Die Stadt Gronau plant derzeit die bauliche Umsetzung der Euregioschule als vierzügige Gesamtschule für den Ortsteil Epe. Die Gesamtschule Epe wird an den vorh. Schulstandorten Gasstraße 17 (Jg. 5-7) und Gildehauser Damm 49 (Jg. 8-10 zzgl. Sek II) untergebracht.
Während der Schulstandort am Gildehauser Damm (bisherige Carl-Sonnenschein-Realschule) weitestgehend saniert ist, muss der Schulstandort an der Gasstraße (bisher auslaufend gestellte Sophie-Scholl-Schule) grundlegend umgebaut und saniert werden, um das pädagogische Konzept und das Raumprogramm der Gesamtschule aufnehmen zu können. Hierzu hat das Gebäude- und Liegenschaftsmanagement der Stadt Gronau ein Gesamtkonzept für das komplette Gebäude entwickelt und erstellt. Dieses bereits mit allen Beteiligten abgestimmte Gesamtkonzept dient als Grundlage für die weitere Planung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-06-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-06) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadt Gronau
Postanschrift: Nebenstelle Planen, Bauen und Umwelt, Grünstiege 64
Postort: Gronau
Postleitzahl: 48599
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Gebäude- und Liegenschaftsmanagement
E-Mail: thomas.brunnert@gronau.de📧
Region: Borken🏙️
URL: www.gronau.de🌏
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Gebäude und Freianlagenplanung für die folgenden Maßnahmen: Umbau und Sanierung der derzeitigen Sophie-Scholl-Schule
VgV-17/12-68NW”
Produkte/Dienstleistungen: Architekturentwurf📦
Kurze Beschreibung:
“Die Stadt Gronau plant derzeit die bauliche Umsetzung der Euregioschule als vierzügige Gesamtschule für den Ortsteil Epe. Die Gesamtschule Epe wird an den...”
Kurze Beschreibung
Die Stadt Gronau plant derzeit die bauliche Umsetzung der Euregioschule als vierzügige Gesamtschule für den Ortsteil Epe. Die Gesamtschule Epe wird an den vorh. Schulstandorten Gasstraße 17 (Jg. 5-7) und Gildehauser Damm 49 (Jg. 8-10 zzgl. Sek II) untergebracht.
Während der Schulstandort am Gildehauser Damm (bisherige Carl-Sonnenschein-Realschule) weitestgehend saniert ist, muss der Schulstandort an der Gasstraße (bisher auslaufend gestellte Sophie-Scholl-Schule) grundlegend umgebaut und saniert werden, um das pädagogische Konzept und das Raumprogramm der Gesamtschule aufnehmen zu können. Hierzu hat das Gebäude- und Liegenschaftsmanagement der Stadt Gronau ein Gesamtkonzept für das komplette Gebäude entwickelt und erstellt. Dieses bereits mit allen Beteiligten abgestimmte Gesamtkonzept dient als Grundlage für die weitere Planung.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 1 💰
1️⃣
Ort der Leistung: Borken🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gronau
Beschreibung der Beschaffung:
“Folgende Leistungen sollen vergeben werden:
— Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI § 34 i. V. m. Anlage 10),
— Freianlagen...”
Beschreibung der Beschaffung
Folgende Leistungen sollen vergeben werden:
— Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI § 34 i. V. m. Anlage 10),
— Freianlagen (Leistungsphasen 1-9 gem. HOAI § 39 i. V. m. Anlage 11).
Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise und ggf. bauabschnittsweise Beauftragung vor.
Es sind bereits umfangreiche Vorleistungen durch den Auftraggeber erbracht worden. In der Verhandlungsphase (2. Stufe des Verfahrens) werden die Bieter aufgefordert, anhand der mit Aufforderung zur Angebotsabgabe in der Aufgabenbeschreibung zur Verfügung gestellten Unterlagen eine Einschätzung der in den Leistungsphasen 1-3 noch zu erbringen-den Leistungen vorzunehmen.
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 087-195534
Information über die Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation
Der öffentliche Auftraggeber wird keine weiteren Aufträge auf der Grundlage der oben genannten Vorabinformation vergeben
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-31 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 4
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 0
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Kersting + Gallhoff Architekten
Postanschrift: Königstraße 50
Postort: Duisburg
Postleitzahl: 47051
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Duisburg, Kreisfreie Stadt🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Geschätzter Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 1 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 1 💰
“Exposé inkl. Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend über das Deutsche Vergabeportal (www.dtvp.de)...”
Exposé inkl. Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend über das Deutsche Vergabeportal (www.dtvp.de) herunterzuladen.
Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Auskünfte über die Teilnahmeunterlagen sind schriftlich, per Fax oder per E-Mail spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu beantragen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YBEY3GV
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Wesfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
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Quelle: OJS 2018/S 215-492444 (2018-11-06)