Gegenstand der Ausschreibung sind Tragwerksplanungsleistungen zur Erweiterung der Albert-Schweitzer-Gemeinschaftschule in Lörrach. Die Schule ist eine Gemeinschaftsschule im Verbund mit einer Grundschule.
Projektadresse: Wintersbuckstraße 15 in 79539 Lörrach
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-19) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadt Lörrach Fachbereich Grundstücks- und Gebäudemanagement
Postanschrift: Luisenstr. 16
Postort: Lörrach
Postleitzahl: 79539
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Frau Judita Kovac
E-Mail: j.kovac@loerrach.de📧
Region: Lörrach🏙️
URL: www.loerrach.de🌏
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Erweiterung Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule Lörrach – Tragwerksplanungsleistungen
75 b - TWP”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Kurze Beschreibung:
“Gegenstand der Ausschreibung sind Tragwerksplanungsleistungen zur Erweiterung der Albert-Schweitzer-Gemeinschaftschule in Lörrach. Die Schule ist eine...”
Kurze Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung sind Tragwerksplanungsleistungen zur Erweiterung der Albert-Schweitzer-Gemeinschaftschule in Lörrach. Die Schule ist eine Gemeinschaftsschule im Verbund mit einer Grundschule.
Projektadresse: Wintersbuckstraße 15 in 79539 Lörrach
Mehr anzeigen
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 0.01 💰
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Ort der Leistung: Deutschland🏙️
Ort der Leistung: Baden-Württemberg🏙️
Ort der Leistung: Freiburg🏙️
Ort der Leistung: Lörrach🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 79539 Lörrach
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule ist seit 2015 eine Gemeinschaftsschule. Da die neue Schulform zusätzliche und anders konzipierte Flächen...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule ist seit 2015 eine Gemeinschaftsschule. Da die neue Schulform zusätzliche und anders konzipierte Flächen beansprucht, soll ein Neubau in Verbindung mit dem bestehenden Schulhaus der Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule in Lörrach mehr Raum für neue Lernformen der Gemeinschaftsschule in Form von Lernateliers, Ruhezonen und Begegnungsräumen schaffen. Die Schule soll damit ins Schuljahr 2021/22 mit ca. 2 000 m mehr Fläche starten.
Die Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule wurde seit dem ersten Bau 1955 mehrmals erweitert und saniert und bildet auf dem großen Grundstück neben dem Landschaftspark Grütt bereits eine Schullandschaft mit der Pestalozzi-Schule und der Wintersbuck-Sporthalle und zusammen mit den beruflichen Schulen des Landkreises eine „Bildungsmeile“.
Die zum Teil denkmalgeschützten Pavillonbauten ragen in den großzügigen Schulhof hinein und der Neubau sollte genauso viel Bezug ins Grüne mitbringen. Auch neue Fachräume und eine neue Schulmensa und Aula sollen zusammen mit neuen Lernlandschaften möglichst nahe am Bestandsbau angesiedelt werden.
Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichen Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase für Leistungen der Tragwerksplanung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 1, § 51 gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV.
Das zweistufige Verfahren beinhaltet den öffentlichen Teilnahmewettbewerb (1. Stufe: Auswahlphase) und die Verhandlungsphase (2. Stufe: Angebotsabgabe und Verhandlungsgespräche).
Planungsbeginn ist Sommer 2018 direkt nach Abschluss dieses Vergabeverfahrens, Baubeginn ist für Sommer 2019 vorgesehen, Fertigstellung im Sommer 2021.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Preis
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor. Mit Abschluss des Vertrages für die Tragwerksplanung werden...”
Beschreibung der Optionen
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor. Mit Abschluss des Vertrages für die Tragwerksplanung werden zunächst die Leistungsphase 1– 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4 bis 6 sowie besondere Leistungen nach HOAI Anlage 2, 2.10.2 Nachweis der Erdbebensicherheit und 2.10.7 Objektüberwachung/ Bauüberwachung sollen optional nach Abschluss der Leistungsphase 3 beauftragt werden Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 044-096375
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-16 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 8
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 0
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Professor Pfeifer und Partner PartGmbB
Postanschrift: Waldstraße 24-28
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 220 469 💰
“Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewertungsbogen mit zugehörigen Anlagen 1 bis 9.
Die Bewerbungsunterlagen...”
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewertungsbogen mit zugehörigen Anlagen 1 bis 9.
Die Bewerbungsunterlagen sind auf dem Vergabeportal Subreport (s. Punkt I.3) herunterzuladen. Elektronische Teilnahmeanträge sind möglich. Unterlagen können dabei als Anlagen hochgeladen oder alternativ in Papierform eingereicht werden.
Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s. I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u. ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über die die Kommunikation ausschließlich erfolgt.
Der Teilnahmeantrag (Bewerbungsformular mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen) ist a) bei elektronischer Abgabe im Vergabeportal hochzuladen oder b) bei Abgabe in Papierform im verschlossenen Umschlag einzureichen. Der Umschlag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen.
Unterschrift:
a) Bei Onlineabgabe hat die Unterzeichnung des Antrags entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen.
b) Alle Unterschriften des Bewerbers, den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder von Unterauftragnehmern müssen eigenhändig im eingereichten Original erfolgen! Kopien/Ausdrucke von Unterschriften werden nicht akzeptiert. Es ist zu beachten, dass mit dem Teilnahmeantrag zwingend von mind. einem bevollmächtigten Mitglied der Bewerbergemeinschaft das Bewerbungsformular ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben im Original einzureichen ist. Ansonsten erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrages. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist der unterschriebene Bewerbungsbogen. Teilnahmeanträge, die formlos, per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen.
Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind.
Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen
Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zugelassen.
Für die Ausarbeitung der Bewertungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (77 Absatz 1 VgV). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei und dokumentenecht sein.
Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, entweder über das Vergabeportal Region Freiburg (Fragen- und Antwortforum) oder per E-Mail (siehe I.1).
Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewertungsunterlagen ist der 23.3.2018. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 29.3.2018. Sämtliche Unterlagen für das Verfahren werden vollständig elektronisch zur Verfügung gestellt.
Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe insbesondere noch zur Verfügung zu stellen: Mustervertrag über HOAI-Leistungen, Zuschlagskriterien und weiterer Ablauf des Verfahrens, Preisblattformular zum Mustervertrag, ggf. zusätzliche Unterlagen.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219260📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Fax: +49 7219263985 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstr. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219260📞
Fax: +49 7219263985 📠
Quelle: OJS 2018/S 139-318292 (2018-07-19)