Flugpioniermuseum Leutershausen, Planung der Technischen Ausrüstung gem. HOAI – Elektrotechnik, Aufzug-, Förder- und Lagertechnik, Referenznummer der Bekanntmachung

Stadt Leutershausen

Die Stadt Leutershausen plant durch Umbau und Sanierung des ehemaligen Landgerichtsgebäudes zum Flugpioniermuseum die bestehende Ausstellung zeitgemäß zu präsentieren.
Hierzu werden Planungsleistungen technische Ausrüstung Elektro benötigt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-03.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-04-03 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2018-04-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: 631-01_EL02
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leutershausen plant durch Umbau und Sanierung des ehemaligen Landgerichtsgebäudes zum Flugpioniermuseum die bestehende Ausstellung zeitgemäß zu präsentieren. Hierzu werden Planungsleistungen technische Ausrüstung Elektro benötigt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ansbach, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leutershausen
Postanschrift: Am Markt 1-3
Postleitzahl: 91578
Postort: Leutershausen
Kontakt
Internetadresse: http://www.leutershausen.de 🌏
E-Mail: stadt@leutershausen.de 📧
Telefon: +49 98239510 📞
Fax: +49 982395150 📠
URL der Dokumente: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=135496 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-03 📅
Einreichungsfrist: 2018-04-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-05 📅
Datum des Beginns: 2018-05-01 📅
Datum des Endes: 2021-10-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 066-147005
ABl. S-Ausgabe: 66
Zusätzliche Informationen
Verhandlungsverfahren ohne vorgelagerten Planungswettbewerb, öffentlicher Auftraggeber.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leutershausen plant durch Umbau und Sanierung des ehemaligen Landgerichtsgebäudes zum Flugpioniermuseum die bestehende Ausstellung zeitgemäß zu präsentieren.
Hierzu werden Planungsleistungen technische Ausrüstung Elektro benötigt.
Geschätzter Gesamtwert: 385 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leutershausen plant durch Umbau und Sanierung des ehemaligen Landgerichtsgebäudes zum Flugpioniermuseum die bestehenden Ausstellung zeitgemäß zu präsentieren. Das Gebäude ist denkmalgeschützt, Ziel der Generalsanierung ist die architektonsichen Qualitäten des Hauses wieder erlebbar zu machen sowie eine Wiederbelebung der angrenzenden Wohnquartiere. Das Gebäude ist in der Denkmalliste des Bayerischen Denkmalamtes unter D-5-71 174-55 aufgeführt.
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Die bisher genutzten Ebenen sollen auch zukünftig genutzt werden. Technische Einbauten in den Aussenanlagen beschränken sich bisher auf Bodeneinbauleuchten.
Aktuelle Flächen umbauter Raum:
— BGF 1 355 m
— Gebäude-Grundfläche 489 m
— Gesamtgrundstücksfläche von 524 m
Konstruktion:
Der älteste Teil des künftigen Museums stammt aus dem 14. Jahrhundert, wurde aber nach Vermutungen im 12. Jahrhundert als Wehr- und Wohnturm gebaut.
— Abmessung ca. 30,0 x 15,0 m,
— Dreigeschossiger Massivbau mit einem aufgesetzten Fachwerkgeschoss und drei Dachgeschossebenen,
— Gebäude teilunterkellert – Gewölbekeller,
— Geschossdecken als Holzbalkendecken, teilweise mit Fehlböden,
— Außenwände aus Natursteinen/Bruchsteinmauerwerk in verschiedenen Dicken,
— Innenwände massiv/Holzständerwände ausgemauert,
— Dachkonstruktion als liegender Stuhl, teilweise mit Hilfsunterstützungen,
— Unterzüge und Stützen zum Teil in Eichenholz.
Von einer notwendigen Ertüchtigung des Holztragwerkes für zukünftige Nutzung ist auszugehen, die vorhandene Tragwerke sind in Teilen überlastet.
Der Brandschutz ist mit Rücksicht auf die historsiche Substanz zu planen, zusätzlich wird ein zweites Treppenhaus mit Aufzug eingebaut.
Trotz der möglichen Ausnahmen der EneV im Zusammenhang mit Baudenkmälern sind Mindestanforderungen an die Außenbauteile zur Schadensvermeidung zu berücksichtigen. Sonderlösungen wie z.B. eine kapilaraktive Innendämmung müssen geprüft und umgesetzt werden. Evtl. müssen die Ausstellungsräume nur frostfrei gehalten werden. Die gesamten Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen sind zu erneuern, Wärmeerzeugung der Heizung im Gebäude. Die Museumsflächen werden mechanisch be- und entlüftet. Die Stark- und Niederspannungsinstallation ist komplett zu erneuern.
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Beschreibung des Auftrags:
Es soll die Planung der Technischen Ausrüstung gem. HOAI angeboten werden, Honorarzone 4, prognostizierte Baukosten (Stand 2016) ca. 6 372 T EUR netto (KG 200-600); davon ca. 3 730 T EUR KG 300, 1 380 T Eur KG 400; Aufgrund der mit zu verarbeitenden Bausubstanz kann ein Umbauzuschlag gewährt werden.
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Die Einhaltung der Termine, prognostizierter Kosten sowie die Berücksichtigung der Unterhalts- und Betriebskosten sind entscheidende Punkte für eine Beauftragung.
Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung der Objektplanungsleistungen vor. Der Auftraggeber wird, soweit und sobald die Aufgabe realisiert wird, demjenigen die Planungsleistungen (stufenweise) nach HOAI übertragen, der im Rahmen der vorgegebene Auftragskriterien die bestmögliche Leistung erwarten lässt.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 385 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Leistungen der Planung Technische Ausrüstung gem. HOAI 2013 für die Leistungsphasen 1 bis 9.
Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung der Objektplanungsleistungen vor.
Für die gesamte Maßnahme muss der Verwendungsnachweis bis 2021 abschließend erstellt werden.
Zusätzliche Informationen:
Verhandlungsverfahren ohne vorgelagerten Planungswettbewerb, öffentlicher Auftraggeber.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im übrigen Sitz des Auftraggebers.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortlicher zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur Gebäudetechnik und/oder Ingenieur Elektrotechnik befugt ist. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur Gebäudetechnik, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (siehe Teilnahmeantrag). Für die Auftragsvergabe ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und über 3 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. (Es wird empfohlen, für die Bewerbung den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie als Download unter http://www.staatsanzeiger-eservices.de).
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b) Erklärung des Bewerbers zur Größe realisierter Referenzprojekte (auf der den Bewerbungsunterlagen beiliegenden „Liste der Referenzprojekte“).
c) Erklärung über jährlichen den Gesamtumsatz des Bewerbers (mindestens 300 000 EUR) in den letzten drei Geschäftsjahren und seinen jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers (Referenzliste):
Für die Auflistung der Referenzprojekte ist das den Bewerbungsunterlagen beiliegende Formblatt „Liste der Referenzprojekte“ zu verwenden. Für die Referenzprojekte sind jeweils die im Formblatt „Liste der Referenzprojekte“ abgefragten Angaben zu machen. Bei Referenzprojekten, deren Urheberschaft bei anderen liegt, sind die Urheber und der Anteil der eigenen Leistung anzugeben. Bewerbergemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistungen erbracht hat.
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Die Referenzprojekte sollen mit der gestellten Aufgabe hinsichtlich der Planungs- und Beratungsleistungen vergleichbar sein. Erfolge bei geregelten Wettbewerbsverfahren (z.B. nach RPW) können ein Hinweis auf eine hohe Qualität sein. Es werden alle Referenzprojekte gewertet, deren Urheberschaft und/oder Projektbearbeitung den sich bewerbenden Personen zuzurechnen ist.
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Mindestens 2 Referenzobjekte der Honorargruppe 4 (Architektenleistungen).
Referenzzeitraum 10 Jahre Mindestens 1 Referenzobjekt welches als Denkmal geführt wird. Referenzzeitraum 10 Jahre. Voraussetzung ist, dass der Planer denkmalerfahren ist und vergleichbare Baumaßnahmen in den vergangenen 10 Jahren am Denkmal erfolgreich und in Abstimmung und im Einvernehmen mit dem Landesamt für Denkmalpflege abgeschlossen hat. Entsprechende Referenzen sind zur Prüfung vorzulegen.
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Die Vergleichbarkeit bezieht sich einerseits auf das Kostenvolumen (Leistungsfähigkeit des Planers), anderseits auf die Art der Maßnahme (Denkmalerfahrung des Planers). Zur Art der Maßnahme gehören die Erfahrung bei der Instandsetzung von Gebäudetypen (Fachwerkbauten, Stahlbauten etc.) bzw. die Erfahrung bei Restaurierungsarbeiten (Wand, Stein, Ausstattung etc.) unter Begleitung der Amtswerkstätten. Die Denkmalerfahrung bezieht sich auf die am Projekt verantwortlichen Mitarbeiter.
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b) Präsentation von Referenzprojekten:
Es soll ein Referenzprojekt aus der Referenzliste auf insgesamt zwei Seiten DIN-A4 (einseitig) in Form von Text, Fotos, Zeichnungen aussagekräftig dargestellt werden. Aus der Präsentation soll die Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die angegebenen Eignungskriterien erkennbar sein.
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c) Eigenerklärung zur beabsichtigten Weiterbeauftragung von Teilleistungen:
Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die weiterbeauftragt werden sollen, zu benennen (siehe Anlage „Eigenerklärung zu Nachunternehmen“). Die Nachunternehmen legen eine eigene Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vor. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
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d) Eigenerklärung zur Eignungsleihe:
Will der Bewerber für den Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile welche in Anspruch genommen werden sollen, zu benennen (siehe Anlage „Eigenerklärung zur Eignungsleihe“). Die Unternehmen legen eine eigene EEE vor. Bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers werden Leistungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für die Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet.
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Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Nachweis durch Eigenerklärung des Bewerbers zur beruflichen Befähigung für den Projektverantwortlichen (siehe EEE und Teilnahmeantrag). Nachweis der Berechtigung zur Führung der geforderten Berufsbezeichnung Ingenieur für den Projektverantwortlichen.
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Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates zur Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
a) Eigenerklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 Abs. 1 VgV (siehe EEE);
b) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen;
c) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers gem. III.2.1).

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 15
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Für die Höchstbewertung im Kriterium „Planung und Ausführung Bauvorhaben vergleichbarer Größe“ ist ein realisiertes und bis zum Zeitpunkt der Eignungsprüfung abgeschlossenes Bauvorhaben mit Herstellungskosten (KGr. 300/400 nach DIN 276, netto) von mindestens 3 000 000 EUR erforderlich. Es werden nur Bauvorhaben gewertet, bei denen mindestens die Leistungsphasen 1-8 entsprechend dem zu vergebenden Auftrag nach HOAI erbracht wurden.
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Beschleunigtes Verfahren:
Verkürzung der Angebotsfrist gem. § 17 Absatz 7 VGV auf 15 Tage wegen begründeter Dringlichkeit.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-04-23 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-07-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: NUTS-Code: DE256
Kontakt
Kontaktperson: Sandra Bonnemeier
Internetadresse: www.leutershausen.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: http://www.staatsanzeiger-eservices.de 🌏
Dokumente URL: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=135496 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ und die EEE ausgefüllt und unterschrieben einzureichen;
b) Die Anträge auf Teilnahme sind im verschlossenen Umschlag mit deutlichem Hinweis (Aufkleber auf dem Umschlag) zum betreffenden VgV-Verfahren bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der
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Einreichungsstelle;
c) Formlose Bewerbungen und nicht fristgerecht eingegangene Bewerbungen führen zum Ausschluss. Nichteingereichte sowie nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge und Eigenerklärungen (EEE) führen ebenfalls zum Ausschluss der Bewerbung;
d) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht;
e) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter einzureichen;
f) Die Nachforderung folgender Unterlagen im Verfahrensverlauf wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der Angegebenen Referenzprojekte sowie weitere Nachweise zu den Erklärungen in den Bewerbungsunterlagen;
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g) eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben;
h) Hinweis für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Der Auftrag kann an Einzelunternehmen oder an Bewerber-/Bietergemeinschaften vergeben werden. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag die von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Anlage „Erklärung Bewerbergemeinschaft“) abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Alle Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.
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Bewerber-/Bietergemeinschaften füllen einen gemeinsamen Teilnahmeantrag aus und legen eine gemeinsame Referenzliste vor. Alle Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft geben jeweils eine eigene EEE entsprechend der Vorlage des Auftraggebers ab. Die Aufgabenbereich der Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaften sind anzugeben Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerber-/Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren;
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i) Beauftragungen von weiteren Nachunternehmern einer Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Beauftragung sind nur nach ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des AG möglich.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eine Rüge ist unverzüglich nach Kenntnis des Umstandes, der gerügt werden soll, einzureichen. Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 160, Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 066-147005 (2018-04-03)