Das Mainfranken Theater Würzburg ist ein Eigenbetrieb der Stadt Würzburg. Die Stadt Würzburg plant derzeit die Sanierung und Erweiterung des Mainfranken Theaters. Das 1966 eröffnete Bestandsgebäude soll zukunftsfähig saniert und erweitert werden. In einem neu zu errichtenden Kopfbau soll ein Kleines Haus mit 330 Zuschauerplätzen entstehen (Bauabschnitt I), bevor das Bestandsgebäude saniert wird (Bauabschnitt II). Während der gesamten Sanierung und Erweiterung ist ein durchgängiger Spielbetrieb zu gewährleisten (Neubau bei Betrieb im Bestandsgebäude und Sanierung bei Betrieb im Kleinen Haus, jeweils unter größtmöglicher Vermeidung wechselseitiger Störungen). Im Rahmen der Sanierung und Erweiterung sollen die Außenanlagen rund um das Theatergebäude neu geordnet und gestaltet werden, insbesondere durch Schaffung eines neuen Theatervorplatzes, Neuordnung der Anlieferzone in der Oeggstraße und eine bauabschnittsgerechte Anpassung des Umfelds mit seinen diversen Funktionen für Theaterbesucher, Passanten und Nutzer des ÖPNV an die neue bauliche Situation. Aufgrund der innerstädtischen Lage des Theatergebäudes und einer Vielzahl von Funktionen der Außenanlagen werden Leistungen der Freianlagenplanung und der Verkehrsanlagenplanung aus einer Hand benötigt und mit dem vorliegenden Vergabeverfahren beschafft.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-12-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-11-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Das Mainfranken Theater Würzburg ist ein Eigenbetrieb der Stadt Würzburg. Die Stadt Würzburg plant derzeit die Sanierung und Erweiterung des Mainfranken Theaters. Das 1966 eröffnete Bestandsgebäude soll zukunftsfähig saniert und erweitert werden. In einem neu zu errichtenden Kopfbau soll ein Kleines Haus mit 330 Zuschauerplätzen entstehen (Bauabschnitt I), bevor das Bestandsgebäude saniert wird (Bauabschnitt II). Während der gesamten Sanierung und Erweiterung ist ein durchgängiger Spielbetrieb zu gewährleisten (Neubau bei Betrieb im Bestandsgebäude und Sanierung bei Betrieb im Kleinen Haus, jeweils unter größtmöglicher Vermeidung wechselseitiger Störungen).
Im Rahmen der Sanierung und Erweiterung sollen die Außenanlagen rund um das Theatergebäude neu geordnet und gestaltet werden, insbesondere durch Schaffung eines neuen Theatervorplatzes, Neuordnung der Anlieferzone in der Oeggstraße und eine bauabschnittsgerechte Anpassung des Umfelds mit seinen diversen Funktionen für Theaterbesucher, Passanten und Nutzer des ÖPNV an die neue bauliche Situation. Aufgrund der innerstädtischen Lage des Theatergebäudes und einer Vielzahl von Funktionen der Außenanlagen werden Leistungen der Freianlagenplanung und der Verkehrsanlagenplanung aus einer Hand benötigt und mit dem vorliegenden Vergabeverfahren beschafft.
Das Mainfranken Theater Würzburg ist ein Eigenbetrieb der Stadt Würzburg. Die Stadt Würzburg plant derzeit die Sanierung und Erweiterung des Mainfranken Theaters. Das 1966 eröffnete Bestandsgebäude soll zukunftsfähig saniert und erweitert werden. In einem neu zu errichtenden Kopfbau soll ein Kleines Haus mit 330 Zuschauerplätzen entstehen (Bauabschnitt I), bevor das Bestandsgebäude saniert wird (Bauabschnitt II). Während der gesamten Sanierung und Erweiterung ist ein durchgängiger Spielbetrieb zu gewährleisten (Neubau bei Betrieb im Bestandsgebäude und Sanierung bei Betrieb im Kleinen Haus, jeweils unter größtmöglicher Vermeidung wechselseitiger Störungen).
Im Rahmen der Sanierung und Erweiterung sollen die Außenanlagen rund um das Theatergebäude neu geordnet und gestaltet werden, insbesondere durch Schaffung eines neuen Theatervorplatzes, Neuordnung der Anlieferzone in der Oeggstraße und eine bauabschnittsgerechte Anpassung des Umfelds mit seinen diversen Funktionen für Theaterbesucher, Passanten und Nutzer des ÖPNV an die neue bauliche Situation. Aufgrund der innerstädtischen Lage des Theatergebäudes und einer Vielzahl von Funktionen der Außenanlagen werden Leistungen der Freianlagenplanung und der Verkehrsanlagenplanung aus einer Hand benötigt und mit dem vorliegenden Vergabeverfahren beschafft.
Das Mainfranken Theater Würzburg ist ein Eigenbetrieb der Stadt Würzburg. Die Stadt Würzburg plant derzeit die Sanierung und Erweiterung des Mainfranken Theaters. Das 1966 eröffnete Bestandsgebäude soll zukunftsfähig saniert und erweitert werden. In einem neu zu errichtenden Kopfbau soll ein Kleines Haus mit 330 Zuschauerplätzen entstehen (Bauabschnitt I), bevor das Bestandsgebäude saniert wird (Bauabschnitt II). Während der gesamten Sanierung und Erweiterung ist ein durchgängiger Spielbetrieb zu gewährleisten (Neubau bei Betrieb im Bestandsgebäude und Sanierung bei Betrieb im Kleinen Haus, jeweils unter größtmöglicher Vermeidung wechselseitiger Störungen).
Das Mainfranken Theater Würzburg ist ein Eigenbetrieb der Stadt Würzburg. Die Stadt Würzburg plant derzeit die Sanierung und Erweiterung des Mainfranken Theaters. Das 1966 eröffnete Bestandsgebäude soll zukunftsfähig saniert und erweitert werden. In einem neu zu errichtenden Kopfbau soll ein Kleines Haus mit 330 Zuschauerplätzen entstehen (Bauabschnitt I), bevor das Bestandsgebäude saniert wird (Bauabschnitt II). Während der gesamten Sanierung und Erweiterung ist ein durchgängiger Spielbetrieb zu gewährleisten (Neubau bei Betrieb im Bestandsgebäude und Sanierung bei Betrieb im Kleinen Haus, jeweils unter größtmöglicher Vermeidung wechselseitiger Störungen).
Im Rahmen der Sanierung und Erweiterung sollen die Außenanlagen rund um das Theatergebäude neu geordnet und gestaltet werden, insbesondere durch Schaffung eines neuen Theatervorplatzes, Neuordnung der Anlieferzone in der Oeggstraße und eine bauabschnittsgerechte Anpassung des Umfelds mit seinen diversen Funktionen für Theaterbesucher, Passanten und Nutzer des ÖPNV an die neue bauliche Situation. Aufgrund der innerstädtischen Lage des Theatergebäudes und einer Vielzahl von Funktionen der Außenanlagen werden Leistungen der Freianlagenplanung und der Verkehrsanlagenplanung aus einer Hand benötigt und mit dem vorliegenden Vergabeverfahren beschafft.
Im Rahmen der Sanierung und Erweiterung sollen die Außenanlagen rund um das Theatergebäude neu geordnet und gestaltet werden, insbesondere durch Schaffung eines neuen Theatervorplatzes, Neuordnung der Anlieferzone in der Oeggstraße und eine bauabschnittsgerechte Anpassung des Umfelds mit seinen diversen Funktionen für Theaterbesucher, Passanten und Nutzer des ÖPNV an die neue bauliche Situation. Aufgrund der innerstädtischen Lage des Theatergebäudes und einer Vielzahl von Funktionen der Außenanlagen werden Leistungen der Freianlagenplanung und der Verkehrsanlagenplanung aus einer Hand benötigt und mit dem vorliegenden Vergabeverfahren beschafft.
1) Gegenstand der Vergabe:
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit europaweitem Teilnahmewettbewerb werden Planungsleistungen nach dem Leistungsbild Freianlagen gemäß § 39 HOAI (LPH 1 bis 9) und nach dem Leistungsbild Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI (LPH 1 bis 9) für das Bauvorhaben „Sanierung und Erweiterung des Mainfranken Theaters Würzburg“ vergeben. Es ist eine stufenweise und bauabschnittsweise Beauftragung beabsichtigt;
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit europaweitem Teilnahmewettbewerb werden Planungsleistungen nach dem Leistungsbild Freianlagen gemäß § 39 HOAI (LPH 1 bis 9) und nach dem Leistungsbild Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI (LPH 1 bis 9) für das Bauvorhaben „Sanierung und Erweiterung des Mainfranken Theaters Würzburg“ vergeben. Es ist eine stufenweise und bauabschnittsweise Beauftragung beabsichtigt;
2) Verhandlungsverfahren:
Der Auftraggeber wählt im europaweiten Teilnahmewettbewerb mindestens 3 geeignete Bieter zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aus (keine Höchstzahl). Die Bieter werden zu einer Angebotspräsentation eingeladen. Die Bewertung der Angebotspräsentation fließt mit einer angemessenen Gewichtung in die Zuschlagswertung des Verhandlungsverfahrens ein. Die Präsentationsunterlagen werden von den Bietern gleichzeitig mit den indikativen Angeboten eingereicht. Auf Basis der indikativen Angebote werden Verhandlungsgespräche mit den Bietern geführt. Auf Grundlage der Verhandlungsergebnisse wird ein verbindliches Angebot eingeholt. Alle Bieter bieten stets auf einen identischen Vertragsentwurf an. Weitere Verhandlungsrunden bleiben vorbehalten. Eine Kostenerstattung für die Beteiligung am Verfahren erfolgt nicht;
Der Auftraggeber wählt im europaweiten Teilnahmewettbewerb mindestens 3 geeignete Bieter zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aus (keine Höchstzahl). Die Bieter werden zu einer Angebotspräsentation eingeladen. Die Bewertung der Angebotspräsentation fließt mit einer angemessenen Gewichtung in die Zuschlagswertung des Verhandlungsverfahrens ein. Die Präsentationsunterlagen werden von den Bietern gleichzeitig mit den indikativen Angeboten eingereicht. Auf Basis der indikativen Angebote werden Verhandlungsgespräche mit den Bietern geführt. Auf Grundlage der Verhandlungsergebnisse wird ein verbindliches Angebot eingeholt. Alle Bieter bieten stets auf einen identischen Vertragsentwurf an. Weitere Verhandlungsrunden bleiben vorbehalten. Eine Kostenerstattung für die Beteiligung am Verfahren erfolgt nicht;
3) Termine:
Die Planungsleistungen sollen ab März 2019 aufgenommen werden. Die Fertigstellung des Bauabschnitts I (neuer Kopfbau mit Kleinem Haus) ist für September 2020, die Fertigstellung des Bauabschnitts II (Sanierung Bestandsgebäude) für September 2022 vorgesehen;
Die Planungsleistungen sollen ab März 2019 aufgenommen werden. Die Fertigstellung des Bauabschnitts I (neuer Kopfbau mit Kleinem Haus) ist für September 2020, die Fertigstellung des Bauabschnitts II (Sanierung Bestandsgebäude) für September 2022 vorgesehen;
4) Vergabeunterlagen
Die Vergabeunterlagen werden unverzüglich nach Erscheinen dieser Bekanntmachung im EU-Amtsblatt um das Aktenzeichen des Amtsblatts ergänzt und für den Direktabruf auf der Vergabeplattform freigeschaltet.
Beschreibung der Optionen:
Es ist eine stufenweise und bauabschnittsweise Beauftragung beabsichtigt. Die Vertragsstufen gliedern sich in Vertragsstufe 1 (LPH 1, 2 und 3), Vertragsstufe 2 (LPH 4), Vertragsstufe 3 (LPH 5, 6 und 7) und Vertragsstufe 4 (LPH 8 und 9). Bauabschnitt I betrifft die Erstellung eines neuen Kopfbaus, Bauabschnitt II die Sanierung des Bestandsgebäudes.
Es ist eine stufenweise und bauabschnittsweise Beauftragung beabsichtigt. Die Vertragsstufen gliedern sich in Vertragsstufe 1 (LPH 1, 2 und 3), Vertragsstufe 2 (LPH 4), Vertragsstufe 3 (LPH 5, 6 und 7) und Vertragsstufe 4 (LPH 8 und 9). Bauabschnitt I betrifft die Erstellung eines neuen Kopfbaus, Bauabschnitt II die Sanierung des Bestandsgebäudes.
Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer mit dem Zuschlag die Vertragsstufe 1 (LPH 1, 2 und 3 der HOAI). Es bleibt dem Auftraggeber vorbehalten, den Auftragnehmer stufenweise mit der Erbringung weiterer Leistungsphasen der Objektplanungen Frei- und Verkehrsanlagen oder Teilen davon sowie mit Besonderen Leistungen zu beauftragen, wobei kein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer, über die Vertragsstufe 1 hinausgehender Vertragsstufen besteht (freie Option).
Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer mit dem Zuschlag die Vertragsstufe 1 (LPH 1, 2 und 3 der HOAI). Es bleibt dem Auftraggeber vorbehalten, den Auftragnehmer stufenweise mit der Erbringung weiterer Leistungsphasen der Objektplanungen Frei- und Verkehrsanlagen oder Teilen davon sowie mit Besonderen Leistungen zu beauftragen, wobei kein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer, über die Vertragsstufe 1 hinausgehender Vertragsstufen besteht (freie Option).
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, diese weiteren übertragenen Leistungen zu dem vereinbarten (Teil-)Honorar zu erbringen, sofern sie vom AG spätestens 9 Monate nach der Beendigung der vorangegangenen Stufe abgerufen werden (Sonderregelung: Leistungen der Vertragsstufe 3 für den Bauabschnitt II spätestens 24 Monate nach der Beendigung der Vertragsstufe 2). Der Auftraggeber kann auch einzelne Stufen überspringen oder mehrere Stufen parallel abrufen.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, diese weiteren übertragenen Leistungen zu dem vereinbarten (Teil-)Honorar zu erbringen, sofern sie vom AG spätestens 9 Monate nach der Beendigung der vorangegangenen Stufe abgerufen werden (Sonderregelung: Leistungen der Vertragsstufe 3 für den Bauabschnitt II spätestens 24 Monate nach der Beendigung der Vertragsstufe 2). Der Auftraggeber kann auch einzelne Stufen überspringen oder mehrere Stufen parallel abrufen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Würzburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 der Bayerischen Bauordnung (Mindestanforderung). Hinsichtlich Bewerbungen aus anderen Bundesländern oder anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wird auf die jeweiligen Anerkennungsregelungen hingewiesen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Landschaftsarchitekten, Architekten und Ingenieure nach Maßgabe des Bayerischen Baukammerngesetzes bzw. nach Maßgabe des Bayerischen Ingenieurgesetzes (Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen, Landschaftsarchitektur). Hinsichtlich Bewerbungen aus anderen Bundesländern oder anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wird auf die jeweiligen Anerkennungsregelungen hingewiesen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Landschaftsarchitekten, Architekten und Ingenieure nach Maßgabe des Bayerischen Baukammerngesetzes bzw. nach Maßgabe des Bayerischen Ingenieurgesetzes (Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen, Landschaftsarchitektur). Hinsichtlich Bewerbungen aus anderen Bundesländern oder anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wird auf die jeweiligen Anerkennungsregelungen hingewiesen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Planungsauftrag wird nur an ein fachkundiges und leistungsfähiges (geeignetes) Unternehmen vergeben, das nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden ist (§ 122 Abs. 1 GWB).
Der Auftraggeber wird anhand der von den Bewerbern eingereichten Unterlagen beurteilen, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen, die zu einem Ausschluss führen. Etwaige Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB werden hierbei berücksichtigt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber wird anhand der von den Bewerbern eingereichten Unterlagen beurteilen, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen, die zu einem Ausschluss führen. Etwaige Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB werden hierbei berücksichtigt.
Der europaweite Teilnahmewettbewerb dient dazu, zunächst die Eignung der Bewerber festzustellen und sodann unter allen geeigneten Bewerbern die am besten geeigneten Bewerber als Bieter für das nachfolgende Verhandlungsverfahren auszuwählen.
Die Eignung eines Bewerbers ist gegeben, wenn alle geforderten Erklärungen und Nachweise eingereicht wurden und die vom Auftraggeber bekanntgemachten Mindestanforderungen an die Eignung erfüllt sind (Auswahlstufe 1). Welche Anforderungen Mindestanforderungen sind, ist im Formblatt 1 „Teilnahmeantrag“ kenntlich gemacht.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Eignung eines Bewerbers ist gegeben, wenn alle geforderten Erklärungen und Nachweise eingereicht wurden und die vom Auftraggeber bekanntgemachten Mindestanforderungen an die Eignung erfüllt sind (Auswahlstufe 1). Welche Anforderungen Mindestanforderungen sind, ist im Formblatt 1 „Teilnahmeantrag“ kenntlich gemacht.
Zur Auswahl der am besten geeigneten Bewerber werden die Angaben der Bewerber nach Maßgabe der hier sowie im Formblatt 1 „Teilnahmeantrag“ bekanntgemachten Eignungskriterien bewertet (Auswahlstufe 2). Am besten geeignet sind diejenigen Bewerber, die nach Anwendung der Eignungskriterien die höchsten Punktzahlen unter den Bewerbern erzielt haben.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Zur Auswahl der am besten geeigneten Bewerber werden die Angaben der Bewerber nach Maßgabe der hier sowie im Formblatt 1 „Teilnahmeantrag“ bekanntgemachten Eignungskriterien bewertet (Auswahlstufe 2). Am besten geeignet sind diejenigen Bewerber, die nach Anwendung der Eignungskriterien die höchsten Punktzahlen unter den Bewerbern erzielt haben.
Der Auftraggeber wird nach pflichtgemäßem Ermessen mindestens die 3 am besten geeigneten Bewerber (sofern vorhanden) als Bieter für das Verhandlungsverfahren auswählen. Eine Höchstzahl an Bietern wird nicht vorab festgelegt; die Gesamtzahl der am Verhandlungsverfahren teilnehmenden Bieter wird bei Abschluss des Teilnahmewettbewerbs vom Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen festgelegt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber wird nach pflichtgemäßem Ermessen mindestens die 3 am besten geeigneten Bewerber (sofern vorhanden) als Bieter für das Verhandlungsverfahren auswählen. Eine Höchstzahl an Bietern wird nicht vorab festgelegt; die Gesamtzahl der am Verhandlungsverfahren teilnehmenden Bieter wird bei Abschluss des Teilnahmewettbewerbs vom Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen festgelegt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-04-30 📅
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 213-488532 (2018-11-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2018/S 213-488532
Kurze Beschreibung:
Das Mainfranken Theater Würzburg ist ein Eigenbetrieb der Stadt Würzburg. Die Stadt Würzburg plant derzeit die Sanierung und Erweiterung des Mainfranken Theaters. Das 1966 eröffnete Bestandsgebäudesoll zukunftsfähig saniert und erweitert werden. In einem neu zu errichtenden Kopfbau soll ein Kleines Haus mit 330 Zuschauerplätzen entstehen (Bauabschnitt I), bevor das Bestandsgebäude saniert wird (Bauabschnitt II). Während der gesamten Sanierung und Erweiterung ist ein durchgängiger Spielbetrieb zu gewährleisten (Neubau bei Betrieb im Bestandsgebäude und Sanierung bei Betrieb im Kleinen Haus, jeweils unter größtmöglicher Vermeidung wechselseitiger Störungen).
Im Rahmen der Sanierung und Erweiterung sollen die Außenanlagen rund um das Theatergebäude neugeordnet und gestaltet werden, insbesondere durch Schaffung eines neuen Theatervorplatzes, Neuordnung der Anlieferzone in der Oeggstraße und eine bauabschnittsgerechte Anpassung des Umfelds mit seinen diversen Funktionen für Theaterbesucher, Passanten und Nutzer des ÖPNV an die neue bauliche Situation. Aufgrund der innerstädtischen Lage des Theatergebäudes und einer Vielzahl von Funktionen der Außenanlagen werden Leistungen der Freianlagenplanung und der Verkehrsanlagenplanung aus einer Hand benötigt und mit dem vorliegenden Vergabeverfahren beschafft.
Das Mainfranken Theater Würzburg ist ein Eigenbetrieb der Stadt Würzburg. Die Stadt Würzburg plant derzeit die Sanierung und Erweiterung des Mainfranken Theaters. Das 1966 eröffnete Bestandsgebäudesoll zukunftsfähig saniert und erweitert werden. In einem neu zu errichtenden Kopfbau soll ein Kleines Haus mit 330 Zuschauerplätzen entstehen (Bauabschnitt I), bevor das Bestandsgebäude saniert wird (Bauabschnitt II). Während der gesamten Sanierung und Erweiterung ist ein durchgängiger Spielbetrieb zu gewährleisten (Neubau bei Betrieb im Bestandsgebäude und Sanierung bei Betrieb im Kleinen Haus, jeweils unter größtmöglicher Vermeidung wechselseitiger Störungen).
Im Rahmen der Sanierung und Erweiterung sollen die Außenanlagen rund um das Theatergebäude neugeordnet und gestaltet werden, insbesondere durch Schaffung eines neuen Theatervorplatzes, Neuordnung der Anlieferzone in der Oeggstraße und eine bauabschnittsgerechte Anpassung des Umfelds mit seinen diversen Funktionen für Theaterbesucher, Passanten und Nutzer des ÖPNV an die neue bauliche Situation. Aufgrund der innerstädtischen Lage des Theatergebäudes und einer Vielzahl von Funktionen der Außenanlagen werden Leistungen der Freianlagenplanung und der Verkehrsanlagenplanung aus einer Hand benötigt und mit dem vorliegenden Vergabeverfahren beschafft.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Mainfranken Theater Würzburg ist ein Eigenbetrieb der Stadt Würzburg. Die Stadt Würzburg plant derzeit die Sanierung und Erweiterung des Mainfranken Theaters. Das 1966 eröffnete Bestandsgebäudesoll zukunftsfähig saniert und erweitert werden. In einem neu zu errichtenden Kopfbau soll ein Kleines Haus mit 330 Zuschauerplätzen entstehen (Bauabschnitt I), bevor das Bestandsgebäude saniert wird (Bauabschnitt II). Während der gesamten Sanierung und Erweiterung ist ein durchgängiger Spielbetrieb zu gewährleisten (Neubau bei Betrieb im Bestandsgebäude und Sanierung bei Betrieb im Kleinen Haus, jeweils unter größtmöglicher Vermeidung wechselseitiger Störungen).
Das Mainfranken Theater Würzburg ist ein Eigenbetrieb der Stadt Würzburg. Die Stadt Würzburg plant derzeit die Sanierung und Erweiterung des Mainfranken Theaters. Das 1966 eröffnete Bestandsgebäudesoll zukunftsfähig saniert und erweitert werden. In einem neu zu errichtenden Kopfbau soll ein Kleines Haus mit 330 Zuschauerplätzen entstehen (Bauabschnitt I), bevor das Bestandsgebäude saniert wird (Bauabschnitt II). Während der gesamten Sanierung und Erweiterung ist ein durchgängiger Spielbetrieb zu gewährleisten (Neubau bei Betrieb im Bestandsgebäude und Sanierung bei Betrieb im Kleinen Haus, jeweils unter größtmöglicher Vermeidung wechselseitiger Störungen).
Im Rahmen der Sanierung und Erweiterung sollen die Außenanlagen rund um das Theatergebäude neugeordnet und gestaltet werden, insbesondere durch Schaffung eines neuen Theatervorplatzes, Neuordnung der Anlieferzone in der Oeggstraße und eine bauabschnittsgerechte Anpassung des Umfelds mit seinen diversen Funktionen für Theaterbesucher, Passanten und Nutzer des ÖPNV an die neue bauliche Situation. Aufgrund der innerstädtischen Lage des Theatergebäudes und einer Vielzahl von Funktionen der Außenanlagen werden Leistungen der Freianlagenplanung und der Verkehrsanlagenplanung aus einer Hand benötigt und mit dem vorliegenden Vergabeverfahren beschafft.
Im Rahmen der Sanierung und Erweiterung sollen die Außenanlagen rund um das Theatergebäude neugeordnet und gestaltet werden, insbesondere durch Schaffung eines neuen Theatervorplatzes, Neuordnung der Anlieferzone in der Oeggstraße und eine bauabschnittsgerechte Anpassung des Umfelds mit seinen diversen Funktionen für Theaterbesucher, Passanten und Nutzer des ÖPNV an die neue bauliche Situation. Aufgrund der innerstädtischen Lage des Theatergebäudes und einer Vielzahl von Funktionen der Außenanlagen werden Leistungen der Freianlagenplanung und der Verkehrsanlagenplanung aus einer Hand benötigt und mit dem vorliegenden Vergabeverfahren beschafft.
Der Auftraggeber wählt im europaweiten Teilnahmewettbewerb mindestens 3 geeignete Bieter zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aus (keine Höchstzahl). Die Bieter werden zu einer Angebotspräsentationeingeladen. Die Bewertung der Angebotspräsentation fließt mit einer angemessenen Gewichtung in die Zuschlagswertung des Verhandlungsverfahrens ein. Die Präsentationsunterlagen werden von den Bietern gleichzeitig mit den indikativen Angeboten eingereicht. Auf Basis der indikativen Angebote werden Verhandlungsgespräche mit den Bietern geführt. Auf Grundlage der Verhandlungsergebnisse wird ein verbindliches Angebot eingeholt. Alle Bieter bieten stets auf einen identischen Vertragsentwurf an. Weitere Verhandlungsrunden bleiben vorbehalten. Eine Kostenerstattung für die Beteiligung am Verfahren erfolgt nicht;
Der Auftraggeber wählt im europaweiten Teilnahmewettbewerb mindestens 3 geeignete Bieter zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aus (keine Höchstzahl). Die Bieter werden zu einer Angebotspräsentationeingeladen. Die Bewertung der Angebotspräsentation fließt mit einer angemessenen Gewichtung in die Zuschlagswertung des Verhandlungsverfahrens ein. Die Präsentationsunterlagen werden von den Bietern gleichzeitig mit den indikativen Angeboten eingereicht. Auf Basis der indikativen Angebote werden Verhandlungsgespräche mit den Bietern geführt. Auf Grundlage der Verhandlungsergebnisse wird ein verbindliches Angebot eingeholt. Alle Bieter bieten stets auf einen identischen Vertragsentwurf an. Weitere Verhandlungsrunden bleiben vorbehalten. Eine Kostenerstattung für die Beteiligung am Verfahren erfolgt nicht;
Beschreibung der Optionen:
Es ist eine stufenweise und bauabschnittsweise Beauftragung beabsichtigt. Die Vertragsstufen gliedern sich in Vertragsstufe 1 (LPH 1, 2 und 3), Vertragsstufe 2 (LPH 4), Vertragsstufe 3 (LPH 5, 6 und 7) und Vertragsstufe4 (LPH 8 und 9). Bauabschnitt I betrifft die Erstellung eines neuen Kopfbaus, Bauabschnitt II die Sanierung des Bestandsgebäudes.
Es ist eine stufenweise und bauabschnittsweise Beauftragung beabsichtigt. Die Vertragsstufen gliedern sich in Vertragsstufe 1 (LPH 1, 2 und 3), Vertragsstufe 2 (LPH 4), Vertragsstufe 3 (LPH 5, 6 und 7) und Vertragsstufe4 (LPH 8 und 9). Bauabschnitt I betrifft die Erstellung eines neuen Kopfbaus, Bauabschnitt II die Sanierung des Bestandsgebäudes.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, diese weiteren übertragenen Leistungen zu dem vereinbarten(Teil-)Honorar zu erbringen, sofern sie vom AG spätestens 9 Monate nach der Beendigung der vorangegangenen Stufe abgerufen werden (Sonderregelung: Leistungen der Vertragsstufe 3 für den Bauabschnitt II spätestens 24 Monate nach der Beendigung der Vertragsstufe 2). Der Auftraggeber kann auch einzelne Stufen überspringen oder mehrere Stufen parallel abrufen.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, diese weiteren übertragenen Leistungen zu dem vereinbarten(Teil-)Honorar zu erbringen, sofern sie vom AG spätestens 9 Monate nach der Beendigung der vorangegangenen Stufe abgerufen werden (Sonderregelung: Leistungen der Vertragsstufe 3 für den Bauabschnitt II spätestens 24 Monate nach der Beendigung der Vertragsstufe 2). Der Auftraggeber kann auch einzelne Stufen überspringen oder mehrere Stufen parallel abrufen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-05 📅
Name: GTL Michael Triebswetter Landschaftsarchitekt
Postanschrift: Treppenstraße 2
Postort: Kassel
Postleitzahl: 34117
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 561789460📞
E-Mail: kontakt@gtl-kassel.de📧
Land: Kassel, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: www.gtl-kassel.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 981531837📞
Fax: +49 981531277 📠
Quelle: OJS 2019/S 063-147160 (2019-03-26)