Elektrifizierung der Regiobahn Infrastruktur – Bauleistungen zum Neubau von Oberleitungsanlagen inkl. Ortssteuereinrichtung der Strecken 2727, 2423, 2723, 2550 und 2530

Regiobahn GmbH

Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die Infrastruktur von Mettmann-Stadtwald bis Wuppertal-Dornap zu verlängern und die übrige Infrastruktur auszubauen und zu ertüchtigen sowie die Infrastruktur zu elektrifizieren. In diesem Zusammenhang wird vorliegend ausgeschrieben:
Durchführung von Bauleistungen an den Eisenbahnstrecken zur Elektrifizierung der Regiobahn Infrastruktur.
1) Strecke 2727 – Bf Wuppertal-Vohwinkel / Abzweig Dornap bis Bf Dornap-Hahnenfurth, Nebenbahn nach EBO, Anschluss DB Netz AG elektrifiziert, Länge ca. 3,0 km Kettenwerk
2) Strecke 2423 – inkl. 2723 und 2550 – Bf Dornap-Hahnenfurth bis Bf Düsseldorf-Gerresheim, Nebenbahn nach EBO, Anschluss DB Netz AG elektrifiziert, Länge ca. 39,04 km Kettenwerk, davon ca. 1,1 km Einfachfahrdraht (Re 60)
3) Strecke 2530 – Bf Neuss Hbf bis Bf Kaarster See, Nebenbahn nach EBO, Anschluss DB Netz AG elektrifiziert, Länge ca. 11,79 km Kettenwerk

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-12.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-06-12 Auftragsbekanntmachung
2018-12-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-06-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fahrleitungsbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die Infrastruktur von Mettmann-Stadtwald bis Wuppertal-Dornap zu verlängern und die übrige Infrastruktur auszubauen und zu ertüchtigen sowie die Infrastruktur zu elektrifizieren. In diesem Zusammenhang wird vorliegend ausgeschrieben: Durchführung von Bauleistungen an den Eisenbahnstrecken zur Elektrifizierung der Regiobahn Infrastruktur. 1) Strecke 2727 – Bf Wuppertal-Vohwinkel / Abzweig Dornap bis Bf Dornap-Hahnenfurth, Nebenbahn nach EBO, Anschluss DB Netz AG elektrifiziert, Länge ca. 3,0 km Kettenwerk 2) Strecke 2423 – inkl. 2723 und 2550 – Bf Dornap-Hahnenfurth bis Bf Düsseldorf-Gerresheim, Nebenbahn nach EBO, Anschluss DB Netz AG elektrifiziert, Länge ca. 39,04 km Kettenwerk, davon ca. 1,1 km Einfachfahrdraht (Re 60) 3) Strecke 2530 – Bf Neuss Hbf bis Bf Kaarster See, Nebenbahn nach EBO, Anschluss DB Netz AG elektrifiziert, Länge ca. 11,79 km Kettenwerk
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fahrleitungsbauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Wuppertal, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regiobahn GmbH
Postanschrift: An der Regiobahn 15
Postleitzahl: 40822
Postort: Mettmann
Kontakt
Internetadresse: http://www.regio-bahn.de 🌏
E-Mail: vergabe@regio-bahn.de 📧
Telefon: +49 2104-305122 📞
Fax: +49 2104-305105 📠
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-12 📅
Einreichungsfrist: 2018-07-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-13 📅
Datum des Beginns: 2018-12-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 111-253647
ABl. S-Ausgabe: 111
Zusätzliche Informationen
1) Die Abwicklung dieses Vergabeverfahrens erfolgt über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de. Sofern in der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen nicht anderes angegeben ist, erhalten die Bewerber alle Informationen und Unterlagen zum Vergabeverfahren über die Vergabeplattform. Die Kommunikation mit den Bewerbern verläuft ausschließlich über die Vergabeplattform. Rückfragen zum Vergabeverfahren oder den Vergabeunterlagen richten Sie bitte über die Vergabeplattform an den Auftraggeber. Die Bewerber müssen dafür Sorge tragen, dass sie zu jeder Zeit über aktuelle Änderungen und Entwicklungen auf der Vergabeplattform informiert sind. 2) Die Teilnahmeanträge sind nicht elektronisch über die Vergabeplattform, sondern ausschließlich schriftlich bei der Vergabestelle einzureichen. Bitte reichen Sie Ihren vollständigen Teilnahmeantrag bis zum 2.7.2018, 10.00 bei folgender Adresse ein: Regiobahn GmbH, Herr Stefan Stach, An der Regiobahn 15, 40822 Mettmann. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original mit einer Kopie in Papierform sowie als pdf-Datei auf einem Datenträger einzureichen. Bitte übersenden Sie den Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, der mit dem auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Kennzettel (Anlage A) versehen ist. 3) Der Teilnahmeantrag muss alle in der Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise umfassen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen gemäß § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. 4) Auf der Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de stehen den Bewerbern mit der Bekanntmachung sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Teilnahmeantrags benötigen. Der Teilnahmeantrag ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen. 5) Der Auftraggeber kommt den Vorgaben aus § 41 SektVO nach, indem er auf der Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de weitere Informationen zum Vergabeverfahren zur Verfügung stellt. Die Unterlagen umfassen alle Angaben, die erforderlich sind, um den Bewerbern eine Entscheidung zur Teilnahmen an dem Verhandlungsverfahren zu ermöglichen, insbesondere Entwürfe der Aufforderung zur Angebotsabgabe, der Bewerbungsbedingungen, des Leistungsvertrags, vorläufige Leistungsverzeichnisse mit Technischen Vorbemerkungen. Da der Auftraggeber vorliegend ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, ist § 41 SektVO einschränkend auszulegen. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen die Unterlagen noch nicht abschließend fest. Dies ist der Natur des Verhandlungsverfahrens geschuldet. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist es, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. 6) Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 15 Abs. 4 SektVO auf die Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Falls zu weiteren Angeboten aufgefordert wird, werden für diese Angebote neue Bindefristen festgelegt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die Infrastruktur von Mettmann-Stadtwald bis Wuppertal-Dornap zu verlängern und die übrige Infrastruktur auszubauen und zu ertüchtigen sowie die Infrastruktur zu elektrifizieren. In diesem Zusammenhang wird vorliegend ausgeschrieben:
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Durchführung von Bauleistungen an den Eisenbahnstrecken zur Elektrifizierung der Regiobahn Infrastruktur.
1) Strecke 2727 – Bf Wuppertal-Vohwinkel / Abzweig Dornap bis Bf Dornap-Hahnenfurth, Nebenbahn nach EBO, Anschluss DB Netz AG elektrifiziert, Länge ca. 3,0 km Kettenwerk
2) Strecke 2423 – inkl. 2723 und 2550 – Bf Dornap-Hahnenfurth bis Bf Düsseldorf-Gerresheim, Nebenbahn nach EBO, Anschluss DB Netz AG elektrifiziert, Länge ca. 39,04 km Kettenwerk, davon ca. 1,1 km Einfachfahrdraht (Re 60)
3) Strecke 2530 – Bf Neuss Hbf bis Bf Kaarster See, Nebenbahn nach EBO, Anschluss DB Netz AG elektrifiziert, Länge ca. 11,79 km Kettenwerk
Die Linie S28 der Regiobahn Fahrbetriebsgesellschaft mbH verkehrt auf insgesamt 34 Kilometern von Mettmann über Erkrath, Düsseldorf und Neuss nach Kaarst. Dabei wird zwischen Düsseldorf-Gerresheim und Neuss HBF ein 16 Kilometer langer Streckenabschnitt der DB Netz AG befahren. Für die übrigen 18 Kilometer ist die Regiobahn selbst Infrastrukturinhaber. Auf dem Streckennetz der Regiobahn GmbH werden Triebwagen vom Typ Talent eingesetzt. Der mit 2 Dieselmotoren ausgestattete Triebwagen erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h und benötigt für die Strecke mit 18 Halten rund 51 Minuten.
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Die Regiobahn plant seit 2015 die Elektrifizierung der gesamten Strecken.
Die Oberleitungsanlagen zur Elektrifizierung werden gemäß DB Ril. 997.01 „Oberleitungsanlagen planen und errichten“ ausgeführt. Die Rückstromführung, Bahnerdung und der Potenzialausgleich wird gemäß DB Ril.997.02 errichtet. Die Speisung und Schaltung der Oberleitungsanlagen ist gemäß DB Ril. 997.03 umzusetzen. Die Speisung der Streckenabschnitte erfolgt durch aus dem Netz der Deutsche Bahn Energie GmbH.
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Bestandteil des Auftrages ist die Errichtung der betriebsfertigen Oberleitungsanlage Bauform Re 100 bzw. Re 60 (Abstellbahnhof Dornap-Hahnenfurth) nach Zeichnungswerk Ebs für das Stromsystem 1 AC 15 kV 16,7 Hz an den Strecken 2727, 2423, 2723, 2550 und 2530 einschließlich der Ausrüstung der Bahnhöfe Bf Dornap-Hahnenfurth, Bf Mettmann Stadtwald, Bf IKEA Kaarst und Bf Kaarster See. Betriebsfertige Errichtung und Inbetriebsetzung der Ortssteuereinrichtungen (OSE) einschließlich der Fernwirktechnik an allen Betriebsstellen.
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1) Strecke 2423/2723/2550: PFA lc, Bahnhof Dornap-Hahnenfurth (Abstellbahnhof) inkl. Anbindung der Speiseleitung im Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel,
2) Strecke 2727: PFA I, Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel / Abweig Dornap (Anschluss DB Netz AG),
3) Strecke 2727: PFA I / PFA la, Abzweig Dornap über Bahnhof Dornap-Hahnenfurth bis Bahnhof Mettmann-Stadtwald,
4) Strecke 2423: PFA II, Bahnhof Mettmann-Stadtwald bis Bahnhof Düsseldorf-Gerresheim,
5) Strecke 2423: PFA II, Bahnhof Düsseldorf-Gerresheim (Anschluss DB Netz AG),
6) Strecke 2530: PFA III, Bahnhof Neuss Hbf (Anschluss DB Netz AG),
7) Strecke 2530: PFA III, Bahnhof Neuss Hbf bis Kaarster See.
Zu erbringende Leistungen:
—— Bauleistungen zur Errichtung von Oberleitungsanlagen für das Stromsystem 1 AC 15 kV 16,7 Hz inkl. Ortssteuereinrichtung auf den Strecken 2727, 2423, 2723, 2550 und 2530.
—— Bauleistungen zur Anpassung der Oberleitungsanlagen im Anschlussbereich der DB Netz AG und Verbindung mit neu zu errichtenden Oberleitungsanlagen des Stromsystems 1 AC 15 kV 16,7 Hz inkl. Ortssteuereinrichtung an Anlagen angrenzender Strecken (Eisenbahnen des Bundes).
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—— Bauleistungen zur Verbindung der Oberleitungsanlagen mit Bahnenergieversorgungseinrichtungen der DB Energie GmbH.
—— Instandhaltung der Oberleitungsanlagen. Die Instandhaltungspflichten beginnen mit Abnahme der jeweiligen Bauphase. Nach Abnahme der letzten Bauphase läuft der Instandhaltungsvertrag weitere 5 Jahre für alle Anlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wuppertal

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die folgenden unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache – möglichst in der aufgeführten Reihenfolge – mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Auftraggeber stellt auf der unter Ziffer I.3) der Bekanntmachung genannten Internetadresse Formblätter für den Teilnahmeantrag zur Verfügung, die für den Teilnahmewettbewerb verwendet werden sollen.
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a) Unternehmensdarstellung mit Angaben mindestens zum Sitz des Unternehmens (ggf. Niederlassungen), Gesellschaftsform und Anzahl der Mitarbeiter (technisch und gewerblich);
b) Im Fall von Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung,
— die von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnet ist,
— in der alle Mitglieder namentlich aufgeführt sind,
— in der für den Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft erklärt ist und,
— in der das für das Vergabeverfahren und die Durchführung des Vertrages als Vertreter bevollmächtigte Mitglied der Bewerbergemeinschaft bezeichnet ist.
c) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB enthält;
d) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB enthält;
e) Eigenerklärung, dass der Bewerber in ein Berufsregister (Handelsregister, Handwerksrolle etc.) oder ein vergleichbares Register seines Herkunftslandes eingetragen ist;
Mindestanforderung zu a): Mindestens 200 Beschäftigte.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben der Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre;
Mindestanforderung: Gesamtumsatz in Deutschland pro Jahr jeweils mindestens 50 Mio. EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bitte legen Sie möglichst für die nachfolgenden beiden Referenzbereiche Referenzen vor:
a) Referenzbereich „Eisenbahnen des Bundes mit Personenverkehr“:
— Referenzen vergleichbarer abgeschlossener Projekte über Lieferung und Neubau von Oberleitungsanlagen aus den letzten 5 Jahren bei deutschen Eisenbahnen des Bundes mit Personenverkehr.
b) Referenzbereich „N-Bahnen mit Personenverkehr“:
— Referenzen vergleichbarer abgeschlossener Projekte über Lieferung und Neubau von Oberleitungsanlagen aus den letzten 5 Jahren bei deutschen nicht bundeseigenen Eisenbahnen (N-Bahnen) mit Personenverkehr.
Bitte geben Sie für alle Referenzen mindestens an:
— Name des Referenzprojektes,
— Auftraggeber / Bauherr,
— Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name, Telefon, E-Mail),
— Auftragssumme in EUR/netto,
— Ausführungszeitraum,
— Projektbeschreibung,
— Ausgeführte Leistungen inkl. Baunebenleistungen (Kettenwerks-km (Menge), Oberleitungsbauart, Bauart Ortssteuereinrichtung, Anzahl Maste bzw. Stützpunkte, Anzahl Gründungen, Verstärkungsleitung, Speiseleitung),
— Leistungsanteil (Eigenleistung, Leistung durch ARGE-Partner, Leistung durch Nachunternehmer).
Generalunternehmer und Bewerbergemeinschaften erläutern außerdem, ob und in welchem Umfang sie in den genannten Referenzprojekten bereits mit den in diesem Projekt vorgesehenen Nachunternehmern oder Bewerbergemeinschaftsmitgliedern erfolgreich zusammengearbeitet haben.
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Ausreichend ist auch, wenn ein Bieter nur Referenzen für einen der beiden Referenzbereiche vorlegen kann, sofern er anhand dieser Referenzen seine fachliche Leistungsfähigkeit für den ausgeschriebenen Auftrag ausreichend belegt.
Soweit sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Fachkunde oder wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z.B. eines Nachunternehmers) beruft, muss er für dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungsnachweise (z.B. Referenzen) vorlegen sowie eine Verpflichtungserklärung, dass ihm die Kapazitäten dieses Unternehmens im Auftragsfall zur Verfügung stehen. Bewerbergemeinschaften müssen die unter Ziffer III.1.1) und III.1.2) genannten Unterlagen für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft einreichen. Die unter Ziffer III.1.3) genannten Nachweise müssen nur von einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden. Die Bildung von Bewerbergemeinschaften ist nur bis zum Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zulässig. Mehrfachbewerbungen als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer / mehrerer Bewerbergemeinschaften sind unzulässig.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
a) Aufgrund der Schnittstellen zur Infrastruktur der Deutschen Bahn AG darf der Auftrag nur von Unternehmen ausgeführt werden, die im Präqualifikationssystem der Deutschen Bahn AG
http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal/lieferantenmanagement/lieferantenqualifizierung.html - für die Kategorie Oberleitungsanlagen qualifiziert sind. Die Bewerber geben bereits im Teilnahmeantrag ihre Antragsnummer aus dem Verzeichnis der präqualifizierten Unternehmen der Deutschen Bahn AG sowie die Gültigkeitsdauer der Präqualifikation an.
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b) Die Leistungsbeschreibung wird vorgeben, dass während der gesamten Bauzeit ein deutschsprachiger Bauleiter des Auftragnehmers vor Ort ist, der für den Auftraggeber während der üblichen Arbeitszeiten telefonisch erreichbar ist.
c) Für die sich an die Abnahme anschließenden Instandhaltungsarbeiten werden Bereitschaftszeiten / Rufzeiten für das Personal vorgegeben.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber wird die Regiobahn mindestens 3, höchstens 8 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebotes auffordern. Um die Anzahl der Bewerber zu begrenzen, nimmt die Regiobahn anhand der eingereichten Referenzen eine differenzierte Prüfung der fachlichen Leistungsfähigkeit vor. Dabei wird der Auftraggeber die eingereichten Referenzen im Rahmen einer Gesamtschau auf ihre Vergleichbarkeit mit der hier geforderten Leistung unter besonderer Berücksichtigung des Schwierigkeitsgrads und des Schnittstellenrisikos prüfen. Der Auftraggeber wird diejenigen Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern, die nach dieser Prüfung im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu vergebende Leistung vertragsgerecht zu erbringen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-11-16 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Regiobahn GmbH
Dokumente URL: www.deutsche-evergabe.de 🌏
URL der Dokumente: www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Abwicklung dieses Vergabeverfahrens erfolgt über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de. Sofern in der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen nicht anderes angegeben ist, erhalten die Bewerber alle Informationen und Unterlagen zum Vergabeverfahren über die Vergabeplattform. Die Kommunikation mit den Bewerbern verläuft ausschließlich über die Vergabeplattform. Rückfragen zum Vergabeverfahren oder den Vergabeunterlagen richten Sie bitte über die Vergabeplattform an den Auftraggeber. Die Bewerber müssen dafür Sorge tragen, dass sie zu jeder Zeit über aktuelle Änderungen und Entwicklungen auf der Vergabeplattform informiert sind.
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2) Die Teilnahmeanträge sind nicht elektronisch über die Vergabeplattform, sondern ausschließlich schriftlich bei der Vergabestelle einzureichen. Bitte reichen Sie Ihren vollständigen Teilnahmeantrag bis zum 2.7.2018, 10.00 bei folgender Adresse ein: Regiobahn GmbH, Herr Stefan Stach, An der Regiobahn 15, 40822 Mettmann. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original mit einer Kopie in Papierform sowie als pdf-Datei auf einem Datenträger einzureichen. Bitte übersenden Sie den Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, der mit dem auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Kennzettel (Anlage A) versehen ist.
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3) Der Teilnahmeantrag muss alle in der Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise umfassen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen gemäß § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern.
4) Auf der Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de stehen den Bewerbern mit der Bekanntmachung sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Teilnahmeantrags benötigen. Der Teilnahmeantrag ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen.
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5) Der Auftraggeber kommt den Vorgaben aus § 41 SektVO nach, indem er auf der Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de weitere Informationen zum Vergabeverfahren zur Verfügung stellt. Die Unterlagen umfassen alle Angaben, die erforderlich sind, um den Bewerbern eine Entscheidung zur Teilnahmen an dem Verhandlungsverfahren zu ermöglichen, insbesondere Entwürfe der Aufforderung zur Angebotsabgabe, der Bewerbungsbedingungen, des Leistungsvertrags, vorläufige Leistungsverzeichnisse mit Technischen Vorbemerkungen. Da der Auftraggeber vorliegend ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, ist § 41 SektVO einschränkend auszulegen. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen die Unterlagen noch nicht abschließend fest. Dies ist der Natur des Verhandlungsverfahrens geschuldet. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist es, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren.
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6) Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 15 Abs. 4 SektVO auf die Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Falls zu weiteren Angeboten aufgefordert wird, werden für diese Angebote neue Bindefristen festgelegt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland (Spruchkörper Düsseldorf)
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2114753131 📞
Fax: +49 2114753989 📠
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. desGesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 s. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist nach Ziffer IV.2..2) der Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen.
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Quelle: OJS 2018/S 111-253647 (2018-06-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: S111 253647-2018-DE
Kurze Beschreibung:
Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die Infrastruktur von Mettmann-Stadtwald bis Wuppertal-Dornap zu verlängern und die übrige Infrastruktur auszubauen und zu ertüchtigen sowie die Infrastruktur zu elektrifizieren. In diesem Zusammenhang wurde ausgeschrieben: Durchführung von Bauleistungen an den Eisenbahnstrecken zur Elektrifizierung der Regiobahn Infrastruktur 1) Strecke 2727 – Bf Wuppertal-Vohwinkel / Abzweig Dornap bis Bf Dornap-Hahnenfurth, Nebenbahn nach EBO, Anschluss DB Netz AG elektrifiziert, Länge ca. 3,0 km Kettenwerk; 2) Strecke 2423 – inkl. 2723 und 2550 – Bf Dornap-Hahnenfurth bis Bf Düsseldorf-Gerresheim, Nebenbahn nach EBO, Anschluss DB Netz AG elektrifiziert, Länge ca. 39,04 km Kettenwerk, davon ca. 1,1 km Einfachfahrdraht (Re 60); 3) Strecke 2530 – Bf Neuss Hbf bis Bf Kaarster See, Nebenbahn nach EBO, Anschluss DB Netz AG elektrifiziert, Länge ca. 11,79 km Kettenwerk.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 239-546823
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 111-253647
ABl. S-Ausgabe: 239
Zusätzliche Informationen
Die Regiobahn beabsichtigt, den Auftrag zeitnah, voraussichtlich noch im Dezember 2018, neu auszuschreiben.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die Infrastruktur von Mettmann-Stadtwald bis Wuppertal-Dornap zu verlängern und die übrige Infrastruktur auszubauen und zu ertüchtigen sowie die Infrastruktur zu elektrifizieren. In diesem Zusammenhang wurde ausgeschrieben:
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Durchführung von Bauleistungen an den Eisenbahnstrecken zur Elektrifizierung der Regiobahn Infrastruktur
1) Strecke 2727 – Bf Wuppertal-Vohwinkel / Abzweig Dornap bis Bf Dornap-Hahnenfurth, Nebenbahn nach EBO, Anschluss DB Netz AG elektrifiziert, Länge ca. 3,0 km Kettenwerk;
2) Strecke 2423 – inkl. 2723 und 2550 – Bf Dornap-Hahnenfurth bis Bf Düsseldorf-Gerresheim, Nebenbahn nach EBO, Anschluss DB Netz AG elektrifiziert, Länge ca. 39,04 km Kettenwerk, davon ca. 1,1 km Einfachfahrdraht (Re 60);
3) Strecke 2530 – Bf Neuss Hbf bis Bf Kaarster See, Nebenbahn nach EBO, Anschluss DB Netz AG elektrifiziert, Länge ca. 11,79 km Kettenwerk.
Die Linie S28 der Regiobahn Fahrbetriebsgesellschaft mbH verkehrt auf insgesamt 34 Kilometern von Mettmann über Erkrath, Düsseldorf und Neuss nach Kaarst. Dabei wird zwischen Düsseldorf-Gerresheim und Neuss Hbf ein 16 Kilometer langer Streckenabschnitt der DB Netz AG befahren. Für die übrigen 18 Kilometer ist die Regiobahn selbst Infrastrukturinhaber. Auf dem Streckennetz der Regiobahn GmbH werden Triebwagen vom Typ Talent eingesetzt. Der mit zwei Dieselmotoren ausgestattete Triebwagen erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h und benötigt für die Strecke mit 18 Halten rund 51 Minuten.
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1) Strecke 2423/2723/2550: PFA lc, Bahnhof Dornap-Hahnenfurth (Abstellbahnhof) inkl. Anbindung der Speiseleitung im Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel;
2) Strecke 2727: PFA I, Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel / Abweig Dornap (Anschluss DB Netz AG);
3) Strecke 2727: PFA I / PFA la, Abzweig Dornap über Bahnhof Dornap-Hahnenfurth bis Bahnhof Mettmann-Stadtwald;
4) Strecke 2423: PFA II, Bahnhof Mettmann-Stadtwald bis Bahnhof Düsseldorf-Gerresheim;
5) Strecke 2423: PFA II, Bahnhof Düsseldorf-Gerresheim (Anschluss DB Netz AG);
6) Strecke 2530: PFA III, Bahnhof Neuss Hbf (Anschluss DB Netz AG);
— Bauleistungen zur Errichtung von Oberleitungsanlagen für das Stromsystem 1 AC 15 kV 16,7 Hz inkl. Ortssteuereinrichtung auf den Strecken 2727, 2423, 2723, 2550 und 2530,
— Bauleistungen zur Anpassung der Oberleitungsanlagen im Anschlussbereich der DB Netz AG und Verbindung mit neu zu errichtenden Oberleitungsanlagen des Stromsystems 1 AC 15 kV 16,7 Hz inkl. Ortssteuereinrichtung an Anlagen angrenzender Strecken (Eisenbahnen des Bundes),
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— Bauleistungen zur Verbindung der Oberleitungsanlagen mit Bahnenergieversorgungseinrichtungen der DB Energie GmbH,
— Instandhaltung der Oberleitungsanlagen. Die Instandhaltungspflichten beginnen mit Abnahme der jeweiligen Bauphase. Nach Abnahme der letzten Bauphase läuft der Instandhaltungsvertrag weitere fünf Jahre für alle Anlagen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 s. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist nach Ziffer IV.2..2) der Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen.
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Quelle: OJS 2018/S 239-546823 (2018-12-10)