Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2 §53 (2) Anlagengruppen 4. bis 6. (SSA, FIA, FA) und aus 7 (Medientechnik Besprechungs- und Konferenzräume) für die 2. Baustufe des „Rathaus im Stühlinger“ (RiS) Freiburg.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Elektroplanungsleistung, Neubau Rathaus im Stühlinger Freiburg, 2. Baustufe
2018004142”
Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen📦
Kurze Beschreibung:
“Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2 §53 (2) Anlagengruppen 4. bis 6....”
Kurze Beschreibung
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2 §53 (2) Anlagengruppen 4. bis 6. (SSA, FIA, FA) und aus 7 (Medientechnik Besprechungs- und Konferenzräume) für die 2. Baustufe des „Rathaus im Stühlinger“ (RiS) Freiburg.
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Elektrobereich📦
Ort der Leistung: Freiburg im Breisgau, Stadtkreis🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiburg im Breisgau
Beschreibung der Beschaffung:
“Im Rahmen einer „räumlichen Verwaltungskonzentration" sollen 16 Verwaltungsstandorte am Standort des jetzigen Rathaus im Stühlinger an der Fehrenbachallee...”
Beschreibung der Beschaffung
Im Rahmen einer „räumlichen Verwaltungskonzentration" sollen 16 Verwaltungsstandorte am Standort des jetzigen Rathaus im Stühlinger an der Fehrenbachallee 12 in Freiburg zusammengefasst werden. Die Realisierung soll in 3 Baustufen erfolgen.
Im Jahr 2013 wurde mit diesen Vorgaben ein Planungswettbewerb durchgeführt, aus dem Ingenhoven Architects als Sieger hervorgingen. Die erste Baustufe mit einer Bruttogrundfläche von ca. 24 000 m wurde 2017 fertiggestellt und bezogen.
Die Stadt Freiburg beabsichtigt nun die Realisierung der 2. Baustufe. Die Architektur und ovale Grundform des Gebäudes ähnelt der der 1. Baustufe. An der städtebaulichen und architektonischen Grundkonzeption des Wettbewerbsentwurfes wird im Grundsatz festgehalten.
Angestrebt wird kein repräsentatives, sondern ein innovatives und nachhaltiges Gebäude, das der Geschichte, dem Selbstverständnis und den Zukunftszielen der Stadt Rechnung trägt und diese in seiner Architektur auch zeigt. Der Wirtschaftlichkeit des Bauvorhabens kommt eine besondere Bedeutung zu. Dies betrifft sowohl die Herstellungs- als auch die Betriebs- und Unterhaltskosten. Ziel ist ein zukunftsorientiertes Energiekonzept.
Der Verwaltungsneubau der 2. Baustufe beinhaltet ca. 800 Arbeitsplätze mit einer Gesamtfläche von ca. 22 300 m Bruttogrundfläche (BGF), verteilt auf 6 oberirdische Geschosse und ein Untergeschoss. Ebenfalls sollen in der 2. Baustufe Räumlichkeiten für Besprechungen und multifunktionale Bereiche integriert werden, im Erdgeschoss soll ein zentrales Beratungszentrum angesiedelt werden.
Zu einem späteren Zeitpunkt sollen in einer 3. Baustufe voraussichtlich weitere ca. 700 Arbeitsplätze sowie ggf. Flächen für Kommunikation und Versammlungen, Auditorium und Sitzungsbereiche mit gesamt ca. 25 000 m Bruttogrundfläche (BGF) hergestellt werden.
Die Einzelvergaben der Planungsleistungen Tragwerksplanung, technische Ausrüstung HLS und weitere Fachplanungsleistungen sowie für Leistungen der Projektsteuerung werden parallel zu diesem Verfahren durchgeführt. Die Objektplanungsleistungen der Leistungsphase 1-4, ggfs. Leitdetails und künstlerische Oberleitung werden an Ingenhoven Architects vergeben.
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2 §53 (2) Anlagengruppen 4. bis 6. (SSA, FIA, FA) und aus 7. (Medientechnik Besprechungs- und Konferenzräume) für die 2. Baustufe des „Rathaus im Stühlinger“ (RiS) Freiburg.
Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichen Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase. Das zweistufige Verfahren beinhaltet den öffentlichen Teilnahmewettbewerb
(1. Stufe: Auswahlphase) und die Verhandlungsphase (2. Stufe: Angebotsabgabe und Verhandlungsgespräche).
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, und alle Kriterien werden nur in den Auftragsunterlagen genannt
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Beschreibung
Dauer: 72
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Dieser Vertrag ist verlängerbar ✅ Beschreibung
Beschreibung der Verlängerungen: Siehe hierzu Option 2 unter II.2.11
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Unter den geeigneten Bewerbern wird eine Auswahl (Rangfolge durch Punkteverteilung) getroffen und so ggfs. die Zahl der zu Verhandlungen aufgeforderten...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Unter den geeigneten Bewerbern wird eine Auswahl (Rangfolge durch Punkteverteilung) getroffen und so ggfs. die Zahl der zu Verhandlungen aufgeforderten Bewerber gegenüber den geeigneten Bewerbern reduziert
Die Bewertung zur Ermittlung der mindestens 3 und höchstens 5 Teilnehmer für die 2. Stufe erfolgt auf Basis folgender Bewertungskriterien: Erfüllung der u. g. Teilnahmebedingungen, sowie Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien in den Bewerbungsunterlagen.
Auswahlkriterien mit Gewichtung:
1) projektbezogene Erfahrungen (Büro) mit 80 %;
2) unternehmensbezogene Leistung mit 20 %.
Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet über die Rangfolge zunächst die höhere Wertung im Auswahlkriterium 1. gegenüber Auswahlkriterium 2., bei weiterer Punktgleichheit das Los.
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor.
Mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 1 bis 3...”
Beschreibung der Optionen
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor.
Mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt.
Der Auftragnehmer soll dann für seinen Zuständigkeitsbereich die Zuarbeit für die Erstellung einer funktionalen Ausschreibung (als Teilleistung LPH 5 und 6) und die fachliche Prüfung der Angebote (als Teilleistung LPH 7) übernehmen.
Ab der Leistungsphase 5 soll ein Generalübernehmer mit der weiteren Planung und Realisierung beauftragt werden. Für die Leistungsphasen 5, 8 und ggfs. 9 soll als Teilleistung eine Mitwirkung bei der Qualitätssicherung beauftragt werden.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
Es wird darauf hingewiesen, dass es aufgrund von Klagen/Widersprüchen Dritter zu Verzögerungen im Projekt kommen kann. Ein Anspruch auf zusätzliche Vergütung für den Auftragnehmer entsteht hierdurch nicht, ebenso wird durch die Verzögerung kein Recht auf Kündigung i. S. d. § 648a BGB begründet.
Option 1:
Falls, auf Grund von heute noch nicht absehbaren Gründen, ab der Leistungsphase 5 keine Generalübernehmervergabe erfolgen kann, so behält es sich die Stadt Freiburg vor, die Leistungsphasen 5-9 (HOAI) weiter stufenweise zu beauftragen. In diesem Fall würde das Projekt `klassisch` abgewickelt und die Gewerke einzeln vergeben werden.
Option 2:
Im Hinblick auf eine spätere Realisierung der 3. Baustufe, behält sich der Auftraggeber vor, ggfs. den Auftragnehmer zur Angebotsabgabe für die Elektroplanungsleistungen aufzufordern und diese bei Einvernehmen weiter zu beauftragen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder anderes mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder anderes mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.
Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister, falls zutreffend.
Nachweis des besonderen Berufsstandes, § 75 (1) und (3) VgV
Bei natürlichen Personen erfüllen die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis für Planung im Bereich Technische Ausrüstung, Elektrotechnik verfügt, dessen Anerkennung den Vorgaben von Berufsqualifikationen entspricht, die berechtigen in der Bundesrepublik Deutschland als Planer im Bereich TA, ELT tätig zu werden.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß den Anforderungen, die an natürliche Personen gestellt werden, benennen.
Für die Durchführung der Aufgabe ist eine verantwortliche bevollmächtigte Vertretung, Projektleitung und stellvertretende Projektleitung namentlich benennen.
Der Auftraggeber wird für die ausgewählten Bewerber bis zur Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 a Gewerbeordnung) anfordern.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformular (Punkte 2 und 3) und den Anlagen 1 bis 9 der Bewerbungsunterlagen. Nachfolgend erfolgt eine...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformular (Punkte 2 und 3) und den Anlagen 1 bis 9 der Bewerbungsunterlagen. Nachfolgend erfolgt eine Kurzbeschreibung:
Bewerbungsformular:
— Angaben zum Bewerber (Name, Rechtsform, Handelsregisternummer bei juristischen Personen, Angaben zur Person bei Einzelunternehmen, bevollmächtigte Vertretung bei Bewerbergemeinschaften und GmbH mit Vor- und Nachnamen (Druckbuchstaben, leserlich), Projektleitung, stellvertretende Projektleitung, Anschrift),
— Vorzulegende Nachweise/Anlagen (Anlagen 1 bis 9) (Berufshaftpflichtversicherung, Erklärungen gem. §17(1), § 48 (3) – (6), § 46 (2), 47 (1), § 46 (3) Nr. 1 und Nr. 8 VgV, Verpflichtungserklärung zu LTMG).
“KO-Kriterien des Bewerbungsformulars unter Ziffer 1 und 2
— Vollständigkeit der geforderten Angaben und Anlagen 1 bis 9.” Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformular (Punkte 2 und 3) und den Anlagen 1 bis 9 der Bewerbungsunterlagen. Nachfolgend erfolgt eine...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformular (Punkte 2 und 3) und den Anlagen 1 bis 9 der Bewerbungsunterlagen. Nachfolgend erfolgt eine Kurzbeschreibung:
Referenzabfrage im Bewerbungsformular:
Unternehmensreferenzen: Erfahrungen Büro/Bewerbergemeinschaft, sonstige Angaben zu Büro /Bewerbergemeinschaft
Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (Elektro: alle Anlagengruppen 4. bis 6. nach HOAI Teil 4 § 55) für Neubauten oder Generalsanierungen von Nichtwohngebäuden
Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (Elektro: Anlagengruppe 7, hier Medientechnik für Besprechungs- und Konferenzräume) für Neubauten oder Generalsanierungen
Planungsleistungen von PV-Anlagen
Planungsleistungen für informationstechnische Sonderanlagen (iSA)
Planungsleistungen für Förderanlagen
Planungen der Technischen Gebäudeausrüstung für öffentliche Auftraggeber
Anzahl Mitarbeiter, Zusatzqualifikationen oder Fortbildungen aus dem Zeitraum 1.1.2015 bis jetzt in den Bereichen Nachweis der Zertifizierung nach DIN 14675
— Brandmeldeanlagen - Aufbau und Betrieb -, Vergabewesen, Notstromanlagen, Lichtplanung
Mehr anzeigen Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Siehe III.1.1
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG)...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
Mehr anzeigen Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2018-11-26
15:00 📅
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2018-12-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2
“Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mit zugehörigen Anlagen 1 bis 9.
Weitere Unterlagen als die...”
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mit zugehörigen Anlagen 1 bis 9.
Weitere Unterlagen als die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Der Teilnahmeantrag (Bewerbungsformular mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen) ist elektronisch im Vergabeportal hochzuladen.
Die Unterzeichnung des Antrags kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Für die Unterschrift in Textform ist nur der Vor- und Nachname der natürlichen Person, die das Angebot bzw. den Teilnahmeantrag einreicht, an der dafür vorgesehenen Stelle anzugeben (nicht der Firmenname).
Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s.I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u. Ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über welche die Kommunikation ausschließlich im eVergabeportal erfolgt.
Teilnahmeanträge, die formlos, in Papierform oder per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen.
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen,die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind.
Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 Absatz 1 VgV). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen.
Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei sein.
Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich über das Vergabeportal (Bieterkommunikation) darauf hinzuweisen.
Bewerberanfragen sind über das Verfahren im Vergabeportal im Angebotsassistenten über „Nachrichten“ möglich. Schlusstermin für den Eingang von Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist 12.11.2018, 12.00 Uhr. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 19.11.2018.
Sämtliche Unterlagen für das Verfahren werden vollständig elektronisch zur Verfügung gestellt.
Die Information zur Umsetzung der Datenschutzrechtlichen Vorgaben nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen der Stadt Freiburg i. Br. finden Sie auf www.freiburg.deunter dem Menüpunkt „Wirtschaft und Digitalisierung“– „Ausschreibungen“ – unter „Weitere Informationen“,„Datenschutzhinweise nach der DSGVO bei Vergaben“.
Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens folgende Unterlagen zur Verfügung zu stellen: Mustervertrag über HOAI-Leistungen, Zuschlagskriterien und weiterer Ablauf des Verfahrens.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros bzw. Nachunternehmer haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268732📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Fax: +49 7219263985 📠
URL: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen – GWB – unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen – GWB – unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 –184 GWB wird verwiesen.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268732📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Fax: +49 7219263985 📠
URL: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 208-475203 (2018-10-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 0.01 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Der Verwaltungsneubau der 2. Baustufe beinhaltet ca. 800 Arbeitsplätze mit einer Gesamtfläche von ca. 22 300 m Bruttogrundfläche (BGF), verteilt auf 6...”
Beschreibung der Beschaffung
Der Verwaltungsneubau der 2. Baustufe beinhaltet ca. 800 Arbeitsplätze mit einer Gesamtfläche von ca. 22 300 m Bruttogrundfläche (BGF), verteilt auf 6 oberirdische Geschosse und ein Untergeschoss. Ebenfalls sollen in der 2. Baustufe Räumlichkeiten für Besprechungen und multifunktionale Bereiche integriert werden, im Erdgeschoss soll ein zentrales Beratungszentrum angesiedelt werden.
Zu einem späteren Zeitpunkt sollen in einer 3. Baustufe voraussichtlich weitere ca. 700 Arbeitsplätze sowie ggf. Flächen für Kommunikation und Versammlungen, Auditorium und Sitzungsbereiche mit gesamt ca. 25 000 m Bruttogrundfläche (BGF) hergestellt werden.
Die Einzelvergaben der Planungsleistungen Tragwerksplanung, technische Ausrüstung HLS und weitere Fachplanungsleistungen sowie für Leistungen der Projektsteuerung werden parallel zu diesem Verfahren durchgeführt. Die Objektplanungsleistungen der Leistungsphase 1-4, ggfs. Leitdetails und künstlerische Oberleitung werden an Ingenhoven Architects vergeben.
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2 §53 (2) Anlagengruppen 4. bis 6. (SSA, FIA, FA) und aus 7. (Medientechnik Besprechungs- und Konferenzräume) für die 2. Baustufe des „Rathaus im Stühlinger“ (RiS) Freiburg.
Durchgeführt wurde ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichen Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungen im Verhandlungsgespräch
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachkompetenz des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 10
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 208-475203
Auftragsvergabe
1️⃣
Titel: Elektroplanungsleistung, Neubau Rathaus im Stühlinger Freiburg, 2. Baustufe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-25 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 2
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Schindler Consult Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Am Wallgraben 100
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70565
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Stuttgart, Stadtkreis🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 0.01 💰
“Zu II. 1.7. und V. 2.4 – Aufgrund § 39 Abs. 6 VgV ist die Angabe des Gesamtwertes nicht vorgesehen.” Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen – GWB – unzulässig, soweit
1) der Antragsteller...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen – GWB – unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155-184 GWB wird verwiesen.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2019/S 063-147371 (2019-03-27)