Die Stadt Lengerich beabsichtigt die Errichtung einer vierzügigen Gesamtschule. Dies umfasst die Errichtung eines max. dreigeschossigen Schulgebäudes nebst Schulhoffläche, einschl. Bewegungs- und Kleinsportflächen sowie Stellplätze. Die Gesamtschule mit Mensa- und/oder Bistrobereich wird auf einem Grundstück mit einer Gesamtfläche von ca. 14 800 qm realisiert. Die Aufgabe soll die Objektplanung nach § 34 HOAI umfassen. Das Leistungsbild der Objektplanung soll die Leistungsphasen 1-9 berücksichtigen. Mit dieser EU-Bekanntmachung sollen zunächst geeignete Planungsbüros gesucht werden. Beachten Sie daher VI.3.) Zusätzliche Angaben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-10-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 211213/2018
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Lengerich beabsichtigt die Errichtung einer vierzügigen Gesamtschule. Dies umfasst die Errichtung eines max. dreigeschossigen Schulgebäudes nebst Schulhoffläche, einschl. Bewegungs- und Kleinsportflächen sowie Stellplätze. Die Gesamtschule mit Mensa- und/oder Bistrobereich wird auf einem Grundstück mit einer Gesamtfläche von ca. 14 800 qm realisiert. Die Aufgabe soll die Objektplanung nach § 34 HOAI umfassen. Das Leistungsbild der Objektplanung soll die Leistungsphasen 1-9 berücksichtigen. Mit dieser EU-Bekanntmachung sollen zunächst geeignete Planungsbüros gesucht werden. Beachten Sie daher VI.3.) Zusätzliche Angaben.
Die Stadt Lengerich beabsichtigt die Errichtung einer vierzügigen Gesamtschule. Dies umfasst die Errichtung eines max. dreigeschossigen Schulgebäudes nebst Schulhoffläche, einschl. Bewegungs- und Kleinsportflächen sowie Stellplätze. Die Gesamtschule mit Mensa- und/oder Bistrobereich wird auf einem Grundstück mit einer Gesamtfläche von ca. 14 800 qm realisiert. Die Aufgabe soll die Objektplanung nach § 34 HOAI umfassen. Das Leistungsbild der Objektplanung soll die Leistungsphasen 1-9 berücksichtigen. Mit dieser EU-Bekanntmachung sollen zunächst geeignete Planungsbüros gesucht werden. Beachten Sie daher VI.3.) Zusätzliche Angaben.
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-10-18 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-20 📅
Datum des Beginns: 2019-02-05 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 203-462710
ABl. S-Ausgabe: 203
Zusätzliche Informationen
1) Beachten Sie bitte, dass es sich hier zunächst um einen Teilnahmewettbewerb handelt, so dass die Vergabeunterlagen noch nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese erhalten erst diejenigen Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III. genannten Teilnahmebedingungen und ggf. nach Auswahl II.2.9) qualifiziert haben;
2) Abgabe der Bewerbungsunterlagen:
Die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) ausschließlich in digitaler Form unter der unter I.3 genannten URL einzureichen. Bitte geben Sie hierfür die Vergabenummer 211213/2018 oder die Vergabe-ID Nr. 2013909 ein.
Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben. Hierzu genügt die eingescannte Unterschrift auf dem Anschreiben, welches auf die beigefügten Erklärungen und Nachweise verweist. Soweit Eigenerklärungen ein Unterschriftsfeld vorsehen, ist dieses ebenfalls gesondert zu unterschreiben;
3) Fragen zur EU-Bekanntmachung:
Fragen zur EU-Bekanntmachung sind ausschließlich via E-Mail an folgende E-Mail-Adresse zu stellen: gslobj@e-coo.de. Die Frist für Fragen zu dieser EU-Bekanntmachung endet am 12.11.2018, 10.00 Uhr.
Die Antworten auf die Fragen zur EU-Bekanntmachung werden spätestens am 12.11.2018 erteilt. Auskünfte werden nicht telefonisch erteilt; eine dennoch telefonisch erteilte Auskunft wäre im Übrigen unverbindlich;
4) Der Auftraggeber behält sich auch im Teilnahmewettbewerb die Nachforderung von Unterlagen in Anlehnung an § 56 Ans. 2 bis 5 VgV und unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes vor. Im Fall einer Nachforderung sind die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise binnen einer zu bestimmenden Nachfrist ab Aufforderung beim Auftraggeber nachzureichen. Beachten Sie, dass nur fehlende oder formal fehlerhafte Nachweise und Erklärungen nachgefordert werden. Eine Nachforderung ist bei inhaltlichen (materiell-rechtlichen) Mängeln ausgeschlossen;
5) Hinweis auf das TVgG NRW (Stand: 30.3.2018).
Der Auftraggeber weist aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen aus dem TVgG-NRW darauf hin, dass für die Ausführung des Auftrages eine vertragliche Vereinbarung für die Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen notwendig ist;
6) Weitere Planung:
— Voraussichtliche Frist zur Abgabe der Angebote: 3.1.2019,
— Verhandlungsgespräche voraussichtlich: ab 11.1.2019,
— Voraussichtliche Zuschlagserteilung: 14.1.2019,
— Leistungsbeginn: 5.2.2019.
1) Beachten Sie bitte, dass es sich hier zunächst um einen Teilnahmewettbewerb handelt, so dass die Vergabeunterlagen noch nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese erhalten erst diejenigen Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III. genannten Teilnahmebedingungen und ggf. nach Auswahl II.2.9) qualifiziert haben;
2) Abgabe der Bewerbungsunterlagen:
Die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) ausschließlich in digitaler Form unter der unter I.3 genannten URL einzureichen. Bitte geben Sie hierfür die Vergabenummer 211213/2018 oder die Vergabe-ID Nr. 2013909 ein.
Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben. Hierzu genügt die eingescannte Unterschrift auf dem Anschreiben, welches auf die beigefügten Erklärungen und Nachweise verweist. Soweit Eigenerklärungen ein Unterschriftsfeld vorsehen, ist dieses ebenfalls gesondert zu unterschreiben;
3) Fragen zur EU-Bekanntmachung:
Fragen zur EU-Bekanntmachung sind ausschließlich via E-Mail an folgende E-Mail-Adresse zu stellen: gslobj@e-coo.de. Die Frist für Fragen zu dieser EU-Bekanntmachung endet am 12.11.2018, 10.00 Uhr.
Die Antworten auf die Fragen zur EU-Bekanntmachung werden spätestens am 12.11.2018 erteilt. Auskünfte werden nicht telefonisch erteilt; eine dennoch telefonisch erteilte Auskunft wäre im Übrigen unverbindlich;
4) Der Auftraggeber behält sich auch im Teilnahmewettbewerb die Nachforderung von Unterlagen in Anlehnung an § 56 Ans. 2 bis 5 VgV und unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes vor. Im Fall einer Nachforderung sind die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise binnen einer zu bestimmenden Nachfrist ab Aufforderung beim Auftraggeber nachzureichen. Beachten Sie, dass nur fehlende oder formal fehlerhafte Nachweise und Erklärungen nachgefordert werden. Eine Nachforderung ist bei inhaltlichen (materiell-rechtlichen) Mängeln ausgeschlossen;
5) Hinweis auf das TVgG NRW (Stand: 30.3.2018).
Der Auftraggeber weist aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen aus dem TVgG-NRW darauf hin, dass für die Ausführung des Auftrages eine vertragliche Vereinbarung für die Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen notwendig ist;
6) Weitere Planung:
— Voraussichtliche Frist zur Abgabe der Angebote: 3.1.2019,
— Verhandlungsgespräche voraussichtlich: ab 11.1.2019,
— Voraussichtliche Zuschlagserteilung: 14.1.2019,
— Leistungsbeginn: 5.2.2019.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Vgl. II.1.4
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lengerich, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
2) Nachweis der Eignung: die Eignung ist durch Eigenerklärungen darzulegen. Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft ist für jedes Mitglied der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft die Eignung zu führen.
a) Eigenerklärung, Auskunft ob und auf welche Art der Bewerber mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verknüpft ist (§ 46 Abs. 2 VgV);
b) Eigenerklärung über Namen und berufliche Qualifikation der Person, welche die Leistung tatsächlich erbringt nach § 44 Abs. 1, S. 2 VgV;
c) Eigenerklärung, dass gegen keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen gem. § 123 Abs. 3 GWB zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist nach § 123 Abs. 1 Nr. 1-3 GWB;
c) Eigenerklärung, dass gegen keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen gem. § 123 Abs. 3 GWB zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist nach § 123 Abs. 1 Nr. 1-3 GWB;
d) Eigenerklärung, dass das Unternehmen seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist (gem. § 123 Abs. 4, GWB);
e) Eigenerklärung, dass das Unternehmen zahlungsfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, eine Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt worden ist oder sich das Unternehmen in Liquidation befindet (nach 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB), dass das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, durch welche die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (gem. 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB) und dass das Unternehmen in Bezug auf die Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln (gem. § 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB);
e) Eigenerklärung, dass das Unternehmen zahlungsfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, eine Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt worden ist oder sich das Unternehmen in Liquidation befindet (nach 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB), dass das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, durch welche die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (gem. 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB) und dass das Unternehmen in Bezug auf die Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln (gem. § 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB);
f) der Bewerber hat eine Eigenerklärung vorzulegen, dass er selbst bzw. sämtliche Personen, deren Verhalten ihm im Sinne § 14 StGB zuzurechnen ist, in den letzten 2 Jahren nicht wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften oder gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist bzw. sind.
f) der Bewerber hat eine Eigenerklärung vorzulegen, dass er selbst bzw. sämtliche Personen, deren Verhalten ihm im Sinne § 14 StGB zuzurechnen ist, in den letzten 2 Jahren nicht wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften oder gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist bzw. sind.
3) Erklärung über die Befähigungen des bzw. der für die Erbringung der Leistung verantwortlichen Ingenieurs/in (Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung).
Der bzw. die verantwortliche(n) Ingenieur(e) muss (müssen) mindestens nachfolgende Qualifikationen erfüllen:
— sehr gute Deutschkenntnisse (fließend in Wort und Schrift; mindestens entsprechend CEFR Stufe C1),
— Referenzliste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren des/der Ingenieurs/in erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind unter Angabe des Rechnungswerts, des Leistungsortes, der Leistungszeit sowie des Kunden und eines dortigen Ansprechpartners. Es sind mindestens 2 Referenzen zu belegen. Jedem Referenzprojekt sind jeweils Fotos, Zeichnungen o. ä. zur Darstellung des Projektes beizufügen, die nicht gestalterisch/technisch bewertet werden, sondern die lediglich als weiterer Beleg für die Größenordnung und Art des Projekts dienen. Je Projekt sind hierfür 1-2 DIN A4-Seiten im PDF-Format vorzulegen.
— Referenzliste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren des/der Ingenieurs/in erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind unter Angabe des Rechnungswerts, des Leistungsortes, der Leistungszeit sowie des Kunden und eines dortigen Ansprechpartners. Es sind mindestens 2 Referenzen zu belegen. Jedem Referenzprojekt sind jeweils Fotos, Zeichnungen o. ä. zur Darstellung des Projektes beizufügen, die nicht gestalterisch/technisch bewertet werden, sondern die lediglich als weiterer Beleg für die Größenordnung und Art des Projekts dienen. Je Projekt sind hierfür 1-2 DIN A4-Seiten im PDF-Format vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
4) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (bzgl. Korruptionsregister);
5) Eigenerklärung über das Bestehen einer marktüblichen Berufshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU zum Vertragsbeginn unter Nennung des (vorgesehenen) Versicherungsgebers sowie der Deckungssummen für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden. Es müssen zum Leistungsbeginn folgende Mindestversicherungssummen vorgehalten werden: Personenschäden 5,0 Mio. EUR; sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 3,0 Mio. EUR (bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied diese Deckungssumme nachweisen);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
5) Eigenerklärung über das Bestehen einer marktüblichen Berufshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU zum Vertragsbeginn unter Nennung des (vorgesehenen) Versicherungsgebers sowie der Deckungssummen für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden. Es müssen zum Leistungsbeginn folgende Mindestversicherungssummen vorgehalten werden: Personenschäden 5,0 Mio. EUR; sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 3,0 Mio. EUR (bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied diese Deckungssumme nachweisen);
6) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie über den Umsatzanteil, der innerhalb dieses Zeitraumes mit vergleichbaren Leistungen erzielt wurde.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
7) Referenzliste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren vom Planungsbüro erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind unter Angabe des Rechnungswerts, des Leistungsorts, des Leistungszeitraumes sowie des Auftraggebers und eines dortigen Ansprechpartners. Jedem Referenzprojekt sind jeweils Fotos, Zeichnungen o. ä. zur Darstellung des Projektes beizufügen, die nicht gestalterisch/technisch bewertet werden, sondern die lediglich als weiterer Beleg für die Größenordnung und Art des Projekts dienen. Je Projekt sind hierfür 1-2 DIN A4-Seiten, Arial, 11 Punkte, 1,5-zeilig vorzulegen;
7) Referenzliste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren vom Planungsbüro erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind unter Angabe des Rechnungswerts, des Leistungsorts, des Leistungszeitraumes sowie des Auftraggebers und eines dortigen Ansprechpartners. Jedem Referenzprojekt sind jeweils Fotos, Zeichnungen o. ä. zur Darstellung des Projektes beizufügen, die nicht gestalterisch/technisch bewertet werden, sondern die lediglich als weiterer Beleg für die Größenordnung und Art des Projekts dienen. Je Projekt sind hierfür 1-2 DIN A4-Seiten, Arial, 11 Punkte, 1,5-zeilig vorzulegen;
8) Benennung der Software-Programme, die der Bewerber einsetzt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die gem. Rechtsvorschr. ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Beratende/r Ingenieur/in berechtigt sind und deren Wohn- oder Geschäftssitz gelegen ist in einem Mitgliedsstaat der EU, im Gebiet einer anderen Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in einem Drittstaat, der ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens (GATS) ist und die BRD für die entsprechende Dienstleistung Markt- und Zugangsrechte übernommen hat sowie in Staaten, die mit der EU bilaterale Abkommen über den gegenseitigen Marktzugang im Dienstleistungsverkehr vereinbart haben. Jur. Personen müssen einen bevollmächtigten Vertreter benennen, der für den Teilnahmewettbewerb verantwortlich ist. Der Vertreter sowie der (die) Verfasser des Teilnahmeantrages müssen die Anforderungen erfüllen, die an nat. Personen als Teilnehmer gestellt werden. Bewerber/Bewerbergemeinschaften sind nur teilnahmeberechtigt, wenn sämtl. Disziplinen (Leistungsbild Objektplanung § 34 HOAI) in einer Büro- oder Arbeitsgemeinschaft (AG) abgedeckt sind. Teilnahmeberechtigt sind Arbeitsgemeinschaften natürl. sowie jur. Personen, zu deren satzungsgem. Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören. In AGs muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein. Mitglieder einer AG dürfen nur mit einer Bewerbung in diesem Verfahren vertreten sein. Mehrfachbewerbungen durch Zweigniederlassungen sind ausgeschlossen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die gem. Rechtsvorschr. ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Beratende/r Ingenieur/in berechtigt sind und deren Wohn- oder Geschäftssitz gelegen ist in einem Mitgliedsstaat der EU, im Gebiet einer anderen Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in einem Drittstaat, der ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens (GATS) ist und die BRD für die entsprechende Dienstleistung Markt- und Zugangsrechte übernommen hat sowie in Staaten, die mit der EU bilaterale Abkommen über den gegenseitigen Marktzugang im Dienstleistungsverkehr vereinbart haben. Jur. Personen müssen einen bevollmächtigten Vertreter benennen, der für den Teilnahmewettbewerb verantwortlich ist. Der Vertreter sowie der (die) Verfasser des Teilnahmeantrages müssen die Anforderungen erfüllen, die an nat. Personen als Teilnehmer gestellt werden. Bewerber/Bewerbergemeinschaften sind nur teilnahmeberechtigt, wenn sämtl. Disziplinen (Leistungsbild Objektplanung § 34 HOAI) in einer Büro- oder Arbeitsgemeinschaft (AG) abgedeckt sind. Teilnahmeberechtigt sind Arbeitsgemeinschaften natürl. sowie jur. Personen, zu deren satzungsgem. Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören. In AGs muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein. Mitglieder einer AG dürfen nur mit einer Bewerbung in diesem Verfahren vertreten sein. Mehrfachbewerbungen durch Zweigniederlassungen sind ausgeschlossen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Erfüllung der in III.2.1 bis III.2.3 genannten Mindestkriterien
2) Höhe der erreichten Punktzahl bzgl. der Referenzprojekte des Planungsbüros und des verantwortlichen bzw. der verantwortlichen Ingenieurs/in. Dabei erfolgt die Punktevergabe jeweils referenzbezogen gemessen an nachfolgenden Kriterien: Vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte). Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, diejenigen Unternehmen, die wegen einer zu geringen Bepunktung nach 2. zunächst nicht zu Verhandlungen eingeladen wurden, nachzunominieren. Ein Anspruch auf eine Nachnominierung besteht jedoch nicht.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2) Höhe der erreichten Punktzahl bzgl. der Referenzprojekte des Planungsbüros und des verantwortlichen bzw. der verantwortlichen Ingenieurs/in. Dabei erfolgt die Punktevergabe jeweils referenzbezogen gemessen an nachfolgenden Kriterien: Vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte). Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, diejenigen Unternehmen, die wegen einer zu geringen Bepunktung nach 2. zunächst nicht zu Verhandlungen eingeladen wurden, nachzunominieren. Ein Anspruch auf eine Nachnominierung besteht jedoch nicht.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-12-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1) Beachten Sie bitte, dass es sich hier zunächst um einen Teilnahmewettbewerb handelt, so dass die Vergabeunterlagen noch nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese erhalten erst diejenigen Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III. genannten Teilnahmebedingungen und ggf. nach Auswahl II.2.9) qualifiziert haben;
1) Beachten Sie bitte, dass es sich hier zunächst um einen Teilnahmewettbewerb handelt, so dass die Vergabeunterlagen noch nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese erhalten erst diejenigen Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III. genannten Teilnahmebedingungen und ggf. nach Auswahl II.2.9) qualifiziert haben;
2) Abgabe der Bewerbungsunterlagen:
Die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) ausschließlich in digitaler Form unter der unter I.3 genannten URL einzureichen. Bitte geben Sie hierfür die Vergabenummer 211213/2018 oder die Vergabe-ID Nr. 2013909 ein.
Die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) ausschließlich in digitaler Form unter der unter I.3 genannten URL einzureichen. Bitte geben Sie hierfür die Vergabenummer 211213/2018 oder die Vergabe-ID Nr. 2013909 ein.
Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben. Hierzu genügt die eingescannte Unterschrift auf dem Anschreiben, welches auf die beigefügten Erklärungen und Nachweise verweist. Soweit Eigenerklärungen ein Unterschriftsfeld vorsehen, ist dieses ebenfalls gesondert zu unterschreiben;
Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben. Hierzu genügt die eingescannte Unterschrift auf dem Anschreiben, welches auf die beigefügten Erklärungen und Nachweise verweist. Soweit Eigenerklärungen ein Unterschriftsfeld vorsehen, ist dieses ebenfalls gesondert zu unterschreiben;
3) Fragen zur EU-Bekanntmachung:
Fragen zur EU-Bekanntmachung sind ausschließlich via E-Mail an folgende E-Mail-Adresse zu stellen: gslobj@e-coo.de. Die Frist für Fragen zu dieser EU-Bekanntmachung endet am 12.11.2018, 10.00 Uhr.
Die Antworten auf die Fragen zur EU-Bekanntmachung werden spätestens am 12.11.2018 erteilt. Auskünfte werden nicht telefonisch erteilt; eine dennoch telefonisch erteilte Auskunft wäre im Übrigen unverbindlich;
4) Der Auftraggeber behält sich auch im Teilnahmewettbewerb die Nachforderung von Unterlagen in Anlehnung an § 56 Ans. 2 bis 5 VgV und unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes vor. Im Fall einer Nachforderung sind die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise binnen einer zu bestimmenden Nachfrist ab Aufforderung beim Auftraggeber nachzureichen. Beachten Sie, dass nur fehlende oder formal fehlerhafte Nachweise und Erklärungen nachgefordert werden. Eine Nachforderung ist bei inhaltlichen (materiell-rechtlichen) Mängeln ausgeschlossen;
4) Der Auftraggeber behält sich auch im Teilnahmewettbewerb die Nachforderung von Unterlagen in Anlehnung an § 56 Ans. 2 bis 5 VgV und unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes vor. Im Fall einer Nachforderung sind die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise binnen einer zu bestimmenden Nachfrist ab Aufforderung beim Auftraggeber nachzureichen. Beachten Sie, dass nur fehlende oder formal fehlerhafte Nachweise und Erklärungen nachgefordert werden. Eine Nachforderung ist bei inhaltlichen (materiell-rechtlichen) Mängeln ausgeschlossen;
5) Hinweis auf das TVgG NRW (Stand: 30.3.2018).
Der Auftraggeber weist aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen aus dem TVgG-NRW darauf hin, dass für die Ausführung des Auftrages eine vertragliche Vereinbarung für die Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen notwendig ist;
6) Weitere Planung:
— Voraussichtliche Frist zur Abgabe der Angebote: 3.1.2019,
— Verhandlungsgespräche voraussichtlich: ab 11.1.2019,
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Aufraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Lengerich – Vergabestelle
Postort: Lengerich
E-Mail: info@lengerich.de📧
Quelle: OJS 2018/S 203-462710 (2018-10-18)
Ergänzende Angaben (2018-11-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Lengerich beabsichtigt die Errichtung einer vierzügigen Gesamtschule. Dies umfasst die Errichtung eines max. dreigeschossigen Schulgebäudes nebst Schulhoffläche, einschl. Bewegungs- und Kleinsportflächen sowie Stellplätze. Die Gesamtschule mit Mensa- und/oder Bistrobereich wird auf einem Grundstück mit einer Gesamtfläche von ca. 14.800 qm realisiert. Die Aufgabe soll die Objektplanung nach § 34 HOAI umfassen. Das Leistungsbild der Objektplanung soll die Leistungsphasen 1-9 berücksichtigen. Mit dieser EU-Bekanntmachung sollen zunächst geeignete Planungsbüros gesucht werden. Beachten Sie daher VI.3.) Zusätzliche Angaben.
Die Stadt Lengerich beabsichtigt die Errichtung einer vierzügigen Gesamtschule. Dies umfasst die Errichtung eines max. dreigeschossigen Schulgebäudes nebst Schulhoffläche, einschl. Bewegungs- und Kleinsportflächen sowie Stellplätze. Die Gesamtschule mit Mensa- und/oder Bistrobereich wird auf einem Grundstück mit einer Gesamtfläche von ca. 14.800 qm realisiert. Die Aufgabe soll die Objektplanung nach § 34 HOAI umfassen. Das Leistungsbild der Objektplanung soll die Leistungsphasen 1-9 berücksichtigen. Mit dieser EU-Bekanntmachung sollen zunächst geeignete Planungsbüros gesucht werden. Beachten Sie daher VI.3.) Zusätzliche Angaben.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Lengerich beabsichtigt die Errichtung einer vierzügigen Gesamtschule. Dies umfasst die Errichtung eines max. dreigeschossigen Schulgebäudes nebst Schulhoffläche, einschl. Bewegung- und Kleinsportflächen sowie Stellplätze. Die Gesamtschule mit Mensa- und/oder Bistrobereich wird auf einem Grundstück mit einer Gesamtfläche von ca. 14 000 qm realisiert. Die Aufgabe soll die Objektplanung gem. § 34 HOAI umfassen. Das Leistungsbild der Objektplanung soll die Leistungsphasen 2-8 berücksichtigen.
Die Stadt Lengerich beabsichtigt die Errichtung einer vierzügigen Gesamtschule. Dies umfasst die Errichtung eines max. dreigeschossigen Schulgebäudes nebst Schulhoffläche, einschl. Bewegung- und Kleinsportflächen sowie Stellplätze. Die Gesamtschule mit Mensa- und/oder Bistrobereich wird auf einem Grundstück mit einer Gesamtfläche von ca. 14 000 qm realisiert. Die Aufgabe soll die Objektplanung gem. § 34 HOAI umfassen. Das Leistungsbild der Objektplanung soll die Leistungsphasen 2-8 berücksichtigen.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge