Die Auftraggeberin plant zur Erweiterung ihres Klinikums in Bad Windsheim einen Neubau neben dem Bestandsgebäude und Umbauten im Bestandsbau. Umfang des Projekts: Neubau 9 482 m BRI, Umbau 3 697 m BRI, ca. 15,7 Mio. EUR (brutto) Gesamtkosten. Es sind bereits Planeraufträge für die HOAI-Leistungsphasen (LPh) 1-2 abgeschlossen worden. Diese mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege abgestimmten Planungen sehen einen zweigeschossigen Neubau vor, der durch 2 Brücken mit dem Bestandsbau verbunden sein soll. Im EG des Neubaus sind u. a. 3 OP-Säle und diesen dienende Räumlichkeiten geplant. Das UG soll Räume für Technik, Büros und die Krankenpflegeschule bieten. Im Bestandsbau werden die OP-Säle durch Räumlichkeiten für die Notaufnahme und Überwachungsräume ersetzt. Die nun zu vergebenden Planeraufträge ab LPh 3 sollen auf den bereits erbrachten Planungen aufbauen, deren Ergebnisse den Bietern zur Verfügung gestellt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-10-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant zur Erweiterung ihres Klinikums in Bad Windsheim einen Neubau neben dem Bestandsgebäude und Umbauten im Bestandsbau. Umfang des Projekts: Neubau 9 482 m
Es sind bereits Planeraufträge für die HOAI-Leistungsphasen (LPh) 1-2 abgeschlossen worden. Diese mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege abgestimmten Planungen sehen einen zweigeschossigen Neubau vor, der durch 2 Brücken mit dem Bestandsbau verbunden sein soll. Im EG des Neubaus sind u. a. 3 OP-Säle und diesen dienende Räumlichkeiten geplant. Das UG soll Räume für Technik, Büros und die Krankenpflegeschule bieten. Im Bestandsbau werden die OP-Säle durch Räumlichkeiten für die Notaufnahme und Überwachungsräume ersetzt.
Die nun zu vergebenden Planeraufträge ab LPh 3 sollen auf den bereits erbrachten Planungen aufbauen, deren Ergebnisse den Bietern zur Verfügung gestellt werden.
Die Auftraggeberin plant zur Erweiterung ihres Klinikums in Bad Windsheim einen Neubau neben dem Bestandsgebäude und Umbauten im Bestandsbau. Umfang des Projekts: Neubau 9 482 m
Es sind bereits Planeraufträge für die HOAI-Leistungsphasen (LPh) 1-2 abgeschlossen worden. Diese mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege abgestimmten Planungen sehen einen zweigeschossigen Neubau vor, der durch 2 Brücken mit dem Bestandsbau verbunden sein soll. Im EG des Neubaus sind u. a. 3 OP-Säle und diesen dienende Räumlichkeiten geplant. Das UG soll Räume für Technik, Büros und die Krankenpflegeschule bieten. Im Bestandsbau werden die OP-Säle durch Räumlichkeiten für die Notaufnahme und Überwachungsräume ersetzt.
Die nun zu vergebenden Planeraufträge ab LPh 3 sollen auf den bereits erbrachten Planungen aufbauen, deren Ergebnisse den Bietern zur Verfügung gestellt werden.
Die Auftraggeberin plant zur Erweiterung ihres Klinikums in Bad Windsheim einen Neubau neben dem Bestandsgebäude und Umbauten im Bestandsbau. Umfang des Projekts: Neubau 9 482 m
Es sind bereits Planeraufträge für die HOAI-Leistungsphasen (LPh) 1-2 abgeschlossen worden. Diese mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege abgestimmten Planungen sehen einen zweigeschossigen Neubau vor, der durch 2 Brücken mit dem Bestandsbau verbunden sein soll. Im EG des Neubaus sind u. a. 3 OP-Säle und diesen dienende Räumlichkeiten geplant. Das UG soll Räume für Technik, Büros und die Krankenpflegeschule bieten. Im Bestandsbau werden die OP-Säle durch Räumlichkeiten für die Notaufnahme und Überwachungsräume ersetzt.
Es sind bereits Planeraufträge für die HOAI-Leistungsphasen (LPh) 1-2 abgeschlossen worden. Diese mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege abgestimmten Planungen sehen einen zweigeschossigen Neubau vor, der durch 2 Brücken mit dem Bestandsbau verbunden sein soll. Im EG des Neubaus sind u. a. 3 OP-Säle und diesen dienende Räumlichkeiten geplant. Das UG soll Räume für Technik, Büros und die Krankenpflegeschule bieten. Im Bestandsbau werden die OP-Säle durch Räumlichkeiten für die Notaufnahme und Überwachungsräume ersetzt.
Die nun zu vergebenden Planeraufträge ab LPh 3 sollen auf den bereits erbrachten Planungen aufbauen, deren Ergebnisse den Bietern zur Verfügung gestellt werden.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die ausgeschriebenen Leistungen der Objektplanung umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß § 34 HOAI. Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-7 und in einer Stufe 3 die LPh 8-9 zu beauftragen (siehe „Optionen“).
Die ausgeschriebenen Leistungen der Objektplanung umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß § 34 HOAI. Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-7 und in einer Stufe 3 die LPh 8-9 zu beauftragen (siehe „Optionen“).
Verhandlungsgrundlage ist der Vertragsentwurf des Auftragsgebers.
Beschreibung der Optionen:
In Stufe 1 wird der Auftragnehmer zunächst mit der Durchführung der LPh 3-4 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, als 2. Stufe die Durchführung der LPh 5-7 und als 3. Stufe die LPh 8-9 zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf eine Beauftragung der Stufen 2 und 3 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.
In Stufe 1 wird der Auftragnehmer zunächst mit der Durchführung der LPh 3-4 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, als 2. Stufe die Durchführung der LPh 5-7 und als 3. Stufe die LPh 8-9 zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf eine Beauftragung der Stufen 2 und 3 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Die ausgeschriebenen Leistungen der Tragwerksplanung umfassen die Leistungsphasen 3-6 gemäß § 51 HOAI. Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-6 zu beauftragen (siehe „Optionen“).
Die ausgeschriebenen Leistungen der Tragwerksplanung umfassen die Leistungsphasen 3-6 gemäß § 51 HOAI. Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-6 zu beauftragen (siehe „Optionen“).
Beschreibung der Optionen:
In Stufe 1 wird der Auftragnehmer zunächst mit der Durchführung der LPh 3-4 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, als 2. Stufe die Durchführung der LPh 5-6 zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf eine Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.
In Stufe 1 wird der Auftragnehmer zunächst mit der Durchführung der LPh 3-4 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, als 2. Stufe die Durchführung der LPh 5-6 zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf eine Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung – Starkstromanlagen und Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und Förderanlagen (Elektroplanung)
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Die ausgeschriebenen Leistungen der Elektroplanung umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß § 55 Abs. 2 HOAI und betreffen die Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 Nr. 4-6 HOAI (teilweise auch Anlagengruppe 7). Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-7 und in einer Stufe 3 die LPh 8-9 zu beauftragen (siehe „Optionen“).
Die ausgeschriebenen Leistungen der Elektroplanung umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß § 55 Abs. 2 HOAI und betreffen die Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 Nr. 4-6 HOAI (teilweise auch Anlagengruppe 7). Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-7 und in einer Stufe 3 die LPh 8-9 zu beauftragen (siehe „Optionen“).
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Förderanlagen, Gebäudeautomation (übrige Technische Gebäudeausrüstung/TGA)
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Die ausgeschriebenen Leistungen der TGA-Planung umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß gemäß § 55 Abs. 2 HOAI und betreffen die Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 Nr. 1,2,3,8 HOAI (teilweise auch Anlagengruppe 7). Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-7 und in einer Stufe 3 die LPh 8-9 zu beauftragen (siehe „Optionen“).
Die ausgeschriebenen Leistungen der TGA-Planung umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß gemäß § 55 Abs. 2 HOAI und betreffen die Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 Nr. 1,2,3,8 HOAI (teilweise auch Anlagengruppe 7). Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-7 und in einer Stufe 3 die LPh 8-9 zu beauftragen (siehe „Optionen“).
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung – nutzungsspezifische Anlagen: Medizintechnische Anlagen (Medizintechnik)
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Die ausgeschriebenen Leistungen der Medizintechnik-Planung umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß § 55 Abs. 2 HOAI und betreffen die Anlagengruppe nach § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI. Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-7 und in einer Stufe 3 die LPh 8-9 zu beauftragen (siehe „Optionen“).
Die ausgeschriebenen Leistungen der Medizintechnik-Planung umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß § 55 Abs. 2 HOAI und betreffen die Anlagengruppe nach § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI. Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-7 und in einer Stufe 3 die LPh 8-9 zu beauftragen (siehe „Optionen“).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bad Windsheim
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bewerber müssen das zur Verfügung gestellte Bewerberformular ausfüllen und Erklärungen abgeben sowie Nachweise gem. Ziff. III.1.1-3 beifügen (Ausschlusskriterien):
1) Allgemeine Angaben
1.1) Angaben zum Bewerber und zu Bewerbergemeinschaften mit Organigramm mit dem vorgesehenen Personal vom Bewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft/Unternehmen, deren Kapazitäten sich die vorstehenden bedienen möchten;
1.2) Es sind Angaben zum beabsichtigten Einsatz von Nachunternehmern zu machen;
1.3) Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter gem. § 36 Abs. 1 i.V.m. § 47 VgV bedient (Eignungsleihe), ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Zudem muss der Dritte die Angaben zu Ausschlusskriterien (§§ 123 und 124 GWB) machen.
2) Angaben zur Eignung
2.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
— Berufsbezeichnung.
a) Für Los 1 (Architektur) wird zugelassen, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Architekt“ (m/w) oder „beratender Ingenieur“ (m/w) zu tragen;
b) Für Lose 2-5 (Fachplaner) wird zugelassen, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ (m/w) zu tragen.
Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
— Aktueller Auszug der Eintragung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft in das Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate zum Einreichungstermin).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Interessenkonflikte.
Erklärung für die abgefragten Dienstleistungen, dass diese Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen (§ 73 Abs. 3 VgV).
— Bestätigung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach GWB: Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen oder diese nach § 125 GWB (Selbstreinigung) oder § 126 GWB (Zeitablauf) nicht mehr relevant sind,
— Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 6 Monate zum Einreichungstermin) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer, Mindest-Deckungssumme für Personenschäden und für sonstige Schäden 3 Mio. EUR. Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssumme nicht ausreicht: Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall auf eigene Kosten die Deckungssumme auf die vorgegebenen Beträge erhöht wird. Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung muss vor Zuschlagserteilung zwingend vorliegen. Bei Bietergemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis zur Haftpflichtversicherung ist bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied in voller Höhe getrennt zu führen,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 6 Monate zum Einreichungstermin) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer, Mindest-Deckungssumme für Personenschäden und für sonstige Schäden 3 Mio. EUR. Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssumme nicht ausreicht: Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall auf eigene Kosten die Deckungssumme auf die vorgegebenen Beträge erhöht wird. Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung muss vor Zuschlagserteilung zwingend vorliegen. Bei Bietergemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis zur Haftpflichtversicherung ist bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied in voller Höhe getrennt zu führen,
— Erklärung über den Netto-Honorarumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für die entsprechende Dienstleistung sowie Gesamthonorarumsatz des Bewerbers (netto).
Alle übrigen Erklärungen und Nachweise gem. Ziff. III.1.1-3 sind bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu machen bzw. zu führen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung (§ 46 Abs. 1 VgV).
— Qualifikation des Gesamtprojektleiters.
Angaben zum Gesamtprojektleiter.
Ausbildungsnachweis des Gesamtprojektleiters (Eintragung im Berufsregister oder Studiennachweis und zusätzlich Nachweis von mind. 5 Jahren Berufserfahrung).
— Erläuterung zur Anzahl der beim Bewerber Beschäftigten innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.),
— Die Bewerber müssen ihre Erfahrung mit den jeweiligen Planungsleistungen durch bis zu 3 Referenzen vergleichbarer Projekte aus den letzten 5 Jahren nachweisen. Als vergleichbar gelten im Rahmen der Lose 1 und 5 Krankenhausprojekte. Die Referenzen werden wie unter Ziffer II.2.9) beschrieben gewertet.
— Die Bewerber müssen ihre Erfahrung mit den jeweiligen Planungsleistungen durch bis zu 3 Referenzen vergleichbarer Projekte aus den letzten 5 Jahren nachweisen. Als vergleichbar gelten im Rahmen der Lose 1 und 5 Krankenhausprojekte. Die Referenzen werden wie unter Ziffer II.2.9) beschrieben gewertet.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zur Teilnahme am Teilnahmewettbewerb muss das Bewerberformular ausgefüllt, mit den notwendigen Anlagen versehen, unterschrieben und
1 x in Papierform sowie
1 x als PDF-Datei auf einem Datenträger (CD/USB-Stick)
Fristwahrend per Post an die Kontaktstelle gesendet werden. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen.
Die Auswahl derjenigen geeigneten Bewerber, die zu einem Angebot im Teilnahmewettbewerb aufgefordert werden, erfolgt durch Wertung der Qualität von höchstens 3 Referenzen. Die Referenzen werden jeweils nach folgenden Kriterien bewertet:
Krankenhaus / Notfallaufnahme und Operationssäle? Krankenhaus allgemein = 40 Pkt./Notfallaufnahme und Operationssäle = je 20 Pkt. zusätzlich
Einbeziehung von Fördermitteln? Ja = 20 Pkt.
Budget eingehalten? Ja = 20 Pkt.
Realisierungszeitraum eingehalten? Ja = 40 Pkt.
Insgesamt max. 320 Pkt. je Referenz x 3 Referenzen = max. 960 Pkt.
Die Rangfolge der erreichten Punktzahl ist für die Auswahl maßgebend. Sofern mehrere Bewerber die Kriterien in gleichem Maße erfüllen, entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. Der Auftraggeber behält sich unter Beachtung der Rangfolge vor, mehr als die geplanten 3 Bewerber zu Angeboten aufzufordern.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Rangfolge der erreichten Punktzahl ist für die Auswahl maßgebend. Sofern mehrere Bewerber die Kriterien in gleichem Maße erfüllen, entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. Der Auftraggeber behält sich unter Beachtung der Rangfolge vor, mehr als die geplanten 3 Bewerber zu Angeboten aufzufordern.
Die Auswahl derjenigen Bewerber, die zu einem Angebot im Teilnahmewettbewerb aufgefordert werden, erfolgt durch Wertung der Qualität von höchstens 3 Referenzen. Die Referenzen werden jeweils nach folgenden Kriterien bewertet:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-12-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-04-30 📅
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 197-445914 (2018-10-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1998358.59 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die ausgeschriebenen Leistungen der Objektplanung umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß § 34 HOAI. Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-7 und in einer Stufe 3 die LPh 8-9 zu beauftragen (siehe „Optionen").
Die ausgeschriebenen Leistungen der Objektplanung umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß § 34 HOAI. Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-7 und in einer Stufe 3 die LPh 8-9 zu beauftragen (siehe „Optionen").
Die ausgeschriebenen Leistungen der Tragwerksplanung umfassen die Leistungsphasen 3-6 gemäß § 51 HOAI. Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-6 zu beauftragen (siehe „Optionen").
Die ausgeschriebenen Leistungen der Tragwerksplanung umfassen die Leistungsphasen 3-6 gemäß § 51 HOAI. Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-6 zu beauftragen (siehe „Optionen").
Die ausgeschriebenen Leistungen der Elektroplanung umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß § 55 Abs. 2 HOAI und betreffen die Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 Nr. 4-6 HOAI (teilweise auch Anlagengruppe 7). Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-7 und in einer Stufe 3 die LPh 8-9 zu beauftragen (siehe „Optionen").
Die ausgeschriebenen Leistungen der Elektroplanung umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß § 55 Abs. 2 HOAI und betreffen die Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 Nr. 4-6 HOAI (teilweise auch Anlagengruppe 7). Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-7 und in einer Stufe 3 die LPh 8-9 zu beauftragen (siehe „Optionen").
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung – Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Förderanlagen, Gebäudeautomation (übrige Technische Gebäudeausrüstung/TGA)
Kurze Beschreibung:
Die ausgeschriebenen Leistungen der TGA-Planung umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß gemäß § 55 Abs. 2 HOAI und betreffen die Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 Nr. 1,2,3,8 HOAI (teilweise auch Anlagengruppe 7). Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-7 und in einer Stufe 3 die LPh 8-9 zu beauftragen (siehe „Optionen").
Die ausgeschriebenen Leistungen der TGA-Planung umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß gemäß § 55 Abs. 2 HOAI und betreffen die Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 Nr. 1,2,3,8 HOAI (teilweise auch Anlagengruppe 7). Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-7 und in einer Stufe 3 die LPh 8-9 zu beauftragen (siehe „Optionen").
Die ausgeschriebenen Leistungen der Medizintechnik-Planung umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß § 55 Abs. 2 HOAI und betreffen die Anlagengruppe nach § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI. Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-7 und in einer Stufe 3 die LPh 8-9 zu beauftragen (siehe „Optionen").
Die ausgeschriebenen Leistungen der Medizintechnik-Planung umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß § 55 Abs. 2 HOAI und betreffen die Anlagengruppe nach § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI. Die Planungen sollen auf den zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits erbrachten Leistungsphasen 1-2 aufbauen. Beauftragt werden in einer 1. Stufe zunächst die LPh 3-4, der Auftraggeber behält sich die Option vor, in einer 2. Stufe die LPh 5-7 und in einer Stufe 3 die LPh 8-9 zu beauftragen (siehe „Optionen").