Die Stadt Ibbenbüren plant eine Erweiterung des Johannes-Kepler-Gymnasiums, verbunden mit dem Abriss einer im Baufeld vorhandenen alten Sporthalle. Im Gebäude der alten Sporthalle befindet sich eine Heizzentrale, die das vorhandene Schulgebäude und die neu errichtete Sporthalle versorgt und auch den geplanten Neubau versorgen soll. Die Heizzentrale soll in den geplanten Neubau eingebunden werden.
Bei der vorgesehenen 3-zügigkeit in der Sekundarstufe I sowie einer 6-zügigkeit in der Sekundarstufe II ist von einem Bedarf von rund 6 530 qm Hauptnutzfläche auszugehen, wovon ca. 5 360 qm im Bestand abbildbar sind.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-10-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-09-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Erweiterung Johannes-Kepler-Gymnasium – Fachingenieur TGA, HLS und GA
124/2018
Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen📦
Kurze Beschreibung:
“Die Stadt Ibbenbüren plant eine Erweiterung des Johannes-Kepler-Gymnasiums, verbunden mit dem Abriss einer im Baufeld vorhandenen alten Sporthalle. Im...”
Kurze Beschreibung
Die Stadt Ibbenbüren plant eine Erweiterung des Johannes-Kepler-Gymnasiums, verbunden mit dem Abriss einer im Baufeld vorhandenen alten Sporthalle. Im Gebäude der alten Sporthalle befindet sich eine Heizzentrale, die das vorhandene Schulgebäude und die neu errichtete Sporthalle versorgt und auch den geplanten Neubau versorgen soll. Die Heizzentrale soll in den geplanten Neubau eingebunden werden.
Bei der vorgesehenen 3-zügigkeit in der Sekundarstufe I sowie einer 6-zügigkeit in der Sekundarstufe II ist von einem Bedarf von rund 6 530 qm Hauptnutzfläche auszugehen, wovon ca. 5 360 qm im Bestand abbildbar sind.
1️⃣
Ort der Leistung: Steinfurt🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Johannes-Kepler-Gymnasium
Wilhelmstraße 210
49477 Ibbenbüren
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Stadt Ibbenbüren plant eine Erweiterung des Johannes-Kepler-Gymnasiums, verbunden mit dem Abriss einer im Baufeld vorhandenen alten Sporthalle. Im...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Stadt Ibbenbüren plant eine Erweiterung des Johannes-Kepler-Gymnasiums, verbunden mit dem Abriss einer im Baufeld vorhandenen alten Sporthalle. Im Gebäude der alten Sporthalle befindet sich eine Heizzentrale, die das vorhandene Schulgebäude
Und die neu errichtete Sporthalle versorgt und auch den geplanten Neubau versorgen soll. Die Heizzentrale soll in den geplanten Neubau eingebunden werden.
Am Johannes-Kepler-Gymnasium bestehen aufgrund der in der Vergangenheit stetig gewachsenen Schülerzahl insbesondere in der Sekundarstufe II akute Raumprobleme. Zusätzlich erfordert die bevorstehende erneute Umstellung des Schulsystems zurück zu
G9 Anpassungen am Raumprogramm. Bei der vorgesehenen 3-zügigkeit in der Sekundarstufe I sowie einer 6-zügigkeit in der Sekundarstufe II ist von einem Bedarf von rund 6 530 qm Hauptnutzfläche auszugehen, wovon ca. 5 360 qm im Bestand abbildbar sind.
Für die Komplettmaßnahme ist eine Kostenobergrenze von 4 059 766 Mio. EUR netto für die Kostengruppen 200-600 nach DIN 276 festgelegt.
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Preis
Dauer
Datum des Beginns: 2018-12-17 📅
Datum des Endes: 2021-05-31 📅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“1) Bescheinigung der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers /...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
1) Bescheinigung der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers / Geschäftsführers des Bewerbers;
2) Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (im Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1) VgV mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer gem. § 47 (1) VgV mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen sowie Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (im Original unterschrieben einzureichen));
3) aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV;
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1-10, (4) Ziff. 1 und 2 GWB und 124 (1) Ziff. 1-9 GWB sowie keine Interessen gem. § 73 (3) VgV bestehen (im Original unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 48 (4), (5) VgV zu überprüfen;
5) Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 1 500 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 1 500 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung). Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Angebot zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“6) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für vergleichbare Leistungen (technische Ausrüstung ALG 1...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
6) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für vergleichbare Leistungen (technische Ausrüstung ALG 1 Abwasser-,Wasser-oder Gasanlagen, ALG 2 Wärmeversorgungsanlagen, ALG 3 Lufttechnische Anlagen, ALG 7 Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen und ALG 8 Gebäudeautomation) in diesem Zeitraum.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Angebot zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
“1) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur...”
1) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können.
Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1 – III.1.3 jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“7) Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über geeignete Referenzen
Gem. § 46 (3) Ziff. 1, § 75 (5) VgV:
a) Neubau / Erweiterung von...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
7) Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über geeignete Referenzen
Gem. § 46 (3) Ziff. 1, § 75 (5) VgV:
a) Neubau / Erweiterung von Bildungseinrichtungen; Einstufung in die Honorarzone II oder höher; Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 51 [HOAI 2013] bzw. § 49 [HOAI 2009], bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2012; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes [Leistungen [Leistungsphasen] gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes, Bauwerkskosten (KG 300 und 400 in Euro / netto), Projektgröße (BGF in qm bzw. Fläche in qm), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum] sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers;
8) Aufstellung der Anzahl der Beschäftigten einschließlich Führungskräften beim Bewerber jeweils für die letzten 3 Jahre und jeweils gegliedert nach Berufsgruppen.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“1) Technische Ausrüstung (technische Ausrüstung ALG 1 Abwasser-,Wasser-oder Gasanlagen, ALG 2 Wärmeversorgungsanlagen, ALG 3 Lufttechnische Anlagen, ALG 7...”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten)
1) Technische Ausrüstung (technische Ausrüstung ALG 1 Abwasser-,Wasser-oder Gasanlagen, ALG 2 Wärmeversorgungsanlagen, ALG 3 Lufttechnische Anlagen, ALG 7 Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen und ALG 8 Gebäudeautomation):
Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Neubau / Erweiterung einer Bildungseinrichtung mit mind. 800 qm Brutto-Grundfläche des bearbeiteten Gebäudeteils; Einstufung in die Honorarzone II oder höher; Leistungsphasen 2 - 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 [HOAI 2009]; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgte Inbetriebnahme im Jahr 2010 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
Und
2) Technische Ausrüstung (technische Ausrüstung ALG 1 Abwasser-,Wasser-oder Gasanlagen, ALG 2 Wärmeversorgungsanlagen, ALG 3 Lufttechnische Anlagen, ALG 7 Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen und ALG 8 Gebäudeautomation): Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Neubau / Erweiterung für einen öffentlichen Auftraggeber mit mind. 800 qm Brutto-Grundfläche des bearbeiteten Gebäudeteils; Einstufung in die Honorarzone II oder höher; Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 [HOAI 2009].; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgte Inbetriebnahme im Jahr 2010 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
Die Anforderungen an 1 und 2 können auch durch ein Referenzprojekt erfüllt werden, sofern dieses alle jeweils geforderten Anforderungen erfüllt.
Mehr anzeigen Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur für...”
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift
a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur für technische Ausrüstung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach- /Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
c) Bietergemeinschaften (ArGe), bei denen ein Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Bietergemeinschaften (nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften) sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist unzulässig.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2018-10-22
10:45 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2018-12-21 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2018-10-22
11:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort):
“Stadt Ibbenbüren
Stabstelle Vergabe
Raum 532
Alte Münsterstraße 16
49477 Ibbenbüren”
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Bieter sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 168597.11 💰
Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Johannes-Kepler-Gymnasium Wilhelmstraße 210 49477 Ibbenbüren
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Stadt Ibbenbüren plant eine Erweiterung des Johannes-Kepler-Gymnasiums, verbunden mit dem Abriss einer im Baufeld vorhandenen alten Sporthalle. Im...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Stadt Ibbenbüren plant eine Erweiterung des Johannes-Kepler-Gymnasiums, verbunden mit dem Abriss einer im Baufeld vorhandenen alten Sporthalle. Im Gebäude der alten Sporthalle befindet sich eine Heizzentrale, die das vorhandene Schulgebäude und die neu errichtete Sporthalle versorgt und auch den geplanten Neubau versorgen soll. Die Heizzentrale soll in den geplanten Neubau eingebunden werden.
Am Johannes-Kepler-Gymnasium bestehen aufgrund der in der Vergangenheit stetig gewachsenen Schülerzahl insbesondere in der Sekundarstufe II akute Raumprobleme. Zusätzlich erfordert die bevorstehende erneute Umstellung des Schulsystems zurück zu G9 Anpassungen am Raumprogramm. Bei der vorgesehenen 3-zügigkeit in der Sekundarstufe I sowie einer 6-zügigkeit in der Sekundarstufe II ist von einem Bedarf von rund 6 530 qm Hauptnutzfläche auszugehen, wovon ca. 5 360 qm im Bestand abbildbar sind.
Für die Komplettmaßnahme ist eine Kostenobergrenze von 4 059 766 Mio. EUR netto für die Kostengruppen 200-600 nach DIN 276 festgelegt.
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 180-408253
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: 480/2018
Titel: Erweiterung Johannes-Kepler-Gymnasium – Fachingenieur TGA, HLS und GA
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-01-02 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Eversmann - beratende Ingenieure
Postort: Münster
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Münster, Kreisfreie Stadt🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 168597.11 💰