Gemeinde Taufkirchen (Vils) - Mittelschule mit Mehrzweckhalle - Projektsteuerung

Gemeinde Taufkirchen (Vils)

Die Gemeinde Taufkirchen strebt mit dem aktuellen Verfahren die Vergabe der Projektsteuerungsleistungen für den Ersatzneubau der Mittelschule mit Mehrzweckhalle in Taufkirchen an. Die Leistungsphasen 1-3 der Objektplanung des Architekten wurden bereits abgeschlossen. Vergeben werden daher die Projektsteuerungsleistungen der Leistungsstufen 3-5 gemäß den Ziffern 3.- 5. der ZVB-PS. Aus den vorangegangenen Stufen werden Leistungen insoweit beauftragt, als diese notwendig sind, damit der Projektsteuerer in das Projekt einsteigen kann. Der Projektsteuerer soll in Stufe 2 des Vergabeverfahrens beurteilen, welche Leistungen er in diesem Zusammenhang zu erbringen hat und welches Honorar dafür anfällt. Die Gesamtkosten für das Bauvorhaben belaufen sich nach der Kostenschätzung vom 5.12.2017 für die Kostengruppen 200-700 auf ca. 31 Millionen EUR.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-03-15 Auftragsbekanntmachung
2018-03-28 Ergänzende Angaben
2018-07-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-03-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Referenznummer: 106/18
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Taufkirchen strebt mit dem aktuellen Verfahren die Vergabe der Projektsteuerungsleistungen für den Ersatzneubau der Mittelschule mit Mehrzweckhalle in Taufkirchen an. Die Leistungsphasen 1-3 der Objektplanung des Architekten wurden bereits abgeschlossen. Vergeben werden daher die Projektsteuerungsleistungen der Leistungsstufen 3-5 gemäß den Ziffern 3.- 5. der ZVB-PS. Aus den vorangegangenen Stufen werden Leistungen insoweit beauftragt, als diese notwendig sind, damit der Projektsteuerer in das Projekt einsteigen kann. Der Projektsteuerer soll in Stufe 2 des Vergabeverfahrens beurteilen, welche Leistungen er in diesem Zusammenhang zu erbringen hat und welches Honorar dafür anfällt. Die Gesamtkosten für das Bauvorhaben belaufen sich nach der Kostenschätzung vom 5.12.2017 für die Kostengruppen 200-700 auf ca. 31 Millionen EUR.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Erding 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Taufkirchen (Vils)
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 84416
Postort: Taufkirchen (Vils)
Kontakt
Internetadresse: http://www.taufkirchen.de 🌏
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de 📧
Telefon: +49 94129734-10 📞
Fax: +49 94129734-11 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHYYAKB 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHYYAKB 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-15 📅
Einreichungsfrist: 2018-04-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-17 📅
Datum des Beginns: 2018-07-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 054-119694
ABl. S-Ausgabe: 54
Zusätzliche Informationen
Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Ende 2022 geplant.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Taufkirchen strebt mit dem aktuellen Verfahren die Vergabe der Projektsteuerungsleistungen für den Ersatzneubau der Mittelschule mit Mehrzweckhalle in Taufkirchen an. Die Leistungsphasen 1-3 der Objektplanung des Architekten wurden bereits abgeschlossen. Vergeben werden daher die Projektsteuerungsleistungen der Leistungsstufen 3-5 gemäß den Ziffern 3.- 5. der ZVB-PS. Aus den vorangegangenen Stufen werden Leistungen insoweit beauftragt, als diese notwendig sind, damit der Projektsteuerer in das Projekt einsteigen kann. Der Projektsteuerer soll in Stufe 2 des Vergabeverfahrens beurteilen, welche Leistungen er in diesem Zusammenhang zu erbringen hat und welches Honorar dafür anfällt.
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Der Zuschussantrag wird bis 13.5.2018 fertiggestellt.
Die Genehmigungsplanung wird Ende Mai 2018 eingereicht. Mit der Erteilung der Baugenehmigung wird Mitte November 2018 gerechnet.
Mit der Ausführungsplanung wird bereits ab Juni 2018 begonnen, sie soll bis Anfang Februar 2019 erstellt werden.
Die Mittelschule wird durchschnittlich von ca. 350 Schülern besucht. Allerdings ist aufgrund neu zu erschließender Wohnbaugebiete im Gemeindegebiet mit einem mittelfristigen Anstieg der Schülerzahlen zu rechnen.
Der Schulkomplex befindet sich westlich der Verbindungsstraße von B 15 und B 388 relativ zentral im Gemeindezentrum. Zwischen Schule und Landshuter Straße befinden sich Gewerbe- und Wohngebäude, die durch einen kleineren Parkplatz auf Abstand gehalten werden.
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Mit dem nördlich gelegenen Mehrgenerationenhaus verbindet die Schule ein eingeschossiger Verbindungsbau auf Höhe des ersten Obergeschosses.
Des Weiteren wird die Fläche des Schulkomplexes im Norden durch Wohngebäude und im Westen durch öffentlich zugängliche Grünflächen begrenzt.
Der Vorentwurf sieht ein lineares, 3-geschossiges Schulgebäude mit einer niedrigeren, südlich angeschlossener Sport- und Veranstaltungshalle vor. Das Raumprogramm für die Nutzfläche nach DIN 277 sieht für die Schule 3 903 m
Die Veranstaltungshalle steht sowohl tagsüber für den Sportunterricht der Grund- und Mittelschule zu Verfügung, als auch in den Abendstunden den örtlich ansässigen Vereinen für Sport und anderweitige Veranstaltungen. Eine Anbindung an die Grundschule erfolgt mittels Brückengebäude.
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Durch die Ost-West Ausrichtung des geplanten Schulgebäudes und der untergeordneten Platzierung der Turn- und Veranstaltungshalle soll ein großzügiger, erhöht liegender zentraler Zugangshof für Grund- und Mittelschule entstehen.
Starke Niveauunterschiede prägen das Bild des Schulgeländes. Der Haupteingang in die Aula im Norden liegt ca. 6,5 m über dem Gelände südlich der Turnhalle. Die Haupterschließung erfolgt - aufgrund der starken Hanglage des Grundstücks - auf drei Ebenen, die innerhalb der Gebäude mittels Treppen und Aufzügen barrierefrei zusammengeführt werden.
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Das zentral gelegene Treppenhaus sichert den ersten Rettungsweg, der zweite Rettungsweg erfolgt über das Bestandstreppenhaus, bzw. direkt aus den Clusterbereichen über die einläufige Außentreppe. Zur Gewährleistung der Sicherheit sollen alle zum Cluster gehörigen Klassenräume mittels Bypass-Türen verbunden werden.
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Aufgrund mangelnder Parkmöglichkeiten erfolgt die Erschließung hauptsächlich zu Fuß. Die Mehrzahl der Schüler erreicht die Schule vom südlich gelegenen Busparkplatz. Weitere Zugänge zum Schulgrund befinden sich im Norden und Westen.
Das Schulgebäude ist teilweise durch Hochwasser bedroht. Insoweit werden bei der Planung und Durchführung des Projekts Hochwasserschutzmaßnahmen berücksichtigt.
Die Gesamtkosten für das Bauvorhaben belaufen sich nach der Kostenschätzung vom 5.12.2017 für die Kostengruppen 200-700 auf ca. 31 Millionen EUR.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
— Stufe 1: Ausführungsvorbereitung gem. § 5.5.3 des HAV-KOM-Vertrages,
— Stufe 2: Objektüberwachung und Projektabschluss gem. §§ 5.4 und 5.5 des HAV-KOM Vertrages.
Zusätzliche Informationen: Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Ende 2022 geplant.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Mittelschule Taufkirchen (Vils), Pfarrweg 3, 84416 Taufkirchen (Vils)
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen d...

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
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Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (brutto): Gesamtumsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre bezogen auf Projektsteuerungsleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
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Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
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Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer/die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
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Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Projektsteuerer, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter“ zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt [insbesondere für Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (Sanierungen, Umbauten, Neubauten)] der letzten 10 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2008 und dem Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
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a) Auftraggeber,
b) Art der Aufgabenstellung,
c) Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Stufen nach HAV-KOM) (sehr gut vergleichbar, wenn die Stufen 3-5 voll erbracht wurden),
d) Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 31 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von > 25,0 Mio. EUR brutto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2008 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: durchschnittlicher Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre bezogen auf Projektsteuerungsleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft: 10 %.
2) Technische Leistungsfähigkeit:
2.1.) Bürokapazität/Personalstärke: 10 %
2.2.) Referenzen: Referenzportfolio Bewerber (Büro): insbesondere für Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (Sanierungen, Umbauten, Neubauten): 80 %
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2008 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
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Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Die volle Punktzahl kann ab 5 sehr gut vergleichbaren Referenzen erreicht werden. Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Es können auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
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— Anzahl der Referenzen,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
— Schulen (sehr gut vergleichbar),
— sonstige Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (gut vergleichbar)
— (Ersatz-) Neubauten (sehr gut vergleichbar),
— Sanierungen, Umbauten (gut vergleichbar),
— Erfahrung mit Fördermitteln (sehr gut vergleichbar),
— Bauen im lfd. Betrieb (sehr gut vergleichbar),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Stufen nach HAV-KOM) (sehr gut vergleichbar, wenn die Stufen 3-5 voll erbracht wurden),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 31 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von > 25,0 Mio. EUR brutto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
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Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Internetadresse: www.taufkirchen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHYYAKB 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Postanschrift: Hoppestraße 7
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93049
Land: Regensburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.prof-rauch-baurecht.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.
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Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
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Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind vorzugsweise nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Alternativ kann die Anfrage per E-Mail erfolgen.
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Das Formular „Teilnahmeantrag“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge“ (nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
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Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYYAKB

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 054-119694 (2018-03-15)
Ergänzende Angaben (2018-03-28)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 063-140698
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 054-119694
ABl. S-Ausgabe: 63
Zusätzliche Informationen
Der Zuschussantrag ist vom Projektsteuerer zu erstellen und wird nicht, wie ursprünglich mitgeteilt, bereits im Mai gestellt.
Quelle: OJS 2018/S 063-140698 (2018-03-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Taufkirchen strebt mit dem aktuellen Verfahren die Vergabe der Projektsteuerungsleistungen für den Ersatzneubau der Mittelschule mit Mehrzweckhalle in Taufkirchen an. Die Leistungsphasen 1-3 der Objektplanung des Architekten wurden bereits abgeschlossen. Vergeben werden daher die Projektsteuerungsleistungen der Leistungsstufen 3-5 gemäß den Ziffern 3.– 5. der ZVB-PS. Aus den vorangegangenen Stufen werden Leistungen insoweit beauftragt, als diese notwendig sind, damit der Projektsteuerer in das Projekt einsteigen kann. Der Projektsteuerer soll in Stufe 2 des Vergabeverfahrens beurteilen, welche Leistungen er in diesem Zusammenhang zu erbringen hat und welches Honorar dafür anfällt. Die Gesamtkosten für das Bauvorhaben belaufen sich nach der Kostenschätzung vom 5.12.2017 für die Kostengruppen 200-700 auf ca. 31 Millionen EUR.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postort: Taufkirchen

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 139-318146
ABl. S-Ausgabe: 139

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Taufkirchen strebt mit dem aktuellen Verfahren die Vergabe der Projektsteuerungsleistungen für den Ersatzneubau der Mittelschule mit Mehrzweckhalle in Taufkirchen an. Die Leistungsphasen 1-3 der Objektplanung des Architekten wurden bereits abgeschlossen. Vergeben werden daher die Projektsteuerungsleistungen der Leistungsstufen 3-5 gemäß den Ziffern 3.– 5. der ZVB-PS. Aus den vorangegangenen Stufen werden Leistungen insoweit beauftragt, als diese notwendig sind, damit der Projektsteuerer in das Projekt einsteigen kann. Der Projektsteuerer soll in Stufe 2 des Vergabeverfahrens beurteilen, welche Leistungen er in diesem Zusammenhang zu erbringen hat und welches Honorar dafür anfällt.
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Der Zuschussantrag ist ebenfalls noch vom Projektsteuerer zu erstellen und einzureichen. Der Termin für die Einreichung ist der 31.12.2018.
Der Schulkomplex befindet sich westlich der Verbindungsstraße von B 15 und B388 relativ zentral im Gemeindezentrum. Zwischen Schule und Landshuter Straße befinden sich Gewerbe- und Wohngebäude, die durch einen kleineren Parkplatz auf Abstand gehalten werden.
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Durch dem Ost-West Ausrichtung des geplanten Schulgebäudes und der untergeordneten Platzierung der Turn- und Veranstaltungshalle soll ein großzügiger, erhöht liegender zentraler Zugangshof für Grund- und Mittelschule entstehen.
Starke Niveauunterschiede prägen das Bild des Schulgeländes. Der Haupteingang in die Aula im Norden liegt ca. 6,5 m über dem Gelände südlich der Turnhalle. Die Haupterschließung erfolgt – aufgrund der starken Hanglage des Grundstücks – auf 3 Ebenen, die innerhalb der Gebäude mittels Treppen und Aufzügen barrierefrei zusammengeführt werden.
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Beschreibung der Optionen:
Stufe 1: Ausführungsvorbereitung gem. § 5.5.3 des HAV-KOM-Vertrages
Stufe 2: Objektüberwachung und Projektabschluss gem. §§ 5.4 und 5.5 des HAV-KOM Vertrages
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Mittelschule Taufkirchen (Vils) Pfarrweg 3 84416 Taufkirchen (Vils) Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen d...

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0 Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0 Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0 Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
4.0 Qualität der Präsentation
Preis (Gewichtung): 20

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-10 📅
Name: BPM Bau- und Projektmanagement Hartl GmbH
Postanschrift: Schellberg 1
Postort: Pfarrkirchen
Postleitzahl: 84347
Land: Deutschland 🇩🇪
Rottal-Inn 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYYZHY

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 139-318146 (2018-07-18)