Fachplanungsleistungen HLS LPH. 1-9 (stufenweise) für den Neubau Mariä Himmelfahrt, Kindertagesstätte St. Anna (Rattenkirchen)

Pfarrkirchenstiftung St. Mariä Himmelfahrt Rattenkirchen

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Fachplanungsleistungen HLS nach den Leistungsphasen (LPH.) 1 bis 9 (im Sinne des § 3, § 53 – § 56, Anlage 15 HOAI/Entwurf des Planervertrags) für (den Abbruch des Bestandsgebäudes und) den Neubau einer Kindertagesstätte bestehend aus eine Krippengruppe mit 12 Betreuungsplätzen und einer Kindergartengruppe mit 25 Betreuungsplätzen (Mariä Himmelfahrt, Kindertagesstätte St. Anna) in Rattenkirchen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-12-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-11-11 Auftragsbekanntmachung
2019-07-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-11-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Fachplanungsleistungen HLS nach den Leistungsphasen (LPH.) 1 bis 9 (im Sinne des § 3, § 53 – § 56, Anlage 15 HOAI/Entwurf des Planervertrags) für (den Abbruch des Bestandsgebäudes und) den Neubau einer Kindertagesstätte bestehend aus eine Krippengruppe mit 12 Betreuungsplätzen und einer Kindergartengruppe mit 25 Betreuungsplätzen (Mariä Himmelfahrt, Kindertagesstätte St. Anna) in Rattenkirchen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mühldorf a. Inn 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Pfarrkirchenstiftung St. Mariä Himmelfahrt Rattenkirchen
Postanschrift: Kirchenstraße 6
Postleitzahl: 84431
Postort: Rattenkirchen
Kontakt
Internetadresse: http://www.erzbistum-muenchen.de 🌏
E-Mail: vst@eomuc.de 📧
Telefon: +49 89 / 892137-2617 📞
Fax: +49 89 / 892137-1748 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E76124773 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-11-11 📅
Einreichungsfrist: 2018-12-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 219-501667
ABl. S-Ausgabe: 219
Zusätzliche Informationen
Bewerber können sich freiwillig registrieren unter https://www.subreport-elvis.de/anmeldung.html für das Stellen von Bewerber- und Bieterfragen, für die Einreichung der Teilnahmeanträge und der Angebote ist eine Registrierung zwingend erforderlich.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Dauer: 39 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Im Falle von unvorhergesehenen Ereignissen und/oder Projektverzögerungen
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung (sog. Optionen im Sinne des § 132 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Var. 2 GWB).
— erste Stufe: Beauftragung der LPH. 1 und 2 HOAI
— zweite Stufe: Beauftragung der LPH. 3 HOAI
— dritte Stufe: Beauftragung der LPH. 4 und 5 HOAI
— vierte Stufe: Beauftragung der LPH. 6 und 7 HOAI
— fünfte Stufe: Beauftragung der LPH. 8 und 9 HOAI Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung aller Stufen besteht nicht.
Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden.
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Zusätzliche Informationen:
Bewerber können sich freiwillig registrieren unter https://www.subreport-elvis.de/anmeldung.html für das Stellen von Bewerber- und Bieterfragen, für die Einreichung der Teilnahmeanträge und der Angebote ist eine Registrierung zwingend erforderlich.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 84431 Rattenkirchen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Auftraggeber prüft die vorliegenden Teilnahmeanträge zunächst auf die Einhaltung der in diesen Vergabeunterlagen festgelegten formalen und inhaltlichen Anforderungen gemäß § 56 Abs. 1 VgV. Dabei überprüft er die Vollständigkeit und Richtigkeit des jeweiligen Teilnahmeantrags und wird diesen gegebenenfalls gemäß § 53, § 57 Abs. 1 und 3 VgV ausschließen. Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und alle geforderten Unterschriften, Angaben und Erklärungen enthalten.
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Im Rahmen der formalen Prüfung werden gemäß § 57 VgV Teilnahmeanträge ausgeschlossen, die nicht den Erfordernissen des 53 VgV genügen, insbesondere:
— Teilnahmeanträge, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Abs. 3, Abs. 1 Nr. 1 VgV),
— Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten oder nachgeforderten Unterlagen enthalten (§ 57 Abs. 3, Abs. 1 Nr. 2 VgV),
— Teilnahmeanträge, in denen Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen nicht zweifelsfrei sind (§ 57 Abs. 3, Abs. 1 Nr. 3 VgV),
— Teilnahmeanträge, bei denen Änderungen oder Ergänzungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen worden sind (§ 57 Abs. 3, Abs. 1 Nr. 4 VgV).
Zwingende Ausschlussgründe des § 123 Abs. 1-3 GWB Eigenerklärung (gem. § 123 Abs. 1-3 GWB), dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen des Bewerbers zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt, oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, jeweils wegen einer Straftat nach:
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— § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129 a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129 b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
— § 89 c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89 a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen,
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— § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
— § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
— § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
— § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr),
— § 108 e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern),
— den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335 a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete),
— Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder — den §§ 232 und 233 des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel) oder § 233a des Strafgesetzbuchs (Förderung des Menschenhandels).
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Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung nachgekommen ist (§ 123 Abs. 4 GWB).
Fakultative Ausschlussgründe des § 124 GWB Eigenerklärung (gemäß § 124 GWB)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis (Versicherungsbestätigung oder -schein) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers
a) mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für sonstige Schäden;
b) wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen muss.
Bei einem in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
Im Falle von geringeren Versicherungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter a.-b. genannt, ist eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens (in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen) einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehenden Anforderungen unter a. und b. angepasst werden wird.
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Die Mindestanforderungen an die Versicherung müssen während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten werden.
Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Mindeststandards:
— die vorstehenden Anforderungen unter a. und b. sind Mindestanforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung,
— die Bewerber haben daher das Formblatt „Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung“ (Anlage TW4) auszufüllen und als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eigenerklärung, aus der das jährliche Mittel (Zahl) der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bewerbers jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015-2017) ersichtlich sind.
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Für alle Bewerber gilt, dass nur solche Beschäftigte (w/m) und Führungskräfte (w/m) anzugeben sind, die über ein Diplom, Master oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt oder Bauingenieur oder zum staatlich geprüften Bautechniker verfügen.
Angaben zu Referenzprojekten:
Geeignete, mindestens 2 bis maximal 5 Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge (Freianlagenplanungsleistungen LPH. 1 bis LPH. 9) in Form einer Liste der in den letzten höchstens 3 Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des — Werts,
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— Erbringungszeitpunkts sowie —— öffentlichen oder privaten Empfängers sowie der —— Name des Referenznehmers,
— Projektbezeichnung und — Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt.
Mindeststandards:
Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von mindestens 2 Beschäftigten/Führungskräften (zusammengerechnet) in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2015-2017), die jeweils über ein Diplom, Master oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt, Ingenieur oder staatlich geprüfter Bautechniker verfügen.
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Bei Bewerbergemeinschaften sind je abgeschlossenem Geschäftsjahr (2015-2017) die jeweiligen jährlichen Mittel der Beschäftigten der Bewerbergemeinschafts-Mitglieder zu addieren; entsprechendes gilt für die jeweiligen jährlichen Mittel der Führungskräfte. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung.
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Die Bewerber haben daher das Formblatt „Technische Fachkräfte“ (Anlage TW5) auszufüllen und als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen.
Mindestanforderungen an alle Referenzprojekte:
— um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird darauf hingewiesen, dass auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigt werden, die mehr als 3 Jahre zurückliegen (vgl. § 46 Abs. 3 Nr. 1 Hs. 2 VgV).
Die Referenzprojekte sind allerdings – was die Prüfung des Erbringungszeitpunkts anbelangt – nur dann geeignet, wenn mit der Leistungsphase 1 spätestens zum 1.1.2013 begonnen worden ist und die Leistungsphase 8 spätestens zum Ablauf der Teilnahmefrist abgeschlossen worden ist,
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— bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu zuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllenden Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Eigenerklärung, dass der Bewerber unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen im Sinne des § 73 Abs. 3 VgV handeln wird,
— die Bewerber haben das Formblatt „Unabhängigkeitserklärung“ (Anlage TW7) auszufüllen und als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen,
— bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen,
— der Auftragnehmer verpflichtet sich, spätestens unverzüglich nach Erteilung des Zuschlags, die datenschutzrechtlichen Vorschriften einzuhalten und diese Einhaltung dem jeweiligen Stand der Technik entsprechend durch technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) sicherzustellen. Der Auftragnehmer wird dafür eine Datenschutzvereinbarung mit dem Erzbischöflichen Ordinariat München abschließen (Anlage OPV4),
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— Projektleiter (w/m) muss über mindestes acht (8) Jahre Berufserfahrung; Stellvertretende Projektleiter (w/m) und Bauleiter (w/m) müssen über mindestens vier (4) Jahre Berufserfahrung verfügen.
Praktika zählen nicht.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter der Mindestzahl von 3 liegt, behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren fortführen, indem er den oder die Bewerber einlädt, die über die geforderte Eignung verfügen (§ 51 Abs. 3 Satz 2 VgV).
Gibt es mehr als drei (3) Bewerber, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen und die einen formal ordnungsgemäßen und den Mindestbedingungen entsprechenden Teilnahmeantrag eingereicht haben, behält sich der Auftraggeber vor, 3, 4 oder 5 Bewerber zu der Angebots- und Verhandlungsphase zu zulassen.
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Die Auswahl erfolgt anhand der anrechenbaren Brutto-Kosten (Fachplaner HLS) der Referenzprojekte wie folgt:
— anrechenbare Brutto-Kosten (Fachplaner HLS) ≥ 90 000 EUR 6 Punkte ≥ 60 000 EUR < 90 000 EUR 4 Punkte ≥ 30 000 EUR < 60 000 EUR 2 Punkte < 30 000 EUR 0 Punkte Insgesamt können also für die 5 Referenzprojekte bis zu maximal 30 Punkte (5 x 6 = 30) erzielt werden,
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— die Bewerber (für sich als Einzelbewerber; jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft und den eignungsverleihenden Unterauftragnehmer) haben das Formblatt „Referenzprojekte“ (Anlage TW6) für die insgesamt mindestens 2 bis maximal 5 Referenzprojekte auszufüllen und als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen,
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— je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt (maximal eine einseitig bedruckte DIN-A4-Seite) mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten oder ähnliches), werden diese nicht berücksichtigt.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-12-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-03-29 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kirchliche Einrichtung
Kontakt
Kontaktperson: Erzbischöfliches Ordinariat München – Vergabestelle –
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E76124773 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Damit der Auftraggeber mit den Bewerbern/der Bewerbergemeinschaft besser kommunizieren kann, empfehlen wir dringend, dass sich die Bewerber/die Bewerbergemeinschaften – soweit nicht bereits geschehen – über das E-Vergabe-Portal https://www.subreport-elvis.de/anmeldung.html freiwillig und kostenlos registrieren.
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Durch die kostenfreie Registrierung vor dem Download der Vergabeunterlagen auf dem E-Vergabe-Portal nehmen die Bewerber/Bieter automatisch an der elektronischen Bewerber-/Bieterkommunikation teil.
Die Bewerber/Bieter haben darauf zu achten, dass sie ausschließlich über das E-Vergabe-Portal Ihre Fragen an den Auftraggeber richten.
Nach Fertigstellung des Teilnahmeantrags und später der Angebote können die Bewerber/Bieter diese nach erfolgter Registrierung medienbruchfrei und kostenlos auf dem E-Vergabe-Portal abgeben.
Änderungen oder Ergänzungen von Registrierungsangaben (bspw. die Änderung der E-Mail-Adresse) sind unverzüglich auf dem angegebenen E-Vergabe-Portal vorzunehmen.
Ab der erfolgten Registrierung informiert das angegebene E-Vergabe-Portal die Unternehmen, die sich freiwillig registriert haben, ob neue beantwortete Bewerberfragen, etwaig überarbeitete Vergabeunterlagen sowie Mitteilungen des Auftraggebers zum Download auf dem E-Vergabe-Portal bereitgestellt werden.
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Hierzu erhalten die registrierten Teilnehmer eine Information per E-Mail, dass auf dem E-Vergabe-Portal eine neue Information zum Verfahren eingestellt wurde.
Im Falle von Abwesenheitsmitteilungen eines registrierten Bewerbers erfolgt kein erneuter Versand der Informationen, weder an dieselbe E-Mail-Adresse noch an irgendeine in der Abwesenheitsmitteilung angegebene E-Mail-Adresse.
Für den Zugang zur Auftragsbekanntmachung und zu den Vergabeunterlagen ist eine Registrierung zwar nicht erforderlich (vgl. § 41 Abs. 1 VgV). Ohne eine solche Registrierung kann der öffentliche Auftraggeber die nicht registrierten Bewerber/die Bewerbergemeinschaften über nachträgliche Informationen jedoch nicht aktiv informieren. In diesem Fall obliegt es den nicht registrierten Bewerbern/den Bewerbergemeinschaften, sich auf dem E-Vergabe-Portal regelmäßig selbst über etwaige Änderungen,
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Wie beispielsweise über neue beantwortete Bewerberfragen, etwaig überarbeitete Vergabeunterlagen sowie Mitteilungen des Auftraggebers zu informieren. Diese Obliegenheit besteht bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge.
Bewerber sind gut beraten, spätestens 2 Arbeitstage vor Ablauf der Teilnahmefrist ihren Teilnahmeantrag und Bieter spätestens 2 Arbeitstage vor Ablauf der jeweiligen Angebotsfrist ihr Angebot rechtzeitig elektronisch über das E-Vergabe-Portal einzureichen. Damit besteht im Falle von technischen Schwierigkeiten für die Wirtschaftsteilnehmer noch ausreichend Zeit, diese mit ihrer internen IT und/oder mit dem E-Vergabe-Portal-Anbieter zu beheben. Beispielsweise könnten die Dateinamen zu lang und/oder die Datei könnte inhaltlich zu groß sein.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Internetadresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Quelle: OJS 2018/S 219-501667 (2018-11-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Fachplanungsleistungen HLS nach den Leistungsphasen (Lph.) 1 bis 9 (im Sinne des § 3, § 53-§ 56, Anlage 15 HOAI/Entwurf des Planervertrags) für (den Abbruch des Bestandsgebäudes und) den Neubau einer Kindertagesstätte bestehend aus eine Krippengruppe mit 12 Betreuungsplätzen und einer Kindergartengruppe mit 25 Betreuungsplätzen (Mariä Himmelfahrt, Kindertagesstätte St. Anna) in Rattenkirchen.
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Gesamtwert des Auftrags: 65 790 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 145-357859
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 219-501667
ABl. S-Ausgabe: 145

Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
— Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1 und 2 HOAI,
— Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3 HOAI,
— Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 4 und 5 HOAI,
— Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 6 und 7 HOAI,
— Fünfte Stufe: Beauftragung der Lph. 8 und 9 HOAI.
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung aller Stufen besteht nicht.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-23 📅
Name: 3P Planungsbüro GmbH
Postort: Freising
Land: Deutschland 🇩🇪
Freising 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 65 790 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Erzbischöfliches Ordinariat München – Vergabestelle

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Quelle: OJS 2019/S 145-357859 (2019-07-25)