Gasometer Oberhausen – denkmalgerechte Sanierung

Gasometer Oberhausen GmbH

Die Gasometer Oberhausen GmbH beabsichtigt die denkmalgerechte Sanierung des Gasometers Oberhausen. Vergeben wird hiermit der Auftrag zur Sanierungsplanung.
Beim Gasometer in Oberhausen handelt es sich um einen stillgelegten und als Ausstellungs- und Veranstaltungsräume umgebauten Scheibengasbehälter. Der Gasometer hat einen Durchmesser von fast 70 m und eine Höhe von 117 m. Die Außenhaut des Gasometers wird von 24 horizontal liegenden, polygonalen Doppel-T-Trägern gebildet. Die Wand bilden dann 8,80 Meter lange, 0,81 Meter hohe und 5 Millimeter dicke auf genietete Mantelbleche, die für die horizontale Stabilität sorgen. Das Dach des Gasometers bilden 24 Fachwerkträger, die radial im sogenannten Königspunkt zusammenlaufen. Auf den Fachwerkträgern ist die restliche Dachkonstruktion aufgelagert.
Das Gebäude und alle Anlagenteile unterliegen in ihrer Gesamtheit dem Denkmalschutz.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-12-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-11-12 Auftragsbekanntmachung
2018-11-15 Ergänzende Angaben
2019-03-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-11-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Kurze Beschreibung:
Die Gasometer Oberhausen GmbH beabsichtigt die denkmalgerechte Sanierung des Gasometers Oberhausen. Vergeben wird hiermit der Auftrag zur Sanierungsplanung. Beim Gasometer in Oberhausen handelt es sich um einen stillgelegten und als Ausstellungs- und Veranstaltungsräume umgebauten Scheibengasbehälter. Der Gasometer hat einen Durchmesser von fast 70 m und eine Höhe von 117 m. Die Außenhaut des Gasometers wird von 24 horizontal liegenden, polygonalen Doppel-T-Trägern gebildet. Die Wand bilden dann 8,80 Meter lange, 0,81 Meter hohe und 5 Millimeter dicke auf genietete Mantelbleche, die für die horizontale Stabilität sorgen. Das Dach des Gasometers bilden 24 Fachwerkträger, die radial im sogenannten Königspunkt zusammenlaufen. Auf den Fachwerkträgern ist die restliche Dachkonstruktion aufgelagert. Das Gebäude und alle Anlagenteile unterliegen in ihrer Gesamtheit dem Denkmalschutz.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Maßnahmen zur Erhaltung von historischen Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Oberhausen, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gasometer Oberhausen GmbH
Postanschrift: Essener Straße 3
Postleitzahl: 46047
Postort: Oberhausen
Kontakt
Internetadresse: http://www.aulinger.eu 🌏
E-Mail: stefan.mager@aulinger.eu 📧
Telefon: +49 201959860 📞
Fax: +49 2019598699 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/db76a4c4-20be-400f-870e-792a323e5ba2 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/db76a4c4-20be-400f-870e-792a323e5ba2 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-11-12 📅
Einreichungsfrist: 2018-12-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 220-503799
ABl. S-Ausgabe: 220

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gasometer Oberhausen GmbH beabsichtigt die denkmalgerechte Sanierung des Gasometers Oberhausen. Vergeben wird hiermit der Auftrag zur Sanierungsplanung.
Beim Gasometer in Oberhausen handelt es sich um einen stillgelegten und als Ausstellungs- und Veranstaltungsräume umgebauten Scheibengasbehälter. Der Gasometer hat einen Durchmesser von fast 70 m und eine Höhe von 117 m. Die Außenhaut des Gasometers wird von 24 horizontal liegenden, polygonalen Doppel-T-Trägern gebildet. Die Wand bilden dann 8,80 Meter lange, 0,81 Meter hohe und 5 Millimeter dicke auf genietete Mantelbleche, die für die horizontale Stabilität sorgen. Das Dach des Gasometers bilden 24 Fachwerkträger, die radial im sogenannten Königspunkt zusammenlaufen. Auf den Fachwerkträgern ist die restliche Dachkonstruktion aufgelagert.
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Das Gebäude und alle Anlagenteile unterliegen in ihrer Gesamtheit dem Denkmalschutz.
Die Gasometer Oberhausen GmbH beabsichtigt die Vergabe der Objektplanung gemäß § 33 HOAI für die denkmalgerechte Sanierung des Gasometers Oberhausen.
Es liegen Sachverständigenberichte zur Tragstruktur und Schädigungsgrad vor. Diese sind mit den Vergabeunterlagen abrufbar.
Im Rahmen der denkmalgerechten Sanierung sind folgende Maßnahmen zu planen und durchzuführen, um das Gebäude zu ertüchtigen:
Kostengruppe 300 (DIN 276 | Baukonstruktion)
01) Sanierung der Außenhülle (inkl. Aufzugsschacht);
02) Sanierung 36 Dachhauben;
03) Sanierung Fundamentsockel;
04) Sanierung Dachflächen Außen;
05) Sanierung Dachflächen Innen;
06) Aufbereitung der Außenanlagen;
07) Sanierung Rotunde;
08) Sanierung Lagerhalle;
Kostengruppe 400 (DIN 276 | technische Anlagen);
09) Umrüstung Außenbeleuchtung auf LED;
10) Erweiterung der Stromkapazitäten Außengelände;
11) Erweiterung der Stromkapazitäten im Gasometer;
12) Erneuerung Hausalarm und Gefahrenmeldeanlage.
Der Umfang und die Schwerpunkte der Sanierungsmaßnahmen können während der Planungs- oder der Ausführungsphase aufgrund zusätzlicher Erkenntnisse, aufgrund der Kosten oder auch aufgrund anderer Gründe durch den Auftraggeber jederzeit geändert werden.
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Der Leistungsumfang umfasst die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 der Objektplanung mit Ausnahme der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung). Es wird ein Stufenvertrag vergeben, der zunächst die Leistungsphasen 1-3 und sodann die Leistungsphasen 5-9 umfasst. Die Honorarzone beträgt III mit Honorarsatz Mindestsatz.
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Mit der Planung ist sofort nach Auftragserteilung, voraussichtlich Januar 2019 zu beginnen. Es ist zu berücksichtigen, dass spätestens Mitte Juni die EU-weiten Ausschreibungen zu den Sanierungsmaßnahmen beginnen müssen und daher dem Auftraggeber bereits mindestens 1 Monat vorab die Kostenberechnung nach DIN276 vorliegen muss.
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Ab dem 1 November 2019 steht der Außenbereich des Gasometers für die baulichen Maßnahmen frei. Dies gilt für den Innenbereich ab dem 1.12.2019. Die Planungen und die Taktung der Baumaßnahmen sind zwingend darauf abzustimmen, dass sämtliche Maßnahmen bis zum 31.12.2020 abgeschlossen sind, so dass der Gasometer ab dem 1.1.2021 wieder uneingeschränkt genutzt werden kann. 2021 findet der Aufbau und Eröffnung der nächsten Ausstellung statt. Ausführungstermine sind daher nicht verlängerbar.
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Die Maßnahme wird u. a. mit Bundes- und Landesmitteln in Höhe von 12 636 084,00 EUR Netto für die Kostengruppen 300 und 400 finanziert.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Optionen:
Vergeben wird ein Stufenvertrag. Zunächst wird die Planung der Leistungsphasen 1-3 gemäß HOAI und sodann die Leistungsphasen 5-9 gemäß HOAI vergeben. Die Vergabe der Leistungsphasen 5-9 ist u. a. von der gesicherten Finanzierung des Gesamtprojekts abhängig.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Oberhausen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, noch vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß abgegeben/eingereicht worden sind. Die unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.
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Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind erforderlich:
Soweit zutreffend: Bietergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I „Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft“ zu verwenden.
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II „Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“ erbracht werden.
Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes.
Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formblatt III „Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG“ zu verwenden.
Eigenerklärung zum Unternehmen mit Aussagen zu: Hauptsitz des Unternehmens, Gründungsjahr, Gesellschafter/ggf. Konzernzugehörigkeit, Standorte, von denen aus der Auftraggeber betreut werden soll, Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt, davon im Verwaltungsbereich, davon im planerischen Bereich, davon im infrastrukturellen Bereich und ggf. weitere Bereiche, Organisationsstruktur im Unternehmen (Darstellung der Hierarchieebenen, Organigramm). Hierfür ist das Formular IV „Eigenerklärung zum Unternehmen“ zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
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Übersicht aller für den Auftrag vorgesehenen Personen/Unternehmen, die die Leistung tatsächlich erbringen würden, mit Angaben über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV. Die Personen sind namentlich zu benennen. Ein Projektleiter, ein stellvertretender Projektleiter und ein Bauleiter sind zwingend anzugeben. Es darf keine Personengleichheit vorliegen. Hierzu ist das Formular V zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die unter Ziffer III.1.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Im Übrigen gilt das unter Ziffer III.1.1 ausgeführte. Geforderte Erklärungen / Nachweise sind:
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Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 3 Mio. EUR für Personenschäden, 3 Mio. EUR für Sachschäden und 3 Mio. EUR für Vermögensschäden hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formular VI zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
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Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahren und über den Umsatz im Bereich der ausgeschriebenen Aufgabenbereiche (Objektplanung). Hierzu ist das Formular VII zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die unter Ziffer III.1.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Im Übrigen gilt das unter Ziffer III.1.1 Ausgeführte.
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Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Soweit ein Bieter für Leistungen Subunternehmereinsetzen will, auf die der Betrieb des Bewerbers eingerichtet ist, hat er diese Leistungen unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen in dem Formular VIII zu benennen. Beruft sich ein Bewerber darüber hinaus für den Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auch auf Referenzen von Subunternehmern für Leistungen, auf die der Betrieb des Bewerbers nicht eingerichtet ist, sind diese unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen und der Namen der Nachunternehmer in dem Formular IX zu benennen. Zusätzlich ist für diese Subunternehmer gesondert das Formular II „Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“, und das Formular X, XI, XII oder XIII „Eigenerklärung zu Referenzen“ bezogen auf ihre Teilleistung auszufüllen. Ferner ist im Verlauf des weiteren Verfahrens eine Verpflichtungserklärung für jeden benannten Subunternehmer sowie das Formular Erklär TVgG auch von diesen insoweit auszufüllen und insoweit einzureichen, wie es sich auf die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung bezieht.
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Eigenerklärung zu Unternehmens-Referenzen, die folgendes umfassen: Mindestens 2 Referenzen über die Sanierungsplanung (mindestens Leistungsphasen 2-8, ohne Leistungsphase 4 HOAI) inklusive umfassender Korrosionsschutz für ein Gebäude in Stahlskelettbauweise in den letzten 8 Jahren. Die Summe der 300er- und 400er-Kosten gemäß DIN 276 muss je Referenzprojekt mindestens 2 Mio. EUR (netto) betragen haben.
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Eigenerklärung zu Referenzen des Projektleiters, die folgendes umfassen: Mindestens 2 Referenzen über die Sanierungsplanung (mindestens Leistungsphasen 2 -8, ohne Leistungsphase 4 HOAI) inklusive umfassender Korrosionsschutz für ein Gebäude in Stahlskelettbauweise in den letzten 8 Jahren. Die Summe der 300er- und 400er-Kosten gemäß DIN 276 muss je Referenzprojekt mindestens 2 Mio. EUR (netto) betragen haben.
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Eigenerklärung zu Referenzen des stellvertretenden Projektleiters, die folgendes umfassen: Mindestens 1 Referenz über die Sanierungsplanung (mindestens Leistungsphasen 2-8, ohne Leistungsphase 4 HOAI) inklusive umfassender Korrosionsschutz für ein Gebäude in Stahlskelettbauweise in den letzten 8 Jahren. Die Summe der 300er- und 400er-Kosten gemäß DIN 276 muss je Referenzprojekt mindestens 2 Mio. EUR (netto) betragen haben.
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Eigenerklärung zu Referenzen des benannten Bauleiters, die folgendes umfassen: Mindestens 1 Referenz über die Bauleitung einer Sanierungsmaßnahme (mindestens Leistungsphase 8 HOAI) inklusive umfassender Korrosionsschutz für ein Gebäude in Stahlskelettbauweise in den letzten 8 Jahren. Die Summe der 300er- und 400er-Kosten gemäß DIN 276 muss je Referenzprojekt mindestens 2 Mio. EUR (netto) betragen haben.
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Mindeststandards: Alle genannten Anforderungen sind nachzuweisen/einzuhalten.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) „wirtschaftliche Leistungsfähigkeit“ [Gewichtung: 10 %], davon „Gesamtumsatz Unternehmen in den letzten 3 Geschäftsjahren im Mittel“: 5 %,„Gesamtumsatz im Bereich Objektplanung in den letzten 3 Geschäftsjahren im Mittel“: 5 %;
2) „technische Leistungsfähigkeit“ [Gewichtung: 90 %], davon „Referenzen des sich bewerbenden Unternehmens“ [Gewichtung: 30 %], „Referenzen des benannten Projektleiters“ [Gewichtung: 25 %], „Referenzen des benannten stellvertretenden Projektleiters“ [Gewichtung: 10 %]; „Referenzen des benannten Bauleiters“ [Gewichtung: 25 %].
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Die vorgenannten Kriterien werden anhand einer Skala von 0 – 5 Punkten bewertet (0 Punkte = ungenügend, 1 Punkt = mangelhaft, 2 Punkte = ausreichend, 3 Punkte = befriedigend, 4 Punkte =gut, 5 Punkte = sehr gut).Die für das jeweilige Kriterium vorgenommene Bewertung wird sodann mit der dem Kriterium zugewiesenen Gewichtung multipliziert. Daraus ergeben sich die für das jeweilige Kriterium erzielten Leistungspunkte. Die Höchstpunktzahl von 5 Punkten wird im Bereich technische Leistungsfähigkeit erteilt, wenn sämtliche der in Ziffer III.1.3 genannten Anforderungen mit jeweils 6 Referenzobjekten nachgewiesen werden können. Werden die genannten Anforderungen bei weniger Referenzobjekten nicht erfüllt, erfolgt eine Abwertung.
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Der Umsatz wird bezogen auf beide Unterkriterien anhand des Mittels der letzten 3 Geschäftsjahre bewertet. Für das Kriterium „Gesamtumsatz Unternehmen in den letzten 3 Geschäftsjahren“ gilt: Die volle Punktzahl erhalten Bewerber, die im Mittel 3 Mio. EUR oder mehr Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren erzielt haben. Die Punkte für die übrigen Bewerber werden dazu ins Verhältnis gesetzt. Für das Kriterium „Gesamtumsatz Objektplanung vergleichbarer Projekte für öffentliche Auftraggeber in den letzten 3 Geschäftsjahren“ gilt: Die volle Punktzahl erhalten Bewerber, die im Mittel 1,5 Mio. EUR oder mehr Umsatz erzielt haben. Die Punkte für die übrigen Bewerber werden dazu ins Verhältnis gesetzt.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Dr. Stefan Mager
Internetadresse: www.aulinger.eu 🌏
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/db76a4c4-20be-400f-870e-792a323e5ba2 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Aulinger Rechtsanwälte | Notare
Postanschrift: Frankenstraße 348
Postort: Essen
Postleitzahl: 45133
Telefon: +49 201-95986-0 📞
Fax: +49 201-95986-99 📠
Land: Essen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/db76a4c4-20be-400f-870e-792a323e5ba2 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruckörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473055 📞
Fax: +49 2111472891 📠
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt werden. Nach Ablauf dieser Frist ist der Antrag unzulässig.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland - Spruckörper Düsseldorf
Quelle: OJS 2018/S 220-503799 (2018-11-12)
Ergänzende Angaben (2018-11-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gasometer Oberhausen GmbH beabsichtigt die denkmalgerechte Sanierung des Gasometers Oberhausen. Vergeben wird hiermit der Auftrag zur Sanierungsplanung. Beim Gasometer in Oberhausen handelt es sich um einen stillgelegten und als Ausstellungs- und Veranstaltungsräume umgebauten Scheibengasbehälter. Der Gasometer hat einen Durchmesser von fast 70 m und eine Höhe von 117 m. Die Außenhaut des Gasometers wird von 24 horizontal liegenden, polygonalen Doppel -T- Trägern gebildet. Die Wand bilden dann 8,80 Meter lange, 0,81 Meter hohe und 5 Millimeter dicke auf genietete Mantelbleche, die für die horizontale Stabilität sorgen. Das Dach des Gasometers bilden 24 Fachwerkträger, die radial im sogenannten Königspunkt zusammenlaufen. Auf den Fachwerkträgern ist die restliche Dachkonstruktion aufgelagert. Das Gebäude und alle Anlagenteile unterliegen in ihrer Gesamtheit dem Denkmalschutz.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Maßnahmen zur Erhaltung von historischen Gebäuden 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-11-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 222-508719
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 220-503799
ABl. S-Ausgabe: 222

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beim Gasometer in Oberhausen handelt es sich um einen stillgelegten und als Ausstellungs- und Veranstaltungsräume umgebauten Scheibengasbehälter. Der Gasometer hat einen Durchmesser von fast 70 m und eine Höhe von 117 m. Die Außenhaut des Gasometers wird von 24 horizontal liegenden, polygonalen Doppel -T- Trägern gebildet. Die Wand bilden dann 8,80 Meter lange, 0,81 Meter hohe und 5 Millimeter dicke auf genietete Mantelbleche, die für die horizontale Stabilität sorgen. Das Dach des Gasometers bilden 24 Fachwerkträger, die radial im sogenannten Königspunkt zusammenlaufen. Auf den Fachwerkträgern ist die restliche Dachkonstruktion aufgelagert.
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Quelle: OJS 2018/S 222-508719 (2018-11-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 063-147380
ABl. S-Ausgabe: 63

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
08) Sanierung Lagerhalle
Kostengruppe 400 (DIN 276 | technische Anlagen)
Ab dem 1.11.2019 steht der Außenbereich des Gasometers für die baulichen Maßnahmen frei. Dies gilt für den Innenbereich ab dem 1.12.2019. Die Planungen und die Taktung der Baumaßnahmen sind zwingend darauf abzustimmen, dass sämtliche Maßnahmen bis zum 31.12.2020 abgeschlossen sind, so dass der Gasometer ab dem 1.1.2021 wieder uneingeschränkt genutzt werden kann. 2021 findet der Aufbau und Eröffnung der nächsten Ausstellung statt. Ausführungstermine sind daher nicht verlängerbar.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bearbeitungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Preis (Gewichtung): 25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-05 📅
Name: Lindner Lohse Architekten BDA
Postanschrift: Westfalendamm 59
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44141
Land: Deutschland 🇩🇪
Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruckörper Düsseldorf
Quelle: OJS 2019/S 063-147380 (2019-03-27)