Die N-ERGIE Aktiengesellschaft Nürnberg, vertreten durch die Main-Donau-Netz-Gesellschaft mbH, beabsichtigt im Vorfeld des Brückenneubaus der Hafenbrücke, die derzeit im Brückenbauwerk verlaufende Trinkwasserhauptversorgungsleitung aufzulassen und in neuer Trassenführung im Kreuzungsbauwerk „Mehrspartenversorgungsdüker“ unter dem Main- Donau- Kanal mit Anschlusstrassierung zur Wiedereinbindung in das bestehende Trinkwasser-Versorgungsnetz zu verlegen. Die Mitführung von Kabelschutzrohren für die Medien Strom und KN- Leitungen durch den Versorgungsdüker mit Verziehung zur oberflächennahen Weiterverlegung zu einem späteren Zeitpunkt ist mit Gegenstand im Vorhaben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-12-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Brücken, Tunnel, Schächte und Unterführungen
Kurze Beschreibung:
Die N-ERGIE Aktiengesellschaft Nürnberg, vertreten durch die Main-Donau-Netz-Gesellschaft mbH, beabsichtigt im Vorfeld des Brückenneubaus der Hafenbrücke, die derzeit im Brückenbauwerk verlaufende Trinkwasserhauptversorgungsleitung aufzulassen und in neuer Trassenführung im Kreuzungsbauwerk „Mehrspartenversorgungsdüker“ unter dem Main- Donau- Kanal mit Anschlusstrassierung zur Wiedereinbindung in das bestehende Trinkwasser-Versorgungsnetz zu verlegen. Die Mitführung von Kabelschutzrohren für die Medien Strom und KN- Leitungen durch den Versorgungsdüker mit Verziehung zur oberflächennahen Weiterverlegung zu einem späteren Zeitpunkt ist mit Gegenstand im Vorhaben.
Die N-ERGIE Aktiengesellschaft Nürnberg, vertreten durch die Main-Donau-Netz-Gesellschaft mbH, beabsichtigt im Vorfeld des Brückenneubaus der Hafenbrücke, die derzeit im Brückenbauwerk verlaufende Trinkwasserhauptversorgungsleitung aufzulassen und in neuer Trassenführung im Kreuzungsbauwerk „Mehrspartenversorgungsdüker“ unter dem Main- Donau- Kanal mit Anschlusstrassierung zur Wiedereinbindung in das bestehende Trinkwasser-Versorgungsnetz zu verlegen. Die Mitführung von Kabelschutzrohren für die Medien Strom und KN- Leitungen durch den Versorgungsdüker mit Verziehung zur oberflächennahen Weiterverlegung zu einem späteren Zeitpunkt ist mit Gegenstand im Vorhaben.
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-12-06 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-07 📅
Datum des Beginns: 2019-03-25 📅
Datum des Endes: 2020-09-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 236-540047
ABl. S-Ausgabe: 236
Zusätzliche Informationen
0) Der Auftraggeber schreibt nach SektVO im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb aus;
1) Hinweise für die Form und die Zusammenstellung der Teilnahmeunterlagen (Stufe 1 des Verhandlungsverfahrens): Die Unterlagen der Teilnahmeanträge sind in der Reihenfolge der Nr. III.1.1) bis III.1.3) nach zusammenzustellen.
Schlusstermin Teilnahmeanträge: 8.1.2019; 13.00 Uhr
Die Teilnahmeanträge müssen bis zum Schlusstermin für deren Eingang (8.1.2019; 13.00 Uhr) auf eine von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Plattform eingestellt werden. Das Einstellen von Teilnahmeanträgen ist ausschließlich nach der Registrierung bei der Vergabestelle möglich.
Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig.
2) Fragen zur Teilnahmeantrag sind nur über eine von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Plattform möglich. Das Stellen von Fragen ist erst nach der Registrierung bei der Vergabestelle möglich. Antworten auf Fragen und Aktualisierungen werden unter dem gleichen Link, auf dem die Ausschreibungsunterlagen abgerufen werden können, eingestellt. Bei der Vergabestelle registrierte Bewerber erhalten die Antworten sowie Aktualisierungen zusätzlich über die bereistgestellte Vergabeplattform. Bei der Vergabestelle nicht registrierte Bewerber sind selbstständig dafür verantwortlich, dass sie sich über Aktualisierungen der Ausschreibungsunterlagen und Beantwortungen von Fragen informieren;
3) Die Bewerber, die sich mit Ihrem Teilnahmeantrag für die Stufe 2 des Verhandlungsverfahrens (Abgabe eines Angebotes) qualifizieren, werden von der Vergabestelle nach Auswertung der Teilnahmeanträge über die Vergabeplattform aufgefordert, ein Angebot bis zum 5.2.2019 über die Vergabeplattform elektronisch einzureichen. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt bis voraussichtlich bis 11.1.2019.
0) Der Auftraggeber schreibt nach SektVO im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb aus;
1) Hinweise für die Form und die Zusammenstellung der Teilnahmeunterlagen (Stufe 1 des Verhandlungsverfahrens): Die Unterlagen der Teilnahmeanträge sind in der Reihenfolge der Nr. III.1.1) bis III.1.3) nach zusammenzustellen.
Die Teilnahmeanträge müssen bis zum Schlusstermin für deren Eingang (8.1.2019; 13.00 Uhr) auf eine von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Plattform eingestellt werden. Das Einstellen von Teilnahmeanträgen ist ausschließlich nach der Registrierung bei der Vergabestelle möglich.
Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig.
2) Fragen zur Teilnahmeantrag sind nur über eine von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Plattform möglich. Das Stellen von Fragen ist erst nach der Registrierung bei der Vergabestelle möglich. Antworten auf Fragen und Aktualisierungen werden unter dem gleichen Link, auf dem die Ausschreibungsunterlagen abgerufen werden können, eingestellt. Bei der Vergabestelle registrierte Bewerber erhalten die Antworten sowie Aktualisierungen zusätzlich über die bereistgestellte Vergabeplattform. Bei der Vergabestelle nicht registrierte Bewerber sind selbstständig dafür verantwortlich, dass sie sich über Aktualisierungen der Ausschreibungsunterlagen und Beantwortungen von Fragen informieren;
3) Die Bewerber, die sich mit Ihrem Teilnahmeantrag für die Stufe 2 des Verhandlungsverfahrens (Abgabe eines Angebotes) qualifizieren, werden von der Vergabestelle nach Auswertung der Teilnahmeanträge über die Vergabeplattform aufgefordert, ein Angebot bis zum 5.2.2019 über die Vergabeplattform elektronisch einzureichen. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt bis voraussichtlich bis 11.1.2019.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Art und Umfang:
— Technische Bearbeitung,
— Allgemeine und gewerkspezifische Baustelleneinrichtungen,
— Kampfmittelerkundung in den Baufeldern,
— Vorbereitende Maßnahmen in den Baufeldern,
— Geotechnische Begleitung bei der Durchführung der Erdarbeiten,
— Bauwasserhaltung mit Grundwasserbehandlung,
— ca. 12 000 t Transport von Aushub unterschiedlicher Deklaration (Z0, Z1.1, Z1.2) nach Eckpunktepapier (EPP),
— Herstellung einer Start- und Zielgrube für den Vortrieb DN 1600, wasserdichter Verbau aus überschnittener Bohrpfahlwand (Baugrubentiefe bis ca. 22 m und ca. 17 m),
— Errichtung von 2 Stück Zielgruben für den Vortrieb DN 1000 im ausgesteiftem Spundwandverbau (Baugrubentiefe bis ca. 4,0 m und ca. 3,5 m),
— ca. 2 455 m
— ca. 220 m Fertigung und Lieferung von Stahlbeton- Vortriebsrohren DN 1600 / DA 2040,
— ca. 54 m Fertigung und Lieferung von Stahlbeton- Vortriebsrohren DN 1000 / DA 1280,
— ca. 220 m Durchführung Rohrvortrieb DN 1600, gerade Gradiente, Auffahren des Vortriebs im gesteuerten Rohrvortriebsverfahren mit Vollschnittmaschine mit flüssigkeitsgestütztem Abbaukonzept, hydraulischer Förderung des abgebauten Bodens an der Ortsbrust mit Trennung und Separation des Bodens vom
— ca. 220 m Durchführung Rohrvortrieb DN 1600, gerade Gradiente, Auffahren des Vortriebs im gesteuerten Rohrvortriebsverfahren mit Vollschnittmaschine mit flüssigkeitsgestütztem Abbaukonzept, hydraulischer Förderung des abgebauten Bodens an der Ortsbrust mit Trennung und Separation des Bodens vom
Fördermedium,
— Durchführung von 2 Stück Rohrvortrieben DN 1000 (L= je ca. 27 m), gerade Gradiente, in Steigungen bis zu 28 Grad Auffahren des Vortriebs im gesteuerten Rohrvortriebsverfahren mit Vollschnittmaschine mit flüssigkeitsgestütztem Abbaukonzept, hydraulischer Förderung des abgebauten Bodens an der Ortsbrust mit
— Durchführung von 2 Stück Rohrvortrieben DN 1000 (L= je ca. 27 m), gerade Gradiente, in Steigungen bis zu 28 Grad Auffahren des Vortriebs im gesteuerten Rohrvortriebsverfahren mit Vollschnittmaschine mit flüssigkeitsgestütztem Abbaukonzept, hydraulischer Förderung des abgebauten Bodens an der Ortsbrust mit
Trennung und Separation des Bodens vom Fördermedium,
— ca. 296 m Neubau Trinkwasserhauptversorgungsleitung DN 600 St, PEaSv, Zmi,
— 1 Stück Einbau einer neuen Absperrklappe DN 500,
— 2 Stück Einbau von Absperrklappen DN 600 und weiteren Armaturen,
— Rohrbelegung des Mehrsparten- Dükers DN 1 600 mit Wasserversorgungsleitung DN 600 (St) geführt im Stahlschutzrohr DN 800, sowie Mitverlegung von 6 Stück Kabelschutzrohren PP-HM DA 200 x 11,9 SDR 17 und 10 Stück Kabelschutzrohen PE-HD DA 125 x 11,4, SDR 11,
— Rohrbelegung des Mehrsparten- Dükers DN 1 600 mit Wasserversorgungsleitung DN 600 (St) geführt im Stahlschutzrohr DN 800, sowie Mitverlegung von 6 Stück Kabelschutzrohren PP-HM DA 200 x 11,9 SDR 17 und 10 Stück Kabelschutzrohen PE-HD DA 125 x 11,4, SDR 11,
— Rohrbelegung der Schutzrohre DN 1000 mit 6 Stück Kabelschutzrohren PP-HM DA 200 x 11,9 SDR 17 und 10 Stück Kabelschutzrohen PE-HD DA 125 x 11,4, SDR 11,
— Einbau von Dükerästen der Trinkwasserhauptversorgungsleitung DN 600 St, PEaSv, Zmi in der Start- und Zielbaugrube,
— ca. 44 m Neubau Trinkwasserhauptversorgungsleitung DN 500 St, PEaSv, Zmi,
— ca. 22 m Schutzrohrverlängerung DN 700 St im Bereich BAB A 73 im offen Rohrgraben,
— ca. 62 m Rückbau Anschlussleitung Hafengebiet DN 300 (St/ GGG),
— ca. 24 m Neubau Anschlussleitung Hafengebiet DN 300 PE-HD im offen Rohrgraben,
— ca. 110 m Neubau Anschlussleitung Schifffahrtsanleger DN 150 PE-HD im offen Rohrgraben,
— Auflassung eines TW-Schachtes mit Rückbau von bestehenden Armaturen,
— Druckprüfung aller neu verlegten Trinkwasserleitungen,
— Spülen, Einbindung und Inbetriebnahme der neuen TW-Leitungsabschnitte,
— Rückverfüllung aller Baugruben,
— Rückbaumaßnahmen temporäre Anlagen und Verkehrswege,
— Oberflächenwiederherstellungen,
— Qualitätssicherung,
— Vermessungsleistungen,
— Dokumentation.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nürnberg, Deutschland
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Anerkennung deutschen Rechts im Vertragsfall (Gewichtung 2 %);
2) Bestätigung von Deutsch als Projektsprache (Gewichtung 2 %);
3) Bestätigung von deutschsprachigen Schlüsselpersonal (Gewichtung 2 %);
4) Eigenerklärung, dass keine Eintragung im Landeskorruptionsregister vorliegt (Gewichtung 2 %);
5) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet (Gewichtung 2 %).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6) Haftpflichtversicherungsnachweis mit Mindestdeckung 5 000 000 EUR oder die Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung in dieser Höhe abzuschließen bereit ist (Gewichtung 5 %);
7) Eigenauskunft Kreditfähigkeit (z. B. Creditreform) (Gewichtung 6 %);
8) Eigenerklärung, dass keine Eröffnung oder beantragte Eröffnung eines Insolvenzverfahrens vorliegt (Gewichtung 2 %);
9) Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben erfüllt (Gewichtung 2 %).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
10) Nachweis der Güteüberwachung bestehend aus Fremd- und Eigenüberwachung, Die Anforderungen der Güte- und Prüfbestimmungen der Gütegemeinschaft „ Güteschutz Kanalbau“ oder gleichwertig sind zu erfüllen. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn das Unternehmen in Besitz des RAL-Gütezeichens für die
10) Nachweis der Güteüberwachung bestehend aus Fremd- und Eigenüberwachung, Die Anforderungen der Güte- und Prüfbestimmungen der Gütegemeinschaft „ Güteschutz Kanalbau“ oder gleichwertig sind zu erfüllen. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn das Unternehmen in Besitz des RAL-Gütezeichens für die
Errichtung des Mehrspartendükers DN 1600 Ausführungsbereich VMD für die Schutzrohrvortriebe DN 1000 Ausführungsbereich VM der Gütegemeinschaft „Güteschutz Kanalbau“ oder gleichwertig bzw. Fremdüberwachungsvertrag ist. (Musskriterium)
11) DVGW-Zertifikat GW 301, Gruppe Wasser W1 (Musskriterium)
12) gültige Prüfungsbescheinigung der Schweißer für das angewandte Schweißverfahren nach geltender DIN EN ISO 9606-1 (Stahl), unter Bezugnahme auf das DVGW-Arbeitsblatt GW 350 (A), 06/2015 (Musskriterium)
13) Nachweis über zertifiziertes Fachpersonal (gemäß DVGW GW330) für das Verschweißen von thermoplastischen Kunststoffen (Musskriterium).
14) Zwei qualifizierte Referenzen mit vergleichbaren Leistungen in vergleichbaren Objekten (nicht älter als 5 Jahre) mit folgenden Angaben (Summe Gewichtung für 2 Referenzen 75 %, gewertet werden nur vergleichbare Referenzen):
a.) Bezeichnung des Objektes (Gewichtung je Referenz 1,5 %),
b.) Auftraggeber/Referenzgeber (Gewichtung je Referenz 1,5 %),
c.) Angabe der vertraglichen Bindung ((Hauptauftragnehmer (Gewichtung je Referenz 7,5 %), Arge-Partner (Gewichtung je Referenz 5,0 %) oder Nachunternehmer(Gewichtung je Referenz 2,5 %)),
d.) Ort der Ausführung (Gewichtung je Referenz 1,5 %),
e.) Ausführungszeiten (Leistungsbeginn, Fertigstellung) (Gewichtung je Referenz 1,5 %),
f.) Stichwortartige Benennung des erbrachten maßgeblichen Leistungsumfanges und der Angabe der ausgeführten Mengen ((überdurchschnittlich (Gewichtung je Referenz 15 %), durchschnittlich (Gewichtung je Referenz 7,5 %), unterdurchschnittlich (Gewichtung je Referenz 2,5 %)),
f.) Stichwortartige Benennung des erbrachten maßgeblichen Leistungsumfanges und der Angabe der ausgeführten Mengen ((überdurchschnittlich (Gewichtung je Referenz 15 %), durchschnittlich (Gewichtung je Referenz 7,5 %), unterdurchschnittlich (Gewichtung je Referenz 2,5 %)),
g.) Auftragswert (Gewichtung je Referenz 1,5 %),
h.) Beschreibung der besonderen Anforderungen ((überdurchschnittlich (Gewichtung je Referenz 7,5 %), durchschnittlich (Gewichtung je Referenz 5,0 %), unterdurchschnittlich (Gewichtung je Referenz 2,5 %))
Zwischenwerte werden interpoliert.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung über mindestens 5 000 000 EUR für Personenschäden sowie 5 000 000 EUR für sonstige Schäden abzuschließen bereit ist oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist.
Die Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung über mindestens 5 000 000 EUR für Personenschäden sowie 5 000 000 EUR für sonstige Schäden abzuschließen bereit ist oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-01-11 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-04-15 📅
0) Der Auftraggeber schreibt nach SektVO im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb aus;
1) Hinweise für die Form und die Zusammenstellung der Teilnahmeunterlagen (Stufe 1 des Verhandlungsverfahrens): Die Unterlagen der Teilnahmeanträge sind in der Reihenfolge der Nr. III.1.1) bis III.1.3) nach zusammenzustellen.
Die Teilnahmeanträge müssen bis zum Schlusstermin für deren Eingang (8.1.2019; 13.00 Uhr) auf eine von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Plattform eingestellt werden. Das Einstellen von Teilnahmeanträgen ist ausschließlich nach der Registrierung bei der Vergabestelle möglich.
Die Teilnahmeanträge müssen bis zum Schlusstermin für deren Eingang (8.1.2019; 13.00 Uhr) auf eine von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Plattform eingestellt werden. Das Einstellen von Teilnahmeanträgen ist ausschließlich nach der Registrierung bei der Vergabestelle möglich.
Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig.
2) Fragen zur Teilnahmeantrag sind nur über eine von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Plattform möglich. Das Stellen von Fragen ist erst nach der Registrierung bei der Vergabestelle möglich. Antworten auf Fragen und Aktualisierungen werden unter dem gleichen Link, auf dem die Ausschreibungsunterlagen abgerufen werden können, eingestellt. Bei der Vergabestelle registrierte Bewerber erhalten die Antworten sowie Aktualisierungen zusätzlich über die bereistgestellte Vergabeplattform. Bei der Vergabestelle nicht registrierte Bewerber sind selbstständig dafür verantwortlich, dass sie sich über Aktualisierungen der Ausschreibungsunterlagen und Beantwortungen von Fragen informieren;
2) Fragen zur Teilnahmeantrag sind nur über eine von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Plattform möglich. Das Stellen von Fragen ist erst nach der Registrierung bei der Vergabestelle möglich. Antworten auf Fragen und Aktualisierungen werden unter dem gleichen Link, auf dem die Ausschreibungsunterlagen abgerufen werden können, eingestellt. Bei der Vergabestelle registrierte Bewerber erhalten die Antworten sowie Aktualisierungen zusätzlich über die bereistgestellte Vergabeplattform. Bei der Vergabestelle nicht registrierte Bewerber sind selbstständig dafür verantwortlich, dass sie sich über Aktualisierungen der Ausschreibungsunterlagen und Beantwortungen von Fragen informieren;
3) Die Bewerber, die sich mit Ihrem Teilnahmeantrag für die Stufe 2 des Verhandlungsverfahrens (Abgabe eines Angebotes) qualifizieren, werden von der Vergabestelle nach Auswertung der Teilnahmeanträge über die Vergabeplattform aufgefordert, ein Angebot bis zum 5.2.2019 über die Vergabeplattform elektronisch einzureichen. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt bis voraussichtlich bis 11.1.2019.
3) Die Bewerber, die sich mit Ihrem Teilnahmeantrag für die Stufe 2 des Verhandlungsverfahrens (Abgabe eines Angebotes) qualifizieren, werden von der Vergabestelle nach Auswertung der Teilnahmeanträge über die Vergabeplattform aufgefordert, ein Angebot bis zum 5.2.2019 über die Vergabeplattform elektronisch einzureichen. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt bis voraussichtlich bis 11.1.2019.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2018/S 236-540047 (2018-12-06)
Ergänzende Angaben (2019-01-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die N-ERGIE Aktiengesellschaft Nürnberg, vertreten durch die Main-Donau-Netz-Gesellschaft mbH, beabsichtigt im Vorfeld des Brückenneubaus der Hafenbrücke, die derzeit im Brückenbauwerk verlaufende Trinkwasserhauptversorgungsleitung aufzulassen und in neuer Trassenführung im Kreuzungsbauwerk „Mehrspartenversorgungsdüker“ unter dem Main-Donau-Kanal mit Anschlusstrassierung zur Wiedereinbindung in das bestehende Trinkwasser-Versorgungsnetz zu verlegen. Die Mitführung von Kabelschutzrohren für die Medien Strom und KN-Leitungen durch den Versorgungsdüker mit Verziehung zur oberflächennahen Weiterverlegung zu einem späteren Zeitpunkt ist mit Gegenstand im Vorhaben.
Die N-ERGIE Aktiengesellschaft Nürnberg, vertreten durch die Main-Donau-Netz-Gesellschaft mbH, beabsichtigt im Vorfeld des Brückenneubaus der Hafenbrücke, die derzeit im Brückenbauwerk verlaufende Trinkwasserhauptversorgungsleitung aufzulassen und in neuer Trassenführung im Kreuzungsbauwerk „Mehrspartenversorgungsdüker“ unter dem Main-Donau-Kanal mit Anschlusstrassierung zur Wiedereinbindung in das bestehende Trinkwasser-Versorgungsnetz zu verlegen. Die Mitführung von Kabelschutzrohren für die Medien Strom und KN-Leitungen durch den Versorgungsdüker mit Verziehung zur oberflächennahen Weiterverlegung zu einem späteren Zeitpunkt ist mit Gegenstand im Vorhaben.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-01-07 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 006-010358
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 236-540047
ABl. S-Ausgabe: 6
Zusätzliche Informationen
Verlängerung des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge
Quelle: OJS 2019/S 006-010358 (2019-01-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die N-Ergie Aktiengesellschaft Nürnberg, vertreten durch die Main-Donau-Netz-Gesellschaft mbH, beauftragt im Vorfeld des Brückenneubaus der Hafenbrücke, die derzeit im Brückenbauwerk verlaufende Trinkwasserhauptversorgungsleitung aufzulassen und in neuer Trassenführung im Kreuzungsbauwerk„ Mehrspartenversorgungsdüker“ unter dem Main- Donau- Kanal mit Anschlusstrassierung zur Wiedereinbindung in das bestehende Trinkwasser-Versorgungsnetz zu verlegen. Die Mitführung von Kabelschutzrohren für die Medien Strom und KN- Leitungen durch den Versorgungsdüker mit Verziehung zur oberflächennahen Weiterverlegung zu einem späteren Zeitpunkt ist mit Gegenstand im Vorhaben.
Die N-Ergie Aktiengesellschaft Nürnberg, vertreten durch die Main-Donau-Netz-Gesellschaft mbH, beauftragt im Vorfeld des Brückenneubaus der Hafenbrücke, die derzeit im Brückenbauwerk verlaufende Trinkwasserhauptversorgungsleitung aufzulassen und in neuer Trassenführung im Kreuzungsbauwerk„ Mehrspartenversorgungsdüker“ unter dem Main- Donau- Kanal mit Anschlusstrassierung zur Wiedereinbindung in das bestehende Trinkwasser-Versorgungsnetz zu verlegen. Die Mitführung von Kabelschutzrohren für die Medien Strom und KN- Leitungen durch den Versorgungsdüker mit Verziehung zur oberflächennahen Weiterverlegung zu einem späteren Zeitpunkt ist mit Gegenstand im Vorhaben.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— ca. 12 000 t Transport von Aushub unterschiedlicher Deklaration (Z0, Z1.1, Z1.2) nach Eckpunktepapier(EPP),
— Errichtung von 2 Stück Zielgruben für den Vortrieb DN 1000 im ausgesteiftem Spundwandverbau(Baugrubentiefe bis ca. 4,0 m und ca. 3,5 m),
— ca. 2 455 m3 Aushubarbeiten in den Baugruben mit getrennter Gewinnung des Aushubmaterials entsprechend der Belastungsklasse unter geotechnischer Begleitung,
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-27 📅
Name: ARGE Hafendüker Nürnberg
Postanschrift: Egerer Str. 36
Postort: Waldsassen
Postleitzahl: 95652
Land: Deutschland 🇩🇪 Tirschenreuth
🏙️
Name: ARGE Hafendücker Nürnberg
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind –bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind –bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.