Die Stadt Freystadt beabsichtigt die Errichtung eines Neubaus der Kindertagesstätte mit zwei Kindergartengruppen und einer Kinderkrippengruppe in Möning. Hierfür sollen die Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1, Leistungsphasen 3 (teilweise) - 9 beauftragt werden. Ferner werden die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9 beauftragt. Bezüglich der Lph. 3 sind noch zu erbringen: teilweise Bereitstellen der Arbeitsergebnisse als Grundlage für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten sowie Koordination und Integration von deren Leistungen; Objektbeschreibung; Verhandlungen über die Genehmigungsfähigkeit; Kostenberechnung nach DIN 276 und Vergleich mit der Kostenschätzung; Fortschreiben des Terminplans sowie Zusammenfassen,Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse, in Summe noch 4 Prozentpunkte in Lph. 3.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-01-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 478/17
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freystadt beabsichtigt die Errichtung eines Neubaus der Kindertagesstätte mit zwei Kindergartengruppen und einer Kinderkrippengruppe in Möning.
Hierfür sollen die Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1, Leistungsphasen 3 (teilweise) - 9 beauftragt werden. Ferner werden die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9 beauftragt. Bezüglich der Lph. 3 sind noch zu erbringen: teilweise Bereitstellen der Arbeitsergebnisse als Grundlage für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten sowie Koordination und Integration von deren Leistungen; Objektbeschreibung; Verhandlungen über die Genehmigungsfähigkeit; Kostenberechnung nach DIN 276 und Vergleich mit der Kostenschätzung; Fortschreiben des Terminplans sowie Zusammenfassen,Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse, in Summe noch 4 Prozentpunkte in Lph. 3.
Die Stadt Freystadt beabsichtigt die Errichtung eines Neubaus der Kindertagesstätte mit zwei Kindergartengruppen und einer Kinderkrippengruppe in Möning.
Hierfür sollen die Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1, Leistungsphasen 3 (teilweise) - 9 beauftragt werden. Ferner werden die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9 beauftragt. Bezüglich der Lph. 3 sind noch zu erbringen: teilweise Bereitstellen der Arbeitsergebnisse als Grundlage für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten sowie Koordination und Integration von deren Leistungen; Objektbeschreibung; Verhandlungen über die Genehmigungsfähigkeit; Kostenberechnung nach DIN 276 und Vergleich mit der Kostenschätzung; Fortschreiben des Terminplans sowie Zusammenfassen,Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse, in Summe noch 4 Prozentpunkte in Lph. 3.
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-01-08 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-10 📅
Datum des Beginns: 2018-04-16 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 006-009297
ABl. S-Ausgabe: 6
Zusätzliche Informationen
In der Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten.
Weitere Unterlagen werden aus Sicherheitsgründen den Bietern in Stufe 2 des Verfahrens zur Verfügung gestellt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freystadt beabsichtigt die Errichtung eines Neubaus der Kindertagesstätte mit zwei Kindergartengruppen und einer Kinderkrippengruppe in Möning.
Hierfür sollen die Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1, Leistungsphasen 3 (teilweise) - 9 beauftragt werden. Ferner werden die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9 beauftragt. Bezüglich der Lph. 3 sind noch zu erbringen: teilweise Bereitstellen der Arbeitsergebnisse als Grundlage für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten sowie Koordination und Integration von deren Leistungen; Objektbeschreibung; Verhandlungen über die Genehmigungsfähigkeit; Kostenberechnung nach DIN 276 und Vergleich mit der Kostenschätzung; Fortschreiben des Terminplans sowie Zusammenfassen,Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse, in Summe noch 4 Prozentpunkte in Lph. 3.
Hierfür sollen die Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1, Leistungsphasen 3 (teilweise) - 9 beauftragt werden. Ferner werden die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9 beauftragt. Bezüglich der Lph. 3 sind noch zu erbringen: teilweise Bereitstellen der Arbeitsergebnisse als Grundlage für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten sowie Koordination und Integration von deren Leistungen; Objektbeschreibung; Verhandlungen über die Genehmigungsfähigkeit; Kostenberechnung nach DIN 276 und Vergleich mit der Kostenschätzung; Fortschreiben des Terminplans sowie Zusammenfassen,Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse, in Summe noch 4 Prozentpunkte in Lph. 3.
Die Stadt Freystadt beabsichtigt den Neubau einer Kindertagesstätte mit zwei Kindergartengruppen und einer Kinderkrippengruppe in Möning. Aktuell besteht ein Bedarf für 62 Kinder (Zwei Kindergartengruppen mit je 25 Kindern und eine Kinderkrippengruppe mit 12 Kindern). Es sollen jedoch Erweiterungsmöglichkeiten vorgesehen werden.
Die Stadt Freystadt beabsichtigt den Neubau einer Kindertagesstätte mit zwei Kindergartengruppen und einer Kinderkrippengruppe in Möning. Aktuell besteht ein Bedarf für 62 Kinder (Zwei Kindergartengruppen mit je 25 Kindern und eine Kinderkrippengruppe mit 12 Kindern). Es sollen jedoch Erweiterungsmöglichkeiten vorgesehen werden.
Das bestehende Schulgebäude (Grundschultrakt mit Turnhalle) wird hierfür abgerissen werden. Das Gelände ist teilweise sehr abschüssig (neben Grundstück 215/1), dies ist in der Planung zu berücksichtigen.
Für das Projekt werden Fördermittel gewährt. Nach den Regularien des Förderprogramms nach FAG ergibt sich bei einem derartigen Projekt eine Größenordnung von 373 m
Die Anlage ist auch im Hinblick auf eventuellen späteren Erweiterungsbedarf zu planen. Zentrale Räumlichkeiten wie Sanitäranlagen, Garderoben, Personalräume usw. sind im Vorfeld nach dem später möglichen, erweiterten Bedarf auszurichten.
Sowohl für den Kindergarten also für die Kinderkrippe ist das Personal jeweils direkt zugeordnet. Der Personalbereich kann jedoch zusammengefasst werden. Voraussichtlich werden 11-12 Personen beschäftigt sein.
Im Rahmen der Vorplanung wurden zwei Varianten entwickelt. Eine Kombination der Vorteile beider Varianten wurde angestrebt und entwickelt.
Auch soll eine einladende öffentliche Freiflächengestaltung erfolgen, so dass das Grundstück für die Einwohner Mönings nutzbar sein kann. Dies soll durch attraktive Planung mit Sitzmöglichkeiten, Spielplätzen, einem Rodelberg und vielem anderen erreicht werden.
Auch soll eine einladende öffentliche Freiflächengestaltung erfolgen, so dass das Grundstück für die Einwohner Mönings nutzbar sein kann. Dies soll durch attraktive Planung mit Sitzmöglichkeiten, Spielplätzen, einem Rodelberg und vielem anderen erreicht werden.
Die nun vorliegende Endvariante hat eine Haupterschließung des Grundstücks, die von der Pavelsbacher Straße aus erfolgt. Die erforderlichen PKW-Stellplätze werden aufgeteilt in Dauerparkplätze für die Mitarbeiter sowie einen "Hol- und Bring"-Wendekreis für die Eltern mit weiteren Stellplätzen. Eine Zugangsachse wurde in die Mitte des Grundstücks gesetzt, von welcher aus die Nutzungsbereiche zentral erreicht werden.
Die nun vorliegende Endvariante hat eine Haupterschließung des Grundstücks, die von der Pavelsbacher Straße aus erfolgt. Die erforderlichen PKW-Stellplätze werden aufgeteilt in Dauerparkplätze für die Mitarbeiter sowie einen "Hol- und Bring"-Wendekreis für die Eltern mit weiteren Stellplätzen. Eine Zugangsachse wurde in die Mitte des Grundstücks gesetzt, von welcher aus die Nutzungsbereiche zentral erreicht werden.
Es soll verschiedene Raumgruppen geben, die unterschiedliche Anforderungen haben (z.B. Lernwerkstatt + Rollenspiel oder Atelier mit Werkraum + Baubereich).
Der Weg in den Außenbereich soll durch eine Schmutzschleuse führen. Diese soll möglichst nah an der Garderobe platziert werden und eine Dusche enthalten. Auch die Sanitärbereiche sollen in dieser Zone liegen. Eine Aufteilung der Sanitäranlagen nach Geschlechtern muss nicht erfolgen. Ein festinstallierte Wickeltisch mit Treppe für die Kinder ist auch im Kindergartenbereich erwünscht. Es sollen insgesamt vier Waschtische vorgesehen werden. Für Zahnbürsten oder andere persönliche Gegenstände ist kein Platz vorzusehen. In den Sanitärräumen sollen zwei Toilettenkabinen vorgesehen werden, die Dritte soll als Stauraum verwendet werden. Der Personalraum soll nach Westen hin mit einem großen Spiegelglasfenster versehen werden.
Der Weg in den Außenbereich soll durch eine Schmutzschleuse führen. Diese soll möglichst nah an der Garderobe platziert werden und eine Dusche enthalten. Auch die Sanitärbereiche sollen in dieser Zone liegen. Eine Aufteilung der Sanitäranlagen nach Geschlechtern muss nicht erfolgen. Ein festinstallierte Wickeltisch mit Treppe für die Kinder ist auch im Kindergartenbereich erwünscht. Es sollen insgesamt vier Waschtische vorgesehen werden. Für Zahnbürsten oder andere persönliche Gegenstände ist kein Platz vorzusehen. In den Sanitärräumen sollen zwei Toilettenkabinen vorgesehen werden, die Dritte soll als Stauraum verwendet werden. Der Personalraum soll nach Westen hin mit einem großen Spiegelglasfenster versehen werden.
Es soll eine Catering-Küche vorgesehen werden, die mit bestimmten Geräten ausgestattet sein soll. Die Arbeitsplatten werde Kücheninsel soll auf Kinderhöhe ausgerichtet werden, um den Kindern die Mithilfe zu ermöglichen.
Die Belichtung des Mehrzweckraumes alleine von oben ist vorgesehen.
Der Plan 01.4, der im Rahmen der Stufe 2 zur Verfügung gestellt werden wird, stellt den aktuellen Planungsstand dar.
Die Planung muss zügig weitergeführt werden, damit die entsprechenden (Förder-)Anträge fristgerecht gestellt werden.
Der Zieltermin für den Abschluss der Lph. 4 ist Juni 2018. Der Baubeginn im Jahr 2019 ist sicherzustellen.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Rest Lph. 3 und Lph. 4
Stufe 2: Lph. 5 - 7
Stufe 3: Lph. 8 und 9
Zusätzliche Informationen:
In der Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten.
Weitere Unterlagen werden aus Sicherheitsgründen den Bietern in Stufe 2 des Verfahrens zur Verfügung gestellt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frickenhofenstraße 8; 92342; Freystadt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (brutto): Gesamtumsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten/ Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Kindergärten, Kinderkrippen o.Ä) der letzten 7 Jahre.
Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase im Zeitraum 1.1.2010 bis 31.12.2017 erfolgt ist. Es werden die Leistungen gewertet, die für das jeweilige Projekt bis zum 31.12.2017 erbracht wurden. Mit Angaben zu:
Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase im Zeitraum 1.1.2010 bis 31.12.2017 erfolgt ist. Es werden die Leistungen gewertet, die für das jeweilige Projekt bis zum 31.12.2017 erbracht wurden. Mit Angaben zu:
(a) Auftraggeber,
(b) Art der Aufgabenstellung: Kindergärten, Kinderkrippen, Schulen, Jugendhort, Sanierungen, Umbauten, Neubauten, Erfahrung mit Fördermitteln
(c) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume (Angabe in Prozentpunkten),
(d) Größenordnung des Projekts: - Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 3 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung zwischen 1,5 und 8 Mio. EUR aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
(d) Größenordnung des Projekts: - Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 3 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung zwischen 1,5 und 8 Mio. EUR aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
C) Angaben zur Berufserfahrung des konkret zur Verfügung stehenden Personals:
(a) Angabe zur Berufserfahrung des(r) Projektleiters(in)
(b) Angabe zur Berufserfahrung des(r) Bauleiters
Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2010 bis 31.12.2017 stattgefunden hat.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Gesamtumsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume: 10 %.
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2010 bis 31.12.2017, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2010 bis 31.12.2017, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Die volle Punktzahl kann ab 5 sehr gut vergleichbaren Referenzen erreicht werden. Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Es können auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Die volle Punktzahl kann ab 5 sehr gut vergleichbaren Referenzen erreicht werden. Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Es können auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
— Kindergärten, Kinderkrippen (sehr gut vergleichbar),
— Schulen, Jugendhort (gut vergleichbar),
— Sanierungen, Umbauten, Neubauten (Neubau sehr gut vergleichbar, Umbau und Sanierung gut vergleichbar),
— Erfahrungen mit Fördermitteln (sehr gut vergleichbar),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 80 Prozent der Leistungsphasen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 80 Prozent der Leistungsphasen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 3 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 1,5 - 8 Mio. EUR netto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 3 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 1,5 - 8 Mio. EUR netto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
2.3.) Berufserfahrung: (Projektleitung und Bauleitung können identisch sein)
a.) Projektleitung (PL): 5 %,
b.) "Bauleitung" (BL): 5 %.
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die "Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HAV-KOM.
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die "Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HAV-KOM.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind vorzugsweise nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Alternativ kann die Anfrage per E-Mail erfolgen.
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind vorzugsweise nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Alternativ kann die Anfrage per E-Mail erfolgen.
Die Bewerbung selbst muss in elektronischer Form über die Vergabeplattform (unterschriebene Bewerbung in eingescannter Form, nicht als Nachricht sondern über die Funktion "Teilnahmeanträge") eingereicht werden. Sollte die Bewerbung nicht fristgerecht eingehen, so ist die Bewerbung vom Verfahren auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss in elektronischer Form über die Vergabeplattform (unterschriebene Bewerbung in eingescannter Form, nicht als Nachricht sondern über die Funktion "Teilnahmeanträge") eingereicht werden. Sollte die Bewerbung nicht fristgerecht eingehen, so ist die Bewerbung vom Verfahren auszuschließen.
Die Formulare sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Die Vertretungsberechtigung ist, soweit diese sich nicht aus dem Registerauszug ergibt, ggf. durch Vorlage einer Vollmacht nachzuweisen.
Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYYLEW.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern - Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 006-009297 (2018-01-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freystadt beabsichtigt die Errichtung eines Neubaus der Kindertagesstätte mit 2 Kindergartengruppen und einer Kinderkrippengruppe in Möning.
Hierfür sollen die Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1, Leistungsphasen 3 (teilweise) – 9 beauftragt werden. Ferner werden die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9 beauftragt. Bezüglich der Lph. 3 sind noch zu erbringen: teilweise Bereitstellen der Arbeitsergebnisse als Grundlage für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten sowie Koordination und Integration von deren Leistungen; Objektbeschreibung; Verhandlungen über die Genehmigungsfähigkeit; Kostenberechnung nach DIN 276 und Vergleich mit der Kostenschätzung; Fortschreiben des Terminplans sowie Zusammenfassen,Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse, in Summe noch 4 Prozentpunkte in Lph. 3.
Die Stadt Freystadt beabsichtigt die Errichtung eines Neubaus der Kindertagesstätte mit 2 Kindergartengruppen und einer Kinderkrippengruppe in Möning.
Hierfür sollen die Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1, Leistungsphasen 3 (teilweise) – 9 beauftragt werden. Ferner werden die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9 beauftragt. Bezüglich der Lph. 3 sind noch zu erbringen: teilweise Bereitstellen der Arbeitsergebnisse als Grundlage für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten sowie Koordination und Integration von deren Leistungen; Objektbeschreibung; Verhandlungen über die Genehmigungsfähigkeit; Kostenberechnung nach DIN 276 und Vergleich mit der Kostenschätzung; Fortschreiben des Terminplans sowie Zusammenfassen,Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse, in Summe noch 4 Prozentpunkte in Lph. 3.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Die Stadt Freystadt beabsichtigt die Errichtung eines Neubaus der Kindertagesstätte mit 2 Kindergartengruppen und einer Kinderkrippengruppe in Möning.
Hierfür sollen die Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1, Leistungsphasen 3 (teilweise) – 9 beauftragt werden. Ferner werden die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9 beauftragt. Bezüglich der Lph. 3 sind noch zu erbringen: teilweise Bereitstellen der Arbeitsergebnisse als Grundlage für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten sowie Koordination und Integration von deren Leistungen; Objektbeschreibung; Verhandlungen über die Genehmigungsfähigkeit; Kostenberechnung nach DIN 276 und Vergleich mit der Kostenschätzung; Fortschreiben des Terminplans sowie Zusammenfassen,Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse, in Summe noch 4 Prozentpunkte in Lph. 3.
Hierfür sollen die Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1, Leistungsphasen 3 (teilweise) – 9 beauftragt werden. Ferner werden die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9 beauftragt. Bezüglich der Lph. 3 sind noch zu erbringen: teilweise Bereitstellen der Arbeitsergebnisse als Grundlage für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten sowie Koordination und Integration von deren Leistungen; Objektbeschreibung; Verhandlungen über die Genehmigungsfähigkeit; Kostenberechnung nach DIN 276 und Vergleich mit der Kostenschätzung; Fortschreiben des Terminplans sowie Zusammenfassen,Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse, in Summe noch 4 Prozentpunkte in Lph. 3.
Im Rahmen der Vorplanung wurden 2 Varianten entwickelt. Eine Kombination der Vorteile beider Varianten wurde angestrebt und entwickelt.
Die nun vorliegende Endvariante hat eine Haupterschließung des Grundstücks, die von der Pavelsbacher Straße aus erfolgt. Die erforderlichen PKW-Stellplätze werden aufgeteilt in Dauerparkplätze für die Mitarbeiter sowie einen „Hol- und Bring“-Wendekreis für die Eltern mit weiteren Stellplätzen. Eine Zugangsachse wurde in die Mitte des Grundstücks gesetzt, von welcher aus die Nutzungsbereiche zentral erreicht werden.
Die nun vorliegende Endvariante hat eine Haupterschließung des Grundstücks, die von der Pavelsbacher Straße aus erfolgt. Die erforderlichen PKW-Stellplätze werden aufgeteilt in Dauerparkplätze für die Mitarbeiter sowie einen „Hol- und Bring“-Wendekreis für die Eltern mit weiteren Stellplätzen. Eine Zugangsachse wurde in die Mitte des Grundstücks gesetzt, von welcher aus die Nutzungsbereiche zentral erreicht werden.
Es soll verschiedene Raumgruppen geben, die unterschiedliche Anforderungen haben (z. B. Lernwerkstatt + Rollenspiel oder Atelier mit Werkraum + Baubereich).
Die Planung muss zügig weitergeführt werden, damit die entsprechenden (Förder-) Anträge fristgerecht gestellt werden.
Beschreibung der Optionen:
Stufe 1: Rest Lph. 3 und Lph. 4;
Stufe 2: Lph. 5 - 7;
Stufe 3: Lph. 8 und 9.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frickenhofenstraße 8, 92342 Freystadt
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 55
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation
Gewichtung des Preises: 15
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-04-16 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern – Regierung von Mittelfranken
Postleitzahl: 91522
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;