Die Freie und Hansestadt Hamburg plant, die Fahrrinne der Elbe an die Erfordernisse der Containerschifffahrt anzupassen. Im Zuge des Projektes „Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe“ wird die Elbe nicht nur vertieft, sondern es wird zwischen dem Mühlenberger Loch und der Lühekurve eine deutlich verbreiterte Begegnungsstrecke für die Großschifffahrt gebaut. Aus diesem Grund verschiebt sich die Richtfeuerlinie Blankenese für einlaufende Schiffe um 125 m in Richtung Süden und die nautischen Einrichtungen müssen angepasst und neugebaut werden. Das bedeutet, dass die bestehenden Richtfeuertürme (Unterfeuer und Oberfeuer) rückgebaut und durch 2 neue Richtfeuertürme in Stahlbauweise (ca. OK UF NN +36 m und ca. OK OF NN +68,5 m) an neuen Standorten auf der neuen Richtfeuerlinie ersetzt werden müssen. Das neue Unterfeuer wird ca. 90 m östlich des Anlegers Blankenese im Wasser und das neue Oberfeuer nördlich des Jachthafens Mühlenberg an Land errichtet.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-31.
Auftragsbekanntmachung (2018-07-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Leuchttürmen
Referenznummer: EC-0585-18-V-EU
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg plant, die Fahrrinne der Elbe an die Erfordernisse der Containerschifffahrt anzupassen. Im Zuge des Projektes „Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe“ wird die Elbe nicht nur vertieft, sondern es wird zwischen dem Mühlenberger Loch und der Lühekurve eine deutlich verbreiterte Begegnungsstrecke für die Großschifffahrt gebaut. Aus diesem Grund verschiebt sich die Richtfeuerlinie Blankenese für einlaufende Schiffe um 125 m in Richtung Süden und die nautischen Einrichtungen müssen angepasst und neugebaut werden. Das bedeutet, dass die bestehenden Richtfeuertürme (Unterfeuer und Oberfeuer) rückgebaut und durch 2 neue Richtfeuertürme in Stahlbauweise (ca. OK UF NN +36 m und ca. OK OF NN +68,5 m) an neuen Standorten auf der neuen Richtfeuerlinie ersetzt werden müssen. Das neue Unterfeuer wird ca. 90 m östlich des Anlegers Blankenese im Wasser und das neue Oberfeuer nördlich des Jachthafens Mühlenberg an Land errichtet.
Die Freie und Hansestadt Hamburg plant, die Fahrrinne der Elbe an die Erfordernisse der Containerschifffahrt anzupassen. Im Zuge des Projektes „Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe“ wird die Elbe nicht nur vertieft, sondern es wird zwischen dem Mühlenberger Loch und der Lühekurve eine deutlich verbreiterte Begegnungsstrecke für die Großschifffahrt gebaut. Aus diesem Grund verschiebt sich die Richtfeuerlinie Blankenese für einlaufende Schiffe um 125 m in Richtung Süden und die nautischen Einrichtungen müssen angepasst und neugebaut werden. Das bedeutet, dass die bestehenden Richtfeuertürme (Unterfeuer und Oberfeuer) rückgebaut und durch 2 neue Richtfeuertürme in Stahlbauweise (ca. OK UF NN +36 m und ca. OK OF NN +68,5 m) an neuen Standorten auf der neuen Richtfeuerlinie ersetzt werden müssen. Das neue Unterfeuer wird ca. 90 m östlich des Anlegers Blankenese im Wasser und das neue Oberfeuer nördlich des Jachthafens Mühlenberg an Land errichtet.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Leuchttürmen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Stahlbetonkonstruktionen📦 Bauarbeiten für Stahlkonstruktionen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016.
2) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.4) und II.2.4) grob beschrieben.
3) Unter www.vergabe.rib.de bzw. unter www.hamburg-port-authority.de ist im Bereich „HPA 360
4) Die Teilnahmeanträge sind bei diesem Verfahren schriftlich einzureichen. Schriftliche Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Eröffnung zugelassen, die dem Verhandlungsleiter bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorliegen. Teilnahmeanträge, die nachweislich vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber zugegangen waren, aber bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist aus vom Bewerber nicht zu vertretenden Gründen dem Verhandlungsleiter nicht vorgelegen haben, werden wie ein rechtzeitig eingegangener Teilnahmeantrag behandelt. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen.
5) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in den Informationen zum Bewerbungsformblatt.
6) Nachunternehmer: Siehe Kapitel 6 in den Informationen zum Bewerbungsformblatt.
7) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem.Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
8) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. schriftlich mit Angabe der unter Pkt. II.1.1) genannten Referenznummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR
Brooktorkai 1
Zentraler Einkauf
20457 Hamburg
Fax: +49 40 42847-2612
E-Mail: ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind auf der Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. unter www.hamburg-port-authority.de (s. Pfad unter 3.)) veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
9) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen, ein ausgefülltes Bewerbungsformblatt und rechtsverbindlich unterzeichnetes Anschreiben inkl. aller erforderlichen Unterlagen einreichen. Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Hinweis: Bewertungskriterien gem. Pkt. III.1.4) und Kapitel 10 der Informationen zum Bewerbungsformblatt.
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016.
2) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.4) und II.2.4) grob beschrieben.
4) Die Teilnahmeanträge sind bei diesem Verfahren schriftlich einzureichen. Schriftliche Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Eröffnung zugelassen, die dem Verhandlungsleiter bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorliegen. Teilnahmeanträge, die nachweislich vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber zugegangen waren, aber bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist aus vom Bewerber nicht zu vertretenden Gründen dem Verhandlungsleiter nicht vorgelegen haben, werden wie ein rechtzeitig eingegangener Teilnahmeantrag behandelt. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen.
5) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in den Informationen zum Bewerbungsformblatt.
6) Nachunternehmer: Siehe Kapitel 6 in den Informationen zum Bewerbungsformblatt.
7) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem.Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
8) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. schriftlich mit Angabe der unter Pkt. II.1.1) genannten Referenznummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind auf der Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. unter www.hamburg-port-authority.de (s. Pfad unter 3.)) veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
9) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen, ein ausgefülltes Bewerbungsformblatt und rechtsverbindlich unterzeichnetes Anschreiben inkl. aller erforderlichen Unterlagen einreichen. Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Hinweis: Bewertungskriterien gem. Pkt. III.1.4) und Kapitel 10 der Informationen zum Bewerbungsformblatt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Gründung Unterfeuer im Wasser und Bau eines Widerlagers an Land als Auflager für die Zugangsbrücke (Stahlbetonarbeiten) sowie Kolkschutzarbeiten
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
LOS 1 – Gründung Unterfeuer:
Der Bau des Unterfeuers ist als Wasserbaustelle durchzuführen. Neben den tidebedingten Strömungen in den Arbeitsbereichen des Unterfeuers treten auch schiffsinduzierte Strömungen durch den Großschiffsverkehr auf. Die gesamte Baustelle ist im hochwassergefährdeten Bereich. Für die Baustelle ist ein Hochwasserschutzkonzept insbesondere für den Anteil der landseitigen Arbeiten am Widerlager der Fußgängerbrücke aufzustellen und umzusetzen.
Der Bau des Unterfeuers ist als Wasserbaustelle durchzuführen. Neben den tidebedingten Strömungen in den Arbeitsbereichen des Unterfeuers treten auch schiffsinduzierte Strömungen durch den Großschiffsverkehr auf. Die gesamte Baustelle ist im hochwassergefährdeten Bereich. Für die Baustelle ist ein Hochwasserschutzkonzept insbesondere für den Anteil der landseitigen Arbeiten am Widerlager der Fußgängerbrücke aufzustellen und umzusetzen.
Sämtliche Gründungsarbeiten sind erschütterungsfrei herzustellen. Für die Bauaufgabe ist im Auftragsfall eine Ausführungsplanung inkl. Statik aufzustellen und zur Prüfung beim AG einzureichen.
Die Gründung des späteren Stahlturms soll aus einer Pfahlrostplatte auf Bohrpfählen im Wasser (Abstand zum Ufer ca. 20 m) hergestellt werden. Die Bohrpfähle mit einem verbleibenden Stahlrohr von ca. 13 m Länge, bis zu ca. 20 m Länge, teilweise bis 6:1 geneigt und einem Durchmesser von ca. 80 cm sind vom einem schwimmenden Gerät aus herzustellen. Teilweise sind die Bohrpfähle von einer auf gesondert einzubringenden und wieder auszubauenden Bohrpfählen gegründeten Arbeitsplattform oder anderen geeigneten Möglichkeiten herzustellen. Auf das Bohrpfahlraster wird ein Stahlbetonfertigteil mit einer Schürze bis ca. NN -2,0 m hergestellt und mit Schwimmkranhilfe eingebaut. Die Pfahlrostplatte ist mit einer ca. 0,6 m starken Sauberkeitsschicht und einer ca. 1,5 m dicken Stahlbetonplatte als Fundament für den Turm auszubilden.
Die Gründung des späteren Stahlturms soll aus einer Pfahlrostplatte auf Bohrpfählen im Wasser (Abstand zum Ufer ca. 20 m) hergestellt werden. Die Bohrpfähle mit einem verbleibenden Stahlrohr von ca. 13 m Länge, bis zu ca. 20 m Länge, teilweise bis 6:1 geneigt und einem Durchmesser von ca. 80 cm sind vom einem schwimmenden Gerät aus herzustellen. Teilweise sind die Bohrpfähle von einer auf gesondert einzubringenden und wieder auszubauenden Bohrpfählen gegründeten Arbeitsplattform oder anderen geeigneten Möglichkeiten herzustellen. Auf das Bohrpfahlraster wird ein Stahlbetonfertigteil mit einer Schürze bis ca. NN -2,0 m hergestellt und mit Schwimmkranhilfe eingebaut. Die Pfahlrostplatte ist mit einer ca. 0,6 m starken Sauberkeitsschicht und einer ca. 1,5 m dicken Stahlbetonplatte als Fundament für den Turm auszubilden.
Das Widerlager für die Fußgängerbrücke ist im Böschungsbereich (Ok Gelänge ca. NN +2,5 m) mit einer OK von ca. NN +3,5 m mit landseitigen Gerät herzustellen. Alle Geräte für die Herstellung des Widerlagers sind über den Wasserweg auf der Böschung abzusetzen oder anzulanden. Das Widerlager besteht aus einer Stahlspundwand und soll erschütterungsfrei im Pressverfahren mit einem Stahlbetonholm als Brückenwiderlager und vorgehängten Stahlbetonfertigteilen mit Flügelwand hergestellt werden.
Das Widerlager für die Fußgängerbrücke ist im Böschungsbereich (Ok Gelänge ca. NN +2,5 m) mit einer OK von ca. NN +3,5 m mit landseitigen Gerät herzustellen. Alle Geräte für die Herstellung des Widerlagers sind über den Wasserweg auf der Böschung abzusetzen oder anzulanden. Das Widerlager besteht aus einer Stahlspundwand und soll erschütterungsfrei im Pressverfahren mit einem Stahlbetonholm als Brückenwiderlager und vorgehängten Stahlbetonfertigteilen mit Flügelwand hergestellt werden.
Im Bereich wasserseitig des Widerlagers ist ein Kolkschutz mit einem Deckwerk mit einer Stärke ca. 60 cm und mit einem mineralischen Filter mit einer Stärke von ca. 35 cm herzustellen.
Dauer: 12 Monate
Bezeichnung des Loses: Gründung Oberfeuer mit Sohlplatte (Stahlbeton)
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2 – Gründung Oberfeuer:
Der Bau des Oberfeuers ist als Landbaustelle durchzuführen. Die Baustelle ist im hochwassergefährdeten Bereich. Für die Baustelle ist ein Hochwasserschutzkonzept aufzustellen und umzusetzen. Die Straßenverhältnisse am Blankeneser Elbufer sind sehr beengt, so dass der An- und Abtransport eine besondere Herausforderung darstellt. Die Baustelle Oberfeuer ist nur über die Straße „Mühlenberg“ zu erreichen. Für den An- und Abtransport der Baugeräte und der Materialanlieferungen ist ein Transportkonzept aufzustellen. Die Baustelleneinrichtungsfläche weist zu schützende Bäume und ein zu erhaltendes Gebäude auf. Es stehen direkt neben der Gründungsfläche des Turms nur sehr eingeschränkt Flächen für die Baustelleneinrichtung zur Verfügung.
Der Bau des Oberfeuers ist als Landbaustelle durchzuführen. Die Baustelle ist im hochwassergefährdeten Bereich. Für die Baustelle ist ein Hochwasserschutzkonzept aufzustellen und umzusetzen. Die Straßenverhältnisse am Blankeneser Elbufer sind sehr beengt, so dass der An- und Abtransport eine besondere Herausforderung darstellt. Die Baustelle Oberfeuer ist nur über die Straße „Mühlenberg“ zu erreichen. Für den An- und Abtransport der Baugeräte und der Materialanlieferungen ist ein Transportkonzept aufzustellen. Die Baustelleneinrichtungsfläche weist zu schützende Bäume und ein zu erhaltendes Gebäude auf. Es stehen direkt neben der Gründungsfläche des Turms nur sehr eingeschränkt Flächen für die Baustelleneinrichtung zur Verfügung.
Sämtliche Gründungsarbeiten sind erschütterungsfrei herzustellen. Für die Bauaufgabe ist eine Ausführungsplanung inkl. Statik aufzustellen und zur Prüfung beim AG einzureichen.
Die Gründung des späteren Stahlturms soll aus einer Pfahlrostplatte auf Bohrpfählen hergestellt werden. Die Bohrpfähle sind bis zu ca. 20 m lang, teilweise bis 5:1 geneigt und haben einem Durchmesser von ca. 42 cm. Die Pfahlrostplatte ist mit einer ca. 1,0 m dicken Stahlbetonplatte mit breiter Zugangstreppe und Frostschutzschürze als Fundament für den Turm auszubilden.
Die Gründung des späteren Stahlturms soll aus einer Pfahlrostplatte auf Bohrpfählen hergestellt werden. Die Bohrpfähle sind bis zu ca. 20 m lang, teilweise bis 5:1 geneigt und haben einem Durchmesser von ca. 42 cm. Die Pfahlrostplatte ist mit einer ca. 1,0 m dicken Stahlbetonplatte mit breiter Zugangstreppe und Frostschutzschürze als Fundament für den Turm auszubilden.
Bezeichnung des Loses: Stahlbau Ober- und Unterfeuer, mit Aufzugsanlage im Oberfeuer und Pegelrohr am Unterfeuer
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Los 3: Herstellung und Einbau der Stahltürme:
Der Bau des Oberfeuers ist als Landbaustelle und der Bau des Unterfeuers als Wasserbaustelle durchzuführen. Die Baustelle ist im hochwassergefährdeten Bereich. Für die Baustelle ist ein Hochwasserschutzkonzept aufzustellen und umzusetzen. Die Straßenverhältnisse am Blankeneser Elbufer sind sehr beengt, so dass der An- und Abtransport eine besondere Herausforderung darstellt. Die Baustelle Oberfeuer ist nur über die Straße „Mühlenberg“ zu erreichen. Für den An- und Abtransport des Hebegeräts sowie der Turmsegmente ist für beide Standorte ein Transportkonzept aufzustellen. Für die Bauaufgabe ist eine Montageplanung (geprüfte Statik liegt vor) aufzustellen und zur Prüfung beim AG einzureichen.
Der Bau des Oberfeuers ist als Landbaustelle und der Bau des Unterfeuers als Wasserbaustelle durchzuführen. Die Baustelle ist im hochwassergefährdeten Bereich. Für die Baustelle ist ein Hochwasserschutzkonzept aufzustellen und umzusetzen. Die Straßenverhältnisse am Blankeneser Elbufer sind sehr beengt, so dass der An- und Abtransport eine besondere Herausforderung darstellt. Die Baustelle Oberfeuer ist nur über die Straße „Mühlenberg“ zu erreichen. Für den An- und Abtransport des Hebegeräts sowie der Turmsegmente ist für beide Standorte ein Transportkonzept aufzustellen. Für die Bauaufgabe ist eine Montageplanung (geprüfte Statik liegt vor) aufzustellen und zur Prüfung beim AG einzureichen.
Der Turm des Unterfeuers ist ca. 32,7 m hoch, wiegt ca. 52 t und besteht aus einem Außenrohr mit einem Durchmesser von 3,61 m und einem Innenrohr mit einem Durchmesser von 1,26 m. Der Turmkopf weitet sich konisch auf einen Durchmesser von 6,69 m aus. Insgesamt wird der Turm in 4 Schüssen zusammengesetzt. Über die Treppenpodeste ist das Innenrohr mit dem Tragrohr verbunden. Das Innenrohr ist ebenso mit der Fundamentplatte verankert. Die Stöße vom Innen- und Außenrohr werden als Flanschstöße mit vorgespannten hochfesten Schrauben ausgebildet. Auf ca. NN +9,0 m ist eine umlaufende Aussichtsplattform herzustellen mit einer außen am Turm umlaufenden Treppe. Die Zuwegung zum Turm erfolgt über eine ca. 21 m lange Zugangsbrücke. Hierbei handelt es sich um eine Stahlkonstruktion mit 2 Hauptträgern.
Der Turm des Unterfeuers ist ca. 32,7 m hoch, wiegt ca. 52 t und besteht aus einem Außenrohr mit einem Durchmesser von 3,61 m und einem Innenrohr mit einem Durchmesser von 1,26 m. Der Turmkopf weitet sich konisch auf einen Durchmesser von 6,69 m aus. Insgesamt wird der Turm in 4 Schüssen zusammengesetzt. Über die Treppenpodeste ist das Innenrohr mit dem Tragrohr verbunden. Das Innenrohr ist ebenso mit der Fundamentplatte verankert. Die Stöße vom Innen- und Außenrohr werden als Flanschstöße mit vorgespannten hochfesten Schrauben ausgebildet. Auf ca. NN +9,0 m ist eine umlaufende Aussichtsplattform herzustellen mit einer außen am Turm umlaufenden Treppe. Die Zuwegung zum Turm erfolgt über eine ca. 21 m lange Zugangsbrücke. Hierbei handelt es sich um eine Stahlkonstruktion mit 2 Hauptträgern.
Der Turm des Oberfeuers ist ca. 62,3 m hoch, wiegt ca. 110 t und besteht aus einem Tragrohr mit einem Durchmesser von 4,00 m. Das Innenrohr hat einen Innendurchmesser von 1,77 m. Der Turmkopf weitet sich konisch auf einen Durchmesser von 7,09 m aus. Insgesamt wird der Turm in 5 Schüssen zusammengesetzt. Über die Treppenpodeste ist das Innenrohr mit dem Tragrohr verbunden. Das Innenrohr ist ebenso mit der Fundamentplatte verankert. Die Stöße vom Innen- und Außenrohr werden als Flanschstöße mit vorgespannten hochfesten Schrauben ausgebildet. Aufgrund der zu erwartenden windinduzierten Querschwingungen ist es erforderlich, einen Schwingungsdämpfer im Turmkopf einzubauen. Im Innenrohr ist ein Aufzug einzubauen.
Der Turm des Oberfeuers ist ca. 62,3 m hoch, wiegt ca. 110 t und besteht aus einem Tragrohr mit einem Durchmesser von 4,00 m. Das Innenrohr hat einen Innendurchmesser von 1,77 m. Der Turmkopf weitet sich konisch auf einen Durchmesser von 7,09 m aus. Insgesamt wird der Turm in 5 Schüssen zusammengesetzt. Über die Treppenpodeste ist das Innenrohr mit dem Tragrohr verbunden. Das Innenrohr ist ebenso mit der Fundamentplatte verankert. Die Stöße vom Innen- und Außenrohr werden als Flanschstöße mit vorgespannten hochfesten Schrauben ausgebildet. Aufgrund der zu erwartenden windinduzierten Querschwingungen ist es erforderlich, einen Schwingungsdämpfer im Turmkopf einzubauen. Im Innenrohr ist ein Aufzug einzubauen.
Auf ca. NN +9,5 m ist eine umlaufende Arbeitsplattform herzustellen mit einer außen am Turm umlaufenden Zugangstreppe.
Dauer: 12 Tage Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und 124 GWB 2016 vorliegen;
3) Bescheinigung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzen 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
2) Umsatz des Unternehmers in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden; Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Umsatz des Unternehmers in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden; Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen;
3) Zahl der in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohn-/Gehaltsgruppen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angaben zur Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind;
2) Dem Unternehmer für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung;
3) Erklärung zur Qualitätssicherung.
Mindeststandards:
Zu 1.):
Für Los 1 mindestens ein Projekt mit:
— für die Gründung des Unterfeuers wasserseitige Bohrarbeiten…
… mit einem Mindestdurchmesser > 60 cm,
… mit einer Mindestbohrtiefe von 10 m,
… geneigt,
— Fertigteilherstellung in Stahlbeton mit >200 t Gewicht pro Stück (Herstellung, Transport, Einbau).
Für Los 2 mindestens ein Projekt mit:
— Herstellung von Bohrpfählen geneigt,
— Herstellung von Bohrpfählen mit einer Einbindelänge von mind. 15 m,
— Herstellung von Bohrpfählen mit einem Durchmesser > 40 cm,
— Stahlbetonarbeiten in beengten Verhältnissen.
Für Los 3 mindestens ein Projekt mit:
— Lieferung und Montage von Stahlbaueinzelteilen von mind. 30 Tonnen Einzelgewicht (Herstellung, Transport, Zusammen- und Einbau),
— Hebearbeiten von Stahleinzelteilen von größer 40 Tonnen Einzelgewicht,
— Einbau eines Aufzugs mit Aufzugshöhen /Hebehöhen > 50 m.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Teilnahmewettbewerber kann für ein, 2 oder alle Lose seine Eignung nachweisen. Je nachdem für welche Lose er dies ausreichend darlegen kann, kann er später im Verhandlungsverfahren ein Angebot auf die Lose abgeben. Können die jeweiligen Mindestanforderungen der einzelnen Lose nicht nachgewiesen werden, erfolgt der Ausschluss für das Los aus dem weiteren Vergabeverfahren.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Teilnahmewettbewerber kann für ein, 2 oder alle Lose seine Eignung nachweisen. Je nachdem für welche Lose er dies ausreichend darlegen kann, kann er später im Verhandlungsverfahren ein Angebot auf die Lose abgeben. Können die jeweiligen Mindestanforderungen der einzelnen Lose nicht nachgewiesen werden, erfolgt der Ausschluss für das Los aus dem weiteren Vergabeverfahren.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Werden erst in den Vergabeunterlagen für das Verhandlungsverfahren gefordert (2.Stufe des Vergabeverfahrens).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Werden erst in den Vergabeunterlagen für das Verhandlungsverfahren gefordert (2.Stufe des Vergabeverfahrens).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in)
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:45
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016.
2) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.4) und II.2.4) grob beschrieben.
4) Die Teilnahmeanträge sind bei diesem Verfahren schriftlich einzureichen. Schriftliche Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Eröffnung zugelassen, die dem Verhandlungsleiter bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorliegen. Teilnahmeanträge, die nachweislich vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber zugegangen waren, aber bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist aus vom Bewerber nicht zu vertretenden Gründen dem Verhandlungsleiter nicht vorgelegen haben, werden wie ein rechtzeitig eingegangener Teilnahmeantrag behandelt. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen.
4) Die Teilnahmeanträge sind bei diesem Verfahren schriftlich einzureichen. Schriftliche Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Eröffnung zugelassen, die dem Verhandlungsleiter bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorliegen. Teilnahmeanträge, die nachweislich vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber zugegangen waren, aber bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist aus vom Bewerber nicht zu vertretenden Gründen dem Verhandlungsleiter nicht vorgelegen haben, werden wie ein rechtzeitig eingegangener Teilnahmeantrag behandelt. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen.
5) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in den Informationen zum Bewerbungsformblatt.
5) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in den Informationen zum Bewerbungsformblatt.
6) Nachunternehmer: Siehe Kapitel 6 in den Informationen zum Bewerbungsformblatt.
7) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem.Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
7) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem.Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
8) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. schriftlich mit Angabe der unter Pkt. II.1.1) genannten Referenznummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind auf der Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. unter www.hamburg-port-authority.de (s. Pfad unter 3.)) veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind auf der Vergabeplattform www.vergabe.rib.de bzw. unter www.hamburg-port-authority.de (s. Pfad unter 3.)) veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
9) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen, ein ausgefülltes Bewerbungsformblatt und rechtsverbindlich unterzeichnetes Anschreiben inkl. aller erforderlichen Unterlagen einreichen. Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
9) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen, ein ausgefülltes Bewerbungsformblatt und rechtsverbindlich unterzeichnetes Anschreiben inkl. aller erforderlichen Unterlagen einreichen. Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Hinweis: Bewertungskriterien gem. Pkt. III.1.4) und Kapitel 10 der Informationen zum Bewerbungsformblatt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelderstraße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.