Das Uniklinikum der RWTH Aachen beabsichtigt den Neubau eines zentralen OP Bereichs inkl. Intensivpflegeeinheit und neuem Eingangsbereich. Die Ver- und Entsorgung erfolgt im Uniklinikum mittels einer AWT-Anlage (automatische Warentransportanlage). Durch die geplanten Neubaumaßnahmen ist nun eine Erweiterung der Anlage notwendig. Die Anlage ist so zu konzipieren, dass sie die Transportfunktion im aktuell geplanten Neubau übernimmt. Zudem sind Übergabepunkte für spätere Erweiterungen (u.a. 2.BA) vorzusehen. Zudem sind im Neubau eine Rohrpost und eine KFA (Kleinförderanlage, ggf. Entfall im Planungsprozess) vorgesehen. Die Rohrpostanlage ist neu zu planen und an Funktionsbereiche im Bestandsgebäude anzubinden. Die KFA ist an die Bestandsanlage anzubinden und in den Neubau zu erweitern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-02-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 2018-vs08-OK
Kurze Beschreibung:
Das Uniklinikum der RWTH Aachen beabsichtigt den Neubau eines zentralen OP Bereichs inkl. Intensivpflegeeinheit und neuem Eingangsbereich.
Die Ver- und Entsorgung erfolgt im Uniklinikum mittels einer AWT-Anlage (automatische Warentransportanlage). Durch die geplanten Neubaumaßnahmen ist nun eine Erweiterung der Anlage notwendig. Die Anlage ist so zu konzipieren, dass sie die Transportfunktion im aktuell geplanten Neubau übernimmt. Zudem sind Übergabepunkte für spätere Erweiterungen (u.a. 2.BA) vorzusehen.
Zudem sind im Neubau eine Rohrpost und eine KFA (Kleinförderanlage, ggf. Entfall im Planungsprozess) vorgesehen. Die Rohrpostanlage ist neu zu planen und an Funktionsbereiche im Bestandsgebäude anzubinden. Die KFA ist an die Bestandsanlage anzubinden und in den Neubau zu erweitern.
Das Uniklinikum der RWTH Aachen beabsichtigt den Neubau eines zentralen OP Bereichs inkl. Intensivpflegeeinheit und neuem Eingangsbereich.
Die Ver- und Entsorgung erfolgt im Uniklinikum mittels einer AWT-Anlage (automatische Warentransportanlage). Durch die geplanten Neubaumaßnahmen ist nun eine Erweiterung der Anlage notwendig. Die Anlage ist so zu konzipieren, dass sie die Transportfunktion im aktuell geplanten Neubau übernimmt. Zudem sind Übergabepunkte für spätere Erweiterungen (u.a. 2.BA) vorzusehen.
Zudem sind im Neubau eine Rohrpost und eine KFA (Kleinförderanlage, ggf. Entfall im Planungsprozess) vorgesehen. Die Rohrpostanlage ist neu zu planen und an Funktionsbereiche im Bestandsgebäude anzubinden. Die KFA ist an die Bestandsanlage anzubinden und in den Neubau zu erweitern.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Städteregion Aachen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-02-13 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-14 📅
Datum des Beginns: 2018-07-01 📅
Datum des Endes: 2023-09-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 031-067941
ABl. S-Ausgabe: 31
Zusätzliche Informationen
Die in diesen Vergabeunterlagen enthaltenen Informationen sind soweit schutzrechtsfähig und soweit sie nicht Informationen Dritter enthalten Eigentum der Vergabestelle. Verwertung, Kopie sowie Weitergabe der Vergabeunterlagen sind nur im Rahmen der Erstellung eines Angebotes und nur durch das die Vergabeunterlagen anfordernde Unternehmen zulässig. Einer darüber hinausgehenden Weitergabe und insbesondere der Verkauf von Vergabeunterlagen an Dritte gleich zu welchem Zweck sind nicht gestattet.
Sollten Sie die Vergabeunterlagen nicht direkt von der Vergabestelle bzw. über den Vergabemarktplatz des Landes NRW erhalten haben, sondern über Dienstleister oder beauftragte Dritte wird Ihnen eine Registrierung auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW und eine Teilnahme über v. g. Vergabemarktplatz empfohlen. Vergabeunterlagen können geändert oder ergänzt werden, die Bieterkommunikation, die i.d.R. als einziges Kommunikationsmittel zugelassen ist, kann erläuternde Hinweise erhalten.
Einen verbindlichen und jeweils aktuellen Stand der Informationen zu diesem Vergabeverfahren finden Sie im Regelfall nur auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW.
Jegliche Kommunikation zw. Bieter und AG soll über die vergabe.nrw-Nachrichtenfunktion erfolgen.
Bei zugelassener schriftlicher Angebotsabgabe sollen die Angebotsunterlagen mit Anlagen in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Aufklebers "Angebotskennzettel" bei der, in den Vergabeunterlagen genannten Einreichungsstelle eingereicht werden. In Abweichung/Ergänzung zu der in den Vergabeunterlagen genannten Einreichungsstelle, kann eine persönliche Abgabe der Angebotsunterlagen (nur bei zugelassener schriftlicher Angebotsabgabe und nur während der am UKA üblichen Geschäftszeiten) an nachstehender Adresse erfolgen:
Universitätsklinikum Aachen AöR.
Geschäftsbereich Recht - Sekretariat -.
Kullenhofstr. 50.
52074 Aachen
4. Etage, Raum 423
Eine fristwahrende Annahme der Sendung an anderer Stelle im UKA kann nicht erfolgen.
Auf die Vorlage einer Sicherungskopie wird verzichtet.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYJYYJ5.
Die in diesen Vergabeunterlagen enthaltenen Informationen sind soweit schutzrechtsfähig und soweit sie nicht Informationen Dritter enthalten Eigentum der Vergabestelle. Verwertung, Kopie sowie Weitergabe der Vergabeunterlagen sind nur im Rahmen der Erstellung eines Angebotes und nur durch das die Vergabeunterlagen anfordernde Unternehmen zulässig. Einer darüber hinausgehenden Weitergabe und insbesondere der Verkauf von Vergabeunterlagen an Dritte gleich zu welchem Zweck sind nicht gestattet.
Sollten Sie die Vergabeunterlagen nicht direkt von der Vergabestelle bzw. über den Vergabemarktplatz des Landes NRW erhalten haben, sondern über Dienstleister oder beauftragte Dritte wird Ihnen eine Registrierung auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW und eine Teilnahme über v. g. Vergabemarktplatz empfohlen. Vergabeunterlagen können geändert oder ergänzt werden, die Bieterkommunikation, die i.d.R. als einziges Kommunikationsmittel zugelassen ist, kann erläuternde Hinweise erhalten.
Einen verbindlichen und jeweils aktuellen Stand der Informationen zu diesem Vergabeverfahren finden Sie im Regelfall nur auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW.
Jegliche Kommunikation zw. Bieter und AG soll über die vergabe.nrw-Nachrichtenfunktion erfolgen.
Bei zugelassener schriftlicher Angebotsabgabe sollen die Angebotsunterlagen mit Anlagen in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Aufklebers "Angebotskennzettel" bei der, in den Vergabeunterlagen genannten Einreichungsstelle eingereicht werden. In Abweichung/Ergänzung zu der in den Vergabeunterlagen genannten Einreichungsstelle, kann eine persönliche Abgabe der Angebotsunterlagen (nur bei zugelassener schriftlicher Angebotsabgabe und nur während der am UKA üblichen Geschäftszeiten) an nachstehender Adresse erfolgen:
Universitätsklinikum Aachen AöR.
Geschäftsbereich Recht - Sekretariat -.
Kullenhofstr. 50.
52074 Aachen
4. Etage, Raum 423
Eine fristwahrende Annahme der Sendung an anderer Stelle im UKA kann nicht erfolgen.
Auf die Vorlage einer Sicherungskopie wird verzichtet.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYJYYJ5.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Uniklinikum der RWTH Aachen beabsichtigt den Neubau eines zentralen OP Bereichs inkl. Intensivpflegeeinheit und neuem Eingangsbereich.
Die Ver- und Entsorgung erfolgt im Uniklinikum mittels einer AWT-Anlage (automatische Warentransportanlage). Durch die geplanten Neubaumaßnahmen ist nun eine Erweiterung der Anlage notwendig. Die Anlage ist so zu konzipieren, dass sie die Transportfunktion im aktuell geplanten Neubau übernimmt. Zudem sind Übergabepunkte für spätere Erweiterungen (u.a. 2.BA) vorzusehen.
Die Ver- und Entsorgung erfolgt im Uniklinikum mittels einer AWT-Anlage (automatische Warentransportanlage). Durch die geplanten Neubaumaßnahmen ist nun eine Erweiterung der Anlage notwendig. Die Anlage ist so zu konzipieren, dass sie die Transportfunktion im aktuell geplanten Neubau übernimmt. Zudem sind Übergabepunkte für spätere Erweiterungen (u.a. 2.BA) vorzusehen.
Zudem sind im Neubau eine Rohrpost und eine KFA (Kleinförderanlage, ggf. Entfall im Planungsprozess) vorgesehen. Die Rohrpostanlage ist neu zu planen und an Funktionsbereiche im Bestandsgebäude anzubinden. Die KFA ist an die Bestandsanlage anzubinden und in den Neubau zu erweitern.
Zudem sind im Neubau eine Rohrpost und eine KFA (Kleinförderanlage, ggf. Entfall im Planungsprozess) vorgesehen. Die Rohrpostanlage ist neu zu planen und an Funktionsbereiche im Bestandsgebäude anzubinden. Die KFA ist an die Bestandsanlage anzubinden und in den Neubau zu erweitern.
Der Auftrag umfasst freiberufliche Planungsleistungen.
Folgende Leistungen sollen vergeben werden:
— Technische Ausrüstung (in Anlehnung an die Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI 2013 § 55, Anlagengruppen 6).
Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise und ggf. bauabschnittsweise Beauftragung vor.
Ggf. behält sich der Auftraggeber eine Beauftragung an einen Generalunternehmer (GU) vor, die o.g. Leistungen werden dann entsprechend reduziert.
Für die Erstellung des Masterplans ist bereits eine Machbarkeitsstudie entwickelt worden. In der Verhandlungsphase (2. Stufe des Verfahrens) werden die Bieter aufgefordert, anhand der mit Aufforderung zur noch zu erbringenden Leistungen vorzunehmen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Universitätsklinikum Aachen AöR, 52074, Aachen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachstehende Nachweise/Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
— Bescheinigung der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers/Geschäftsführers des Bewerbers,
— Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen er in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (im Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1) VgV mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer gem. § 47 (1) VgV mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen sowie Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (im Original unterschrieben einzureichen),
— Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen er in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (im Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1) VgV mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer gem. § 47 (1) VgV mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen sowie Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (im Original unterschrieben einzureichen),
— aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV,
— aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV,
— Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1 - 10, (4) Ziff. 1 und 2 GWB und 124 (1) Ziff. 1 - 9 GWB sowie keine Interessen gem. § 73 (3) VgV bestehen (im Original unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 48 (4), (5) VgV zu überprüfen,
— Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1 - 10, (4) Ziff. 1 und 2 GWB und 124 (1) Ziff. 1 - 9 GWB sowie keine Interessen gem. § 73 (3) VgV bestehen (im Original unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 48 (4), (5) VgV zu überprüfen,
— Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 2 500 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung). Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist zum einen eine Bescheinigung über die aktuell versicherten Risiken inkl. Deckungssummen und ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird.
— Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 2 500 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung). Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist zum einen eine Bescheinigung über die aktuell versicherten Risiken inkl. Deckungssummen und ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachstehende Nachweise/Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
— Kopie der Bescheinigung des Finanzamtes (Bescheinigung in Steuersachen); soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein,
— Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse bei der die meisten angestellten Mitarbeiter versichert sind; soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein; alternativ: Bescheinigung des Steuerberaters/Wirtschaftsprüfers des Bewerbers, ebenfalls nicht älter als 3 Monate,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse bei der die meisten angestellten Mitarbeiter versichert sind; soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein; alternativ: Bescheinigung des Steuerberaters/Wirtschaftsprüfers des Bewerbers, ebenfalls nicht älter als 3 Monate,
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für vergleichbare Leistungen (Technische Ausrüstung) in diesem Zeitraum.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Mindeststandards:
Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1 - III.1.3 jeweils für die letzten drei Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1 - III.1.3 jeweils für die letzten drei Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachstehende Nachweise/Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
— Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über geeignete Referenzen gem. § 46 (3) Ziff. 1, § 75 (5) VgV:
a) Planung für Neubau | Erweiterung | Sanierung einer Schienengebundenen Förderanlage zum Gütertransport; Baukosten größer | gleich 1,5 Mio. Euro (netto); Leistungsphasen 2 - 3 und 5 - 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 [HOAI 2009]; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein. Sofern die Leistung im Rahmen einer GU-Vergabe erbracht wurde, wird das Projekt auch gewertet sofern die Leistungsphase 5 teilweise erbracht und eine Oberbauleitung in der Leistungsphase 8 erfolgt ist.
a) Planung für Neubau | Erweiterung | Sanierung einer Schienengebundenen Förderanlage zum Gütertransport; Baukosten größer | gleich 1,5 Mio. Euro (netto); Leistungsphasen 2 - 3 und 5 - 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 [HOAI 2009]; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein. Sofern die Leistung im Rahmen einer GU-Vergabe erbracht wurde, wird das Projekt auch gewertet sofern die Leistungsphase 5 teilweise erbracht und eine Oberbauleitung in der Leistungsphase 8 erfolgt ist.
Jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes [Leistungen gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes, Baukosten (in Euro/netto), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum] sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers.
Jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes [Leistungen gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes, Baukosten (in Euro/netto), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum] sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers.
— Zertifizierung nach DIN ISO 9001 bzw. Darstellung der Maßnahmen des Bewerbers zur Qualitätssicherung,
— Aufstellung der Anzahl der Führungskräfte und Beschäftigten beim Bewerber jeweils für die letzten 3 Jahre und jeweils gegliedert nach Berufsgruppen.
Mindeststandards:
Technische Ausrüstung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Planung für Neubau | Erweiterung | Sanierung einer Schienengebundenen Förderanlage zum Gütertransport; Baukosten größer | gleich 1,5 Mio. Euro (netto); Leistungsphasen 2 - 3 und 5 - 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 [HOAI 2009]; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
Technische Ausrüstung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Planung für Neubau | Erweiterung | Sanierung einer Schienengebundenen Förderanlage zum Gütertransport; Baukosten größer | gleich 1,5 Mio. Euro (netto); Leistungsphasen 2 - 3 und 5 - 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 [HOAI 2009]; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
Sofern die Leistung im Rahmen einer GU-Vergabe erbracht wurde, wird das Projekt auch gewertet sofern die Leistungsphase 5 teilweise erbracht und eine Oberbauleitung in der Leistungsphase 8 erfolgt ist.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
a) Natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/ EG des Europäischen Parlaments und des Rates (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
a) Natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/ EG des Europäischen Parlaments und des Rates (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach- / Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach- / Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
c) Bietergemeinschaften (ArGe), bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Bietergemeinschaften (nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften) sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist unzulässig.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Einzureichende Unterlagen:
— Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG - NRW). (auf Anforderung der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen),
— Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG - NRW). (auf Anforderung der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen),
— Verpflichtungserklärung nach § 8 TVgG - NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.Verpflichtungserklärung Frauenförderung/Vereinrkeit Beruf u. Familie (auf Anforderung der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen).
— Verpflichtungserklärung nach § 8 TVgG - NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.Verpflichtungserklärung Frauenförderung/Vereinrkeit Beruf u. Familie (auf Anforderung der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3 Teilnehmer, max. jedoch 4 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 4 Teilnehmer ist dem Exposé zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3 Teilnehmer, max. jedoch 4 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 4 Teilnehmer ist dem Exposé zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-04-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Tochtergesellschaft des Universitätsklinikum Aachen AöR
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXS0YYJYYJ5🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Aachen AöR
Postanschrift: Pauwelsstr. 30
Kontaktperson: Geschäftsbereich Recht - Sekretariat -
Land: Städteregion Aachen
🏙️
Internetadresse: www.ukaachen.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die in diesen Vergabeunterlagen enthaltenen Informationen sind soweit schutzrechtsfähig und soweit sie nicht Informationen Dritter enthalten Eigentum der Vergabestelle. Verwertung, Kopie sowie Weitergabe der Vergabeunterlagen sind nur im Rahmen der Erstellung eines Angebotes und nur durch das die Vergabeunterlagen anfordernde Unternehmen zulässig. Einer darüber hinausgehenden Weitergabe und insbesondere der Verkauf von Vergabeunterlagen an Dritte gleich zu welchem Zweck sind nicht gestattet.
Die in diesen Vergabeunterlagen enthaltenen Informationen sind soweit schutzrechtsfähig und soweit sie nicht Informationen Dritter enthalten Eigentum der Vergabestelle. Verwertung, Kopie sowie Weitergabe der Vergabeunterlagen sind nur im Rahmen der Erstellung eines Angebotes und nur durch das die Vergabeunterlagen anfordernde Unternehmen zulässig. Einer darüber hinausgehenden Weitergabe und insbesondere der Verkauf von Vergabeunterlagen an Dritte gleich zu welchem Zweck sind nicht gestattet.
Sollten Sie die Vergabeunterlagen nicht direkt von der Vergabestelle bzw. über den Vergabemarktplatz des Landes NRW erhalten haben, sondern über Dienstleister oder beauftragte Dritte wird Ihnen eine Registrierung auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW und eine Teilnahme über v. g. Vergabemarktplatz empfohlen. Vergabeunterlagen können geändert oder ergänzt werden, die Bieterkommunikation, die i.d.R. als einziges Kommunikationsmittel zugelassen ist, kann erläuternde Hinweise erhalten.
Sollten Sie die Vergabeunterlagen nicht direkt von der Vergabestelle bzw. über den Vergabemarktplatz des Landes NRW erhalten haben, sondern über Dienstleister oder beauftragte Dritte wird Ihnen eine Registrierung auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW und eine Teilnahme über v. g. Vergabemarktplatz empfohlen. Vergabeunterlagen können geändert oder ergänzt werden, die Bieterkommunikation, die i.d.R. als einziges Kommunikationsmittel zugelassen ist, kann erläuternde Hinweise erhalten.
Einen verbindlichen und jeweils aktuellen Stand der Informationen zu diesem Vergabeverfahren finden Sie im Regelfall nur auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW.
Jegliche Kommunikation zw. Bieter und AG soll über die vergabe.nrw-Nachrichtenfunktion erfolgen.
Bei zugelassener schriftlicher Angebotsabgabe sollen die Angebotsunterlagen mit Anlagen in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Aufklebers "Angebotskennzettel" bei der, in den Vergabeunterlagen genannten Einreichungsstelle eingereicht werden. In Abweichung/Ergänzung zu der in den Vergabeunterlagen genannten Einreichungsstelle, kann eine persönliche Abgabe der Angebotsunterlagen (nur bei zugelassener schriftlicher Angebotsabgabe und nur während der am UKA üblichen Geschäftszeiten) an nachstehender Adresse erfolgen:
Bei zugelassener schriftlicher Angebotsabgabe sollen die Angebotsunterlagen mit Anlagen in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Aufklebers "Angebotskennzettel" bei der, in den Vergabeunterlagen genannten Einreichungsstelle eingereicht werden. In Abweichung/Ergänzung zu der in den Vergabeunterlagen genannten Einreichungsstelle, kann eine persönliche Abgabe der Angebotsunterlagen (nur bei zugelassener schriftlicher Angebotsabgabe und nur während der am UKA üblichen Geschäftszeiten) an nachstehender Adresse erfolgen:
Universitätsklinikum Aachen AöR.
Geschäftsbereich Recht - Sekretariat -.
Kullenhofstr. 50.
52074 Aachen
4. Etage, Raum 423
Eine fristwahrende Annahme der Sendung an anderer Stelle im UKA kann nicht erfolgen.
Auf die Vorlage einer Sicherungskopie wird verzichtet.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYJYYJ5.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland mit Sitz bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2 - 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473116📞
E-Mail: vergabekammer@bezregkoeln.nrw.de📧
Fax: +49 2211472889 📠
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag.
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
(1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Universitätsklinikum Aachen AöR
Postanschrift: Pauwelsstr. 30
Postort: Aachen
Postleitzahl: 52074
Telefon: +49 2418080007📞
E-Mail: vergabestelle@ukaachen.de📧
Fax: +49 2418082504 📠
Internetadresse: www.ukaachen.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 031-067941 (2018-02-13)
Ergänzende Angaben (2018-03-14) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Uniklinikum der RWTH Aachen beabsichtigt den Neubau eines zentralen OP Bereichs inkl. Intensivpflegeeinheit und neuem Eingangsbereich.
Die Ver- und Entsorgung erfolgt im Uniklinikum mittels einer AWT-Anlage (automatische Warentransportanlage). Durch die geplanten Neubaumaßnahmen ist nun eine Erweiterung der Anlage notwendig. Die Anlage ist so zu konzipieren, dass sie die Transportfunktion im aktuell geplanten Neubau übernimmt. Zudem sind Übergabepunkte für spätere Erweiterungen (u. a. 2.BA) vorzusehen.
Zudem sind im Neubau eine Rohrpost und eine KFA (Kleinförderanlage, ggf. Entfall im Planungsprozess) vorgesehen. Die Rohrpostanlage ist neu zu planen und an Funktionsbereiche im Bestandsgebäude anzubinden. Die KFA ist an die Bestandsanlage anzubinden und in den Neubau zu erweitern.
Das Uniklinikum der RWTH Aachen beabsichtigt den Neubau eines zentralen OP Bereichs inkl. Intensivpflegeeinheit und neuem Eingangsbereich.
Die Ver- und Entsorgung erfolgt im Uniklinikum mittels einer AWT-Anlage (automatische Warentransportanlage). Durch die geplanten Neubaumaßnahmen ist nun eine Erweiterung der Anlage notwendig. Die Anlage ist so zu konzipieren, dass sie die Transportfunktion im aktuell geplanten Neubau übernimmt. Zudem sind Übergabepunkte für spätere Erweiterungen (u. a. 2.BA) vorzusehen.
Zudem sind im Neubau eine Rohrpost und eine KFA (Kleinförderanlage, ggf. Entfall im Planungsprozess) vorgesehen. Die Rohrpostanlage ist neu zu planen und an Funktionsbereiche im Bestandsgebäude anzubinden. Die KFA ist an die Bestandsanlage anzubinden und in den Neubau zu erweitern.
Gesamtwert des Auftrags: 475210.28 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Ver- und Entsorgung erfolgt im Uniklinikum mittels einer AWT-Anlage (automatische Warentransportanlage). Durch die geplanten Neubaumaßnahmen ist nun eine Erweiterung der Anlage notwendig. Die Anlage ist so zu konzipieren, dass sie die Transportfunktion im aktuell geplanten Neubau übernimmt. Zudem sind Übergabepunkte für spätere Erweiterungen (u. a. 2.BA) vorzusehen.
Die Ver- und Entsorgung erfolgt im Uniklinikum mittels einer AWT-Anlage (automatische Warentransportanlage). Durch die geplanten Neubaumaßnahmen ist nun eine Erweiterung der Anlage notwendig. Die Anlage ist so zu konzipieren, dass sie die Transportfunktion im aktuell geplanten Neubau übernimmt. Zudem sind Übergabepunkte für spätere Erweiterungen (u. a. 2.BA) vorzusehen.
— Technische Ausrüstung (in Anlehnung an die Leistungsphasen 1-9 gem. HOAI 2013 § 55, Anlagengruppen 6)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Universitätsklinikum Aachen AöR 52074 Aachen
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorgesehene Projektorganisation / vorgesehener Projektablauf für das ausgeschriebene Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erläuterung zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erläuterung bewerberinterner Methoden zur Termin- /Kostenplanung und -koordination bei der Dienstleistungserbringung anhand dieses Projektes
Gewichtung des Preises: 30.00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-03 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.