Erweiterung und Sanierung Main-Taunus-Schule, 65719 Hofheim, Dienstleistungsauftrag, Leistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI

Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und Liegenschaftsamt

Die zu erbringenden Leistungen umfassen das Leistungsbild Tragwerksplanung, gemäß § 51 HOAI; Honorarzone III.
Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungsphasen 1-3 nach § 51 und Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI zu vergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Ingenieur bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weitere Leistungen - einzeln oder im Ganzen - der Leistungsphasen 4-6 nach § 51 und Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Des Weiteren sollen Beratungsleistungen nach §3 HOAI, Absatz 1.2 Bauphysik, zum Wärmeschutz (Wärmeschutznachweis) und zur Bauakustik (zum baulichen Schallschutz) beauftragt werden.
Veranlagte anrechenbare Kosten (aus Kostengruppe 300 und 400, DIN 276) betragen ca. 15 900 000,- EUR (netto), davon entfallen auf KG 300: ca. 9 350 000 € (netto) und auf Kostengruppe 400: 6 550 000 € (netto). Die anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung § 51 betragen ca. 5 800 000 EUR.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-02-16 Auftragsbekanntmachung
2018-08-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-02-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: Main-Taunus-Schule TWPL
Kurze Beschreibung:
Die zu erbringenden Leistungen umfassen das Leistungsbild Tragwerksplanung, gemäß § 51 HOAI; Honorarzone III. Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungsphasen 1-3 nach § 51 und Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI zu vergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Ingenieur bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weitere Leistungen - einzeln oder im Ganzen - der Leistungsphasen 4-6 nach § 51 und Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht. Des Weiteren sollen Beratungsleistungen nach §3 HOAI, Absatz 1.2 Bauphysik, zum Wärmeschutz (Wärmeschutznachweis) und zur Bauakustik (zum baulichen Schallschutz) beauftragt werden. Veranlagte anrechenbare Kosten (aus Kostengruppe 300 und 400, DIN 276) betragen ca. 15 900 000,- EUR (netto), davon entfallen auf KG 300: ca. 9 350 000 € (netto) und auf Kostengruppe 400: 6 550 000 € (netto). Die anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung § 51 betragen ca. 5 800 000 EUR.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Main-Taunus-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und Liegenschaftsamt
Postanschrift: Am Kreishaus 1-5
Postleitzahl: 65719
Postort: Hofheim a. Ts.
Kontakt
Internetadresse: http://www.mtk.org 🌏
E-Mail: schulbau@mtk.org 📧
Telefon: +49 6192201-6142 📞
Fax: +49 6192201-6801 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=5165-162 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-02-16 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 035-076332
ABl. S-Ausgabe: 35
Zusätzliche Informationen
Zu II.2.7): Die angegebene Vertragslaufzeit stellt lediglich die derzeit geschätzte Dauer bis zur Gesamtfertigstellung der Baumaßnahme dar und beinhaltet auch die optional zu erbringenden Leistungsphasen § 51 und Anlage 14 Nr.14.1 HOAI.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die zu erbringenden Leistungen umfassen das Leistungsbild Tragwerksplanung, gemäß § 51 HOAI; Honorarzone III.
Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungsphasen 1-3 nach § 51 und Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI zu vergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Ingenieur bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weitere Leistungen - einzeln oder im Ganzen - der Leistungsphasen 4-6 nach § 51 und Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
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Des Weiteren sollen Beratungsleistungen nach §3 HOAI, Absatz 1.2 Bauphysik, zum Wärmeschutz (Wärmeschutznachweis) und zur Bauakustik (zum baulichen Schallschutz) beauftragt werden.
Veranlagte anrechenbare Kosten (aus Kostengruppe 300 und 400, DIN 276) betragen ca. 15 900 000,- EUR (netto), davon entfallen auf KG 300: ca. 9 350 000 € (netto) und auf Kostengruppe 400: 6 550 000 € (netto). Die anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung § 51 betragen ca. 5 800 000 EUR.
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Das 4-geschossige bestehende Schulgebäude der Main-Taunus-Schule stammt aus den 70er (1979) Jahren. Im Nordosten ist die Main-Taunus-Schule mit der direkt benachbarten Brühlwiesenschule verbunden, im Südosten mittels einer Verbindungsbrücke mit einem vor 10 Jahren erstellten Erweiterungsbau. Die Bruttogeschossfläche des Hauptgebäudes beträgt insgesamt rund 11 600 m
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Zeitlich angedachter Ablauf: - Planungsbeginn in 2017 - Planung der Gesamtmaßnahme in 2018, Baubeginn Neubau - Beginn Sanierungsabschnitt 1 in 2019 - Beginn des Sanierungsabschnitt 2 in 2020 - Beginn Sanierungsabschnitt 3 in 2021.
Ergänzung Technik:
Die Main-Taunus-Schule wird über einen Nahwärmeverbund bestehend aus 2 Blockheizkraftwerken und 3 Brennwert-Kessel mit Wärme versorgt werden. BHKW und Brennwertkessel sind im Jahr 2005 eingebaut worden.
Die Schule verfügt über eine Photovoltaikanlage, Baujahr 2007.
Energetische Anforderungen:
Die Main-Taunus-Schule (das Hauptgebäude aus dem Baujahr 1979) ist gemäß Passivhausstandard energetisch zu sanieren. Der Passivhausstandard ist ohne Zertifizierung nachzuweisen. Für den Neubau bzw. Erweiterungsbau gilt: Der Passivhausstandard gemäß Passivhaus Institut ist zu erfüllen; der Nachweis wird ohne Zertifizierung geführt.
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Ausstattung EDV: Die Schule soll mit WLAN, mobilen Datenverarbeitungssystemen und -geräten ausgestattet und modernisiert werden.
Die zu erbringenden Leistungen umfassen das Leistungsbild Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung, gemäß §51 HOAI und Beratungsleistungen §3 HOAI Absatz 1.2 Bauphysik: zum 1.2.3 Wärmeschutz (Wärmeschutznachweis) und zur 1.2.4 Bauakustik (zum baulichen Schallschutz).
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Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich vor, dem Ingenieur bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weitere Leistungen - einzeln oder im Ganzen - der Leistungsphasen 4 - 6 nach §51 und Anlage 14 Nr.14.1 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
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Zusätzliche Informationen:
Zu II.2.7): Die angegebene Vertragslaufzeit stellt lediglich die derzeit geschätzte Dauer bis zur Gesamtfertigstellung der Baumaßnahme dar und beinhaltet auch die optional zu erbringenden Leistungsphasen § 51 und Anlage 14 Nr.14.1 HOAI.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 65719 Hofheim

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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1) Aktuelle Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB vorliegen (Ausschlusskriterium), mittels Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unter 6.2;
2) Aktuelle Eigenerklärung, dass keine fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 GWB vorliegen (Ausschlusskriterium), mittels Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unter 6.2;
3) Zusätzlich bei Bewerbern, die eine juristische Person sind: Aktueller Handelsregisterauszug bzw. einen den Rechtsvorschriften des Heimatstaates entsprechenden Nachweis in Kopie, die Angaben der Namen und die Angabe der beruflichen Befähigung der Personen, die für die Erbringung der Leistung verantwortlich sind (§43 Abs. 1 VgV) (Ausschlusskriterium);
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4) Bei Partnerschaften ein aktueller Auszug aus dem Partnerschaftsregister. (Ausschlusskriterium)
5) Zusätzlich bei Bewerbergemeinschaften: Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (Ausschlusskriterium), mittels auszufüllender und zu unterschreibender Bogen zur "Erklärung zur Bewerbergemeinschaft".
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Mindestanforderung:
6) Nachweis der Berufszulassung Ingenieur/-in:
Geforderte Berufsqualifikation des Auftragnehmers oder bei juristischen Personen des Geschäftsführers oder einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person gemäß § 75 Abs. 2-3 VgV; bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des entsprechenden Herkunftslandes vorzulegen. (von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft) (Ausschlusskriterium).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen;
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7) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs.1 Nr.3 VgV) - bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern - in Kopie mit Deckungssummen von mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut oder die urschriftliche Erklärung eines entsprechenden Haftpflichtversicheres, dass er mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung in gleicher Höhe abzuschließen bereit ist. Der Nachweis bzw. die Zusage der Versicherung darf nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist (Schlusstermin für die Abgabe der Teilnahmeanträge) sein. (Ausschlusskriterium)
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Mindeststandards: — Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (siehe III.1.2) 7).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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A)
Nachweis von zwei erbrachten Planungsleistungen (Referenzprojekte) Tragwerksplanung nach §51 HOAI für Bauen im Bestand mit vergleichbarer Schwierigkeit, mit anrechenbaren Kosten der Tragwerksplanung > 2,5 Mio. € netto, Honorarzone III, LPH 1-6 und Fertigstellung in den letzten 8 Jahren, wobei der Abschluss der Leistungsphase 6 im folgenden Zeitraum erfolgt sein muss: 12/2009 - 12/2017.
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Erforderlich sind die Angaben: Projektgegenstand, Name des Projektleiters, Bauherr, Ansprechpartner mit Telefonnummer und eMail-Adresse, Honorarzone, erbrachte Leistungsphasen, Angabe der anrechenbaren Kosten der Tragwerksplanung und Leistungszeitraum (Monat und Jahr des Abschlusses der Leistungsphase 6).
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Darstellung der Planungsleistung auf jeweils max. bis zu 5 DIN A 4 Seiten;
B)
Referenzschreiben zu den vorgenannten vergleichbaren Referenzprojekten in Form von:
Je einem Referenzschreiben bzw. je einer Bescheinigung/en des Bauherrn,
oder
sofern solche nicht vorgelegt werden können, entsprechende Eigenerklärungen.
Jeweils mit Angaben zur Zufriedenheit des Bauherrn mit den Leistungen des Bewerbers.
Hinweis: Die Prüfung der vorgelegten Referenzschreiben/der Bescheinigungen /der Eigenerklärungen behält sich der Auftraggeber vor;
C)
Referenzliste:
Der in den letzten 8 Jahren erbrachten wesentlichen Planungsleistungen (Referenzprojekte) im Bereich Tragwerksplanung.
Referenzliste formlos mit den nachfolgenden Angaben:
Projektgegenstand, Name des Projektleiters, Bauherr, Ansprechpartner, erbrachte Leistungsphasen, Angabe der anrechenbaren Kosten Tragwerksplanung (netto) und Leistungszeitraum (Monat und Jahr des Abschlusses der Leistungsphase 6).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Nachweis der Berufszulassung "Ingenieur/-in" des Auftragnehmers bzw. bei juristischen Personen der für die Dienstleistung verantwortlichen Person gemäß § 75 Abs. 2,3 VgV; bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes vorzulegen.
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Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn der Bewerber am Tag der Bekanntmachung nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen und in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.
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Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt; dabei muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt sein.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie das Nichtvorliegen von Verurteilungen gemäß § 42 (1) VgV, §§ 123 und 124 GWB,
— Eigenerklärung über evtl. wirtschaftliche Verknüpfung mit Dritten,
— unterschriebene Verpflichtungserklärung nach dem Hess. Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)-.
(Die Vorlage der oben genannten Erklärungen sind von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft und allen Nachunternehmern zu erbringen.),
— ggf. Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer/s mit Ansprechpartner, Leistungsanteil, Berufszulassung, ggf. Auszug aus dem Handelsregister und Partnerschaftsregister,
— ggf. Erklärung von Bewerber-/Bietergemeinschaften zur gesamtschuldnerischen Haftung sowie alle unter Punkt VI.3 beschriebenen Unterlagen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe Punkt III.1.1), III.1.2), III.1.3) sowie ergänzend in den angeforderten Bewerbungsunterlagen.
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Gewichtung gemäß Wertungsmatrix und gemäß benannten Auswahlkriterien:
A) 2 Referenzprojekte: 60 %;
B) Referenzschreiben: 20 %;
C) Referenzliste: 20 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-04-16 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präzision der Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikationen und Referenzen des Projektleiters und des Bauleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): projektbezogene Personalstruktur
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): vorhabenbezogenes Projektmanagement
konkrete Maßnahmen zur Kosten-, Termin- und Qualitätssteuerung
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 15 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hochbau- und Liegenschaftsamt, Amt 66
Internetadresse: www.mtk.org 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=5165-162 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: goedeking architekten bda
Postanschrift: Schaumainkai 13
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60594
Kontaktperson: Main-Taunus-Schule - TWPL
Telefon: +49 69612620 📞
E-Mail: mts@goedeking.de 📧
Fax: +49 69612621 📠
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Sämtliche Angaben und Nachweise sind verbindlich auf Basis des "Bewerbungsbogens" und der beigefügten Formblätter (Referenzbögen für "Referenzprojekt A, evtl. Formblätter für "Bewerbergemeinschaft" bzw. "Nachunternehmer") zu erbringen;
2) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen, Nachweise und Referenzen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen bleiben bei der Wertung unberücksichtigt;
3) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss des Verfahrens. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen;
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(4a) Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt "Bewerbungsbogen" inkl. den geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweisen der Leistungsfähigkeit von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln vorzulegen;
(4b) Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist zusätzlich zu 4.a. das Formblatt "Bewerbergemeinschaft" von allen Mitgliedern auszufüllen, zu unterschreiben und einzureichen;
5) Wird sich der Leistung eines Nachunternehmers in Form der Eignungsentleihe bedient, sind die erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für den Nachunternehmer entsprechend dem vorgesehenen Auftragsumfang vorzulegen.(auszufüllendes und zu unterschreibendes Formblatt "Nachunternehmer", Eignungsnachweise sind: wirtschaftliche Verknüpfung, Berufszulassung Ingenieur, Auszug Handelsregister(falls erforderlich), Ansprechpartner und Leistungsbereich);
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6) Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen;
7) Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich in digitaler Form zur Verfügung gestellt;
8) Evtl. auftretende Fragen sind nur in Textform (per Post, Email: MTS@goedeking.de oder Fax) an die unter Ziffer I.3 genannte Kontaktstelle (goedeking architekten bda) zu stellen. Die Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich in Textform;
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9) Die Anträge auf Teilnahme an dem Verfahren sind in Papierform und 1-fach digital auf Datenträger (CD oder Stick) per Post oder direkt in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Postadresse: goedeking architekten bda, Schaumainkai 13, 60594 Frankfurt am Main. Der Umschlag ist mit dem beigelegten Adress-Aufkleber "Bewerbung VgV-Verfahren, Erweiterung und Sanierung der Main-Taunus-Schule, Tragwerksplanung, Einreichungstermin 20.3.2018, 15:00 Uhr" zu kennzeichnen. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang des Teilnahmeantrags liegt beim Bewerber. Es gilt ausdrücklich nicht der Poststempel. Es sind keine Bewerbungen per Fax, email oder andere elektronische Wege zugelassen;
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10) Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht;
11) Vorläufige Termine für das Verhandlungsverfahren im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb:
— Angebotsaufforderung an die ausgewählten Bieter: ca. 15. KW 2018,
— Einreichen des Angebots: ca. 19. KW 2018,
— Verhandlungsgespräche: ca. 20. KW 2018.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs.3 Satz Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs.3 Satz 1 Nr. 4 GWB: danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Tage vergangen sind.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 035-076332 (2018-02-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die zu erbringenden Leistungen umfassen das Leistungsbild Tragwerksplanung, gemäß § 51 HOAI; Honorarzone III. Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungsphasen 1-3 nach § 51 und Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI zu vergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Ingenieur bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weitere Leistungen – einzeln oder im Ganzen – der Leistungsphasen 4-6 nach § 51 und Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht. Des Weiteren sollen Beratungsleistungen nach § 3 HOAI, Absatz 1.2 Bauphysik, zum Wärmeschutz (Wärmeschutznachweis) und zur Bauakustik (zum baulichen Schallschutz) beauftragt werden. Veranlagte anrechenbare Kosten (aus Kostengruppe 300 und 400, DIN 276) betragen ca. 15 900 000 EUR (netto), davon entfallen auf KG 300: ca. 9 350 000 € (netto) und auf Kostengruppe 400: 6 550 000 € (netto). Die anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung § 51 betragen ca. 5 800 000 EUR.
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Gesamtwert des Auftrags: 5 800 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postort: Hofheim am Taunus

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 164-375395
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 035-076332
ABl. S-Ausgabe: 164
Zusätzliche Informationen
Zu II.2.7): Die angegebene Vertragslaufzeit stellt lediglich die derzeit geschätzte Dauer bis zur Gesamtfertigstellung der Baumaßnahme dar und beinhaltet auch die optional zu erbringenden Leistungsphasen § 51 und Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungsphasen 1-3 nach § 51 und Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI zu vergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Ingenieur bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weitere Leistungen – einzeln oder im Ganzen – der Leistungsphasen 4-6 nach § 51 und Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Mehr anzeigen
Des Weiteren sollen Beratungsleistungen nach § 3 HOAI, Absatz 1.2 Bauphysik, zum Wärmeschutz (Wärmeschutznachweis) und zur Bauakustik (zum baulichen Schallschutz) beauftragt werden.
Veranlagte anrechenbare Kosten (aus Kostengruppe 300 und 400, DIN 276) betragen ca. 15 900 000 EUR (netto), davon entfallen auf KG 300: ca. 9 350 000 € (netto) und auf Kostengruppe 400: 6 550 000 € (netto). Die anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung § 51 betragen ca. 5 800 000 EUR.
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Zeitlich angedachter Ablauf:
— Planungsbeginn in 2017,
— Planung der Gesamtmaßnahme in 2018, Baubeginn Neubau,
— Beginn Sanierungsabschnitt 1 in 2019,
— Beginn des Sanierungsabschnitt 2 in 2020,
— Beginn Sanierungsabschnitt 3 in 2021.
Die zu erbringenden Leistungen umfassen das Leistungsbild Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung, gemäß § 51 HOAI und Beratungsleistungen §3 HOAI Absatz 1.2 Bauphysik: zum 1.2.3 Wärmeschutz (Wärmeschutznachweis) und zur 1.2.4 Bauakustik (zum baulichen Schallschutz).
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Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich vor, dem Ingenieur bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weitere Leistungen – einzeln oder im Ganzen – der Leistungsphasen 4-6 nach §51 und Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
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Zusätzliche Informationen:
Zu II.2.7): Die angegebene Vertragslaufzeit stellt lediglich die derzeit geschätzte Dauer bis zur Gesamtfertigstellung der Baumaßnahme dar und beinhaltet auch die optional zu erbringenden Leistungsphasen § 51 und Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI.

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 15 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-02 📅
Name: DBT Ingenieursozietät
Postanschrift: Gutleutstraße 175
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60327
Land: Deutschland 🇩🇪
Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 5 800 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Sämtliche Angaben und Nachweise sind verbindlich auf Basis des „Bewerbungsbogens“ und der beigefügten Formblätter (Referenzbögen für „Referenzprojekt A“, evtl. Formblätter für „Bewerbergemeinschaft“ bzw. „Nachunternehmer“) zu erbringen;
4.a) Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt „Bewerbungsbogen“ inkl. den geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweisen der Leistungsfähigkeit von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln vorzulegen;
4.b) Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist zusätzlich zu 4.a) das Formblatt „Bewerbergemeinschaft“ von allen Mitgliedern auszufüllen, zu unterschreiben und einzureichen;
5) Wird sich der Leistung eines Nachunternehmers in Form der Eignungsentleihe bedient, sind die erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für den Nachunternehmer entsprechend dem vorgesehenen Auftragsumfang vorzulegen. (auszufüllendes und zu unterschreibendes Formblatt „Nachunternehmer“, Eignungsnachweise sind: wirtschaftliche Verknüpfung, Berufszulassung Ingenieur, Auszug Handelsregister(falls erforderlich), Ansprechpartner und Leistungsbereich);
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8) Evtl. auftretende Fragen sind nur in Textform (per Post, E-Mail: MTS@goedeking.de oder Fax) an die unter Ziffer I.3 genannte Kontaktstelle (goedeking architekten bda) zu stellen. Die Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich in Textform.
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9) Die Anträge auf Teilnahme an dem Verfahren sind in Papierform und 1-fach digital auf Datenträger (CD oder Stick) per Post oder direkt in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Postadresse: goedeking architekten bda, Schaumainkai 13, 60594 Frankfurt am Main. Der Umschlag ist mit dem beigelegten Adress-Aufkleber „Bewerbung VgV-Verfahren, Erweiterung und Sanierung der Main-Taunus-Schule, Tragwerksplanung, Einreichungstermin 20.3.2018, 15.00 Uhr“ zu kennzeichnen. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang des Teilnahmeantrags liegt beim Bewerber. Es gilt ausdrücklich nicht der Poststempel. Es sind keine Bewerbungen per Fax, E-Mail oder andere elektronische Wege zugelassen;
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Tage vergangen sind.
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Quelle: OJS 2018/S 164-375395 (2018-08-27)