Freianlagenplanung für den Schulhof der Elsterland-GS in Herzberg (Elster)

Stadt Herzberg (Elster)

Freianlagenplanung zur Integration eines Schulerweiterungsbaus in den bestehenden Schulhof einschließlichteilweiser Überarbeitung des vorhandene Schulhofs.
Leistungsphasen 2 bis 9 nach HOAI § 39 ff sowie besondere Leistungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-03-13 Auftragsbekanntmachung
2018-07-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-03-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: HB-2018-02 Freianlagen
Kurze Beschreibung:
Freianlagenplanung zur Integration eines Schulerweiterungsbaus in den bestehenden Schulhof einschließlichteilweiser Überarbeitung des vorhandene Schulhofs. Leistungsphasen 2 bis 9 nach HOAI § 39 ff sowie besondere Leistungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Brandenburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Herzberg (Elster)
Postanschrift: Markt 1
Postleitzahl: 04916
Postort: Stadt Herzberg (Elster)
Kontakt
Internetadresse: http://www.herzberg-elster.de 🌏
E-Mail: ingrid.mueller@stadt-herzberg.de 📧
Telefon: +49 3535482420 📞
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9YK5DDD5 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9YK5DDD5 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-13 📅
Einreichungsfrist: 2018-04-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-15 📅
Datum des Beginns: 2018-07-01 📅
Datum des Endes: 2021-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 052-115253
ABl. S-Ausgabe: 52
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YK5DDD5.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Freianlagenplanung zur Integration eines Schulerweiterungsbaus in den bestehenden Schulhof einschließlichteilweiser Überarbeitung des vorhandene Schulhofs.
Leistungsphasen 2 bis 9 nach HOAI § 39 ff sowie besondere Leistungen.
Geschätzter Gesamtwert: 141 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das bestehende Hauptgebäude der Elsterlandgrundschule in Herzberg (Elster) soll um einen Anbau mit Unterrichtsräumen und einer Mensa mit Verteilerküche erweitert werden.
Es sind Planungsleistungen zur Integration des Neubaus in den bestehenden Schulhof und zur Schaffung von barrierefreien Zugängen zu den Schuleingängen zu erbringen. Außerdem soll der vorhandene Schulhof überarbeitet und an die aktuellen Anforderungen angepasst werden.
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Die Vergütung erfolgt nach der Honoraranordnung für Architekten und Ingenieure HOAI 2013.
Die zu bearbeitende Fläche ist im veröffentlichten Plan ersichtlich, sie umfasst ca. 15 000 m
Bisherige Kostenschätzung: Nettobausumme ca. 600 000 EUR.
Einordnung Freianlagen nach §§ 38 ff der HOAI Anlage 11.2 in Honorarzone IV Mindestsatz.
Zu erbringen sind die Leistungsphasen 2 bis 9 nach HOAI § 39 ff sowie besondere Leistungen.
Besondere Leistungen:
1) Mitwirkung an einem Beteiligungsverfahrens im Rahmen der Vorplanung;
2) Teilnahme an Sitzungen im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung
Für die Planungsleistungen ist eine gestufte Beauftragung vorgesehen. Mit Zuschlag wird zunächst die LPH 2bis 5 nach HOAI beauftragt. Nach Freigabe von Fördermitteln ist der Abruf LPH 6 bis 8 HOAI vorgesehen.
Ein rechtlicher Anspruch auf Beauftragung der LPH 6-8 besteht nicht.
Die Genehmigungsplanung für das Gebäude soll bis zum Jahresende 2018 erfolgen. nach Erteilung der Baugenehmigung für das Gebäude werden im Rahmen der Erarbeitung der Ausführungsplanung Förderanträge für das Gebäude mit Freianlagen gestellt. Nach Bewilligung der Fördermittel erfolgt die Bearbeitung der Leistungsphasen 6 - 8 auch für die Freianlagen.
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Der Baubeginn für das Gebäude ist für Mitte 2019 vorgesehen. Für die Leistungsphase 8 des Gebäudes ist dieDauer von ca. 1 1/4 Jahren veranschlagt.
Die Bauausführung für die Freianlagen soll nach Abschluss der Rohbauarbeiten am Gebäude, im Frühjahr 2020, in einem gebäudefernen Bereich beginnen und bis Ende Mai 2021 abgeschlossen sein.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 141 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Esterlandgrundschule in Herzberg (Elster).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Qualifikation als Landschaftsarchitekt/in bzw. Landschaftsplaner/in mit mindestens einer Kammereintragung pro Bewerbung.
Zum Teilnahmeantrag sind Eigenerklärungen im Bewerberbogen ausreichend. Erst mit dem Angebot sindNachweise durch entsprechende Ausbildungsbescheinigungen (ggf. ein vergleichbares amtliches Dokumentaus einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union einzureichen).
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Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind in einer Übersetzungvorzulegen. Soweit im Zusammenhang mit der Berufszulassung amtliche Bestätigungen gefordert werden, istdie Vorlage einer amtlichen Übersetzung notwendig.
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Bitte berücksichtigen Sie, dass die zuvor genannten Ausführungen zu Erklärungen und Nachweisen ausanderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union auch für die Darlegung zur wirtschaftlichen und finanziellenLeistungsfähigkeit sowie zur technischen Leistungsfähigkeit der Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten derEuropäischen Union gelten.
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Bewerbergemeinschaften müssen eine Bewerbergemeinschaftserklärung abgeben, aus der sich die Mitgliederder Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfallund der bevollmächtigte Vertreter ergeben.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung Tariftreue, Mindestentlohnung und SV-Beiträgen,
— Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014 bis 2016), unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen,
— Eigenerklärung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit Angaben der Deckungssumme, getrenntnach Personen- und Sach- /Vermögensschäden.
Die Eigenerklärung zum Umsatz und über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Mindeststandards:
— Deckungssumme Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfalle: 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Sofern noch nicht vorhanden, erklärt der Bewerber, im Auftragsfalle eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen,
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— Mindestumsatz der vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von durchschnittlich 150 000,00 EUR p.a.
Bei Bewerbergemeinschaften kann dieser Umsatz insgesamt, also durch die Addition der einzelnen Umsätze,nachgewiesen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Angaben zur personellen Ausstattung beim Bewerber/der Bewerbergemeinschaft, insbesondere Angaben über die Zahl der in den letzten drei Jahren im Jahresdurchschnitt beschäftigten Kräfte, gegliedert nach Berufsgruppen und Qualifikation,
— Angaben zur Technischen Ausstattung,
— Angabe, wie die örtliche Präsens in der Baudurchführung sichergestellt wird (ortsnahes Büro vorhanden, Einrichtung eines Vorortbüros, Wegezeit und -länge o.ä.?),
— Angaben dazu, wieviel Zeit im Auftragsfalle zwischen Beauftragung und Planungsbeginn benötigt wird,
— Eigenerklärung zu abgeschlossenen Referenzprojekten auf dem Formblatt Darstellung von Referenzen:
— Mindestens 1, maximal 3 Referenzen zur Erbringung vergleichbarer Planungsleistungen in den letzten höchstens 5 Jahren (Erhöhung des Zeitraumes nach VgV § 46 (3) Nr. 1 um einen ausreichenden Wettbewerb sicher zu stellen). Als vergleichbares Referenzprojekt wird die Umplanung/ Ergänzung einer Freianlage gesehen.
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Mindeststandards:
Es muss durch mindestens eine vergleichbare Referenz belegt werden, dass der Bewerber die Leistungsphasen 2 bis 8 des Leistungsbildes Freianlagen in einem Projekt durchlaufen hat. Im Übrigen müssen die Referenzen nicht alle Leistungsphasen je Projekt umfassen (s. Matrix zur abgestuften Bewertung der Eignung). Bei Bewerbergemeinschaften muss jeder Bewerber mindestens ein eigenes Referenzprojekt benennen.
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Im Büro müssen mindestens zwei Fachplaner/innen für Freianlagen tätig sein, davon eine/er mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in allen projektbezogenen Leistungsphasen (2 bis 8).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Landschaftsarchitekt/in bzw. Landschaftsplaner/in.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Eigenerklärung im Original, dass beim Bewerber keine zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen,
— Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bewerberinnen und Bewerber im Verhandlungsverfahren (2. Stufe) eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß§ 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
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Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-05-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-09-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: De
Kontakt
Kontaktperson: Frau Ingrid Müller
Internetadresse: www.herzberg-elster.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9YK5DDD5 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: BSM mbH
Postanschrift: Katharinenstraße 19-20
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10711
Telefon: +49 30896003139 📞
E-Mail: vergabe.herzberg@bsm-berlin.de 📧
Land: Berlin 🏙️

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
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Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 052-115253 (2018-03-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Freianlagenplanung zur Integration eines Schulerweiterungsbaus in den bestehenden Schulhof einschließlichteilweiser Überarbeitung des vorhandene Schulhofs Leistungsphasen 2 bis 9 nach HOAI § 39 ff sowie besondere Leistungen
Gesamtwert des Auftrags: 141 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 135-309113
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 052-115253
ABl. S-Ausgabe: 135
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YK5D5B2

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Freianlagenplanung zur Integration eines Schulerweiterungsbaus in den bestehenden Schulhof einschließlichteilweiser Überarbeitung des vorhandene Schulhofs
Leistungsphasen 2 bis 9 nach HOAI § 39 ff sowie besondere Leistungen
Bisherige Kostenschätzung: Nettobausumme ca. 600 000 EUR
Die Genehmigungsplanung für das Gebäude soll bis zum Jahresende 2018 erfolgen. nach Erteilung der Baugenehmigung für das Gebäude werden im Rahmen der Erarbeitung der Ausführungsplanung Förderanträge für das Gebäude mit Freianlagen gestellt. Nach Bewilligung der Fördermittel erfolgt die Bearbeitung der Leistungsphasen 6 – 8 auch für die Freianlagen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Esterlandgrundschule in Herzberg (Elster)

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Inhalt der Referenzprojekte
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation des für dei projektbearbeitung vorgeshenen Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 19 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Projektbearbeitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bewertung dr Präsentation zum Verhandlungsgespräch
Qualitätskriterium (Gewichtung): 1 %
Preis (Gewichtung): 20 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-03 📅
Name: GFSL clausen landschaftsarchitekten gmbh
Postort: Leipzig
Land: Deutschland 🇩🇪
Brandenburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 133002.95 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
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Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 135-309113 (2018-07-16)