Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, Anlagengruppen 4, 5, 6 und 7 ab Lph 3 bis Lph 9 für die Erweiterung und Generalsanierung der Don Bosco-Schule Stappenbach

Verein „Hilfe für Schüler an Förderschulen im Landkreis Bamberg e. V.“

Ingenieurleistungen ab Leistungsphase 3 bis Leistungsphase 9 nach aktueller HOAI Teil 4, Abschnitt 2, Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppen 4, 5, 6 und 7 für:
— Erweiterung des privaten Sonderpädagogische Förderzentrums um fehlende Klassenzimmer, Gruppenräume und eine Mensa,
— Generalsanierung von Sporthalle und Bestandsgebäude.
Durchführung der Baumaßnahme im laufenden Schulbetrieb auf Grundlage der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (LPH 1) und der Vorplanung (LPH 2).
Anhand der bereits vorliegenden Vorplanung (LPH 1+2) kann für die Realisierung davon ausgegangen werden, dass mindestens 3 Bauabschnitte gebildet werden müssen:
— 1. Bauabschnitt:
Abbrucharbeiten am Bestand Neubaumaßnahme Teilsanierung Bestand Schule
— 2. Bauabschnitt:
Teilsanierung Bestand Schule, abschnittsweise
— 3. Bauabschnitt Sanierung Bestand Sporthalle Gesamtkosten gem. Kostenschätzung ca. 11,2 Mio. EUR brutto (KG 200-700).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-08-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-08-02 Auftragsbekanntmachung
2018-12-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-08-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: DBS_ERW-SAN _TGA-2
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen ab Leistungsphase 3 bis Leistungsphase 9 nach aktueller HOAI Teil 4, Abschnitt 2, Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppen 4, 5, 6 und 7 für: — Erweiterung des privaten Sonderpädagogische Förderzentrums um fehlende Klassenzimmer, Gruppenräume und eine Mensa, — Generalsanierung von Sporthalle und Bestandsgebäude. Durchführung der Baumaßnahme im laufenden Schulbetrieb auf Grundlage der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (LPH 1) und der Vorplanung (LPH 2). Anhand der bereits vorliegenden Vorplanung (LPH 1+2) kann für die Realisierung davon ausgegangen werden, dass mindestens 3 Bauabschnitte gebildet werden müssen: — 1. Bauabschnitt: Abbrucharbeiten am Bestand Neubaumaßnahme Teilsanierung Bestand Schule — 2. Bauabschnitt: Teilsanierung Bestand Schule, abschnittsweise — 3. Bauabschnitt Sanierung Bestand Sporthalle Gesamtkosten gem. Kostenschätzung ca. 11,2 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bamberg, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verein „Hilfe für Schüler an Förderschulen im Landkreis Bamberg e. V.“
Postanschrift: Ludwigstr. 23
Postleitzahl: 96052
Postort: Bamberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis-bamberg.de 🌏
E-Mail: thomas.scholz@lra-ba.bayern.de 📧
Telefon: +49 951/85-410 📞
Fax: +49 951 / 85-8410 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E81166271 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E81166271 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-02 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-07 📅
Datum des Beginns: 2018-12-03 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 150-344713
ABl. S-Ausgabe: 150
Zusätzliche Informationen
Die Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI (Grundlagenermittlung und Vorplanung) werden nicht beauftragt und sind somit nicht Gegenstand des Verfahrens.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen ab Leistungsphase 3 bis Leistungsphase 9 nach aktueller HOAI Teil 4, Abschnitt 2, Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppen 4, 5, 6 und 7 für:
— Erweiterung des privaten Sonderpädagogische Förderzentrums um fehlende Klassenzimmer, Gruppenräume und eine Mensa,
— Generalsanierung von Sporthalle und Bestandsgebäude.
Durchführung der Baumaßnahme im laufenden Schulbetrieb auf Grundlage der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (LPH 1) und der Vorplanung (LPH 2).
Anhand der bereits vorliegenden Vorplanung (LPH 1+2) kann für die Realisierung davon ausgegangen werden, dass mindestens 3 Bauabschnitte gebildet werden müssen:
— 1. Bauabschnitt:
Abbrucharbeiten am Bestand Neubaumaßnahme Teilsanierung Bestand Schule
— 2. Bauabschnitt:
Teilsanierung Bestand Schule, abschnittsweise
— 3. Bauabschnitt Sanierung Bestand Sporthalle Gesamtkosten gem. Kostenschätzung ca. 11,2 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
Das private Sonderpädagogische Förderzentrum in Stappenbach wurde in mehreren Bauabschnitten errichtet. Als erstes Gebäude wurde die damalige Volksschule im Jahr 1967 gebaut (= 1. Bauabschnitt). Der Gebäudeteil besteht aus 2 jeweils 3 geschossigen Hauptkörpern mit Pultdach, dazwischen befindet sich ein Querriegel als Verbindungsbau.
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In diesem Gebäudeteil wurden bisher ein Pultdach erneuert (2008), das Haupteingangselement ersetzt (2006), das Knaben-WC saniert (2000) und Brandschutzmaßnahmen durchgeführt (2012).
1984 wurden am westlichen Gebäudeflügel verschiedene Fachklassenräume, Lehrerzimmer, Verwaltungsräume und eine Turnhalle mit Umkleiden und sonstigen Zubehörräumen errichtet (= 2. Bauabschnitt). Dieser Bauteil ist eingeschossig. Das Hausmeisterwohnhaus entstand ebenfalls in dieser Zeit.
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2012 wurde das Flachdach dieses Bauabschnitts durch geneigte Dächer ersetzt. In gleichem Zug wurden Brandschutzmaßnahmen durchgeführt.
Als bisher letzte Erweiterung der Schulanlage wurden 1999/2000 neue Klassenräume in einem zweigeschossigen Bau an der Südseite des ehemaligen Volksschulgebäudes erstellt (= 3. Bauabschnitt).
Am 3. BA wurden bisher lediglich übliche Unterhaltsmaßnahmen durchgeführt.
Durch das Ganztagesangebot in der Don Bosco-Schule hat sich der Flächenbedarf erhöht. Im Zuge der Bedarfsermittlung wurde der abstrakte Raumbedarf der Schule angepasst und aktualisiert. Im Ergebnis ergibt sich rein rechnerisch ein Erweiterungsbedarf von 892 m
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Neben dem notwendigen Erweiterungsbau ist die Generalsanierung der Bestandsgebäude des 1 und 2. Bauabschnitts vorgesehen.
Für die Vorplanung (Leistungsphasen 1 und 2) wurden bereits Architekten- und Ingenieurbüros beauftragt. Der Kostenrahmen für die Kostengruppen 200 bis 700 gem. DIN 276 12-2008 für die Generalsanierung und Erweiterung liegt bei ca. 11,2 Mio. EUR brutto.
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Die Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahme muss im laufenden Schulbetrieb durchgeführt werden. Es ist daher mit Bauabschnitten und einer entsprechend langen Bauzeit zu rechnen. Ausweichräume können nur in begrenztem Umfang zur Verfügung gestellt werden.
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Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens werden den zugelassenen Bietern weitere Unterlagen zur Verfügung gestellt.
Die Beauftragung umfasst die Ingenieurleistungen der Leistungsphasen 3 und 5 bis 9 nach aktueller HOAI Teil 4, Abschnitt 2, Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppen 4, 5, 6 und 7 und erfolgt stufenweise.
Aufgabenstellung bilden u. a. die Erstellung des Förderantrags bei der Regierung von Oberfranken und die Mitwirkungen bei der Erstellung des Verwendungsnachweises sowie bei Antragstellungen für z. B. die Förderung von nationalen Klimaschutzprojekten.
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Gesamtkosten gem. Kostenschätzung (brutto):
Erweiterung: ca. 7 427 000 EUR;
Sanierung Schulgebäude: ca. 3 030 000 EUR;
Sanierung Sporthalle: ca. 709 000 EUR;
Terminvorausschau:
Weiterführung der Planung ab Leistungsphase 3: innerhalb 2 Wochen nach Auftragserteilung (voraussichtlich 49. Kalenderwoche 2018) Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 3 und 5 bis 9, vorerst nur die Leistungsphase 3.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen werden nach dem Verhandlungsverfahren vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Die Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI (Grundlagenermittlung und Vorplanung) werden nicht beauftragt, da diese schon erbracht wurde.
Stufe 1: Leistungsphase 3,
Stufe 2: Leistungsphasen 5 bis 7,
Stufe 3: Leistungsphasen 8 und 9.
Der Auftraggeber wird mit Zuschlagerteilung zunächst nur die Stufe 1 beauftragen. Die Weiterbeauftragung der Stufe 2 und der Stufe 3 ist optional und erfolgt unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Maßnahme durch Auftraggeber und Zuschussgeber. Ein Anspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit das Vorhaben zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf die weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
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Zusätzliche Informationen:
Die Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI (Grundlagenermittlung und Vorplanung) werden nicht beauftragt und sind somit nicht Gegenstand des Verfahrens.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Markt Burgebrach

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
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a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder;
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b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur gemäß BauKaG oder BayIngG (Fachrichtung Elektrotechnik).
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Ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt werden.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Bei Mehrfachbewerbungen werden alle betroffenen Bewerber ausgeschlossen.
Nachweis über die Vertretungsvollmacht desjenigen, der den Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft vertritt, sowie bei Bietergemeinschaften zusätzlich eine Bietergemeinschaftserklärung im Original (z. B. Handelsregisterauszug oder Vollmacht der Partner einer Gesellschaft).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung je Versicherungsfall in Höhe von:
Bei Sachschäden min. 1 000 000 EUR bei Personenschäden in Höhe von min. 2 000 000 EUR (es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung) oder Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe abgeschlossen wird.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vom Bewerber sind mit dem Teilnahmeantrag bzw. der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung folgende Angaben und Referenzen erforderlich:
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und §124 GWB vorliegen und ggf. Angabe zu Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Bei Bietergemeinschaften müssen die Eigenerklärungen von allen Mitgliedern erbracht werden. Von sonstigen Beteiligten (insbesondere Unterauftragnehmer) sind separate Eigenerklärungen vorzulegen;
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Leistungsfähigkeit des Büros: Die Anzahl der im Jahresdurchschnitt Beschäftigten des Wirtschaftsteilnehmers jeweils für die letzten 3 Jahre. Die Beschäftigten sind zu gliedern in Führungskräfte und technische Beschäftigte/sonstige Angestellte;
Angabe, ob der Bewerber beabsichtigt, unter Umständen einen Teil (Prozentsatz) des Auftrags als Unterauftrag zu vergeben oder zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt.
Falls ja, sind die entsprechenden Nachweise und Erklärungen des Teilnahmeantrages oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung für den betreffenden Wirtschaftsteilnehmer separat einzureichen.
Die Leistungsphasen 3-7 sind gem. § 47 (5) VgV direkt vom Bewerber selbst oder im Fall einer Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft auszuführen.
Im Falle einer Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist durch den Bewerber, bzw. bei Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft, eine Erklärung des Drittunternehmens als Nachweis über die zur Verfügung stehenden Kapazitäten vorzulegen;
Als wertbare Büroreferenzen sind 2 Projekte aus den letzten 6 Jahren, bei denen die LP 8 zu mindestens 50 v. H. erbracht wurde, mit den im Teilnahmeantrag geforderten Angaben einzureichen.
Die Referenzprojekte müssen folgende Anforderungen erfüllen:
Referenz 1:
Einordnung aller Anlagengruppen (AG) mindestens in Honorarzone II gem. HOAI Anlage 15 Nummer 15.2 (hier ist zu beachten, dass bei einem Investitionsvolumen der AG 4, 5, 6 und 7 von 1,5 Mio. EUR brutto die volle Punktzahl erreicht wird).
Der Bewerber bzw. bevollmächtigte Vertreter hatte die Projektleitung mindestens für die Leistungsphasen 3 bis 8 inne. Die Referenzleistung darf vom Bewerber auch in einem anderen Büro (z. B. als leitender Mitarbeiter) erbracht worden sein, wenn darüber eine Bestätigung der Projektleitung durch dieses Büro nachgewiesen wird.
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Referenz 2:
Sanierungsobjekt - Einordnung aller Anlagengruppen (AG) mindestens in Honorarzone II gem. HOAI Anlage 15 Nummer 15.2 (hier ist zu beachten, dass bei einem Investitionsvolumen der AG 4, 5, 6 und 7 von 0,75 Mio. EUR brutto die volle Punktzahl erreicht wird).
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Es werden zur Bewerbung nur die folgenden Unterlagen akzeptiert:
Ein (formloses) Anschreiben und das vollständig ausgefüllte und unterschriebene Bewerbungsformblatt, ggf. mit Anlagen. Es können zur Darstellung der Referenzen pro Projekt max. 5 Einzelblätter in DIN A4 Format als Anlage eingereicht werden (Gestaltung freigestellt).
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Die Wertung der Referenzen erfolgt entsprechend der Bewertungsmatrix.
Der Teilnahmeantrag und die Bewertungsmatrix stehen unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe geforderte Nachweise (III. 1.1)

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit,
— Personelle und fachliche Qualifikation,
— Fachliche Qualifikation, Referenzobjekte,
— Besondere Qualifikationen,
— Technische Ausstattung.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die gestellten Anforderungen und liegt die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien über der geplanten Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch das Los (§75 (6) VgV) erfolgen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Verein „Hilfe für Schüler an Förderschulen im Landkreis Bamberg e. V.“
Kontakt
Kontaktperson: Thomas Scholz
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E81166271 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Technische Hotline der e-Vergabe-Plattform:
Telefon: +49 22198578-0 E-Mail: info@subreport.de Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen.
Rückfragen sind bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Einsendefrist schriftlich und nur über die Vergabeplattform subreport/Elvis zu stellen. Die Einheitlichen Europäischen Eigenerklärungen oder Teilnahmeanträge und die geforderten Unterlagen sind bis zum (unter IV.2.2) genannten Zeitpunkt schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben, in einfacher Ausfertigung an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle zu übersenden.
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Wenn Sie Ihr Angebot über die Vergabeplattform elektronisch abgeben möchten, ist folgendes zu beachten:
Eine elektronische Signatur seitens der Bieter ist nicht erforderlich. Bitte beachten Sie jedoch, dass im Feld „Unterschrift“ der Name der (natürlichen) Person eingetragen sein muss, der die Bewerbung abgibt (Textform nach § 126 BGB). Eine eigenhändige oder eingescannte Unterschrift ist nicht notwendig. Die Bewerbungsunterlagen sind über die Vergabeplattform hochzuladen.
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Kosten für die Erstellung der Unterlagen werden nicht erstattet.
Die Bewerbungsunterlagen sind nach der in der Bewertungsmatrix vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu gliedern.
Wenn die Bewerbung in Papierform eingereicht wird, hat dies in einem verschlossenen, von außen gekennzeichneten Umschlag zu erfolgen. Dieser ist ausschließlich beim Sachaufwandsträger Verein „Hilfe für Schüler für Förderschulen im Landkreis Bamberg e. V“ einzureichen (siehe auch Kontaktadresse unter I.1). Der Umschlag ist mit einem vorgegebenen Aufkleber (bei den herunter zu ladenden Vergabeunterlagen enthalten) zu versehen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückversandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
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Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht beim Sachaufwandsträger eingereicht wurden (Ausschlusskriterium). Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgeschickt.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Bewertungsmatrix nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich schriftlich (über die Vergabeplattform) darauf hinzuweisen.
Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen. Geforderte Nachweise sind (soweit nicht anders vorgegeben) als Fotokopie vorzulegen. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen.
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Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bewerber werden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktezahl erzielt wird.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die gestellten Anforderungen und liegt die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien über der geplanten Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch das Los (§75 (6) VgV) erfolgen. Die ermittelten Bewerber erhalten mit Aufforderung zur Angebotsabgabe einen Ausschreibungstext für die Stufe 2.
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Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser (oder die EEE) ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 98153-1277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen des § 160 GWB.
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 150-344713 (2018-08-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen ab Leistungsphase 3 bis Leistungsphase 9 nach aktueller HOAI Teil 4, Abschnitt 2, Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppen 4, 5, 6 und 7 für: — Erweiterung des privaten Sonderpädagogische Förderzentrums um fehlende Klassenzimmer, Gruppenräume und eine Mensa, — Generalsanierung von Sporthalle und Bestandsgebäude. Durchführung der Baumaßnahme im laufenden Schulbetrieb auf Grundlage der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (LPH 1) und der Vorplanung (LPH 2). Anhand der bereits vorliegenden Vorplanung (LPH 1+2) kann für die Realisierung davon ausgegangen werden, dass mindestens 3 Bauabschnitte gebildet werden müssen: — 1) Bauabschnitt: Abbrucharbeiten am Bestand Neubaumaßnahme Teilsanierung Bestand Schule — 2) Bauabschnitt: Teilsanierung Bestand Schule, abschnittsweise — 3) Bauabschnitt Sanierung Bestand Sporthalle Gesamtkosten gem. Kostenschätzung ca. 11,2 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
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Gesamtwert des Auftrags: 260 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verein „Hilfe für Schüler an Förderschulen im Landkreis Bamberg e. V.“ Ludwigstr. 23
Kontakt
Telefon: +49 95185410 📞
Fax: +49 951858410 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 242-553281
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 150-344713
ABl. S-Ausgabe: 242

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— 1) Bauabschnitt:
— 2) Bauabschnitt:
— 3) Bauabschnitt Sanierung Bestand Sporthalle
Gesamtkosten gem. Kostenschätzung ca. 11,2 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
Als bisher letzte Erweiterung der Schulanlage wurden 1999/2000 neue Klassenräume in einem 2-geschossigen Bau an der Südseite des ehemaligen Volksschulgebäudes erstellt (= 3. Bauabschnitt).
Die Beauftragung umfasst die Ingenieurleistungen der Leistungsphasen 3 und 5 bis 9 nach aktueller HOAI Teil 4, Abschnitt 2, technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppen 4, 5, 6 und 7 und erfolgt stufenweise.
— Erweiterung: ca. 7 427 000 EUR,
Sanierung Schulgebäude: ca. 3 030 000 EUR,
Sanierung Sporthalle: ca. 709 000 EUR.
Beschreibung der Optionen:
Stufe 1: Leistungsphase 3;
Stufe 2: Leistungsphasen 5 bis 7;

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Allgemeine Angaben zur Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Detailauskünfte zur Projektdurchführung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Diskussion/Gesamteindruck
Preis (Gewichtung): 20

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-03 📅
Name: Burnickl Ingenieur GmbH
Postanschrift: Lichtenhaidestr. 11
Postort: Bamberg
Postleitzahl: 96052
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 95196860290 📞
Land: Bamberg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 230 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Andere: Verein „Hilfe für Schüler an Förderschulen im Landkreis Bamberg e. V.“
Kontakt
Kontaktperson: Landratsamt Bamberg, Thomas Scholz

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 981531277 📞
Quelle: OJS 2018/S 242-553281 (2018-12-13)