Die FSG betreibt im gesamten Flughafenbereich diverse Entwässerungsanlagen und ein Kanalnetz mit einer Gesamtlänge von ca. 250 km. Dieses Kanalnetz ist unterteilt in ein Schmutz- und ein Regenwassernetz. Das primäre Regenwassernetz weist eine Länge von ca. 120 km, das sekundäre Regenwassernetz eine Länge von ca. 100 km und das Schmutzwassernetz eine Länge von ca. 25 km auf. Hinzu kommt noch ein Enteisungswassersystem auf den Enteisungsflächen mit einer Länge von ca. 2 km. Diese Kanalnetze werden wie öffentliche Kanalnetze anhand von Jahresplänen regelmäßig gereinigt und gewartet. Hierzu sind die verschiedenen Maßnahmen wie — Kanalreinigungen, — Schlitzrinnenreinigungen, — Wartung und Entleerung Leichtstoffabscheider, — TV-Untersuchungen und, — Entfernen von verfestigen Ablagerungen. Notwendig. Hinzu kommen Gewährleistungsuntersuchungen und Prüfungen neu erstellter Haltungen durch Erweiterungen und Ausbau des Kanalnetzes.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Reinigung von Abwässerkanälen
Kurze Beschreibung:
Die FSG betreibt im gesamten Flughafenbereich diverse Entwässerungsanlagen und ein Kanalnetz mit einer Gesamtlänge von ca. 250 km. Dieses Kanalnetz ist unterteilt in ein Schmutz- und ein Regenwassernetz. Das primäre Regenwassernetz weist eine Länge von ca. 120 km, das sekundäre Regenwassernetz eine Länge von ca. 100 km und das Schmutzwassernetz eine Länge von ca. 25 km auf. Hinzu kommt noch ein Enteisungswassersystem auf den Enteisungsflächen mit einer Länge von ca. 2 km.
Diese Kanalnetze werden wie öffentliche Kanalnetze anhand von Jahresplänen regelmäßig gereinigt und gewartet. Hierzu sind die verschiedenen Maßnahmen wie
— Kanalreinigungen,
— Schlitzrinnenreinigungen,
— Wartung und Entleerung Leichtstoffabscheider,
— TV-Untersuchungen und,
— Entfernen von verfestigen Ablagerungen.
Notwendig. Hinzu kommen Gewährleistungsuntersuchungen und Prüfungen neu erstellter Haltungen durch Erweiterungen und Ausbau des Kanalnetzes.
Die FSG betreibt im gesamten Flughafenbereich diverse Entwässerungsanlagen und ein Kanalnetz mit einer Gesamtlänge von ca. 250 km. Dieses Kanalnetz ist unterteilt in ein Schmutz- und ein Regenwassernetz. Das primäre Regenwassernetz weist eine Länge von ca. 120 km, das sekundäre Regenwassernetz eine Länge von ca. 100 km und das Schmutzwassernetz eine Länge von ca. 25 km auf. Hinzu kommt noch ein Enteisungswassersystem auf den Enteisungsflächen mit einer Länge von ca. 2 km.
Diese Kanalnetze werden wie öffentliche Kanalnetze anhand von Jahresplänen regelmäßig gereinigt und gewartet. Hierzu sind die verschiedenen Maßnahmen wie
— Kanalreinigungen,
— Schlitzrinnenreinigungen,
— Wartung und Entleerung Leichtstoffabscheider,
— TV-Untersuchungen und,
— Entfernen von verfestigen Ablagerungen.
Notwendig. Hinzu kommen Gewährleistungsuntersuchungen und Prüfungen neu erstellter Haltungen durch Erweiterungen und Ausbau des Kanalnetzes.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reinigung von Abwässerkanälen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Überprüfung von Abwasserkanälen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Esslingen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Stuttgart GmbH
Postanschrift: Flughafenstraße 32
Postleitzahl: 70629
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.stuttgart-airport.com🌏
E-Mail: c.ritter@stuttgart-airport.com📧
Telefon: +49 711948-2203📞
Fax: +49 711948-2244 📠
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E43836673🌏
a) Der Auftraggeber (in der Folge AG) ist ausschließlich SektorenAG nach §100 Abs.1 Nr.2 GWB.
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z.B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag (in der Folge TA) die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
c) Die TA sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Der AG hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als TA zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum TA steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
Der TA muss in Schriftform (eigenhändig unterschrieben und im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Verwendung des beigefügten Rücksendeetiketts eingereicht werden.
e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
E1) Der AG behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
E2) Der AG behält sich nach §15 Abs.4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
f) Die in Ziffer II.2.7) und in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
g) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind ausschließlich in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die Plattform gem. Ziffer I.3 einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 23.3.18, 12.00 Uhr, Bewerberfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Bewerbungen eingegangen sind.
h) Der AG behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der AG behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
i) Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist unzulässig.
j) Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Veröffentlichung zusätzlich in weiteren Fachmedien erfolgt ist.
a) Der Auftraggeber (in der Folge AG) ist ausschließlich SektorenAG nach §100 Abs.1 Nr.2 GWB.
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z.B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag (in der Folge TA) die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
c) Die TA sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Der AG hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als TA zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum TA steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
Der TA muss in Schriftform (eigenhändig unterschrieben und im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Verwendung des beigefügten Rücksendeetiketts eingereicht werden.
e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
E1) Der AG behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
E2) Der AG behält sich nach §15 Abs.4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
f) Die in Ziffer II.2.7) und in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
g) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind ausschließlich in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die Plattform gem. Ziffer I.3 einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 23.3.18, 12.00 Uhr, Bewerberfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Bewerbungen eingegangen sind.
h) Der AG behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der AG behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
i) Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist unzulässig.
j) Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Veröffentlichung zusätzlich in weiteren Fachmedien erfolgt ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die FSG betreibt im gesamten Flughafenbereich diverse Entwässerungsanlagen und ein Kanalnetz mit einer Gesamtlänge von ca. 250 km. Dieses Kanalnetz ist unterteilt in ein Schmutz- und ein Regenwassernetz. Das primäre Regenwassernetz weist eine Länge von ca. 120 km, das sekundäre Regenwassernetz eine Länge von ca. 100 km und das Schmutzwassernetz eine Länge von ca. 25 km auf. Hinzu kommt noch ein Enteisungswassersystem auf den Enteisungsflächen mit einer Länge von ca. 2 km.
Die FSG betreibt im gesamten Flughafenbereich diverse Entwässerungsanlagen und ein Kanalnetz mit einer Gesamtlänge von ca. 250 km. Dieses Kanalnetz ist unterteilt in ein Schmutz- und ein Regenwassernetz. Das primäre Regenwassernetz weist eine Länge von ca. 120 km, das sekundäre Regenwassernetz eine Länge von ca. 100 km und das Schmutzwassernetz eine Länge von ca. 25 km auf. Hinzu kommt noch ein Enteisungswassersystem auf den Enteisungsflächen mit einer Länge von ca. 2 km.
Diese Kanalnetze werden wie öffentliche Kanalnetze anhand von Jahresplänen regelmäßig gereinigt und gewartet. Hierzu sind die verschiedenen Maßnahmen wie
— Kanalreinigungen,
— Schlitzrinnenreinigungen,
— Wartung und Entleerung Leichtstoffabscheider,
— TV-Untersuchungen und,
— Entfernen von verfestigen Ablagerungen.
Notwendig. Hinzu kommen Gewährleistungsuntersuchungen und Prüfungen neu erstellter Haltungen durch Erweiterungen und Ausbau des Kanalnetzes.
Unterhaltungsreinigung von ca. 20 km Kanal pro Jahr, Dimension DN 50 - DN 2000.
TV-Inspektion und Dokumentation von ca. 20 km Kanal pro Jahr, Dimension DN 50 - DN 2000.
Schächte reinigen und mit TV-Kamera aufnehmen.
Dichtheitsprüfungen ca. 0,5 km pro Jahr DN 50 - DN 2000.
Störungs- und Verstopfungsbeseitigung im 2-Stunden-Notdienst (24-h-Rufbereitschaft).
Wartung von Leichtstoffabscheideanlagen ca. 10 Stück pro Jahr.
Reinigung von ca. 12 km pro Jahr Schlitzrinnen.
Reinigung von diversen Abwasserbauwerken.
Leistungsdauer 2 Jahre, Option auf Verlängerung um jeweils 1 Jahr bis zusätzlich 6 Jahre.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 000 000 EUR 💰
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Vertrag kann jeweils um ein Jahr verlängert werden, max. jedoch um 6 Jahre.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen Stuttgart.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung des Bewerbers,
A1) dass dieser in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500EUR belegt worden ist.
A1) dass dieser in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500EUR belegt worden ist.
A2) dass dieser nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, §124 Abs.1 Nr.2 GWB.
A2) dass dieser nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, §124 Abs.1 Nr.2 GWB.
A4) dass dieser im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität in Frage gestellt wird, §124 Abs.1 Nr.3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, §123 Abs.3 GWB entsprechend.
A4) dass dieser im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität in Frage gestellt wird, §124 Abs.1 Nr.3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, §123 Abs.3 GWB entsprechend.
Der Auftraggeber behält sich vor, beteiligte Unternehmen nach §124 GWB auszuschließen, wenn einer der dort genannten fakultativen Ausschlussgründe vorliegt. Die Nennung der vorliegend unter Ziffer III.1.1) a) der Bekanntmachung benannten Ausschlussgründe ist daher nicht abschließend.
Der Auftraggeber behält sich vor, beteiligte Unternehmen nach §124 GWB auszuschließen, wenn einer der dort genannten fakultativen Ausschlussgründe vorliegt. Die Nennung der vorliegend unter Ziffer III.1.1) a) der Bekanntmachung benannten Ausschlussgründe ist daher nicht abschließend.
A5) dass kein zwingender Ausschlussgrund nach §123 GWB vorliegt.
A6) kein Verstoß gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen vorliegt; insbesondere Landestariftreue- und Mindestlohngesetz.
b) Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist. Der Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung).
b) Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist. Der Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung).
c) Der Bewerber hat seine Gesellschafts- und Konzernstruktur mindestens insoweit offenzulegen und hieraus nachzuweisen (z.B. durch Vorlage eines Organigramms mit den vorhandenen gesellschafts-/konzernrechtlichen Verflechtungen sowie Benennung der jeweiligen Geschäftsführungs- und Aufsichtsorgane), dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros (auch Projektsteuerungs- und Projektmanagementbüros) oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenskonflikts auszulösen.
c) Der Bewerber hat seine Gesellschafts- und Konzernstruktur mindestens insoweit offenzulegen und hieraus nachzuweisen (z.B. durch Vorlage eines Organigramms mit den vorhandenen gesellschafts-/konzernrechtlichen Verflechtungen sowie Benennung der jeweiligen Geschäftsführungs- und Aufsichtsorgane), dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros (auch Projektsteuerungs- und Projektmanagementbüros) oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenskonflikts auszulösen.
Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben zur Selbstreinigung nach §125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach §126 GWB berücksichtigen.
Für die Prüfung und ggf. Wertung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffern III.1.4), II.2.9) und VI.3 e) der Bekanntmachung verwiesen.
Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinn zu fordern.
Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinn zu fordern.
Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich nicht übereinstimmen.
Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich nicht übereinstimmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; als vergleichbar angesehen werden. Dies sind beispielsweise Kanalreinigungs- und Inspektionsarbeiten bei Kommunen oder privatem Betreiber.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; als vergleichbar angesehen werden. Dies sind beispielsweise Kanalreinigungs- und Inspektionsarbeiten bei Kommunen oder privatem Betreiber.
b) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
c) Nachweis über bestehende Haftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate, Kopie der Police ausreichend) mit folgenden Deckungssummen je Schadensfall, mind. 2-fach je Kalenderjahr abgedeckt.:
— 3 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie daraus resultierenden Vermögensschäden,
— 3 000 000 EUR für Vermögensschäden.
Falls eine solche Versicherung noch nicht besteht: Einreichung einer Erklärung des Bewerbers, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Haftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen spätestens 14 Kalendertage nach Vertragsschluss abschließen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Falls eine solche Versicherung noch nicht besteht: Einreichung einer Erklärung des Bewerbers, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Haftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen spätestens 14 Kalendertage nach Vertragsschluss abschließen wird.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffern III.1.4), II.2.9) und VI.3 e) der Bekanntmachung verwiesen.
Mindeststandards:
Zu Ziffer III.1.2 a):
Der angegebene jährliche Umsatz für vergleichbare Leistungen darf im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre nicht unter 0,5 Mio. Euro p.a. (ohne Umsatzsteuer) liegen.
Für die Einhaltung der vorgenannten Mindestbedingungen werden bei allen Kooperationsformen nach Ziffer VI.3 b) die Angaben der benannten Unternehmen addiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Benennung der Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt.
a) Benennung der Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt.
Beifügung der Zertifikate und Fachkundenachweise der Mitarbeiter (ADR- Bescheinigung, KI-Schein, Fachkundenachweis für Dichtheitsprüfungen).
Die Gültigkeit dieser Zertifikate und Nachweise ist im Auftragsfalle während der gesamten Vertragslaufzeit vorhalten und auf Verlangen nachweisen.
b) Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen, z. B. durch Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens;
c) Bewerber müssen mit Bewerbungsabgabe die fachliche Qualifikation (Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit der technischen Vertragserfüllung) und Gütesicherung des Unternehmens nachweisen. Die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. herausgegebenen Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961) - Beurteilungsgruppe „D“, „I“, „R“, „S“ sind zu erfüllen und mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen.
c) Bewerber müssen mit Bewerbungsabgabe die fachliche Qualifikation (Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit der technischen Vertragserfüllung) und Gütesicherung des Unternehmens nachweisen. Die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. herausgegebenen Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961) - Beurteilungsgruppe „D“, „I“, „R“, „S“ sind zu erfüllen und mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen.
Der Nachweis gilt als erbracht, wenn der Bewerber die Erfüllung der Anforderungen und die Gütesicherung des Unternehmens nach Gütesicherung Kanalbau RAL GZ 961 mit dem Besitz des entsprechenden RAL-Gütezeichens Kanalbau für die geforderten Beurteilungsgruppen nachweist.
Der Nachweis gilt als erbracht, wenn der Bewerber die Erfüllung der Anforderungen und die Gütesicherung des Unternehmens nach Gütesicherung Kanalbau RAL GZ 961 mit dem Besitz des entsprechenden RAL-Gütezeichens Kanalbau für die geforderten Beurteilungsgruppen nachweist.
Der Nachweis gilt insbesondere als gleichwertig erbracht, wenn der Bewerber die Erfüllung der Anforderungen durch einen Prüfbericht entsprechend Güte- und Prüfbestimmungen Abschnitt 4.1 für die geforderten Beurteilungsgruppen nachweist und eine Verpflichtung vorlegt, dass der Bewerber im Auftragsfall für die Dauer der Werkleistung einen Vertrag zur Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 entsprechend Abschnitt 4.3 abschließt und die zugehörige „Eigenüberwachung" entsprechend Abschnitt 4.2 durchführt.
Der Nachweis gilt insbesondere als gleichwertig erbracht, wenn der Bewerber die Erfüllung der Anforderungen durch einen Prüfbericht entsprechend Güte- und Prüfbestimmungen Abschnitt 4.1 für die geforderten Beurteilungsgruppen nachweist und eine Verpflichtung vorlegt, dass der Bewerber im Auftragsfall für die Dauer der Werkleistung einen Vertrag zur Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 entsprechend Abschnitt 4.3 abschließt und die zugehörige „Eigenüberwachung" entsprechend Abschnitt 4.2 durchführt.
Die Gültigkeit dieser Nachweise ist im Auftragsfalle während der gesamten Vertragslaufzeit vorhalten und auf Verlangen nachweisen.
d) Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden.
d) Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden.
Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt:
— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
— Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts,
— Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen, insbesondere mit Benennung der besonderen Umstände der Leistungserbringung wie etwa Leistungserbringung unter laufendem Betrieb, Leistungserbringung im Bestand, Leistungserbringung im Sicherheitsbereich oder unter vergleichbaren Beschränkungen des Zutritts,
— Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen, insbesondere mit Benennung der besonderen Umstände der Leistungserbringung wie etwa Leistungserbringung unter laufendem Betrieb, Leistungserbringung im Bestand, Leistungserbringung im Sicherheitsbereich oder unter vergleichbaren Beschränkungen des Zutritts,
— Kurzbeschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen mit Angaben zur Auftragssumme.,
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
Für die Prüfung und ggf. Wertung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffern III.1.4), II.2.9) und VI.3 e) der Bekanntmachung verwiesen.
Mindeststandards:
Mindestanforderungen Arbeitskräfte:
Mindestens 4 Personen zur Bedienung der Spülfahrzeuge, davon mindestens 2 Personen mit ADR-Bescheinigung.
Mindestens 3 TV-Inspekteure mit KI-Schein und mindestens einer davon mit aktueller Fachkunde für Dichtheitsprüfungen.
Mindestanforderungen Referenzen:
Mindestens drei Referenzen.
Eine Referenz muss mind. 15 km Hochdruckreinigung und 15 km Kanalinspektion und 100.000 € Netto Auftragswert pro Jahr betragen.
Zwei weitere Referenzen muss mind. 10 km Hochdruckreinigung und 10 km Kanalinspektion und 50.000 € Netto Auftragswert pro Jahr betragen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Die Prüfung bezieht sich auf die Einhaltung etwaiger in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannter Mindeststandards.
Unbeschadet etwaiger Mindeststandards wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Unbeschadet etwaiger Mindeststandards wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
Die Anträge werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Diese sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Diese sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss – zusätzlich zum Bewerbungsbogen nach Ziffer VI.3 d) – eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss – zusätzlich zum Bewerbungsbogen nach Ziffer VI.3 d) – eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-05-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-12-01 📅
a) Der Auftraggeber (in der Folge AG) ist ausschließlich SektorenAG nach §100 Abs.1 Nr.2 GWB.
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z.B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag (in der Folge TA) die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z.B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag (in der Folge TA) die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
c) Die TA sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Der AG hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als TA zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum TA steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
d) Der AG hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als TA zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum TA steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
Der TA muss in Schriftform (eigenhändig unterschrieben und im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Verwendung des beigefügten Rücksendeetiketts eingereicht werden.
e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
E1) Der AG behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
E1) Der AG behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
E2) Der AG behält sich nach §15 Abs.4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
f) Die in Ziffer II.2.7) und in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
g) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind ausschließlich in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die Plattform gem. Ziffer I.3 einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 23.3.18, 12.00 Uhr, Bewerberfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Bewerbungen eingegangen sind.
g) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind ausschließlich in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die Plattform gem. Ziffer I.3 einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 23.3.18, 12.00 Uhr, Bewerberfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Bewerbungen eingegangen sind.
h) Der AG behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der AG behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
h) Der AG behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der AG behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
i) Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist unzulässig.
j) Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Veröffentlichung zusätzlich in weiteren Fachmedien erfolgt ist.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-0📞
Fax: +49 7219263985 📠
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 043-094803 (2018-03-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die FSG betreibt im gesamten Flughafenbereich diverse Entwässerungsanlagen und ein Kanalnetz mit einer Gesamtlänge von ca. 250 km. Dieses Kanalnetz ist unterteilt in ein Schmutz- und ein Regenwassernetz. Das primäre Regenwassernetz weist eine Länge von ca. 120 km, das sekundäre Regenwassernetz eine Länge von ca. 100 km und das Schmutzwassernetz eine Länge von ca. 25 km auf. Hinzu kommt noch ein Enteisungswassersystem auf den Enteisungsflächen mit einer Länge von ca. 2 km.
Diese Kanalnetze werden wie öffentliche Kanalnetze anhand von Jahresplänen regelmäßig gereinigt und gewartet. Hierzu sind die verschiedenen Maßnahmen wie:
— Kanalreinigungen,
— Schlitzrinnenreinigungen,
— Wartung und Entleerung Leichtstoffabscheider,
— TV-Untersuchungen und,
— Entfernen von verfestigen Ablagerungen,
notwendig. Hinzu kommen Gewährleistungsuntersuchungen und Prüfungen neu erstellter Haltungen durch Erweiterungen und Ausbau des Kanalnetzes.
Die FSG betreibt im gesamten Flughafenbereich diverse Entwässerungsanlagen und ein Kanalnetz mit einer Gesamtlänge von ca. 250 km. Dieses Kanalnetz ist unterteilt in ein Schmutz- und ein Regenwassernetz. Das primäre Regenwassernetz weist eine Länge von ca. 120 km, das sekundäre Regenwassernetz eine Länge von ca. 100 km und das Schmutzwassernetz eine Länge von ca. 25 km auf. Hinzu kommt noch ein Enteisungswassersystem auf den Enteisungsflächen mit einer Länge von ca. 2 km.
Diese Kanalnetze werden wie öffentliche Kanalnetze anhand von Jahresplänen regelmäßig gereinigt und gewartet. Hierzu sind die verschiedenen Maßnahmen wie:
— Kanalreinigungen,
— Schlitzrinnenreinigungen,
— Wartung und Entleerung Leichtstoffabscheider,
— TV-Untersuchungen und,
— Entfernen von verfestigen Ablagerungen,
notwendig. Hinzu kommen Gewährleistungsuntersuchungen und Prüfungen neu erstellter Haltungen durch Erweiterungen und Ausbau des Kanalnetzes.
Gesamtwert des Auftrags: 2557611.92 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
a) Der Auftraggeber (in der Folge AG) ist ausschließlich SektorenAG nach §100 Abs.1 Nr.2 GWB.
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag (in der Folge TA) die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
c) Die TA sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Der AG hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als TA zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum TA steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
Der TA muss in Schriftform (eigenhändig unterschrieben und im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Verwendung des beigefügten Rücksendeetiketts eingereicht werden.
e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
E1) Der AG behält sich vor, die nach Ziffer I.3) veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
E2) Der AG behält sich nach §15 Abs.4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
f) Die in Ziffer II.2.7) und in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
g) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind ausschließlich in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die Plattform gem. Ziffer I.3) einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 23.3.18, 12.00 Uhr, Bewerberfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Bewerbungen eingegangen sind.
h) Der AG behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der AG behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
i) Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist unzulässig.
j) Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Veröffentlichung zusätzlich in weiteren Fachmedien erfolgt ist.
a) Der Auftraggeber (in der Folge AG) ist ausschließlich SektorenAG nach §100 Abs.1 Nr.2 GWB.
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag (in der Folge TA) die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
c) Die TA sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Der AG hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als TA zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum TA steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
Der TA muss in Schriftform (eigenhändig unterschrieben und im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Verwendung des beigefügten Rücksendeetiketts eingereicht werden.
e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
E1) Der AG behält sich vor, die nach Ziffer I.3) veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
E2) Der AG behält sich nach §15 Abs.4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
f) Die in Ziffer II.2.7) und in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
g) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind ausschließlich in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die Plattform gem. Ziffer I.3) einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 23.3.18, 12.00 Uhr, Bewerberfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Bewerbungen eingegangen sind.
h) Der AG behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der AG behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
i) Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist unzulässig.
j) Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Veröffentlichung zusätzlich in weiteren Fachmedien erfolgt ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Diese Kanalnetze werden wie öffentliche Kanalnetze anhand von Jahresplänen regelmäßig gereinigt und gewartet. Hierzu sind die verschiedenen Maßnahmen wie:
— Entfernen von verfestigen Ablagerungen,
notwendig. Hinzu kommen Gewährleistungsuntersuchungen und Prüfungen neu erstellter Haltungen durch Erweiterungen und Ausbau des Kanalnetzes.
— Unterhaltungsreinigung von ca. 20 km Kanal pro Jahr, Dimension DN 50 - DN 2000,
— TV-Inspektion und Dokumentation von ca. 20 km Kanal pro Jahr, Dimension DN 50 - DN 2000,
— Schächte reinigen und mit TV-Kamera aufnehmen,
— Dichtheitsprüfungen ca. 0,5 km pro Jahr DN 50 - DN 2000,
— Störungs- und Verstopfungsbeseitigung im 2-Stunden-Notdienst (24-h-Rufbereitschaft),
— Wartung von Leichtstoffabscheideanlagen ca. 10 Stück pro Jahr,
— Reinigung von ca. 12 km pro Jahr Schlitzrinnen,
— Reinigung von diversen Abwasserbauwerke,
— Leistungsdauer 2 Jahre, Option auf Verlängerung um jeweils 1 Jahr bis zusätzlich 6 Jahre.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen Stuttgart
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungsfähigkeit Fahrzeuge und Gerätschaften
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Nachweis der Sicherstellung einer Reaktionszeit von 2 Stunden für 24-h-Rufbereitschaft
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Preis (Gewichtung): 60
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-23 📅
Name: RS Kanal- und Umweltservice GmbH
Postort: Balingen
Land: Deutschland 🇩🇪 Zollernalbkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 2557611.92 EUR 💰
Referenz Zusätzliche Informationen
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag (in der Folge TA) die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag (in der Folge TA) die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
E1) Der AG behält sich vor, die nach Ziffer I.3) veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
E1) Der AG behält sich vor, die nach Ziffer I.3) veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
g) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind ausschließlich in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die Plattform gem. Ziffer I.3) einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 23.3.18, 12.00 Uhr, Bewerberfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Bewerbungen eingegangen sind.
g) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind ausschließlich in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die Plattform gem. Ziffer I.3) einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 23.3.18, 12.00 Uhr, Bewerberfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Bewerbungen eingegangen sind.