Der Sitz der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank für Bremen, Niedersachsen und Sachsen Anhalt befindet sich am Georgsplatz 5 in 30159 Hannover. Der Gebäudekomplex besteht aus sechs Gebäudeteilen, die ca. 1890, 1950, 1970, 1980 und 1990 errichtet wurden. Der Gebäudeteil aus den 1950er Jahren wurde ab 1980 teilumgebaut und teilsaniert. Der Gebäudeteil aus den 1890er Jahren ist denkmalgeschützt (Fassade). Der Gebäudekomplex entspricht weder im Hochbau noch in Teilen der technischen Ausstattung den neuesten gesetzlichen brandschutztechnischen Vorgaben. Des Weiteren entsprechen zwei Gebäudeteile nicht den technischen sowie nutzungsspezifischen Anforderungen. Die Bundesbank plant daher die Sanierung des gesamten Gebäudes unter Aufrechterhaltung des laufenden Dienstbetriebs. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leitungsphasen 2-8 (HOAI). Der Auftrag wird zunächst für die Leistungsphase 2 zur Erstellung der bundesbankinternen Planungsentscheidung erteilt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-07-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 18/0003003
Kurze Beschreibung:
Der Sitz der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank für Bremen, Niedersachsen und Sachsen Anhalt befindet sich am Georgsplatz 5 in 30159 Hannover. Der Gebäudekomplex besteht aus sechs Gebäudeteilen, die ca. 1890, 1950, 1970, 1980 und 1990 errichtet wurden. Der Gebäudeteil aus den 1950er Jahren wurde ab 1980 teilumgebaut und teilsaniert. Der Gebäudeteil aus den 1890er Jahren ist denkmalgeschützt (Fassade). Der Gebäudekomplex entspricht weder im Hochbau noch in Teilen der technischen Ausstattung den neuesten gesetzlichen brandschutztechnischen Vorgaben. Des Weiteren entsprechen zwei Gebäudeteile nicht den technischen sowie nutzungsspezifischen Anforderungen. Die Bundesbank plant daher die Sanierung des gesamten Gebäudes unter Aufrechterhaltung des laufenden Dienstbetriebs. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leitungsphasen 2-8 (HOAI). Der Auftrag wird zunächst für die Leistungsphase 2 zur Erstellung der bundesbankinternen Planungsentscheidung erteilt.
Der Sitz der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank für Bremen, Niedersachsen und Sachsen Anhalt befindet sich am Georgsplatz 5 in 30159 Hannover. Der Gebäudekomplex besteht aus sechs Gebäudeteilen, die ca. 1890, 1950, 1970, 1980 und 1990 errichtet wurden. Der Gebäudeteil aus den 1950er Jahren wurde ab 1980 teilumgebaut und teilsaniert. Der Gebäudeteil aus den 1890er Jahren ist denkmalgeschützt (Fassade). Der Gebäudekomplex entspricht weder im Hochbau noch in Teilen der technischen Ausstattung den neuesten gesetzlichen brandschutztechnischen Vorgaben. Des Weiteren entsprechen zwei Gebäudeteile nicht den technischen sowie nutzungsspezifischen Anforderungen. Die Bundesbank plant daher die Sanierung des gesamten Gebäudes unter Aufrechterhaltung des laufenden Dienstbetriebs. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leitungsphasen 2-8 (HOAI). Der Auftrag wird zunächst für die Leistungsphase 2 zur Erstellung der bundesbankinternen Planungsentscheidung erteilt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hannover
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1.) Die Teilnahmeunterlagen stehen auf der Vergabeplattform https://www.dtvp.de/ zum Download zur Verfügung.
2.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter https://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind.
3.) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 31.07.2018, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Danach eingehende Anfragen können aus Gründen der Gleichbehandlung grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
4.) Für die Bewerbung ist möglichst das Teilnahmeantragsformular aus den Vergabeunterlagen zu verwenden, das über das Vergabeportal abgerufen werden kann.
5.) Teilnahmeanträge sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bewerbertool im Reiter „Teilnahmeanträge“ einzureichen.
6.) Nach dem 9.8.2018, 11.00 eintreffende Teilnahmeanträge werden nicht zur Wertung zugelassen.
7.) Unvollständige Teilnahmeanträge können von der Wertung ausgeschlossen werden.
8.) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch den Auftraggeber nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
9.) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
10.) Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU.
11.) Zum Schutz der Vertraulichkeit von Informationen gem. § 5 Abs. 3 und § 41 Abs. 3 VgV wird folgende Maßnahme getroffen:
Die Anlagen zu § 3 des Vertrages (vorhandene statische Unterlagen gem. Bauakte, Bestandspläne des Gebäudekonzeptes gem. Planliste, Konzeptplanung Variante 2.0 – Grundsanierung, Brandschutztechnisches Vorkonzept) können ausschließlich direkt beim Auftraggeber in der Hauptverwaltung in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt der Deutschen Bundesbank (Georgsplatz 5, 30159 Hannover) im Zeitraum vom 16. bis. 27.7.2018 eingesehen werden.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63YK25
1.) Die Teilnahmeunterlagen stehen auf der Vergabeplattform https://www.dtvp.de/ zum Download zur Verfügung.
2.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter https://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind.
3.) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 31.07.2018, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Danach eingehende Anfragen können aus Gründen der Gleichbehandlung grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
4.) Für die Bewerbung ist möglichst das Teilnahmeantragsformular aus den Vergabeunterlagen zu verwenden, das über das Vergabeportal abgerufen werden kann.
5.) Teilnahmeanträge sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bewerbertool im Reiter „Teilnahmeanträge“ einzureichen.
6.) Nach dem 9.8.2018, 11.00 eintreffende Teilnahmeanträge werden nicht zur Wertung zugelassen.
7.) Unvollständige Teilnahmeanträge können von der Wertung ausgeschlossen werden.
8.) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch den Auftraggeber nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
9.) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
10.) Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU.
11.) Zum Schutz der Vertraulichkeit von Informationen gem. § 5 Abs. 3 und § 41 Abs. 3 VgV wird folgende Maßnahme getroffen:
Die Anlagen zu § 3 des Vertrages (vorhandene statische Unterlagen gem. Bauakte, Bestandspläne des Gebäudekonzeptes gem. Planliste, Konzeptplanung Variante 2.0 – Grundsanierung, Brandschutztechnisches Vorkonzept) können ausschließlich direkt beim Auftraggeber in der Hauptverwaltung in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt der Deutschen Bundesbank (Georgsplatz 5, 30159 Hannover) im Zeitraum vom 16. bis. 27.7.2018 eingesehen werden.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63YK25
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Baumaßnahme betrifft die Liegenschaft Georgsplatz 5 in 30159 Hannover und umfasst folgende Leistungen:
A) Brandschutztechnische Sanierung von 4 Gebäudeteilen des Gebäudekomplexes der Hauptverwaltung in Hannover (ca. 36 000 m
B) Entkernung und Grundsanierung (einschl. Neugestaltung der Fassaden sowie Schadstoffsanierung) von zwei Gebäudeteilen samt Schaffung eines neuen Betriebsrestaurants mit Möglichkeit zur Zusammenschaltung von Veranstaltungsflächen (ca. 8 000 m
C) Rückbau von massiven Einbauten (Galerieempore, Tresor und Nebenräume) im Ehemaligen Reichsbankgebäude (denkmalgeschützter Gebäudeteil) und Wiederherstellung der alten Girohalle als Veranstaltungsraum mit Möglichkeit zur Zusammenschaltung mit dem Betriebsrestaurant samt Schaffung eines neuen repräsentativen Zugangs.
C) Rückbau von massiven Einbauten (Galerieempore, Tresor und Nebenräume) im Ehemaligen Reichsbankgebäude (denkmalgeschützter Gebäudeteil) und Wiederherstellung der alten Girohalle als Veranstaltungsraum mit Möglichkeit zur Zusammenschaltung mit dem Betriebsrestaurant samt Schaffung eines neuen repräsentativen Zugangs.
Ein vorhandenes brandschutztechnisches Vorkonzept sowie eine bereits erstellte konzeptionelle Vorentwurfsplanung sind Grundlage der zu erstellenden Planungen gem. Leistungsphasen 2 und 3 der HOAI.
Durch die brandschutztechnische Sanierung sollen nicht nur die Betriebs- und Funktionssicherheit wiederhergestellt sondern darüber hinaus auch die Bestandsflächen modernisiert werden. Durch Verlegung der Betriebsgastronomie werden im 4. OG im Bestand großzügige Flächen frei, welche einer neuen Nutzung zugeführt werden sollen.
Durch die brandschutztechnische Sanierung sollen nicht nur die Betriebs- und Funktionssicherheit wiederhergestellt sondern darüber hinaus auch die Bestandsflächen modernisiert werden. Durch Verlegung der Betriebsgastronomie werden im 4. OG im Bestand großzügige Flächen frei, welche einer neuen Nutzung zugeführt werden sollen.
Vorabuntersuchungen der Technischen Gebäudeausrüstung im Bestand haben ergeben, dass die Anlagentechnik in großen Teilen weitestgehend zu erneuern ist.
Die weitreichenden Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten sollen im laufenden Betrieb erfolgen. Das vorhandene Betriebsrestaurant soll bis zur Fertigstellung der neuen Flächen in Betrieb bleiben. Für zu erneuernde gebäudetechnische Anlagen sind Flächen für Interimslösungen zu schaffen.
Die weitreichenden Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten sollen im laufenden Betrieb erfolgen. Das vorhandene Betriebsrestaurant soll bis zur Fertigstellung der neuen Flächen in Betrieb bleiben. Für zu erneuernde gebäudetechnische Anlagen sind Flächen für Interimslösungen zu schaffen.
Unter anderem sollen folgende Maßnahmen umgesetzt werden:
— Entkernung und Sanierung von zwei Gebäudeteilen
— Sanierung einer Pförtnerloge
— Erneuerung von Fußbodenbelägen im Gesamtkomplex
— Umnutzung des Schutzraumes zu Lagerflächen
— Steigerung der Gebäude-/Flächeneffizienz
— Sanierung und Modernisierung der Sanitärkerne
— Austausch von Feuer- und Rauchschutztüren bzw. -toren und ggf. Einbau von Feuerschutzvorhängen
— Schaffung bzw. Ertüchtigung von Brandabschnitten, Sanierung oder Herstellung von Brandwänden
— Ersatz bestehender, brandschutztechnisch nicht ausreichenden Unterdecken
— Brandschutztechnische Sanierung von Hohlraum- und Doppelböden
— Sanierung von Installationsschächten
— Nachrüstung von Brandschutzklappen
— Nachrüstung von Sprinkleranlagen und ggf. anderen Löschanlagen
— Sanierung bzw. Neuauslegung elektrischer Anlagen
— Austausch von Brandmeldezentralen/Brandmeldeanlagen
— Erneuerung der Aufzugssteuerung
— Errichtung neuer Rettungswege
— Ergänzung/Erneuerung der Brandfallsteuerungs-Matrix
— Erneuerung der Niederspannungshaupt- und Unterverteilungen
— Erneuerung der Verkabelung, der Beleuchtung sowie der Beleuchtungssteuerung
— Umsetzung eines neuen Notstromkonzepts incl. Erneuerung einer Notstromanlage
— Sanierung der Abwasser- und Trinkwasserleitungen
— Rückbau einer nicht mehr benötigten Trafostation
— Erneuerung der Lüftungsleitungen
Für die Objektplanung wird ein separates Büro im Rahmen eines Wettbewerbes von der Bank gebunden.
Die geschätzten Anrechenbaren Kosten betragen für die Tragwerksplanung (55 % KG 300 + 10 % GK 400 + mvB) belaufen sich für:
— Teil A) auf ~ 12 500 000,00 EUR netto
— Teil B) + C) auf ~ 6 900 000,00 EUR netto
Dauer: 84 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hauptverwaltung in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, Georgsplatz 5, 30159 Hannover
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Nachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gem. § 75 Abs. 2 VgV
2.) Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister bzw. Handwerksrolle, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß § 44 VgV)
3.) Eigenerklärung zu Eintragungen im Gewerbezentralregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU)
oder
Falls vorhanden Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZRA) – ggf. auch Kopie – nach § 150 Abs. 1 Gewerbeordnung über den Bewerber – nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge
4.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass ihm bewusst ist, dass der Öffentliche Auftraggeber unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen kann, wenn ein fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 GWB vorliegt.
4.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass ihm bewusst ist, dass der Öffentliche Auftraggeber unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen kann, wenn ein fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 GWB vorliegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung i. H. v. mind. 3 Mio. EUR für Personenschäden und 5 Mio. EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.) Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung i. H. v. mind. 3 Mio. EUR für Personenschäden und 5 Mio. EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein);
2.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers insgesamt in EUR (netto), der in den letzten 3 Jahren p.a. erzielt wurde;
3.) Eigenerklärung über den Umsatz, der durch das Büro mit vergleichbaren Referenzobjekten in den letzten 3 Jahren p.a. erzielt wurde in EUR (netto).
Definition der Vergleichbarkeit:
— Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 – 8,
— Planung und Objektüberwachung von Sanierung/Umbaumaßnahmen von Verwaltungs- bzw. Bürogebäuden/öffentlichen Gebäuden bei laufendem Betrieb,
— Realisierung von Bauprojekten der öffentlichen Hand.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Eigenerklärung des Bewerbers über Anzahl der angestellten Mitarbeiter (Ingenieure/Architekten/technische Mitarbeiter/andere), die in den letzten 3 Jahren beschäftigt wurden, mit genauer Berufsbezeichnung, ausgeübter Fachrichtung, Betriebszugehörigkeit und Jahren der Berufserfahrung
1.) Eigenerklärung des Bewerbers über Anzahl der angestellten Mitarbeiter (Ingenieure/Architekten/technische Mitarbeiter/andere), die in den letzten 3 Jahren beschäftigt wurden, mit genauer Berufsbezeichnung, ausgeübter Fachrichtung, Betriebszugehörigkeit und Jahren der Berufserfahrung
2.) Eigenerklärung: Nachweis von mind. 2, max. 5 vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 7 Jahren des vorgesehenen Projektleiters (unter Angabe von Objektbezeichnung, Bausumme, Leistungsphasen sowie Benennung des Auftraggebers und eines Ansprechpartners) sowie Angaben zu seiner Ausbildung/Qualifikation, seiner Funktion und seinen Schulungs-/Nachschulungsprogrammen
2.) Eigenerklärung: Nachweis von mind. 2, max. 5 vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 7 Jahren des vorgesehenen Projektleiters (unter Angabe von Objektbezeichnung, Bausumme, Leistungsphasen sowie Benennung des Auftraggebers und eines Ansprechpartners) sowie Angaben zu seiner Ausbildung/Qualifikation, seiner Funktion und seinen Schulungs-/Nachschulungsprogrammen
Definition der Vergleichbarkeit siehe III.1.2) wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit.
Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen des Projektleiters. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit zum Bundesbankprojekt ausgewählt.
3.) Eigenerklärung: Nachweis von mind. 2, max. 5 vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 7 Jahren des Bewerbers insgesamt (unter Angabe von Objektbezeichnung, Bausumme, Leistungsphasen sowie unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners)
3.) Eigenerklärung: Nachweis von mind. 2, max. 5 vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 7 Jahren des Bewerbers insgesamt (unter Angabe von Objektbezeichnung, Bausumme, Leistungsphasen sowie unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners)
Definition der Vergleichbarkeit siehe III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4.) Eigenerklärung: Nachweis von mind. 2, max. 3 vergleichbaren Referenzprojekten des Bewerbers insgesamt mit öffentlichen Auftraggebern unter Angabe von Objektbezeichnung, Rechnungswert und Leistungszeit sowie unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners.
4.) Eigenerklärung: Nachweis von mind. 2, max. 3 vergleichbaren Referenzprojekten des Bewerbers insgesamt mit öffentlichen Auftraggebern unter Angabe von Objektbezeichnung, Rechnungswert und Leistungszeit sowie unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners.
5.) Eigenerklärung: Angabe der verfügbaren EDV- und CAD-Programme inkl. Schnittstellen und Anzahl der Arbeitsplätze. Standard der Deutschen Bundesbank ist AutoCAD Architecture 2016, für Technik AutoCAD MEP 2016 sowie eine verlustfreie Datenübergabe über AVA-GAEB-Schnittstelle
5.) Eigenerklärung: Angabe der verfügbaren EDV- und CAD-Programme inkl. Schnittstellen und Anzahl der Arbeitsplätze. Standard der Deutschen Bundesbank ist AutoCAD Architecture 2016, für Technik AutoCAD MEP 2016 sowie eine verlustfreie Datenübergabe über AVA-GAEB-Schnittstelle
6.) Eigenerklärung: Sofern bereits bekannt Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen.
6.) Eigenerklärung: Sofern bereits bekannt Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen.
Die Vergabestelle behält sich vor, in Zweifelsfragen weitere Eignungsnachweise nachzufordern.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1.) Allgemeine Vertragsbestimmungen (AVB) der Deutschen Bundesbank zu den Verträgen für freiberuflich Tätige; Honorarvereinbarung basierend auf der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10.7.2013. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
1.) Allgemeine Vertragsbestimmungen (AVB) der Deutschen Bundesbank zu den Verträgen für freiberuflich Tätige; Honorarvereinbarung basierend auf der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10.7.2013. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
2.) Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einem Versicherungsschutz wie in Ziff. III.1.2.) aufgeführt
3.) Gesamtschuldnerische Haftung der an der Bietergemeinschaft Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu benennen.
4.) Verfahrens- und Vertragssprache ist deutsch.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Umsatz, der durch das Büro mit vergleichbaren Referenzprojekten (Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 – 8, Planung und Objektüberwachung von Sanierung/Umbaumaßnahmen von Verwaltungs- bzw. Bürogebäuden/öffentlichen Gebäuden bei laufendem Betrieb, Realisierung von Bauprojekten der öffentlichen Hand) in den letzten 3 Jahren erzielt wurde (Gewichtung: 10).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1) Umsatz, der durch das Büro mit vergleichbaren Referenzprojekten (Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 – 8, Planung und Objektüberwachung von Sanierung/Umbaumaßnahmen von Verwaltungs- bzw. Bürogebäuden/öffentlichen Gebäuden bei laufendem Betrieb, Realisierung von Bauprojekten der öffentlichen Hand) in den letzten 3 Jahren erzielt wurde (Gewichtung: 10).
2) Persönliche Referenzliste vergleichbarer Projekte des vorgesehenen Projektleiters aus den letzten 7 Jahren (Gewichtung: 15).
3) Anzahl der Mitarbeiter des Büros in den letzten 3 Jahren (Gewichtung: 20).
4) Referenzliste vergleichbarer Projekte des Bewerbers insgesamt aus den letzten 7 Jahren (Gewichtung: 25).
5) Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern des Bewerbers insgesamt in den letzten 7 Jahren (Gewichtung: 20).
6) Gesamteindruck der Bewerbung (Gewichtung: 10).
Die einzelnen Kriterien werden mit einer Bewertung zwischen 1 und 5 Punkten versehen und gewichtet. Die Punkte ergeben sich aus der Multiplikation von Gewichtung und Bewertung. Die maximale Punktzahl beträgt 500. Bei Punktegleichstand mehrerer Bewerber entscheidet das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die einzelnen Kriterien werden mit einer Bewertung zwischen 1 und 5 Punkten versehen und gewichtet. Die Punkte ergeben sich aus der Multiplikation von Gewichtung und Bewertung. Die maximale Punktzahl beträgt 500. Bei Punktegleichstand mehrerer Bewerber entscheidet das Los.
Die Vergabestelle ist bestrebt, den Wettbewerb zu stärken und behält sich daher vor, den Teilnahmewettbewerb bei Unterschreitung einer Mindestzahl von drei geeigneten Bewerbern einzustellen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-12-18 📅
1.) Die Teilnahmeunterlagen stehen auf der Vergabeplattform https://www.dtvp.de/ zum Download zur Verfügung.
2.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter https://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind.
2.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter https://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind.
3.) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 31.07.2018, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Danach eingehende Anfragen können aus Gründen der Gleichbehandlung grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
3.) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 31.07.2018, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Danach eingehende Anfragen können aus Gründen der Gleichbehandlung grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
4.) Für die Bewerbung ist möglichst das Teilnahmeantragsformular aus den Vergabeunterlagen zu verwenden, das über das Vergabeportal abgerufen werden kann.
5.) Teilnahmeanträge sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bewerbertool im Reiter „Teilnahmeanträge“ einzureichen.
6.) Nach dem 9.8.2018, 11.00 eintreffende Teilnahmeanträge werden nicht zur Wertung zugelassen.
7.) Unvollständige Teilnahmeanträge können von der Wertung ausgeschlossen werden.
8.) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch den Auftraggeber nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
9.) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
10.) Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU.
11.) Zum Schutz der Vertraulichkeit von Informationen gem. § 5 Abs. 3 und § 41 Abs. 3 VgV wird folgende Maßnahme getroffen:
Die Anlagen zu § 3 des Vertrages (vorhandene statische Unterlagen gem. Bauakte, Bestandspläne des Gebäudekonzeptes gem. Planliste, Konzeptplanung Variante 2.0 – Grundsanierung, Brandschutztechnisches Vorkonzept) können ausschließlich direkt beim Auftraggeber in der Hauptverwaltung in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt der Deutschen Bundesbank (Georgsplatz 5, 30159 Hannover) im Zeitraum vom 16. bis. 27.7.2018 eingesehen werden.
Die Anlagen zu § 3 des Vertrages (vorhandene statische Unterlagen gem. Bauakte, Bestandspläne des Gebäudekonzeptes gem. Planliste, Konzeptplanung Variante 2.0 – Grundsanierung, Brandschutztechnisches Vorkonzept) können ausschließlich direkt beim Auftraggeber in der Hauptverwaltung in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt der Deutschen Bundesbank (Georgsplatz 5, 30159 Hannover) im Zeitraum vom 16. bis. 27.7.2018 eingesehen werden.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63YK25
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: § 160 Abs. 3 GWB
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Deutsche Bundesbank, Leitung des Beschaffungszentrums
Postanschrift: Wilhelm-Epstein-Str. 14
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60431
Fax: +49 699566-502197 📠
Quelle: OJS 2018/S 129-294225 (2018-07-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Sitz der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank für Bremen, Niedersachsen und Sachsen Anhalt befindet sich am Georgsplatz 5 in 30159 Hannover. Der Gebäudekomplex besteht aus sechs Gebäudeteilen, die ca. 1890, 1950, 1970, 1980 und 1990 errichtet wurden. Der Gebäudeteil aus den 1950-er Jahren wurde ab 1980 teilumgebaut und teilsaniert. Der Gebäudeteil aus den 1890-er Jahren ist denkmalgeschützt (Fassade). Der Gebäudekomplex entspricht weder im Hochbau noch in Teilen der technischen Ausstattung den neuesten gesetzlichen brandschutztechnischen Vorgaben. Des Weiteren entsprechen 2 Gebäudeteile nicht den technischen sowie nutzungsspezifischen Anforderungen. Die Bundesbank plant daher die Sanierung des gesamten Gebäudes unter Aufrechterhaltung des laufenden Dienstbetriebs. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leitungsphasen 2-8 (HOAI). Der Auftrag wird zunächst für die Leistungsphase 2 zur Erstellung der bundesbankinternen Planungsentscheidung erteilt.
Der Sitz der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank für Bremen, Niedersachsen und Sachsen Anhalt befindet sich am Georgsplatz 5 in 30159 Hannover. Der Gebäudekomplex besteht aus sechs Gebäudeteilen, die ca. 1890, 1950, 1970, 1980 und 1990 errichtet wurden. Der Gebäudeteil aus den 1950-er Jahren wurde ab 1980 teilumgebaut und teilsaniert. Der Gebäudeteil aus den 1890-er Jahren ist denkmalgeschützt (Fassade). Der Gebäudekomplex entspricht weder im Hochbau noch in Teilen der technischen Ausstattung den neuesten gesetzlichen brandschutztechnischen Vorgaben. Des Weiteren entsprechen 2 Gebäudeteile nicht den technischen sowie nutzungsspezifischen Anforderungen. Die Bundesbank plant daher die Sanierung des gesamten Gebäudes unter Aufrechterhaltung des laufenden Dienstbetriebs. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leitungsphasen 2-8 (HOAI). Der Auftrag wird zunächst für die Leistungsphase 2 zur Erstellung der bundesbankinternen Planungsentscheidung erteilt.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
B) Entkernung und Grundsanierung (einschl. Neugestaltung der Fassaden sowie Schadstoffsanierung) von 2 Gebäudeteilen samt Schaffung eines neuen Betriebsrestaurants mit Möglichkeit zur Zusammenschaltung von Veranstaltungsflächen (ca. 8 000 m
Durch die brandschutztechnische Sanierung sollen nicht nur die Betriebs- und Funktionssicherheit wiederhergestellt, sondern darüber hinaus auch die Bestandsflächen modernisiert werden. Durch Verlegung der Betriebsgastronomie werden im 4. OG im Bestand großzügige Flächen frei, welche einer neuen Nutzung zugeführt werden sollen.
Durch die brandschutztechnische Sanierung sollen nicht nur die Betriebs- und Funktionssicherheit wiederhergestellt, sondern darüber hinaus auch die Bestandsflächen modernisiert werden. Durch Verlegung der Betriebsgastronomie werden im 4. OG im Bestand großzügige Flächen frei, welche einer neuen Nutzung zugeführt werden sollen.
— Entkernung und Sanierung von 2 Gebäudeteilen,
— Sanierung einer Pförtnerloge,
— Erneuerung von Fußbodenbelägen im Gesamtkomplex,
— Umnutzung des Schutzraumes zu Lagerflächen,
— Steigerung der Gebäude-/Flächeneffizienz,
— Sanierung und Modernisierung der Sanitärkerne,
— Austausch von Feuer- und Rauchschutztüren bzw. -toren und ggf. Einbau von Feuerschutzvorhängen,
— Schaffung bzw. Ertüchtigung von Brandabschnitten, Sanierung oder Herstellung von Brandwänden,
— Ersatz bestehender, brandschutztechnisch nicht ausreichender Unterdecken,
— Brandschutztechnische Sanierung von Hohlraum- und Doppelböden,
— Sanierung von Installationsschächten,
— Nachrüstung von Brandschutzklappen,
— Nachrüstung von Sprinkleranlagen und ggf. anderen Löschanlagen,
— Sanierung bzw. Neuauslegung elektrischer Anlagen,
— Austausch von Brandmeldezentralen/Brandmeldeanlagen,
— Erneuerung der Aufzugssteuerung,
— Errichtung neuer Rettungswege,
— Ergänzung/Erneuerung der Brandfallsteuerungs-Matrix,
— Erneuerung der Niederspannungshaupt- und Unterverteilungen,
— Erneuerung der Verkabelung, der Beleuchtung sowie der Beleuchtungssteuerung,
— Umsetzung eines neuen Notstromkonzepts incl. Erneuerung einer Notstromanlage,
— Sanierung der Abwasser- und Trinkwasserleitungen,
— Rückbau einer nicht mehr benötigten Trafostation,
— Erneuerung der Lüftungsleitungen.
— Teil A) auf – 12 500 000,00 EUR netto,
— Teil B) + C) auf – 6 900 000,00 EUR netto.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: