Ebersberg St. Sebastian – Kiga, Krippe, Hort, Familienzentrum, Kreisbildungswerk – HLS-Planung, Anlagengruppen 1-3, 8 LPH 1-9 gemäß §§ 53, 55 HOAI

Pfarrkirchenstiftung St. Sebastian

Ebersberg St. Sebastian – Kiga, Krippe, Hort, Familienzentrum, Kreisbildungswerk – HLS-Planung, Anlagengruppen 1-3 und 8 LPH 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53, 55 HOAI. In der Anlagengruppe 1 wird die LPH 4 die Entwässerungsplanung beauftragt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-10-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-09-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-09-12 Auftragsbekanntmachung
2019-04-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-09-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Ebersberg St. Sebastian – Kiga, Krippe, Hort, Familienzentrum, Kreisbildungswerk – HLS-Planung, Anlagengruppen 1-3 und 8 LPH 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53, 55 HOAI. In der Anlagengruppe 1 wird die LPH 4 die Entwässerungsplanung beauftragt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ebersberg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Pfarrkirchenstiftung St. Sebastian
Postanschrift: Bahnhofstraße 7
Postleitzahl: 85560
Postort: Ebersberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.eomuc.de 🌏
E-Mail: vst@eomuc.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E86452589 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E86452589 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-09-12 📅
Einreichungsfrist: 2018-10-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-15 📅
Datum des Beginns: 2019-01-01 📅
Datum des Endes: 2026-01-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 178-403404
ABl. S-Ausgabe: 178
Zusätzliche Informationen
Siehe Vergabeunterlagen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das neu zu errichtende Kinder – und Familienhaus in Ebersberg besteht aus einem denkmalgeschützten Altbau und einem Neubau aus Holz. Nach Abbruch, der nicht denkmalgeschützten Gebäudeteile auf dem bestehenden Grundstück wird der Neubau entlang der nördlichen Grundstückgrenze errichtet, um auf dem südlichen Grundstücksteil ein Maximum an Freiflächen zu erhalten. Dieser Neubau, welcher Kindergarten, Kinderkrippe und Hort unter einem Dach aufnimmt wird, der Topographie folgend, zwei- bzw. dreigeschossig errichtet.
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Der Baukörper des denkmalgeschützten Klösterls, in dem Familienzentrum und Katholisches Kreisbildungswerk untergebracht werden, wird von Anbauten befreit, wieder freigestellt und nur über Verbindungsstege in 3 Geschoßen mit dem Neubau verbunden, um seine historische und städtebauliche Qualität als Solitär zu wahren.
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Der Neubau wird in Holzbauweise aus Brettsperrholz auf einem Untergeschoß aus Stahlbeton mit großer Tiefgarage an der Hangkante einer Endmoräne errichtet. Bei den Geschoßdecken und der Dachplatte handelt es sich um vorgefertigte hölzerne Rippendecken mit integrierten Schallabsorbern für gute Raumakustik. Alle Wände sind tragend und werden aus Brettsperrholz mit Sichtoberfläche hergestellt.
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Die hoch gedämmte Gebäudehülle ist nach Norden, Osten und Westen sparsam befenstert. Nach Süden ist der Baukörper für maximale solare Gewinne großzügig verglast, mit beschattenden Flucht- und Reinigungsbalkonen versehen und einem raumweise individuell steuerbaren Sonnenschutz ausgestattet. Die Energieversorgung erfolgt über ein kommunales Nahwärmenetz. Die Lüftung des Gebäudes erfolgt dezentral, für jede Nutzung einzeln.
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Denkmalgeschützter Massivbau und mehrgeschossige Holzbauweise stellen, zusammen mit der Vielzahl der Nutzungen, erhöhte Anforderungen an das Brandschutzkonzept, das Tragwerk, den Schallschutz, die Raumakustik und das Heizungs- und Lüftungskonzept.
Gebäudekennzahlen:
— Gebäudeabmessungen: ca. 80 x 14 x 9 m,
— Gebäudevolumen: ca. 12 000 m
— Nutzfläche: ca. 2 160 m
Beschreibung der Verlängerungen: Bei Verlängerung der Bauzeit.
Beschreibung der Optionen:
— Stufenweise Beauftragung in Auftragsstufen,
— Verlängerung der Leistungs- und Vertragslaufzeit,
— ggf. Beauftragung Besonderer Leistungen.
Ein Anspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht
Zusätzliche Informationen: Siehe Vergabeunterlagen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erfüllungsort für die Leistung: Stadt Ebersberg bzw. der Sitz des Auftraggebers

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Angaben der Bewerbung sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen, der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt wird. Der Teilnahmeantrag ist mittels Eigendownload erhältlich unter https://www.subreport.de/E86452589.
Die in dieser Ankündigung und im Teilnahmeantrag genannten Nachweise sind der Bewerbung als Anlage beizufügen. Formlose oder unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Gefordert werden:
1) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB und § 48 VgV;
2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindeslohngesetz (MiLoG), § 21 Abs. 1 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG), § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz (AentG);
3) Angaben zur wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfung zu anderen Unternehmen nach § 36 Abs. 1 VgV, soweit gegeben;
4) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese sowie den Umfang zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen;
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5) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz;
6) Nachweise der geforderten Qualifikation;
7) bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnergesellschaften und Partnergesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages. Es werden Angaben gefordert zu:
1) Erklärung über den durchschnittlichen HLS-Jahresumsatz brutto des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren;
2) Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer sowie den Umfang zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen;
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3) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
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Mindeststandards:
Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung, des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beiligen.
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Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/ den Vertrag/ Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages. Es werden Angaben gefordert zu:
1) Erklärung über Anzahl der Beschäftigten einschließlich Büroinhaber und deren Berufsgruppen.
2) Darstellung der zur Verfügung stehenden technischen Ausstattung 3.) Darstellung von vergleichbaren Referenzprojekten mit Angaben zu:
— Auftraggeber, öffentlich oder privat,
— Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer,
— vom Bauherrn namentlich beauftragter Auftragnehmer,
— Nennung der event. Mitbeauftragte und deren Leistungsanteile vom Bewerber erbracht wurden,
— Monat und Jahr Leistungsbeginn beim Bewerber,
— Monat und Jahr Baubeginn,
— Monat und Jahr der erfolgten oder vorgesehenen Inbetriebnahme,
— Beauftragte Anlagengruppen — Umfang und Zeitraum der Leistungserbringung — Kosten KG 410-420 gem. DIN 276, EUR brutto,
— Einsatz regenerativer Energieträger Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung ermöglicht wird.
Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix. Die Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz (Vorhaben mit Umfang beplanter Anlagengruppe 1-3 und 8 im Projekt, baulich fertiggestellte Bauvorhaben, mit mind. geleisteter LPH 3 § 55 HOAI) sind im Teilnahmeantrag dargelegt. Wenn die Mindestbedingungen nicht erfüllt sind, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden.
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Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden. Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben werden.
Die Angaben sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzliche Angaben zu den Referenzen können auf bis zu 2 DIN A4 Anlagenblätter pro Projekt angegeben werden.
Mindeststandards:
Der verantwortliche Leistungserbringer muss über die Qualifikation Ingenieur oder vergleichbar der Fachrichtung Versorgungtechnik oder Maschinenbau verfügen:
— natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet,
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— juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein. Gleiches gilt für andere Unternehmer, deren Kapazität sich der Bewerber bedient.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Es werden die Vertragsmuster des Auftraggebers verwendet.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen: Gewichtung 20 % 2) Technische Leistungsfähigkeit – Personalstärke und technische Ausstattung: Gewichtung 20 % 3) Technische Leistungsfähigkeit – Referenzen: Erfahrungen in der HLS-Planung, Anlagengruppe 1-3 und 8 mind. LPH 3 gemäß §§ 53, 55 HOAI geleistet, bei baulich fertiggestellten Gebäuden, 2 Referenzprojekte, Gewichtung 60 %.
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Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist in der Anlage „Wertung HLS“ beigefügt. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Teilnahme am weiteren Verfahren aufgefordert.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kirchenstiftung
Kontakt
Kontaktperson: Erzbischöfliches Ordinariat München – Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle Bau
Internetadresse: www.eomuc.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E86452589 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch in Textform abzugeben;
2) Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail;
3) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht an die Bewerber zurückgesandt;
4) weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt;
5) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte;
6) Erfüllen mehrere Bewerber an einem Teilnahmewettbewerb mit festgelegter Höchstzahl gemäß § 51 VgV gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 5 VgV);
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7) Sofern im Zuge des Bewerbungsverfahrens Fragen von Bewerbern eingehen, deren Beantwortung über die in den Vergabeunterlagen hinausgehende Information enthält, werden die Fragen und Antworten auf der Internetseite, auf der die sonstigen Vergabeunterlagen zu finden sind, als Fragen- und Antwortliste veröffentlicht.
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Das Erzbischöfliches Ordinariat München - Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle Bau führt seine Ausschreibungen mit subreport ELViS – dem Elektronischen Vergabeinformations-System – durch. Wir freuen uns über Ihre Registrierung vor dem Download der Vergabeunterlagen kostenfrei auf der Vergabeplattform subreport ELViS. So nehmen Sie automatisch an der elektronischen Bieterkommunikation teil. Registrieren Sie sich dafür kostenlos bei subreport ELViS unter:
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Bitte beachten Sie, dass Sie ausschließlich über die Vergabeplattform Ihre Fragen an den Auftraggeber richten. Sollten Sie Hilfe bei der Registrierung benötigen, unterstützt Sie Herr Schipper vom subreport unter 02 21/9 85 78-0 gerne.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
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Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
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Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Siehe VI.4.1)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2018/S 178-403404 (2018-09-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-17)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 078-187659
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 178-403404
ABl. S-Ausgabe: 78
Zusätzliche Informationen
Siehe Vergabeunterlagen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das neu zu errichtende Kinder – und Familienhaus in Ebersberg besteht aus einem denkmalgeschützten Altbau und einem Neubau aus Holz. Nach Abbruch, der nicht denkmalgeschützten Gebäudeteile auf dem bestehenden Grundstück wird der Neubau entlang der nördlichen Grundstückgrenze errichtet, um auf dem südlichen Grundstücksteil ein Maximum an Freiflächen zu erhalten. Dieser Neubau, welcher Kindergarten, Kinderkrippe und Hort unter einem Dach aufnimmt wird, der Topographie folgend, 2- bzw. dreigeschossig errichtet.
Mehr anzeigen
Es werden die Anlagengruppen 1-3 und 8 LPH 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53, 55 HOAI und in der Anlagengruppe 1 für die Entwässerungsplanung die LPH 4 beauftragt.
Beschreibung der Optionen: Ein Anspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Zusätzliche Informationen: Siehe Vergabeunterlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erfüllungsort für die Leistung: Stadt Ebersberg bzw. der Sitz des Auftraggebers.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kapazität und Personaleinsatz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Berufserfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweisen im Projektablauf
Projekteinschätzung
Kostenkriterium (Name): Höhe des Honorars
Kostenkriterium (Gewichtung): 30 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-05 📅
Name: 3P Planungsbüro GmbH
Postort: Freising
Land: Deutschland 🇩🇪
Freising 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Internetadresse: http://regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2019/S 078-187659 (2019-04-17)