Auf dem Grundstück mit der Anschrift Defersdorfer Weg 2-4 in 90574 Roßtal werden verschiedene Abfälle in offener Form (Schüttungen, Haufwerke) und in Containern gelagert. Die Abfälle stammen vorwiegend aus dem Abbruch von Gebäuden. Der Auftraggeber ist im Wege der Ersatzvornahme tätig. Der mit Abfällen versehene südliche Geländeteil ist derzeit unter Verschluss und durch einen versiegelten Bauzaun gesichert. Gegenstand der Beauftragung ist die Entfernung der auf dem Grundstück in Roßtal befindlichen Abfälle, deren Sortierung sowie die ordnungsgemäße Entsorgung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-06-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Kurze Beschreibung:
Auf dem Grundstück mit der Anschrift Defersdorfer Weg 2-4 in 90574 Roßtal werden verschiedene Abfälle in offener Form (Schüttungen, Haufwerke) und in Containern gelagert. Die Abfälle stammen vorwiegend aus dem Abbruch von Gebäuden. Der Auftraggeber ist im Wege der Ersatzvornahme tätig. Der mit Abfällen versehene südliche Geländeteil ist derzeit unter Verschluss und durch einen versiegelten Bauzaun gesichert. Gegenstand der Beauftragung ist die Entfernung der auf dem Grundstück in Roßtal befindlichen Abfälle, deren Sortierung sowie die ordnungsgemäße Entsorgung.
Auf dem Grundstück mit der Anschrift Defersdorfer Weg 2-4 in 90574 Roßtal werden verschiedene Abfälle in offener Form (Schüttungen, Haufwerke) und in Containern gelagert. Die Abfälle stammen vorwiegend aus dem Abbruch von Gebäuden. Der Auftraggeber ist im Wege der Ersatzvornahme tätig. Der mit Abfällen versehene südliche Geländeteil ist derzeit unter Verschluss und durch einen versiegelten Bauzaun gesichert. Gegenstand der Beauftragung ist die Entfernung der auf dem Grundstück in Roßtal befindlichen Abfälle, deren Sortierung sowie die ordnungsgemäße Entsorgung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Fürth, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freistaat Bayern, hier vertreten durch das Landratsamt Fürth
Postanschrift: Im Pinderpark 2
Postleitzahl: 90513
Postort: Zirndorf
Kontakt
Internetadresse: https://www.landkreis-fuerth.de🌏
E-Mail: umwelt@lra-fue.bayern.de📧
URL der Dokumente: https://www.roedl.de/vergabeportal/landkreis-fuerth🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-06-22 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-26 📅
Datum des Beginns: 2018-11-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 120-273664
ABl. S-Ausgabe: 120
Zusätzliche Informationen
Bieter sind nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Vgl. oben Abschnitt II.1.4).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Roßtal
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Eigenerklärung durch Angabe a) eines Jahresumsatzes von mindestens 525 000 EUR , jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, sowie b) eines Jahresumsatzes von mindestens 350 000 EUR im Bereich des Tätigkeitsbereichs des Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Eigenerklärung durch Angabe a) eines Jahresumsatzes von mindestens 525 000 EUR , jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, sowie b) eines Jahresumsatzes von mindestens 350 000 EUR im Bereich des Tätigkeitsbereichs des Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss.
2) Eigenerklärung darüber, dass für den Zeitraum der Leistungserbringung eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens drei Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden besteht oder bestehen wird. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Eigenerklärung darüber, dass für den Zeitraum der Leistungserbringung eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens drei Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden besteht oder bestehen wird. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss.
Mindeststandards:
— Eigenerklärung durch Angabe a) eines Jahresumsatzes von mindestens 525 000 EUR, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, sowie b) eines Jahresumsatzes von mindestens 350 000 EUR im Bereich des Tätigkeitsbereichs des Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss,
— Eigenerklärung durch Angabe a) eines Jahresumsatzes von mindestens 525 000 EUR, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, sowie b) eines Jahresumsatzes von mindestens 350 000 EUR im Bereich des Tätigkeitsbereichs des Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss,
— Eigenerklärung darüber, dass für den Zeitraum der Leistungserbringung eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens drei Mio.EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden besteht oder bestehen wird. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss.
— Eigenerklärung darüber, dass für den Zeitraum der Leistungserbringung eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens drei Mio.EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden besteht oder bestehen wird. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3) Eigenerklärung durch Nennung von mindestens einer Referenz, gegliedert nach
a) Auftraggeber der referenzierten Leistungen,
b) Leistungserbringer,
c) Leistungszeitraum ab dem 20.8.2015,
d) Brutto-Auftragswert, und
e) referenzierter Leistungsumfang. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss.
4) Eigenerklärung darüber, dass das Unternehmen während der Auftragsausführung ein Qualitätssicherungssystem mindestens gemäß DIN EN ISO 9001: 2015 anwendet. Der Auftraggeber erkennt auch gleichwertige Bescheinigungen von akkreditierten Stellen aus anderen Staaten an. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss.
4) Eigenerklärung darüber, dass das Unternehmen während der Auftragsausführung ein Qualitätssicherungssystem mindestens gemäß DIN EN ISO 9001: 2015 anwendet. Der Auftraggeber erkennt auch gleichwertige Bescheinigungen von akkreditierten Stellen aus anderen Staaten an. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss.
5) Eigenerklärung aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt.
6) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere diejenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind.
6) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere diejenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind.
Mindeststandards:
— Eigenerklärung durch Nennung von mindestens einer Referenz, gegliedert nach
a) Auftraggeber der referenzierten Leistungen,
b) Leistungserbringer,
c) Leistungszeitraum ab dem 20.8.2015,
d) Brutto-Auftragswert, und
e) referenzierter Leistungsumfang. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss,
— Eigenerklärung darüber, dass das Unternehmen während der Auftragsausführung ein Qualitätssicherungssystem mindestens gemäß DIN EN ISO 9001:2015 anwendet. Der Auftraggeber erkennt auch gleichwertige Bescheinigungen von akkreditierten Stellen aus anderen Staaten an. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss.
— Eigenerklärung darüber, dass das Unternehmen während der Auftragsausführung ein Qualitätssicherungssystem mindestens gemäß DIN EN ISO 9001:2015 anwendet. Der Auftraggeber erkennt auch gleichwertige Bescheinigungen von akkreditierten Stellen aus anderen Staaten an. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Bieter hat alle für ihn geltenden rechtlichen Verpflichtungen bei der Auftragsausführung einzuhalten, insbesondere Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung zu entrichten, die arbeitsschutzrechtlichen Regelungen einzuhalten und den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts zu gewähren, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes oder einer nach § 3a des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden.
Der Bieter hat alle für ihn geltenden rechtlichen Verpflichtungen bei der Auftragsausführung einzuhalten, insbesondere Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung zu entrichten, die arbeitsschutzrechtlichen Regelungen einzuhalten und den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts zu gewähren, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes oder einer nach § 3a des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Datum der Angebotseröffnung: 2018-08-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Zirndorf
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.
1) Der Bieter muss sein Angebot unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars „Eignungskriterien und Ausschlussgründe“ (kurz: Teilnahmeformular) beim Auftraggeber einreichen. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung.
1) Der Bieter muss sein Angebot unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars „Eignungskriterien und Ausschlussgründe“ (kurz: Teilnahmeformular) beim Auftraggeber einreichen. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung.
2) Sämtliche im Teilnahmeformular geforderten Eigenerklärungen müssen grundsätzlich spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote beim Auftraggeber vorliegen. Eine fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Eigenerklärung führt grundsätzlich zum Ausschluss. Eine fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Eigenerklärung kann nur ausnahmsweise auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist vorgelegt werden. Erklärt das Unternehmen im Teilnahmeformular, für eine oder mehrere der unter Abschnitt III und/oder V des Teilnahmeformulars geforderten Eigenerklärungen, diese nicht abgeben zu können, so erfolgt der Ausschluss des Bieters/der Bietergemeinschaft. Eine gesonderte Aufforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist erfolgt nicht. Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung Bieter jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der unter den Abschnitten III, IV und V des Teilnahmeformulars geforderten Erklärungen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. Vor der Zuschlagserteilung fordert der Auftraggeber den Bieter auf, an den er den Auftrag vergeben will, die nach Abschnitt III, IV und V des Teilnahmeformulars geforderten Erklärungen beizubringen.
2) Sämtliche im Teilnahmeformular geforderten Eigenerklärungen müssen grundsätzlich spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote beim Auftraggeber vorliegen. Eine fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Eigenerklärung führt grundsätzlich zum Ausschluss. Eine fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Eigenerklärung kann nur ausnahmsweise auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist vorgelegt werden. Erklärt das Unternehmen im Teilnahmeformular, für eine oder mehrere der unter Abschnitt III und/oder V des Teilnahmeformulars geforderten Eigenerklärungen, diese nicht abgeben zu können, so erfolgt der Ausschluss des Bieters/der Bietergemeinschaft. Eine gesonderte Aufforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist erfolgt nicht. Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung Bieter jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der unter den Abschnitten III, IV und V des Teilnahmeformulars geforderten Erklärungen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. Vor der Zuschlagserteilung fordert der Auftraggeber den Bieter auf, an den er den Auftrag vergeben will, die nach Abschnitt III, IV und V des Teilnahmeformulars geforderten Erklärungen beizubringen.
3) Eine Bietergemeinschaft, muss mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bietergemeinschaft vorlegen (vgl. hierzu Abschnitt II Ziffer 1 des Teilnahmeformulars). Die Eigenerklärungen nach den Abschnitten III und IV des Teilnahmeformulars sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist das Teilnahmeformular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten.
3) Eine Bietergemeinschaft, muss mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bietergemeinschaft vorlegen (vgl. hierzu Abschnitt II Ziffer 1 des Teilnahmeformulars). Die Eigenerklärungen nach den Abschnitten III und IV des Teilnahmeformulars sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist das Teilnahmeformular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten.
4) Beabsichtigt der (Einzel-)Bieter/die Bietergemeinschaft, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer, rechtlich selbständiger Unternehmen zu bedienen („Unterauftragnehmer“), muss er/sie die Teile des Auftrags, die im Wege der Unterauftragsvergabe vergeben werden sollen, unter Abschnitt II Ziffer 2 des Teilnahmeformulars bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm/ihr die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat der (Einzel-)Bieter/die Bietergemeinschaft auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen (vgl. hierzu Abschnitt II Ziffer 2 des Teilnahmeformulars) vorzulegen. Die Eigenerklärungen nach Abschnitt III und IV des Teilnahmeformulars sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu erbringen. Für jeden vorgesehenen Unterauftragnehmer ist das Teilnahmeformular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt der Auftraggeber die Ersetzung des Unterauftragnehmers. Der Auftraggeber kann dem Bieter dafür eine Frist setzen. Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe wird der Auftraggeber nicht verlangen, dass dieser Unterauftragnehmer ersetzt wird.
4) Beabsichtigt der (Einzel-)Bieter/die Bietergemeinschaft, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer, rechtlich selbständiger Unternehmen zu bedienen („Unterauftragnehmer“), muss er/sie die Teile des Auftrags, die im Wege der Unterauftragsvergabe vergeben werden sollen, unter Abschnitt II Ziffer 2 des Teilnahmeformulars bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm/ihr die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat der (Einzel-)Bieter/die Bietergemeinschaft auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen (vgl. hierzu Abschnitt II Ziffer 2 des Teilnahmeformulars) vorzulegen. Die Eigenerklärungen nach Abschnitt III und IV des Teilnahmeformulars sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu erbringen. Für jeden vorgesehenen Unterauftragnehmer ist das Teilnahmeformular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt der Auftraggeber die Ersetzung des Unterauftragnehmers. Der Auftraggeber kann dem Bieter dafür eine Frist setzen. Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe wird der Auftraggeber nicht verlangen, dass dieser Unterauftragnehmer ersetzt wird.
5) Zur Eignungsleihe, vgl. Abschnitt I Ziffer 5 des Teilnahmeformulars.
6) Zur Selbstreinigung, vgl. Abschnitt I Ziffer 6 des Teilnahmeformulars.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit:
(1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
(2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 120-273664 (2018-06-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Zu Abschnitt II.1.7) „Angaben zum Gesamtwert der Beschaffung“: Einzelne Angaben sind nicht zu veröffentlichen, wenn deren Veröffentlichung – wie hier – den berechtigten geschäftlichen Interessen eines Unternehmens schadet oder den lauteren Wettbewerb zwischen Unternehmen beeinträchtigt.
Die nicht valide Eintragung erfolgte deshalb nur aus technischen Gründen (Pflichtfeld).
Zu Abschnitt II.1.7) „Angaben zum Gesamtwert der Beschaffung“: Einzelne Angaben sind nicht zu veröffentlichen, wenn deren Veröffentlichung – wie hier – den berechtigten geschäftlichen Interessen eines Unternehmens schadet oder den lauteren Wettbewerb zwischen Unternehmen beeinträchtigt.
Die nicht valide Eintragung erfolgte deshalb nur aus technischen Gründen (Pflichtfeld).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Vgl. oben Abschnitt II.1.4)
Zusätzliche Informationen:
Zu Abschnitt II.1.7) „Angaben zum Gesamtwert der Beschaffung“: Einzelne Angaben sind nicht zu veröffentlichen, wenn deren Veröffentlichung – wie hier – den berechtigten geschäftlichen Interessen eines Unternehmens schadet oder den lauteren Wettbewerb zwischen Unternehmen beeinträchtigt.
Zu Abschnitt II.1.7) „Angaben zum Gesamtwert der Beschaffung“: Einzelne Angaben sind nicht zu veröffentlichen, wenn deren Veröffentlichung – wie hier – den berechtigten geschäftlichen Interessen eines Unternehmens schadet oder den lauteren Wettbewerb zwischen Unternehmen beeinträchtigt.
Die nicht valide Eintragung erfolgte deshalb nur aus technischen Gründen (Pflichtfeld).
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-05 📅
Name: i-TZ Abbruch und Entkernung UG
Postanschrift: Ackerstraße 14
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90443
Land: Deutschland 🇩🇪 Nürnberg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
Zu Abschnitt V.2.4) „Angaben zum Wert des Auftrags/Loses“: Einzelne Angaben sind nicht zu veröffentlichen, wenn deren Veröffentlichung – wie hier – den berechtigten geschäftlichen Interessen eines Unternehmens schadet oder den lauteren Wettbewerb zwischen Unternehmen beeinträchtigt.
Zu Abschnitt V.2.4) „Angaben zum Wert des Auftrags/Loses“: Einzelne Angaben sind nicht zu veröffentlichen, wenn deren Veröffentlichung – wie hier – den berechtigten geschäftlichen Interessen eines Unternehmens schadet oder den lauteren Wettbewerb zwischen Unternehmen beeinträchtigt.
Die nicht valide Eintragung erfolgte deshalb nur aus technischen Gründen (Pflichtfeld).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.