Die St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH plant die „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“. Die St. Nikolaus-Stiftshospital verfügt über 267 Betten und neun Fachabteilungen. Die „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ soll überwiegend durch Zuwendungen des Landes Rheinland-Pfalz gefördert werden. Hierzu ist eine HU-Bau einzureichen. Zur Realisierung des Vorhabens sind neben den im Verfahren 2017/S 224-466278 zu beschaffenden Objekt- und Fachplanungsleistungen („Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“) solche der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 8 HOAI erforderlich („Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – HLS“).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-13.
Auftragsbekanntmachung (2018-01-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH plant die „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“. Die St. Nikolaus-Stiftshospital verfügt über 267 Betten und neun Fachabteilungen. Die „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ soll überwiegend durch Zuwendungen des Landes Rheinland-Pfalz gefördert werden. Hierzu ist eine HU-Bau einzureichen. Zur Realisierung des Vorhabens sind neben den im Verfahren 2017/S 224-466278 zu beschaffenden Objekt- und Fachplanungsleistungen („Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“) solche der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 8 HOAI erforderlich („Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – HLS“).
Die St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH plant die „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“. Die St. Nikolaus-Stiftshospital verfügt über 267 Betten und neun Fachabteilungen. Die „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ soll überwiegend durch Zuwendungen des Landes Rheinland-Pfalz gefördert werden. Hierzu ist eine HU-Bau einzureichen. Zur Realisierung des Vorhabens sind neben den im Verfahren 2017/S 224-466278 zu beschaffenden Objekt- und Fachplanungsleistungen („Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“) solche der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 8 HOAI erforderlich („Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – HLS“).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Mayen-Koblenz
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
a) Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch einzureichen. Die Kommunikation im Zusammenhang mit dem Vergabeverfahren „Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – HLS“ erfolgt über das Vergabeportal unter http://www.deutsche-evergabe.de. Die weiteren Einzelheiten zum Verfahren und Art und Umfang der einzureichenden Unterlagen sind den Vergabeunterlagen, insbesondere den Verfahrensbedingungen und Bewerbungsbedingungen unter http://www.deutsche-evergabe.de zu entnehmen. Unter dieser Adresse werden auch die vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft zwingend zu verwendenden Formularvorlagen zur Verfügung gestellt.
b) Sofern ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft gem. § 36 VgV beabsichtigt, Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, sind die Unterauftragnehmer im Teilnahmeantrag unter Angabe der auf die Unterauftragnehmer entfallenden Leistungsteile namentlich zu benennen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der Auftraggeber die Einreichung einer Erklärung des vom Auftragnehmer als Unterauftragnehmer vorgesehenen Unternehmens, in der der Unterauftragnehmer versichert, dass im Falle der Beauftragung die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Auftragsdurchführung vorhanden sind. Es wird darauf hingewiesen, dass der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft im Falle der Unterauftragsvergabe mit dem Angebot (nicht Teilnahmeantrag) nicht nur für sich selbst, sondern auch für die benannten Unterauftragnehmer die Mustererklärungen nach § 4 Abs. 1 LTTG bzw. alternativ die Mustererklärung nach § 3 LTTG einzureichen hat. Unterauftragnehmer, bei denen zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen, sind vom künftigen Auftragnehmer zu ersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, auch solche Unterauftragnehmer ersetzen zu lassen, bei denen Ausschlussgründe gem. § 124 GWB vorliegen.
c) Darüber hinaus kann ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft gem. § 47 VgV im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen (sowohl Unterauftragnehmer als auch sonstige Unternehmen) in Anspruch nehmen, wenn der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag nachweist, dass ihm/ihr die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt, sog. Eignungsleihe. Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Zum Nachweis der erforderlichen beruflichen Leistungsfähigkeit wie Befähigungsnachweise oder der einschlägigen beruflichen Erfahrung (Referenzen) kann ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die Person bzw. die Leistungspflichten des namentlich und verbindlich zu benennenden Projektleiters gem. § 47 Abs. 5 VgV als kritische Aufgabe zu qualifizieren sind. Dementsprechend kann der Bewerber diese Leistung nicht an Unterauftragnehmer vergeben, vielmehr ist sie vom Bewerber bzw. einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft selbst zu erbringen (Mindestbedingung).
d) In Anbetracht der langen Laufzeit vergleichbarer Projekte wird der Referenzzeitraum gem. § 46 Abs. 3 VgV zur Herstellung eines ausreichenden Wettbewerbs von drei auf sechs Jahre angehoben.
e) Der Auftraggeber fordert die geeigneten Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zunächst gem. § 17 Abs. 11 VgV zur Abgabe eines verbindlichen Erstangebots auf. Der Auftraggeber behält sich vor, auf Grundlage eines verbindlichen Erstangebotes den Zuschlag zu erteilen, ohne in Verhandlungen mit den Bietern einzutreten.
a) Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch einzureichen. Die Kommunikation im Zusammenhang mit dem Vergabeverfahren „Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – HLS“ erfolgt über das Vergabeportal unter http://www.deutsche-evergabe.de. Die weiteren Einzelheiten zum Verfahren und Art und Umfang der einzureichenden Unterlagen sind den Vergabeunterlagen, insbesondere den Verfahrensbedingungen und Bewerbungsbedingungen unter http://www.deutsche-evergabe.de zu entnehmen. Unter dieser Adresse werden auch die vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft zwingend zu verwendenden Formularvorlagen zur Verfügung gestellt.
b) Sofern ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft gem. § 36 VgV beabsichtigt, Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, sind die Unterauftragnehmer im Teilnahmeantrag unter Angabe der auf die Unterauftragnehmer entfallenden Leistungsteile namentlich zu benennen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der Auftraggeber die Einreichung einer Erklärung des vom Auftragnehmer als Unterauftragnehmer vorgesehenen Unternehmens, in der der Unterauftragnehmer versichert, dass im Falle der Beauftragung die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Auftragsdurchführung vorhanden sind. Es wird darauf hingewiesen, dass der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft im Falle der Unterauftragsvergabe mit dem Angebot (nicht Teilnahmeantrag) nicht nur für sich selbst, sondern auch für die benannten Unterauftragnehmer die Mustererklärungen nach § 4 Abs. 1 LTTG bzw. alternativ die Mustererklärung nach § 3 LTTG einzureichen hat. Unterauftragnehmer, bei denen zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen, sind vom künftigen Auftragnehmer zu ersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, auch solche Unterauftragnehmer ersetzen zu lassen, bei denen Ausschlussgründe gem. § 124 GWB vorliegen.
c) Darüber hinaus kann ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft gem. § 47 VgV im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen (sowohl Unterauftragnehmer als auch sonstige Unternehmen) in Anspruch nehmen, wenn der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag nachweist, dass ihm/ihr die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt, sog. Eignungsleihe. Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Zum Nachweis der erforderlichen beruflichen Leistungsfähigkeit wie Befähigungsnachweise oder der einschlägigen beruflichen Erfahrung (Referenzen) kann ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die Person bzw. die Leistungspflichten des namentlich und verbindlich zu benennenden Projektleiters gem. § 47 Abs. 5 VgV als kritische Aufgabe zu qualifizieren sind. Dementsprechend kann der Bewerber diese Leistung nicht an Unterauftragnehmer vergeben, vielmehr ist sie vom Bewerber bzw. einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft selbst zu erbringen (Mindestbedingung).
d) In Anbetracht der langen Laufzeit vergleichbarer Projekte wird der Referenzzeitraum gem. § 46 Abs. 3 VgV zur Herstellung eines ausreichenden Wettbewerbs von drei auf sechs Jahre angehoben.
e) Der Auftraggeber fordert die geeigneten Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zunächst gem. § 17 Abs. 11 VgV zur Abgabe eines verbindlichen Erstangebots auf. Der Auftraggeber behält sich vor, auf Grundlage eines verbindlichen Erstangebotes den Zuschlag zu erteilen, ohne in Verhandlungen mit den Bietern einzutreten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH plant die „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“. Das St. Nikolaus-Stiftshospital verfügt über 267 Betten und neun Fachabteilungen. Die „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ soll überwiegend durch Zuwendungen des Landes Rheinland-Pfalz gefördert werden. Die mangels Einreichung eines Teilnahmeantrages im Verfahren 2017/S 224-466278 erneut auszuschreibenden Leistungen der Technischen Ausrüstung, Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 8 HOAI (vormals Los 2 des Verfahrens 2017/S 224-466278, nunmehr „Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – HLS“) sind im laufenden Betrieb des St. Nikolaus-Stiftshospitals zu erbringen. Die OP-Abteilung des St. Nikolaus-Stiftshospitals verfügt über fünf Operationssäle, in denen jährlich ungefähr 5.500 stationäre und ambulante Operationen durchgeführt werden. Das Vorhaben umfasst die Modernisierung der Operationssäle 1-4 (OP) mit einer BGF von 1.700 m
Die St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH plant die „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“. Das St. Nikolaus-Stiftshospital verfügt über 267 Betten und neun Fachabteilungen. Die „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ soll überwiegend durch Zuwendungen des Landes Rheinland-Pfalz gefördert werden. Die mangels Einreichung eines Teilnahmeantrages im Verfahren 2017/S 224-466278 erneut auszuschreibenden Leistungen der Technischen Ausrüstung, Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 8 HOAI (vormals Los 2 des Verfahrens 2017/S 224-466278, nunmehr „Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – HLS“) sind im laufenden Betrieb des St. Nikolaus-Stiftshospitals zu erbringen. Die OP-Abteilung des St. Nikolaus-Stiftshospitals verfügt über fünf Operationssäle, in denen jährlich ungefähr 5.500 stationäre und ambulante Operationen durchgeführt werden. Das Vorhaben umfasst die Modernisierung der Operationssäle 1-4 (OP) mit einer BGF von 1.700 m
Das Gesamtbudget für die zur „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ erforderlichen Leistungen im Sinne einer verbindlichen Planungsgrundlage beträgt unter Berücksichtigung der Kostenschätzung für die einschlägigen Kostengruppen (KG 300-700) einschließlich Interimsmaßnahmen EUR 16 000 000 brutto. Die Leistungen der 1. Stufe sind zunächst so zu erbringen, dass die HU-Bau innerhalb von 120 Kalendertagen, gerechnet vom Tag der Letztbeauftragung des vorliegenden verfahrensgegenständlichen Auftrages und der Lose des Verfahrens „Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ an, eingereicht wird (verbindliche Vertragsfrist und Mindestbedingung).
Das Gesamtbudget für die zur „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ erforderlichen Leistungen im Sinne einer verbindlichen Planungsgrundlage beträgt unter Berücksichtigung der Kostenschätzung für die einschlägigen Kostengruppen (KG 300-700) einschließlich Interimsmaßnahmen EUR 16 000 000 brutto. Die Leistungen der 1. Stufe sind zunächst so zu erbringen, dass die HU-Bau innerhalb von 120 Kalendertagen, gerechnet vom Tag der Letztbeauftragung des vorliegenden verfahrensgegenständlichen Auftrages und der Lose des Verfahrens „Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ an, eingereicht wird (verbindliche Vertragsfrist und Mindestbedingung).
Im Falle des Abrufs der Leistungen der 2. Stufe der Lose des Verfahrens „Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ sowie der „Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – HLS“ sind alle zur „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ erforderlichen Leistungen, gerechnet von dem Tag des kumulativen Vorliegens (i) des Zugangs der schriftlichen Mitteilung der Vergabestelle beim Auftragnehmer, in der über das Vorliegen der Freigabe der HU-Bau informiert wird und (ii) des Zugangs der schriftlichen Mitteilung der Vergabestelle beim Auftragnehmer, in der über die Erteilung der Baugenehmigung informiert wird, innerhalb von 30 Monaten zu erbringen (verbindliche Vertragsfrist und Mindestbedingung). Die Fachplanungsleistungen setzen auf den bereits erbrachten, den Vergabeunterlagen beigefügten Planungsleistungen der Leistungsphase 1 gem. § 34 HOAI auf. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen Grundleistungen und ggf. weitere Besondere Leistungen. Vor dem Hintergrund der angestrebten Förderung erfolgt die Beauftragung der Leistungen stufenweise. Die Beauftragung der „Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – HLS“ erfolgt in einer ersten Stufe zur Erbringung der LP 1-4 einschließlich der Mitwirkung bei der Erstellung einer HU-Bau. Die Beauftragung der zweiten Stufe steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Fördermittel und beinhaltet die Erbringung der LP 5-9.
Im Falle des Abrufs der Leistungen der 2. Stufe der Lose des Verfahrens „Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ sowie der „Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – HLS“ sind alle zur „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ erforderlichen Leistungen, gerechnet von dem Tag des kumulativen Vorliegens (i) des Zugangs der schriftlichen Mitteilung der Vergabestelle beim Auftragnehmer, in der über das Vorliegen der Freigabe der HU-Bau informiert wird und (ii) des Zugangs der schriftlichen Mitteilung der Vergabestelle beim Auftragnehmer, in der über die Erteilung der Baugenehmigung informiert wird, innerhalb von 30 Monaten zu erbringen (verbindliche Vertragsfrist und Mindestbedingung). Die Fachplanungsleistungen setzen auf den bereits erbrachten, den Vergabeunterlagen beigefügten Planungsleistungen der Leistungsphase 1 gem. § 34 HOAI auf. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen Grundleistungen und ggf. weitere Besondere Leistungen. Vor dem Hintergrund der angestrebten Förderung erfolgt die Beauftragung der Leistungen stufenweise. Die Beauftragung der „Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – HLS“ erfolgt in einer ersten Stufe zur Erbringung der LP 1-4 einschließlich der Mitwirkung bei der Erstellung einer HU-Bau. Die Beauftragung der zweiten Stufe steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Fördermittel und beinhaltet die Erbringung der LP 5-9.
Dauer: 40 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt gem. Ziffer II.2.4) stufenweise. Es besteht kein Rechtsanspruch hinsichtlich der Beauftragung aller Leistungsphasen. Im Falle des stufenweisen Abrufs von Leistungsphasen ist der Auftragnehmer aber verpflichtet, die entsprechenden Leistungen zu erbringen.
Die Beauftragung erfolgt gem. Ziffer II.2.4) stufenweise. Es besteht kein Rechtsanspruch hinsichtlich der Beauftragung aller Leistungsphasen. Im Falle des stufenweisen Abrufs von Leistungsphasen ist der Auftragnehmer aber verpflichtet, die entsprechenden Leistungen zu erbringen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Andernach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
a) Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister gemäß den Regelungen des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist. Der Nachweis darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als drei Monate sein (einfache Kopie ausreichend). Die Erklärung ist für den Bewerber, die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, den Unterauftragnehmer und andere eignungsrelevante Unternehmen einzureichen.
a) Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister gemäß den Regelungen des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist. Der Nachweis darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als drei Monate sein (einfache Kopie ausreichend). Die Erklärung ist für den Bewerber, die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, den Unterauftragnehmer und andere eignungsrelevante Unternehmen einzureichen.
b) Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB. Die Erklärung ist für den Bewerber, die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer und andere eignungsrelevante Unternehmen einzureichen.
c) Erklärung gemäß § 73 Abs. 3 VgV. Die Erklärung ist für den Bewerber, die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer und andere eignungsrelevante Unternehmen einzureichen.
d) Erklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG. Die Erklärung ist für den Bewerber und die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft einzureichen.
e) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag die Bewerbergemeinschaftserklärung einzureichen,
In der alle Mitglieder mit Namen und Kontaktdaten (ladungsfähige Anschrift und E-Mail-Adresse) aufgeführt sind,
— mit der erklärt wird, welches Mitglied die verfahrensgegenständlichen Leistungen der jeweiligen Leistungsphasen nach HOAI erbringt,
— mit der erklärt wird, dass der in der Erklärung benannte bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— mit der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— auf deren Grundlage alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bewerbergemeinschaften haben in der Bewerbergemeinschaftserklärung ferner darzulegen, dass die Bildung der Bewerbergemeinschaft wettbewerbsunschädlich ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden addiert. Gleiches gilt für die Umsätze von Unterauftragnehmern und anderen eignungsrelevanten Unternehmen. Die Erklärung ist für den Bewerber, die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer und andere eignungsrelevante Unternehmen einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden addiert. Gleiches gilt für die Umsätze von Unterauftragnehmern und anderen eignungsrelevanten Unternehmen. Die Erklärung ist für den Bewerber, die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer und andere eignungsrelevante Unternehmen einzureichen.
b) Erklärung über den Umsatz (netto) mit vergleichbaren Planungsleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleichbar sind Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 8 HOAI im Krankenhausbau).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Erklärung über den Umsatz (netto) mit vergleichbaren Planungsleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleichbar sind Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 8 HOAI im Krankenhausbau).
Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden addiert. Gleiches gilt für die Umsätze von Unterauftragnehmern und anderen eignungsrelevanten Unternehmen. Die Erklärung ist für den Bewerber,die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer und andere eignungsrelevante Unternehmen einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden addiert. Gleiches gilt für die Umsätze von Unterauftragnehmern und anderen eignungsrelevanten Unternehmen. Die Erklärung ist für den Bewerber,die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer und andere eignungsrelevante Unternehmen einzureichen.
c) Erklärung über die jahresdurchschnittlich Beschäftigten während der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unterteilt in (Ingenieure/sonstige Mitarbeiter). Die Erklärung ist für den Bewerber, die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer und andere eignungsrelevante Unternehmen einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) Erklärung über die jahresdurchschnittlich Beschäftigten während der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unterteilt in (Ingenieure/sonstige Mitarbeiter). Die Erklärung ist für den Bewerber, die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer und andere eignungsrelevante Unternehmen einzureichen.
d) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssumme muss für Personenschäden mindestens EUR 3 Mio. sowie für Sach- und Vermögensschäden mindestens EUR 3 Mio. je Versicherungsfall jeweils 2-fach pro Versicherungsjahr betragen. Die Versicherungen müssen eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren für den Todesfall des Versicherungsnehmers sowie die Liquidation des Unternehmens beinhalten. Der Nachweis darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 3 Monate sein. Bewerbergemeinschaften haben dem Teilnahmeantrag den entsprechenden Nachweis für jedes Mitglied beizufügen (Mindestbedingung). Zulässig ist eine Bestätigung der Versicherung, dass eine den vorgenannten Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Falle der Auftragserteilung gegeben ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
d) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssumme muss für Personenschäden mindestens EUR 3 Mio. sowie für Sach- und Vermögensschäden mindestens EUR 3 Mio. je Versicherungsfall jeweils 2-fach pro Versicherungsjahr betragen. Die Versicherungen müssen eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren für den Todesfall des Versicherungsnehmers sowie die Liquidation des Unternehmens beinhalten. Der Nachweis darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 3 Monate sein. Bewerbergemeinschaften haben dem Teilnahmeantrag den entsprechenden Nachweis für jedes Mitglied beizufügen (Mindestbedingung). Zulässig ist eine Bestätigung der Versicherung, dass eine den vorgenannten Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Falle der Auftragserteilung gegeben ist.
Mindeststandards:
Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssumme muss für Personenschäden mindestens EUR 3 Mio. sowie für Sach- und Vermögensschäden mindestens EUR 3 Mio. je Versicherungsfall jeweils 2-fach pro Versicherungsjahr betragen. Die Versicherungen müssen eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren für den Todesfall des Versicherungsnehmers sowie die Liquidation des Unternehmens beinhalten. Der Nachweis darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 3 Monate sein. Bewerbergemeinschaften haben dem Teilnahmeantrag den entsprechenden Nachweis für jedes Mitglied beizufügen (Mindestbedingung). Zulässig ist eine Bestätigung der Versicherung, dass eine den vorgenannten Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Falle der Auftragserteilung gegeben ist.
Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssumme muss für Personenschäden mindestens EUR 3 Mio. sowie für Sach- und Vermögensschäden mindestens EUR 3 Mio. je Versicherungsfall jeweils 2-fach pro Versicherungsjahr betragen. Die Versicherungen müssen eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren für den Todesfall des Versicherungsnehmers sowie die Liquidation des Unternehmens beinhalten. Der Nachweis darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 3 Monate sein. Bewerbergemeinschaften haben dem Teilnahmeantrag den entsprechenden Nachweis für jedes Mitglied beizufügen (Mindestbedingung). Zulässig ist eine Bestätigung der Versicherung, dass eine den vorgenannten Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Falle der Auftragserteilung gegeben ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Angabe des für die Leistungserbringung verbindlich und namentlich benannten Projektleiters (kritische Aufgabe gem. § 47 Abs. 5 VgV) unter Nachweis
Aa) Berufszulassung.
— Nachweis der Berufszulassung als Ingenieur (Kammereintrag - Mindestbedingung).
Bb) Darstellung einer mindestens 5-jährigen Berufserfahrung in der Funktion als Projektleiter auf Grundlage eines Lebenslaufes unter Angabe von Referenzen (max. 3 DIN A4 Seiten). Mindestens eine persönliche Referenz des verbindlich benannten Projektleiters muss bezogen sein auf Projekte, die zwischen dem 1.11.2011 und 30.10.2017 abgeschlossen worden sind, und kumulativ folgende Anforderungen erfüllen (Mindestbedingung):
Bb) Darstellung einer mindestens 5-jährigen Berufserfahrung in der Funktion als Projektleiter auf Grundlage eines Lebenslaufes unter Angabe von Referenzen (max. 3 DIN A4 Seiten). Mindestens eine persönliche Referenz des verbindlich benannten Projektleiters muss bezogen sein auf Projekte, die zwischen dem 1.11.2011 und 30.10.2017 abgeschlossen worden sind, und kumulativ folgende Anforderungen erfüllen (Mindestbedingung):
— Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 8 HOAI,
— von der EU, dem Bund, einem Bundesland oder einer sonstigen öffentlich-rechtlichen Institution geförderte Baumaßnahme im Krankenhauswesen (nachfolgend Förderung),
— Planung mindestens eines Operationssaales (nachfolgend OP),
— im laufenden Betrieb,
— Erbringung der Leistungsphasen 1-9 (nachfolgen LP),
— Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon,Telefax und E-Mail) des Referenzgebers.
b) Angabe von mindestens einer Referenz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 8 HOAI, bezogen auf Projekte, die zwischen dem 1.11.2011 und 30.10.2017 abgeschlossen worden sind. Jede Referenz muss kumulativ folgende Anforderungen erfüllen (Mindestbedingung):
b) Angabe von mindestens einer Referenz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 8 HOAI, bezogen auf Projekte, die zwischen dem 1.11.2011 und 30.10.2017 abgeschlossen worden sind. Jede Referenz muss kumulativ folgende Anforderungen erfüllen (Mindestbedingung):
— Förderung s.o,
— Planung mindestens eines OP,
— Erbringung der LP 1-9,
— Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon,Telefax und E-Mail).
Mindeststandards:
a) Angabe des für die Leistungserbringung verbindlich und namentlich benannten Projektleiters (kritische Aufgabe gem. § 47 Abs. 5 VgV) unter Nachweis
Aa) Berufszulassung.
— Nachweis der Berufszulassung als Ingenieur (Kammereintrag - Mindestbedingung).
Bb) Darstellung einer mindestens 5-jährigen Berufserfahrung in der Funktion als Projektleiter auf Grundlage eines Lebenslaufes unter Angabe von Referenzen (max. 3 DIN A4 Seiten). Mindestens eine persönliche Referenz des verbindlich benannten Projektleiters muss bezogen sein auf Projekte, die zwischen dem 1.11.2011 und 30.10.2017 abgeschlossen worden sind, und kumulativ folgende Anforderungen erfüllen (Mindestbedingung):
Bb) Darstellung einer mindestens 5-jährigen Berufserfahrung in der Funktion als Projektleiter auf Grundlage eines Lebenslaufes unter Angabe von Referenzen (max. 3 DIN A4 Seiten). Mindestens eine persönliche Referenz des verbindlich benannten Projektleiters muss bezogen sein auf Projekte, die zwischen dem 1.11.2011 und 30.10.2017 abgeschlossen worden sind, und kumulativ folgende Anforderungen erfüllen (Mindestbedingung):
— Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 8 HOAI,
— von der EU, dem Bund, einem Bundesland oder einer sonstigen öffentlich-rechtlichen Institution geförderte Baumaßnahme im Krankenhauswesen (nachfolgend Förderung),
— Planung mindestens eines Operationssaales (nachfolgend OP),
— im laufenden Betrieb,
— Erbringung der Leistungsphasen 1-9 (nachfolgen LP),
— Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon,Telefax und E-Mail) des Referenzgebers.
b) Angabe von mindestens einer Referenz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 8 HOAI, bezogen auf Projekte, die zwischen dem 1.11.2011 und 30.10.2017 abgeschlossen worden sind. Jede Referenz muss kumulativ folgende Anforderungen erfüllen (Mindestbedingung):
b) Angabe von mindestens einer Referenz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 8 HOAI, bezogen auf Projekte, die zwischen dem 1.11.2011 und 30.10.2017 abgeschlossen worden sind. Jede Referenz muss kumulativ folgende Anforderungen erfüllen (Mindestbedingung):
— Förderung s.o,
— Planung mindestens eines OP,
— Erbringung der LP 1-9,
— Benennung des Referenzgebers unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon,Telefax und E-Mail).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ingenieur.
Natürliche Personen sind zugelassen ist, sofern diese berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ bzw. „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennt, der die vorbenannte Berufsqualifikation aufweist. Im Übrigen werden die vorbenannten Anforderungen erfüllt, sofern dem Teilnahmeantrag Nachweise beigefügt werden, die gemäß der Richtlinie 89/48/EWG des Rates bzw. Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates eine entsprechende Qualifikation belegen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt werden und die vorgenannten Voraussetzungen erfüllen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürliche Personen sind zugelassen ist, sofern diese berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ bzw. „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennt, der die vorbenannte Berufsqualifikation aufweist. Im Übrigen werden die vorbenannten Anforderungen erfüllt, sofern dem Teilnahmeantrag Nachweise beigefügt werden, die gemäß der Richtlinie 89/48/EWG des Rates bzw. Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates eine entsprechende Qualifikation belegen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt werden und die vorgenannten Voraussetzungen erfüllen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Auf die Geltung der Bestimmungen des Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz – LTTG –) Rheinland-Pfalz wird hingewiesen.
Darüber hinaus wird angemerkt, dass im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe die tägliche Präsenz des verbindlich und namentlich benannten Projektleiters während des gesamten Zeitraums der Leistungserbringung im St. Nikolaus-Stiftshospital mit dem Angebot zu bestätigen ist (Mindestbedingung).
Darüber hinaus wird angemerkt, dass im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe die tägliche Präsenz des verbindlich und namentlich benannten Projektleiters während des gesamten Zeitraums der Leistungserbringung im St. Nikolaus-Stiftshospital mit dem Angebot zu bestätigen ist (Mindestbedingung).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über Fachplanungsleistungen „Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik“ Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 8 HOAI.
Eine Referenz, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllt, mithin auch die Planung mindestens eines OP erfasst, erhält 2 Punkte. Pro zusätzlichem OP je Referenz wird ein weiterer Punkt vergeben.
Zwei Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllen, mithin auch die Planung mindestens eines OP erfassen, erhalten 4 Punkte. Pro zusätzlichem OP je Referenz wird ein weiterer Punkt vergeben.
Drei Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllen, mithin auch die Planung mindestens eines OP erfassen, erhalten 6 Punkte. Pro zusätzlichem OP je Referenz wird ein weiterer Punkt vergeben.
Vier Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllen, mithin auch die Planung mindestens eines OP erfassen, erhalten 8 Punkte. Pro zusätzlichem OP je Referenz wird ein weiterer Punkt vergeben.
Fünf Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 b) erfüllen, mithin auch die Planung mindestens eines OP erfassen, erhalten 10 Punkte. Pro zusätzlichem OP je Referenz wird ein weiterer Punkt vergeben.
2) Persönliche Referenzen des verbindlich benannten Projektleiters über Fachplanungsleistungen „Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik“ Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nummer 1, 2, 3 und 8 HOAI.
Eine Referenz, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) bb) erfüllt, mithin auch die Planung mindestens eines OP erfasst, erhält 2 Punkte. Pro zusätzlichem OP je Referenz wird ein weiterer Punkt vergeben.
Zwei Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) bb) erfüllen, mithin auch die Planung mindestens eines OP erfassen, erhalten 4 Punkte. Pro zusätzlichem OP je Referenz wird ein weiterer Punkt vergeben.
Drei Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) bb) erfüllen, mithin auch die Planung mindestens eines OP erfassen, erhalten 6 Punkte. Pro zusätzlichem OP je Referenz wird ein weiterer Punkt vergeben.
Vier Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) bb) erfüllen, mithin auch die Planung mindestens eines OP erfassen, erhalten 8 Punkte. Pro zusätzlichem OP je Referenz wird ein weiterer Punkt vergeben.
Fünf Referenzen, die die Mindestbedingungen gem. Ziffer III.1.3 a) bb) erfüllen, mithin auch die Planung mindestens eines OP erfassen, erhalten 10 Punkte. Pro zusätzlichem OP je Referenz wird ein weiterer Punkt vergeben.
Im Falle des Punktegleichstandes zwischen dem fünft- und sechstplatzierten Bewerber entscheidet das Los. Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-05-25 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Gesellschaft des Privatrechts
Kontakt
Kontaktperson: Herr Jörg Ochtendung
Dokumente URL: http://www.deutsche-evergabe.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
a) Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch einzureichen. Die Kommunikation im Zusammenhang mit dem Vergabeverfahren „Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – HLS“ erfolgt über das Vergabeportal unter http://www.deutsche-evergabe.de. Die weiteren Einzelheiten zum Verfahren und Art und Umfang der einzureichenden Unterlagen sind den Vergabeunterlagen, insbesondere den Verfahrensbedingungen und Bewerbungsbedingungen unter http://www.deutsche-evergabe.de zu entnehmen. Unter dieser Adresse werden auch die vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft zwingend zu verwendenden Formularvorlagen zur Verfügung gestellt.
a) Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch einzureichen. Die Kommunikation im Zusammenhang mit dem Vergabeverfahren „Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – HLS“ erfolgt über das Vergabeportal unter http://www.deutsche-evergabe.de. Die weiteren Einzelheiten zum Verfahren und Art und Umfang der einzureichenden Unterlagen sind den Vergabeunterlagen, insbesondere den Verfahrensbedingungen und Bewerbungsbedingungen unter http://www.deutsche-evergabe.de zu entnehmen. Unter dieser Adresse werden auch die vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft zwingend zu verwendenden Formularvorlagen zur Verfügung gestellt.
b) Sofern ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft gem. § 36 VgV beabsichtigt, Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, sind die Unterauftragnehmer im Teilnahmeantrag unter Angabe der auf die Unterauftragnehmer entfallenden Leistungsteile namentlich zu benennen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der Auftraggeber die Einreichung einer Erklärung des vom Auftragnehmer als Unterauftragnehmer vorgesehenen Unternehmens, in der der Unterauftragnehmer versichert, dass im Falle der Beauftragung die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Auftragsdurchführung vorhanden sind. Es wird darauf hingewiesen, dass der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft im Falle der Unterauftragsvergabe mit dem Angebot (nicht Teilnahmeantrag) nicht nur für sich selbst, sondern auch für die benannten Unterauftragnehmer die Mustererklärungen nach § 4 Abs. 1 LTTG bzw. alternativ die Mustererklärung nach § 3 LTTG einzureichen hat. Unterauftragnehmer, bei denen zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen, sind vom künftigen Auftragnehmer zu ersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, auch solche Unterauftragnehmer ersetzen zu lassen, bei denen Ausschlussgründe gem. § 124 GWB vorliegen.
b) Sofern ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft gem. § 36 VgV beabsichtigt, Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, sind die Unterauftragnehmer im Teilnahmeantrag unter Angabe der auf die Unterauftragnehmer entfallenden Leistungsteile namentlich zu benennen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der Auftraggeber die Einreichung einer Erklärung des vom Auftragnehmer als Unterauftragnehmer vorgesehenen Unternehmens, in der der Unterauftragnehmer versichert, dass im Falle der Beauftragung die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Auftragsdurchführung vorhanden sind. Es wird darauf hingewiesen, dass der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft im Falle der Unterauftragsvergabe mit dem Angebot (nicht Teilnahmeantrag) nicht nur für sich selbst, sondern auch für die benannten Unterauftragnehmer die Mustererklärungen nach § 4 Abs. 1 LTTG bzw. alternativ die Mustererklärung nach § 3 LTTG einzureichen hat. Unterauftragnehmer, bei denen zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen, sind vom künftigen Auftragnehmer zu ersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, auch solche Unterauftragnehmer ersetzen zu lassen, bei denen Ausschlussgründe gem. § 124 GWB vorliegen.
c) Darüber hinaus kann ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft gem. § 47 VgV im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen (sowohl Unterauftragnehmer als auch sonstige Unternehmen) in Anspruch nehmen, wenn der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag nachweist, dass ihm/ihr die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt, sog. Eignungsleihe. Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Zum Nachweis der erforderlichen beruflichen Leistungsfähigkeit wie Befähigungsnachweise oder der einschlägigen beruflichen Erfahrung (Referenzen) kann ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die Person bzw. die Leistungspflichten des namentlich und verbindlich zu benennenden Projektleiters gem. § 47 Abs. 5 VgV als kritische Aufgabe zu qualifizieren sind. Dementsprechend kann der Bewerber diese Leistung nicht an Unterauftragnehmer vergeben, vielmehr ist sie vom Bewerber bzw. einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft selbst zu erbringen (Mindestbedingung).
c) Darüber hinaus kann ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft gem. § 47 VgV im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen (sowohl Unterauftragnehmer als auch sonstige Unternehmen) in Anspruch nehmen, wenn der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag nachweist, dass ihm/ihr die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt, sog. Eignungsleihe. Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Zum Nachweis der erforderlichen beruflichen Leistungsfähigkeit wie Befähigungsnachweise oder der einschlägigen beruflichen Erfahrung (Referenzen) kann ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die Person bzw. die Leistungspflichten des namentlich und verbindlich zu benennenden Projektleiters gem. § 47 Abs. 5 VgV als kritische Aufgabe zu qualifizieren sind. Dementsprechend kann der Bewerber diese Leistung nicht an Unterauftragnehmer vergeben, vielmehr ist sie vom Bewerber bzw. einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft selbst zu erbringen (Mindestbedingung).
d) In Anbetracht der langen Laufzeit vergleichbarer Projekte wird der Referenzzeitraum gem. § 46 Abs. 3 VgV zur Herstellung eines ausreichenden Wettbewerbs von drei auf sechs Jahre angehoben.
e) Der Auftraggeber fordert die geeigneten Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zunächst gem. § 17 Abs. 11 VgV zur Abgabe eines verbindlichen Erstangebots auf. Der Auftraggeber behält sich vor, auf Grundlage eines verbindlichen Erstangebotes den Zuschlag zu erteilen, ohne in Verhandlungen mit den Bietern einzutreten.
e) Der Auftraggeber fordert die geeigneten Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zunächst gem. § 17 Abs. 11 VgV zur Abgabe eines verbindlichen Erstangebots auf. Der Auftraggeber behält sich vor, auf Grundlage eines verbindlichen Erstangebotes den Zuschlag zu erteilen, ohne in Verhandlungen mit den Bietern einzutreten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. § 160 GWB lautet:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. § 160 GWB lautet:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
(1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“.
Quelle: OJS 2018/S 010-018548 (2018-01-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH plant die „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“. Die St. Nikolaus-Stiftshospital verfügt über 267 Betten und neun Fachabteilungen. Die „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ soll überwiegend durch Zuwendungen des Landes Rheinland-Pfalz gefördert werden. Hierzu ist eine HU-Bau einzureichen. Zur Realisierung des Vorhabens sind neben den im Verfahren 2017/S 224-466278 zu beschaffenden Objekt- und Fachplanungsleistungen („Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“) solche der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 und 8 HOAI erforderlich („Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – HLS“).
Die St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH plant die „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“. Die St. Nikolaus-Stiftshospital verfügt über 267 Betten und neun Fachabteilungen. Die „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ soll überwiegend durch Zuwendungen des Landes Rheinland-Pfalz gefördert werden. Hierzu ist eine HU-Bau einzureichen. Zur Realisierung des Vorhabens sind neben den im Verfahren 2017/S 224-466278 zu beschaffenden Objekt- und Fachplanungsleistungen („Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“) solche der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 und 8 HOAI erforderlich („Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – HLS“).
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Im Vergabeverfahren „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung - HLS" ist kein Angebot eingegangen, das gem. § 63 Abs. 1 Nr. 1 VgV den Bedingungen entspricht. Aus diesem Grund wird das Vergabeverfahren aufgehoben. Zur Beschaffung der verfahrensgegenständlichen Leistungen wird erneut ein europaweites Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt.
Im Vergabeverfahren „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung - HLS" ist kein Angebot eingegangen, das gem. § 63 Abs. 1 Nr. 1 VgV den Bedingungen entspricht. Aus diesem Grund wird das Vergabeverfahren aufgehoben. Zur Beschaffung der verfahrensgegenständlichen Leistungen wird erneut ein europaweites Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH plant die „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“. Das St. Nikolaus-Stiftshospital verfügt über 267 Betten und neun Fachabteilungen. Die „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ soll überwiegend durch Zuwendungen des Landes Rheinland-Pfalz gefördert werden. Die mangels Einreichung eines Teilnahmeantrages im Verfahren 2017/S 224-466278 erneut auszuschreibenden Leistungen der technischen Ausrüstung, Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 und 8 HOAI (vormals Los 2 des Verfahrens 2017/S 224-466278, nunmehr „Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – HLS“) sind im laufenden Betrieb des St. Nikolaus-Stiftshospitals zu erbringen. Die OP-Abteilung des St. Nikolaus-Stiftshospitals verfügt über fünf Operationssäle, in denen jährlich ungefähr 5 500 stationäre und ambulante Operationen durchgeführt werden. Das Vorhaben umfasst die Modernisierung der Operationssäle 1-4 (OP) mit einer BGF von 1 700 m
Die St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH plant die „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“. Das St. Nikolaus-Stiftshospital verfügt über 267 Betten und neun Fachabteilungen. Die „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ soll überwiegend durch Zuwendungen des Landes Rheinland-Pfalz gefördert werden. Die mangels Einreichung eines Teilnahmeantrages im Verfahren 2017/S 224-466278 erneut auszuschreibenden Leistungen der technischen Ausrüstung, Heizung, Lüftung und Sanitär mit Gebäudeleittechnik Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 und 8 HOAI (vormals Los 2 des Verfahrens 2017/S 224-466278, nunmehr „Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung – HLS“) sind im laufenden Betrieb des St. Nikolaus-Stiftshospitals zu erbringen. Die OP-Abteilung des St. Nikolaus-Stiftshospitals verfügt über fünf Operationssäle, in denen jährlich ungefähr 5 500 stationäre und ambulante Operationen durchgeführt werden. Das Vorhaben umfasst die Modernisierung der Operationssäle 1-4 (OP) mit einer BGF von 1 700 m
Das Gesamtbudget für die zur „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ erforderlichen Leistungen im Sinne einer verbindlichen Planungsgrundlage beträgt unter Berücksichtigung der Kostenschätzung für die einschlägigen Kostengruppen (KG 300-700) einschließlich Interimsmaßnahmen EUR 16.000.000 brutto. Die Leistungen der 1. Stufe sind zunächst so zu erbringen, dass die HU-Bau innerhalb von 120 Kalendertagen, gerechnet vom Tag der Letztbeauftragung des vorliegenden verfahrensgegenständlichen Auftrages und der Lose des Verfahrens „Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ an, eingereicht wird (verbindliche Vertragsfrist und Mindestbedingung).
Das Gesamtbudget für die zur „Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ erforderlichen Leistungen im Sinne einer verbindlichen Planungsgrundlage beträgt unter Berücksichtigung der Kostenschätzung für die einschlägigen Kostengruppen (KG 300-700) einschließlich Interimsmaßnahmen EUR 16.000.000 brutto. Die Leistungen der 1. Stufe sind zunächst so zu erbringen, dass die HU-Bau innerhalb von 120 Kalendertagen, gerechnet vom Tag der Letztbeauftragung des vorliegenden verfahrensgegenständlichen Auftrages und der Lose des Verfahrens „Planungsleistungen Erweiterung und Umbau der OP-Abteilung“ an, eingereicht wird (verbindliche Vertragsfrist und Mindestbedingung).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Andernach
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
„(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit.
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs.1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.“