Elektroanlagenplanung Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 HOAI für die Sanierung und Erweiterung des Hallenbades der Stadt Pucheim

Stadt Puchheim

Das Hallenbad der Stadt Puchheim am Gerner Platz weist ein Alter von mehr als 40 Jahren auf. Dringender Sanierungsbedarf tritt immer deutlicher in Erscheinung, so z.B. gravierende Betonschäden an Stützen, Unterzügen und Fassadenplatten, „blinde“ Fenster an der Südfassade der Schwimmhalle, Schadstellen an der Edelstahlauskleidung des Schwimmbeckens.
Es ist angedacht, nicht nur durch die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen den Bestand des Bades langfristig zu sichern, sondern auch durch eine Erweiterung eine Verbesserung des Angebotes zu erzielen und der Öffentlichkeit der mehr als 20 000 Einwohnern von Puchheim ein attraktives Bad anzubieten.
Es wird die Elektroanlagenplanung LPH 1-3 und 5-9 § 55 HOAI für die Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 HOAI für das Objekt Hallenbad beauftragt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-07-26 Auftragsbekanntmachung
2019-02-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-07-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Kurze Beschreibung:
Das Hallenbad der Stadt Puchheim am Gerner Platz weist ein Alter von mehr als 40 Jahren auf. Dringender Sanierungsbedarf tritt immer deutlicher in Erscheinung, so z.B. gravierende Betonschäden an Stützen, Unterzügen und Fassadenplatten, „blinde“ Fenster an der Südfassade der Schwimmhalle, Schadstellen an der Edelstahlauskleidung des Schwimmbeckens. Es ist angedacht, nicht nur durch die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen den Bestand des Bades langfristig zu sichern, sondern auch durch eine Erweiterung eine Verbesserung des Angebotes zu erzielen und der Öffentlichkeit der mehr als 20 000 Einwohnern von Puchheim ein attraktives Bad anzubieten. Es wird die Elektroanlagenplanung LPH 1-3 und 5-9 § 55 HOAI für die Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 HOAI für das Objekt Hallenbad beauftragt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Fürstenfeldbruck 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Puchheim
Postanschrift: Poststraße 2
Postleitzahl: 82178
Postort: Puchheim
Kontakt
Internetadresse: https://www.puchheim.de/ 🌏
E-Mail: roland.schuetzeneder@puchheim.de 📧
Telefon: +49 8980098-151 📞
URL der Dokumente: http://www.keke.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-26 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-28 📅
Datum des Beginns: 2018-10-08 📅
Datum des Endes: 2026-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 144-329671
ABl. S-Ausgabe: 144
Zusätzliche Informationen
Grundlage für die Beauftragung wird das Vertragsmuster des Auftraggebers sein.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Hallenbad der Stadt Puchheim am Gerner Platz weist ein Alter von mehr als 40 Jahren auf. Dringender Sanierungsbedarf tritt immer deutlicher in Erscheinung, so z.B. gravierende Betonschäden an Stützen, Unterzügen und Fassadenplatten, „blinde“ Fenster an der Südfassade der Schwimmhalle, Schadstellen an der Edelstahlauskleidung des Schwimmbeckens.
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Es ist angedacht, nicht nur durch die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen den Bestand des Bades langfristig zu sichern, sondern auch durch eine Erweiterung eine Verbesserung des Angebotes zu erzielen und der Öffentlichkeit der mehr als 20 000 Einwohnern von Puchheim ein attraktives Bad anzubieten.
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Es wird die Elektroanlagenplanung LPH 1-3 und 5-9 § 55 HOAI für die Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 HOAI für das Objekt Hallenbad
beauftragt.
beauftragt. Ein Teil des Objektes ist Neubau, ein anderer Teil Sanierung.
Neben der Sanierung der Schwimmhalle sind die Technik und die Nebenräume sanierungsbedürftig, eine Erweiterung dieser Flächen ist nicht vorgesehen und nicht notwendig. Das derzeitige Badeangebot besteht ausschließlich aus einem Mehrzweckbecken 20 m X 10 m. Das Hallenbad ist nach seiner jetzigen Beckenkonfiguration und aufgrund seiner überwiegenden Nutzung durch Schulen, Vereine und andere Organisationen gem. „KOK“-Richtlinien in die Kategorie Schul- und Gruppenbad einzuordnen.
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An der der Schwimmhalle zugewandten Breitseite an der Stelle der Wassergewöhnungstreppe soll ein weiteres Becken 8,0 m X 12,5 m mit einer Wasserfläche von ca. 100 m
Die bauliche Fertigstellung soll im Jahr 2022 erfolgen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Verlängerung ist für den Fall vorbehalten, dass
— eine längere Ausführungsdauer bei der Umsetzung der Maßnahme zu einem wirtschaftlicheren Ergebnis führt,
— die Haushaltsmittelbereitstellung zu einer Verlängerung der Baumaßnahme führt.
Beschreibung der Optionen:
— Stufenweise Beauftragung in Auftragsstufen,
— Verlängerung der Leistungs- und Vertragslaufzeit,
— ggf. Beauftragung Besonderer Leistungen.
Ein Anspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Zusätzliche Informationen: Grundlage für die Beauftragung wird das Vertragsmuster des Auftraggebers sein.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Erfüllungsort für die Leistung des Auftragnehmers ist, soweit die Leistungen dort zuerbringen sind: Stadt Puchheim bei München

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Angaben der Bewerbung sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen, der mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt wird. Der Teilnahmeantrag ist mittels Eigendownload erhältlich unter https://www.keke.de
Die in dieser Ankündigung und im Teilnahmeantrag genannten Nachweise sind der Bewerbung als Anlage beizufügen. Formlose oder unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Gefordert werden:
1) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB und § 48 VgV;
2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindeslohngesetz (MiLoG), § 21 Abs. 1 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG), § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz (AentG);
3) Angaben zur wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfung zu anderen Unternehmen nach § 36 Abs. 1 VgV, soweit gegeben;
4) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese sowie den Umfang zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen;
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5) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz;
6) Nachweise der geforderten Qualifikation;
7) bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnergesellschaften und Partnergesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe Bewertungsmatrix in den Vergabeunterlagen. Es werden Angaben gefordert zu:
1) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren;
2) Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer (sowie den Umfang) zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen;
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3) Beabsichtigt ein Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Ein Bewerber kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Nimmt ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
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Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Leistung (siehe Ziff. II.2.7), sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen.
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Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe Bewertungsmatrix in den Vergabeunterlagen. Es werden Angaben gefordert zu:
1) Erklärung über Anzahl der Beschäftigten einschließlich Büroinhaber und deren Berufsgruppen;
2) Darstellung der zur Verfügung stehenden technischen Ausstattung;
3) Darstellung von vergleichbaren Referenzprojekten mit Angaben zu:
— Auftraggeber, öffentlich oder privat,
— Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer,
— vom Bauherrn namentlich beauftragter Auftragnehmer,
— Nennung der event. Mitbeauftragte und deren Leistungsanteile vom Bewerber erbracht wurden,
— Monat und Jahr Leistungsbeginn beim Bewerber,
— Monat und Jahr Baubeginn,
— Monat und Jahr der erfolgten oder vorgesehenen Inbetriebnahme,
— Beauftragte Anlagengruppen
— Umfang und Zeitraum der Leistungserbringung
— Kosten KG 440 -450 gem. DIN 276, EUR brutto,
— Umbau-/ Sanierungsanteil.
Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung ermöglicht wird.
Die Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz (Vorhaben mit Umfang beplanter Anlagengruppe 4 und 5 im Projekt, baulich fertiggestellte Bauvorhaben, mit mind. geleisteter LPH 5 § 55 HOAI, Baubeginn nach 01.01.2012) sind in der Anlage „Wertung Eignung ELT" dargelegt. Wenn die Mindestbedingungen nicht erfüllt sind, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden.
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Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden. Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben werden.
Die Angaben sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzliche Angaben zu den Referenzen können auf bis zu 2 DIN A4 Anlagenblätter pro Projekt angegeben werden.
Mindeststandards:
Der verantwortliche Leistungserbringer muss über die Qualifikation „Ingenieur" der Fachrichtung Elektrotechnik verfügen:
— Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur" berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist,
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— Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen: Gewichtung 12,5 %;
2) Technische Leistungsfähigkeit – Personalstärke und technische Ausstattung: Gewichtung 12,5 %;
3) Technische Leistungsfähigkeit – Referenzen: Erfahrungen in der ELT-Planung, alle Anlagengruppe 4 und 5, mind. LPH 5 gemäß §§ 53, 55 HOAI geleistet, mit Baubeginn nach 1.1.2012 bei baulich fertiggestellten Gebäuden, Gewichtung 75 %.
Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist in der Anlage „Wertung Eignung ELT" zu ersehen.
Erfüllen mehrere Bewerber gemäß § 51 VgV gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 5 VgV).
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Schützeneder
Dokumente URL: www.keke.de 🌏
URL der Dokumente: www.keke.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Bewerbungsunterlagen sind im verschlossenen Umschlag als Papiere abzugeben. Der Umschlag ist mit einem roten Aufkleber im Format DIN A5, der in den Vergabeunterlagen enthalten ist, zu versehen;
2) Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail;
3) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht an die Bewerber zurückgesandt;
4) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt;
5) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte;
6) Sofern im Zuge des Bewerbungsverfahrens Fragen von Bewerbern eingehen, deren Beantwortung über die in den Vergabeunterlagen hinausgehende Information enthält, werden die Fragen und Antworten auf der Internetseite, auf der die sonstigen Vergabeunterlagen zu finden sind, als Fragen- und Antwortliste veröffentlicht.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
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Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
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Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: siehe VI.4.1)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2018/S 144-329671 (2018-07-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-02-20)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.Puchheim.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-02-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 039-088664
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 144-329671
ABl. S-Ausgabe: 39

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Hallenbad der Stadt Puchheim am Gerner Platz weist ein Alter von mehr als 40 Jahren auf. Dringender Sanierungsbedarf tritt immer deutlicher in Erscheinung, so z. B. gravierende Betonschäden an Stützen, Unterzügen und Fassadenplatten, „blinde“ Fenster an der Südfassade der Schwimmhalle, Schadstellen an der Edelstahlauskleidung des Schwimmbeckens.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Puchheim Lkr. Fürstenfeldbruck

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bürostruktur und vorgesehener Personaleinsatz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweisen im Projektablauf
Projekteinschätzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Eignung der Projektverantwortlichen
Angebotener Leistungsumfang bei der Projektbearbeitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-31 📅
Name: Burnickl Ingenieur GmbH
Postort: Bergkirchen
Land: Deutschland 🇩🇪
Dachau 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabe.bayern.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Internetadresse: http://regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Quelle: OJS 2019/S 039-088664 (2019-02-20)