Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Erstellung eines ganzheitlichen Sanierungsfahrplans für die Landesliegenschaften Schleswig-Holstein”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Kurze Beschreibung:
“Gutachterleistungen: Konzeptionelle Leistungen im Bereich der technisch, energetischen Gebäudeinstandhaltung-/Gebäudemodernisierung” Informationen über Lose
Angebote können für alle Lose eingereicht werden
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 1
1️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel:
“Los 1: Melund, MJEVG, MBWK (Kultus), Funktions-, Justiz- und Schulgebäude inkl. Sporthallen an 8 Standorten in Schleswig (3), Neumünster (2), Itzehoe,...”
Titel
Los 1: Melund, MJEVG, MBWK (Kultus), Funktions-, Justiz- und Schulgebäude inkl. Sporthallen an 8 Standorten in Schleswig (3), Neumünster (2), Itzehoe, Rendsburg, Westerhever (insgesamt ca. 31 000 m
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Los-Identifikationsnummer: 1
Beschreibung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Ort der Leistung: Schleswig-Holstein🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schleswig-Holstein
Beschreibung der Beschaffung:
“Los 1:
Zwischen dem 01.11. und 15.11.2018 sollen Schleswig-Holstein weit im Rahmen einer Pilotmaßnahme insgesamt (Wortwahl „insgesamt“ wg. Aufteilung auf...”
Beschreibung der Beschaffung
Los 1:
Zwischen dem 01.11. und 15.11.2018 sollen Schleswig-Holstein weit im Rahmen einer Pilotmaßnahme insgesamt (Wortwahl „insgesamt“ wg. Aufteilung auf vier Büros) 15 Nichtwohngebäude des Landes begangen und für diese sogenannte Gebäudesteckbriefe erstellt werden. Eine Datensynthese wird vom AG auf Grundlage der vorhandenen Datenlage zur Verfügung gestellt. Diese ist vom AN durch Berechnungen sowie eine Begehung und Interviews vor Ort zu ergänzen. Darauf aufbauend ist ein Sanierungsfahrplan in zwei Stufen zu entwickeln und die Potentiale zur Einsparung von Energie und der Reduktion von CO2-Emissionen zu ermitteln und zu bewerten. Dabei sind auch weitere Aspekte (Nutzungssicherheit, Technischer Sanierungsstau, Technische Beschränkungen (Denkmalschutz) zwingende Zusammenhänge (Liegenschaftsenergiekonzept, Verbesserungen sozialer Belange) mit einzubeziehen. Zum Einstieg in die Systematik und zur Einarbeitung in das Berechnungswerkzeug findet am 01. und 02.11.2018 ein gemeinsamer Workshop der Freiberuflich Tätigen mit der GMSH statt, an dem die Teilnahme verbindlich ist. Bis 27.11.2018. muss das Ergebnis in formalisierten Berichten dokumentiert werden.
Unmittelbar anschließend folgen insgesamt weitere 13 Gebäude, Fertigstellung bis Mitte Dezember 2018.
Umfangreiche Erfahrungen im Bereich „Nachhaltiges Bauen“ - insbesondere im Bestand - sowie „Bestandsbewertung aus energetischer Sicht“ sind erforderlich, da es sich ausschließlich um bestehende Gebäude, z. T. historischen Ursprungs, handelt. Weiterhin sind Fachkenntnisse in allen herkömmlichen Bereichen des Bauens (KGR 300 und 400) gleichermaßen erforderlich.
Die Ergebnisse sind in Schriftform sowie in digitaler Form auf von der GMSH zur Verfügung gestellten Checklisten (WORD, EXCEL, TEK-Tool) zu dokumentieren, unterstützt durch Fotos (Digitalfotografie). Es soll eine vereinfachte energetische Erfassung der Bestandgebäude und Prognose der Verbesserungsmaßnahmen z.B. mit dem TEK-Tool des IWU (http://www.iwu.de/forschung/energie/laufend/teilenergiekennwerte-von-nicht-wohngebaeuden/) durchgeführt werden. Sondergutachten (Schadstoffe, Brandschutz etc. werden im Zuge der Steckbrief-Erstellung nicht erstellt, Beiziehung nur bei vorhandener Aktenlage).
Der Gesamtaufwand für diese Leistungen beläuft sich auf ca. (Euro) 4 x 75.000.
Die Auftragsvergabe wird an vier Büros erfolgen, die Aufteilung behält sich der Auftraggeber vor.
Die erforderlichen Einzelleistungen werden nachfolgend beispielhaft beschrieben:
Die Gebäudesteckbriefe verfolgen drei Ziele:
1. Erarbeitung einer Übersicht zum Status quo des Gebäudes und Bewertung des Status quo hinsichtlich der Zielsetzungen des EWKG
2. Erarbeitung einer Übersicht zu anstehenden baulichen Maßnahmen der vier Kriteriengruppen Nutzungssicherheit, Instandhaltung, Soziale Belange und Energieeinsparung; Einordnung der Maßnahmen in Zeitabschnitte (5-Jahres-Schritte) für deren Umsetzung und Bewertung der Maßnahmen und sinnvoll zu koppelnder weiterer Maßnahmen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zur Energieverbrauchs- und CO2-Reduktion (wirksam/nicht wirksam)
3. Ermittlung der Potentiale zur Energieverbrauchs- und CO2-Reduktion und Bewertung hinsichtlich der Zielsetzungen des EWKG und der Kosteneffizienz bei Umsetzung der Maßnahmen
Die Übersichten schaffen eine Entscheidungsgrundlage für den weiteren Umgang mit dem Gebäude und die Potentialermittlung eine Einschätzung hinsichtlich der Zielerreichung nach EWKG. Beides ist nicht als (Vor-)Planung zu verstehen, sondern soll als Grundlage für die Formulierung und Auslösung konkreter Planungsaufträge dienen.
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Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, und alle Kriterien werden nur in den Auftragsunterlagen genannt
Dauer
Datum des Beginns: 2018-10-01 📅
Datum des Endes: 2019-01-31 📅
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 4
Maximale Anzahl: 8
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: Stufenbeauftragung
Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
“Angaben zu den Losen:
Gemäß § 30 VgV Absatz 1, i.V. mit § 97 Absatz 4 GWB, wird festgelegt, dass Angebote für alle Lose eingereicht werden dürfen.
Die Zahl...”
Zusätzliche Informationen
Angaben zu den Losen:
Gemäß § 30 VgV Absatz 1, i.V. mit § 97 Absatz 4 GWB, wird festgelegt, dass Angebote für alle Lose eingereicht werden dürfen.
Die Zahl der Lose, auf die ein einzelner Bieter den Zuschlag erhalten kann, wird auf ein (1) Los beschränkt.
2️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel:
“Los 2: MBWK (Hochschulen), Hochschulgebäude inkl. Werkhallen, Laborgebäude, Verwaltungsgebäude an 6 Standorten in Kiel (3), Lübeck, Flensburg, Osterrönfeld...”
Titel
Los 2: MBWK (Hochschulen), Hochschulgebäude inkl. Werkhallen, Laborgebäude, Verwaltungsgebäude an 6 Standorten in Kiel (3), Lübeck, Flensburg, Osterrönfeld (insgesamt ca. 59.000 m NGFe)
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Los-Identifikationsnummer: 2
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Los 2:
Zwischen dem 01.11. und 15.11.2018 sollen Schleswig-Holstein weit im Rahmen einer Pilotmaßnahme insgesamt (Wortwahl „insgesamt“ wg. Aufteilung auf...”
Beschreibung der Beschaffung
Los 2:
Zwischen dem 01.11. und 15.11.2018 sollen Schleswig-Holstein weit im Rahmen einer Pilotmaßnahme insgesamt (Wortwahl „insgesamt“ wg. Aufteilung auf vier Büros) 15 Nichtwohngebäude des Landes begangen und für diese sogenannte Gebäudesteckbriefe erstellt werden. Eine Datensynthese wird vom AG auf Grundlage der vorhandenen Datenlage zur Verfügung gestellt. Diese ist vom AN durch Berechnungen sowie eine Begehung und Interviews vor Ort zu ergänzen. Darauf aufbauend ist ein Sanierungsfahrplan in zwei Stufen zu entwickeln und die Potentiale zur Einsparung von Energie und der Reduktion von CO2-Emissionen zu ermitteln und zu bewerten. Dabei sind auch weitere Aspekte (Nutzungssicherheit, Technischer Sanierungsstau, Technische Beschränkungen (Denkmalschutz) zwingende Zusammenhänge (Liegenschaftsenergiekonzept, Verbesserungen sozialer Belange) mit einzubeziehen. Zum Einstieg in die Systematik und zur Einarbeitung in das Berechnungswerkzeug findet am 01. und 02.11.2018 ein gemeinsamer Workshop der Freiberuflich Tätigen mit der GMSH statt, an dem die Teilnahme verbindlich ist. Bis 27.11.2018. muss das Ergebnis in formalisierten Berichten dokumentiert werden.
Unmittelbar anschließend folgen insgesamt weitere 13 Gebäude, Fertigstellung bis Mitte Dezember 2018.
Umfangreiche Erfahrungen im Bereich „Nachhaltiges Bauen“ - insbesondere im Bestand - sowie „Bestandsbewertung aus energetischer Sicht“ sind erforderlich, da es sich ausschließlich um bestehende Gebäude, z. T. historischen Ursprungs, handelt. Weiterhin sind Fachkenntnisse in allen herkömmlichen Bereichen des Bauens (KGR 300 und 400) gleichermaßen erforderlich.
Die Ergebnisse sind in Schriftform sowie in digitaler Form auf von der GMSH zur Verfügung gestellten Checklisten (WORD, EXCEL, TEK-Tool) zu dokumentieren, unterstützt durch Fotos (Digitalfotografie). Es soll eine vereinfachte energetische Erfassung der Bestandgebäude und Prognose der Verbesserungsmaßnahmen z.B. mit dem TEK-Tool des IWU (http://www.iwu.de/forschung/energie/laufend/teilenergiekennwerte-von-nicht-wohngebaeuden/) durchgeführt werden. Sondergutachten (Schadstoffe, Brandschutz etc. werden im Zuge der Steckbrief-Erstellung nicht erstellt, Beiziehung nur bei vorhandener Aktenlage).
Der Gesamtaufwand für diese Leistungen beläuft sich auf ca. (Euro) 4 x 75.000.
Die Auftragsvergabe wird an vier Büros erfolgen, die Aufteilung behält sich der Auftraggeber vor.
Die erforderlichen Einzelleistungen werden nachfolgend beispielhaft beschrieben:
Die Gebäudesteckbriefe verfolgen drei Ziele:
1. Erarbeitung einer Übersicht zum Status quo des Gebäudes und Bewertung des Status quo hinsichtlich der Zielsetzungen des EWKG
2. Erarbeitung einer Übersicht zu anstehenden baulichen Maßnahmen der vier Kriteriengruppen Nutzungssicherheit, Instandhaltung, Soziale Belange und Energieeinsparung; Einordnung der Maßnahmen in Zeitabschnitte (5-Jahres-Schritte) für deren Umsetzung und Bewertung der Maßnahmen und sinnvoll zu koppelnder weiterer Maßnahmen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zur Energieverbrauchs- und CO2-Reduktion (wirksam/nicht wirksam)
3. Ermittlung der Potentiale zur Energieverbrauchs- und CO2-Reduktion und Bewertung hinsichtlich der Zielsetzungen des EWKG und der Kosteneffizienz bei Umsetzung der Maßnahmen
Die Übersichten schaffen eine Entscheidungsgrundlage für den weiteren Umgang mit dem Gebäude und die Potentialermittlung eine Einschätzung hinsichtlich der Zielerreichung nach EWKG. Beides ist nicht als (Vor-)Planung zu verstehen, sondern soll als Grundlage für die Formulierung und Auslösung konkreter Planungsaufträge dienen.
3️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel:
“Los 3: MILI, STK, Verwaltungs- und Polizeidienstgebäude, an 7 Standorten in Eutin (2), Kiel, Itzehoe, Grube, Heide, Pinneberg, (insgesamt ca. 35.000 m NGFe)” Titel
Los-Identifikationsnummer: 3
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Los 3:
Zwischen dem 01.11. und 15.11.2018 sollen Schleswig-Holstein weit im Rahmen einer Pilotmaßnahme insgesamt (Wortwahl „insgesamt“ wg. Aufteilung auf...”
Beschreibung der Beschaffung
Los 3:
Zwischen dem 01.11. und 15.11.2018 sollen Schleswig-Holstein weit im Rahmen einer Pilotmaßnahme insgesamt (Wortwahl „insgesamt“ wg. Aufteilung auf vier Büros) 15 Nichtwohngebäude des Landes begangen und für diese sogenannte Gebäudesteckbriefe erstellt werden. Eine Datensynthese wird vom AG auf Grundlage der vorhandenen Datenlage zur Verfügung gestellt. Diese ist vom AN durch Berechnungen sowie eine Begehung und Interviews vor Ort zu ergänzen. Darauf aufbauend ist ein Sanierungsfahrplan in zwei Stufen zu entwickeln und die Potentiale zur Einsparung von Energie und der Reduktion von CO2-Emissionen zu ermitteln und zu bewerten. Dabei sind auch weitere Aspekte (Nutzungssicherheit, Technischer Sanierungsstau, Technische Beschränkungen (Denkmalschutz) zwingende Zusammenhänge (Liegenschaftsenergiekonzept, Verbesserungen sozialer Belange) mit einzubeziehen. Zum Einstieg in die Systematik und zur Einarbeitung in das Berechnungswerkzeug findet am 01. und 02.11.2018 ein gemeinsamer Workshop der Freiberuflich Tätigen mit der GMSH statt, an dem die Teilnahme verbindlich ist. Bis 27.11.2018. muss das Ergebnis in formalisierten Berichten dokumentiert werden.
Unmittelbar anschließend folgen insgesamt weitere 13 Gebäude, Fertigstellung bis Mitte Dezember 2018.
Umfangreiche Erfahrungen im Bereich „Nachhaltiges Bauen“ - insbesondere im Bestand - sowie „Bestandsbewertung aus energetischer Sicht“ sind erforderlich, da es sich ausschließlich um bestehende Gebäude, z. T. historischen Ursprungs, handelt. Weiterhin sind Fachkenntnisse in allen herkömmlichen Bereichen des Bauens (KGR 300 und 400) gleichermaßen erforderlich.
Die Ergebnisse sind in Schriftform sowie in digitaler Form auf von der GMSH zur Verfügung gestellten Checklisten (WORD, EXCEL, TEK-Tool) zu dokumentieren, unterstützt durch Fotos (Digitalfotografie). Es soll eine vereinfachte energetische Erfassung der Bestandgebäude und Prognose der Verbesserungsmaßnahmen z.B. mit dem TEK-Tool des IWU (http://www.iwu.de/forschung/energie/laufend/teilenergiekennwerte-von-nicht-wohngebaeuden/) durchgeführt werden. Sondergutachten (Schadstoffe, Brandschutz etc. werden im Zuge der Steckbrief-Erstellung nicht erstellt, Beiziehung nur bei vorhandener Aktenlage).
Der Gesamtaufwand für diese Leistungen beläuft sich auf ca. (Euro) 4 x 75.000.
Die Auftragsvergabe wird an vier Büros erfolgen, die Aufteilung behält sich der Auftraggeber vor.
Die erforderlichen Einzelleistungen werden nachfolgend beispielhaft beschrieben:
Die Gebäudesteckbriefe verfolgen drei Ziele:
1. Erarbeitung einer Übersicht zum Status quo des Gebäudes und Bewertung des Status quo hinsichtlich der Zielsetzungen des EWKG
2. Erarbeitung einer Übersicht zu anstehenden baulichen Maßnahmen der vier Kriteriengruppen Nutzungssicherheit, Instandhaltung, Soziale Belange und Energieeinsparung; Einordnung der Maßnahmen in Zeitabschnitte (5-Jahres-Schritte) für deren Umsetzung und Bewertung der Maßnahmen und sinnvoll zu koppelnder weiterer Maßnahmen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zur Energieverbrauchs- und CO2-Reduktion (wirksam/nicht wirksam)
3. Ermittlung der Potentiale zur Energieverbrauchs- und CO2-Reduktion und Bewertung hinsichtlich der Zielsetzungen des EWKG und der Kosteneffizienz bei Umsetzung der Maßnahmen
Die Übersichten schaffen eine Entscheidungsgrundlage für den weiteren Umgang mit dem Gebäude und die Potentialermittlung eine Einschätzung hinsichtlich der Zielerreichung nach EWKG. Beides ist nicht als (Vor-)Planung zu verstehen, sondern soll als Grundlage für die Formulierung und Auslösung konkreter Planungsaufträge dienen.
4️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel:
“Los 4: FM, MWVATT, MSGJFS, Verwaltungs- und Funktionsgebäude an 7 Standorten in Kiel (2), Eckernförde, Flensburg, Heide, Lübeck, Schuby (insgesamt ca. 37.000 m NGFe)”
Titel
Los 4: FM, MWVATT, MSGJFS, Verwaltungs- und Funktionsgebäude an 7 Standorten in Kiel (2), Eckernförde, Flensburg, Heide, Lübeck, Schuby (insgesamt ca. 37.000 m NGFe)
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Los-Identifikationsnummer: 4
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Los 4:
Zwischen dem 01.11. und 15.11.2018 sollen Schleswig-Holstein weit im Rahmen einer Pilotmaßnahme insgesamt (Wortwahl „insgesamt“ wg. Aufteilung auf...”
Beschreibung der Beschaffung
Los 4:
Zwischen dem 01.11. und 15.11.2018 sollen Schleswig-Holstein weit im Rahmen einer Pilotmaßnahme insgesamt (Wortwahl „insgesamt“ wg. Aufteilung auf vier Büros) 15 Nichtwohngebäude des Landes begangen und für diese sogenannte Gebäudesteckbriefe erstellt werden. Eine Datensynthese wird vom AG auf Grundlage der vorhandenen Datenlage zur Verfügung gestellt. Diese ist vom AN durch Berechnungen sowie eine Begehung und Interviews vor Ort zu ergänzen. Darauf aufbauend ist ein Sanierungsfahrplan in zwei Stufen zu entwickeln und die Potentiale zur Einsparung von Energie und der Reduktion von CO2-Emissionen zu ermitteln und zu bewerten. Dabei sind auch weitere Aspekte (Nutzungssicherheit, Technischer Sanierungsstau, Technische Beschränkungen (Denkmalschutz) zwingende Zusammenhänge (Liegenschaftsenergiekonzept, Verbesserungen sozialer Belange) mit einzubeziehen. Zum Einstieg in die Systematik und zur Einarbeitung in das Berechnungswerkzeug findet am 01. und 02.11.2018 ein gemeinsamer Workshop der Freiberuflich Tätigen mit der GMSH statt, an dem die Teilnahme verbindlich ist. Bis 27.11.2018. muss das Ergebnis in formalisierten Berichten dokumentiert werden.
Unmittelbar anschließend folgen insgesamt weitere 13 Gebäude, Fertigstellung bis Mitte Dezember 2018.
Umfangreiche Erfahrungen im Bereich „Nachhaltiges Bauen“ - insbesondere im Bestand - sowie „Bestandsbewertung aus energetischer Sicht“ sind erforderlich, da es sich ausschließlich um bestehende Gebäude, z. T. historischen Ursprungs, handelt. Weiterhin sind Fachkenntnisse in allen herkömmlichen Bereichen des Bauens (KGR 300 und 400) gleichermaßen erforderlich.
Die Ergebnisse sind in Schriftform sowie in digitaler Form auf von der GMSH zur Verfügung gestellten Checklisten (WORD, EXCEL, TEK-Tool) zu dokumentieren, unterstützt durch Fotos (Digitalfotografie). Es soll eine vereinfachte energetische Erfassung der Bestandgebäude und Prognose der Verbesserungsmaßnahmen z.B. mit dem TEK-Tool des IWU (http://www.iwu.de/forschung/energie/laufend/teilenergiekennwerte-von-nicht-wohngebaeuden/) durchgeführt werden. Sondergutachten (Schadstoffe, Brandschutz etc. werden im Zuge der Steckbrief-Erstellung nicht erstellt, Beiziehung nur bei vorhandener Aktenlage).
Der Gesamtaufwand für diese Leistungen beläuft sich auf ca. (Euro) 4 x 75.000.
Die Auftragsvergabe wird an vier Büros erfolgen, die Aufteilung behält sich der Auftraggeber vor.
Die erforderlichen Einzelleistungen werden nachfolgend beispielhaft beschrieben:
Die Gebäudesteckbriefe verfolgen drei Ziele:
1. Erarbeitung einer Übersicht zum Status quo des Gebäudes und Bewertung des Status quo hinsichtlich der Zielsetzungen des EWKG
2. Erarbeitung einer Übersicht zu anstehenden baulichen Maßnahmen der vier Kriteriengruppen Nutzungssicherheit, Instandhaltung, Soziale Belange und Energieeinsparung; Einordnung der Maßnahmen in Zeitabschnitte (5-Jahres-Schritte) für deren Umsetzung und Bewertung der Maßnahmen und sinnvoll zu koppelnder weiterer Maßnahmen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zur Energieverbrauchs- und CO2-Reduktion (wirksam/nicht wirksam)
3. Ermittlung der Potentiale zur Energieverbrauchs- und CO2-Reduktion und Bewertung hinsichtlich der Zielsetzungen des EWKG und der Kosteneffizienz bei Umsetzung der Maßnahmen
Die Übersichten schaffen eine Entscheidungsgrundlage für den weiteren Umgang mit dem Gebäude und die Potentialermittlung eine Einschätzung hinsichtlich der Zielerreichung nach EWKG. Beides ist nicht als (Vor-)Planung zu verstehen, sondern soll als Grundlage für die Formulierung und Auslösung konkreter Planungsaufträge dienen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Vorbemerkungen für die Abschnitte III.1.1) bis III.1.3) sowie III.2.1) bis III.2.2) für Bewerbergemeinschaften, beabsichtigte Eignungsleihe und...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Vorbemerkungen für die Abschnitte III.1.1) bis III.1.3) sowie III.2.1) bis III.2.2) für Bewerbergemeinschaften, beabsichtigte Eignungsleihe und Unterauftragsvergabe:
— Den Einzelbewerbern sind Bewerbergemeinschaften gleichgestellt. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert auszufüllen und als Anlage gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag des bevollmächtigten Mitglieds der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dabei muss jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsanteil nachweisen, den es übernehmen soll,
— Beabsichtigt der Bewerber zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), sind für jedes dieser anderen Unternehmen das Formblatt Teilnahmeantrag II-1 und die dort genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise oder sonstigen Unterlagen – sofern diese in der Auftragsbekanntmachung für den Bewerber selbst auch gefordert sind - gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag des Bewerbers einzureichen,
— Beabsichtigt der Bewerber Unteraufträge zu vergeben, ohne zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (keine Eignungsleihe), ist eine Vorlage des Formblatts Teilnahmeantrag II-1 und der dort genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise oder sonstige Unterlagen für die Unterauftragnehmer grundsätzlich nicht erforderlich. Es bleibt aber bei der Verpflichtung zur Vorlage der Sozialversicherungsnachweise nach Abschnitt III.1.1) Ziff. 3) gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag des Bewerbers. Geprüft wird im Rahmen der Eignung nur die Eignung des Bewerbers.
— Die allgemeinen Verfahrenshinweise in Abschnitt VI.3) (Zusätzliche Angaben) sind zu beachten.
Vorzulegen sind:
1) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist sowie erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (Formblatt Erklärung der Bewerbergemeinschaft II-2). Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern handschriftlich unterzeichnete Erklärung abzugeben.
2) Eigenerklärung darüber, dass die in § 123 Abs. 1-4 und § 124 Abs. 1 GWB genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber nicht zutreffen (gem. Formblatt Teilnahmeantrag II-1)
3) Nachweis der Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (§ 7 Abs. 1 Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein - TTG). Als Nachweis sind ausschließlich Bescheinigungen von Krankenkassen vorzulegen. Eigenerklärungen des Bewerbers und Bescheinigungen von Steuerberatern reichen als Nachweis nicht aus. Sollen zur Ausführung des Auftrags die Leistungen oder Teile von ihr einem Unterauftragnehmer übertragen werden oder sollen bei Auftragsausführung Leiharbeiter beschäftigt werden, ist der Nachweis der Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ebenfalls ausschließlich durch Vorlage entsprechender Krankenkassenbescheinigungen auch für die Unterauftragnehmer oder den Verleiher von Arbeitskräften zu erbringen. Diese Verpflichtung gilt entsprechend für alle weiteren Unterauftragnehmer des Unterauftragnehmers.
4) Eigenerklärung gem. § 16 Abs. 5 i.V.m. § 13 Abs. 1 TTG, dass die Voraussetzungen für eine Auftragssperre gem. § 16 Abs. 5 Satz 1 TTG nicht erfüllt sind (Formblatt Erklärung zu Auftragssperren 253). Sollen zur Ausführung des Auftrags Teilleistungen einem Unterauftragnehmer übertragen werden oder sollen bei Auftragsausführung Leiharbeiter beschäftigt werden, ist die Erklärung, dass die Voraussetzungen für eine Auftragssperre nach § 13 Abs. 1 TTG nicht vorliegen, auch für den Unterauftragnehmer oder für den Verleiher von Arbeitskräften zu erbringen.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Vorzulegen sind:
1) Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von mind. 1 500 000 EUR für Personen sowie 300 000 EUR für...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Vorzulegen sind:
1) Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von mind. 1 500 000 EUR für Personen sowie 300 000 EUR für Sachschäden oder eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderte Mindestdeckungssumme erhöht wird. In diesem Fall ist die Bescheinigung des Haftpflichtversicherers vor Erteilung des Auftrags nachzureichen;
2) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise) und Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise) für Leistungen, die dem hier ausgeschriebenen Auftragsgegenstand entsprechen, soweit dieser vom Gesamtumsatz abweicht (gem. Formblatt Teilnahmeantrag II-1).
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Vorzulegen sind:
1) Geeignete Referenzen (mindestens 3) über früher ausgeführte Dienstleistungen in Form einer Liste der in den letzten 5 Jahren erbrachten...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Vorzulegen sind:
1) Geeignete Referenzen (mindestens 3) über früher ausgeführte Dienstleistungen in Form einer Liste der in den letzten 5 Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Auftragswerts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer (jeweils Formblatt Referenzen II-1-1). Die Referenzen müssen mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche der Referenzen der Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 3 Referenzen in der Reihenfolge der Anlagennummern seiner Auswahl zugrunde legen.
2) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Bewerber angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind
3) Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber oder die Führungskräfte des Bewerbers
4) Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte der letzten 3 Jahre (gemäß Formblatt Teilnahmeantrag II-1)
5) Eigenerklärung, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter Umständen an andere Unternehmen zu vergeben beabsichtigt. Hierbei ist Folgendes zu beachten:
Beabsichtigt der Bewerber zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen im Hinblick auf die erforderliche technische und berufliche oder aber die in Abschnitt III.1.2) aufgeführte wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch
Zu nehmen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber unabhängig von der Rechtsnatur der Verbindungen mit seinem Teilnahmeantrag die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen sowie die vorgesehenen anderen Unternehmen benennen (Formblatt Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen II-3). Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist der Nachweis, dass die Kapazitäten tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. mit dem Formblatt Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen II-4), vorzulegen. Für den Fall, dass der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt, ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Erklärung vorzulegen, wonach der Bewerber gemeinsam mit anderen Unternehmen in dem Umfang haftet, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden.
Beabsichtigt der Bewerber, Unteraufträge zu vergeben, ohne zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (keine Eignungsleihe) hat der Bewerber hat als Anlage zum Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung abzugeben, welche Teile des Auftrags an andere Unternehmen vergeben werden sollen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind die Namen der Unterauftragnehmer zu benennen und der Nachweis, dass die Kapazitäten tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. mit dem Formblatt Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen II-4), vorzulegen.
Mehr anzeigen Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“§ 75 VgV, § 57 LBO Schleswig-Holstein.
Zugelassen sind:
— Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als freischaffende Architekten bzw....”
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift
§ 75 VgV, § 57 LBO Schleswig-Holstein.
Zugelassen sind:
— Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als freischaffende Architekten bzw. Ingenieure tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung oder zum Tätigwerden in der Bundesrepublik Deutschland berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach den entsprechenden EU-Richtlinien zu führen,
— Juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen gerichtet ist und einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne (vgl. 1. Spiegelstrich) benennen.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“1) Eigenerklärung über die Bereitschaft zur Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz vom 2.3.1974, geändert durch § 1 Nr. 4 Gesetz vom 15.08.1974 (gemäß...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
1) Eigenerklärung über die Bereitschaft zur Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz vom 2.3.1974, geändert durch § 1 Nr. 4 Gesetz vom 15.08.1974 (gemäß Formblatt Teilnahmeantrag II-1);
2) Eigenerklärung über die Bereitschaft zur Anwendung folgender CAD-Datenaustauschformate: DWG Format 2010 oder höher (gemäß Formblatt Teilnahmeantrag II-1);
3) Eigenerklärung über die Bereitschaft zur Nutzung der Dokumenten-Austauschplattform (Planteamserver) der GMSH (gemäß Formblatt Teilnahmeantrag II-1);
4) Eigenerklärung über die Bereitschaft, auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten gemäß § 4 TTG für den Bewerber sowie für etwaige Unterauftragnehmer vorzulegen, sofern der Bieter oder Unterauftragnehmer nicht im EU-Ausland tätig ist und die Leistung ausschließlich dort erbringt (Formblatt Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten).
Mehr anzeigen Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2018-08-30
11:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen
“Fragen sind schriftlich über die E-Vergabeplattform oder per E-Mail an E-Vergabe-Fbdl@gmsh.de zu stellen. Fragen werden bis zum 24.08.2018 angenommen. Der...”
Fragen sind schriftlich über die E-Vergabeplattform oder per E-Mail an E-Vergabe-Fbdl@gmsh.de zu stellen. Fragen werden bis zum 24.08.2018 angenommen. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird auf der Seite http://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ unter der jeweiligen Vergabe veröffentlicht.
Der ausgefüllte Teilnahmeantrag mit Anlagen ist in Textform mithilfe elektronischer Mittel über die E-Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de einzureichen. Hierzu ist eine einmalige Registrierung erforderlich. Auf der E-Vergabeplattform befindet sich zur jeweiligen Vergabenummer für den Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen ein einziger Platzhalter. Über diesen ist der Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen entweder als eine Gesamtdatei im PDF-Format oder als ZIP-Datei mit Ordnerstruktur hochzuladen. Bewerbergemeinschaften haben für ihre Bewerbung den Teilnahmeantrag des bevollmächtigten Mitglieds der Bewerbergemeinschaft einschließlich seiner Anlagen hochzuladen. Diesem sind die Teilnahmeanträge aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Anlagen beizufügen. Entsprechendes gilt im Fall der Eignungsleihe für die anderen Unternehmen.
Allgemeine Verfahrenshinweise für die unter III.1.1) bis III.1.3) sowie III.2.1) bis III.2.2) genannten Bedingungen:
— Die unter III.1.1) bis III.1.3) sowie III.2.1) bis III.2.2) genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind unter Verwendung des Formblattes Teilnahmeantrag II-1 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist bei der Vergabestelle einzureichen und müssen aktuell (nicht älter als 12 Monate, außer Diplom-Urkunden und Kammereintragungen) und noch gültig sein,
— Soweit in den Vergabeunterlagen auf Formblätter verwiesen wird, sind diese zu verwenden,
— Die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind für alle Leistungsbilder vorzulegen,
— Ausländische Bewerber können an Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderer als deutscher Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen,
— Geforderte Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag als Anlage beizufügen, sofern diese im Formblatt Teilnahmeantrag II-1 nicht bereits enthalten sind. Zu jeder Anlage ist die Anlagennummer einzutragen. Am Ende des Teilnahmeantrags sind die Anlagen in der Reihenfolge aufzuführen, in der sie auf den vorherigen Seiten angegeben wurden,
— Die Qualität des Teilnahmeantrages einschließlich seiner Anlagen bezüglich der Einhaltung und Umsetzung der Formalitäten hat bei Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, Einfluss auf die Auswahl der Bewerber,
— Gem. § 50 Abs. 3 VgV müssen Bewerber oder Bieter u.a. dann keine Eignungsnachweise beibringen, soweit die Zuschlag erteilende Stelle bereits im Besitz dieser Nachweise ist. Dies kann dann der Fall sein, wenn Bewerber oder Bieter diese Nachweise bereits in einem früheren Vergabeverfahren eingereicht haben. Wollen sich Bewerber oder Bieter in einem laufenden Vergabeverfahren auf diese Verfahrenserleichterung berufen, so haben sie die Vergabenummer desjenigen Vergabeverfahrens anzugeben, in dem sie diese Nachweise eingereicht haben. Ohne Angabe der vorgenannten Vergabenummer kann auftraggeberseits nicht nachvollzogen werden, ob und welche Nachweise von den Bewerbern oder Bietern in früheren Vergabeverfahren vorgelegt wurden. Zu beachten ist, dass die Nachweise, auf deren Vorliegen sich Bewerber oder Bieter berufen, für das jeweilige Vergabeverfahren aktuell sein müssen.
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Name:
“Vergabekammer im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein”
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431-988-4640📞
Fax: +49 431-988-4702 📠
URL: http://vergabekammerwimi.landsh.de🌏 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR Nachprüfungsstelle Org.-. 812
Postanschrift: Gartenstr. 6
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24103
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431-599-1112📞
Fax: +49 431-599-1119 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2
GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24103
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431-599-2300📞
E-Mail: e-vergabe-fbdl@gmsh.de📧
Fax: +49 431-599-1510 📠
URL: http://www.gmsh.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 146-334602 (2018-07-30)