Erstellung eines Betreiberkonzeptes für die künftige Wahrnehmung der Betreiberverantwortung bei der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln

Stadt Köln - 27/Zentrales Vergabeamt

Erstellung eines Betreiberkonzeptes für die künftige Wahrnehmung der Betreiberverantwortung bei der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-01-22 Auftragsbekanntmachung
2021-03-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-01-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse
Referenznummer: 2018-0012-26-1
Kurze Beschreibung:
Erstellung eines Betreiberkonzeptes für die künftige Wahrnehmung der Betreiberverantwortung bei der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln - 27/Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: https://www-stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: alexandra.billig@stadt-koeln.de 📧
Fax: +49 22122126-272 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRY5C4 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRY5C4 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-22 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 016-032651
ABl. S-Ausgabe: 16
Zusätzliche Informationen
Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Wahrnehmung der gesetzlichen Betreiberverantwortung ergeben sich für die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln als kommunaler Eigentümer von Immobilien vielschichtige Verantwortungen mit daraus regelungsbedürftigen Verpflichtungen. Zur Erreichung des Ziels, in der Abteilung Objektmanagement der Gebäudewirtschaft ein Sachgebiet "Technisches Gebäudemanagement" einzurichten, sind in drei Stufen folgende Leistungen zu erbringen:
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Entwicklung eines fortschreibungsfähigen und umfassenden Betreiberkonzeptes für die künftige Wahrnehmung der Aufgabe Betreiberverantwortung mit dem Aufbau eines Sachgebietes innerhalb der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln innerhalb der ersten Stufe. In der zweiten Stufe ist eine Bestandsaufnahme, die Aufbereitung und Migration von bestehenden Daten, Fortschreiben der Datenbank, Erstellung der Leistungsverzeichnisse und ein Mitwirken bei der Vergabe zu erbringen. Im Rahmen einer dritten Stufe ist eine Qualitätssicherung der Facilitiymanagement-Dienstleistungen, eine Evaluierung des Betreiberkonzeptes aus Stufe 1 sowie die Qualitätssicherung des internen TGM (Technischen Gebäudemanagements) erforderlich.
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Hinsichtlich detaillierter Ausführungen zum Hintergrund und zum Leistungsumfang wird auf die Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung verwiesen.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Auftrag wird stufenweise in folgenden Stufen erteilt:
1. Stufe: Entwicklung Betreiberkonzept
2. Stufe: Bestandsaufnahme, Aufbereitung und Migration von bestehenden Daten, Fortschreiben der Datenbank, Erstellung der Leistungsverzeichnisse und Mitwirken bei der Vergabe
3. Stufe: Qualitätssicherung der Facility Management-Dienstleistungen, eine Evaluierung des Betreiberkonzeptes aus Stufe 1 sowie Qualitätssicherung des internen TGM.
Mit dem Vertragsabschluss wird die erste Stufe sowie die Dokumentation und Ausschreibung des ersten Gebäudeclusters der Stufe 2 beauftragt. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf der zweiten/dritten Stufe.
Zusätzliche Informationen:
Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erstellung Betreiberkonzept TGM; Ottoplatz 1; 50679; Köln.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 31.1.2017 (TVgG). Hiernach müssen im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung Bieterinnen beziehungsweise Bieter, deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer oder Verleiherinnen beziehungsweise Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind beziehungsweise bekannt sein müssen, die nach dem TVgG erforderlichen Nachweise und Erklärungen nach Aufforderung innerhalb einer Frist von drei bis fünf Tagen vorlegen. Die genaue Frist wird mit der Aufforderung mitgeteilt. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular (Anlage 2 zur Auftragsbekanntmachung) zu verwenden, das bei der unter I.3) Kommunikation genannten Kontaktstelle der Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, heruntergeladen werden kann. Zur Angabe der Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
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Geforderte Nachweise sind:
Unterschriftenberechtigung: Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen. Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (gegenfalls in Kopie).
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Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gegen ihn vorliegen gemäß den §§ 123, 124 GWB im Zusammenhang mit:
— einer strafrechtlichen Verurteilung (Beteiligung an eine kriminellen Vereinigung, Bestechung, Betrug, terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels),
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— der Entrichtung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen,
— Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten.
Die Abgabe sämtlicher Nachweise - in deutscher Sprache - erfolgt mit dem Teilnahmeantrag.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 1 VgV
2. Eigenerklärung zum Gesamt-Netto-Jahresumsatz des Bewerbers bezogen auf die letzten drei Jahre 2014, 2015 und 2016 gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 4 VgV. Liegt der Jahresabschluss für das letzte Geschäftsjahr noch nicht vor, so reicht eine Prognose.
3. Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall.
Hinweis: Nimmt der Bewerber im Wege der Eignungsleihe die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so ist eine gemeinsame Haftung des Bewerbers beziehungsweise Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu vereinbaren (§ 47 Absatz 3 VgV).
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Mindeststandards:
Zu 1.: Vorlage einer Bankerklärung bezogen auf den hier zu erteilenden Auftrag.
Zu 2.: Gesamt-Netto-Jahresumsatz des Bewerbers im Durchschnitt der letzten drei Jahre von mindestens Euro 1 Million jährlich.
Zu 3.: Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall in Höhe von Euro 1,5 Millionen für Personen- und in Höhe von Euro 1 Million für Sach- und sonstige Schäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Hier ist die Anlage 1 maßgeblich zu beachten.
1. Nachweis von Referenzprojekten hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang in vergleichbarer Aufgabenstellung gemäß § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV:
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal drei einseitig bedruckten DIN A 4-Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angabe der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Anschrift, Ansprechpartner (mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse), Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang / Kosten.
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Es ist jeweils ein Referenzschreiben des Bauherrn und / oder des Auftraggebers erforderlich. Ist von einem privaten Auftraggeber eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so kann eine Eigenerklärung des Bewerbers anerkannt werden. Für Aufträge, die für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden, ist eine Bescheinigung der zuständigen Behörde erforderlich.
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Bietergemeinschaften:
Bewerben sich Bietergemeinschaften, so ist für jedes Mitglied der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit zu erbringen. Der Nachweis kann über drei gemeinsame oder auch von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln bearbeitete Referenzprojekte erbracht werden. Jedoch muss jedes Referenzprojekt die geforderten Mindeststandards erfüllen. Darüber hinaus gilt es, in der Summe den Nachweis der weiteren Kriterien zu erbringen. Somit sind zur Erfüllung der Mindeststandards gegebenenfalls mehr als drei Referenzprojekte nachzuweisen. Wenn von einem Mitglied der Bietergemeinschaft nur der Teil der geforderten Kriterien erbracht wurde, so sind die verbleibenden Kriterien bei einem anderen Projekt von einem anderen Mitglied der Bietergemeinschaft nachzuweisen.
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Unterbeauftragung:
Sollten weitere Büros vom Bewerber unterbeauftragt werden und der Bewerber im Wege der Eignungsleihe (§ 47 VgV) die Kapazitäten dieser Büros in Anspruch nehmen, so sind auch von den Unterbeauftragten die geforderten Eignungskriterien nach III.1.1, III.1.2 und III.1.3 der Auftragsbekanntmachung nachzuweisen, jedoch lediglich im Rahmen der von ihnen jeweils ergänzend zu erbringenden Leistungen. Auch bei Unterbeauftragten gelten für den Nachweis der Referenzprojekte die geforderten Mindeststandards verpflichtend. Darüber hinaus ist die technische Leistungsfähigkeit durch die weiteren Kriterien für die übertragenen Leistungen nachzuweisen. Somit sind zur Erfüllung der Mindeststandards auch bei mit einer Eignungsleihe verbundenen Unterbeauftragungen gegenfalls mehr als drei Referenzprojekte vorzustellen. Die Bewerbung wird in diesem Fall insgesamt (Bieter und Unterbeauftragter) gewertet.
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2. Personelle Ausstattung:
Erklärung gemäß § 46 Absatz 3 Nummer 8 VgV zur Zahl und Qualifikation der in den letzten drei Jahren (2014, 2015 und 2016) beschäftigten Mitarbeiter (ohne Auszubildende) und der Führungskräfte gemäß §§ 43 (1) und 75 VgV Angabe von Name, Qualifikation und Berufserfahrung in Managementberatung der Personen, welche die ausgeschriebene Dienstleistung tatsächlich erbringen sollen:
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— der/des verantwortlichen Projektleiterin/s (Büroinhaber /Inhaberin, und/oder festangestellte/r Beschäftigter / Beschäftigte),
— der/des verantwortlichen Stellvertreterin/s (Büroinhaber/Inhaberin, und/oder festangestellte/r Beschäftigter / Beschäftigte),
— mindestens acht weiterer Projektmitarbeiter.
Für den/die Projektleiter/in und seinen/seiner Stellvertreter/in ist anzugeben, ob und in welchem Umfang er/sie bei den unter
III.1.3, 1.) genannten Referenzprojekten Leistungen erbracht hat.
Mindeststandards:
Zu 1. Referenzen:
Mindestens drei Referenzprojekte in vergleichbarer Aufgabenstellung hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang, die folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Erfahrungen in den Bereichen A-E sind mindestens jeweils einmal in einem Referenzprojekt nachzuweisen. Die Referenzprojekte, in denen die Eignungskriterien nachgewiesen werden, müssen erfolgreich abgeschlossen sein. Mitarbeiterreferenzen bezogen auf die Eignungskriterien sind nicht zugelassen.
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A) Erfahrungen mit Organisations- beziehungsweise Veränderungsprojekten in Organisationen ab 250 Beschäftigte.
B) Erfahrungen in der Strukturierung von Prozessen und Planung von Ressourcen in Organisationen ab 250 Beschäftigte.
C) Erfahrungen in der Entwicklung, Implementierung und Evaluation von Organisationsstrukturen in Organisationen ab 250 Beschäftigte.
D) Erfahrungen im technischen Gebäudemanagement.
E) IT-Anforderungen: Beratungskompetenz in der Auswahl geeigneter, SAP-kompatibler Softwarelösungen.
Zu 2. Personelle Ausstattung:
In den drei Jahren 2014, 2015 und 2016 müssen jährlich mindestens folgende Zahlen an Beschäftigten und Führungskräften erreicht worden sein:
— Projektleiter/in (Büroinhaber/in oder festangestellte Beschäftigte mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Fachrichtung Bauwesen, Wirtschaft, Jura oder Facility Management): 15,
— Sonstige (Architekten / Ingenieure / Techniker / Technische Zeichner oder sonstige Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen zum Beispiel: Facility Management, Bachelor oder Master: 20.
Sämtliche Nachweise sind in deutscher Sprache mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular, (Anlage 2 zur Auftragsbekanntmachung).
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, erfolgt ein Ranking anhand der Anzahl der vergleichbaren Referenzprojekte.
Hier ist die Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung maßgeblich zu beachten.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: 271/2 - Submissionsdienst
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRY5C4 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY5C4.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-2120 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 III GWB.
— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in
der Bekanntmachung,
den Vergabeunterlagen,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Siehe § 135 II GWB.
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2018/S 016-032651 (2018-01-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 642 540 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln – 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
Postanschrift: Willi-Brandt-Platz 2
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: stefan.schueller@stadt-koeln.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 058-147356
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 016-032651
ABl. S-Ausgabe: 58

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Wahrnehmung der gesetzlichen Betreiberverantwortung ergeben sich für die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln als kommunaler Eigentümer von Immobilien vielschichtige Verantwortungen mit daraus regelungsbedürftigen Verpflichtungen. Zur Erreichung des Ziels, in der Abteilung Objektmanagement der Gebäudewirtschaft ein Sachgebiet „Technisches Gebäudemanagement“ einzurichten, sind in 3 Stufen folgende Leistungen zu erbringen:
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung eines Konzeptes für die Stufe 3 (Begleitung der Einrichtung des Fachgebietes Facility Management mit Darstellung der Präsenz).
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 Punkte
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Bearbeitungsteams und dessen Arbeitsweise.
Vorstellung der Mitarbeiter IT und Digitalisierungserfahrung.
Kostenkriterium (Name): Honorarvertrag
Kostenkriterium (Gewichtung): 40 Punkte

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-28 📅
Name: NORD/FM, Norddeutsche Facility-Management GmbH
Postanschrift: Friedrich-Wilhelm-Straße 3-4
Postort: Braunschweig
Postleitzahl: 38100
Land: Deutschland 🇩🇪
Braunschweig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 2 642 540 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: 271/2 – Submissionsdienst

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Absatz 3 GWB
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
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— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die
aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen siehe § 135 Absatz 2 GWB,
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
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Quelle: OJS 2021/S 058-147356 (2021-03-19)