Einzelfehlerstopfmaschine (ESM)

DB Netz AG (Bukr 16)

Zweitausschreibung:
Herstellung und Lieferung von bis zu 6 zugelassene Einzelfehlerstopfmaschinen für Instandhaltungsleistungen des Streckennetzes der DB Netz AG.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-25.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-06-25 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2018-06-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schienengebundene Instandhaltungs- oder Arbeitswagen
Referenznummer: 18TEF33302
Kurze Beschreibung:
Zweitausschreibung: Herstellung und Lieferung von bis zu 6 zugelassene Einzelfehlerstopfmaschinen für Instandhaltungsleistungen des Streckennetzes der DB Netz AG.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schienengebundene Instandhaltungs- oder Arbeitswagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Schienengebundene Instandhaltungs- oder Arbeitswagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hannover 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG (Bukr 16)
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 7
Postleitzahl: 60486
Postort: Frankfurt Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: manuel.schick@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926555496 📞
Fax: +49 6926555315 📠
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=h%2b%2b%2b7k36XqE%3d 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-25 📅
Einreichungsfrist: 2018-07-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 123-280569
ABl. S-Ausgabe: 123
Zusätzliche Informationen
Die weiteren Teile der Auftragsunterlagen sind vertraulich. Der Auftraggeber stellt diese Auftragsunterlagen daher nicht bereits sofort mit Beginn des Vergabeverfahrenszum Download zur Verfügung. Die Auftragsunterlagen werden vielmehr erst nach Bekanntmachung lediglich den ausgewählten und geeigneten Unternehmen zur Verfügung gestellt. Erforderlich ist zudem, dass die Unternehmen dem Auftraggeber die vertrauliche Behandlung der Unterlagen mittels einer vom Unternehmen unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung (Verpflichtungserklärung) zugesichert haben. Die Verpflichtungserklärung ist Teil der zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen. Sie ist mit einer eingescannten Unterschrift zu versehen (z.B. PDF, JPG) und mit dem Teilnahmeantrag hochzuladen. Der Bewerber nutzt für die Einreichung der Teilnahmeunterlagen das Portal der e-Vergabeplattform, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und erforderliche Begleitdokumente und Anlagen hochzuladen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zweitausschreibung:
Herstellung und Lieferung von bis zu 6 zugelassene Einzelfehlerstopfmaschinen für Instandhaltungsleistungen des Streckennetzes der DB Netz AG.
Entwicklung, Herstellung und Lieferung von zugelassenen Einzelfehlerstopfmaschinen für Instandhaltungsleistungen des Streckennetzes der DB Netz AG.
Einige Technische Daten (nicht abschließend):
— Streckenklasse C2
— Fahrzeugbegrenzung: Fahrzeugbegrenzungslinie nach EBO §22 Anlage 8, Begrenzungslinie G2
— Vmax: 100 km/h
— Einzelfehlerbeseitigung mittels Stopfung, Leistungsbreich ca. 300m/h
— mind. Dreistranghebung (Weichenbearbeitung bis R 760), Geteilte Pickelwerke mit mind. 16 Pickel
— Herstellung des Regelbettungsquerschnitts
— Arbeitsfahrantrieb bis 10 km/h, stufenlos regelbar weitere Anforderungen gemäß Vergabeunterlagen.
Dauer: 96 Monate
Beschreibung der Optionen: Gemäß Auftragsunterlagen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hannover

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Bietereigenerklärung: Der Bewerber legt die ausgefüllte Bietereigenerklärung (Teil der zur Verfügunggestellten Vergabeunterlagen) vor.
2) Erklärung zur Liquidation/Insolvenz: Der Bewerber versichert, dass auf sein Vermögen keinInsolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist, die Eröffnung weder beantragt noch ein Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Der Bewerber erklärt, dass er sich nicht in Liquidationbefindet.
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3) Erklärung Gewerbezentralregistereintrag: Der Bewerber erklärt, ob für ihn im Gewerbezentralregister oder in einem vergleichbaren Register ein Eintrag verzeichnet ist. Darüber hinaus erklärt der Bewerber, ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, das zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister oder in einem vergleichbaren Register führen kann. Sollte eine Eintragung vorliegen, so hat der Bewerber einen Auszug des Gewerbezentralregisters oder des vergleichbaren Registers mindestens in Kopie vorzulegen.
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4) Anmeldung Gewerbe: Der Bewerber versichert und weist nach, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig — im Handelsregistereingetragen ist. Als Nachweis ist mindestens die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument des Herkunftslandes (ggf. inklusive beglaubigter Übersetzung) in deutscher Sprache beizufügen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Testierte Jahresabschlüsse: Der Bewerber legt Kopien der letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahre vor.
2) Umsatz mit Schienenfahrzeugen: Der Bewerber stellt dar, welchem Umsatz (in EUR) er in den letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahren mit der Herstellung und Lieferung von Schienenfahrzeugen erzielt hat.
3) Vertragserfüllungsbürgschaften: Der Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, in der er sich verpflichtet, spätestens zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses eine Vertragserfüllungsbürgschaft einer Bank (mit einem Mindestrating A+/ A1) in Höhe von 5 % des Auftragswertes beizubringen.
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Die Erklärungen und Nachweise gem. III.1.2) Ziff. 1. und 2. sind mit dem Teilnahmeantrag hochzuladen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gemäß § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende unwiderrufliche Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die zur Erfüllung der vertragsgegenständlichen Leistungen erforderlich sind.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Der Bewerber muss eine Referenzliste über die Herstellung zugelassener Schienenfahrzeuge in den letzten 7 Jahren vorlegen. Konsortialprojekte können, unter Offenlegung des eigenen Leistungsanteils im Konsortium, ebenfalls angegeben werden.
2) Der Bewerber muss mindestens ein Instandhaltungsfahrzeug beim EBA (Eisenbahnbundesamt – deutsche Zulassungsbehörde) oder mittels eines vergleichbaren Verfahrens in einem Mitglieds- oder Beitrittsstaat der EU oder der Schweiz innerhalb der letzten 7 Jahre zugelassen haben und über Referenzen in der Herstellung von Stopfmaschienen verfügen.
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3) Der Bewerber muss nachweisen, dass er über die zur Fertigung der vertragsgegenständlichen Leistungen erforderlichen und freien, technischen und infrastrukturellen Ausrüstung und Ressourcen (Mitarbeiter in Entwicklung und Fertigung sowie Arbeitsständen für die Herstellung und Inbetriebsetzung der Fahrzeuge) in einem Mitglieds- oder Beitrittsstaat der EU oder der Schweiz verfügt, mit welchem eine qualitätsgerechte und pünktliche Auftragsabwicklung sichergestellt werden kann.
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4) Der Bewerber muss nachweisen, dass er über ein branchenübliches Fertigungs- und Qualitätssicherungssystem wie bspw. nach ISO verfügt. Entsprechende Zertifikate sind vorzulegen.
5) Der Bewerber muss nachweisen, dass er über ausreichende Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten zur Entwicklung von Schienenfahrzeugen verfügt. Nachweis erfolgt in Anlehnung des VDB Leitfaden Quality Engineering in der Entwicklung von Schienenfahrzeugen. Bereits in die EU gelieferte und in Betriebgenommene vergleichbare Fahrzeuge verfügen nachweislich über einen Reifegrad 9.
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Die unter III.1.3) Ziff. 1.-5. geforderten Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gemäß § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durcheine entsprechende unwiderrufliche Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Auftragsunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Auftragsunterlagen

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 06:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-08-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Schick, Manuel
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=h%2b%2b%2b7k36XqE%3d 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEF2 – Einkauf Schienenfahrzeuge und Schienenfahrzeugteile
Postanschrift: Mainzer Landstraße 205
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60326
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die weiteren Teile der Auftragsunterlagen sind vertraulich.
Der Auftraggeber stellt diese Auftragsunterlagen daher nicht bereits sofort mit Beginn des Vergabeverfahrenszum Download zur Verfügung. Die Auftragsunterlagen werden vielmehr erst nach Bekanntmachung lediglich den ausgewählten und geeigneten Unternehmen zur Verfügung gestellt. Erforderlich ist zudem, dass die Unternehmen dem Auftraggeber die vertrauliche Behandlung der Unterlagen mittels einer vom Unternehmen unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung (Verpflichtungserklärung) zugesichert haben.
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Die Verpflichtungserklärung ist Teil der zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen. Sie ist mit einer eingescannten Unterschrift zu versehen (z.B. PDF, JPG) und mit dem Teilnahmeantrag hochzuladen.
Der Bewerber nutzt für die Einreichung der Teilnahmeunterlagen das Portal der e-Vergabeplattform, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und erforderliche Begleitdokumente und Anlagen hochzuladen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeiteines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2018/S 123-280569 (2018-06-25)