Vergabegegenstand ist ein Rahmenvertrag mit einem Wirtschaftsteilnehmer auf Basis eines Beraterrahmenvertrages für die Dienstleistungen zur Organisations- und Change-Management-Beratung im Rahmen der Einführung der elektronischen Rechnungsbearbeitung in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft. Die zu beschaffenden Organisationsberatungs- und Projektunterstützungsleistungen umfassen dabei folgende Leistungen: Qualitätsmanagement im Implementierungsprojekt zur Einführung einer digitalen Rechnungsverarbeitung, Unterstützung bei der Definition neuer Arbeitsabläufe im Umfeld von Bestellwesen, Wareneingang und Rechnungsverarbeitung, Unterstützung beim Change-Management im Zusammenhang mit den sich ändernden Geschäftsprozessen, und Unterstützung der Projektleitung bei administrativen und kommunikativen Tätigkeiten. Vom Auftragnehmer ist hierzu ein Kontingent von Beratungstagen bereitzustellen. Die Festlegung der konkret zu erbringenden Leistungen erfolgt durch Einzelbeauftragungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-06-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: 84 07 09 02 05/ 2018/E-Rechnung Beratung
Kurze Beschreibung:
Vergabegegenstand ist ein Rahmenvertrag mit einem Wirtschaftsteilnehmer auf Basis eines Beraterrahmenvertrages für die Dienstleistungen zur Organisations- und Change-Management-Beratung im Rahmen der Einführung der elektronischen Rechnungsbearbeitung in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft. Die zu beschaffenden Organisationsberatungs- und Projektunterstützungsleistungen umfassen dabei folgende Leistungen: Qualitätsmanagement im Implementierungsprojekt zur Einführung einer digitalen Rechnungsverarbeitung, Unterstützung bei der Definition neuer Arbeitsabläufe im Umfeld von Bestellwesen, Wareneingang und Rechnungsverarbeitung, Unterstützung beim Change-Management im Zusammenhang mit den sich ändernden Geschäftsprozessen, und Unterstützung der Projektleitung bei administrativen und kommunikativen Tätigkeiten. Vom Auftragnehmer ist hierzu ein Kontingent von Beratungstagen bereitzustellen. Die Festlegung der konkret zu erbringenden Leistungen erfolgt durch Einzelbeauftragungen.
Vergabegegenstand ist ein Rahmenvertrag mit einem Wirtschaftsteilnehmer auf Basis eines Beraterrahmenvertrages für die Dienstleistungen zur Organisations- und Change-Management-Beratung im Rahmen der Einführung der elektronischen Rechnungsbearbeitung in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft. Die zu beschaffenden Organisationsberatungs- und Projektunterstützungsleistungen umfassen dabei folgende Leistungen: Qualitätsmanagement im Implementierungsprojekt zur Einführung einer digitalen Rechnungsverarbeitung, Unterstützung bei der Definition neuer Arbeitsabläufe im Umfeld von Bestellwesen, Wareneingang und Rechnungsverarbeitung, Unterstützung beim Change-Management im Zusammenhang mit den sich ändernden Geschäftsprozessen, und Unterstützung der Projektleitung bei administrativen und kommunikativen Tätigkeiten. Vom Auftragnehmer ist hierzu ein Kontingent von Beratungstagen bereitzustellen. Die Festlegung der konkret zu erbringenden Leistungen erfolgt durch Einzelbeauftragungen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-06-29 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-03 📅
Datum des Beginns: 2018-09-04 📅
Datum des Endes: 2022-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 125-285449
ABl. S-Ausgabe: 125
Zusätzliche Informationen
Angebote können ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal (siehe Kapitel 1.9.1 der VU) abgegeben werden. Die Einreichung von Angeboten per E-Mail oder per Telefax ist nicht zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (im Folgenden „MPG“ oder „Auftraggeber“) ist eine aus überwiegend aus öffentlichen Mitteln geförderte, unabhängige gemeinnützige Forschungsorganisation mit dezentraler Struktur, die derzeit ca. 84 Institute und sonstige (Forschungs-)Einrichtungen unterschiedlicher Größe, Struktur und Aufgabenstellung (im Folgenden „Institute“) unterhält. Der Generalverwaltung der MPG (im Folgenden auch „GV“) obliegen die allgemeinen administrativen Belange im Außenverhältnis mit den Zuwendungsgebern und im Innenverhältnis mit den Instituten.
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (im Folgenden „MPG“ oder „Auftraggeber“) ist eine aus überwiegend aus öffentlichen Mitteln geförderte, unabhängige gemeinnützige Forschungsorganisation mit dezentraler Struktur, die derzeit ca. 84 Institute und sonstige (Forschungs-)Einrichtungen unterschiedlicher Größe, Struktur und Aufgabenstellung (im Folgenden „Institute“) unterhält. Der Generalverwaltung der MPG (im Folgenden auch „GV“) obliegen die allgemeinen administrativen Belange im Außenverhältnis mit den Zuwendungsgebern und im Innenverhältnis mit den Instituten.
Bei der MPG wird innerhalb der nächsten 2 bis 3 Jahre in allen Instituten und in der Generalverwaltung die EU Richtlinie 55/2014 und damit die elektronische Bearbeitung aller eingehenden Rechnungen umgesetzt (Projekt „Digitalisierte Rechnungsverarbeitung“). Dies zieht an vielen Stellen eine Veränderung der Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten nach sich. Da für die organisatorische Begleitung der Veränderungen nicht ausreichend interne Ressourcen zur Verfügung stehen, soll die interne Projektleitung durch externe Ressourcen unterstützt werden.
Bei der MPG wird innerhalb der nächsten 2 bis 3 Jahre in allen Instituten und in der Generalverwaltung die EU Richtlinie 55/2014 und damit die elektronische Bearbeitung aller eingehenden Rechnungen umgesetzt (Projekt „Digitalisierte Rechnungsverarbeitung“). Dies zieht an vielen Stellen eine Veränderung der Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten nach sich. Da für die organisatorische Begleitung der Veränderungen nicht ausreichend interne Ressourcen zur Verfügung stehen, soll die interne Projektleitung durch externe Ressourcen unterstützt werden.
Mit diesem Vergabeverfahren soll daher ein kompetenter Rahmenvertragspartner ermittelt werden, der die Projektleitung bei operativen Tätigkeiten im Projekt „Digitalisierte Rechnungsverarbeitung“ entlastet, bei der Erarbeitung der detaillierten Arbeitsabläufe und der Kommunikation mit den Instituten unterstützt und die Umsetzung der organisatorischen Änderungen begleitet.
Mit diesem Vergabeverfahren soll daher ein kompetenter Rahmenvertragspartner ermittelt werden, der die Projektleitung bei operativen Tätigkeiten im Projekt „Digitalisierte Rechnungsverarbeitung“ entlastet, bei der Erarbeitung der detaillierten Arbeitsabläufe und der Kommunikation mit den Instituten unterstützt und die Umsetzung der organisatorischen Änderungen begleitet.
Zusätzliche Informationen:
Angebote können ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal (siehe Kapitel 1.9.1 der VU) abgegeben werden. Die Einreichung von Angeboten per E-Mail oder per Telefax ist nicht zulässig.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. in München, aber auch an anderen Max-Planck-Instituten sowie am Standort des Auftragnehemrs
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Kapitel- und Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU).
1) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [EK-01]
Der Bieter hat das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB mit seinem Angebot unter Verwendung des Formblatts „Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“ zu erklären. Die Angaben müssen vollständig erfolgen. Auf die Möglichkeit der Selbstreinigung nach § 125 GWB wird hingewiesen. Hat der Bewerber entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen ergriffen, sind diese ebenfalls auf gesondertem Dokument darzustellen. Die Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB sind zwingend von jedem Unternehmen (d. h. auch von denjenigen Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft sowie von jedem Mitglied einer BG) mit dem Angebot einzureichen.
Der Bieter hat das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB mit seinem Angebot unter Verwendung des Formblatts „Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“ zu erklären. Die Angaben müssen vollständig erfolgen. Auf die Möglichkeit der Selbstreinigung nach § 125 GWB wird hingewiesen. Hat der Bewerber entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen ergriffen, sind diese ebenfalls auf gesondertem Dokument darzustellen. Die Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB sind zwingend von jedem Unternehmen (d. h. auch von denjenigen Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft sowie von jedem Mitglied einer BG) mit dem Angebot einzureichen.
Bei Verwendung der EEE hat der Bieter die entsprechenden Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB in Teil III der EEE vorzunehmen.
Der Auftraggeber ist seit Inkrafttreten des Wettbewerbsregistergesetzes (WRegG) bei Aufträgen ab einem geschätzten Nettoauftragswert von 30 000 EUR vor der Zuschlagserteilung zur Abfrage von Eintragungen des Bestbieters im Wettbewerbsregister verpflichtet. Bis zur vollständigen Einrichtung des Wettbewerbsregisters wird der Auftraggeber für die Bieter, die für den Zuschlag infrage kommen, vor der Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz (Registerbehörde) anfordern (§ 19 Abs. 4 MiLoG);
Der Auftraggeber ist seit Inkrafttreten des Wettbewerbsregistergesetzes (WRegG) bei Aufträgen ab einem geschätzten Nettoauftragswert von 30 000 EUR vor der Zuschlagserteilung zur Abfrage von Eintragungen des Bestbieters im Wettbewerbsregister verpflichtet. Bis zur vollständigen Einrichtung des Wettbewerbsregisters wird der Auftraggeber für die Bieter, die für den Zuschlag infrage kommen, vor der Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz (Registerbehörde) anfordern (§ 19 Abs. 4 MiLoG);
2) Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer und Befähigung zur Berufsausübung [EK-02 bis EK-03]
Folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer und folgende Nachweise über die Befähigung zur Berufsausübung sind zwingend von jedem Unternehmen (d. h. Bieter, Nachunternehmer, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft sowie von jedem Mitglied einer BG) mit dem Angebot einzureichen.
Folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer und folgende Nachweise über die Befähigung zur Berufsausübung sind zwingend von jedem Unternehmen (d. h. Bieter, Nachunternehmer, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft sowie von jedem Mitglied einer BG) mit dem Angebot einzureichen.
a) Unternehmensdarstellung [EK-02]
Verlangt werden folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer (Unternehmensdarstellung):
— Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, USt-ID-Nummer, Kontaktperson und -daten (Telefon, E-Mail, ggf. Internetadresse),
— Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i.S.d. Empfehlung der Kommission vom 6.5.2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen – Abl. L 124 vom 20.5.2003, S. 36),
— Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i.S.d. Empfehlung der Kommission vom 6.5.2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen – Abl. L 124 vom 20.5.2003, S. 36),
— sowie – falls gegeben – die Angabe des amtlichen Verzeichnisses bzw. Präqualifizierungssystems, in dem der Wirtschaftsteilnehmer erfasst ist (dann Bezeichnung Verzeichnis und Eintragungs- bzw. Zertifizierungsnummer; Angaben zum möglichen Abruf der Dokumente).
— sowie – falls gegeben – die Angabe des amtlichen Verzeichnisses bzw. Präqualifizierungssystems, in dem der Wirtschaftsteilnehmer erfasst ist (dann Bezeichnung Verzeichnis und Eintragungs- bzw. Zertifizierungsnummer; Angaben zum möglichen Abruf der Dokumente).
Darüber hinaus wird eine knappe textliche Darstellung über das Leistungsspektrum des Bieters, sein Haupttätigkeitsgebiet, sein Gründungsjahr sowie über seine organisatorische Gliederung verlangt.
Die Angaben sind auf einem gesonderten Dokument gemäß Anlage 6 vorzunehmen und dem Teilnahmeantrag ebenfalls beizufügen.
Bei Verwendung der EEE (vgl. hierzu Kapitel 1.14.3) hat der Bieter die Angaben in Teil II Abschnitt A der EEE vorzunehmen und im Hinblick auf die weiteren Angaben das Formblatt gemäß Anlage 7 „Unternehmensdarstellung“ zu verwenden.
b) Eigenerklärung zur Berufs-/Handelsregistereintragung [EK-A-03]
Der Bewerber hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung einzureichen, mit der er bestätigt, dass er – sofern erforderlich – im entsprechenden Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist (nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist).
Der Bewerber hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung einzureichen, mit der er bestätigt, dass er – sofern erforderlich – im entsprechenden Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist (nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist).
Für die Erklärung ist das Formblatt „Eigenerklärung zur Berufs-/ Handelsregistereintragung“ gemäß Anlage 9 zu verwenden.
Bei Verwendung der EEE (vgl. hierzu Kapitel 1.14.3) hat der Bieter die entsprechende Angabe in Teil IV Abschnitt A der EEE „Befähigung zur Berufsausübung“ unter Ziffer 1 vorzunehmen.
Mindeststandards:
Alle Anlagen- und Kapitelverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlage (VU).
Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung [EK-04]:
Gefordert wird zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters das Vorliegen bzw. der Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe. Die Versicherungssumme muss dabei
— für Personen- und Sachschäden mindestens 2 Mio. EUR (2-fach maximiert) sowie,
— für Vermögensschäden mindestens 1 Million EUR (2-fach maximiert) betragen.
Mit Angebotsabgabe muss der Bieter insofern erklären, dass er über eine entsprechende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung verfügt und diese über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhalten wird.
Die entsprechende Erklärung zum Bestehen einer entsprechenden Versicherung hat der Bewerber durch Verwendung des Formblatts „Erklärung zur Betriebs-/ Berufshaftpflichtversicherung“, (Anlage 9) vorzunehmen und eine Ablichtung der Versicherungspolice dem Angebot beizufügen.
Die entsprechende Erklärung zum Bestehen einer entsprechenden Versicherung hat der Bewerber durch Verwendung des Formblatts „Erklärung zur Betriebs-/ Berufshaftpflichtversicherung“, (Anlage 9) vorzunehmen und eine Ablichtung der Versicherungspolice dem Angebot beizufügen.
Bei Verwendung der EEE (vgl. hierzu Kapitel 1.14.3) ist die Erklärung zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung in Teil IV Abschnitt B Ziffer 5 der EEE sowie ebenfalls unter Verwendung der beigefügten Anlage 9 vorzunehmen.
Hinweis: Im Falle einer BG haben deren sämtliche Mitglieder das Vorliegen der genannten Mindestdeckung zu erklären und nachzuweisen. Kann ein Mitglied einer BG den Nachweis nicht führen, führt dieses zum Ausschluss der BG als solcher.
Alle Anlagen- und Kapitelverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen.
In Bezug auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bieter die nachfolgenden Angaben, Erklärungen oder Nachweise mit dem Angebot einzureichen.
Im Falle von Bietergemeinschaften oder dem Einsatz anderer Unternehmen wird hinsichtlich des Eignungsnachweises auf die entsprechenden Ausführungen in Kapitel 1.12 und Kapitel 1.13 verwiesen.
Hinweis: Bietergemeinschaften (BG) haben die unter dem Kapitel 1.14.7 geforderten Angaben für jedes Mitglied der BG getrennt zu nennen. Auch wenn die Bewertung grundsätzlich in einer Gesamtschau erfolgt, sofern nicht etwas Abweichendes nachfolgend geregelt ist.
Hinweis: Bietergemeinschaften (BG) haben die unter dem Kapitel 1.14.7 geforderten Angaben für jedes Mitglied der BG getrennt zu nennen. Auch wenn die Bewertung grundsätzlich in einer Gesamtschau erfolgt, sofern nicht etwas Abweichendes nachfolgend geregelt ist.
Sofern sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, haben der Bieber und das / die andere(n) Unternehmen die unter diesem Kapitel geforderten Angaben getrennt zu nennen.
Sofern sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, haben der Bieber und das / die andere(n) Unternehmen die unter diesem Kapitel geforderten Angaben getrennt zu nennen.
— Unternehmensreferenzen im Bereich Dienstleistungen zur Organisations- und Change-Management-Beratung [EK-05 bis EK-08]:
Für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit der Bieter wird vorausgesetzt, dass diese über Erfahrungen im Zusammenhang mit der Organisations- und Change-Management-Beratung bei der Einführung von Software im Bereich Finanzwesen verfügen. Daher sind von den Bietern Darstellungen geeigneter Referenzen für entsprechende erbrachte Dienstleistungen der letzten 5 Jahre zu benennen mit Angaben zu dem öffentlichen oder privaten Auftraggeber inkl. Referenzansprechpartnern und Telefonnummern, Angabe der Auftragsdauer und des Auftragszeitraumes sowie des Auftragswerts.
Für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit der Bieter wird vorausgesetzt, dass diese über Erfahrungen im Zusammenhang mit der Organisations- und Change-Management-Beratung bei der Einführung von Software im Bereich Finanzwesen verfügen. Daher sind von den Bietern Darstellungen geeigneter Referenzen für entsprechende erbrachte Dienstleistungen der letzten 5 Jahre zu benennen mit Angaben zu dem öffentlichen oder privaten Auftraggeber inkl. Referenzansprechpartnern und Telefonnummern, Angabe der Auftragsdauer und des Auftragszeitraumes sowie des Auftragswerts.
Es wird dabei jeweils mindestens eine Referenz über folgende Leistungen zu erbringen (Mindestanforderung):
a) erbrachte Beratungsleistungen in Prozessmodellierung und -optimierung; [EK-05];
b) erbrachte Beratungsleistungen bei der Einführung und/oder Betreuung einer Software im Bereich Finanzwesen; [EK-06];
c) erbrachte Beratungsleistungen im organisatorischen Changemanagement; [EK-07];
d) erbrachte Beratungsleistungen im Anforderungsmanagement von IT-Projekten. [EK-08].
Die jeweils erbrachten Leistungen sind kurz darzustellen. Angebote, die nicht die vorgenannten Mindestanforderungen aufweisen, werden ausgeschlossen. Es ist dabei möglich, eine einzelne Referenz zum Nachweis verschiedener erbachter Leistungen gemäß der vorgenannten Punkte a) bis d) zu benennen. Es ist bei Darstellung der Referenz daher anzugeben, welcher Nachweis damit erbracht werden soll (vgl. Muster in Anlage 10). Im Falle von BG werden die Referenznachweise der Mitgliedunternehmen zusammen betrachtet („addiert“).
Die jeweils erbrachten Leistungen sind kurz darzustellen. Angebote, die nicht die vorgenannten Mindestanforderungen aufweisen, werden ausgeschlossen. Es ist dabei möglich, eine einzelne Referenz zum Nachweis verschiedener erbachter Leistungen gemäß der vorgenannten Punkte a) bis d) zu benennen. Es ist bei Darstellung der Referenz daher anzugeben, welcher Nachweis damit erbracht werden soll (vgl. Muster in Anlage 10). Im Falle von BG werden die Referenznachweise der Mitgliedunternehmen zusammen betrachtet („addiert“).
Die genannten Referenzen dürfen nicht vor dem 22.6.2013 abgeschlossen worden sein (Mindestbedingung für die Wertbarkeit einer Referenz); der Projektstart darf vor dem genannten Termin liegen.
Die ausführliche Darstellung jeder Referenz im oben beschriebenen Sinne hat auf jeweils ca. 2 DIN A4-Seiten gemäß der Vorlage „Musterreferenz“ beigefügt als Anlage 10 zu erfolgen.
Bei Verwendung der EEE (vgl. hierzu Kapitel 1.14.3) sind die entsprechenden Angaben in Teil IV Abschnitt C Ziffer 1b) der EEE sowie ebenfalls auf einem gesonderten Dokument gemäß Anlage 10.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Alle Kapitel- und Anlagen verweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU).
1) Verpflichtung zum Einsatz von Mitarbeitern, welche die deutsche Sprache verhandlungssicher beherrschen gemäß der Erklärung zur Kommunikation mit dem Auftraggeber (Kapitel 1.16.1 i.V.m. Anlage 14) [XK-01];
2) Zustimmung zu der Vereinbarung, dass eine Arbeitnehmerüberlassung i.S.d. Gesetzes zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung (Arbeitnehmerüberlassungsgesetz) nicht vereinbart wird (Kapitel 1.16.2) [XK-02];
3) Verpflichtung zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen (Kapitel 1.16.3 i.V.m. Anlage 15) [XK-03].
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-08-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt
Alle Kapitel- und Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU):
Das Angebot ist nach folgender Gliederung zu strukturieren, wobei die Reihenfolge der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise einzuhalten ist:
1) Angebotsanschreiben des Bieters mit Datum (das Formular wird auf der Vergabeplattform bereitgestellt);
Hinweis: mit Abgabe eines elektronischen Angebots erklärt der Bieter mit Hochladen des in Textform (§ 126b BGB) abzugebenden Angebotsschreibens rechtsverbindlich seinen Rechtsbindungswillen in Bezug auf sein gesamtes Angebot sowie sein Einverständnis, sich an sein Angebot bis zum Ablauf der Bindefrist (vgl. Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.) gebunden zu halten.
Hinweis: mit Abgabe eines elektronischen Angebots erklärt der Bieter mit Hochladen des in Textform (§ 126b BGB) abzugebenden Angebotsschreibens rechtsverbindlich seinen Rechtsbindungswillen in Bezug auf sein gesamtes Angebot sowie sein Einverständnis, sich an sein Angebot bis zum Ablauf der Bindefrist (vgl. Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.) gebunden zu halten.
Darüber hinaus weisen wir darauf hin, dass der Bieter unter den Ziffern 6 bis 10 des bereitgestellten Formulars für das Angebotsschreiben keine gesonderten Eintragungen vornehmen muss. Anstelle der dortigen Angaben sind die Nachweise und Erklärungen entsprechend der „Liste der einzureichenden Unterlagen“ in Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. zu erbringen;
Darüber hinaus weisen wir darauf hin, dass der Bieter unter den Ziffern 6 bis 10 des bereitgestellten Formulars für das Angebotsschreiben keine gesonderten Eintragungen vornehmen muss. Anstelle der dortigen Angaben sind die Nachweise und Erklärungen entsprechend der „Liste der einzureichenden Unterlagen“ in Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. zu erbringen;
2) „Erklärungen zur Bietergemeinschaft“ gemäß Anlage 2 (vgl. Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.);
3) Erklärung „Angaben/Verzeichnis über Teilleistungen anderer Unternehmen“ gemäß Anlage 3 und - ggf. – „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ gemäß Anlage 4 (vgl. Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.);
4) Nachweise zur Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. entsprechend der „Abschließenden Liste der geforderten Erklärungen und Nachweise“ in Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden;
4) Nachweise zur Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. entsprechend der „Abschließenden Liste der geforderten Erklärungen und Nachweise“ in Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden;
5) Darstellungen der geforderten Konzepte gemäß Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. entsprechend der „Abschließenden Liste der geforderten Erklärungen und Nachweise“ in Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden;
5) Darstellungen der geforderten Konzepte gemäß Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. entsprechend der „Abschließenden Liste der geforderten Erklärungen und Nachweise“ in Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden;
6) Preisblatt gemäß Kapitel 1.15.3 und Anlage 13;
7) Erklärungen zur Einhaltung der Ausführungsbedingungen gemäß Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. entsprechend der „Abschließenden Liste der geforderten Erklärungen und Nachweise“ in Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden;
7) Erklärungen zur Einhaltung der Ausführungsbedingungen gemäß Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. entsprechend der „Abschließenden Liste der geforderten Erklärungen und Nachweise“ in Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden;
8) ggf. weitere Anlagen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
Oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, muss der Bewerber/Bieter spätestens bis zum Ablauf der unter IV.2.2 mitgeteilten Frist gegenüber der Auftraggeberin bei der oben unter I. 1) benannten Kontaktstelle rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 2 und 3 GWB). Sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bewerber/Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin bei der oben unter I. 1) genannten Kontaktstelle zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, muss der Bewerber/Bieter spätestens bis zum Ablauf der unter IV.2.2 mitgeteilten Frist gegenüber der Auftraggeberin bei der oben unter I. 1) benannten Kontaktstelle rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 2 und 3 GWB). Sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bewerber/Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin bei der oben unter I. 1) genannten Kontaktstelle zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bewerber/Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Hält der Bieter die vorherig genannten Fristen nicht ein, ist eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ausgeschlossen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bewerber/Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Hält der Bieter die vorherig genannten Fristen nicht ein, ist eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ausgeschlossen.
Die Auftraggeberin bittet darum, Rügen möglichst per E-Mail einzulegen. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass es im eigenen Interesse des Bewerbers/Bieters liegt, Rügen schriftlich bzw. als E-Mail anzubringen und die Bevollmächtigung für die Einlegung der Rüge nachzuweisen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Auftraggeberin bittet darum, Rügen möglichst per E-Mail einzulegen. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass es im eigenen Interesse des Bewerbers/Bieters liegt, Rügen schriftlich bzw. als E-Mail anzubringen und die Bevollmächtigung für die Einlegung der Rüge nachzuweisen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung; Sachgebiet Vergabemanagement
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
E-Mail: vergabe@gv.mpg.de📧
Quelle: OJS 2018/S 125-285449 (2018-06-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (im Folgenden „MPG“ oder „Auftraggeber“) ist eine aus überwiegend aus öffentlichen Mitteln geförderte, unabhängige gemeinnützige Forschungsorganisation mit dezentraler Struktur, die derzeit ca. 84 Institute und sonstige (Forschungs-) Einrichtungen unterschiedlicher Größe, Struktur und Aufgabenstellung (im Folgenden „Institute“) unterhält. Der Generalverwaltung der MPG (im Folgenden auch „GV“) obliegen die allgemeinen administrativen Belange im Außenverhältnis mit den Zuwendungsgebern und im Innenverhältnis mit den Instituten. Bei der MPG wird innerhalb der nächsten 2 bis 3 Jahre in allen Instituten und in der Generalverwaltung die EU Richtlinie 55/2014 und damit die elektronische Bearbeitung aller eingehenden Rechnungen umgesetzt (Projekt „Digitalisierte Rechnungsverarbeitung“). Dies zieht an vielen Stellen eine Veränderung der Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten nach sich. Da für die organisatorische Begleitung der Veränderungen nicht ausreichend interne Ressourcen zur Verfügung stehen, soll die interne Projektleitung durch externe Ressourcen unterstützt werden. Mit diesem Vergabeverfahren soll daher ein kompetenter Rahmenvertragspartner ermittelt werden, der die Projektleitung bei operativen Tätigkeiten im Projekt „Digitalisierte Rechnungsverarbeitung“ entlastet, bei der Erarbeitung der detaillierten Arbeitsabläufe und der Kommunikation mit den Instituten unterstützt und die Umsetzung der organisatorischen Änderungen begleitet.
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (im Folgenden „MPG“ oder „Auftraggeber“) ist eine aus überwiegend aus öffentlichen Mitteln geförderte, unabhängige gemeinnützige Forschungsorganisation mit dezentraler Struktur, die derzeit ca. 84 Institute und sonstige (Forschungs-) Einrichtungen unterschiedlicher Größe, Struktur und Aufgabenstellung (im Folgenden „Institute“) unterhält. Der Generalverwaltung der MPG (im Folgenden auch „GV“) obliegen die allgemeinen administrativen Belange im Außenverhältnis mit den Zuwendungsgebern und im Innenverhältnis mit den Instituten. Bei der MPG wird innerhalb der nächsten 2 bis 3 Jahre in allen Instituten und in der Generalverwaltung die EU Richtlinie 55/2014 und damit die elektronische Bearbeitung aller eingehenden Rechnungen umgesetzt (Projekt „Digitalisierte Rechnungsverarbeitung“). Dies zieht an vielen Stellen eine Veränderung der Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten nach sich. Da für die organisatorische Begleitung der Veränderungen nicht ausreichend interne Ressourcen zur Verfügung stehen, soll die interne Projektleitung durch externe Ressourcen unterstützt werden. Mit diesem Vergabeverfahren soll daher ein kompetenter Rahmenvertragspartner ermittelt werden, der die Projektleitung bei operativen Tätigkeiten im Projekt „Digitalisierte Rechnungsverarbeitung“ entlastet, bei der Erarbeitung der detaillierten Arbeitsabläufe und der Kommunikation mit den Instituten unterstützt und die Umsetzung der organisatorischen Änderungen begleitet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. in München, aber auch an anderen Max-Planck-Instituten sowie am Standort des Auftragnehemrs
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept für die Vorgehensweise zur Auswahl und Einführung einer Software zur Verarbeitung von digitalen Rechnungen in einer öffentlichen Ver-waltung.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beschreibung (Text) und Modellierung (BPMN o-der vergleichbar) eines Prozesses zur Abbildung „From-Order-to-Pay“.
Projekterfahrungen des Senior Consultants
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Preis (Gewichtung): 100,00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-09-07 📅
Name: Schütze Consulting AG
Postanschrift: Knesebeckstr. 1
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10623
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Quelle: OJS 2018/S 194-439454 (2018-10-05)