E-Schrott Annahmestellen im LK Mayen Koblenz. Bereitstellung und Betrieb von 2 Annahmestellen für Elektroaltgeräte nach ElektroG

Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel

Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung jeweils eines Grundstückes je Los zum Betrieb von Annahmestellen für Elektro- und Elektronik-Altgeräte nach dem ElektroG sowie die Durchführung des Betriebs dieser Annahmestellen durch den Auftragnehmer mit eigenem Personal in eigenem Namen. Die Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre mit einer zweimaligen Verlängerungsoption des Auftraggebers um jeweils 1 Jahr.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-05.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-03-05 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2018-03-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Müllsammlung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung jeweils eines Grundstückes je Los zum Betrieb von Annahmestellen für Elektro- und Elektronik-Altgeräte nach dem ElektroG sowie die Durchführung des Betriebs dieser Annahmestellen durch den Auftragnehmer mit eigenem Personal in eigenem Namen. Die Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre mit einer zweimaligen Verlängerungsoption des Auftraggebers um jeweils 1 Jahr.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Müllsammlung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Müllsammlung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mayen-Koblenz 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel
Postanschrift: An der L 117
Postleitzahl: 56299
Postort: Ochtendung
Kontakt
Internetadresse: http://www.azv-rme.de 🌏
E-Mail: reto.jaeggi@azv-rme.de 📧
Telefon: +49 2625/969638 📞
Fax: +49 2625/969657 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E22613854 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-05 📅
Einreichungsfrist: 2018-04-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 046-101128
ABl. S-Ausgabe: 46
Zusätzliche Informationen
Einrichtungen im Sinne des § 142 SGB IX und vergleichbare Einrichtungen aus anderen Staaten werden wie folgend bevorzugt: Bevorzugten Einrichtungen wird der Zuschlag erteilt, wenn ihr Angebotspreis den des wirtschaftlichsten Bieters um nicht mehr als 15 % übersteigt und es im Übrigen ebenso wirtschaftlich oder annehmbar ist, wie das wirtschaftlichste Angebot. Näheres in den Vergabeunterlagen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 2
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Bezeichnung des Loses: Bereitstellung und Betrieb einer Annahmestelle für Elektroaltgeräte nach ElektroG im Gebiet der Stadt Mayen oder Umgebung nach näherer Beschreibung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die Aufgabe des Unternehmers ist die Bereitstellung, Einrichtung und betriebliche Abwicklung der jeweiligen Annahmestelle für elektrische und elektronische Altgeräte im Sinne des § 14 Abs. 1 ElektroG. Eine nähere Spezifikation ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen, die mit den übrigen Vergabeunterlagenheruntergeladen werden kann.
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Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Zweimalige Verlängerungsoption des Auftraggebers um jeweils 12 Monate. Diese Option kann jeweils frühestens 6 Monate vor dem Ende der Vertragslaufzeit durch schriftliche Erklärung des Auftraggebers ausgeübt werden. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf Verlängerung des Vertrages.
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Zusätzliche Informationen:
Einrichtungen im Sinne des § 142 SGB IX und vergleichbare Einrichtungen aus anderen Staaten werden wie folgend bevorzugt: Bevorzugten Einrichtungen wird der Zuschlag erteilt, wenn ihr Angebotspreis den des wirtschaftlichsten Bieters um nicht mehr als 15 % übersteigt und es im Übrigen ebenso wirtschaftlich oder annehmbar ist, wie das wirtschaftlichste Angebot. Näheres in den Vergabeunterlagen.
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Bezeichnung des Loses: Bereitstellung und Betrieb einer Annahmestelle für Elektroaltgeräte nach ElektroG im Gebiet der Stadt Andernach oder Umgebung nach näherer Beschreibung
Losnummer: 2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadtgebiet Mayen oder Umgebung. Darstellung der möglichen Lage in den Vergabeunterlagen
Stadtgebiet Andernach oder Umgebung. Darstellung der möglichen Lage in den Vergabeunterlagen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bewerber oder Bieter haben je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats nachzuweisen oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachzuweisen. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S.65) aufgeführt. Der Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung ist in zunächst Form von Eigenerklärungen (Formblatt – Eigenerklärungen zur Eignung) möglich. Das Formblatt ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Nachweis. Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind vom Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen (Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer) vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl und wurden die Unterlagen und Nachweise nicht oder nicht vollständig mit dem Angebot vorgelegt, so sind diese innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung erworben wurden, sind zugelassen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der Maßnahme vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen,
— Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen in- oder ausländischen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern, die nicht älter als 12 Monate sein darf,
— Eintragung des Firmen- oder Wohnsitzes in das Berufsregister,
— Bescheinigungen der zuständigen Krankenkasse, tariflichen Sozialkasse und Berufsgenossenschaft über die vollständige Entrichtung von Beiträgen, die nicht älter als 12 Monate sein dürfen,
— Angaben zu Insolvenzverfahren, Liquidation und Zuverlässigkeit als Bewerber,
— Erklärungen zur Einhaltung des Landestariftreuegesetztes (LTTG) Rheinland-Pfalz.
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis oder Eigenerklärungen gem. Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Das Formblatt ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Nachweis. Gelangt das Angebot in die engere Wahl sind eine entspr. Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorzulegen.
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Wurden die Unterlagen und Nachweise nicht oder nicht vollständig mit dem Angebot vorgelegt, so sind diese innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren. (Ergänzung zu Eigenerklärung zur Eignung);
2. Angabe zu Arbeitskräften Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Jahresdurchschnitt beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal (Ergänzung zu Eigenerklärung zur Eignung);
3. Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft Angabe, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat – falls erforderlich. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat der Bieter eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen.
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4. öffentlich-rechtliche Zulassung zum Betrieb der Annahmestelle;
5. Zertifikat als Entsorgungsfachbetrieb nach § 56/57 KrWG (auf Dauer der Vertragslaufzeit zu erbringen);
6. Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung, Mindestversicherungssumme 5 000 000 EUR für Sachschäden, 10 000 000 EUR für Personenschäden;
7. ggf. Nachweis der Bevorzugteneigenschaft möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Mindestens 1 bestätigte Referenz über vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-04-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:30
Zusätzliche Informationen: Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Reto Jäggi
Internetadresse: www.azv-rme.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E22613854 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) des Landes Rheinland-Pfalz an.
Für das Vergabeverfahren gelten die in den Vergabeunterlagen bekannt gegebenen Bedingungen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter I.1) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Dies gilt auch für den Fall, dass der Bieter den Hinweis zuvor mündlich erteilt hat.
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Die Bieterkommunikation wird vollständig elektronisch über die Internetplattform ELViS abgewickelt. Diese ist über den unter I.3) angegebenen Link zugänglich. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen über diese Plattform einzureichen. Fragen sind bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß IV.2.2) zu stellen.
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Weitere Hinweise zu den technischen Voraussetzungen können unter nachfolgendem Link heruntergeladen werden: https://www.subreport.de/ Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der diesbezüglichen Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) benannten Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Andernfalls ist der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Internetadresse: https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt. Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 046-101128 (2018-03-05)