Das bestehende Landratsamt auf der Bahnhofstraße in Görlitz soll zu einem großen Verwaltungscampus für insges. ca. 680 Mitarbeiter erweitert werden. Derzeit arbeiten am Standort ca. 300 Mitarbeiter. Dazu wird mit einer baulichen Anbindung an die bestehenden Gebäude des Landratsamtes ein Verwaltungsgebäude neu errichtet und 6 denkmalgeschützte gründerzeitliche Bestandswohngebäude durch Umbau, Sanierung und Umnutzung eingebunden. Im Blockinnenbereich ist ein Tiefgeschoss für Parkierung und Archivnutzung vorgesehen. Der geplante Umfang des Bauvorhabens für beträgt in etwa:
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-02-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: LRAGR/2018/02
Kurze Beschreibung:
Das bestehende Landratsamt auf der Bahnhofstraße in Görlitz soll zu einem großen Verwaltungscampus für insges. ca. 680 Mitarbeiter erweitert werden. Derzeit arbeiten am Standort ca. 300 Mitarbeiter. Dazu wird mit einer baulichen Anbindung an die bestehenden Gebäude des Landratsamtes ein Verwaltungsgebäude neu errichtet und 6 denkmalgeschützte gründerzeitliche Bestandswohngebäude durch Umbau, Sanierung und Umnutzung eingebunden. Im Blockinnenbereich ist ein Tiefgeschoss für Parkierung und Archivnutzung vorgesehen. Der geplante Umfang des Bauvorhabens für beträgt in etwa:
— Gebäudesanierungen ca. 6 000 m
— Neubauten ca. 7 000 m
— Tiefgarage unterhalb des Verwaltungsgebäudes ca. 4 000 m
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 27 740 000 EUR brutto,
Bauwerkskosten KG 400: ca. 6 800 000 EUR brutto, KG 410 – 430 ca. 3 270 000 EUR brutto.
Nach derzeitiger Grobterminplanung sind der Baubeginn für September 2019 und die Fertigstellung für September 2022 vorgesehen.
Das bestehende Landratsamt auf der Bahnhofstraße in Görlitz soll zu einem großen Verwaltungscampus für insges. ca. 680 Mitarbeiter erweitert werden. Derzeit arbeiten am Standort ca. 300 Mitarbeiter. Dazu wird mit einer baulichen Anbindung an die bestehenden Gebäude des Landratsamtes ein Verwaltungsgebäude neu errichtet und 6 denkmalgeschützte gründerzeitliche Bestandswohngebäude durch Umbau, Sanierung und Umnutzung eingebunden. Im Blockinnenbereich ist ein Tiefgeschoss für Parkierung und Archivnutzung vorgesehen. Der geplante Umfang des Bauvorhabens für beträgt in etwa:
— Gebäudesanierungen ca. 6 000 m
— Neubauten ca. 7 000 m
— Tiefgarage unterhalb des Verwaltungsgebäudes ca. 4 000 m
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 27 740 000 EUR brutto,
Bauwerkskosten KG 400: ca. 6 800 000 EUR brutto, KG 410 – 430 ca. 3 270 000 EUR brutto.
Nach derzeitiger Grobterminplanung sind der Baubeginn für September 2019 und die Fertigstellung für September 2022 vorgesehen.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Görlitz
Postanschrift: Bahnhofstraße 24
Postleitzahl: 02826
Postort: Görlitz
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-goerlitz.de🌏
E-Mail: daniel.reckzeh@kreis-gr.de📧
Telefon: +49 35816635446📞
Fax: +49 358166365446 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-02-09 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-10 📅
Datum des Beginns: 2018-06-01 📅
Datum des Endes: 2022-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 029-063295
ABl. S-Ausgabe: 29
Zusätzliche Informationen
Hinweis zu Punkt I.3): Wenn sich Bewerber ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erhalten sie keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf e-Vergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf e-Vergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
Hinweis zu Punkt I.3): Wenn sich Bewerber ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erhalten sie keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf e-Vergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf e-Vergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das bestehende Landratsamt auf der Bahnhofstraße in Görlitz soll zu einem großen Verwaltungscampus für insges. ca. 680 Mitarbeiter erweitert werden. Derzeit arbeiten am Standort ca. 300 Mitarbeiter. Dazu wird mit einer baulichen Anbindung an die bestehenden Gebäude des Landratsamtes ein Verwaltungsgebäude neu errichtet und 6 denkmalgeschützte gründerzeitliche Bestandswohngebäude durch Umbau, Sanierung und Umnutzung eingebunden. Im Blockinnenbereich ist ein Tiefgeschoss für Parkierung und Archivnutzung vorgesehen. Der geplante Umfang des Bauvorhabens für beträgt in etwa:
Das bestehende Landratsamt auf der Bahnhofstraße in Görlitz soll zu einem großen Verwaltungscampus für insges. ca. 680 Mitarbeiter erweitert werden. Derzeit arbeiten am Standort ca. 300 Mitarbeiter. Dazu wird mit einer baulichen Anbindung an die bestehenden Gebäude des Landratsamtes ein Verwaltungsgebäude neu errichtet und 6 denkmalgeschützte gründerzeitliche Bestandswohngebäude durch Umbau, Sanierung und Umnutzung eingebunden. Im Blockinnenbereich ist ein Tiefgeschoss für Parkierung und Archivnutzung vorgesehen. Der geplante Umfang des Bauvorhabens für beträgt in etwa:
— Gebäudesanierungen ca. 6 000 m
— Neubauten ca. 7 000 m
— Tiefgarage unterhalb des Verwaltungsgebäudes ca. 4 000 m
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 27 740 000 EUR brutto,
Bauwerkskosten KG 400: ca. 6 800 000 EUR brutto, KG 410 – 430 ca. 3 270 000 EUR brutto.
Nach derzeitiger Grobterminplanung sind der Baubeginn für September 2019 und die Fertigstellung für September 2022 vorgesehen.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (LPH) 1-9 für technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 gem. HOAI §53 ff. i. V. m. Anlage 15 zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach einzelnen LPH. Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die LPH 1-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (LPH) 1-9 für technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 gem. HOAI §53 ff. i. V. m. Anlage 15 zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach einzelnen LPH. Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die LPH 1-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 546 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die LPH 1-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die LPH 1-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Zusätzliche Informationen:
Hinweis zu Punkt I.3): Wenn sich Bewerber ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erhalten sie keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf e-Vergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf e-Vergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
Hinweis zu Punkt I.3): Wenn sich Bewerber ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erhalten sie keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf e-Vergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf e-Vergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Görlitz
DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag/ Formblatt zur Eigenerklärung ist im Original unterschrieben und abgestempelt (Ausschlussgrund) in einem verschlossenem Umschlag unter Verwendung des beigefügten Kennzettels fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied separat abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zu den Referenzen. Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag/ Formblatt zur Eigenerklärung ist im Original unterschrieben und abgestempelt (Ausschlussgrund) in einem verschlossenem Umschlag unter Verwendung des beigefügten Kennzettels fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied separat abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zu den Referenzen. Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
Geforderte Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
— Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/Niederlassungen, Kontakt,
— Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VgV (bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Handelsregister-bzw. Partnerschaftsregisterauszug),
— Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 Abs. 3 VgV zur Unabhängigkeit von Ausführung- und Lieferinteressen,
— Art der Bewerbung: Angabe Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 Abs. 2 VgV: Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden, welches unter http://www.evergabe.de/unterlagen abrufbar ist.
— Art der Bewerbung: Angabe Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 Abs. 2 VgV: Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden, welches unter http://www.evergabe.de/unterlagen abrufbar ist.
Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen.
— Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zum Vertretungsberechtigten,
— Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazitäten gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Formular zur Eigenerklärung) unterschrieben beizufügen,
— Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazitäten gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Formular zur Eigenerklärung) unterschrieben beizufügen,
— Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Formular zur Eigenerklärung) unterschrieben beizufügen,
— Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Formular zur Eigenerklärung) unterschrieben beizufügen,
— Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
a) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 Abs. 1 GWB;
b) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 Abs.1 GWB.
— Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV und § 75 (2,3) VgV:
— Nachweis der Berechtigung zur Berufsausübung, Anlage beilegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in Euro brutto): Gesamtumsatz und Honorarumsatz im Bereich technische Ausrüstung AG 1-3 gemäß§ 53 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015 und 2016.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in Euro brutto): Gesamtumsatz und Honorarumsatz im Bereich technische Ausrüstung AG 1-3 gemäß§ 53 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015 und 2016.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) aus dem Teilbereich technische Ausrüstung HLS (ALG 1-3) maßgebend.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV:
Name des Versicherers; Deckungssummen:
Der Bewerber hat Nachweise über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen:
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Dreifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen.
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Dreifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen.
Gemäß § 47 (3) verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
Gemäß § 47 (3) verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Personelle Kapazität des Bewerbers (Mittelwert der letzten 3 Jahre),
Referenzen gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV:
Mindeststandards:
Mindestreferenzen:
Mindestreferenz 1, Mindestanforderungen:
Planung der technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 1-3 nach § 55 ff. HOAI für den Neubau/ die Sanierung eines Gebäudes, mind. LP 2-3 und 5-8 erbracht, welches im Zeitraum von 1.1.2012 bis 15.2.2018 fertiggestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 410-430) min. 500 000 EUR brutto.
Planung der technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 1-3 nach § 55 ff. HOAI für den Neubau/ die Sanierung eines Gebäudes, mind. LP 2-3 und 5-8 erbracht, welches im Zeitraum von 1.1.2012 bis 15.2.2018 fertiggestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 410-430) min. 500 000 EUR brutto.
Folgende Angaben sind zu Referenz 1 gefordert:
Bezeichnung der Baumaßnahme,
Beschreibung der Baumaßnahme,
Angabe Auftragnehmer,
Bezeichnung des Auftraggebers mit Ansprechpartner u. Telefonnummer, Angabe ob öffentlicher AG,
Realisierungszeitraum,
Geplante Anlagengruppen,
Erbrachte Leistungsphasen gemäß §55 HOAI 2013,
Anrechenbare Kosten (brutto) der Anlagengruppen 1 bis 3,
Textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten DIN-A4.
Mindestreferenz 2-Mindestanforderungen:
Planung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1-3 nach § 55 ff. HOAI für den Neubau/ die Sanierung eines Gebäudes bei einem laufenden (mindestens LP 5 begonnen) oder im Zeitraum von 1.1.2012 bis 15.2.2018 fertiggestellten Projekt.
Folgende Angaben sind zu Referenz 2 gefordert:
Bezeichnung des Auftraggebers mit Ansprechpartner u. Telefonnummer,
Gegenwärtiger Planungsstand,
Herstellungskosten (brutto) der Anlagengruppen 1 bis 3,
Zusatzreferenzen:
Hinweis: Die nachfolgenden Zusatzreferenzen können auch mit den Mindestreferenzen identisch sein.
Zusatzreferenz 1:
Erfahrung bei Planung eines Serverraums/Rechenzentrums bei einem laufenden (mindestens LP 5 begonnen) oder im Zeitraum von 1.1.2012 bis 15.2.2018 fertiggestellten Projekt.
Folgende Angaben sind zu Zusatzreferenz 1 gefordert:
Angabe ob Planung eines Serverraums/ Rechenzentrums,
Zusatzreferenz 2:
Erfahrung bei Planung eines Verwaltungsgebäudes bei einem laufenden (mindestens LP 5 begonnen) oder im Zeitraum von 1.1.2012 bis 15.2.2018 fertiggestellten Projekt.
Folgende Angaben sind zu Zusatzreferenz 2 gefordert:
Angabe, ob es sich bei dem Objekt um ein Verwaltungsgebäude handelt,
Hinweis: Angabe von 2 Mindestreferenzen ist aus Sicht des AG ausreichend. Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass der Bewerber mehr als die 2 Mindestreferenzen einreicht. Sollte der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreichen, hat er anzugeben, welche Mindestreferenzen der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten 2 eingereichten Mindestreferenzen zur Prüfung gemäß der Mindestforderungen heranziehen. Das gleiche gilt für die Zusatzreferenzen.
Hinweis: Angabe von 2 Mindestreferenzen ist aus Sicht des AG ausreichend. Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass der Bewerber mehr als die 2 Mindestreferenzen einreicht. Sollte der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreichen, hat er anzugeben, welche Mindestreferenzen der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten 2 eingereichten Mindestreferenzen zur Prüfung gemäß der Mindestforderungen heranziehen. Das gleiche gilt für die Zusatzreferenzen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 Abs. 2 und 3 VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Fachplanung technische Ausrüstung“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Fachplanung technische Ausrüstung“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis d. Erfüllung d. geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Pkt. (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, d. Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. d. 5 Bewerber mit höchster Punktzahl zum Verhandlungsgespräch geladen. Wird d. Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen d. Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis d. Erfüllung d. geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Pkt. (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, d. Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. d. 5 Bewerber mit höchster Punktzahl zum Verhandlungsgespräch geladen. Wird d. Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen d. Los.
Formale Prüfung d. Mindeststandards:
1. Abgabefrist eingehalten;
2. Einreichen d. vollständigen TA (Formular zur Eigenerklärung und entspr. Anlagen) im Original im verschlossenen Umschlag und digital auf einer CD oder DVD (d.h. Ausschluss von TA, d. per E-Mail oder Fax eingereicht werden);
3. Abschlusserklärungen unterschrieben;
4. Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- u. Lieferinteressen gem. § 73(3) VgV;
5. bei Bewerbergemeinschaften (BG): im Original gezeichnete Erklärung zur BG;
6. Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV, Verpflichtungserklärung d. Unterauftragnehmer im Original gezeichnet;
7. Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, bei Eignungsleihe Verpflichtungserklärung d. anderen Unternehmen im Original gezeichnet;
8. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros sowie Nachunternehmer (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind nicht zulässig und haben das Ausscheiden aller betreffenden Bieter zur Folge.
Mehrfachbewerbungen von Nachunternehmern gem. § 36 VgV sind zugelassen;
9. Bestätigung des Nichtvorliegens zwingender u. fakultativer Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB;
Zu III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Durchschnittlicher Jahresumsatz (brutto) des Bewerbers für die Planung der technischen Ausrüstung AG 1-3 (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre): Gesamtwichtung 5 %.
Zu III.1.3) Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtwichtung 95 %, davon:
1. Personelle Kapazität des Bewerbers (Mittelwert der letzten 3 Jahre), Wichtung 5 %;
2. Mindestreferenz 1-Planung der technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 1-3 nach § 55 ff. HOAI für den Neubau/ die Sanierung eines Gebäudes, mind. LP 2-3 und 5-8 erbracht, welches im Zeitraum von 1.1.2012 bis 15.2.2018 fertiggestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 410-430) min. 500 000 € brutto, Wichtung 30 %;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Mindestreferenz 1-Planung der technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 1-3 nach § 55 ff. HOAI für den Neubau/ die Sanierung eines Gebäudes, mind. LP 2-3 und 5-8 erbracht, welches im Zeitraum von 1.1.2012 bis 15.2.2018 fertiggestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), Herstellungskosten (KG 410-430) min. 500 000 € brutto, Wichtung 30 %;
3. Mindestreferenz 2-Planung der technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1-3 nach § 55 ff. HOAI für den Neubau/ die Sanierung eines Gebäudes bei einem laufenden (mindestens LP 5 begonnen) oder im Zeitraum von 1.1.2012 bis 15.2.2018 fertiggestellten Projekt, Wichtung 30 %;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. Mindestreferenz 2-Planung der technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1-3 nach § 55 ff. HOAI für den Neubau/ die Sanierung eines Gebäudes bei einem laufenden (mindestens LP 5 begonnen) oder im Zeitraum von 1.1.2012 bis 15.2.2018 fertiggestellten Projekt, Wichtung 30 %;
4. Zusatzreferenz 1-Erfahrung bei Planung eines Serverraums/Rechenzentrums bei einem laufenden (mindestens LP 5 begonnen) oder im Zeitraum von 1.1.2012 bis 15.2.2018 fertiggestellten Projekt, Wichtung 15 %;
5. Zusatzreferenz 2-Erfahrung bei Planung eines Verwaltungsgebäudes bei einem laufenden (mindestens LP 5 begonnen) oder im Zeitraum von 1.1.2012 bis 15.2.2018 fertiggestellten Projekt, Wichtung 15 %.
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) können der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-03-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-06-30 📅
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären weiterhin, dass Sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären weiterhin, dass Sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden(Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden(Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind nicht zulässig, siehe Pkt. II.2.9 der Bekanntmachung (Ausschlusskriterium).
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen.
Enthalten die Bekanntmachung o. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Enthalten die Bekanntmachung o. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklären die Bewerber, dass sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gem. § 17 (7) VgV von 30 auf dann 17 Kalendertage zustimmen.
Es ist vorgesehen, die Verhandlungsgespräche in der 17. KW 2018 durchzuführen. Die konkreten Termine zum Verhandlungsverfahren werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 029-063295 (2018-02-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Kurze Beschreibung:
Das bestehende Landratsamt auf der Bahnhofstraße in Görlitz soll zu einem großen Verwaltungscampus für insges. ca. 680 Mitarbeiter erweitert werden. Derzeit arbeiten am Standort ca. 300 Mitarbeiter. Dazu wird mit einer baulichen Anbindung an die bestehenden Gebäude des Landratsamtes ein Verwaltungsgebäude neu errichtet und sechs denkmalgeschützte gründerzeitliche Bestandswohngebäude durch Umbau, Sanierung und Umnutzung eingebunden. Im Blockinnenbereich ist ein Tiefgeschoss für Parkierung und Archivnutzung vorgesehen.
Der geplante Umfang des Bauvorhabens beträgt in etwa:
— Gebäudesanierungen ca. 6 000 m
— Neubauten ca. 7 000 m
— Tiefgarage unterhalb des Verwaltungsgebäudes ca. 4 000 m
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 27,74 Mio. EUR brutto,
Bauwerkskosten KG 400: ca. 6,8 Mio. EUR brutto, KG 410 – 430 ca. 3,27 Mio. EUR brutto.
Nach derzeitiger Grobterminplanung sind der Baubeginn für September 2019 und die Fertigstellung für September 2022 vorgesehen.
Das bestehende Landratsamt auf der Bahnhofstraße in Görlitz soll zu einem großen Verwaltungscampus für insges. ca. 680 Mitarbeiter erweitert werden. Derzeit arbeiten am Standort ca. 300 Mitarbeiter. Dazu wird mit einer baulichen Anbindung an die bestehenden Gebäude des Landratsamtes ein Verwaltungsgebäude neu errichtet und sechs denkmalgeschützte gründerzeitliche Bestandswohngebäude durch Umbau, Sanierung und Umnutzung eingebunden. Im Blockinnenbereich ist ein Tiefgeschoss für Parkierung und Archivnutzung vorgesehen.
Der geplante Umfang des Bauvorhabens beträgt in etwa:
— Gebäudesanierungen ca. 6 000 m
— Neubauten ca. 7 000 m
— Tiefgarage unterhalb des Verwaltungsgebäudes ca. 4 000 m
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 27,74 Mio. EUR brutto,
Bauwerkskosten KG 400: ca. 6,8 Mio. EUR brutto, KG 410 – 430 ca. 3,27 Mio. EUR brutto.
Nach derzeitiger Grobterminplanung sind der Baubeginn für September 2019 und die Fertigstellung für September 2022 vorgesehen.
Gesamtwert des Auftrags: 546 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Das bestehende Landratsamt auf der Bahnhofstraße in Görlitz soll zu einem großen Verwaltungscampus für insges. ca. 680 Mitarbeiter erweitert werden. Derzeit arbeiten am Standort ca. 300 Mitarbeiter. Dazu wird mit einer baulichen Anbindung an die bestehenden Gebäude des Landratsamtes ein Verwaltungsgebäude neu errichtet und sechs denkmalgeschützte gründerzeitliche Bestandswohngebäude durch Umbau, Sanierung und Umnutzung eingebunden. Im Blockinnenbereich ist ein Tiefgeschoss für Parkierung und Archivnutzung vorgesehen.
Das bestehende Landratsamt auf der Bahnhofstraße in Görlitz soll zu einem großen Verwaltungscampus für insges. ca. 680 Mitarbeiter erweitert werden. Derzeit arbeiten am Standort ca. 300 Mitarbeiter. Dazu wird mit einer baulichen Anbindung an die bestehenden Gebäude des Landratsamtes ein Verwaltungsgebäude neu errichtet und sechs denkmalgeschützte gründerzeitliche Bestandswohngebäude durch Umbau, Sanierung und Umnutzung eingebunden. Im Blockinnenbereich ist ein Tiefgeschoss für Parkierung und Archivnutzung vorgesehen.
Der geplante Umfang des Bauvorhabens beträgt in etwa:
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 27,74 Mio. EUR brutto,
Bauwerkskosten KG 400: ca. 6,8 Mio. EUR brutto, KG 410 – 430 ca. 3,27 Mio. EUR brutto.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (LPH) 1-9 für Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 gem. HOAI §53 ff. i.V.m. Anlage 15 zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach einzelnen LPH. Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die LPH 1-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (LPH) 1-9 für Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 gem. HOAI §53 ff. i.V.m. Anlage 15 zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach einzelnen LPH. Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die LPH 1-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Görlitz, DE