Geländeerschließg.u.räuml.Optimierg.Technikmuseum H.Junkers

Stadt Dessau-Roßlau, Zentr. Vergabestelle, Zi. 454

Geländeerschließung und räumliche Optimierung Technikmuseum „Hugo Junkers“ Dessau
Teil 1: Objektplanung Gebäude und Fachplanung Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung
Es handelt es sich um ein Vorhaben zur Geländeerschließung und räumlichen Optimierung des Technikmuseums „Hugo Junkers“ Dessau.
Gegenstand der Vergabe (Teil 1) sind die Planungsleistungen für die bauliche Umsetzung der Maßnahme bezogen auf die unter Denkmalschutz stehende Ausstellungshalle.
Es werden Leistungen und Leistungsbilder nach der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Planer oder eine Bietergemeinschaft vergeben:
— Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI 2013).
Leistungsphasen 1 – 9
— Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI 2013)
Leistungsphasen 1 – 6
— Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (§§ 53 ff. HOAI 2013)
Leistungsphasen 1 – 9

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-16.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-01-16 Auftragsbekanntmachung
2018-02-07 Ergänzende Angaben
2020-01-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-01-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 8/2018 De-Ro
Kurze Beschreibung:
Geländeerschließung und räumliche Optimierung Technikmuseum „Hugo Junkers“ Dessau Teil 1: Objektplanung Gebäude und Fachplanung Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung Es handelt es sich um ein Vorhaben zur Geländeerschließung und räumlichen Optimierung des Technikmuseums „Hugo Junkers“ Dessau. Gegenstand der Vergabe (Teil 1) sind die Planungsleistungen für die bauliche Umsetzung der Maßnahme bezogen auf die unter Denkmalschutz stehende Ausstellungshalle. Es werden Leistungen und Leistungsbilder nach der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Planer oder eine Bietergemeinschaft vergeben: — Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI 2013). Leistungsphasen 1 – 9 — Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI 2013) Leistungsphasen 1 – 6 — Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (§§ 53 ff. HOAI 2013) Leistungsphasen 1 – 9
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dessau-Roßlau, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Dessau-Roßlau, Zentr. Vergabestelle, Zi. 454
Postanschrift: Zerbster Str. 4
Postleitzahl: 06844
Postort: Dessau-Roßlau
Kontakt
Internetadresse: http://www.dessau-rosslau.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@dessau-rosslau.de 📧
Telefon: +49 340-2042160 / 1660 📞
Fax: +49 340-2041360 📠
URL der Dokumente: http://www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-16 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 012-023047
ABl. S-Ausgabe: 12
Zusätzliche Informationen
Die Stadt Dessau-Roßlau weist darauf hin, dass innerhalb des Standortes ein planmäßiger Museumsbetrieb stattfindet. Etwaige Besichtigungen sind mit der Stadt Dessau-Roßlau, Frau Decker schriftlich per E-Mail (Nadine.Decker@dessau-rosslau.de) abzustimmen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Geländeerschließung und räumliche Optimierung Technikmuseum „Hugo Junkers“ Dessau
Teil 1: Objektplanung Gebäude und Fachplanung Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung
Es handelt es sich um ein Vorhaben zur Geländeerschließung und räumlichen Optimierung des Technikmuseums „Hugo Junkers“ Dessau.
Gegenstand der Vergabe (Teil 1) sind die Planungsleistungen für die bauliche Umsetzung der Maßnahme bezogen auf die unter Denkmalschutz stehende Ausstellungshalle.
Es werden Leistungen und Leistungsbilder nach der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Planer oder eine Bietergemeinschaft vergeben:
— Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI 2013).
Leistungsphasen 1 – 9
— Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI 2013)
Leistungsphasen 1 – 6
— Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (§§ 53 ff. HOAI 2013)
Geschätzter Gesamtwert: 450 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Jubiläen 100 Jahre Bauhaus Dessau und das im Jahr 2019 fertiggestellte Bauhausmuseum sowie 250 Jahre Gartenreich Dessau-Wörlitz im Jahr 2023 schaffen zusätzliche Reiseanlässe um nach Dessau-Roßlau zu kommen. Im Rahmen dessen soll nunmehr das Technikmuseum eine Neuausrichtung der Museumskonzeption mit einhergehender Erneuerung der Ausstellungshalle und Außenanlagen erfahren.
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Gegenstand der Ausschreibung (Teil 1) sind die Planungsleistungen für die bauliche Umsetzung der Maßnahme bezogen auf die unter Denkmalschutz stehende Ausstellungshalle.
Auf dem Grundstück des Technikmuseums „Hugo Junkers“ befinden sich neben der Ausstellungshalle ein historischer Windkanal, eine kleine Rundbogenhalle sowie ein weiteres Funktionsgebäude. Die Gebäude auf dem Grundstück werden durch verschiedene Ausstellungsstücke des Technikmuseums ergänzt. Inhalt der Ausschreibung (Teil 1) ist die bauliche Umsetzung innerhalb der Ausstellungshalle. Der historische Windkanal, das Funktionsgebäude und die sich derzeitig im Bau befindliche kleine Rundbogenhalle bleiben außer Betracht.
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Die Ausstellungshalle wird durch den Förderverein Technikmuseum „Hugo Junkers“ Dessau e. V. als Technikmuseum genutzt. Um den Museumsbetrieb aufrecht zu erhalten, ist die Umsetzung der Baumaßnahme bei laufendem Museumsbetrieb vorgesehen. Demzufolge erfolgt die Realisierung in verschiedenen Bauabschnitten.
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Die bauliche Umsetzung innerhalb der Ausstellungshalle erfolgt auf der Grundlage einer eigens für die Neukonzeption des Technikmuseums erarbeiteten Museumskonzeption, deren Umsetzung in Form von gesonderten Gestaltungsleistungen erfolgt, jedoch das wesentliche Planungsziel der Gesamtmaßnahme darstellt.
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Mit der Fertigstellung der Maßnahme ist das Ziel verbunden, das Technikmuseum zukunftsfähig aufzustellen und zu einem modernen und attraktiven Ziel auszubauen. Entsprechend richtet sich die Planung an der Gestaltung entsprechend der Neukonzeption des Museums aus.
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Für die Umsetzung der Maßnahme wurden Fördermittel aus der „Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) beantragt.
Der zu vergebende Planungsauftrag umfasst zunächst die LPH 1 – 3 gemäß HOAI 2013. Da für das Vorhaben Fördermittel in Anspruch genommen werden sollen, soll mit Hilfe der abgeschlossenen LPH 3 die maximale Förderhöhe und abschließende Finanzierung geklärt werden.
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Die Baumaßnahme muss bei laufendem Museumsbetrieb und im festgelegten Zeitplan durchgeführt werden.
Voraussichtlicher Ausführungszeitraum: 2018 – 2019
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Eine optionale Verlängerung des Auftrages ist möglich, soweit sich die Bau- und Ausführungszeiten ändern sollten.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 – 3 gemäß HOAI 2013 und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit, das Verfahren zu beenden, ohne dass dadurch ein Anspruch auf eine weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen ggf. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen zu erbringen.
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Unter Berücksichtigung des einschlägigen Vergaberechts behält sich der Auftraggeber vor, bei entsprechender Notwendigkeit die Beauftragung weiterer Planungsleistungen vorzunehmen. Dies betrifft insbesondere Leistungen zur Bestandserfassung und Bewertung, Energiegutachten, Raumakustik, Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz.
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Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW)
Zusätzliche Informationen:
Die Stadt Dessau-Roßlau weist darauf hin, dass innerhalb des Standortes ein planmäßiger Museumsbetrieb stattfindet. Etwaige Besichtigungen sind mit der Stadt Dessau-Roßlau, Frau Decker schriftlich per E-Mail (Nadine.Decker@dessau-rosslau.de) abzustimmen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Dessau-Roßlau

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung folgende Erklärungen/Unterlagen einzureichen:
1.1.1 Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/ Faxnummer und E-Mail-Adresse
1.1.2 Angabe im Falle der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft (nachfolgend BG/ARGE), sämtliche Mitglieder der BG/ARGE mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse
1.1.3 Im Falle der Bewerbung als BG/ARGE ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,
a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist,
c) dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1.1.4 Im Fall der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz zu Art und Umfang der Teilleistung vorzulegen.
1.1.5 Im Fall einer Einbindung von Nachunternehmern ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
1.1.6 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 123 GWB
1.1.7 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 124 GWB
1.1.8 Ggf. Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB
Beruft sich der Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung folgende Erklärungen/Unterlagen einzureichen:
1.2.1 Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen (Mindestanforderung):
— mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden,
— mindestens 1 500 000 EUR für Sachschäden,
— mindestens 1 500 000 EUR für Vermögensschäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der genannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Der Nachweis ist durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung für den Abschluss einer entsprechenden Erklärung im Auftragsfall vom Versicherer beizubringen.
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Bei BG/ARGE muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden.
1.2.2 Erklärung, dass der Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 2 Geschäftsjahren mindestens 400 000 EUR je laufendes Geschäftsjahr beträgt.
Bei BG/ARGE ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der BG/ARGE einzeln und für die Bietergemeinschaft insgesamt darzustellen.
1.2.3 Folgende Bestätigungen sind nach dem Gesetz über die Vergabe öffentlicher Aufträge in Sachsen-Anhalt
(Landesvergabegesetz – LVG LSA) vom 9.11.2012; veröffentlicht GVBl. LSA Nr. 23/2012 vom 30.11.2012.
Mit der Bewerbung einzureichen:
— Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit (§ 10 Abs. 1 und Abs. 3 des Landesvergabegesetzes),
— Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (§ 13 Abs. 2 und 4 des Landesvergabegesetzes),
— Gegebenenfalls Beachtung der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (§ 12 Landesvergabegesetz),
— Ergänzende Vertragsbedingungen zum Gesetz über die Vergabe öffentlicher Aufträge in Sachsen-Anhalt zu.
Den § 12, 17 und 18.
Die geforderten Unterlagen sind bei Bewerbergemeinschaften und Nachunternehmern für jedes einzelne Mitglied vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen einzureichen:
1.3.1 Benennung der/des Projektverantwortlichen (mit mindestens 5 Jahre Berufserfahrung und der/des stellvertretenden Projektverantwortlichen (mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung) für den Auftragsfall mit
a) Nachweis der Qualifikation
b) Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie
c) Erfahrungsnachweis der/des Projektverantwortlichen und der/des stellvertretenden Projektverantwortlichen in Form der Benennung von mindestens einem und maximal drei abgeschlossenen Referenzprojekten innerhalb der letzten 7 Jahre (ab 1.1.2011), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegenden Objekt und dem Leistungsumfang (LPH 1-9 bzw. 1-6 bei der Tragwerksplanung) vergleichbar sind.
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— mindestens ein Referenzprojekt muss den Umbau eines vorhandenen Gebäudes unter Denkmalschutz betreffen.
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:
— Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— kurze Beschreibung des Projektes,
— anrechenbare Kosten getrennt für Gebäude, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung, sofern bei den jeweiligen Referenzprojekt zutreffend,
— Projektzeitraum,
— Angabe des während des Referenzzeitraums (vom 1.1.2011) erbrachten Leistungsbilder und -phasen.
1.3.2 Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von drei Referenzprojekten innerhalb der letzten 7 Jahre (ab 1.1.2011), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt und dem Leistungsumfang (LPH 1-9 bzw. 1-6 bei der Tragwerksplanung) vergleichbar sind.
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Von den drei abzugebenden Referenzprojekten muss
— mindestens ein Referenzprojekt den Umbau eines vorhandenen Gebäudes unter Denkmalschutz betreffen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
VgV § 75 Abs. 1, 2 und 3 i.V.m. § 44 Abs. 1
Zugelassen sind natürliche Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur (Fachrichtung Bauingenieurwesen) zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
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Juristische Personen (hierzu zählen auch Bewerbergemeinschaften) sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur (Fachrichtung Bauingenieurwesen) zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem vierstufigen Verfahren:
1) Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden.
2) Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d. h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen sowie Zufriedenheit der Auftraggeber durch eine telefonische Abfrage zu überprüfen. Bei falschen Angaben sowie bei negativen Auskünften über die Referenz, wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Der Bewerber kann ein Referenzschreiben des Auftraggebers beifügen.
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Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung diese Unterlagen nachfordern, sobald ein Ausschluss nicht gesetzlich vorgesehen ist. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch den Auftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht. Wenn innerhalb der vom Auftraggeber gesetzten Frist die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise nicht vorgelegt und nicht aufgeklärt werden, erfolgt der Ausschluss vom weiteren Verfahren. Sollten mindestens fünf Teilnahmeanträge vorliegen, behalten sich die Auftraggeber vor, keine Unterlagen nachzufordern und unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verlauf auszuschließen.
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3) Anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärung/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerber, wird beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen. Sollten mehr als fünf geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderung erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Bewerberkreis zu beschränken.
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Bei der Auswahl der Teilnahmeunterlagen werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet:
Berufliche Leistungsfähigkeit.
— Projektverantwortliche/r = 40 %,
— stellvertretende Projektverantwortliche / r = 20 %,
— Bewerber = 40 %.
Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der Bewertungsmatrix (Vergabeunterlagen – Teilnahmewettbewerb) entnommen werden. Im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit des benannten Projektverantwortlichen, des stellvertretenden Projektverantwortlichen sowie des Bewerbers, sind die vorgelegten Referenzen maßgeblich. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden bis zu drei Referenzen berücksichtigt.
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4) Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Los-Verfahren herbeizuführen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-03-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-10-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentr. Vergabestelle, Zi. 454
Internetadresse: www.dessau-rosslau.de 🌏
Dokumente URL: www.evergabe.de/unterlagen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Dessau-Roßlau, Amt für Wirtschaftsförderung
Kontaktperson: Frau Nadine Decker
E-Mail: nadine.decker@dessau-rosslau.de 📧
Land: Dessau-Roßlau, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Dessau-Roßlau, Zentrale Vergabestelle, Zi. 454
Internetadresse: www.evergabe.de 🌏
URL der Dokumente: www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Vergabe-Nr. 8/2018 De-Ro
Nach § 9 Abs. 3 VgV müssen Vorinfo, Auftragsbekanntmachung und Vergabeunterlagen jedem Interessierten ohne Registrierung zugänglich sein. Eine freiwillige Registrierung ist jedoch zulässig. Sie bietet Unternehmen den Vorteil, dass sie automatisch über Änderungen an den Vergabeunterlagen oder über Antworten auf Fragen zum Vergabeverfahren informiert werden. Unternehmen ohne Registrierung müssen sich selbständig informieren (Holschuld).
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Der Teilnahmeantrag muss spätestens bis zum unter Ziffer IV 2.2 festgelegten Termin eingereicht werden. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.evergabe.de
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Voraussichtlicher Tag der Absendung der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb
Tag: 18.1.2018 (tt/mm/jjjj)
Ende für die Beantragung von Klarstellungen und zusätzlichen Auskünften für die Angebotsabgabe: 13.4.2018
Die Freigabe der Haushaltsmittel steht unter dem Vorbehalt der Beschlussfassung des Haushaltsplanes für das Jahr 2018 durch den Stadtrat der Stadt Dessau-Roßlau.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Landesverwaltungsamt Halle, Vergabekammer
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Str. 2
Postort: Halle/Saale
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 345514-0 📞
Fax: +49 3455141444 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen im § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 § 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt.
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Dessau-Roßlau, Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Zerbster Str. 4
Postort: Dessau-Roßlau
Postleitzahl: 06844
Telefon: +49 340-2042160 / 1660 📞
E-Mail: ausschreibung@dessau-rosslau.de 📧
Fax: +49 340-2041360 📠
Internetadresse: www.dessau-rosslau.de 🌏
Quelle: OJS 2018/S 012-023047 (2018-01-16)
Ergänzende Angaben (2018-02-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Geländeerschließung und räumliche Optimierung Technikmuseum „Hugo Junkers“ Dessau Teil 1: Objektplanung Gebäude und Fachplanung Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung Es handelt es sich um ein Vorhaben zur Geländeerschließung und räumlichen Optimierung des Technikmuseums „Hugo Junkers“ Dessau. Gegenstand der Vergabe (Teil 1) sind die Planungsleistungen für die bauliche Umsetzung der Maßnahme bezogen auf die unter Denkmalschutz stehende Ausstellungshalle. Es werden Leistungen und Leistungsbilder nach der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Planer oder eine Bietergemeinschaft vergeben: — Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI 2013). Leistungsphasen 1 – 9 — Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI 2013). Leistungsphasen 1 – 6 — Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (§§ 53 ff. HOAI 2013). Leistungsphasen 1 – 9
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-02-07 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 027-059516
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 012-023047
ABl. S-Ausgabe: 27

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI 2013).
— Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (§§ 53 ff. HOAI 2013).
Quelle: OJS 2018/S 027-059516 (2018-02-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-01-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Geländeerschließung und räumliche Optimierung Technikmuseum „Hugo Junkers" Dessau Teil 1: Objektplanung Gebäude und Fachplanung Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung Es handelt es sich um ein Vorhaben zur Geländeerschließung und räumlichen Optimierung des Technikmuseums „Hugo Junkers" Dessau. Gegenstand der Vergabe (Teil 1) sind die Planungsleistungen für die bauliche Umsetzung der Maßnahme bezogen auf die unter Denkmalschutz stehende Ausstellungshalle. Es werden Leistungen und Leistungsbilder nach der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Planer oder eine Bietergemeinschaft vergeben: — Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI 2013) Leistungsphasen 1-9 — Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI 2013) Leistungsphasen 1-6 — Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (§§ 53 ff. HOAI 2013) Leistungsphasen 1-9.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Fax: +49 340-2042691360 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 019-042665
ABl. S-Ausgabe: 19

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Geländeerschließung und räumliche Optimierung Technikmuseum „Hugo Junkers" Dessau
Es handelt es sich um ein Vorhaben zur Geländeerschließung und räumlichen Optimierung des Technikmuseums „Hugo Junkers" Dessau.
— Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI 2013)
Leistungsphasen 1-9
Leistungsphasen 1-6
Leistungsphasen 1-9.
Die Jubiläen 100 Jahre Bauhaus Dessau und das im Jahr 2019 fertiggestellte Bauhausmuseum sowie 250 Jahre Gartenreich Dessau-Wörlitz im Jahr 2023 schaffen zusätzliche Reiseanlässe um nach Dessau-Roßlau zu kommen. Im Rahmen dessen soll nunmehr das Technikmuseum eine Neuausrichtung der Museumskonzeption mit einhergehender Erneuerung der Ausstellungshalle und Außenanlagen erfahren. Gegenstand der Ausschreibung (Teil 1) sind die Planungsleistungen für die bauliche Umsetzung der Maßnahme bezogen auf die unter Denkmalschutz stehende Ausstellungshalle. Auf dem Grundstück des Technikmuseums „Hugo Junkers" befinden sich neben der Ausstellungshalle ein historischer Windkanal, eine kleine Rundbogenhalle sowie ein weiteres Funktionsgebäude. Die Gebäude auf dem Grundstück werden durch verschiedene Ausstellungsstücke des Technikmuseums ergänzt. Inhalt der Ausschreibung (Teil 1) ist die bauliche Umsetzung innerhalb der Ausstellungshalle. Der historische Windkanal, das Funktionsgebäude und die sich derzeitig im Bau befindliche kleine Rundbogenhalle bleiben außer Betracht. Die Ausstellungshalle wird durch den Förderverein Technikmuseum „Hugo Junkers" Dessau e. V. als Technikmuseum genutzt. Um den Museumsbetrieb aufrecht zu erhalten, ist die Umsetzung der Baumaßnahme bei laufendem Museumsbetrieb vorgesehen. Demzufolge erfolgt die Realisierung in verschiedenen Bauabschnitten. Die bauliche Umsetzung innerhalb der Ausstellungshalle erfolgt auf der Grundlage einer eigens für die Neukonzeption des Technikmuseums erarbeiteten Museumskonzeption, deren Umsetzung in Form von gesonderten Gestaltungsleistungen erfolgt, jedoch das wesentliche Planungsziel der Gesamtmaßnahme darstellt. Mit der Fertigstellung der Maßnahme ist das Ziel verbunden, das Technikmuseum zukunftsfähig aufzustellen und zu einem modernen und attraktiven Ziel auszubauen. Entsprechend richtet sich die Planung an der Gestaltung entsprechend der Neukonzeption des Museums aus. Für die Umsetzung der Maßnahme wurden Fördermittel aus der „Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) beantragt. Der zu vergebende Planungsauftrag umfasst zunächst die LPH 1-3 gemäß HOAI 2013. Da für das Vorhaben Fördermittel in Anspruch genommen werden sollen, soll mit Hilfe der abgeschlossenen LPH 3 die maximale Förderhöhe und abschließende Finanzierung geklärt werden. Die Baumaßnahme muss bei laufendem Museumsbetrieb und im festgelegten Zeitplan durchgeführt werden. Voraussichtlicher Ausführungszeitraum: 2018-2019.
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Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1-3 gemäß HOAI 2013 und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit, das Verfahren zu beenden, ohne dass dadurch ein Anspruch auf eine weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen ggf. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen zu erbringen. Unter Berücksichtigung des einschlägigen Vergaberechts behält sich der Auftraggeber vor, bei entsprechender Notwendigkeit die Beauftragung weiterer Planungsleistungen vorzunehmen. Dies betrifft insbesondere Leistungen zur Bestandserfassung und Bewertung, Energiegutachten, Raumakustik, Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz.
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Referenz
Zusätzliche Informationen
Das Projekt kann nur mit Hilfe von Fördermitteln umgesetzt werden.
Voraussetzung für die Bewilligung von Fördermitteln ist eine entsprechende Projekt- und Eigentümerstruktur. Tatbestandsmäßig kann eine Förderung, aufgrund geänderter Rahmenbedingungen des ursprünglich angedachten Projektmodells, nicht mehr erreicht werden.
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Die Finanzierung des Projektes ist daher nicht mehr gewährleistet bzw. gesichert.
Quelle: OJS 2020/S 019-042665 (2020-01-27)