Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8, optional Leistungsphase 9 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung), max. 4 500 000 netto (ohne Mehrwertsteuer). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern.
Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage. Honorarzone (§ 40 HOAI): 3, Honorarsatz (§ 39 HOAI): Mindestsatz.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-02) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.
Postanschrift: Hansastr. 27c
Postort: München
Postleitzahl: 80686
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: C2 – Vergabestelle Bau
E-Mail: vergabestelle-bau@zv.fraunhofer.de📧
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
URL: http://www.fraunhofer.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere Art: Forschungsgesellschaft e. V.
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Fraunhofer IMWS – Neubau Elektrolysetest- und Versuchsplattform ELP Leuna – V_069_750310_D_Objektplanung Freianlagen
IMWS - V_069_750310_D_Objektplanung Freianlagen”
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Produkte/Dienstleistungen: Stadtplanung und Landschaftsgestaltung📦
Kurze Beschreibung:
“Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8, optional Leistungsphase 9 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Gesamtkosten KG200-700...”
Kurze Beschreibung
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8, optional Leistungsphase 9 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Gesamtkosten KG200-700 (ohne Erstausstattung), max. 4 500 000,00 netto (ohne Mehrwertsteuer). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern.
Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage. Honorarzone (§ 40 HOAI): 3, Honorarsatz (§ 39 HOAI): Mindestsatz.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 95 000 💰
1️⃣
Ort der Leistung: Saalekreis🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
“Chemiestandort Leuna
Baufeld 41 (Ecke Straße C/Straße 1)
Am Haupttor
06237 Leuna”
Beschreibung der Beschaffung:
“Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle und das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik...”
Beschreibung der Beschaffung
Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle und das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart planen auf einem
Ca. 5 000 m großen Grundstück am Chemiestandort Leuna eine Elektrolyse Test- und Versuchsplattform. Sie dient Herstellern von Elektrolyseuren als unabhängige Möglichkeit zur Testung von Anlagen im industriellen Maßstab unter realen Betriebsbedingungen. Bei einer elektrischen Anschlussleistung von ca. 5 Megawatt entstehen dabei pro Stunde ca. 1 200 Kubikmeter Wasserstoff.
Hierzu benötigt die Fraunhofer-Gesellschaft als Neubau ein Büro- und Laborgebäude und eine Technikumshalle mit jeweils ca. 300 m Nutzfläche.
Die Außenfläche mit ca. 4 000 m dient als Aufstellfläche für die Erprobung von in Containern angelieferten Elektrolyseuren, als Betriebshof und Parkfläche für Mitarbeiter. Die Containerstellplätze und das Technikum sind über Rohrbrücken an das Stromnetz und die Wasserstoffpipeline vor Ort angebunden.
Der Schwerpunkt der Leistung bildet die Herstellung von für den Schwerlastverkehr geeigneten Verkehrsflächen. die Lage innerhalb des Chemiestandortes Leuna bedingt, dass der gestalterische Umgang mit den Freianlagen nur untergeordnet eine Rolle spielt. Die Planungsaufgabe beinhaltet den Umgang mit funktionalen Abläufen, der Anlagensicherheit und dem Baulichen Brandschutz. Erfahrung in der Planung von Freianlagen von Industrieanlagen wären wünschenswert.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV (Projektorganisation)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung):
“Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VGV – Berufliche Befähigung des Bewerbers”
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Durchführung von Zuwendungsbau gem. § 75 Abs. 4 VGV
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Freie Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VGV
Preis (Gewichtung): 0
Umfang der Beschaffung
Informationen über die Fonds der Europäischen Union:
“Operationelles Programm für den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) des Landes Sachsen-Anhalt 2014 - 2020”
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 058-128369
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: 407821
Titel:
“Fraunhofer IMWS – Neubau Elektrolysetest- und Versuchsplattform ELP Leuna – V_069_750310_D_Objektplanung Freianlagen”
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-06-01 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Ingenieurbüro GFSL clausen landschaftsarchitekten
Postort: Leipzig
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Leipzig🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Geschätzter Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 95 000 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 107350.62 💰
“Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die DeutscheeVergabe anzubieten.
Die Vergabeunterlagen können...”
Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die DeutscheeVergabe anzubieten.
Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de frei abgerufen werden.
Der Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden.
Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum unter IV.3.4) angegebenen Schlusstermin in einem verschlossenen und mittels dem Bewerbungsbogen beiliegenden Kennzettel gekennzeichneten Umschlag in Papierformeingereicht werden. Sie werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt.
Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabezustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. § 9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass das Risiko bei einer Nichtregistrierung beim Bewerber liegt.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 7/7,3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Vergabestelle unter I.1)
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2019/S 128-313896 (2019-07-02)