referenzabfrage im Bewerbungsformular:
Unternehmensreferenzen: Erfahrungen Büro/Bewerbergemeinschaft, sonstige Angaben zu Büro /Bewerbergemeinschaft Referenzen Gebäudeplanung Nichtwohngebäude, Anzahl Mitarbeiter, Zusatzqualifikationen (nähere Angeben s. Bewerbungsformular)
Mindeststandards: Keine
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Unter den geeigneten Bewerbern wird eine Auswahl (Rangfolge durch Punkteverteilung) getroffen und so ggfs. die Zahl der zu Verhandlungen aufgeforderten Bewerber gegenüber den geeigneten Bewerbern reduziert Die Bewertung zur Ermittlung der maximal 3 Teilnehmer für die 2. Stufe erfolgt auf Basis folgender Bewertungskriterien: Erfüllung der u. g. Teilnahmebedingungen, sowie Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien in den Bewerbungsunterlagen.
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Auswahlkriterien mit Gewichtung:
1) projektbezogene Erfahrungen (Büro) mit 80 %;
2) unternehmensbezogene Leistung mit 20 %.
Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet über die Rangfolge zunächst die höhere Wertung im Auswahlkriterium 1. gegenüber Auswahlkriterium 2., bei weiterer Punktgleichheit das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-12-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Nicole Calnan
Internetadresse: www.loerrach.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E37316799 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Steybe Controlling GmbH
Postort: Kirchzarten
E-Mail: email@steybe.com 📧
Land: Breisgau-Hochschwarzwald 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mit zugehörigen Anlagen 1 bis 9. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
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Der Teilnahmeantrag (Bewerbungsformular mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen) ist elektronisch im Vergabeportal hochzuladen. Als verbindliche Einreichung genügt die bloße elektronische Abgabe über das Vergabeportal.
Die Unterzeichnung des Antrags kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Für die Unterschrift in Textform ist nur der Name der natürlichen Person, die das Angebot bzw. den Teilnahmeantrag einreicht, an der dafür vorgesehenen Stelle in den Unterlagen anzugeben (nicht der Firmenname). Eine elektronische Signatur ist grundsätzlich nicht erforderlich.
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Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s.I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u.Ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über welche die Kommunikation ausschließlich im eVergabeportal erfolgt.
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Teilnahmeanträge, die formlos, in Papierform oder per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen.
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 Absatz 1 VgV). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen.
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Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei sein.
Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich über das Vergabeportal (Bieterkommunikation) darauf hinzuweisen. Rückfragen per E-Mail, per Fax sowie telefonische Rückfragen oder Rückfragen per Brief werden nicht beantwortet.
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Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist 19.11.2018, 12.00 Uhr. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 24.11.2018.
Sämtliche Unterlagen für das Verfahren werden vollständig elektronisch zur Verfügung gestellt.
Die Informationen zur Umsetzung der datenschutzrechtlichen Vorgaben nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen der Stadt Lörrach ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt.
Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens folgende Unterlagen zur Verfügung zu stellen: Mustervertrag über HOAI-Leistungen, Zuschlagskriterien und weiterer Ablauf des Verfahrens.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros bzw. Nachunternehmer haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
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Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postort: Karlsruhe
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 – 184 GWB wird verwiesen.
Quelle: OJS 2018/S 209-477754 (2018-10-26)
Ergänzende Angaben (2018-11-20)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Elektrobereich 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-11-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 226-517926
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 209-477754
ABl. S-Ausgabe: 226
Quelle: OJS 2018/S 226-517926 (2018-11-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Elektroplanungsleistungen nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 für den geplanten Depotneubau des Dreiländermuseums Lörrach.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 105-256896
ABl. S-Ausgabe: 105

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Ergebnis wird das neue Depot ca. 2.700 Quadratmeter Grundfläche für Lager- und Funktionsräume benötigen. Darin eingeschlossen sind dann auch Räume für Quarantäneaufbewahrung, Anlieferung und Restaurierungsarbeiten. Aber auch Arbeitsräume für Mitarbeiter, Projektpartner und Besucher sowie Verkehrs- und Nebennutzflächen müssen in dem Neubau sinnvoll und raumsparend untergebracht werden.
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Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor. Mit Abschluss des Vertrages für die Elektroplanungsleistungen werden zunächst die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-8 und Leistungsphase 9 sollen optional beauftragt werden.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-05-29 📅
Name: FC-Planung GmbH
Postanschrift: Karlsruher Str. 3
Postort: Freiburg
Postleitzahl: 79108
Land: Deutschland 🇩🇪
Freiburg im Breisgau, Stadtkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 193 792 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Quelle: OJS 2019/S 105-256896 (2019-05-31)