Entwurfsplanung,Bau und betriebsfertige Lieferung 2er Mehrzweckschiffe, optional eines 3. baugleichen Mehrzweckschiffs (Schadstoff-Unfall-Bekämpfungsschiffe) mit Gas-Elektrischem Antriebskonzept (LNG)

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur,dieses wiederum vertret

Entwurfsplanung, Bau und betriebsfertige Lieferung zweier Mehrzweckschiffe sowie optional eines drittenbaugleichen Mehrzweckschiffes (Schadstoff-Unfall-Bekämpfungsschiffe) mit LNG-Antriebskonzept

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-07-06 Auftragsbekanntmachung
2018-12-14 Ergänzende Angaben
2021-07-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2021-08-04 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2018-07-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schiffe und Boote
Referenznummer: 02 2018
Kurze Beschreibung:
Entwurfsplanung, Bau und betriebsfertige Lieferung zweier Mehrzweckschiffe sowie optional eines drittenbaugleichen Mehrzweckschiffes (Schadstoff-Unfall-Bekämpfungsschiffe) mit LNG-Antriebskonzept
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schiffe und Boote 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Schiffe zur Überwachung der Meeresverschmutzung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Cuxhaven 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur,dieses wiederum vertreten durch die Bundestanstalt für Wasserbau (BAW)
Postanschrift: Kußmaulstraße 17
Postleitzahl: 76187
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.baw.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@baw.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=205657 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=205657 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-06 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-10 📅
Datum des Beginns: 2019-01-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 130-296017
ABl. S-Ausgabe: 130
Zusätzliche Informationen
1) Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabeplattform des Bundes „eVergabe“ (www.evergabe-online.de) einzureichen. Dazu ist die Registrierung auf der e-Vergabeplattform unterhttp://www.evergabe-online.de notwendig; 2) Alle weiteren Informationen und Unterlagen in diesem Verfahren erhalten die Bewerber/Bieter ausschließlichüber die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de); 3) Auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) stehen den Bietern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Teilnahmeantrages benötigen(Teilnahmeunterlagen mit anliegenden Formblättern und weiteren Unterlagen). Der Teilnahmeantrag ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen; 4) Der Auftraggeber kommt den Vorgaben aus § 41 i.V.m § 29 VgV dadurch nach, dass er auf der in Ziffer I.3)genannten Website mit der Bekanntmachung die Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb,weitere Informationen zum Vergabeverfahren sowie insbesondere Zuschlagskriterien nebst Gewichtung zur Verfügung stellt. Diese Unterlagen umfassen alle Angaben, die erforderlich sind, um den Bewerbern eine Entscheidung zur Teilnahme an dem Verfahren zu ermöglichen, insbesondere einen Entwurf der Bauvorschrift und des Leistungsvertrags. Da der Auftraggeber vorliegend ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, ist § 41 VgV einschränkend auszulegen. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen weitere Unterlagen noch nicht abschließend fest, die weiteren Vergabeunterlagen erhalten die Bewerber,die im Teilnahmewettbewerb für die Abgabe eines Angebotes ausgewählt werden, mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. 5) In das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 133/333b-L/F) müssen die Bieter nur die unter Ziffer III.1.) dieser Bekanntmachung geforderten Informationen eintragen. Alle weiteren Informationen, die mit diesem Formblatt abgefragt werden, muss der Bieter nicht angeben. 6) Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2) und Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. auf einen Nachunternehmer oder ein konzernverbundenes Unternehmen)berufen (sog. Eignungsleihe). Die Unternehmen, auf die sich der Bewerber beruft, sind im Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmer (Formblatt 292-L/F) zu benennen. Daneben muss der Bewerber durch eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm dessen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen. Diese Verpflichtungserklärung fügt der Bewerber in Form des ausgefüllten Formblatts 393 seinem Teilnahmeantrag bei; 7) Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags möglich. Bewerbergemeinschaften fügen in diesem Fall das Formblatt 401-L/F ihrem Teilnahmeantrag bei. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter zulässig.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) führt im Auftrag der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung desBundes dieses Vergabeverfahren durch. Gegenstand des Verfahrens ist die Entwurfsplanung, der Bau unddie betriebsfertige Lieferung zweier Mehrzweckschiffe (Schadstoff-Unfall-Bekämpfungsschiffe) mit Gas-Elektrischem Antriebskonzept (LNG) für die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (ErsatzbauScharhörn und Mellum) sowie die Option auf ein drittes Mehrzweckschiff (Ersatzbau Neuwerk).
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Notwendige wesentliche Eckdaten sind nach derzeitigem Stand:
— Länge über alles: max. 95 m,
— Breite über alles: voraussichtlich mindestens 18,6 m,
— Tiefgang: 5 m (Tonnenlegen) und 6,10 m (Havarieeinsatz),
— Gas-Elektrisches Antriebskonzept,
— Optimierte Eigenschaften in Bezug auf Seegang und Manövrieren,
— Probefahrtsgeschwindigkeit 15,0 kn,
— Einhaltung der einschlägigen IMO-Vorschriften, insbesondere Marpol einschließlich Anlage VI Tier III, sowie einhaltung der einschlägigen Richtlinien und EU-Verordnungen, insbesondere 2005/33/EG durch Verwendung von LNG als Kraftstoff,
— Schiff für Fahrtgebiet A 3 konzipiert, primäres Einsatzgebiet Nordsee.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen des Verhandlungsverfahrens den Auftragsgegenstandweiterzuentwickeln und ggf. von den obigen Angaben abzuweichen.
Beschreibung der Optionen:
Der Ersatzbau „Neuwerk“ wird nur optional ausgeschrieben. Es steht derzeit noch nicht fest, ob der Ersatzbau „Neuwerk“ zur Ausführung kommt. Sofern der Auftraggeber bereits im Laufe des Vergabeverfahrens entscheidet, den Ersatzbau „Neuwerk“ ausführen zu lassen, erfolgt die Beauftragung mit Zuschlag im hiesigen Vergabeverfahren. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, den Ersatzbau „Neuwerk“ noch nicht mit dem Zuschlag im hiesigen Vergabeverfahren, sondern erst 12 Monate nach Zuschlag zu beauftragen. Für beide Möglichkeiten müssen die Bieter in ihren späteren Angeboten Preise angeben, die in die Wertung der Angebote einfließen (vgl. dazu Ziffer 8 dieses Rahmendokuments). Bei Ziehung der Option ist der ob-siegende Bieter verpflichtet, den Ersatzbau „Neuwerk“ zum angebotenen Preis zu erbringen. Ein Anspruch auf Beauftragung der Option besteht nicht.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (beiBewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
a) Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine zwingenden Ausschlussgründe i. S. d. § 123 GWB vorliegen;
b) Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine fakultativen Ausschlussgründe i. S. d. § 124 GWB vorliegen;
c) Eigenerklärung über die Eintragung in ein Berufsregister (Handelsregister, Handwerksrolle oder einvergleichbares Register des Herkunftslandes)
Die Bewerber geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des Formblatts„Eigenerklärung zur Eignung“ – (Formblatt 133/333 b-L/F, Ziffern 1, 2, 4 bis 5.2 und 13) ab, welches ihnen via e-Vergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn nur ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Unterlageneinreicht):
a) Eigenerklärung mit Angabe der Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt;
b) Eigenerklärung mit Angabe der Umsätze der letzten drei Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Für den Fall, dass das Unternehmen über mehrere Standorte verfügt (In- und/oder Ausland) sollten sich die Angaben zu den Umsätzen auf den für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Werftstandort beziehen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn nur ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Unterlageneinreicht)
a) Eigenerklärung nach § 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV, über welche Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität der Bewerber verfügt, insbesondere, dass ein Qualitätsmanagementsystem besteht (z.B. ISO 9000 ff.). Außerdem hat der Bewerber seinem Teilnahmeantrag ein Organigramm oder eine gleichwertige Darstellung als separate Anlage beizufügen, aus dem hervorgeht, wie die Entwurfs-/Konstruktionsabteilung in das Unternehmendes Bewerbers oder Bewerbergemeinschaftsmitglied integriert ist. Alternativ kann der Bewerber darlegen,dass und mit welchen externen Entwurfs- oder Konstruktionsbüros er in vergleichbaren Projekten erfolgreich zusammengearbeitet hat. Wir weisen darauf hin, dass Bewerber, die sich für die Entwurfs-/Konstruktionsleistungauf die Eignung eines externen Entwurfs- oder Konstruktionsbüros berufen, weil sie die Leistung nicht im eigenen Unternehmen erbringen können, dieses Entwurfs-/Konstruktionsbüro im Formblatt 392-L/F namentlich benennen müssen (Eignungsleihe).
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b) Eigenerklärung nach § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV, welche Ausstattung und technische Ausrüstung dem Unternehmen für die Ausführung des Auftrags zur Verfügung stehen, insbesondere, dass eine geeignete Halle zur Fertigung des Schiffes oder eine gleichwertige Lösung (z.B. ein überdachtes Baudock) zur Verfügung steht;
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c) Eigenerklärung nach § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV mit Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischenStellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, insbesondereAngabe des für das Projektmanagement (Leitung und Aufsicht) sowie die Projektabwicklung (Fachgruppen)vorgesehenen Personals.
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Die Bewerber geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des Formblattes„Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 133/333 b-L/F, Ziffer 3, 7.1, 7.2, 11) ab, welches ihnen via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
d) Eigenerklärung mit Angabe von Referenzen des sich bewerbenden Unternehmens über in den letzten drei Jahren erbrachte Leistungen, die mit den in Ziffer II.2.4) beschriebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Nennung der in dem Projekt konkret erbrachten Leistungen mit Angabe des Wertes und des Erbringungszeitraums sowie eines Ansprechpartners beim jeweiligen Auftraggeber.
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Die Bewerber dürfen auch Referenzen vorlegen, die mehr als drei und bis zu zehn Jahre zurückliegen.Der Auftraggeber wird diese berücksichtigen, soweit dies erforderlich ist, um ausreichend Wettbewerbsicherzustellen.
Vorzulegen sind Referenzen über die Konzeption, den Entwurf, den Bau und die Lieferung von Schiffen,die erkennen lassen, dass das Unternehmen für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistung im Hinblick auf die Objektart, Größe, Entwurfsleistung, Ausführungsfristen, technischen Wert und Auftragsvolumen geeignet ist.
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Die Bewerber geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des Formblatts„Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 133/333-b-L/F Ziffer 9) ab, welches ihnen via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird. Zusätzlich fügt der Bewerber dem Teilnahmeantrag als separate Anlage eine Präsentation bei, die die Referenzen in Wort und Bild digital darstellen (Power-Point max. 20 Seiten).
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Mindeststandards:
Die Bewerber müssen mit den Referenzen nachweisen, dass sie den Neubau mind. eines Mehrzweckschiffs (Schadstoff-Unfall-Bekämpfungsschiff) oder eines vergleichbaren Spezialschiffs, das in seiner technischen Komplexität sowie in der Größe und im Auftragsvolumen mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar ist,erfolgreich abgewickelt haben oder derzeit ausführen. Wird der Nachweis nicht erbracht, wird der Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 12 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=205657 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabeplattform des Bundes „eVergabe“ (www.evergabe-online.de) einzureichen. Dazu ist die Registrierung auf der e-Vergabeplattform unterhttp://www.evergabe-online.de notwendig;
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2) Alle weiteren Informationen und Unterlagen in diesem Verfahren erhalten die Bewerber/Bieter ausschließlichüber die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de);
3) Auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) stehen den Bietern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Teilnahmeantrages benötigen(Teilnahmeunterlagen mit anliegenden Formblättern und weiteren Unterlagen). Der Teilnahmeantrag ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen;
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4) Der Auftraggeber kommt den Vorgaben aus § 41 i.V.m § 29 VgV dadurch nach, dass er auf der in Ziffer I.3)genannten Website mit der Bekanntmachung die Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb,weitere Informationen zum Vergabeverfahren sowie insbesondere Zuschlagskriterien nebst Gewichtung zur Verfügung stellt. Diese Unterlagen umfassen alle Angaben, die erforderlich sind, um den Bewerbern eine Entscheidung zur Teilnahme an dem Verfahren zu ermöglichen, insbesondere einen Entwurf der Bauvorschrift und des Leistungsvertrags. Da der Auftraggeber vorliegend ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, ist § 41 VgV einschränkend auszulegen. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen weitere Unterlagen noch nicht abschließend fest, die weiteren Vergabeunterlagen erhalten die Bewerber,die im Teilnahmewettbewerb für die Abgabe eines Angebotes ausgewählt werden, mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
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5) In das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 133/333b-L/F) müssen die Bieter nur die unter Ziffer III.1.) dieser Bekanntmachung geforderten Informationen eintragen. Alle weiteren Informationen, die mit diesem Formblatt abgefragt werden, muss der Bieter nicht angeben.
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6) Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2) und Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. auf einen Nachunternehmer oder ein konzernverbundenes Unternehmen)berufen (sog. Eignungsleihe). Die Unternehmen, auf die sich der Bewerber beruft, sind im Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmer (Formblatt 292-L/F) zu benennen. Daneben muss der Bewerber durch eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm dessen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen. Diese Verpflichtungserklärung fügt der Bewerber in Form des ausgefüllten Formblatts 393 seinem Teilnahmeantrag bei;
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7) Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags möglich. Bewerbergemeinschaften fügen in diesem Fall das Formblatt 401-L/F ihrem Teilnahmeantrag bei. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter zulässig.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemobler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen.
Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist aus Ziffer IV.2.2) dieser Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen. Stelle,die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt, ist ebenfalls die Vergabekammer des Bundes in 53123 Bonn, vk@Bundeskartellamt.bund.de, Tel. 49 22894990.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Quelle: OJS 2018/S 130-296017 (2018-07-06)
Ergänzende Angaben (2018-12-14)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schiffe zur Überwachung der Meeresverschmutzung 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 244-558421
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 130-296017
ABl. S-Ausgabe: 244
Quelle: OJS 2018/S 244-558421 (2018-12-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 02/2018
Kurze Beschreibung:
Entwurfsplanung, Bau und betriebsfertige Lieferung zweier Mehrzweckschiffe sowie optional eines dritten baugleichen Mehrzweckschiffes (Schadstoff-Unfall-Bekämpfungsschiffe) mit LNG-Antriebskonzept
Gesamtwert des Auftrags: 504 229 215 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, dieses wiederum vertreten durch die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)
Kontakt
Internetadresse: https://www.baw.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-07-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 147-391148
ABl. S-Ausgabe: 147

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) beschaffte im Auftrag der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes die Entwurfsplanung, den Bau und die betriebsfertige Lieferung zweier Mehrzweckschiffe (Schadstoff- Unfall-Bekämpfungsschiffe) mit Gas-Elektrischem Antriebskonzept (LNG) für die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (Ersatzbauten Scharhörn und Mellum) sowie die Option auf ein drittes Mehrzweckschiff (Ersatzbau Neuwerk).
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-Länge über alles: max. 95 m
-Breite über alles: max: 20 m
-Tiefgang: 5,50 m (Tonnenlegen) und 6,10 m (Havarieeinsatz)
-Gas-Elektrisches Antriebskonzept
-Optimierte Eigenschaften in Bezug auf Seegang und Manövrieren
-Probefahrtsgeschwindigkeit 15,0 kn
-Einhaltung der einschlägigen IMO-Vorschriften, insbesondere Marpol einschließlich Anlage VI Tier III, sowie Einhaltung der einschlägigen Richtlinien und EU-Verordnungen, insbesondere 2005/33/EG durch Verwendung von LNG als Kraftstoff
-Schiff für Fahrtgebiete A3 konzipiert, primären Einsatzgebiet Nord- und Ostsee
Beschreibung der Optionen: Lieferung eines dritten baugleichen Mehrzweckschiffes (Ersatzbau Neuwerk)

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Funktionalität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Kostenkriterium (Name): Gesamtpreis Mehrzweckschiff 1 und Mehrzweckschiff 2
Kostenkriterium (Gewichtung): 50
Kostenkriterium (Name): Preis Mehrzweckschiff 3
Kostenkriterium (Gewichtung): 20

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-20 📅
Name: ABEKING & RASMUSSEN Schiffs- und Yachtwerf SE
Postanschrift: An der Fähre 2
Postort: Lemwerder
Postleitzahl: 27809
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 421-67330 📞
E-Mail: info@abeking.com 📧
Land: Bremen 🏙️
Internetadresse: http://www.abeking.com 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 504 229 215 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Da es sich hier um die Bekanntmachung eines vergebenen Auftrags handelt, wird insbesondere auf § 135 Abs. 1 und 2 GWB hingewiesen:
(1) ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzt gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Bundeskartellamt Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemobler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Quelle: OJS 2021/S 147-391148 (2021-07-28)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-08-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 504 229 215 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: grit.lorenzen@baw.de 📧
Telefon: +49 72197263235 📞
Fax: +49 72197264540 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-08-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-09 📅
Datum des Beginns: 2019-12-20 📅
Datum des Endes: 2028-09-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 152-404625
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 147-391148
ABl. S-Ausgabe: 152

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Entwurfsplanung, Bau und betriebsfertige Lieferung von drei Mehrzweckschiffen mit LNG-Antrieb
Kurze Beschreibung:
Die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) beschaffte im Auftrag der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes die Entwurfsplanung, den Bau und die betriebsfertige Lieferung zweier Mehrzweckschiffe (Schadstoff-Unfall-Bekämpfungsschiffe) mit Gas-Elektrischem Antriebskonzept (LNG) für die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (Ersatzbauten Scharhörn und Mellum) sowie die Option auf ein drittes Mehrzweckschiff (Ersatzbau Neuwerk). Die Option wurde mittlerweile gezogen, sodass drei baugleiche Mehrzweckschiffe gekauft wurden. Wesentliche Eckdaten (Stand bei Vertragsschluss):
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- Länge über alles: max. 95 m,
- Breite über alles: max. 20 m,
- Tiefgang: 5,5 m (Tonnenlegen) und 6,10 m (Havarieeinsatz),
- Gas-Elektrisches Antriebskonzept,
- Optimierte Eigenschaften in Bezug auf Seegang und Manövrieren,
- Probefahrtsgeschwindigkeit 15,0 kn,
- Einhaltung der einschlägigen IMO-Vorschriften, insbesondere Marpol einschließlich Anlage VI Tier III, sowie Einhaltung der einschlägigen Richtlinien und EU-Verordnungen, insbesondere 2005/33/EG durch Verwendung von LNG als Kraftstoff,
- Schiff für Fahrtgebiet A 3 konzipiert, primäres Einsatzgebiet Nord- und Ostsee.

Auftragsvergabe
Name: ABEKING & RASMUSSEN Schiffs- und Yachtwerft SE
Telefon: +49 42167330 📞
E-Mail: cpeters@abeking.com 📧
Internetadresse: www.abeking.com 🌏

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentraler Service, Frau Sánchez und Frau Lorenzen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Da es sich hier um die Bekanntmachung einer Vertragsänderung nach § 132 Abs. 5 GWB handelt, wird insbesondere auf § 135 Abs. 1 und 2 GWB hingewiesen:
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist,
und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Villemobler Str. 76
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Quelle: OJS 2021/S 152-404625 (2021-08-04)
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